Lytro wirft hin und macht zukünftig VR statt Lichtfeld-Kameras

Mit seinen Lichtfeld-Kameras wollte das Unternehmen Lytro die Herzen der Fotografie-Fans im Sturm erobern. Das Interesse war durchaus auch groß. Doch nun kündigte man an, sich weitgehend zurückzuziehen und zumindest keine Geschäfte mit Privatkunden ... mehr... Kamera, Lytro, Lichtfeldkamera, Illum Bildquelle: Lytro Kamera, Lytro, Lichtfeldkamera, Illum Kamera, Lytro, Lichtfeldkamera, Illum Lytro

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Hätten sie bloß mal von Anfang an eine richtige und bezahlbare Kamera auf den Markt gebracht anstatt von dieser designtechnischen Katastrophe. Bei allen Dingen die mich vom Kauf abgehalten haben waren Auflösung und Preis nicht dabei.
 
@Johnny Cache: Dann hast du nie ein Foto der Lytro gesehen. Die Bilder der ersten Kamera waren einfach so grotten schlecht, dass man damit nicht mal privat was anfangen konnte. Und dann kommt auch der Preis als Antigrund dazu. Ich weiß, wovon ich rede, ich hab das Teil (leider) hier...
 
@LoD14: Ich kenne die Bilder gut. Das hat zumindest mich nicht vom Kauf abgehalten. Bei anderen mag das anders aussehen, aber selbst du hast sie ja gekauft. ;)
 
@Johnny Cache: Naja. Die Bilder im Netz... keine Ahnung wie die gemacht wurden. Bei normalem Licht ist kaum was gescheites hin zu kriegen. Bilder kennen und selber welche gemacht habe, sind so zwei Dinge. Aber selbst meine Canon Powershot für 49€ ausm Saturn schießt bessere Bilder in der Dämmerung als die Lytro am hellichten Tag.

Ich hab sie mir mal just for fun gekauft, hat mich damals keine 60€ gekostet. Zum spielen war das OK. Aber sie kann halt wirklich quasi gar nix. Bzw die einzigen 2-3 Bilder, die mir mal gelungen sind und die wirklich schön waren, waren Nahaufnahmen von Blumen in der prallen Mittagssonne. Dann reicht das Licht.
 
Das Problem an deren Technik ist, dass im Endeffekt kaum jemand die Bilder nachbearbeitet und insofern auch nicht den Fokus ändert. Im Profi-Bereich kann ich mir derart Funktionalität besser vorstellen.
 
@Lofi007: Im Hobby-Bereich ebenfalls. Aber selbst Anfänger wären doch super happy erstmal knippsen zu können und dann z.B. auf Hund/Katze/Kind fokussieren zu können. Bokeh und Co. sind da ja eh total zweitrangig.
 
@Bautz: Theoretisch gedacht schon. Aber praktisch macht das eben keiner.
 
@Lofi007: Filter hat auch kein Laie verwendet, bis die Instagramm-Vintage-Schwemme kam. Das mit Lichtfeld sollte ja vergleichbar einfach sein, mit zwei clicks den Fokusbereich festzulegen.
 
BOOOOOAAAAARRRR der redet von GUTEM Grundverständnis der Fotografie und faselt, dass die Brennweite was mit der Schärfentiefe zu tun hat?!?!?!?! HAAAALLLLOOOOO MC FLY alles frisch im Oberstübchen? Kann der nicht ernst meinen, ODER????? Ich fasses nicht.
 
@escud: Das meint er tatsächlich ernst. Und hat damit sogar recht... ;)
 
@James8349: Hallo, nein hat er nicht. Die Brennweite hat mit der Schärfentiefe NIX aber auch gar nichts zu tun. Lediglich, was hier auch richtiger Weise angesprochen wurde Der Abildungsmaßstab und die Blende haben Einfluss auf die Schärfentiefe. Hast du den GLEICHEN ABM und die GLEICHE Blende ist die Brennweite völlig RILLE. Es gibt von Alexander Heinrichs und auch von Blende 8 ein Video dazu. Also bevor du hier ins selbe Horn bläst wie der Kolege oben und falsche Sachen bestätigst, bitte VORHER Informieren. Danke.
 
@escud: Nö, denn der Abbildungsmaßstab hat was mit der Brennweite zu tun. Abbildungsmaßstab = Brennweite / Gegenstandsweite - Brennweite
 
@James8349: Mehr sag ich dazu nicht mehr....https://goo.gl/v48BZF(einfach bis 15:13 springen).
 
@escud: Und? Der Abbildungsmaßstab hängt von der Brennweite ab, und wenn du dich auf den Kopf stellst. Da ist auch egal was Herr Kuhn da behauptet (obwohl er ja das gleiche sagt). Denn um mit kurzer Brennweite den gleichen Abbildungsmaßstab wie mit langer Brennweite zu erhalten, muss man die Gegenstandsweite ändern.

Ergo näher ran bzw. weiter weg. Und damit hat die Brennweite eben Einfluss. Ist mir unverständlich warum du das Gegenteil behauptest. Ich schätze du hast es nicht ganz verstanden.
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