Telekom: Glasfaser-Angebot für Privatkunden - Stinkefinger inklusive

Die Deutsche Telekom hat ein Einsehen und bietet nun auch jedem Privatnutzer die Möglichkeit, einen Glasfaser-Anschluss für den eigenen Haushalt zu buchen. Einen kleinen Haken hat die Sache aber: Man muss die gesamten Kosten für die Verlegung ... mehr... Glasfaser, Licht, Fiber Bildquelle: Alex Blackie Glasfaser, Licht, Fiber Glasfaser, Licht, Fiber Alex Blackie

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Was ist denn das für eine Aktion, da ist ein Stinkefinger noch freundlich.

Sie sollten ihren Anlegern lieber mal den Stinkefinger zeigen und ihnen mal kein Geld auszahlen.
Wer Anlegt hat sowieso kein Recht auf Gewinn.
 
@Alexmitter: Also bekommt jeder der nicht anlegt irgendwas ausgezahlt? Finde ich ne gute Idee, ich kenne da ein paar tausend Firmen bei denen ich nicht angelegt habe.
 
@Tomarr: Habe ich gesagt das jemand der nicht anlegt ein recht auf Gewinn hat?
 
@Alexmitter: Naja, irgendjemand muss ja ein Recht auf Gewinn haben, sonst wäre das ganze ja voll fürn Po.
 
@Tomarr: Gewinn kommt durch Ehrliche Arbeit.
 
@Alexmitter: Seit wann das denn? Seit der Kapitalismus erfunden wurde doch schon lange nicht mehr..
 
@Alexmitter: Und warum sollte dir jemand Geld leihen oder Anteile deiner Firma kaufen, wenn er Jahre später das Geld *vielleicht* wieder von dir zurück bekommt, aber weder Rendite durch Zinsen oder durch Gewinne durch Unternehmensanteile hat? Da behalte ich die Kohle. Denn da bin ich mir wenigstens sicher, dass ich sie nicht verliere.

Was ihr Möchtegern-Kommunisten nicht begreift: Eine Aktie ist mit der beste, günstigste und einfachste Weg für den kleinen Mann, selbst Mitunternehmer zu werden. Gäbe es keine Aktien und/oder Kredite, wäre die Wirtschaft vollständig in der Hand weniger Reicher, da die Investitionssummen selbst für einen kleinen Handwerksbetrieb inzwischen so hoch ist, dass der Gründer Jahre bis Jahrzehnte sparen müsste, um alleine die Initialkosten zu stemmen. Dann wären es endgültig nur noch Reiche, die Unternehmerisch tätig sein könnten.

Gewinn durch ehrliche Arbeit? Wie denn, wenn sich der Arbeiter die Produktionsmittel für und durch ehrliche Arbeit nicht leisten kann? Und wenn die Produktionsmittel billiger werden, ist es halt jener, der sie baut, der keinen "Gewinn durch ehrliche Arbeit" mehr hat.

Mal wieder so weltfremd und fernab jeglicher Vernunft. Wie 90 % von dem, was du von dir gibst.
 
@Alexmitter: Was wäre das schön, wenn es stimmen würde.
 
@Alexmitter: kommunist?
 
@hangk: Sozialist
 
@Alexmitter: dann sollte ein 56k modem ausreichen ;)
 
@hangk: Als ob man als Sozialist den Vorschritt verweigern würde.
Er muss nur im Sinne der Allgemeinheit stattfinden, und sie muss voll und ganz davon Profitieren. Dazu darf er niemanden anderen als den Menschen des Landes/Welt Macht geben.
 
@Alexmitter: du gehst von einem idealen sozialismus aus. der ist, wenn auch nicht so ausgeprägt wie der kommunismus, wieder der natur des menschen.
auch wenn es ein schöner wunsch ist.

glasfaser betrachte ich in deutschland als luxus. wir hinken hier im vergleich zu anderen ländern beim ausbau hinter her. was am gefüge des marktes liegt.

luxus widerspricht dem sozialismus. von daher braucht der normale konsument oder, wie du es weiter unten ausdrückst, "das volk" kein glasfaser.

zum eigentlichen thema:
warum ist der glasfaserausbau in deutschland so dermaßen teuer und warum wird er nun von der telekom auf dem beschriebenem weg auf den kunden abgewälzt?
 
@hangk: "wenn auch nicht so ausgeprägt wie der kommunismus, wieder der natur des menschen"
Bitte was? Das musst du mir Erklären.
Denn von dem was der Mensch tut ist Kapitalismus und Sozialismus sehr ähnlich, den 3% Ist es halt nicht vergönnt richtig Fett Kohle zu machen, dafür haben alle einen Zufriedenstellenden Lebensstandard. Man Arbeitet, man bekommt seinen Lohn, man bekommt lohn nach wert der Arbeit, fair bemessen.

Was Luxusgüter angeht bin ich nicht so sträng und erlaube Markt unter Festen Regeln, harten Regeln. Glasfaser zähle ich aber weniger zu Luxus als eher zu Infrastruktur.
 
@Alexmitter: " man bekommt lohn nach wert der Arbeit ", in welcher welt lebst du ?
 
@hangk: zum eigentlichen Thema
-weil Tiefbau relativ teuer ist

Wir reden auch nur im Normalfall von ein paar tausend Euro, nur wer gibt dies aus? Der Otto Normal jammert jetzt schon über die Kosten. Die monatliche Gebühr kommt trotzdem noch drauf. Wer dieses Angebot definitiv nutzen wird, sind Gemeinden und Ortsteile ohne vernünftigen Anschluss. Dies scheiterte ja bis dahin an der Haltung von der Tkom.
 
@Alexmitter: als ob es da einen Unterschied gäbe...
 
@Link: Kommunismus:
Du Arbeitest Umsonst, Du bekommst alles Umsonst, es gibt keine Regierung.
Nette idee, klappt aber nur in kleinen Gruppen, für eine Kultivierung eines anderen Planeten z.b. währe dieses Konzept unverzichtbar.

Sozialismus/Staatssozialismus:
Alle Produktionsgüter gehören dem Staat, damit dem Volk.
Privatbesitz ja, Produktionsbesitz nein
Unterschiedliche Löhne im Rahmen des Freiheitsgebots.

