Windows 10: Düstere Prognose sagt schlechtes Jahr 2016 voraus

Microsoft tut gut daran, seine Geschäftsfelder zu vervielfältigen und sich neue Einnahmequellen abseits von Windows zu erschließen - was Prognosen des Marktforschungsunternehmens Gartner nun noch einmal untermauern. Demnach soll der Umsatz aus dem ... mehr... Windows 10, Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586 Windows 10, Update, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Threshold 2, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586, Windows 10 TH2 RTM, Windows 10 TH2 Windows 10, Update, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Threshold 2, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586, Windows 10 TH2 RTM, Windows 10 TH2

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Spielen die kostenlosen Upgrade für Endanwender dabei denn gar keine Rolle?
 
@sibbl: Das mit dem Upgrade ist ja ein Verlustgeschäft für Microsoft. Irgendwie scheinen ja auch nicht alle Nutzer das Upgrade in Anspruch nehmen zu wollen, trotz der Tatsache dass es kostenlos ist.
 
@sibbl: Nein, das spielt keine Rolle. Die Zahl der an Privatnutzer verkauften Windows Upgrades war schon immer marginal. Allenfalls Enthusiasten haben sich mal Upgrades geleistet. Die meisten Privatnutzer kaufen ihr Windows mit einem neuen Rechner und behalten diese Version dann, bis sie sich einen neuen PC holen. Neue Rechner werden aber auch bei Windows 10 mit einer neuen Lizenz verkauft. Daher sind die finanziellen Auswirkungen des kostenlosen Upgrades vernachlässigbar.
 
@HazardX: Ist ohnehin erstaunlich, daß es fast ohne Neugeräte 110 oder 120 Mio Geräte wurden bis Herbst (die mesten Win10-Geräte erschienen erst danach) Ich hätte es so vielen Usern gar nicht zugetraut ihr OS eigenhändig oder durch technikaffine Freunde/Verwandte upzugraden. :D
 
@Chris Sedlmair: Naja, wenn ich PCs neuinstallieren muss privat, Spiel ich gleich das Windows 10 Upgrade drauf, alles andere macht kein Sinn
 
@sibbl: Man darf nicht allen Theorien glauben. Gerade Gartner tut sich regelmäßig durch sehr seltsame Kaffeesatz-Prognosen hervor. In der Vergangenheit hat Microsoft nur wenig Umsatz mit Endanwendern gemacht. Das lag unter anderem daran, dass viele OEM-Lizenzen nutzen, die fast nichts kosten (ca. 10 Euro). Den großen Umsatz und damit auch den Gewinn hat Microsoft im geschäftlichen Umfeld gemacht. Sehr viele Geschäftskunden werden aber keinen kostenlosen Umstieg auf Windows 10 nutzen. Der Rollout eines neuen Systems benötigt meistens 1-2 Jahre. Ob, Microsoft nun viel oder wenig Umsatz macht, werde ich aber nicht prognostizieren. Ich verdiene kein Geld mit Vorhersagen und muss mir keine Aussagen ausdenken. Gartner schon.
 
"Forrester Research" ... "bevor komplett auf eine Migration in die Cloud gesetzt werde"
So was kann nur von einer US Firma kommen. Kein vernünftiges Unternehmen wirfst seine Daten irgendwelchen Datenkraken vor die Füße und lässt sich auf diese Weise entmündigen.
 
@marcol1979: Aber du weisst schon, dass Cloud nicht heisst, dass ein Unternehmen alles zu Amazon, etc. schaufelt, sondern, dass es durchaus auch eher lokale Lösungen gibt, die sich dann trotzdem Cloud nennen? Nein? Hatte ich auch nicht erwartet!
 
@JoePhi: wir betreiben auch eine "private Cloud". Allerdings sehe ich nicht, warum gerade diese einen PC ablösen oder überflüssig machen sollte.
 
@JoePhi: am ende schaufelst du deine Daten in die Hände dritter und hast keinen direkten Einfluss was damit passiert, du kannst verlangen und hoffen.

Am ende bleibt auch bei "private cloud" die Tatsache stehen dass man nicht mehr Herr über seine Daten ist.
 
@0711: "Am ende bleibt auch bei 'private cloud' die Tatsache stehen dass man nicht mehr Herr über seine Daten ist."

Äh... wenn das so ist, was genau verstehst du unter 'private cloud' ?
 
