Neue Runde im iPhone-Hacking-Streit, Gerichte ordnen Mitarbeit an

Gleich in zwei bekannten neuen Fällen wollen Gerichte in den USA den Apple-Konzern dazu verdonnern, den Strafverfolgungsbehörden Zugriff auf verschlüsselte iPhone-Daten zu gewähren. Wie schon in dem durch Apple-Chef Tim Cook öffentlich gemachten ... mehr... Apple, Iphone, iPhone 6, iPhone 6 Plus Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iPhone 6, iPhone 6 Plus Apple, Iphone, iPhone 6, iPhone 6 Plus Apple

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Gesetzesentwurf klingt wie: Alle Wohnungen mit Schloss müssen künftig mit Hintertür für die Behörden ausgestattet werden.
 
@Lanezzz: Es klingt nicht nur so, genau das ist es. Und wer diese Hintertüren dann immer nutzt, das wissen intelligente Leute auch jetzt schon.
 
@Lanezzz: Bullshit. Wenn die Polizei hierzulande mit einem Durchsuchungsbefehl vor der Tür steht, hast du dem Folge zu leisten. Machst du das nicht, hat die Polizei das Recht, die Wohnungstür gewaltsam zu öffnen.

Es geht hier nicht um eine Hintertür. Sondern um den Zugang der Strafverfolgungsbehörden zu einem iPhone, der von den Gerichten für *rechtens* erklärt wurde, wobei Apple allerdings behauptet, dass es keine Möglichkeit gibt.
 
@Niccolo Machiavelli: Es wird mit der Terroristenabwehr argumentiert; in Deutschland wurden die meisten Handydaten jedoch wegen BTM gesammelt. Dicht gefolgt von Handydatenanalysen bei genehmigten Demonstrationen und Sportevents (Fußball)
 
@Remotiv und Rest: Es geht nicht um die Daten oder darum, wo die Behörden rein wollen. Es geht um einen Gerichtsbeschluss. Und dem ist Folge zu leisten. Auch wenn wütende, unreife, aktionistische Kinder in Bezug auf Deutschland und anderen Ländern gerne mit Begriffen wie "Diktatur" und "Regime" um sich werfen: Exekutive und Judikative sind immer noch getrennte Gewalten.
 
@Niccolo Machiavelli: Den ersten Teil deiner Antwort sehe ich anders, den zweiten Teil verstehe ich nicht im Zusammenhang zu meinem Post.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich würde nicht mit "Bullshit" um mich werfen, das Szenario das Lanezzz beschreibt ist sogar in Deutschland möglich, ohne Durchsuchungsbefehle oder Kontrolle durch Anwalt und oder Richter, die "geflügelten Möglichmacher Worte" sind >Gefahr im Verzug<!
 
@Niccolo Machiavelli: Sobald es Tools gibt, um eine sogenannte "Verschlüsselung" zu umgehen, landen die irgendwann durch unterbezahlte Apple-Mitarbeiter auch im Netz und werden mißbraucht! Die pfeifen auf deine "Rechtmäßigkeit"!
 
@Niccolo Machiavelli: um es mit Deinem Wort zu sagen - Bullshit. Die Polizei hat durch die Anordnung natürlich das Recht zum gewaltsamen Eintritt und in Sachen Smartphone das Recht zum entschlüsseln/knacken. Mehr ist in einer freiheitlichen Demokratie nicht möglich. (Sollte nicht möglich sein).
 
@Niccolo Machiavelli: ja, die Polizei darf die Tür gewaltsam öffnen, der Hersteller der Tür hat aber nicht die Pflicht einen Universalschlüssel für alle von ihm hergestellten Türen der Polizei zur Verfügung zu stellen. Und genauso muss es auch bei einem Smartphone (oder jedem anderen verschlüsselten Gerät) sein: die Polizei darf es gerne versuchen, der Hersteller muss aber keine Hintertüren einbauen, sonst können sie das Geld für die Entwicklung der Verschlüsselung gleich ganz einsparen, da eine Verschlüsselung mit einer absichtlich eingebauten Hintertür vollkommen sinnlos ist.
 
@Link: In diesem Fall ist es doch eher so, dass die Tür so gesichert ist, dass bei einem Einbruch die Wohnung komplett zerstört wird. Ob man seine Wohnung mit solchen Fallen schützen darf bezweifle ich.
 