Hier nur ein par kleine Unterschiede. Vielleicht hast du es verwechselt da man früher davon ausgegangen ist das letzteres den Weg für Ersteres Bereitet.
 
@Alexmitter: wozu letzteres führt hat man an allen ehemaligen Ostblockstaaten gesehen, diese Experimente bedürfen mMn keiner Wiederholung.
 
@Alexmitter: "Wer Anlegt hat sowieso kein Recht auf Gewinn." ... ohne Anleger gäbe es so einige Unternehmen nicht. Es gäbe auch keine größeren Investitionen. Wie eine solche Wirtschaft aussieht, konnten wir in dem realexistierenden Sozialismusexperiment "DDR" verzüglich beobachten. Wie lange hat man da so auf einen Telefonanschluss gewartet, den man sich dann auch noch mit jemanden teilen musste?

Den Anlegern gehört die Firma quasi, also haben sie absolut jedes Recht auf ihren Anteil am erwirtschafteten Gewinn.
 
@iPeople: "Wie eine solche Wirtschaft aussieht, konnten wir in dem realexistierenden Sozialismusexperiment "DDR" verzüglich beobachten"
Die DDR hatte Wirtschaftlich ganz andere Probleme. Ich sage nur 5 Jahres Plan

"Den Anlegern gehört die Firma quasi, also haben sie absolut jedes Recht auf ihren Anteil am erwirtschafteten Gewinn."
Wenn eine Firma einen Investitionsstau hat ist da kein Gewinn.
 
@Alexmitter: Der 5-Jahresplan war noch das geringste Problem. Die DDR hatte nichts zu bieten, um auf dem internationalen Markt als Tauschpartner auzutreten.

Wenn die Firma in unrentable Projekte investiert, haben sie keine Anleger. Und Gewinn bemisst sich anders.
 
@iPeople: Erstens hatten sie ihre Marktmacht im Ostblock.
Dazu, braucht ein Sozialistisches Land Internationalen Tausch? Es geht doch nicht darum eines oder wenige Länder zu entwickeln, es geht darum alle zu Entwickeln.
 
@Alexmitter: Na das hat ja sehr geholfen, der Einäugige unter den Blinden zu sein. Trotzdem gabs nichts, außer man wohnte in Berlin.

Wenn alle Länder so in der Versorgung der Bürger versagen, ist uns auch nicht geholfen. Sorry, ich habe die Hälfte meines Lebens in der DDR verbracht, die andere Hälfte in der BRD ... letztere Hälfte war die definitv bessere.
 
@iPeople: Das die letztere die bessere war, keine Frage.
Ob ein Richtiger Staatssozialismus, ohne Kalten Krieg im Hintergrund, ohne den Druck einer Supermacht, egal ob USA oder UdSSR der bessere Ort zum Zeit verbringen ist, ich denke schon.
 
@iPeople: wobei dies wohl eher eine Definitionsfrage ist. In der DDR hatte ich ein absolut sorgenfreies Leben, heute ein zumindest materiell besseres. Wobei auch dies wieder Abwägung bedarf.
 
@Yepyep: Ich lebe lieber frei und selbstbestimmt, und das war in der DDR nur in engen Grenzen möglich.
 
@iPeople: deswegen eine Definitionsfrage
 
Naja, dass das Ganze teuer für den Konzern ist, ist klar. Dass das nicht überall ausgebaut werden kann, auch. Wenn ich allerdings viele tausend Euro bezahle, dann würde ich erwarten, dass der Kabelweg samt Hardware dann auch tatsächlich mein Eigentum ist.
 
@nize: Warum sollte es? Es geht um Eigenleistung im Bereich des Bau, also Graben buddeln. Den Anschluss und das Material kommt von der Telekom.
 
@iPeople:

na dann buddel mal, auf den öffentlichen Gehweg, viel Spaß dabei
 
@Kruemelmonster: Ich würde es auch daneben versuchen ;)
 
@iPeople:

auf der Straße, am besten Schnellstraße ?

Och so unsympathisch bis du mir dann doch nicht, dass dich der Notarztwagen von der Straße abkratzen muss. ;-)
 
@Alexmitter:

Was erwartest du, bei meinem Häuschen kostete schon damals ein Kabelanschluss richtig.

Nun bewohne ich nur noch eine Mietwohnung, wo nicht mal Kabel im Hause anliegt, da alles gewerblich. Wenn ich will, darf ich derzeit 1600 Euro löhnen....... lach mich tot.

Glasfaser liegt hier nicht mal an, in einer Großstadt

Was kostet mir das Legen ????? 10.000 Euro ?
 
@Alexmitter: Hmm also Unternehmen gehen jetzt in den Wald und schnitzen ihr Geld um was neues zu machen?
 
@ichwessnet: Ein Unternehmen kann auch mit seinem Verdienst Wachsen.
 
Da fällt es einem schwer Worte zu finden. Kommt mir fast so vor wie bei einem ANwalt wo die Anfrage der Preisliste schon ganz gut Geld kostet.

Wahrscheinlich sieht das in der Realität dann auch noch so aus das man die Anfrage zahlt, 100 Eus, dann sagt man OK, kostet dann nochmal so um die 10.000 Eus, und am Ende darf man 2-3 Jahre warten bis das Ganze umgesetzt wird weil es genau dann in den Plan der T-Komiker passt wo sie dann eh Gklasfaser verlegen wollten.
 
@Tomarr: Was glaubst du was los wäre, es würde sich doch jeder einen Kostenvoranschlag holen, wenn es kostenlos wäre. So passiert das nur bei Interesse und wir werden sicher auch bald einen ungefähren Preisrahmen dafür erfahren.
 
@eshloraque: Das Problem ist ja nur das eigentlich so gut wie jeder wirkliches Interesse daran hat.

Aber ich habe mehr das Gefühl als wenn die Telekom wenig Interesse daran hat das ganze auszubauen. Z.B. Habe ich letzten Monat folgenden Brief erhalten in dem Stand "Da eine Umfrage in ihrem Gebiet ergeben hat das kein Interesse besteht am Ausbau des Glasfasernetzes und höheren Internetgeschwindigkeiten haben wir beschlossen unsere Ressourcen anderweitig einzusetzen".

Das komische daran ist, Weder meine Frau, meine Tochter noch ich, und auch keine unserer Nachbarn hat jemals etwas von einer entsprechenden Umfrage gehört.
 
