Blue Screen of Death in Windows 10 dürfte QR-Codes bekommen

Der Blue Screen of Death (BSOD) ist ein alter Bekannter aller Windows-Nutzer. Wenn das Betriebssystem abstürzt, dann bekommt man diesen blauen Bildschirm zu sehen. Dort ist zwar meist eine codierte Information zu finden, warum man diesen BSOD sehen ... mehr... Windows 10, Bluescreen, QR-Code, BSOD, Qr, Blue Screen Of Death, qr code, Windows 10 Bluescreen Bildquelle: Reddit Windows 10, Bluescreen, QR-Code, BSOD, Qr, Blue Screen Of Death, qr code, Windows 10 Bluescreen Windows 10, Bluescreen, QR-Code, BSOD, Qr, Blue Screen Of Death, qr code, Windows 10 Bluescreen Reddit

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Ist doch schön wie Modern doch der Bluescreen geworden ist. Nicht, dass man nachher noch versucht die Stabilitätsprobleme im Bereich Treiber oder dergleichen durch andere Möglichkeiten als einem Hardreset präventiv vorzubeugen. QR Codes sind der richtige Weg!
Edit: Ich verstehe es. Bluescreens sind toll! Mehr Minusse bitte ;)
 
@therivalroots: von welchen Stabilitätsproblemen redest du?
- bei denen ein Hersteller keine Treiber zur Verfügung stellt?
- bei denen deine Hardware kaputt ist?
- oder evtl. eine Software die z.B. Speicherbereiche überschreibt, die eigentlich von anderer Software oder gar Hardware benötigt wird?

Andere Bluescreens hatte ich in den letzten 7 Jahren nicht!

Aber wie soll Microsoft das bitte vorbeugen?
 
@baeri: Du hast völlig Recht. Bei Hardwaredefekten kann man nicht viel machen. Allerdings als Beispiel bei mir hat meine TV-Karte beim Sender suchen ständig einen BSOD. Ich frage mich warum so etwas unnützes wie eine TV-Karte als Peripheriegerät überhaupt einen Kernel Panic hervorrufen kann. Warum kann man solche Art von Treibern nicht sandboxen und man gibt dann eine Fehlermeldung aus im Sinne "Es wurde ein Problem mit der Hardware festgestellt"
 
@therivalroots / @Kribs: naja... eine Sandbox ist zwar theoretisch eine Möglichkeit, gleichzeitig aber ein "Performance" und vor allem ein "Effizienz" Verlust!

Der Grund warum ein System, z.B. durch eine Software / Hardware abstützt ist doch weil man die zwar sicherere aber eben auch wenigere Effiziente Methode einer "Isolation" umgeht. Eine Sandbox visualisiert ein Stück Hardware und läuft Nativ auf der eigentlichen Hardware => und genau beim Visualisieren habe ich IMMER Verluste...

=> Wenn ich die Umgebung kenne kann ich das Effizienter darstellen => so wird es heutzutage z.B. im Browser gemacht, aber auch Universalapps bekommen nicht einfach so Zugriff auf "alles mögliche". Aber um größtmögliche Soft- und Hardwareunterstützung bieten zu können (und genau das macht ja Windows aus) kann ich nicht alles "einsperren".

Eine TV-Karte mag zwar nicht wichtig für den Betrieb eines System sein ABER die TV-Karte MUSS auf deine Grafikkarte zugreifen, RAM, CPU, Audio und nebenbei noch im System dir dann eine Ausgabe machen...
 
@baeri: ja und wenn die Treiber abstürzen muss gleichzeitig der ganze Rechner abstürzen. Ich verstehe nicht warum man dann nicht einfach direkt, bei dem Erkennen eines falschen Zugriffes den Zugriff sperrt. Eine Meldung ausgibt ohne einen Hardreset durchzuführen.
 
@therivalroots: das habe ich versucht zu erklären! Die Treiber schalten NATIV auf der CPU brav ihre Relais (äh ich meine Transistoren)... An dem Punkt wo die CPU "sich" verliert, verliert das System natürlich auch die Kontrolle...

=> zieh mal nen RAM oder die CPU raus (vorausgesetzt dein Rechner hat kein Hotplug)...

Um den Fehler abfangen zu können muss man den Fehler vorher "ansehen" können es wird aber NATIV und DIREKT ausgeführt (weil MAXIMALE Performance)...
 
@baeri: Da liegt für mich der grundlegende Fehler. Wie wärs denn mit Zwischenstufen für den Zugriff. Kein Computerspiel nutzt den direkten Zugriff auf die Graka, das geschieht doch auch über Übersetzer wie DirectX oder nicht?
 
