Microsoft erwägt wohl Rückankauf von Xbox-Spiele-Downloads

Beim Software-Konzern Microsoft denkt man offenbar darüber nach, Besitzern von Spielekonsolen die Möglichkeit zu geben, per Download erworbene Produkte irgendwann wieder zurückzugeben. Zumindest lotet man derzeit aus, was die Kunden von einem ... mehr... Xbox One, Microsoft Xbox One, Xbox One Controller Bildquelle: Microsoft Xbox One, Microsoft Xbox One, Xbox One Controller Xbox One, Microsoft Xbox One, Xbox One Controller Microsoft

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Für 10 % behalte ich mir das Ding, aus Prinzip...
 
@devilsown: Genau meine Meinung.
 
@devilsown: Finde die Möglichkeit gut. Bisher bieten alle Hersteller 0% - Und wenn ich 10% für Spiele, die ich nie wieder im Leben angreifen werde, bekomme, ist das besser als nichts.

Dass das ganze mit dem Hintergedanken Leute zum Digitalkauf zu überreden passiert, ist natürlich auch klar :)
 
@mike4001: Es gibt auch viele Spiele die der 2`nd Hand Shop und Gamestop nicht annehmen, für die bekommt man tatsächlich wirklich nichts mehr.

Daher habe ich zum Beispiel Fifa14 in den Mülleimer geworfen
 
Sie koennten den Rueckkauf von WP8 erwaegen um ein W10M Geraet zu bekommen:)
 
@-adrian-: Für 10% des Kaufpreises würde ich auch einige Geräte nehmen. :)
 
Ist ist sowieso schon eine unverschämtheit, das ich gekaufte dinge nicht wann und wo ich will weiterverkaufen oder verschenken kann. Darum kommen Käufe wo ich keinen datenträger bekomme
für mich sowieso nicht in frage. gilt auch für e-Bücher und MP3.
Die Anbieter lachen sich doch den ganzen tag schief. Kein Wareneinsatz aber 100% gewinn.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, das ich für ein 4-6 Wochen altes Spiel nur noch
10% des Kaufpreises bekomme. Es sei denn es ist der größte mist
 
@Trabant: Geht es Dir beim Kauf um die Inhalte oder um den Datenträger? Spiele kauft man meines Wissens deshalb, weil man sie spielen möchte. Kann mich ja irren, aber anders macht das irgendwie keinen Sinn.
 
@Trabant: + Sehe ich genauso, deshalb kauf ich seit Jahr und Tag nur Hardwaremedien, selbst wenn der Weiterverkauf nichts einbrächte kann ich es immer noch verschenken!
Wer sich bisher eine Onlinelizenz zugelegt hat bleibt darauf sitzen.

Die 10% sind eine Unverschämtheit, da sollten sie lieber über einen Zeitlich befristeten verleih nachdenken, für 10% des Realkaufpreises.
 
@Trabant: Das Austrocknen des Gebrauchtspielemarktes und der nervige Accountzwang waren für mich die Gründe 2010 vom PC zur Konsole zu wechseln. Leider muss ich mich dem wohl bald doch beugen, für die Xbox360 habe ich fast alle Spiele durch die mich interessieren. Die aktuelle Konsolengeneration gefällt mir nicht besonders und mein PC ist mittlerweile auch Uralt sodass mal wieder was neues angebracht wäre.
 
@Trabant: gibt auch leute denen das ständige suchen und vor allem die aufbewahrung solcher datenträger einfach zu umständlich ist. Warum sollte ich meinen teuer bezahlten Lebensraum mit überflüssigen datenträgern vollmüllen die ich dann auch noch suchen darf wenn ich sie mal abspielen möchte nur damit ich einen Bruchteil des kaufpreises eventuell wieder bekomme wenn ich es verkaufe...
 
@Trabant: Also der Wareneinsatz bei der Produktion des Datenträgers und der Hülle besitzt wahrscheinlich nicht einmal den Wert von 1 Euro. Mit dem Verkaufspreis von Spielen/Software/Filmen/Musik hatten die Kosten der Produktion des Datenträgers noch nie etwas zu tun.

Und das mit den 100% Gewinn so wie du es meinst ist vollkommener Käse. Wo war denn der Gewinn in den 2-3 Jahren vor Verkaufsstart des Spiels bitte? In der Zeit verdient man keinen Cent, sondern hat nur Kosten. Die hohen Verkaufspreise braucht man anschließend, um die jahrelangen Verluste wieder reinholen zu können, mit dem Ziel, am Ende etwas mehr wieder reinzubekommen als man vorher Schulden gemacht hat.

Von mir aus kannst du es gerne für den Zeitraum ab Verkaufsstart als 100% Gewinn betrachten, doch dann eben bei einem Startkapital von z.B. MINUS 2 Mio. Euro.

