Telekom und die Netzneutralität: Ab 28.4. wird auch Spotify gedrosselt

Das Thema Spotify und Anrechnung des Datenverbrauchs auf die Tarife der Telekom hat nun nach langen Monaten der Streitereien ein Ende gefunden: Ab dem 28. April 2016 behandelt die Telekom den schwedischen Streaming-Dienst wie jedes andere ... mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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die Probleme gäbe es nicht wenn die gierigen Abzocker provider nicht so stark drosseln würden, 1mbit müsste das gesetzliche Minimum sein was bleibt.
 
@neuernickzumflamen: Warum nicht 2 Mbit? oder 5?
 
@neuernickzumflamen: Minimum! Ich bin für eine Regelung, welche mir als User 10% der vorherigen Leistung zusichert - immerhin gibt es ja auch Tarifoptionen welche mir eine schnellere Verbindung ermöglichen, wie bspw. LTE. Aber so schnell dürfte das nicht passieren, denn noch lässt sich mit dem aktuellen Modell gut Kasse machen. ;)
 
@Darkspy: bei 1 Mbit also ca 100Kb/s ^^
 
@Smoke-2-Joints: Welche Technologie ist denn auf 1 MBit limitiert? Heute ist doch das mindeste HSPA+ mit 14,4 Mbit. In jedem aktuellen Vertrag bekommt man auch LTE mit 100/150 Mbit. Jeder der noch max. EDGE hat, dem dürfte die gesamte Diskussion eh völlig Wumpe sein.
 
@neuernickzumflamen: Es gibt absolut keinen echten Grund zu drosseln, außer die Gewinnmaximierung der Unternehmen.
 
@kubatsch007: Es ist nun mal die Aufgabe eines Unternehmens Gewinne zu erwirtschaften.
Letztendlich bekommt man das was im Vertrag steht und wofür man bezahlt.
 
@harry68: blöderweise müssen die sich nicht mal absprechen da die Gier überall gleich ist. Ja, die Unternehmen müssen Gewinne einfahren, aber es muss auch Alternativen geben. Und die gibt es nicht
 
@P-A-O: türlich, wenn du mehr zahlst jaste auch mehr traffic.
Ich kapier das geheule nicht.
Ist der Datenverbrauch weg ist man zumindes erreichbar. Früher ging nichts mehr.

Gibts keine Drosselung hat ein Datentarif auch keinen sinn...

Und spotify premuim drossel ist genau so schwachsinnig, die premium benutzer zahlen auch die free nicht... alles lächerlich
 
@M. Rhein: es geht mir nicht um Spotify, habe ich nie genutzt, würde ich auch nicht tun. Es geht mir darum dass in unserer vernetzten Zeit in der wir leben, es nicht ein einziges Angebot gibt was den Nutzer eine freie Nutzung vom Netz bietet. Und natürlich muss sich das in einem angemessenen Preisrahmen befinden. Internet zuhause, Internet am Handy, da sind schnell mal 100 Euro im Monat weg. Und wenn ich darüber nachdenke dass die Anbieter wohl auch zuhause vermehrt auf Datenpakete setzen werden frage ich mich ob ich in Zukunft noch für mich arbeiten gehe?
 
@P-A-O: Auf der anderen Seite wird Kostentransparenz gefordert und Quersubvention verboten.
Wie denn nun?
Dienste, die bei mir Server mieten, verursachen doch ganz andere Kosten als welche, für die ich performante Gateways in andere Netze betreiben muß. Die sind doch an den Kunden weiter zu geben.
Die Forderung, IP-Telefonie innerhalb des Netzes auf das Volumen anzurechnen, ist mir unverständlich, bei ISDN ists doch auch nicht so.
 
@harry68: Die Art und Weise ist allerdings nicht schön. Erstmal alle möglichen Services schön günstig dem User wie weißes Puder unter die Nase reiben. Sobald man sich daran gewöhnt hat kommt der Konsument auch so zum Dealer. Aber gut. Mir ist das Prinzip schon bekannt. Services die heute da sind werden einfach so geändert oder verknappt. Von daher habe ich mir einen gewissen Minimalismus und eine gewisse Portion Misstrauen angeeignet. Und es fühlt sich wunderbar an, viele Dinge nicht brauchen zu müssen.
 
@kubatsch007: Der Rosa Riese war - was das angeht - immer drauf bedacht, die Kundschaft zu hause zu melken und das Geld ins Ausland zu pumpen, um auf übersättigten Märkten mitschwimmen zu können. Da bleibt kein Geld für die Infrastruktur übrig.
 
