iPad Pro Teardown: Reparieren wird bei Apple immer unwahrscheinlicher

Die Schrauber von iFixit waren wieder am Werk: nach dem Teardown des neuen iPhone SE haben die Experten nun auch das neue iPad Pro mit 9,7 Zoll-Display zerlegt und ihre Erkenntnisse veröffentlicht. So viel vorweg: Apple wird wieder klebefreudiger und ... mehr... Apple, Tablet, Ipad, Ifixit, Teardown, ipad pro Bildquelle: iFixit Apple, Tablet, Ipad, Ifixit, Teardown, ipad pro Apple, Tablet, Ipad, Ifixit, Teardown, ipad pro iFixit

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Interessant, auf der einen Seite haben sie einen Roboter zum iPhone "recyclen" & auf der anderen werden die iPads immer stärker verklebt. Passt ja eigentlich nicht zusammen.
 
@Blubbsert: Apple wird schon wissen, wie sie es machen. ;-)
 
@wingrill9: Bei dem Verkaufspreis? Klar, wegschmeißen und dem Kunden ein neues geben. Sollte ja wohl drin sein.
 
@wingrill9: Gehet hin in Frieden.
 
@Blubbsert: Möglicherweise ist ja Kleber für den Roboter kein Hindernis.
 
@Blubbsert: Vielleicht auch gerade deswegen?
 
@Blubbsert: Hier gehts ums reparieren. Auseinandernehmen und recyclen ist eine andere Sache.
 
Den Bildern nach haben die das Ding sauber zerlegt bekommen . Wo genau war jetzt das Problem ?
 
@iPeople: Es wieder zusammen zu bauen und das Gerät tatsächlich wieder verwenden zu können. Edit: Ist das Setzen von Leerzeichen vor Punkten und Fragezeichen eine Art Sarkasmus zu signalisieren?
 
@davidsung: Warum sollte ein Fachmann das nicht wieder zusammenbauen können ?
 
@iPeople: Nur der Fachmann? Da kommt ein Spruch in die Betriebsanleitung, etwa wie "der Zusammenbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge wie der Auseinanderbau" und schon ist alles geregelt ;-(

ABER es geht ja nicht nur um den Zusammenbau vom Fachmann. Es geht auch um den Aufwand, die Zeit, die notwendige Technik bzw. die notwendigen Teile usw. usw.... UND letztlich um die Kosten, die daraus entstehen. UND gaaaanz letztlich dann um die Frage, bei solchen Kosten nicht lieber gleich was Neues? Und dies Letztere wäre Apple sicher am liebsten!
 
@Kiebitz: Um wieviele Cent der Reparaturpreis wohl sinken würde, wenn der die Reparatur Ausführende nicht mittels Heißluftpistole den Kleber lösen müsste.
 
@iPeople: Ich denke mal, Du weißt sehr wohl, dass dieser Dein Kommentar allenfalls billige, inhaltslose Rhetorik ist. Aber testweise kannst Du ja gern mal ein iPad mit ´ner Heißluftpistole bearbeiten. Mal sehen wie viele Teile danach noch formgerecht und funktionsgerecht sind. Und wenn Du das dann getestet hast, kannst Du ja diesen Test hier mal veröffentlichen!

Aber VORSICHT !!!!! bitte, heißer Kleber und / oder heiße Plastikteile können giftige Dämpfe / Gase abstrahlen. Nicht dass es nachher heißt, ich habe Dich nicht gewarnt >:->

Sollte Dein Test nicht erfolgreich ausgehen, könntest Du das verschmorte und verformte iPad als Kunstwerk ausstellen und auf Ebay anbieten als Skulptur für das ewige Kommen und Gehen der Kultgegenstände des menschlichen Schaffens im immerwährenden Kreislauf der Schöpfung schlechthin, die aber doch wieder der Vergänglichkeit anheimfällt trotz aller Hoffnung auf ein Morgen.
 
@Kiebitz: Der Kleber in solchen Geräten wird Tatsache mit Art Heißluftpistole weich gemacht und dann entfernt . Da hilft es auch nicht, dass du ellenlange Texte schreibst und versuchst , den Schlaumeier raushängen zu lassen.
 
@iPeople: Jaja! Die Schlaumeier, insbesondere solche wei DU! Die Schreiben erst wortwörtlich "...mittels Heißluftpistole...." und nix von einer Art oder sowas. Dann diffamieren sie andere, die darauf reagieren mit "...den Schlaumeier raushängen zu lassen..." und begründen dies nun also damit: "...Der Kleber in solchen Geräten wird Tatsache mit ART Heißluftpistole..."! Wiederholung: A R T Heißluftpistole! Also nicht mit einer (normalen / üblichen) Heißluftpistole! Erst so dann gaaaanz anders. Nun? Was soll man solchen unsachlichen Schlaumeiern denn noch glauben bzw. wie soll man sie noch für voll nehmen? Geht doch gar nicht! Am Besten man beläßt sie in ihrem Glauben an ihre eigene Vollkommenheit!
 
@Kiebitz: Ich habe das auch nicht konkretisiert. Es ist eine Art Heißluftpistole. Inwiefern Dein fehlendes Wissen Dir da einen Strich durch die Rechnung macht, entzieht sich meiner Verantwortung. Thema beendet.
 