@Tomarr: Warum hat jeder daran Interesse? Winfuture ist nicht unbedingt die "repräsentative" Bevölkerungsschicht hinsichtlich durchschnittlichem IT-Bedarf.

Die Anzahl Benutzer, die mit 16,25,32,50 od. 100 Mbit nicht "auskommt" dürfte verschwindend gering sein. (Mir reichen meine 25 Mbit vollkommen aus, obwohl ich hier auch 100 haben könnte)
 
@dognose: Naja, wo willst du eine representative Statistik dazu her bekommen. Ich bewege mich natürlich in einem Umfeld wo es jeder haben wollen würde. Das die Bewohner eines Altenheims, oder einer Wohngegend wo überwiegend Leute wohnen die Älter sind, oder nicht so im Internet unterwegs usw. dass die da vielleicht sagen "reicht mir" ist schon klar. as ich mehr meinte ist das jeder der so eine Anfrage stellen würde dies nicht aus Jux machen würde sondern das wohl schon eher in Richtung ernstgemeinter Anfrage gehen würde.
 
@Tomarr: Also mit "alten" Leuten oder "Altersheimen" hat das nun weniger was zu tun. Ich bin 29 und sehe derzeit keinen "Mehrwert" gegenüber meines vdsl 25. Ich kann surfen, flüssig streamen (25 reicht sogar für 4k) - und emails kommen auch durch.

Und für den "einen" Steamdownload im Jahr, der halt mal eben 20 GB hat, da isses mir auch egal, ob der nun in 15 Minuten fertig ist, oder mein PC über nacht "rödelt".

Und wenn die 25 mal nichtmehr reichen, dann upgrade ich auf 50,100 oder mehr. Auch da sehe ich immer noch keinen "Bedarf" für FTTH. (Außer dem "Haben-Will-Syndrom")

Versuche doch mal einen Usecase zu finden, warum (und wie oft) du wirklich mehr als 100 Mbit "bräuchtest"? (Natürlich, wer bisher nur auf 1000 oder 2000 Kbit kommt, der sollte gleich FTTH verlegen lassen, wenn er upgradet - für alle die aber mit VDSL beliefert werden sehe ich da keinen "Mehrwert")
 
@dognose: Je schneller die Daten unten sind um so besser. Vielleicht liegt es auch daran das ich hier mit 6 Mbit rum tümpel. Aber wenn meine XBox One ein Update macht dauert das schon recht lange und auch die Spiele haben einige GB an Daten bei Updates. Und wenn ich das Spiel starte dann möchte ich es natürlich recht zeitnah spielen. Oder mehrere Updates die paralel laufen.

Ab einem gewissen Punkt hast du natürlich recht, da macht eine höhere Geschwindigkeit keinen Sinn. Aber z.B. kommt ja auch die Cloud hinzu wo Rechenprozesse ausgegliedert werden, auch da sollten die Daten möglichst schnell zur Verfügung stehen.

Wobei ich zugeben muss das mich eine höhere Upstreamgeschwindigkeit auch schon mehr freuen würde damit ich meine Webseite auf meinem Homeserver anständig hosten kann, bzw. einen selbst programmierten Spieleserver besser testen kann wenn dieser bei mir zuhause ist und ich nicht immer einen bezahlten externen Server entsprechend hochladen und konfigurieren muss.
 
@Tomarr: Ja, das wäre der einzige Grund für eine "größere" Leitung: Mehr Upload.

Okay, wenn du 6 Mbit hast, verstehe ich den "Wunsch nach mehr". Ich hatte eine Zeit lang 100 Mbit, habe mich aber wieder für 25 entschieden, weil es nicht "viel" unterschied macht. Ob ein "normaler" Download 15 oder 60 Sekunden geht... Nicht wild. (Okay, unlängst musste ich 370 GB Offsite-Backups runterladen, da wäre ne fettere Leitung schon schön gewesen - aber das ist dann der "Einmal-In-2-Jahren-Fall. Ironischer Weise hätte ich mit meiner 100 Mbit Kabel-D leitung dafür "länger" gebraucht, weil die (zuletzt) nach 10 GB / Tag abdrehen... Mit VDSL 25 dauert es halt 4-5 Tage.)

Ganz klar auf Jeden Fall: würde ich heute "bauen", würde ich FTTH verlegen (lassen) - denn auch vor 15 Jahren haben die Leute mal gesagt "mir reicht 56k, ich brauch doch kein DSL", logisch.

Mit einem Upgrade eines bestehenden Hauses / Wohnung würde ich aber warten bis es "wirkliche" Gründe gibt, und es nichtmehr länger Nice-2-Have ist.
 
@eshloraque: alsob das so komplex zu errechnen ist...

die Telekom hat zu "jedem" haus ne Leitung (meist Kupfer). Und die Telekom kann jeden der Internet hat, sogar messen wie lange die Leitung ist. Wo der Verteilerkasten steht ist auch bekannt.
=> Theoretisch könnte man (wenn der Wille da ist) mit einen Kostenaufwand von 2000-3000€ ein Script erstellen dass die Informationen alleine Verbumsfiedelt und eine "Grobe" Kostanabschätzung herausgibt.
Ob da jetzt Pflaster, Teer oder Goldweg aufgeschnitten werden muss macht erstmal nicht DIEEEE Welt aus und kann als Toleranz ausgegeben werden!
=> wüsste ich dass es für 3k machbar ist würde ich und meine 4 Nachbarn das sofort machen! Kommt jetzt bei der Kostenabschätzung irgendwas unter 5k€ raus, wäre ein genauerer Preis interessant (dafür kann man dann auch 100€ Investieren). Kommt was über 5k€ raus, ist es uninteressant!
 
@Tomarr: Erstberatung bei Anwälten ist kostenlos
 
@Mister-X: Dann wahrscheinlich nicht bei Allen.
 
@Tomarr: Wow, da hab ich mich dann tatsächlich geirrt. Dachte, das ist gesetzlich verankert: http://www.refrago.de/Anwaltsgebuehren_Was_kostet_eine_Erstberatung_beim_Rechtsanwalt.frage326.html
 
@Tomarr: Kostenvoranschläge (und darum geht es bei den 100 Euro) , haben schon immer Geld gekostet und werden bei Auftragserteilung verrechnet. Das ist keine Erfindung der Telekom
 
@iPeople: Also ich habe noch nie für einen Kostenvoranschlag Geld bezahlt. Aber ansonsten, weder bei Autoreparaturen, Dachdecker oder Fassadendämmung habe ich je irgendetwas vorher bezahlt.