@neuernickzumflamen: Die 64 KBit sind max. In der Praxis liegen diese sogar noch tiefer. Loggt sich ein Handy ins Heimische WLan ein werden schon diverse Apps geuppdatet(Bei uns alleine 5 Geräte). Chrome alleine nutzt schon satte 60 MB. Da ist die Freude im Hause vorprogrammiert.
 
Der Begriff Flatrate müsse für gedosselte Verträge abgeschafft werden !
Das drosseln auf 64kb/s ist den Steckerziehen gleichzusetzten !

Hoffe es passiert mal was von seiten der Justitz..aber in einen Lobbyistenregiertem Deutschland wird das wohl kaum passieren 1
 
@Berserker: 64kbit/s sind doch noch ok, vodafone liegt bei 32 kbit/s
 
@MarcelP: warum ein (-) das mit 32 stimmt, habe zwar noch 64, beim neuen Vertag -> 32
 
@werosey: Das kann ich überbieten, Congstar liegt bei 16 kbit/s ;)
 
@Berserker: Der Begriff ist eigentlich schon verboten: http://www.golem.de/news/gerichtsurteil-e-plus-darf-datenflatrate-nicht-beliebig-drosseln-1602-118959.html
 
@Berserker: du schreibst einen müll. Mach ma daten aus und versuch mal na nachricht zu schreiben... dafür reichen halt auch 64 kb/s.
Wenn du videos und musik hören willst brauchste halt megr traffic... achso sorry vergesse, das kostet ja Geld... am besten alles umsonst
 
@M. Rhein: Erstens solltest du dir mal Gedanken um deine Grammatik machen, ich bekomme schon fast Augenkrebs wenn ich deinen Beitrag lese. Zweitens haben wir ZAHLENDE Kunden sehr wohl das Recht auf eine vollständige Flatrate, wenn der Anbieter das so in seinem Vertrag anbietet. Daher ist es eine Frechheit was die Telekom (und auch einige andere Anbieter) hier mit der zahlenden Kundschaft abzieht. Genug Kapazitäten haben sie, das kann also nicht der Grund sein. Bleibt nur die Profitgier. Ich weiß also nicht, warum du hier von umsonst schwafelst und unverschämterweise anderen Usern, die sich zu Recht beklagen, als Schnorrer darstellen willst, wenn diese ein Recht auf ihre versprochenen Leistungen haben.
 
@Berserker: bei winsim 16kb/s, bei alditalk sind es zB 54kb/s
 
@Natenjo: Finde die sollten eine Maximale Drosslung von 50% zulassen. Rest Gesetzlich verbieten.
 
das ist ganz normaler konkurrenzkampf...die telekom möchte natürlich ihre eigenen angebote verkaufen und nicht die konkurrenz fördern...vielleicht sollte die infrastruktur doch wieder in öffentliche hand...auch damit alle mitbewerber die gleichen chancen bekommen...aber chancengleichheit ist leider kein merkmal des modernen raubtierkapitalismus...
 
@Rulf: Alle Telekommunikationsunternehmen in Öffentlich Rechtliche Hand mit der Pflicht zum Stetigen ausbau neuer Technologien und dem Best Möglichen Preis da Internet und Telefon für die Wirtschaft so wichtig ist wie Straßen und Luft.
 
@Alexmitter: Und bei Straßen klappt es ja auch so gut was?
 
@TeKILLA: Der Witz ist, Straßen in Privater Hand, dazu noch mit der Zahlungspflicht zu Benutzung sind in noch desolaterem zustand. Siehe USA.
 
@Alexmitter: Gegenbeispiel Frankreich :-) Bin dort schon oft durchgefahren, nirgendwo so geile Autobahnen gehabt wie dort. Kein Schlagloch, keine Baustellen. Ok Die Maustellen sind da, aber halb so wild heutzutage kann man das mit Nummernschilderkennung machen und einfach mit 30 km/h durchfahren...
 
irgenwann ist deutschland wieder in der Steinzeit angekommen. gott ist das Lächerlich.
 
@cs1005: Irgendwann? Wenn ich mir alleine den Breitbandausbau-/Verfügbarkeit hier und in den Nachbarländern so betrachte, ist die Steinzeit der Status Quo ;)
 
hä wie jetzt? wird nun spotify angerechnet oder nicht? steht ja 2 mal drin das es nicht gedrosselt wird.

ganz davon abgesehn. ich finde es auch nicht ok wenn die telekom zB alles drosselt und geld von firmen kassiert damit deren dienste weiter laufen dürfen bzw ihre eigenen diesnte davon ausnehmen.. wie es ja mal die rede war... wenn aber die telekom und spotify halt eine partnerschaft eingehen seh ich da überhaupt kein problem. man müsste es evtl so regeln das der spotify premium trotzdem noch seperat bezahlt werden müsste man aber als endkunde halt den vorzug hat das es nicht vom datenvolumen betroffen ist. ich finde da besteht ein großer unterschied ob man bewusst nur zahlende services zu lässt oder ob man eine kooperation mit einem unternehmen hat. immerhin können telekom kunden ja genau so gut andere streaming anbieter nutzen die aber halt nicht in kooperation mit der telekom stehen. dann geht es ihnen halt nur wie allen anderen. sehe da an sich kein problem.
 