@therivalroots: Das ist eben das was ich oben beschrieben habe...

DirectX ist ja nur eine art Framework => dieses greift eben dann auf die CPU...
Aber es steht den Entwickler offen das Framework oder ein anderes zu nutzen!

Mittlerweile habe wir genug Leistung, dass nicht jeder Code "nativ" direkt auf der CPU ausgeführt werden muss... trotzdem ärgert sich der User XY, dass z.B. Minecraft (das durch Java in einer art Sandbox läuft) wesentlich höhere Hardwareanforderungen bei schlechterer Leistung braucht als andere Spiele die z.B. beim C/C++ Code effizienter laufen!
 
@therivalroots: Mal zur Info: Ein Hardreset ist das Zurücksetzen eines Systems auf Werkseinstellungen. Ich weiß ja nicht was Du genau meinst, aber das sicher nicht oder? In der Regel ist nur ein Neustart notwendig (= KEIN Hardreset).
 
@therivalroots: Ja, diese Zwischenstufen bedeuten, dass dein Rechner bis zu 50% seiner Rechenleistung vorab verliert.
Und das wäre bei einer TV Karte, wenn die Sendungen dann ruckeln, schlicht eine Katastrophe. Klar kann man sagen, die TV Karte braucht so viele Ressorucen nicht und im Zeitalter von 8 Kernen und 16-32GB RAM und Grafikkarten die selber noch mal 2+GB RAM mitbringen, wäre das kein Problem.
Richtig... solange man a) nicht noch andere Sachen parallel machen will oder b) eben nicht einen High End Rechner verwendet.
Das Ganze unter einem 32bit Windows mit einem alten 1-2 Kern Prozessor mit 2-4GB RAM... na viel Spaß. Und ja, diese Low End Rechner machen die Masse des Marktes aus und müssen daher berücksichtigt werden.

Und selbst wenn es ginge. Treiber so zu programmieren ist um einiges aufwendiger und dauert damit länger, sprich kostet mehr Geld.

TV Karten für 50 €+ könnten das ggf. anbieten, aber sicher nicht bei Karten unter 20 €.
Würde MS die Entwickler dazu zwingen, wäre Windows wesentlich unattraktiver und billiger aber dennoch gute Produkte würden vom Markt verschwinden oder künftig nur noch für Linux angeboten.

Als Beispiel kann man unsere Autobahn nehmen. der Staat stellt sie zur Verfügung und gibt Regeln vor, wie MS auch Richtlinien vorgibt.
Man kann das einhalten nicht erzwingen aber jene Bestrafen, die es nicht tun.
Im Falle der Autobahn ist das der Staat, aber dafür bezahlen wir den Staat mit Steuergeldern. Im Falle von Treibern und Co. könnte es MS auch machen, aber wollen wir dafür auch zahlen? Also müssen hier wir Kunden selber reagieren und Hardware bzw. Hersteller die keine gescheiten Treiber liefern damit abstrafen, dass wir deren Produkte nicht mehr kaufen und nutzen.
Aber da sind wir Kunden in der Gesamtheit zu inkonsequent.

Daher können wir nur selber für uns handeln. Und der QR Code kann dir helfen, in dem er dir verrät, dass für den BlueScreen die neue Karte XY verantwortlich ist bzw. deren Treiber. Entweder der Hersteller kann dir dann sofort helfen oder Du baust die Hardware wieder aus, gibst sie zurück und nutzt künftig andere Hersteller.
 
@baeri: "Aber wie soll Microsoft das bitte vorbeugen?"

Ich dreh das mal um, "wie könnte Microsoft das verhindern" außer bei Hardware defekt?
Kurioser Weise hat Software mehr "Rechte" am/im System als ihre Nutzer, der erste Weg wäre zu verhindern das Software derart katastrophal in das System eingreifen kann, was auch einige "beabsichtigt" unschöne Arten von Software erschwert oder verhindert.

Z.B. Treiber/Programme müssten in einer Art Sandbox ausgeführt werden, ohne das sie am grundlegenden BS Veränderungen durchführen, dann stürzt nur die Sndbox ab nicht das BS.
Das gleiche gilt für Speicherbereiche, ein BS das Speicher nur nach "Priorität" verwaltet muss sich ja schon fast zwangsweise "selbst ein Bein stellen", Speicherbereiche müssen so verwaltet werden das Instanzen nur den Freigegebenen Bereich nutzen können den ihnen das BS zuteilt und sich nicht willkürlich im Speicher bedienen!
 
@Kribs: wieso sollte ein User auch mehr am System ausrichten können als eine Software?

