Gitterproblem ermöglicht sehr flexible und sichere Kryptographie

Ein neues Verschlüsselungsverfahren soll flexibel genug sein, einen quasi nicht zu knackenden Code zu generieren, aber auch mit einfachsten Komponenten eine sichere Authentifizierung zu ermöglichen. Die Grundlage dafür ist das so genannte ... mehr... Verschlüsselung, Kryptographie, Code Bildquelle: Christian Ditaputratama (CC BY-SA 2.0) Hacker, Kryptographie, Code, Hex-Code Hacker, Kryptographie, Code, Hex-Code Public Domain

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Die (im Englischen) Lattice-based cryptography ist übrigens besonders interessant, weil sie als Kandidat für die Post-quantum cryptography gilt. Das heißt, das sie selbst mit Quantencomputern nicht effizient geknackt werden kann. Das gilt beispielsweise nicht für RSA, da das zugrunde liegende Problem (Faktorisieren großer Zahlen) mit einem Quanten-PC effektiv gelöst werden kann.
 
@Zreak: Ich habe erst Lettuce-based cryptography gelesen. Aber mit Kopfsalat hat das wohl wenig zu tun, sondern bereitet höchstens Kopfzerbrechen :D
 
Mal sehen, ob man jemals wieder was von diesem Verfahren hört.
Vermutlich wird es so sein, wie bei den letzten 100 angekündigten Akku-Revolutionen.
Unknackbare Verschlüsselung ist definitiv nicht im Sinne derer, die sich als Herren der Welt sehen.
 
@kleingeldhorter: Aluhut glüht, du glaubst vermutlich auch noch daran, dass der Keramik Motor versteckt wird.
 
@Norodon: Aluhut-Bezichtigungen gelten nicht mehr seit der NSA-Affäre.
 
Win-win Situation: entweder das Teil wird nicht gelöst, dann ist man sicher, oder es wird doch gelöst, dann sind die Mathematiker glücklicher. *daumenhoch*
 
Hmm.. Pytagoras funktioniert doch auch im n'ten Raum? Oo So Euklidischer Abstand und so?

Also sqrt(x[0]*x[0]+x[1]*x[1]+...+x[n]*x[n]) = Abstand von x in n Dimensionen vom 0-Punkt.

Glaube ich sollte mir das Problem mal angucken. Die Winfuture-Erklärung ist mir da nicht klar genug :)
 
@NewsLeser: Es geht ja nicht um den Abstand zum Ursprung sondern um den Abstand zu dem Punkt, dessen Gitternetzlinien sich mit dem codierten Punkt kreuzen UND der den geringsten Abstand zum Ursprung hat. Das zu Grunde liegende Problem hat keinen bekannten Lösungsalgorithmus in polynomineller Komplexität.
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