@Tea-Shirt: Spotify wird nicht angerechnet. Nur konnte man wenn das Datenvolumen aufgebraucht war normal mit voll Speed Spotify weiter hören. Nach der Änderung ist es so wenn du z.b deine 500mb Daten verbraucht hast auch Spotify die gedrosselte Leitung benutzt.
 
@Jetiman: ah ok alles klar. Na dann halt 1 mb in Reserve behalten ^^
 
@Jetiman: und schon wieder wird der zahlende kunde eingeschränkt.. toll
 
@M. Rhein: verstehe ich nicht, wo wird man eingeschränkt?
 
@Tea-Shirt:
" man müsste es evtl so regeln das der spotify premium trotzdem noch seperat bezahlt werden müsste man aber als endkunde halt den vorzug hat das es nicht vom datenvolumen betroffen ist."

Genau so ist es geregelt!
Und so bleibt es auch geregelt!

Was sich ändert ist, dass du, wenn du dein Datenvolumen mit deiner "normalen Nutzung" verbraucht hast, Spotify auch nicht mehr geht.
Bisher ging Spotify auch noch wenn du das Datenvolumen aufgebraucht hattest, da es ja nicht als solches angerechnet wurde.

Wenn du also bisher mit Deinem Datenvolumen über den Monat gekommen bist, ändert aich für dich gar nix.
 
@OPKosh: Endlich mal drei Personen, die es verstanden haben. Danke Jetiman/OPKosh/Tea-Shirt.... Es scheint so, als wenn hier die Anderen ständig über ihrem vertraglichen Datenvolumen liegen und ab diesem Zeitpunkt von der 'neuen Situation' betroffen sind.
 
@J0SH:
Gern geschehen! ;-)
Wobei man allerdings schon bedenken sollte, dass es sicherlich einige geben wird denen ihr Datenvolumen nicht über den Monat reicht und die dann schon betroffen sein werden?!

Aber immer noch besser als das Deezer Angebot bei Vodafon z.B.?
Da zahlt man zwar für das Deezer-Abo nicht, das Streaming wird aber auf das Datenvolumen angerechnet.
Wie lang hat man da wohl im Monat wirklich was von?
 
Was mich an den Pseudo Flatrates ärgert ist das es einseitig ist. Nutze ich meine 6GB aus, werde ich sofort gedrosselt; nutze ich aber nur 5GB, bekomme ich weder Geld zurück, noch kann ich das Restvolumen mit in den nächsten Monat nehmen. Warum zwingt man die Provider nicht dazu Datenpakete anzubieten die zB 6 Monate gültig sind.
 
@Besenrein: Ich verstehe Deinen Punkt, aber ich hoffe doch trotzdem, dass das nicht alles ist, was Dich an diesen Pseudo Flatrates stört. Schade, dass wir ausgerechnet in Deutschland mobilfunktechnisch noch so weit hinten an stehen.
 
Drei Kreuze das ich weg bin von der Terrorkom ...
 
@avril|L: Weil andere Provider ja soviel besser sind...
 
@Memfis: Habe ich nie behauptet.
 
einfach keinen vertrag bei der telekom, alles andere bewirgt nichts bei denen
 
@Atari2600: So wie ich das verstanden habe ist es nicht freiwillig von der Telekom. Sondern eine EU Regelung.
 
@d0351t: Das ist pure Stimmungsmache: Netzneutralität ist eine unbedingt zu befürwortende Sache. Der Telekom passt das jedoch nicht, da sie weniger Geld verdienen kann. Darum wird dieser "Nachteil" bei - viel zu gering bemessenen - Flatrates mit der "Netzneutralität" begründet, was natürlich kompletter Schwachsinn ist.

Die korrekte Entwicklung im Sinne der Netzneutralität wäre, solche Sonderabsprachen hinsichtlich Nichtberechnung wie zwischen TCom und Spotify durch endlich vernünftig hohe Inklusivvolumina überflüssig zu machen: alles zehrt vom gleichen Volumen, aber dieses wäre dann so hoch, dass es wurscht ist!