Mag sein das es rechtlich möglich wäre, aber die Firma die von mir Geld haben will nur um mir zu sagen was sie für eine Arbeit an Bezahlung nimmt wäre für mich grundsätzlich schon außen vor. Mal abgesehen davon du hast für etwas ein Buget von 1000 Euro, fragst 10 Firmen wieviel es bei ihnen kostet und jede will dann sagen wir mal 100 Euro haben? Ich weiß nicht so recht. Praxistauglich wäre das dann auch nicht.
 
@Tomarr: Und dass DU das noch nie gemacht hast, hat jetzt genau welche Aussagekraft?
 
@iPeople: Ich habe es auch noch nie machen müssen, also es ist nicht so das ich gefragt habe und dann abgehauen bin falls du das meinst.

Ansonsten hat das wohl eher die Aussagekraft dass es in der Praxis eher unüblich ist, weil ich habe schon einige Kostenvoranschläge eingeholt.
 
@Tomarr: Dann sei froh
 
@Tomarr: ich weiß noch früher, als wir mal einen Fernseher reparieren lassen wollten (ja, es war früher üblich die Dinger zu reparieren statt gleich neu zu kaufen), hat der uns gesagt, dass wenn wir ihn nach der Fehlersuche nicht repariert haben wollen (z.B. weil zu teuer), dann müssen wir die Suche selbst trotzdem bezahlen (die ja letztendlich nichts anderes als die Erstellung eines Kostenvoranschlags war).
 
@Link: Na ganz zu vergleichen ist das nicht, weil für die Fehlersuche macht er ja schon einiges. Ich glaube nicht das bei der Telekom ein ganzes Team von Straßenarbeitern anrückt und das ganze begutachtet.
 
@Tomarr: ein ganzes Team von Straßenarbeitern nicht, das wurde mehr als 100€ kosten und die wären zu diesem Zeitpunkt völlig fehl am Platz, sondern jemand, der für die Planung zuständig ist. Und sowas zu planen und ggf. auch mal rausfahren, um sich die Gegend anzusehen, dauert schon etwas und die Zeit will derjenige auch bezahlt haben.
 
@Tomarr: >Wahrscheinlich sieht das in der Realität dann auch noch so aus das man die Anfrage zahlt<

so, ist die Realität, als Hausbesitzer kann die Anfrage schon kosten, auch per Negativbescheid.
 
@Tomarr: Also ich kenne diese Verfahrensweise aus meinem Betrieb.

Wenn wir Kostenvoranschläge erstellen, dann sind das i.d.R. individuelle Kundenprodukte, für die durch diverse Recherchen und projektierung der Wünsche und notwendigen Vorraussetzungen doch einige Stunden Arbeitsleistung anfallen.

Dafür müssen wir dann auch Geld verlangen, dass bei Auftragserteilung verrechnet wird. Dabei handelt es sich auch "nur" um 100€, die sind aber "abschreckend" genug, dass nicht einfach jeder Uninteressierte ankommt und sich ein Angebot von uns erstellen lässt.

Die Praxis hat gezeigt, dass dieser Schritt zwingend notwendig ist, sonst könnten wir auf Grund viel zu hoher Blindleistung dicht machen.

Daher kann ich den Schritt nur zu gut nachvollziehen!
 
@Tomarr: 10000 wär aber billig.

Wir haben mal ne Anfrage an KabelBW gestellt. (die legen dir auch Glasfaser, zumindest als Firmenkunde) Eine Querstr. weiter liegt das schon.

Hätte 105 000 € gekostet, aber nur, wenn wir dann auch gleich einen Vertrag über 2 Jahre abschließen, sonst 120 000.
 
@pcfan: Na ist doch nett dass sie den 2 Jahresvertrag dann gleich mit verrechnen :)
 
ich finde ja VDSL mit 100mBit kommt der Breitband-Idee hinreichend nahe. Ob das ganze über Glasfaser oder Kupfer läuft, ist mir wurst, solange es stabil läuft.
 
@eshloraque: welcher breitband-idee?
 
@Mezo: Die vom Herrn Breitband, wem denn sonst...
 
@eshloraque: 100 MBit DOWNLOAD!!! Upload ist viel schlechter. Aber das ist auch egal. Hast Du mal auf der Webseite der Telekom die Verfügbarkeit von VDSL 100 angeschaut. Das ist einfach lächerlich. Praktisch nirgendwo!
 
@Nunk-Junge: Upload ist viel schlechter? Ok, nur 50Mbit aber weitaus besser als bei Kabelanbietern. Ansonsten 200/100 buchen.
 
@Nunk-Junge: Stimmt 100Down und 40Up ist richtig schlecht. Geh zu Kabel/Unity und hab 100Down und 5/10Up. Viel besser. PÖHSE TELEKOM
 
wenn das so weiter geht verlieren wir noch mehr den anschluss an die anderen länder
 
@_tomni_: Irgendwann werden Rauchzeichen eine höhere Übertragungsrate haben als wir. Im Upload. :D
 
@Shadow27374: Vermutlich ist jetzt schon eine Brieftaube mit einer 200GB MicroSD Karte deutlich schneller :p
 
@Draco2007: Jo.^^
 
Naja wendet man sich halt an den Kabelbetreiber seines Vertrauens.... Da liegen idr Kabel zumindest in der nähe der Häuser und die Kosten dafür sind wesentlich billiger wie bei der Telekom. Wenn man (wie hier geschehen) mehrere haushalte dazu bekommt das sie dann auch ein Kabelvertrag abschließen bauen die das sogar mit Glück auf eigene Tasche aus. Natürlich nur wenn es sich für die Lohnt. Am ende haste dann ein schönes Kabel mit dem du auch deine, aktuell, 400 MBit/s bekommst.
Wer braucht da noch Glasfaser am Haus wenn es so auch geht und ich 4 mal schneller bin wie mit aktuell besten Telekom Angebot? Ganz ehrlich die Speed ist mehr als ausreichend.
 