Gehen wir mal davon aus (wenn es keine böswillige Software ist -> dafür gibt es ja mengen an Zertifizierungsprozesse bis zu Onlinebewertungen) dass die Software ja weiß was sie tut und genau das tut was getestet und zig mal gemacht wurde (und auch in bestimmten Konstellationen Korrekt läuft)...
Ein User der mal eine DLL überschreibt oder einen Dienst beendet läuft IMMER auf Gefahr etwas zu tun was im Endeffekt nicht "gewollt" war.
 
@baeri: Ich habe auf deine Frage geantwortet, oder willst du bestreiten das die aufgezählten Möglichkeiten auch funktionieren?
Das ein User "gewaltsam" BS Bestanteile löscht hab ich auch schon einmal erlebt, das ist aber keine Begründung wieso >>Nicht<< BS eigene Software das Recht eingeräumt wird, im BS zu schalten und zu walten wie es ihm gefällt.
Egal wie viele Utopische Eizellfälle du noch anführst, die grundlegende Schwäche liegt im BS (seit MS-Dos) das es Eingriffe erst ermöglicht!
 
@Kribs: Hab bis "Software hat mehr Rechte als der Nutzer" gelesen. Ab dem Satz wusste ich, dass da nichts mehr sinnvolles kommen kann.
 
Habe den mit dem neusten Redstone build schon 2 mal gesehen. Dachte mir am Anfang was soll das denn, aber mittlerweile (nach dem 2.) denke ich mir eigentlich doch ganz praktisch." Der QR -Code des Grauens"
 
Wow, ich bin begeistert, seit Jahrzehnten ist Windows nicht in der Lage "BSOD" in einer einfachen >>Nutzerfreundlichen Art<< auszugeben oder zu speichern.
Jetzt kann man sie "ab Photographien" und nach 100 K Varianten von Fehlercode suchen, am Schluss aktiviert man, nach dem Starten im abgesicherten Modus, dann doch den hoffentlich vorhandenen vorherigen Wiederherstellungspunkt.

Ich weiß nicht wie oft ich den BSOD Code in den vielen Jahren schon notiert habe, und geflucht habe weil man ihn nicht als Textdatei auf (z.B.) Diskette speichern konnte, dann meist eine sehr erfolglose Suche im Netz, um dann doch lieber auf (z.B.) einen "neueren" Treiber zu warten.
 
@Kribs: wie soll man denn eine relativ spezielle Crashmeldung "nutzerfreundlich" ausgeben? Es wird momentan gemeldet, dass ein Fehler aufgetreten wurde, und der PC neu gestartet wird. Und dann wird - falls es dem System bekannt ist - die Komponente angegeben, die gecrasht ist.

Ich weiß ja nicht, wie viele BSODs du in den letzten Jahren so hattest, aber normalerweise speichert Windows die dazu notwendigen Informationen in Minidump oder Dump Dateien. Der BCCode alleine hilft bei der Fehlersuche normalerweise schlicht nicht weiter.

Ich denke, Microsoft hat da einen guten Mittelweg zwischen Linux (völlig unverständlich für den Nutzer) und Mac (gar keine Infos zum Crash) gefunden.
 
@der_ingo: Die Antwort auf deine Frage im 1 Absatz steht schon im Ursprungspost.
"...und geflucht habe weil man ihn nicht als Textdatei auf (z.B.) Diskette speichern konnte ..."

Eigentlich weiß jeder das er mit den BSOD Code nichts anfangen kann, es bedarf immer der Informationen die im System (wenn überhaupt) "versteckt" hinterlegt werden, anstatt sie beim Vorfall direkt dem Nutzer zur Verfügung zu stellen z.B. über Speichermedien.

Außerdem verstehe ich wider einmal nicht was "die Anderen" mit Windows zu tun haben, außer der billigen Ausrede.
 
@Kribs: im Falle eines Crashes kann das System doch nicht erst noch irgendwelche extra Speichermedien anbinden. Es befindet sich dann doch eh schon in einem Fehlerzustand.

Ich weiß auch nicht, was du mit den Infos auf extra Speichermedien willst und warum es für dich ein Problem ist, dass diese Infos einfach auf der Festplatte liegen.

"Die Anderen" darf man als Vergleich wohl schon erwähnen, um darzustellen, dass man es bei Windows schon gut gelöst hat.
 
@der_ingo: Gefühlt im letzten Jahrhundert, konnte ich bei einen EliteBoard (K6 mit Coprozessor, glaube schon W95 oder W98) >bei< einen Crash über das Bios die Daten auf eine 3,5" Diskette speichern, das war leider später nicht mehr möglich.
 