Eine Staffelung von 5/10/15 GB wäre deutlich angemessener als diese lächerlichen <1GB Tarife.
 
@Thunderbyte: Du bekommst auch heute 5/10/15GB Tarife, die will nur keiner Bezahlen. Vodafone hat sogar nen 20GB Tarif, kostet aber halt auch was.
 
@picasso22:
Die Telekom hat sogar 30GB. ;-)
Allerdings für stolze 150€!
 
@OPKosh: 20 reichen mir und bin mit Vodafone auch echt zufrieden :D
 
@picasso22:
Ich mein ja nur! ;-)
 
@Thunderbyte: Ich finde im Zeitalter in dem alles in die Cloud geladen werden soll, Spiele fast ausschließlich (siehe Hitman) nur noch per Downlaod erhältlich sind, VoD Dienste, Musik Streaming Dienste, es nicht mehr verhältnismäßig ist was wir an Volumen angeboten bekommen.
 
@d0351t: -> "Ich finde im Zeitalter in dem alles in die Cloud geladen werden SOLL, (..) " - ja, 'soll' wenn es nach den Unternehmen geht. Denn dann verdienen sie am Besten.
Ob der Kunde seinen Datenbestand in die Cloud lädt, hat er (noch) selber in der Hand. Man SOLLTE eben nicht alles machen, was die Unternehmen wollen ;-)

EDIT: Spieledownloads/steam über Mobilfunk(?) ist nicht das Thema hier. VoD/Videopodcast lässt sich abonnieren und nachts automatisch im heimischen WLAN über preload beziehen. Wer lädt sich sowas denn morgens in der Bahn runter?
 
@J0SH: Der heimische WLAN läuft aber über Mobilfunk (LTE), das ist das Problem in Deutschland. Man hat LTE als DSL-Alternative/Ersatz ausgebaut.
 
@DARK-THREAT: wenn du aber Telekom hybrid hast ,was ja extra ein Tarif für diesen Zweck ist, ist das ja egal, denn du hast unbegrenzt volumen^^
 
@DARK-THREAT: Ist in Österreich auch im Kommen. (Ist wohl für's erste günstiger als immer alles aufbuddeln - kA - wenn dann nicht immer alles überlastet wird, ok) Probiere demnächst mal die LTE Flatrate von T-Mobile. Scheint ganz gut zu funktionieren. Haben wir aktuell an einem Standort als Übergangslösung.
 
@Natenjo: Geht nur, wenn DSL (ab 384kbit/s) zur Verfügung steht. Auch so ein komisches Ding der Telekom. Hier gibt es aber kein DSL!
 
@J0SH: Natürlich wollen sie daran verdienen. Und das nicht zu knapp. Deshalb schrieb ich auch "nicht verhältnismäßig".
 
@Atari2600: die Telekom schenkt Dir immernoch eine Menge Traffic, sofern Du Spotify mobil benutzt.
 
"Nach Verbrauch des Inklusiv-Volumens muss auch der Datenverkehr beim Streamen von Musik gedrosselt werden."

Na müssen nicht, aber die Telekom will es halt. Man könnte natürlich auch die Datenvolumen abschaffen. Aber ne, "die Telekom MUSS" hört sich besser an, dann ist die EU der Böse.
 
@Cheeses: In dem Falle ist die Telekom mal ausnahmsweise "unschuldig" Denn die EU Regelung verlangt, das alle Dienste gleich behandelt werden. Da fällt Spotify nun mal mit rein. Das einzige Mittel dies zu umgehen wäre, die Drosselung komplett zu kippen. Aber DAS will ja nun niemand ( zumindest von denen, die Geld damit verdienen)...
 
@skyjagger: Das wäre aber der einzig korrekte Weg. Zumindest die Volumina deutlich höher schrauben, oder nicht so stark drosseln.

Natürlich ist die Telekom nicht "unschuldig". Hier wird eine Leistungsbeschränkung, die der Telekom weniger Trafficaufkommen beschert, mit der - zu begrüßenden und unbedingt zu unterstützenden - Netzneutralität begründet. Selten dämlicher Marketing- und Publicityschachzug.
 
@Thunderbyte: wenn die das Datenvolumen nicht drosseln hat der datentarif seinen sinn verloren... wieso kapieren das nur so wenige
 
@Cheeses: Genau einfach jedem unbegrenztes LTE 150Mbits geben und sich dann wundern wieso das Netz zusammenbricht weil 1000 Leute in der Zelle Netflix in HD Streamen.
 