@Eagle02: Na ja, 1Gbit/s synchron wäre schon schön. Aber bevor man sich so behandeln lässt würde ich auch eher zu Cable greifen. Ist hier bei uns extrem stabil auch am WE egal zu welcher Uhrzeit.
 
@Shadow27374: Das problem ist bei mir tatsächlich der Uplink und da sind die cable Anbieter leider sehr sparsam aufgestellt.
 
@timeghost2012: Theoretisch wären hier 40MBit up möglich. Kostet halt entsprechend. -.-
 
@Shadow27374: 40 mbit hab ich via hybrid aber ich brauche für mein online backup mehr speed ich bin ja bereit dafür zu zahlen aber 10k plus für die erschließung kann ich mir nicht mal so eben leisten und wenn du bei meinen nachbarn fragst heißts da nur brauch ich nich das mag für die stimmen aber ne Familie mit 2 oder mehr kindern hat da schon einen ganz anderen Bedarf als 16k downlink.
 
@timeghost2012:100mbit Down und 20-30mbit Upload bei Willy tel für 24.90. Ist aber auch nur ein kleiner Anbieter hier in HH
 
@Eagle02: und wie viel Upload gibts zu diesen 400MBit/s Download? Das Up/Down-Verhältnis ist bei Kabelanbietern teilweise noch schlimmer als bei DSL, bei Glasfaser ist synchron nichts ungewöhnliches zumindest.
 
@Link: der Upload ist eher hässlich mager mit nur 20 MBit/s aber für die meisten dürfte das dennoch ausreichen. Ab und an wenn ich mal jwd bin und vom NAS was runter holen muss das doch etwas größer ist kann es mal nervig sein aber zu 95% der zeit reichen, zumindest mir, die 20 völlig. Auch wenn ich zugeben muss das mehr halt ab und an sehr wünschenswert wären. Witzigerweise ist bei einer 200er Leitung aktuell der upload ebenso bei 20 mit 5€ aufpreis sonst 10
 
Naja also wenn ich für den Aufbau der Infrastruktur zahle, dann nehme ich an, dass in dem Tarif diese nicht mehr mit einbezogen wird und ich somit nur einen Bruchteil eines DSL-Tarifs bezahlen muss? Ja, dies nehme ich schwer an. Die Telekom würde doch sicher niemals einen Kunden doppelt ausnehmen.
 
@lutschboy: wenn man den Glasfaser-Anschluss für teures Geld selbst finanziert, sollte man dann erstmal paar Jährchen eine Befreiung für die Grundgebühr erhalten, alles andere wäre eine bodenlose Frechheit!!!
 
@lutschboy: Nein da kennst du die Telekom aber nicht wenn sie könnten würden sie dich so oft ausnehmen wie es geht und wenn du dann am Boden liegst treten sie noch einige male nach.
 
@lutschboy: Eine gute Frage wäre ja auch ob ich dann die Wartung selber vornehmen muss, weil ganz ehrlich, wenn ich die Leitung komplett bezahle dann gehört sie mir ja eigentlich auch.

Und muss ich dann auch noch irgendwelche Steuern bezahlen weil ich ja einen Teil des Bodens, halt den Teil in dem meine Glasfaserleitung liegt, benutze, ähnlich Grundstückssteuer oder so.

Und wenn mir die Glasfaser schon gehört, darf ich dann auch bestimmen wieviel da durch geschickt wird, sprich keine Drosselung was Up-/Download angeht? Und was ist wenn im nachhinein jemand auch die Glasfaser mit benutzen will, bekomme ich dann Geld zurück?

Ich glaube die Fragen können wir alle selber beantworten, wer das Angebot annimmt ist gearscht, egal wie er es macht.

Und um auf deinen letzten Satz zurück zu kommen, doch das würden sie.
 
@Tomarr: Wahrscheinlich kostet der Anschluss trotzdem >100?/Monat und wenn was kaputt geht wirst du an den Kosten beteiligt ^^
 
@mh0001:

Kindergarten oder was hier ?????

wenn du dir dir Sternchen leisten kannst, kannst du auch Anschluss zahlen.
 
@Kruemelmonster: Zwischen leisten können und leisten wollen ist ein himmelweiter Unterschied. Warum soll ein großes Unternehmen jeden Euro Investition hinterfragen, ich als Privatnutzer jedoch nicht?
Auch wenn ich ein Millionär wäre, würde ich mich über 100€ beschweren, wenn sie aus meiner Sicht ungerechtfertigt wären. Warum soll man da nicht einfach aus Prinzip handeln?
 
@lutschboy: die Leitung kostet nur einen Bruchteil in deinem DSL Vertrag, der große Rest ist Durchsatz und etwas Verwaltung. Das Problem der Tkom ist, sie muss ihre Leitung für einen "fairen" Preis an Mitbewerber abgeben, was fair ist bestimmen aber die anderen. So schlägt sie mit diesem Angebot eigentlich alle, die Leitung hat sie nicht gelegt und die Nutzer werden dadurch auch zur Tkom gehen. Die Mitbewerber müssten ansonsten selbst investieren, was ja jedem freisteht.
 
So ein Drecksverein! Sry für die Wortwahl, aber ein Konzern mit quasi 100% Reichweite sollte doch in der Lage sein, seine bestehenden Netze kostenfrei auf moderne Technologien umzurüsten. Zuschüsse seitens der Eigentümer, um potentielle Kunden zu gewinnen, welche dann noch mal 70 Euro nur für Anschluss und Bereitstellung zahlen, ist ein Nogo! Von den Endkundenpreisen für unterirdische Bandbreiten brauchen wir nicht zu reden...
 
@tommy1977: Sindse wirklich!
 
@tommy1977: Vor allem kostenfrei, wa?
 
@iPeople: Na klar kostenfrei...die bauen Cluster aus und kassieren aufgrund der Gestattungsverträge Einnahmen, welche die Kosten mehr als decken. Ich als Hauseigentümer würde sofort "Ja" sagen, wenn die Kosten "Null" wäre. Und ich rede hier nicht von Eigenheimen...anderes Thema...TK ist und bleibt unverschämt...70 Euro für nen Neuanschluss oder Umzug...da mag ich meinen Kabelanbieter...doppelte Leistung für den halben Betrag...
 
