Amazon plant sehr dünnen Kindle mit Akku- und später Solar-Hülle

Der E-Reader des Versandhändlers ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil des Produkt-Portfolios von Amazon. Das Unternehmen will damit vor allem E-Books verkaufen, entsprechend aggressiv ist auch die Preisgestaltung. Das hat aber auch zur Folge, dass der Markt ... mehr... Amazon, Kindle, Kindle Voyage, Voyage, Amazon Kindle Voyage Amazon, Kindle, Kindle Voyage, Voyage, Amazon Kindle Voyage Amazon, Kindle, Kindle Voyage, Voyage, Amazon Kindle Voyage

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Hmmm, ich habe es noch im Ohr: E-Ink Display, braucht fast keinen Strom, Monatelang ohne Aufladen, Klares Schriftbild, wie bedrucktes Papier, usw usw. Plötzlich gab es Nachfolger mit höherer Auflösung, also Ein Schriftbild das klarer als klar ist ( Erinnert an Waschpulver Werbung), dann plötzlich beleuchtetes Farbdisplay, jezt braucht der aufgerüstete Müll wohl doch zu viel Akku, so das man eine Solaranlage einbauen muß. Bleibt nur zu hoffen, das der Kindle10 nicht plötzlich einen Drucker eingebaut bekommt, dessen Schriftbild dann Klarer als das klarste klar ist.... Ich habe einen Kindle1, der tut seinen Job und macht wofür er gedacht ist. Amazon sollte mal, wie diverse Andere, über diese feature wix..ei nachdenken.
 
@Besenrein: ja, ich hab auch noch den uralten Reader mit Tasten an der Seite. Dabei fällt mir ein, dass es da doch letztens noch ein SW update gab was man installieren musste bevor man wieder Bücher kaufen/leihen kann. Hab den am Anfang mal so vollgestopft, dass ich da lange nichts nachordern musste.
die neue Geräte sind dann primär interessant für Neueinsteiger denke ich...
 
@Besenrein: Ei ich hab den Paperwhite, der machts noch ein bisschen besser für das er gedacht ist, mit Licht. Das Argument in allen ehren, aber wenn wir alle so denken würden könnten wir auch noch ums Feuer tanzen und den Blitz anbeten.
 
Ich ignoriere mal die Probleme, die der Amazon Kindle softwaretechnisch hat (proprietäres System, Bücherlöschung aus der Ferne, Zwangsupdates, etc.).
Rein von der Hardware her glaube ich nicht, dass dieser Versuch ein wesentliches Argument für einen Neukauf bietet. eReader sind bereits relativ leicht und handlich. Die Akkulaufzeiten von eReadern sind jetzt schon phänomenal, Solarzellen könnten da nur Verbesserungen in einem Bereich bringen, der nur noch marginale Vorteile für den Endnutzer zulässt. Dazu sind Solarzellen nicht einmal in allen Fällen praktisch. Ich denke der Erfolg wird sich in Grenzen halten, aber das ist nur meine Prognose.

Das ganze Thema ist eh kritisch. Amazon nutzt seine Kraft aus anderen Bereichen um mit Prime Music, Prime Video, Prime Versand und Endgeräten zu Dumpingpreisen eine marktbeherrschende Stellung und ein geschlossenes Ökosystem in großen Bereichen der Medienwirtschaft aufzubauen. Soetwas können nicht einmal marktgläubige, zu denen ich mich nicht zähle, gut finden. Ich hoffe der Konzern wird irgendwann zerschlagen, bevor das so weiter geht.
 
... und wie bruchempfindlich ist das dann hinterher? Das ist ja jetzt schon das #1 Kriterium für tote Kindles.

Schön für amazon: spar die Kosten für den Akku, ergo a) höherer Gewinn pro Stück und/oder b) niedrigerer Verkaufspreis => mehr verkaufte Einheiten => mehr Gewinn insgesamt.

Schlecht für die Kunden: Kauf maßlos überteuerter Hüllen ab sofort verpflichtend.
 
@RalphS: Schon zu Ende gelesen? :) Die Hülle soll als Option dienen, den Akku während des lesens wieder zu laden ... Sprich wenn du liest und im freien bist, lädt der Akku direkt wieder voll und du brauchst das Gerät nicht mehr ans Netz zu hängen ... spart Strom und Aufwand - oder nicht?
 
@Tobiasg: die Hülle soll es nur angeblich geben und angeblich ist sie optional.
 
@Tobiasg: Ja. Und hast Du mal geschaut, was solche Hüllen *derzeit* kosten?

Sprich, dann spart amazon am Akku im Gerät und reicht - der Argumentation wegen - d
as an den Kunden weiter. Dann kommt da raus:

* Bisher:
-- Kindle => 100 Euronen (fix mit 100% Akku)
-- Hülle => 80 Euronen (optional mit 0% Akku)

* Dann:
-- Kindle => 90 Euronen (fix mit (100-n)% Akku)
-- Hülle => 150 Euronen (optional mit n % Akku)

Jetzt können wir noch großzügig sein und sagen, okay mit der 'aktiven' Hülle kriegen wir aber mehr als 100% Akkulaufzeit raus (bezogen auf die aktuelle Situation). Dann mitigiert sich das insoweit, daß man ja dann mit "mehr Hülle" auch "lebt länger" rauskriegt. Aber, draufzahlen müßte man für die ursprünglichen 100% Laufzeit *immer noch*.

-- Meh, sollen sie machen. Wer weiß, vielleicht geht die Kalkulation sogar auf. Aber dann schau ich mir die amazonischen (Hardware-)Flops der letzten Zeit an und komme ins Grübeln.

-- Fest steht aber auch, ich werd von meinem jetzigen Kindle definitiv NICHT auf einen noch bruchempfindlicheren Kindle aktualisieren wollen, der weniger lange hält. Und selbst wenn wir richtig großzügig sind und sagen, okay amazon hat die Bruchgeschichte im Griff und das neue dünne Ding ist - der Argumentation wegen -- sogar stabiler als jetzt: dann würde ich *trotzdem* nein sagen, aus ergonomischen Gründen. Irgendwann ist dann nämlich der Punkt da, wo es "zu dünn" wird und sich das Ding schlicht nicht mehr angenehm halten läßt.
 
@RalphS: Ich haette erwartet, dass Sand im USB-Anschluss das #1 Kriterium ist...
 
@JanKrohn: Als Vorwand, um diesen loszuwerden zu können, oder tatsächlich?

Ich sag mal so, zumindest gefühlt sind die "Display eingefroren, was nun?" und vewandten Anfragen, Postings und Beiträge immer noch in der Überzahl.

So Dinge wie "Urlaubsschaden" sind mir grad nicht so bewußt, könnte aber durchaus sein, daß ich die unbewußt als "selber schuld" abtu. *rotwerd*
 
@RalphS: Ausgehend davon, wie viele Kindels an den Strand mitgenommen werden, und dann teilweise einfach auf dem Handtuch rumliegen usw.
 
@JanKrohn: Weiß nicht. Gute Frage. Bloß, wenn ich "Kunststoff" und "Strand" und am besten noch "Sonne", "Salzwasser" und "Sonnencreme" in einem Kontext hör, dann kringeln sich mir schon die Ohren.

Okay, vielleicht übersteht so'n Kindle vergleichbare Behandlungen, aber mh, ganz ehrlich, mir würde das nicht im Traum einfallen. Schon gar nicht, wenn mir mein Kindle lieb ist.
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