Bei den Entwicklungskosten wird fest einkalkuliert, dass sich der Titel dann auch einige Jahre nach Release verkauft, ohne das man viel weiteres Geld reinstecken muss.
 
Ich würde einen "Flohmarkt" im XBOX-Live-System befürworten, wäre einfach umzusetzen. Dann könnte man seine gekauften Downloads einfach anbieten und bei Verkauf wird die Lizenz einfach auf den anderen Account übertragen.
 
@iPeople: Und dabei zahlt man eine Gebühr von 10%. Das wäre wieder annehmbar und würde ich befürworten. Ohne Gebühr wärs natürlich besser, aber ganz ohne werden die es wohl nicht umsetzen^^
 
@bigspid: Eine Gebühr würde mich auch nicht stören, schließlich stellt MS die Plattform zur Verfügung und wickelt den risikofreien Handel ab.
 
@iPeople: und MS könnte einen gewissen Prozentsatz pro Transaktion bekommen, so wie es bei Steam bisher mit In-Game Items läuft.
 
@HArL.E.kin: Ganz genau. Win-Win für alle ;)
 
@iPeople: Ich sehe nicht, wo da Microsoft gewinnen sollte. Du verkaufst einen Titel für sagen wir mal 10€, weil der gebrauchtmarkt nicht mehr hergibt. Zu viele Angebote kaum Käufer. Hier greift also das Angebot Nachfrageprinzip. Du kaufst dir das Spiel und Microsoft bekommt einen Prozentsatz (vorausgesetzt das Spiel ist von Microsoft). Aber egal wie hoch der Prozentsatz auch ist, mehr als 100% geht halt nicht und dann könnte Microsoft eine neue Lizenz direkt selber für 10€ verkaufen. Und da man über den Shop das Angebot - Nachfrageprinzip aushebeln kann, kann man das spiel auch für 20€ statt der 10€ anbieten.
 
@FatEric: BWL ist nicht so Dein Ding, oder?

Okay, ich greife den Faden mal auf. Ein Spiel, was von MS für z.B. 30 Euro angeboten und nicht verkauft wird, generiert keine Einnahmen. Ein gebrauchtes Spiel, was einer dann für 10 Euro verkauft, an dem MS dann einen Euro verdient, sind schon mal 1 Euro mehr als nix. MS könnte seine Ressourcen darauf fixieren, Neuspiele zu verkaufen. Meinetwegen kann es eine Schonzeit geben, z.B. ein Spiel darf erst 12 Monate nach Release als gebraucht im Flohmarkt angeboten werden.

Man kann über den Shop das Nachfrageprinzip nicht aushebeln, denn die Nachfrage nach einem Spiel, was für 30 Euro neu nicht weggeht, aber für 10 Euro gebraucht schon, hatte eben keine Nachfrage.
MS selber wird aber mit den Preisen generell nicht so weit runtergehen, eher nehmen die das Spiel aus dem Angebot und kümmern sich um nachgefragte Spiele.
 
@iPeople: ah ja? Und wenn das spiel sagen wir mal für 10€ weggeht, kann es doch Microsoft selber für 10€ verkaufen und bekommt dafür die volle Summe und nicht nur 10%. So, BWL ist nicht so dein Ding oder?
 
@FatEric: MS kann gar nicht soweit runtergehen, sonst gäbe es mehr Angebote für alte Spiele zu kleinem Preis. Gibt es aber nicht, höchstens mal temporär. ich tippe mal darauf, dass MS mehr Kosten als Nutzen davon hätte, auch hinsichtlich der an den Publisher zu erstattenden Gelder, je nach Vertrag.
 
@iPeople: Hä wieso wird hier von gebraucht geredet. Wie kann ein digitales Gut, Gebrauchsspuren aufweisen?

@FatEric
Du hast da einen kleinen Denkfehler. Microsoft bekommt nicht die 100% vom Preis. Der Publisher bekommt doch den Großteil, und er bestimmt auch den Verkaufspreis.
 
@TobiasH: Was hat das mit Gebrauchsspuren zu tun ?
 
@iPeople: Dieser "Flohmarkt" führt aber dann dazu, dass kaum mehr einer Spiele direkt kauft, oder titel "getauscht" werden. Das wäre ein riesen verlustgeschäft für MS. Nene. das wird niemals kommen, so toll das auch für die Nutzer klingt. Oder eben weil es zu toll für die Nutzer wäre.
 
@FatEric: MS würde dabei partizipieren. Und early Adaptors gibts immer, irgendeiner muss ja die neuware kaufen, die irgendwann auf dem Flohmarkt angeboten werden kann.
 