@Kribs: Schon praktisch wenn das mal ging, aber wirklich wichtig finde ich das (heute) nicht mehr. Disketten besitze ich keine mehr, USB-Stick schleppe ich tatsächlich einen mit. Smartphone ist aber IMMER dabei.
 
@der_ingo: wie oft hattest du am Mac einen totalen BS Absturz? Ich genau einmal in 5 Jahren bei 7 Macs (nicht jeweils, EINMAL insgesamt!). Und alle notwendigen Infos findest du in OS X im System-log, dass sogar sehr übersichtlich in einer eigenen App dargestellt wird. Nichtsdestotrotz finde ich die Idee mit dem QR-Code sehr gut.
 
@ZappoB: ist schon einige Zeit her, bei Windows aber ebenfalls. Und alle notwendigen Infos findest du bei Windows in den Ereignisprotokollen, für die es eine m.E. deutlich übersichtlichere Anzeige als beim Mac gibt. ;)
 
@der_ingo: Ich kenne die vom Mac nicht aber schlechter als bei Win? Oo
 
@Shadow27374: beim Mac ist das im Prinzip einfach nur eine Ansammlung von Logfiles wie bei vielen unixoiden Systemen, die da in einer Anwendung durchgeblättert werden können. Eine übersichtliche Einteilung nach Themen, Quellen o.ä. ist da schwierig zu machen. Ich hab aber auch bei aktuellen Versionen noch nicht wieder geschaut, ob man das mal verbessert hat.
 
@der_ingo: Fehlercodes in Linux sind nur unverständlich wenn man keine Ahnung hat, was man tut.
 
@tetam: es geht um Normaluser. Wer sich technisch mit einem System beschäftigt, wird auch dessen Fehlermeldungen analysieren können, egal um welches System es sich dreht. Da sind aber normalerweise nicht die alltäglichen User, die neben Browser, Office und Mailprogramm wenig mehr vom System kennen.
 
@der_ingo: und genau denen hilft aber eine aussagekräftige Fehlermeldung auch nichts, da den meisten selbst das zu kompliziert ist.
 
@tetam: der Normaluser wird aus einer Windows BSOD Meldung noch eher Dinge herauslesen können, mit denen er nach Hilfe fragen kann, als bei einer Linux Kernel Panic. Und wenn das mit QR Codes noch vereinfacht wird, ist das sicherlich nicht verkehrt.
 
@der_ingo: nein verkehrt ist das sicherlich nicht, aber ich denke nicht, dass das in einer form von one click umgesetzt wird.
 
so ein Müll ich habe da lieber den Stop Code, einfach und unmissverständlich
 
@Lon Star: So ist halt jeder anders. Gibt auch Konsolen-Junkies die ihren PC lieber, warum auch immer, via Konsole herunterfahren, anstatt auf Start->Herunterfahren zu klicken. o.O
 
@Lon Star: Der Stop Code wird ja immer noch angezeigt.
 
@adrianghc: Ja, aber es kann nicht angehen, dass es noch eine alternative herangehensweise für Leute gibt, die mit dem Stopcode nicht klar kommen.

Wo kämen wir denn sonst hin?!
 
Interessant, ich seh den neuen Bluescreen zum ersten mal. Seit Ende von Windows 7 ist mir kein Bluescreen mehr untergekommen.. Da bin ich doch etwas überrascht wie stabil Windows geworden ist.. Den letzten Bluescreen den ich gesehen habe hatte ich noch unter Windows 7 in der Anfangszeit und das lag an einem fehlerhaften Treiber. Die Idee mit dem QR Code finde ich gar nicht mal so schlecht, erspart das handschriftliche notieren und viele Leute sind es ja eh gewohnt zum Smartphone zu greifen
 
@andreas2k: "Seit Windows 7 ist mir keine Bluescreen mehr untergekommen." + "Den letzten Bluescreen den ich gesehen habe hatte ich noch unter Windows 7 und lag an einem fehlerhaften Treiber." ^^
 
@Shadow27374: habs korrigiert ;-)
 
@andreas2k: weil Windows 7 auch stabil ist. Dieser Rechnung nach steige ich auf Windows 10 um wenn es 5 bis 10 Jahre alt ist.
 
@andreas2k: Unter XP habe ich den BSOD millionenfach gesehen, seit Win7 nur während der Installation (leider sehr oft) oder wenn wirklich ein Grund dafür vorlag. Irgendwie wird mir der BSOD auch immer zu allgemein genommen, der Fehlercode verrät einem schon wo der Fehler ist/sein könnte (Elko hochgekommen, RAM defekt oder Festplatte über dem Zenit war es eigentlich immer). Gelegentlich auch mal Treiberprobleme, aber dafür kann MS ja auch nichts.
 