@davidsung: Achwas. Ist doch wie Lego. Setzt alles wieder zusammen, machst es zu, machst es an und was übrig bleibt war sowieso nicht notwendig :P
 
@davidsung: Das Leerzeichen vor Punkt und Fragezeichen zeigt nur, dass jemand in der Schule echt fast nix begriffen hat! :-D
 
@iPeople: Da Lesen für einige Menschen sehr anstrengend ist (vom Denken will ich gar nicht erst reden), helfe ich dir ein bisschen: "Apple verwendet bei einigen Komponenten nun wieder so viel Superkleber, dass das Auseinanderbauen des Tablets ohne etwas zu beschädigen zum Lotteriespiel wird."
und "iFixit vergibt für das neue iPad Pro 9,7 Zoll nur noch 2 von 10 Punkten und bemängeln unter anderem den starken Einsatz von Kleber und die direkte Verbindungen zwischen wichtigen Komponenten wie LCD und Front Panel und die praktisch nicht ersetzbaren Teile wie den Smart Connector Anschluss."
 
@Skidrow: Was ändert das am meiner Aussage? Dramatisieren gehört zum Geschäft. Ein Fachmann in einer zertifizierten Werkstatt wird sicherlich geschult sein.
 
@iPeople: Dort steht, dass es nun schwieriger geht als früher und warum. Was daran ist für dich unverständlich?
 
@Skidrow: Aber es ist nicht unmöglich .
 
@iPeople: Behauptet auch niemand. Wie gesagt, richtig lesen.
 
@Skidrow: Deswegen fragte ich , wo das Problem liegt . Also gibt es quasi letztendlich keines.
 
@iPeople: Siehe da: [re:1] Kiebitz am 06.04.16 um 16:27 Uhr:

ABER es geht ja nicht nur um den Zusammenbau vom Fachmann. Es geht auch um den Aufwand, die Zeit, die notwendige Technik bzw. die notwendigen Teile usw. usw.... UND letztlich um die Kosten, die daraus entstehen. UND gaaaanz letztlich dann um die Frage, bei solchen Kosten nicht lieber gleich was Neues? Und dies Letztere wäre Apple sicher am liebsten! DAS ist DAS Problem um DAS es geht!
 
@Kiebitz: Doppelt hält besser ?
 
@iPeople: Bei Leuten, die etwas schwer begreifen und / oder andere Ansichten nicht gelten lassen, hält, besser hilft!!, doppelt vielleicht schon besser! Man soll die Hoffnunmg ja nie nicht aufgeben.
 
@Kiebitz: Ah verstehe , damit du nicht vergisst, was du oben geschrieben hast.
 
@iPeople: Ach Gott! Lesen und verstehen kann er auch nicht! Was soll man da noch machen? Am Textanfang steht doch, dass das an Dich gerichtet war, eben weil dort "@iPeople" steht-oder?! Irgendwie tust Du mir leid, dass Du Dich nicht auf einer sachlichen Basis begeben kannst und immer in die Niederungen der persönlichen Anmache abgleitest. Vielleicht geht es aber auch nicht anders bei Dir? Kann man wohl nichts dran machen! Ein Jeder wie er es braucht oder (nicht) kann!
 
@Kiebitz: Ich hoffe, Du fühlst Duch jetzt besser. Das reichen eines Strohhalmes , an dem Du Dich Klammern kannst, scheint Dir sehr wichtig zu sein. War wieder nett mit Dir. Bis zumnächsten Mal.
 
Wer repariert heutzutage schon seine elektronischen Geräte noch selbst? Es ist alles viel zu komplex geworden, als dass Hubert Müller mit dem Schraubenzieher dran sollte...
 
@coolbobby: mein Reden... Ich finde diese News auch immer langweilig, weil es heutzutage vollkommen schnuppe ist. In all den Jahren seit 2007 ist kein einziges iDevice bei mir kaputt gegangen. Selbst am Bastler-PC war nichts kaputt (nur die HD).
 
@coolbobby: Wie im Fazit oben schon richtig steht ("Einfacher macht es Apple sich selbst und seinen Service Providern in Sachen Reparierbarkeit nicht."), geht es ja gar nicht in erster Linie um das Reparieren durch den Endkunden.
 
@coolbobby: Etwas einfaches wie den Tausch eines Akkus oder eines Speichermoduls empfinde ich nicht als Komplex und gehörte eine lange Zeit zum absolut normalen.
Kann man mal sehen, wie uns die Industrie im Griff hat, das der Wechsel eines Akkus oder eine SD-Karte für uns schon zu komplex ist.
 
@coolbobby: Irgendwo muss das kompakte Design eben herkommen, häufig ist der Preis die Reparatur Möglichkeit.

Genauso wie bei Ultrabooks, wären niemals so schmal wenn CPU, RAM und Akku austauschbar wären.
 
@Xeroxxx: Es kann kompakt UND austauschbar sein ... es geht hier eher um die ziemlich sinnfreie starke Verklebung von Komponenten.
 
Auch eine Form geplanter Obsoleszenz, fiel mir spontan ein, als ich den Artikel las und eigentlich gar nicht kommentieren wollte. Aber hoppla, dann bin ich gerade über den heise-Artikel gestolpert.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Geplante-Obsoleszenz-Die-Industrie-hat-noch-ganz-andere-Methoden-3161157.html

"Konstatiert wurde, dass werkstoffliche Obsoleszenz (mangelnde Robustheit), funktionale Obsoleszenz (zum Beispiel fehlende Treiber-Software), ökonomische Obsoleszenz (zum Beispiel hohe Reparaturkosten) und psychologische Obsoleszenz (Mode) "hochkomplex" zusammenwirken"
 
Man bemängelt einen Rückgang der Akkuleistung um 36mAh?
Sorry, aber DEN Unterschied wird keiner merken!
Da ist das totale Verkleben und damit das nicht mehr reparierbar sein aus Umweltschutzgründen ein totales NoGo!
 
@sandvik: ja, da bin ich auch kurz nach diesem Satz stehen geblieben und habe mich gefragt, wieso diese 36mAh es wert sind überhaupt in der News erwähnt zu werden...
 
Hauptsache immer mit dem Umweltschutz werben... lächerlich!
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