@tommy1977: Dein Kabelanbieter muss sein Netz auch nicht mit Konkurrenten teilen.
 
@iPeople: Und genau DAS ist das schöne, weil selbst gebaut. Beschäftige dich mal mit dem Thema "Netzneutralität"...das hat alles seinen Ursprung im alten Postnetz.
 
@tommy1977: WAs hat das eine mit dem anderen zu tun?
 
@iPeople: Lies mal nach...das ist ein riesiger Unterschied...
 
@tommy1977: Ich glaube eher, Du weißt nicht, wovon Du redest. Was hat Netzneutralität damit zu tun? Ist die irgendwie nicht gewährleistet? Du gibst Rätsel auf.
 
Die Schaffen es ja nicht mal ihr VVDSL Netz richtig auszubauen. Gibt genug Leute die mehrmals am Tag aus dem Internet fliegen. Oder bei der Planung so viel misst gemacht wird das Leute von VVDSL25 noch weiter runter gestuft werden müssen weil die Leitung ohh backe doch zu lang ist. Und mit super viel Glück nicht wieder auf den ADSL Port landen und nur noch 1 bis 6 mbits haben
 
Also soll ich jetzt n Bagger mieten und 11km Kabel kaufen? Wer sperrt die Autobahn, damit ich die Kabel darunter verlegen kann und n Verteilerkasten/DSLAM bekomme ich woher?
 
@DARK-THREAT: Sowas hat man alles vorrätig.
 
@DARK-THREAT: VDSL ist Pflicht für den Ausbau. Da sollte dann in der Nähe ein DSLAM vorhanden sein.
 
@DARK-THREAT:

nach einigen hier ............ JAAAAAAA
 
@DARK-THREAT: darum sollst Du es ja auch machen, ich verstehe Deine Frage nicht. Deine letzte Frage wird oben im Text beantwortet.
 
will man einen kabelanschluss im haus, verlangt kabel d auch 999.- anteilige kostenübernahme für die tiefbauarbeiten ... nur mal so am rande ;)
 
@lazsniper2: Gehört halt inzwischen er Vodafone AG...die letzten beiden Buchstaben sagen alles...
 
@tommy1977: Kabel Deutschland ist ebenfalls eine AG. Vodafone hat durch Aktienkauf die Mehrheit erlangt und daher quasi Haupteigentümer.
 
@iPeople: Und nu? AG bleibt AG...aussaugen und dann abstoßen...
 
@tommy1977: Also ganz normales Geschäft eben.
 
@tommy1977: Man sollte aber erwähnen das Kabel Deutschland das auch vor der Übernahme so gemacht hat. Ein Pauschalbetrag ist, so nebenbei erwähn, immer noch besser als das was die telekom vielleicht an Kosten aufstellt. Da wird es nicht bei 1000 Euro bleiben.
 
@MarcelP: Das stimmt...hier im Ort bei einem Senioren-Wohnpark waren das 250 Euro pro Wohneinheit bei der Telekom...und das sind über 100 Wohneinheiten. Daher hat sich der Eigentümer für den ansässigen Kabelanbieter entschieden...der schließt die Hütte nämlich für lau an.
 
@lazsniper2: 1600 Euro, hier !!!!
 
@Kruemelmonster: wow, krass ;) dachte das wäre überall gleich!
 
@lazsniper2: Scharf erkannt, und wenn man ein Eigenheim hat, bezahlt man für Strom, Wasser, Gas, Kabelanschluss ja auch. (Je Anschluss so zwischen 1000 bis 2000 €) Selbst ein normales Telefon kostet 400€ (Quelle http://www.kosten-hausbau.de/baukosten-hausbau/hausanschluesse-kosten-hausanschlusskosten/ ) Und so sicher, ob man bei diesen Anschlüssen nicht irgendwie sowas wie die erwähnten 100€ bezahlen muss, wäre ich mir auch nicht.
Wenn man es so sieht, die im Artikel erwähnten 1000€ und 100€ sind also eigentlich ziemlich normal, wie der Autor auf den Begriff Stinkefinger kommt, würde mich dann schon interessieren.
 
@Lastwebpage: ich weiss, hab ich alles schonmal bezahlen müssen ;)
 
@lazsniper2: UnityMedia verlangt auch die anteilige Kostenübernahme. Komisch das da niemand meckert aber wenn die Telekom das anbietet sind sie der Teufel persönlich.
 
@picasso22: gibt halt so kandidaten, die kriegen pauschal ihr fett weg, ohne zu überlegen. telekom, apple, etc. ;)
 
So, jetzt können die ganzen Jammerer sich endlich zu Gemeinschaften zusammenschließen und loslegen. Aber jetzt wird wieder gejammert. Das heißt also, die Jammerer wollen DSL, aber andere sollen es bezahlen.
 
@iPeople: Wieso sollen es andere zahlen? Die nehmen in Größenordung ein! Das sind größtenteils börsennotierte Unternehmen, unterliegen also einer strengen Kontrolle, aber im Gegenzug auch über eine enorme Finanzkraft.
 
@tommy1977: Als Börsen notiertes Unternehmen würde ich auch nicht in unrentable Projekte investieren, wenn ich anschließend auch noch Gefahr laufen müsste, dass die Kunden dann lieber zu 1und1 oder einem anderen Reseller gehen.
 
@iPeople: Hätte man hier auch nur halbwegs kompetente Politiker, dann würden die - wie in anderen Ländern - die gesetzlichen Vorgaben so definieren, dass auch ländliche Gebiete angeschlossen werden.
 
@Nunk-Junge: Ich würde ungern die dadurch erhöhten Gebühren für ALLE berappen wollen. Pech für Kuh Elsa, kann sie eben keine Filme streamen.
 
@tommy1977: die geben auch Größenordnung aus...
 
@Yepyep: Hör doch auf...bei uns eine Große Kreisstadt mit über 20K Einwohnern und max. 6MBit...mehr als peinlich! Ich bleib beim Kabel, weniger Schwankungen und einer stabilen Bandbreite von 200MBit/s...
 
@tommy1977: dann bleibe bei Kabel, ich wollte nur mitteilen das Einnahme nicht gleich Gewinn ist.
 
@Yepyep: Das weiß ich...hab eine kaufmännische Ausbildung.
 