@floerido: Ich würde das jetzt nicht unbedingt bezweifeln. Ich habe lange als Türsteher gearbeitet, dabei ist es einem Kollegen mal passiert das er eine Person abgetastet hat und sich die ganzen Hände aufgeschnitten hat weil die zu durchsuchende Person im Karagen und verschiedenen anderen Orten der Jacke Rasierklingen eingenäht hatte. Mein Kollege hat kein Schmerzensgeld bekommen weil der Richter der Meinung war das jemand mit seiner eigenen Jacke machen könne was er wolle, und wenn er Rasierklingen einnähen will steht dem nichts entgegen.

Und ungefähr so würde ich die Verschlüsselung auch sehen. Man muss dann halt die Rasierklingen umgehen oder mit den Konsequenzen leben.
 
@floerido: Das Problem an einer solchen Falle ist, dass die Beamten, die die Durchschung durchführen sollen, höchstwahrscheinlich auch zerstört werden. Ein System, bei dem bestimmte Gegenstände in der Wohnung vernichtet werden, ohne die Beamten zu gefährden, sollte hingegen relativ unproblematisch sein, einen mir gehöreden Gegenstand kann ich zerstören, wenn mir danach ist (und nur solches System ist mit der Löschung der Daten vergleichbar, das Smartphone selbst wird ja nicht zerstört).
 
@Link: Wobei in Deutschland würde in diesem Fall wohl der Vorgang der Beweisvereitelung zutreffen. Der Beweispflichtige ist natürlich raus, aber sollte ihm jemand geholfen haben, dann kann dieser belangt werden.
 
@Niccolo Machiavelli: Falsch. Erstens ist es ei Durchsuchungsbeschluss und zweitens kannst du auf einen von dir ausgesuchten Zeugen beharren. Dann MÜSSEN die Polizisten warten oder später wiederkommen. Beides ist natürlich eher kontraproduktiv für die Behörden.^^ Und mal ehrlich, wie kann es sein dass man nur weil ein Gericht "Recht" gesprochen ha, es OK findet, ein Telefon zu "öffnen"? Dann kann ja jedes Gericht und jeder Staat kommen und das wollen... Das ist nichts anderes als ein Überwachungsstaat.
 
@Niccolo Machiavelli: Nur weil die Polizei mit Beschluss vor meiner Türe steht, heißt das noch lange nicht dass ich mich selber belasten muss. Ich muss auch nicht kooperieren und meine versteckten Beweismittel raus rücken. Wenn hierzulande die Polizei mit Durchsuchungsbeschluss vor meinem 100% bruchsicheren Tresor mit Zahlenschloss steht und ich sage ich habe den Code leider vergessen (niemand muss sich selbst belasten) muss sie Polizei selber Hand anlegen um rein zu kommen. Schweißen/Sprengen bringt nur leider nichts beim iPhone. Auch bei dem Tresor ist das eher kontraproduktiv, da bei jedem Einbruchsversuch auch Beweise vernichtet werden. Auch ein Tresorhersteller wird den Teufel tun und den Tresor öffnen. Den wer würde den Tresor dann noch kaufen, wenn eine einfache Einbruchmethode bekannt ist? Und die Bruchmethode muss im Rahmen der Gerichtsverhandlung offenbart werden.Was die Sache noch zusätzlich anschärft ist: Was ist, wenn der Tresor (iPhone) oder der Inhalt (die Daten darauf) nicht meiner ist? Darf die Polizei dann noch mit einer einfachen Hausdurchsuchung dran?
 
@FileMakerDE: Dir sollte aber auch bewusst sein, dass ein Tresor lediglich dazu konzipiert wurde einen Aufbruch möglichst lange Stand zu halten. Jeder Tresor lässt sich öffnen. Lediglich die Zeit, die man dazu braucht unterscheidet sich massivst bei der Qualität, in der man ihn gekauft hat. Und wenn man es entsprechend anstellt, also Profis ran lässt, kommt man an den Inhalt auch ohne darin irgendetwas zu zerstören. Privatleute sollten wissen, dass man den Tresor lediglich dazu benötigt, damit ein Einbrecher (weil selten ein Profi), sich daran die Zähne aus beißt. Es dauert einfach zu lange. Deshalb ist es auch so wichtig einen Tresor mit Schwerlastankern am Boden und der Wand zu befestigen, damit dieser nicht einfach mit genommen wird. Denn dann kann man ihn in aller Ruhe irgendwo anders öffnen. Was bringt einem ein Tresor mit der besten VdS Klasse, wenn er plötzlich nicht mehr da ist :D
 
@Darksim: Genau so hält es sich mit der Verschlüsselung. Keine Verschlüsselung ist unhackbar... Es dauert nur sie zu knacken. Ein iPhone ist nichts anderes als ein Tresor mit schützenswerten Unterlagen/Daten. Auch ein iPhone soll einen Angriff auf die Daten darauf möglichst lange Stand halten. Es gibt übrigens auch Tresore die den Inhalt bei einem Einbruchsversuch unbrauchbar machen. Aber die Behörden wollen da beim iPhone einen Generalschlüssel der alle Tresore öffnet wenn sie MEINEN darin wären "wichtige" Beweismittel. Da zählt auch nicht dass diese Beweise mit normaler "Polizeiarbeit" wohl auch ermittelbar gewesen wären.
 