@picasso22: Genau das ist der springende Punkt. Kein Mensch (bis auf wenige Außnahmen) braucht mobil 150 MBit/s. Dann sollen sie die 150 Mbit/s einfach zur 6 MBit/s-Leitung umbasteln. Dann würde das Netz eben nicht zusammen brechen.
 
@FileMakerDE:
Sehr richtig!
Am Festnetz kommen vierköpfige Familien mit 50 oder gar 16Mbit hin. Und an diesen Anschlüssen werden ganz andere Dinge gemacht!
Wozu brauch ich allein, an einem Mobilgerät 150Mbit?
Das Maximalste das man da tut ist Videostreaning!? Dafür würden die 7,2Mbit des HSPA mehr als reichen.
 
@OPKosh: Aber große Zahlen sind doch toll. Wie sonst soll man seinen Bekannten zeigen, was für ein cooler Typ man ist? Und große Zahlen erlauben es den Anbietern auch, ebenfalls große Zahlen für die Rechnung zu nutzen. Win-Win für alle
 
@FileMakerDE: Seh ich ähnlich. Der Otto normal Konsument wird sich aber nicht auf einen Vertrag einlassen wenns plötzlich nurnoch 6MBit/s gibt, selbst wenn es dann ne ungedrosselte Flat ist. Da hat das Marketing der letzten Jahre für gesorgt.
 
@picasso22: Naja es kommt drauf an wie die Anbieter es rüberbringen und kommunizieren. Die Technik an sich bleibt ja LTE. Wenn jeder "Nerd" Werbung dafür im Bekanntenkreis macht wäre der Aufschrei schnell wieder vorbei...
 
@FileMakerDE: wird nie kommen, denn der vorteil der hohen daten rate im mobil sektor liegt nicht wie man glaubt beim kunden, sondern beim zellen betreiber.
Denn umso schneller du deine daten hast, umso schneller bist du als last erzeuger auch wieder verschwunden und gibst schneller ressourcen für dritte frei.

auch das wegfallen der daten tarife an sich wird so schnell nicht kommen, ist doch genau das, das einzige was die tarife noch unterscheidet, der rest ist bereits sogut wie überall "all in"
 
@hellboy666: Deine Argumentation ist unschlüssig. Dann würde die Telekom mit Drosselung auf 64 kbit/s ja genau das gegenteil bewirken. Nämlich dass man die Kommunikation zwischen Zelle und Device künstlich verlängert. Und zwar enorm. Außerdem gäbe es ja technisch noch immer die Möglichkeit 2 Tarife anzubieten. Einen mit 150 MBit/s mit Volumenbegrenzung und einen mit 6 MBit/s ohne Volumenbegrenzung. Und ich würde die 6 MBit/s nehmen. Wer noch?
 
@picasso22: die sollen erstmals zusehen das man überhaupt allgemein so einen Empfang hat. In großen teilen hat es nicht mal 3G. IN den Städten hat man zwar mittlerweile fast flächendeckend LTE (Betonung auf fast!) nur besteht Deutschland nicht nur aus Städten.
Große Teile von Deutschland haben lediglich 3G Versorgung oder noch schlechter.
Kenne genug Gegenden wo man sich mit GSM Speed herumschlangen darf.
Was bringt mir so ein Toller Vertrag der mir X GB LTE, bzw. "High Speed", zusichert wenn ich, solang ich mich nicht gerade in Städten bewege, gar kein LTE (nicht mal annähernd) Empfang habe?
 
@Eagle02: Telekom und Vodafone haben auf dem Lande eine durchaus brauchbare LTE Versorgung. Ortschaften zwischen Ostsee und Bremen mit mehr als 500 Einwohnern haben schon fast überall LTE. Oft auch kleinere Ortschaften, wenn größere Ortschaften in der Nähe sind.

Mag durchaus sein, das es in anderen Regionen nicht so gut ist, aber hier im Norden ist es nicht schlecht. Lediglich das Gebiet um Cloppenburg herum ist bei Vodafone grauenvoll.
 
@Stefan1200: in Hessen, Rheinland Pfalz, und NRW sieht das völlig anders aus. In allen 3 Regionen bin ich sehr häufig in ländlichen Gebieten unterwegs und hab sehr selten LTE Empfang. Teilweise gibt es nicht mal 3G.
 
schade - war ein geiles und gern genutztes angebot für mich...
 
@slashi:
SO schlimm wird es ja gar nicht.
So lange Du mit Deinem Datenvolumen über den Monat kommst, ändert sich für Dich gar nix.
Es wird auch weiterhin nicht auf das Datenvolumen angerechnet.
Nur/erst wenn Du Dein monatliches Volumen aufgebraucht hast wird auch Spotify nicht mehr gehen.
 
