Neuausrichtung und Massenentlassung bei Smartwatch-Pionier Pebble

Vor rund einem Jahr schrieb das Startup rund um die Smartwatch Pebble Schlagzeilen aufgrund der großen Resonanz, mit denen das kleine Unternehmen Rekordsummen bei Kickstarter einsammelte. Nun sind die Schlagzeilen alles andere als positiv: Pebble ... mehr... smartwatch, pebble, pebble watch, Pebble Time Bildquelle: Pebble smartwatch, pebble, pebble watch, Pebble Time smartwatch, pebble, pebble watch, Pebble Time Pebble

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die idee einer smartwatch mit e-ink und langer akkulaufzeit finde ich sehr gut. sooo smart muss eine uhr für mich nicht sein. das pebble konzept sagt mir zu. mein problem ist dabei ganz einfach: die dinger sind ultra hässlich. ich gehe soweit, mir fallen nicht viele uhren im allgemeinen ein die so hässlich sind. das bleibt geschmackssache, ist mein grund zu verzichten :)
 
@Matico: Die Neuen runden sind doch ganz nett. Wenn es eckig sein muss, dann gibt es noch die Garmin vivoactiv. Hat auch ne lange Akkulaufzeit.
 
@something: nein. Ohne Ausnahme alle hässlich. Aber die Funktionen sind völlig ausreichend. Genau so sollte eine Smartwatch sein.
 
@mil0: Form follows function? ^^
 
@moniduse: ja, bei einer uhr ist das bei mir so. und soll auch so bleiben.
 
@moniduse: ich verstehe Deine ^^ nicht wirklich. Bei einem Gadget, das ich täglich mit mir rumschleppe ist das natürlich so. Wer will schon permanent etwas in der Hand/am Arm haben, das einfach /$§%$ ausschaut, oder einfach be****sen in der Hand liegt? Ich glaube, dass der Großteil der Nutzer so denkt.
 
@Matico: Absolut richtig. Ich suchte eine Uhr mit Verbindung zum Phone für Mitteilungen und Errinerungen die mindestens eine Woche hält. Eine Pebble Uhr wäre ideal gewesen aber ... ich finde sie grässlich. Es wurde dann eine Fenix 3. Die ist zwar teurer aber sieht mehr wie eine Uhr aus.
 
@Jackrip5: Die Fenix 3 ist sicher eine interessante Uhr, aber richtet sich eher an andere Zielgruppen und ist daher nicht wirklich vergleichbar. Beispiel: Fenix 3 ist 16 mm dick, 51x51 mm und wiegt 82 g, Pebble Time Round 7,5 mm dick, 38,5x38,5 mm und 28 g. Sie haben unterschiedliche Sensoren. Garmins Fenix ist mit zahlreichen Programmen für Aktivitäten ausgestattet, bietet aber keine nennenswerte Smartphone-Anbindung. Daher sind die einfach beide geil, aber sehr unterschiedlich.
 
Wenn ich einen Sinn in Smartwatches sehen würde, dann würd ich mir eine Pebble holen. Allerdings seh ich in Smartwatches keinen Sinn.
 
@gettin: Ich schon, darum hab ich nen Pebble. Der sin ist das ich mein Handy nicht aus der Tasche holen muss um ne Nachricht zu lesen oder zu sehen wer mich anruft. Und ich habe mehr Daten als mit ner normalen Uhr aufm Display. Termine, Wetter, Kalender, ...
 
@Hans Meiser: Und für wie lange? Bis zum Neuaufladen - oder! Unheimlich komfortabel das!
 
Ja, es war nicht wirklich erfolgreich!
Aber SonyEricsson hatte eine "Smartwatch" schon in 2010!

http://www.gsmarena.com/sony_ericsson_shows_liveview_micro_display_for_androids-news-1958.php

Pebble als "Smartwatch Pionier" zu bezeichen obwohl sie ihre erst 2012 "kickstarteten" und dann noch bis 2013 brauchten um sie tatsächlich auf den Markt zu bringen, ist da wohl nicht so ganz korrekt?! ;-)
 
@OPKosh: hab ich mir auch grad gedacht ;D hatte die sony smartwatch damals. war an sich ne super hilfe aber nicht zu vergleichen mit den heutigen.
 
tja so passiert es mit allen firmen die sich zu lange ausruhen. es mag ja sein das sie mit einer der ersten waren. aber sie haben dann als echte smartwatches mit einem imensen umfang an funktionen kamen einfach zu lange gebraucht da ein eigenes konzept hinzustellen. e ink und lange laufzeit sind ja schön und gut aber was kann ich groß mit dem ding machen? quasi nichts. oder zumindest auf so eine spartanische art und weise die es aber nicht wert ist dafür so eine lange laufzeit zu haben. ich sag nur was ein großteil der casual smartwatch nutzer denkt. ein hochauflösendes farb touch display ist in jeder hinsicht pflicht. pebble ist einfach immer noch ein nerd spielzeug und ein pseudo geheimtipp der eigentlich keiner ist. es gibt deutlich bessere uhren auch wenn man diese min alle 2 tage laden muss hat man so doch deutlich mehr nutzen davon. wer zu lange nicht weiter denkt und sich auf seinem erfolg ausruht geht den bach runter. siehe sony htc und natürlich nokia ;)
 
Also haben die Leute erstmal ihr Geld bei Kickstarter dahingehend verloren, dass sie nicht wissen wie es mit ihrem Geld weitergeht und / oder was mit ihrem Geld nun finanziert wird, was sie so (vielleicht) nicht wollten oder nicht wussten, weil ihnen etwas anderes angekündigt wurde. Keine schlechte Methode! Ich sammel mal Geld mit der Zusage, ein bestimmtes Produkt / eine bestimmte Leistung / einen bestimmten Dienst zu entwickeln und dann mit einem mal -ätsch!-, ich mache doch was anderes mit dem Geld. Nicht die feine Art!
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