Daten Spionage pur sag ich nur...

Wenn das FBI die hintertür bekommt, dann auf wiedersehen ...

Nein das geht zu weit!!!
Privatsphäre = null

Apple soll schön dagegen halten!!!
Das FBI nervt langsam....
 
@DerZero: eine Hintertür muss nicht zwangsläufig "online" verfügbar sein, sondern kann auch reine offline Zugänglichkeit bedeuten. (Also Auslesung nur mit "Gerät in Händen")

Und wenn eine solche Tür, dann im Verfahren XY, z.b. Der Überführung eine Kinderpornografen, die entscheidenden Beweise liefert, begrüße ich das.
 
@dognose: Klar, ... Kinderpornografie, Vergewaltigungen, Mord, Terrorismus sind Gründe. Ich würde es begrüßen, wenn Aufklärungsquote dieser Vergehen bzw. tangierende Ermittlungen veröffentlicht werden. Bisher wird gesammelt was das Zeug hält; von Vereitelung oder Hinweise zur Erfassung hört man aber selten. Wenn man gedenkt wie viel Daten von unschuldigen gesammelt werden, dürfte man doch mal die Wertigkeit erfahren.
 
@Remotiv: hast du auch eine Quelle, die zeigt, dass Vorratsdatenspeicherung bisher noch keine Verbrechen verhindert hat?

Aber darum geht es in dieser News doch auch gar nicht, es geht darum die Verschlüsselung von beschlagnahmten Geräten zu umgehen.
 
@dognose: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Vorratsdatenspeicherung-verbessert-die-Aufklaerungsquote-nicht-1423035.html
 
@dognose: Dazu braucht man keine Quelle. Wie ich in einem anderen Beitrag ja schon geschrieben habe, die Attentäter von Paris und Brüssel waren bereits vorher schon hinlänglich bekannt und trotzdem auf freiem Fuß und konnten sogar trotzdem ihre Taten noch planen und sogar durchführen.

Warum waren sie auf freiem Fuß? Ganz einfach weil niemand für etwas verurteilt werden kann wenn er es nicht getan hat. Sprich man müsste in diesen Fällen jemanden verhaften, verurteilen und gefangen nehemn nur weil man glaubt er könnte etwas tun. Solch ein Vorgehen halte ich für recht fragwürdig. Und an dieser Stelle ist die Voratsdatenspeicherung und Überwachung auch schon komplett hinfällig.

Und das so eine Hintertür, wenn sie denn irgendwann einmal besteht, nicht für permanente Überwachung missbraucht wird halte ich für sehr naiv zu denken. Die Geschichte vieler Regierungen auf dieser Welt beweist das nichts wertvoller ist als ein gutes ausspionieren seines Volkes und davon soweit wie möglich auch reger Gebrauch gemacht wird.
 
@dognose: Nicht wir müssen beweisen dass die VDS nichts bringt, sondern die Behörden müssen Beweisen dass sie etwas bringt.
 
@dognose: "Und wenn eine solche Tür, dann im Verfahren XY, z.b. Der Überführung eine Kinderpornografen, die entscheidenden Beweise liefert, begrüße ich das."

Wenn also die Macher von truecrypt, veracrypt oder Tor melden würden, dass sie eine Hintertür eingebaut haben und die Schlüssel dafür beim FBI oder der NSA hinterlegen dann würdest du das toll finden?
 
@feinstein: Es wäre mir total egal.

Gegenfrage, warum würdest du dich daran stören, wenn die Behörden im Falle einer "Strafverfolgung" deine Daten einsehen könnten? (Es geht hier nicht um "permanente Spionage" oder Vorratsdatenspeicherung, sondern Auslesen von Daten mit "Justiz-Anordnung")
 
@dognose: Ja, ich hätte was dagegen. Im Falle einer Strafverfolgung gegen mich möchte ich selbst entscheiden, ob ich zur eigenen Entlastung den Behörden Zugang zu den Daten gewähre oder nicht, man muss sich schließlich nicht selbst belasten.