@OPKosh: Wobei genau das für mich auch gegen die Netzneutralität verstößt. Jedes Paket gleich behandeln heißt nämlich auch den dadurch anfallenden Traffic zu berechnen. Es geht nicht das ein Angebot berechnet wird, während das andere Angebot nicht berechnet wird.
 
@FileMakerDE:
Da will ich gar nicht mit Dir streiten!

Rein aus Verbrauchersicht ist das hier, unter der gegebenen Volumenproblematik, zumindest ein akzeptables Angebot!?

Was ich mein ist, Vodafon hat z.B. ein Deezer Angebot. Da das Deezer für 12(?) Monate umsonst.
Aber was nutz das einem, wenn man es auf Grund der Volumina dann nicht wirklich nutzen kann?
 
@OPKosh: Der eingentliche Feind sind die "geheimen" Absprachen die es bei den Mobilanbietern zu geben scheint. Denn anders sind diese Volumen-Gängelungen nicht zu erklären. Und genau dagegen müsste mal jemand vorgehen. Es gibt für mich keine Erklärung für diese künstliche Verknappung von Volumen.
 
@FileMakerDE:
So künstlich verknappt ist das gar nicht.
Die Netze geben unbegrenzte 150Mbit für alle tatsächlich nicht her.
Wie Du oben richtig sagst, ließe sich das mit Geschwindigkeitsbegrenzung (6Mbit) besser lösen, aber auch das würde das Problem nur aufschieben, denn selbst damit käme man wohl trotzdem recht schnell an die Grenzen des Netzes?!

Aber wie gesagt, prinzipiell hast Du volkommen Recht!
 
@FileMakerDE: Korrekt. Die Spotify-Daten müssten genau wie die Daten anderer Apps auf das Monatsvolumen angerechnet werden. Nur dann werden alle Daten gleich behandelt (=neutral). Ergo dürfte es mit einer 100%igen Umsetzung gemäß Netzneutralität eine 'Spotify-Option' gar nicht geben.
 
Wäre nur fair wenn man die zur Einhaltung zwingen würde. Das würde bedeuten dass die Kunden die diese Option gebucht haben während der Vertragsdauer eben gar keine Begrenzung hätten.
 
Einfach nicht bei der Telekom Kunde werden
 
@milubo:
Also ich bin mit MagentaEins sehr zufrieden!
 
@milubo: Welcher Anbieter bietet denn sonst Spotify-Streaming ohne Anrechnung auf das Datenvolumen an?
 
@milubo: Und welcher Anbieter wird das in Zukunft anders machen?
 
Allein das gedrosselt wird, egal ob mobil oder zuhause, zeigt dass diese Unternehmen nichts an der Netzneutralität und Informationsfreiheit liegt.
Ich hoffe, dass in Zukunft die Anbieter per Gesetz gezwungen werden können, dass sie die Drossel abschaffen. Wir haben dadurch aktuell eine 2-Klassengesellschaft in Sachen Internet und das kann nicht so weitergehen. Sei es mobil oder eben in Gegenden wo es kein DSL/Kabel gibt und die Nutzer mobiles Internet nutzen müssen (zB über Vodafone mit 30GB für 55 Euro/Monat!)
 
@DARK-THREAT: Wenn sie denn Internet zu annehmbaren Geschwindigkeiten über Mobilnetz haben. Gibt noch genügend Gegenden wo ich nicht mal umsonst ins Mobile Internet wollte da die Speed völlig für die Füße ist. Kommt man sich manchmal vor als wäre da noch en 56k Modem verbaut.
 
@DARK-THREAT: Was soll der Schmu eigentlich? Die Telekom drosselt nicht. Die Telekom verkauft X GB High-Speed Volumen für Y € (beides pro Monat) und wenn das aufgebraucht ist, dann wird aus High-Speed halt Slow-Speed (da dann sogar als Flat, auch wenns nicht wirklich der Bringer ist.). Ob man Volumentarife nun für Zeitgemäß hält oder nicht, so läuft das.

Das allein sagt noch gar nix über die Netzneutralität aus, das ist ein Preismodell.
 
Am ende ist alles nur reine abzocke, mehr nicht.
 
@Robert175:
Erklär doch mal bitte näher.
Weil ich hab so das Gefühl du hast den Artikel entweder gar nicht gelesen, oder zumindest nicht verstanden!?
 
d.h. alle Kunden die nen Tarif inklusive Spotify haben dürfen diesen jetzt außerordentlich kündigen da Spotify nicht mehr wie versprochen benutzt werden kann.
 