Bluescreens lassen sich ganz leicht erzeugen - spiel mal ein Image mit einem "falschen" HAL ein :-)
 
@Zonediver: Man kann in der Registry eine Tastenkombination für einen provozierten Bluescreen aktivieren, geht noch einfacher.
 
@adrianghc: Hätte ich das mal wärend meiner Schulzeit gewusst.
 
Oh man und dann entfernt MS auch noch bei WP10 die Möglichkeit bei der Suche nach QR-Codes zu suchen...
 
@L_M_A_O: Android kommt auch ohne eingebautem QR-Scanner zurecht, wie überleben's die Leute dort bloß?

Ja, es war sehr praktisch, wie einfach man vor W10M QR-Codes scannen konnte, aber was hat das mit der Nachricht zu tun?
 
@L_M_A_O: Echt, wusste ich noch nicht, haben die WP10 doch schon abgeschrieben?

Oh man schon wider ein Punkt in der Liste, zumal das jetzt mit den Zwangsupdate wieder häufiger sein wird.

Wie war das noch ....., irgendwas mit Service oder?
 
@Kribs: Man kann mit entsprechenden Apps (die es tatsächlich auch gibt) weiterhin scannen, allerdings wurde die früher in die Bing-App integrierte Möglichkeit zum Scannen von QR-Codes daraus entfernt. Aber deswegen mein Kommentar über deinem, die QR-Codes bei den Bluescreens werden ja in erster Linie Android- und iOS-Nutzer scannen und die kommen ja auch ohne integrierten Scanner zurecht.

Bei W10M muss man übrigens selber aktiv werden, um das Update überhaupt erst runterzuladen, das ist da anders als bei der Desktop-Version.
 
@adrianghc: Ok, ich nehm "Punkt 20" von der Liste, passte auch irgendwie nicht hinein.
Ist aber schon merkwürdig QR-Codes zu setzen, ohne das die Hauseigenen Phone >von selbst< (ohne "Fremde" Hilfe) sie nutzen könnten, aber entsperren geht, naja jeder hat so seine Prioritäten.
 
@Kribs: Ich find's besser so, als wenn sie auf die QR-Codes verzichten würden, weil sie W10M-Nutzer nicht zumuten wollten, eine App dafür runterzuladen. Wobei ich noch denke, dass es für jeden Stop Code einen eigenen entsprechenden QR-Code geben sollte anstatt wie jetzt, dass einfach immer auf die selbe Seite verlinkt wird (die auch nur sehr begrenzt weiter hilft).
 
@L_M_A_O: ich habe in meinem ganzen Leben viele QR-Codes gesehen - aber ich hatte niemals den Drang einen zu benutzen weil.... es niemals nötig war...
 
Warum wird nicht DIREKT eingeblendet was man am besten tun kann wenn der Fehler auftritt? ABM?
 
@McClane: Vielleicht, weil Microsoft selbst nicht weiß, was man bei jedem Fehler am besten tun kann...
 
@McClane: 1) In dem Moment dürfte es einfach zu spät sein. Die Anzeige einer Internet-Hilfe-Seite dürfte zu dem Zeitpunkt nicht mehr möglich sein. 2)"Bitte führen sie folgende Schritte aus:..." was soll man da machen? Sich das ganze abschreiben?
 
@Lastwebpage: Warum Internetseite? Kann doch mit in den Installationsdateien genauso abgelegt werden wie ein beknackter Code mal eben abgerufen wird.
 
@McClane: Alle? Das wären aber ziemlich viele, wenn man dann noch hinzunimmt, dass der blöde Nutzer auch noch eventuell die Sprache umgestellt hat. Des weiteren könnte es ja durchaus mal passieren, dass sich irgendwas am Fehler, bzw. seiner Behebung ändert. Feste Textdateien auf der Windows CD wären dann evtl. nicht mehr aktuell. Nein, generell finde ich Fehler->Fehlernummer->Webseite, bei nicht BSOD Fehlern, durchaus sinnvoll.
 
Gute Idee... Dann fehlt nur noch eine Art Forum, in das man dann mit dem QR-Code direkt rein kann um sich zu informieren. Am Besten von MS selbst betreut, so dass die Entwickler auch gleich eingebunden werden können, sofern es an Windows liegt.
 
@SunnyMarx: Ich gehe mal fest davon aus, dass der Fehlercode im QR-Code drin steckt und einen direkt zum passenden Knowledge Base Artikel leitet. Alles andere würde ja überhaupt keinen Sinn ergeben.
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