Eine Verschlüsselung mit einer Hintertür macht in meinen Augen keinen Sinn, die Annahme, dass diese langfristig nur von Behörden und vor allem nur nach richterlicher Anordnung genutzt wird, halte ich für absurd.
 
@dognose: Weil die Verschlüsselung dann nicht mehr sicher ist.
 
@dognose: Und wie verhinderst du, dass die bösen Killerterroristen die alte, sichere Version forken und weiterentwickeln? Du hast Open Source nicht wirklich verstanden oder? Das einzige was so ein Urteil bewirken würde ist, dass die Verschlüsselung von z.B. iOS und Whatsapp nichtig ist, also Software, die von keinem auch nur ansatzweise ernstzunehmenden Pädoring/Terroristen benutzt wird, dafür kommen die Behörden an deine Nachrichten und Bilder, wenn du sie mal schief anschaust.
 
@dognose: Wenn man jemanden "überführen" möchte, ist er in diesem Zeitpunkt noch nicht überführt, nach geltendem Recht der Unschuldsvermutungs also nicht schuldig. Also muss ein begründeter Verdacht im Raum stehen, um das Smartphone zu entschlüsseln. Und da geht es los. Was ist denn ein "begründeter Verdacht"? Wenn du bei einer Strassenkontrolle angehalten wirst und auf dem Beifahrersitz liegt ein Playboy, dann könnte der Beamte ja auch einen "begründeten Verdacht" haben, dass du ein Pornofreund bist und gibt dein Smartphone mal sicherhaltshalber zum Entschlüsseln ....
Absichtlich ein wenig konstruiert, aber ich hoffe, du verstehst das Problem. In den USA kann man ja mittlerweile alles mit "nationaler Sicherheit" und "Terrorismusabwehr" begründen. Mit solchen Präzedenzfällen öffnen wir der staatlichen Willkür Tür und Tor.
 
@heidenf: Ja, darum geht es doch genau?

Das "Auslesen der Daten im Vorfeld" bringt rein gar nichts, und so wie ich das "Hintertürgesetz" gelesen habe, geht es auch nicht um dauerhaften "Live-Zugriff", sondern um die Möglichkeit "geziehlt" einzelne (beschlagnahmte) Handys der Beweisverwertung zuführen zu können.

Aber angenommen, jemand begeht ein Gewaltverbrechen, filmt dies mit dem Handy. Mehr weiß man nicht über den Verdächtigen. Nun hat man 5 "Verdächtige", und die Handys eines jeden.

Hier würde man in vielfacher Weise von einer Hintertür profitieren:
- Ist man Unschuldig, beweist das Umgehen der Verschlüsselung die "Unschuld". (Wobei hier der Betroffene die Daten wohl freiwillig rausrücken würde)
- Ist man Schuldig, beweist es eben das Gegenteil.

Fändest du es in diesem Fall "wünschenswert", dass alle 5 mangels Beweise freigesprochen werden, weil man die Verschlüsselung(en) nicht knacken konnte?
 
@dognose: "Fändest du es in diesem Fall "wünschenswert", dass alle 5 mangels Beweise freigesprochen werden, weil man die Verschlüsselung(en) nicht knacken konnte?"

Nein, natürlich nicht, aber wer definiert denn, wer unter welchen Umständen verdächtig ist? Da herrscht doch mitunter die reine Willkür der ermittelnden Beamten. Wenn ich laut Provider auch nur in der Nähe war, bin ich theoretisch auch verdächtig. Mal ganz davon ab, dass die entsprechenden Werkzeuge zum entschlüsseln der Handys auch sehr leicht in die falschen Hände kommen können.
 
@dognose: Was du begrüßt ist mir scheiß egal!
 
@Shadow27374: Ja, das ist das doofe am Internet. Da gibt's andere Meinungen, und wer seinen Senf abgibt muss damit rechnen auf solche zu treffen.

Aber manche Menschen haben einen kreisförmigen Horizont mit Radius 0 - nennt sich dann "Standpunkt".
 
@DerZero: Ein eindeutiges Klares JEIN, zuerst nur für die "Spektakulären" Fälle mit breiten öffentlichen Einverständnis, dann ein schleichendes sowohl als auch, zum Schluss für alle und jeden ohne Einschränkung!
Wer was zu verbergen hat ist schuldig oder wird es irgendwann, da ist Prävention unabdingbar, wird so oder ähnlich Argumentiert werden!
 