@lurchie: Die Nutzungsvereinbarung richtet sich nach den aktuellen EU-Regularien/Gesetzen. Es besteht keine einseitige Vertragsänderung der Telekom; somit auch kein außerordentliches Kündigungsrecht der Gegenseite (Kunde).
 
@J0SH: natürlich besteht diese außerordentliche Kündigung. Die EU Regelung hat ja nichts damit zu tun was die Telekom in seinen Veträgen stehen hat. Die Telekom hat in seinen Studenten und Friends Tarifen nämlich keine Rabattierung mehr enthalten sondern entweder doppeltes Datenvolumen oder Spotify. Bei Spotify wirbt die Telekom mit unbegrenztem Musikgenuss und weist in seinen dem Vertag beiliegenden Geschäftsbedingungen darauf hin das Spotify teil des Vetrages mit einer Laufzeit von 24 Monaten ist und nicht das inklusiv Datenvolumen beansprucht. Dies ist ja jetzt hinfällig nach den neuen Regelungen und somit besteht für den Kunden ein außerordentliches Kündigungsrecht da ein wichtiger Bestandteil seines Vertrages abgeändert wird.
 
@lurchie:
Das Datenvolumen belastet es noch immer nicht!
Und so lange Du mit Deinem Datenvolumen über den Monat kommst, wird auch Spotify nicht beschnitten.

Es ist aber natürlich eine einseitige Vertragsänderung zum Nachteil des Kunden (wen er nicht über den Monat kommt mit seinem Volumen), die immer ein Sonderkündigungsrecht nach sich zieht.
 
Selbst schuld, wer Telekom hat. Die sind ein so krasser Abzockerverein
 
@iFroyo: Lamborghinis und Luxus Villas und Luxus Yachten, Kosten nun mal viel Geld.
Einer muss das nun mal bezahlen.
 
@Tim2000: Nur ist die Telekom beim besten Willen nicht mit einem Luxusgut zu vergleichen.
 
@iFroyo: und wieder kapiert es einer nicht, andere Anbieter wie 1 und1 biten bissiges internet an weil sie nicht ausbauen und warten müssen. Die telekom muss alles zahlen und am besten noch die günstigsten sein.... ich versteh das gemeckere nicht...
 
@M. Rhein: 3 Worte: "Geiz ist Geil". Das hat einigen in den letzten Jahren das Hirn geröstet also sei nachsichtig mit ihm ;)
 
@iFroyo: ich kann jetzt nur vom Internet reden aber ich war bereits bei 1u1, Alice/o2 und der Telekom. Ich habe auch gedacht ich gehe zu nem günstigeren Anbieter aber scheiße war es. 1u1 hatte andauernd mit ausfällen zu kämpfen so das ich beruflich nicht erreichbar war. Alice/o2 hat mir den Vertrag fristlos gekündigt, da ich 100 GB Datenvolumen hatte durch meine Xbox und saß 3 Wochen ohne Internet rum weil sie die Leitung nicht frei gegeben haben und der einzige Anbieter bei dem ich bisher nie Probleme hatte war und ist die Telekom. Mittlerweile benutze ich nen Hybrid Tarif mit ner 16er DSL Leitung und ner 50er über LTE. Ankommen tun davon im Durchschnitt um die 7,3 MB, selbst tagsüber und kosten tut mich das 45 Euro im Monat inkl. Router. Klar ist das für einige nen haufen Geld aber für Vernünftige Leistung bezahle ich gerne ein paar Euro mehr. Kabel gibt es bei uns nicht daher kann ich dazu nichts sagen.
 
...der Segen der digitalen Welt...
Als das Telefon noch analog war, hat auch niemand nach 5 Std. die Leitung abgedreht - warum macht man das bei IP-Netzen?
RICHTIG: KOHLEEEEEEEEEE!!!
Als ob ein Datenpacket "verrechenbar" wäre...
Die Geräte laufen 24/7, egal ab Daten drüberlaufen oder nicht - alles nur Stuss, damit die Abzocker "noch mehr" abkassieren können - widerwärtig!!!!
Ich warte ja nur drauf, bis die TV-Sender, die über SAT ausstrahlen, auf die selbe Idee kommen ;-)
 
@Zonediver: 24/7 mag sein. Aber schon mal den Stromverbrauch eines Switch oder WLAN Routers gemessen wenn nichts drüber läuft und wenn Du ihn auslastest?
Wann braucht dein PC mehr Strom? Wenn Du ne Mail liest oder nen Film guckst?
 
@Zonediver: a) Als Telefonbücher noch analog waren, warst du nach 5 Stunden Pleite, weil es noch gar keine Flatrates oder so gab. *g*
b) Was meinst Du mit den TV-Sendern über SAT? Für HD+ muss man ja jetzt schon extra zahlen; und das für werbefinanzierte Sender.
 