@iPeople: Die Frage ist was unterm Strich herauskommt - und da kann ich deinem Vorredner nur beipflichten. Selbst bei 20 % Provision für einen Verkauf müsste je Lizenz x-fach weiterverkauft werden und das an Leute, die sich das Spiel definitiv nie zum Vollpreis gekauft hätten.

Denn 100 x 60 Euro sind eben mehr als 10x 60 Euro + 90x 20 % vom Wiederverkaufspreis.
 
@Stratus-fan: MS verdient keine 100% an einem neuen Spiel. MS ist, außer sie sind selbst Publisher, nur Handelsvermittler. Die Publisher bestimmen die Preise und bekommen auch den größten Anteil des Verkaufserlöses. Das habe ich bereits meinem Vorredner verwucht zu erklären, und jetzt kommst Du mit dem selben Denkfehler um die Ecke.
 
Man könnte ja einfach eine Art Gebrauchtmarkt machen, wo man als User seine Lizenz verkaufen kann. So wie beim Trading der Karten in Ultimate Team von Fifa - Also nur als Beispiel.

Dann kann man sehen was im Moment so der Preis ist und das Spiel für diesen oder darunter reinstellen. Microsoft bekommt eine Gebühr in tiefer einstelliger Höhe sobal die Lizenz verkauft ist, voila.

Aber das wäre wohl zu aufwendig, und die Studios würden sich dagegen sträuben, da die im Moment ja nur Vorteile haben. Man kann digitale Spiele nicht zurückgeben = auch kein Gebrauchtmarkt. Zum Glück kaufe ich nur in ausländischen Stores, da spart man oft einiges....wenn ich da später die Differenz zum Gebrauchtwert ausrechne, verliere ich meistens nicht mal wirklich Geld.

@ipeople, ja genau das meinte ich :)
 
@barnetta: das wäre wünschenswert, die spielelieferanten würden aber aufgrund niedrigerer verkaufszahlen komplett durchdrehen.
 
Die sollen xbox one Rückruf starten und xbox one v2 4k halogens oder vr Brille hegeben.
 
@Cihat: Außerdem noch meinen Arsch vergolden, eine für mich Haushälterin bezahlen und mir eine monatliche Rente auszahlen.
 
@Cihat: "halogens"? Ja, so ne XBox mit ner Halogenleuchte wär' sicher der Hit... o_O
 
Hmm, das wäre die einfachste Möglichkeit, weil für den Kunden sehr klar. Mir persönlich gefällt aber nicht immer die einfachste Möglichkeit für den Massenmarkt.
 
Ah die Hersteller kommen schön langsam drauf was ich schon immer an den Downloads anprangere.

Die Spieler können ihre Spiele nicht mehr weiterverkaufen und so fehlt vielen dann das Geld für das nächste Spiel. Also wird per Download sicherlich weniger gekauft werden. Besonders neue Spiele werden dann ggf. liegengelassen, bis der Preis weit gefallen ist.

Aber 10% ist ein Witz. Für die 6 Euro kann man es dann auch behalten.

Wenn heute Spieler was neu kaufen und nach dem Durchspielen weiterverkaufen, bekommen sie sicherlich noch 30 Euro. Also locker die Hälfte um sich das nächste Spiel zu finanzieren.
 
Sinnvoller wäre es Spiele 10 Eoronen billiger zu machen. Also auf PC-Niveau absenken
 
Also für 10% des Kaufpreis....würd ich ein spiel kaufen (gebraucht)...

Ein 100? Spiel für 10?....immer her damit...

Aber ich selber würd es nie verkaufen, egsl ob ichs spiele oder nicht....

Aber ich glaube wenn man ein spiel für 10% verkauft, bekommen es andere garantiert für 80% angeboten, wenn es nicht sogar wieder für 100% angeboten wird..

Mal sehen wie sich das alles entwickelt...
 
2 hand markt? Wirklich?
 
@evilwait: Zweite-Hand-Verkauf
 
Das ist doch ein Rückankauf und nicht ein weiterverkauf an zweiten echten Käufer. Nach meiner Logik würde MS die Spiele halt von Nutzern abkaufen und dann zur Vollpreis wiederverkaufen.
 
Theoretisch müsste ja auch ein Weiterverkaufen per Code möglich sein. Jedes Spiel bekommt einen individuellen Code (Gibt es ja jetzt schon) Wenn ich das Game durch habe, verkaufe ich den Code zu meinem Spiel. Wenn der neue Besitzer dies dann aktivieren möchte, muss ich das auf meiner Xbox oder meinem MS Konto bestätigen.

Dies könnte dann also unabhängig vom Marktplatz geschehen, ich übertrage ja sozusagen nur die Lizenz für das Spiel. Das ist ja bei Software auf dem PC auch möglich.
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