Der Konzern Apple muss voll dagegen gehen, weil ein Durchsetzen des FBI's könnte verherende folgen für Apple haben.
Viele Kunden könnten abspringen und der Aktienkurs stark ins Minus abrutschen.
Gerade die Verknüpfung mit der iCloud wäre dann sehr bedenklich, weil Kunden z.B. auch private Fotos und Dokumente lagern.
 
@M4dr1cks: Die Verkäufe könnten zurückgehen, aber wohl eher minimal. Die breite Masse wird erstmal aufschreien, wie damals beim Kauf von WhatsApp seitens Facebook, aber im Nachhinein niemanden jucken. Also ich sehe da keine große Gefahr für Apple, dass Kunden abspringen. Eher regulatorische Konsequenzen für Apple, dass die Programmierung solche Backdoors beinhalten, dass möglicherweise Quellcode an die Regierung weitergegeben werden muss, etc. Aktienkurs wird kurz einknicken, aber wohl auch wieder in die Höhe gehen.
Gibt genug Menschen, die dennoch Apple Produkte kaufen werden.
 
@M4dr1cks: das hat weniger etwas mit Apple zu tun, wird Apple dazu verdonnert, dann auch alles andere. Reintheoretisch könnte man bei jeder Verschlüsselung dann Zugang verlangen.
 
@M4dr1cks: Den Zugang zu Icloud gibt Apple auch heute schon raus wenn ein Gerichtsbeschluß dafür vorliegt.
 
@Besenrein: Ja das stimmt dass dies auf Gereichtsbeschluss passiert. Wäre grundsätzlich eine Backdoor für Regierungsdienste auf jedem Gerät vorhanden, so könnte z.B. das FBI einfach mal so auf Verdacht bei jedem x-beliebigen Bürger "reinspatzieren" wie sie das wollen. So etwas darf nicht passieren.
Vielleicht verstehst du jetzt besser, was ich meine.
 
In jedem von euch steckt ein Terrorist, also ist das doch nur richtig. Außerdem interessiert es die Mehrheit sowie so nicht, daher wird es immer enger mit der Privatsphäre.
 
"Das neue Gesetz sieht vor, dass verschlüsselte Smartphones, egal mit welchem Betriebssystem, eine Hintertür für Ermittlungsbehörden vorhalten müssen.". Dann kann mans mit der Sicherheit und Verschlüsselung auch gleich bleiben lassen... Was nützt Sicherheit wenn es nicht sicher ist?!
 
Es ist ungalblich was für ein Unsinn hier teilweise geschrieben wird.Es geht NICHT um den Einbau einer Backdoor in die Verschlüsselung! Es geht in dem Prozess darum, ob Apple gezwungen werden kann, seine eigene Software zu Hacken damit man das Limmit von 3 falschen PIN Nummern abstellen kann. Das FBI will die Möglichkeit den PIN via Bruteforce herauszubekommen. Das Problem sind die Nutzer, die aus Bequemlichkeit nur 4Stellige PIN´s nutzen. Wer anstelle der 4 Stelligen PIN einen 10 Stelligen Alphanumerischen Code verwendet, der beschäftgt das FBI dannach immernoch mehrere Jahre. Ohne das Limmit von 3 Fehlversuchen, ist die Verschlüsselung genauso sicher wie von TrueCrypt.
 
@Besenrein: "Das neue Gesetz sieht vor, dass verschlüsselte Smartphones, egal mit welchem Betriebssystem, eine Hintertür für Ermittlungsbehörden vorhalten müssen." Nicht immer nur die Überschrift lesen.
 
@Link: Es geht in dem Prozess aber nicht um ein Gesetz das es nicht gibt!
 
@Besenrein: aber in der News geht es auch um diesen Gesetzentwurf und das fließt verständlicherweise eben auch in die Kommentare mit ein.
 
@Besenrein: Noch nicht Gesetzentwürfe können auch zu einem Gesetz werden.
 
So da wird ja wohl Zeit auf andere Geräte zu Wechseln scheinbar sind dem FBI Apple Kunden aus Prinzip schon mal Verdächtig oder nutzen sämtliche Verbrecher generell Iphone ?
 
Weiter so liebe US-Behörden!
Dann wird Apple irgendwann überlegen müssen, ob es nicht angebracht wäre den Unternehmensstandort aus den USA zu verlegen.

Wäre interessant wie dann die USA reagieren würden.
Nutzungsverbot von Apple Produkten in den USA, oder würde man gar sich ein Gesetz zusammenstricken das es dem Unternehmen verbieten würde die Firmenzentrale in ein anderes Land zu verlegen (nationale Sicherheit bla bla bla...).
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