@crmsnrzl: hätte vielleicht virtual davor setzen sollen, damit klar wird dass ich nicht die "selbst gehostete cloud" (was ein unsinnsbegriff) meine
https://en.wikipedia.org/wiki/Virtual_private_cloud
 
@0711: Ja das hättest du, denn von virtuell war bei JoePhi nicht die Rede.
 
@0711: bei einer private cloud ist das eben nicht der Fall. Ich kann durchaus eine dedizierte Maschine nehmen, an die auch nur ich physisch im Serverpark rankomme ... von daher gibt es hier alle Möglichkeiten. Aber Unternehmen zu unterstellen sie würden ihr Zeug einfach auf Google Drive packen, ist wirklicgh albern ... und genau das unterstellt der TO
 
@JoePhi: Der Anbieter des rackplatzes oder stellplatzes kommt also nicht an deine Maschine? Weil er dir das so versichert? Inwiefern hast du Sicherheit über die allgemeine zutrittskontrolle?

Ja der to hat das etwas populistisch ausgedrückt
 
@0711: Dann stell den Server auf das eigene Firmengelände.
 
@crmsnrzl: das eigene rz lass ich grundsätzlich nicht unter dem hippen cloud Label laufen weil es für mich eben keine "wolke" ist...sollte für irgendwen das eigene rz eine "wolke" sein würde ich mir Gedanken machen
 
@0711: 2 x 3 macht 4. Widde widde wit und 3 macht Neune. ...
 
@marcol1979: Tja, da hast Du wohl die Entwicklung der letzten Jahre verpasst. Die meisten Bürger in Deutschland nutzen Cloud-Dienste, z.B. Facebook, Email-Dienste wie Gmail, Web.de und GMX, Smartphone-Apps, Dropbox, Online-Banking, ... sind aber trotzdem skeptisch gegenüber Cloud-Diensten. Bei den Unternehmen hat Computerwoche dies im August 2015 untersucht: 25 % haben eine feste Roadmap für die Einführung (bei großen Unternehmen sogar über 50 %), weitere 37 % haben zumindest eine Strategie zur Einführung. (Zusammen bei über 80 % der großen Unternehmen) Link: http://www.computerwoche.de/g/cloud-readiness-studie-2015,106425,2 Edit: Noch ein schöner Link zu einer Studie der Bitkom: https://www.bitkom.org/Publikationen/2015/Studien/Cloud-Monitor-2015/Cloud-Monitor-2015-KPMG-Bitkom-Research.pdf - 44 % der Unternehmen setzen bereits Cloud-Lösungen ein...
 
@Nunk-Junge: Sorry, komme auf Computerbild nicht drauf ( und das ist auch gut so ), habe meinen Werbeblocker an ...
 
@Ice-Tee: Was für ein wertloser Kommentar. Computerbild und Computerwoche gleichzusetzen zeugt von äußerst wenig Ahnung. Wahrscheinlich kannst Du ein iPhone auch nicht von einem VT100-Terminal unterscheiden.
 
Nicht beim Umsatz, denn die Lizenzen wurden kostenlos abgegeben.
 
@wori: Aber nur an Privatkunden. Den richtig dicken Umsatz hat Microsoft schon immer mit den Geschäftskunden gemacht.
 
@Chiron84: Für Firmen mit einer normalen Pro-Lizenz ist es auch kostenlos.
 
@Unglaublich: Das sind zumeist kleine und mittelständische Unternehmen. Aber überleg mal, wie viele Konzerne es gibt, die Hunderte wenn nicht gar tausende Rechner mit Windows betreiben. Da kommen die dicken Geldeingänge bei Microsoft her.
 
Nur noch 13500000000 Dollar Umsatz? Sofort Massenentlassungen von einfachen Mitarbeitern, Streichung von Sonderzahlungen bei gleichzeiter Boni Ausschüttung für die Führungsebene. Stellt euch mal vor wie peinlich das für eine Microsoft Führungskraft sein muss beim Golfen während der Arbeitszeit zu erfahren, dass der Kollege von einer anderen Firma sich gerade die fünfte Luxusvilla und die dritte Yacht gegönnt hat. Da muss man schon mit ziehen können.
 
@Thomaswww: Umsatz != Gewinn. Wenn ich 13 Mrd Umsatz habe, aber 20 Mrd Ausgaben, habe ich immer noch keinen Gewinn...
 
@Thomaswww: keine sorge, Microsofts führungsriege gehört zu den best bezahlten. Speziell der Inder, der massiv daran arbeitet auch möglichst viele punkte gegen Windows 10 aufzuhäufen damit die Leute wie von "prognostiziert" in die Cloud zu bekommen
 
@Thomaswww: Du kennst aber schon das Ziel einer AG, oder? Mal abgesehen davon, dass Umsatz nichts mit dem zu tun hat, was am Ende vom Geschäftsjahr unterm Strich rauskommt. Ich kann 100 Milliarden Euro Umsatz im Jahr machen und trotzdem einen Verlust einfahren.
 