@iPeople:

Ne, nur du, mit buddeln, Schippe reiche
 
@Kruemelmonster: Ich habe VDSL, danke. Bin versorgt.
 
@iPeople:

immer diese verwöhnten Göhren
 
@Kruemelmonster: Mir gehts gut, kann nicht klagen.
 
Die Telekom ruht sich auf der Arbeit der Bundespost aus.
 
@Der_da: Genau. Schon 1996 gabs VDSL. Und darauf ruhen die sich aus.
 
@iPeople: Im Anbetracht wie lange sie sich dafür Zeit lassen, die Kooperation mit anderen Anbietern erweigern und diesem Artikel hier, ist das ein ausruhen.
 
@kkp2321: Andere Anbieter haben natürlich das Bestreben, schnellstens auszubauen. Und die blöde telekom verhindert das. Hab ich das richtig verstanden?
 
@iPeople: Mein Kabelanbieter hat es zumindest. VDSL gibts bei mir hier in dem Teil südwestberlins keins. 3mbit ist das höchste was mir die Telekom bereitstellen möchte, in einem Sonder-DSL-Vertrag. O2 und Vodafone jagen 6-8mbit unstabil durch. Telecolumbus hat es genutzt und die Straßen vor 4 Jahren aufgerissen. 100mbit, stabil und auf dem Punkt liegen an.
 
@kkp2321: Dein Kabelanbieter muss sein Netz auch nicht dem Konkurrenten zur Verfügung stellen.
 
@iPeople: Dieser hat auch keine Monopolstellung.
 
@kkp2321: Nicht? Versuch mal an dem Anschluss, den Dir Telecolumbus gebastelt hat, einen Kabel Deutschland Vertrag zu bekommen ;) Viele Bewohner von Mehrfamilienhäusern können ein Lied davon singen, dass ihnen nur Telecolumbus zur Auswahl steht, wenn sie Kabelanschluss wollen.
 
@iPeople: Da ich KD-Anschlüsse kenne, weiß ich, das diese auch nicht besonders erstrebenswert sind. Da habe ich hier wirklich das Glück, das ich in einem "Neubaugebiet" wohne (Was der Ausbau des Netzes von TC angeht). Denn im Gegensatz zu den Aussagen der meisten KD-Kunden, Schwankungen zu haben, ist das bei mir stabil.

Das Monopol stellt in einigen Bundesländern nur KD da. In Berlin teilen sich KD und TC das Gebiet.
http://www.tvanbieter.de/wp-content/uploads/2012/05/kabelD-Karte.jpg
 
@kkp2321: Das spielt keine Rolle. es widerspricht aber Deiner Aussage ;) Als ich noch in einer Mietwohnung wohnte, hatte ich auch TC. 1-2 Totalausfälle pro Monat waren normal.

Tja, und auch KD muss sein Netz nicht dem Konkurrenten öffnen. Deswegen können und wollen die Kabelanbieter auch ausbauen.
 
@iPeople: Nö, meiner Aussage widerspricht das nicht. Ich habe es nur in deinen Worten wiedergegeben. Denn technisch gesehen haste ja Alternativen. Kannst ja das DSL Angebot wahr nehmen, vielleicht sogar via LTE. Berlin ist ja an sich gut mit VDSL ausgebaut, auch da brauchste kein Kabel zu nehmen. Und da nahezu jeder DSL-Anbieter auch ein TV-Angebot hat, brauchst auch kein Kabel fürs TV. ich sehe da keine Monopolstellung in der Sache.
 
@iPeople: Du ignorierst völlig, dass die Telekom Geld von den Konkurrenten bekommt für den durchgeleiteten Verkehr. Und das ist sogar mehr als international üblich. Trotzdem haben wir inzwischen eines der schlechtesten Netze in Europa.
 
@kkp2321: Dann Frage ich mich, von welchem Monopol Du geredet hast.
 
@Nunk-Junge: Geld in einer Höhe, die von einer Behörde (willkürlich) festgelegt wurde.
 
@iPeople: Ja wer soll es denn sonst festlegen außer einer unparteiischen Behörde? Die Mitnutzer würden freiwillig gar nichts zahlen, die Telekom selber würde Mondpreise aufrufen! Die Behörde holt Meinungen und Kostenschätzungen von allen Seiten ein, rechnet selber mal nach und setzt dann einen Preis, mit dem zwar niemand glücklich wird, aber jeder leben kann und garantiert noch was dran verdient.
 
@Drachen: wie wärs mit Verhandlungen und entsprechende Vertrag zwischen den Parteien ? Die einen wollen mondpreise haben und die anderen gar nichts zahlen ... Sind doch ideale Voraussetzungen , um sich auf einem Level zu treffen.
 
@iPeople: dann kommt es zu keiner Einigung und der Leidtragende ist der Endverbraucher.
 
@saust: Spekulation
 
Bei uns im Neubaugebiet hat die Telekom in jede Wohnung Glasfaser verlegt. Egal ob bewohnt oder Leerstand, mir ist aber niemand bekannt der das Angebot nutzt.
Andere Frage wer bietet einen normalen Telefonanschluss ohne Internet an, nur Anrufe empfangen und tätigen zum vernünftigen Preis. Bei Telekom beginnt es bei 20 Euro, dass ist mir etwas überzogen, dafür gibt es schon DsL mit Internetfat und Telefonflat
 
@almhirt: welchen Sinn hat heutzutage ein "normaler Telefonanschluss"? Ein Handy mit Prepaid-Karte drin und gut ist, kann man sogar mitnehmen, wenn man rausgeht.
 
die machen es richtig: wir lassen das Volk bezahlen für den Ausbau UND kassieren dann noch monatlich knallhart ab. Neuer SL bestellt. Adé
 
"... Man muss die gesamten Kosten für die Verlegung des Kabels übernehmen..."

lächerlich!

wartet ab. dann zahlt man hunderte an euros für die verlegung des kabels und bekommt als dank noch ne volumenbegrenzung von der telekom aufgedrückt. so wird es bestimmt kommen.

ne danke. ohne mich. da bleib ich lieber bei meinem 400mbit kabelanschluss
 
Wie sieht es aktuell mit Neubauten aus? Die Telekom hat ja eine Versorgungspflicht und wenn ich nun ein neues Haus errichte und einen Anschluss beauftrage, wird das dann gleich als FTTH realisiert? Ich meine gelesen zu haben dass per Gesetzt zukünstige Neuanschlüsse grundsätzlich in Glasfaser realisiert werden müssen - weiß hier jemand mehr?
 