@Zonediver: Früher hast du auch noch pro Minute oder MByte bezahlt. Da war es den Anbietern nur recht, wenn du lange Zeit am Stück online warst.

Flatrates für ISDN/56k waren immer etwas teurer und waren eine reine Mischkalkulation mit anderen Tarifen. Gewinne waren mit diesen Flatrates kaum zu erwirtschaften, da leitungsvermittelnde Kommunikation teurer als DSL für den Anbieter ist.

Und das ist es auch für den Mobilfunkanbieter. Mit Flatrates wirbt hier kaum noch einer, da dies die Gerichte schon verboten haben. Du kaufst dir einfach nur ein Datenvolumen, bei dem anschließend die Kosten gedeckelt sind. Dennoch sind die Datenpreise in den letzten 8 Jahren immer günstiger geworden. Noch vor 8 Jahren waren 2 GByte Datenvolumen für unter 15 EUR undenkbar. Heute kein Problem mehr.
 
Jetzt fehlt nur noch, dass auch UMTS und LTE Gespraechsverbindungen gedrosselt werden. Ist ja auch im Grunde nichts weiteres als ein Webdienst.
 
Es würde mir schon reichen wenn nicht verbrauchtes Volumen mit in den neuen Abrechnungszeitraum übernommen werden könnte und zusätzlich sollte nur jenes Volumen gezählt werden was auch > Edge verbraucht wurde.
 
"Telekom stoppt Bevorzugung von Spotify" könnte man es auch nennen. Aber mit "Drosselung" fängt man natürlich mehr Mäuse. (Soll kein Vorwurf sein, titeln ja fast alle Portale so)
 
Anstatt dass sich die Nutzer hier einen Ast ablachen weil die Tkom gegen die EU schiesst und dies mit Sicherheit nicht so gewollt ist, nein, man schimpft noch auf die Tkom. Und dann noch auf einer Technikseite. Interessant auch das man hier nach kostenlos und unbegrenzt schreit, aber sich mit der Problematik überhaupt nicht ernsthaft beschäftigt.
 
Ist das wirklich ein großes Problem? Spotify kann doch alles, was einmal abgerufen wurde, im Cache speichern, d.h. selbst wenn man sich nicht die Mühe macht alles über WLAN offline verfügbar zu machen, müsste doch recht "bald" alles eh im Cache sein. Problem dürfte also nur auftretten, wenn man während man gedrosselt ist etwas neues hinzufügen will... oder man Radio über Spotify hören will... oder funktioniert der Cache nicht vernünftig, wenn man es nicht über WLAN macht?
Klar ist das eine Einschränkung, aber nach "Musikhören im mobilen Netz faktisch unmöglich" klingt es nun wieder auch nicht. Ich hab es mal am Laptop über gedrosseltes 64-kbps-Thetering probiert, alles, was im Cache war, ging ganz normal, was nicht im Cache war, ließ sich trotzdem abspielen, wenn auch mit Unterbrechungen beim ersten Mal, beim zweiten Mal liefs ganz normal von der Platte.
 
Nichts gegen das Drossel. Aber es sollte andere Verträge geben. Ich möchte keine 150mbit LTE mit 1/2GB Volumen. Da hätte ich lieber 6mbit (von mir aus auch 3mbit) und keine Limit. Ich möchte am Handy ja kein Welt bewegen. Ich möchte einfach nur eine Normale Benutzung (wie wohl die Meisten). Und mit der 64kb/s Drosslung schafft es WhatsApp Teilweise ja nicht mal nen Foto los zuschicken.
 
Mich würde mal der genaue technische Grund warum auf genau 64KBit (und nicht mindestens 128KBit/s) gedrosselt wird. Mit dieser Übertragungsrate ist internetten defakto NICHT möglich. Wegen Server Timeouts etc. Letztendlich dürften diese Tarife nicht als flatrate beworben werden. Ich schlage eine Sammelklage mit Rückendeckung seitens des Gesetzgeber vor.
 
Nach Verbrauch des Inklusiv-Volumens muss auch der Datenverkehr beim Streamen von Musik gedrosselt werden. Wichtig: Auch weiterhin belastet die Nutzung von Spotify Ihr Datenvolumen nicht!

Ist da nicht ein Widerspruch drin?
Wie kann etwas welches das Datenvolumen nicht belastet, inklusivvolumen verbrauchen?
 
Mich würde es mal brennend interessieren, ob der Datenverbrauch bei der externen App Musixmatch (Spotify mit Lyrics) angerechnet wird? Kann das mal jmd mit Spotify Option überprüfen? :)
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