Als ich schon "Gartner" gelesen hab, war schon klar, dass nur Nonsense von denen kommt.
Der Satz "Gartner hingegen erwartet, dass die 'Verkäufe' von Windows 10 im Jahr 2016 hinter den Erwartungen zurückbleiben - wessen Erwartungen dies sind, wird dabei nicht klargestellt. Auch konkrete Umsatzzahlen bleibt Gartner schuldig." unterstreicht das.
 
Windows 10 ist sehr gut geworden und hätte ich das kostenlose Upgrade für beide Rechner nicht in Anspruch gnommen ich hätte auch 50 Euro gerne dafür ausgegeben
 
@Postralf10: Tja, und manche bezahlen sogar dafür, sich verprügeln zu lassen.....
Will ich genau so wenig wie Windows 10, weder kostenlos noch gegen Geld....
 
Ein Problem von Microsoft ist das viele Winuser Updatemuffeln sind.
Nach der Denises nur nicht da Fenster auf macen könnte ja sein das frische Luft reinkommt.
Den Weg wie Apple das es nach 6 Jahren keine Unterstützung mehr gibt. Was nichts anderes heißt das man dann kein altes System auf neue Hardware und keine neues System auf alte Hardware bringt wird Microsoft kaum gehen.
Das Problem ist halt das Microsoft aber so einen Support für alte Systeme biete muss der nur mehr kostet aber an dem man nichts mehr verdient.
Wenn ich mir jetzt überlegt das Microsoft sagt, Windows 10 ist das letzte Windows, den neue Funktionen kommen nur mehr per Update. Dann würde das ja heißen das man ein System kauft und dann für immer hat. So ist nun mal kein Geld zu machen.
Daher rechne ich fest damit das über kurz oder lang Windows in ein Abosystem gewandelt wird. Zuerst für Geschäftskunden und dann später für alle. Was nicht mal so unfair wäre, den jeder der sich heute ein neues System kauft muss für den Support der alten System mit bezahlen.

Da werden sich zwar viele Aufregen, doch wer regt sich auf? Doch nur der der immer alles Gratis haben will, aber nicht darüber nachdenkt das er für ein sehr teurer Abo jedes Monat viel Geld ausgibt. Ein Abo das er als solche nicht gleich erkennt und wo er auch Verständnis dafür hat das es so ist. Wo bei die meisten werden sicher zwei haben. Das eine beim Handy das andere beim Internet.
 
@Gerwald: Upgrademuffel sind die meisten wahrscheinlich deshalb weil Windows 7|8|8.1 für ihre Bedürfnisse ausreicht, oder weil Microsoft es geschafft hat mit seiner Upgradepolitik die Kunden vor den Kopf zu stoßen (Unterschieben durch Windowsupdatefunktion). Beide Punkte wurden schon mehrfach diskutiert im Netz.

Ein Abosystem für ein Betriebssystem wäre ein sehr, sehr "mutiger" Schritt von Microsoft.

Wie hoch sollen die Abogebühren bei einem reinen Abomodell, pro Monat, sein?

Beispiel:
10,-€ für das Betriebssystem + die Abogebühren für Office 365 Home Premium (z.Zeit 99,- € p.a bei 1 Installation von max. 5 erlaubten)

12 Monate*10 €+12 Monate*8,25 € = 219 € im Jahr

Bei einer geschätzten Systemnutzungsdauer von ca. 5 Jahren sind das dann 1095,- €.
Das nenne ich dann ein echtes Betriebssystem"schnäppchen", incl. moderner Schreibmaschine (Achtung: Ironie-|Sarkasmuswarnung).

Für Firmen, die diese Kosten absetzen können, mag diese Modell interessant sein, für mich als Privatperson hätte es keine sichtbaren Vorteile.

Ich würde den Kauf dann vorziehen:

Windows 10 (OEM) 64bit Home: ca. 75,- €
Office 2013 Home/Student: ca. 115,- €
-------------------------------------------------------
Summe: 190,- €

Heutzutage ist Microsoft mit seinem Windows eine Betriebssystemoption, die man aber nicht nutzen muss.

In diesem Sinne, Abos kann man kündigen und andere Sachen nutzen, mittlerweile gibt es genug Alternativen.
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