Bei aller Diskussion über die Preise der Telekom; sie ist als ehemaliges Staatsunternehmen mit reichlich Altlasten gebeutelt, wie z.B. Pensionslasten der ehemaligen Beamte etc. Auch nicht vergessen, der Staat rührt, wie bei der Bahn kräftig mit und will Kohle sehen. Sch...zz auf vernünftige Infrastruktur, der Staat will Geld.
Ähnlich der öffentliche Rundfunk, Vollversorgung dank Zwangsabgabe, um die hohen Personalkosten zu tragen.
Der ganze Blödsinn drumherum ist nur Augenwischerei.
 
@Jakker: einer mit Ahnung, leider zu selten bei diesem Thema.
 
" Voraussetzung ist außerdem, dass zumindest das nähere Umfeld schon mit Glasfaser erschlossen ist - was man daran erkennt, dass VDSL gebucht werden kann."

Und damit hat sich das auch schon wieder erledigt ... -.-
 
Mir fehlen die Worte, ist regelrecht ein Armutszeugniss für Deutschland. Wenn ich andere Länder so betrachte unter anderem Entwicklungsländer (kein Exportland wie Deutschland wohlbemerkt!), die haben für den gleichen Preis mehr Geschwindigkeit und ein stabileres Netz als wir hier in Deutschland. Wegen dieser drecks schwarzen Null wird fast nichts investiert oder es werden unnötige und sinnlose Projekte hochgefahren, die regelrecht Steuergelder verschwenden und im Endeffekt nichts bringen. Deutschland sollte sich schämen, in Grund und Boden schämen. Wir werden regelrecht von sogenannten Sesselfurzern regiert, die Null Ahnung haben von der Materie. Es müsste viel mehr in Bildung, Infrastruktur, Netzausbau, etc. pp. investiert werden, wir verlieren in einem rasanten Tempo den Anschluss gegenüber andere Länder, das ist nun mal Fakt, kann man schlecht leugnen.
 
@Psychodelik: die schwarze Null ist ein gutes Ziel, aber am Weg dorthin zweifle ich ebenfalls. Ist doch logisch, dass man Investitionen drosseln muss, wenn man den großen Unternehmen und den Superreichen keine Steuern abverlangt; die Kleinverdiener (Angestellte und Lohnempfänger) können das wirklich nicht alles allein tragen. Dazu kommt die von dir erwähnte Steuerverschwendung und wer mal die Preise für Kriegsschiffe, Kampfpanzer oder -jets anschaut, dem fallen sicher auch Hunderte bessere verwendungsmöglichkeiten ein, wenn man mal ein oder zwei der irrsinnig teuren Kriegsgeräte weniger kauft.
 
Ich finde die Aktion total super, ich baue gerade ein Haus neu und muss mich ohnehin an den Tiefbaukosten beteiligen. Ich habe mal eine Anfrage geschickt, was mich der Spaß mehr Kosten würde. In der Nachbarschaft entstehen dieses Jahr 18 weitere Häuser, da habe ich zumindest gute Chancen, dass sich jemand zum Kosten teilen findet
 
Bin ich froh, in Österreich zu leben. Da wird Glasfaser, inklusive Cisco-Switch im Keller, von der Stadt Wien selbstverständlich ohne Kosten für die Anrainer verlegt, genauso wie Wasserrohre, Stromversorgung usw. Leider halt nur, wenn eine Mindestanzahl von Kunden pro Haus zusammenkommt (was aber verständlich ist). Verkauft wird der Anschluss dann über externe Firmen. 40 Euro und man hat eine echte Flatrate mit 100Mbit (Full Duplex) in einem Full Switched Network (sie zb her https://teletronic.at/pri_blizz.php). Einrichtung kann extra kosten (150 Euro), ist aber derzeit kostenlos.
 
Hier in NMS bei der Stadtwerken im Ramen des neuen Ausbaus und des Aktionzeitraums kostenlos. Später dann Hausanschluss 149€, Insallation 99€ und Bereitstellung 49€.
 
Unsere Strasse hat 2012 ein Angebot der Telekom zum Glasfaserausbau angenommen. 20 Häuser/Parteien haben mitgemacht. Nach dem Antrag hat es knapp ein Jahr zur Umsetzung gedauert, allerdings nur weil wir , zusammen mit der Telekom, unsere Gemeinde informiert haben. Diese wollte unsere Strase sanieren und somit wurde die Verlegung zum Kinderspiel.
 
Ist die Telekom so verarmt, dass die nicht aus eigener Tasche in Glasfaserverteiler investieren kann? Haben die dort so wenig Geld?
 
Interessant das über 30% der Aktien direkt oder indirekt im Besitz der BRD GmbH sind.
 
Oben auf dieser Seite wurde bei mir ein Stellenangebot der Telekom zum "Coud Architect" eingeblendet. Öffnet man die Seite steht da u.a. (Zitat):

"Wir machen Wirtschaft und Gesellschaft startklar für die Gigabit-Gesellschaft. Überall auf der Welt."

Die sind lustig, Gesellschaft, Gigabit, überall, lol.
 
Zu diesem Angebot sage ich, dass es nicht unbedingt unangemessen ist, die große Frage ist eben nur, ob die Telekom auch garantiert, dass man die Glasfaser bekommt, wenn der Auftrag erteilt wurde, und in welchen Fristen mit der Umsetzung zu rechnen ist. Dann müsste noch geklärt sein, welche Bandbreite man mit Sicherheit mindestens erhalten würde, und wie die viel die Tarife kosten würden. Mit diesem Angebotsmodell könnte es vielleicht möglich sein, das Glasfasernetz auch da auszubauen, wo es jetzt wegen der Wirtschaftlichkeit nicht möglich ist.
 
Finde das ist ein "guter" Kompromiss. So kann derjenige, der nicht ohne FTTH leben kann diesen Weg gehen, ohne dass gleich "Millionen" für einen (von vielen Nutzern nicht-benötigten) Glasfaser-Ausbau auf alle Nutzer umgelegt werden.
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