FBI warnt Autofahrer in den USA jetzt offiziell vor "Car-Hacking"

Im vergangenen Jahr machte die Geschichte des gehackten Jeeps die Runde, der von Hackern in den Graben gesteuert wurde. Nun, fast acht Monate später, ist die Automobilbranche allem Anschein nach in Sachen Sicherheit noch immer nicht weiter - ... mehr... Sicherheit, Hack, Jeep Bildquelle: Wired Sicherheit, Hack, Jeep Sicherheit, Hack, Jeep Wired

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"Autobesitzer sind zu vertrauenswürdig"
Das ist das falsche Wort, das Wort was hier gesucht ist ist mehr "vertrauensselig" oder schlicht "leichtgläubig". "Vertrauenswürdig" bedeutet was anderes.
 
Begeisterung für Autonomes Fahren erlebe ich nur bei "Technikbegeisterten". bei "Normalen" Menschen erlebe ich absolute Abneigung dagegen das Steuer aus der Hand zu geben, und eines der Hauptargumente ist dabei genau die Gefahr eines Eingriffs von Aussen. Autonomes Fahren ist das Gleiche wie VR Brillen und 3D-TV, bloß weil die technikwelt es zum hype erklärt, nimmt es die "Restliche" Menschheit noch lange nicht an. Und das ist auch Gut so, und da lasse ich mich auch gerne als Rückständig bezeichnen. Und bevor jetzt wieder diese schwachsinnigen Argumente kommen: NEIN, es ist nicht das Gleiche wie der Umstieg von der Pferdekutsche auf den PKW.
 
@Besenrein: Man muß klar differenzieren was die Leute zu welcher Zeit von einem Fahrzeug erwarten.
Viele Leute scheinen auch zum Spaß fahren zu wollen, was selbstverständlich nur dann möglich ist wenn man das Fahrzeug auch selber steuern kann. Deswegen habe ich nur auch schon einige Spaßmobile gekauft.
Wenn man aber wie ich jeden Tag drei Stunden von und zur Arbeit unterwegs ist, dann kann selbst in der tollsten Karre nicht mehr von Fahrspaß die Rede sein. In solchen Fällen wäre es wohl für die meisten Leute der Wunsch einfach seine Ruhe zu haben und sich nicht mehr über die anderen Autofahrer aufregen zu müssen.

Wichtig finde ich, daß das eine das andere ja nicht ausschließen muß. Nur weil ein Fahrzeug autonom unterwegs sein kann, bedeutet das ja nicht daß es das auch zwingend sein muß. So könnte man das Beste aus beiden Welten haben.
 
@Johnny Cache: Autos autonom unterwegs, hätte ich nichts gegen einzuwenden, aber muss es gleich ne Internetverbindung bekommen? Wofür, Stau und Unfallmeldungen kann ich von TMC einholen und sonst bitteschön ein geschlossenes System! Updates gibt es denn in Werkstätten bei Reparatur oder Wartungsarbeiten und dann haben wir eine WinWin-Situation. Und die Keyless-Sch...e treibt nur unnütz die Versicherungsprämien in die höhe, weil ein signifikant kleiner Anteil der Bevölkerung der Meinung ist, wozu in die Hosentasche greifen, aber im Gegenzug der werte Herr 30 mal am Tag "Sackchecken" macht. Bring mal ne Lenkradkralle an, oder der alte Trick mit dem versteckten Schalter, da sind die Ganoven heute total überfordert.
 
@Besenrein: Wirklich? Ich kenne niemanden, der die Idee morgens mit 'nem Kaffee in der Hand ins Auto steigen zu können um dort noch ein bisschen zu lesen was so in der Welt passiert ist, nicht klasse findet. Das sind insbesondere Menschen, die viel fahren. Leute die ihr Auto für zehn Minuten zur Arbeit hin und zurück und zum Einkaufen benutzen ist das nicht bewusst, aber man verschwendet durch's Autofahren täglich Zeit für eine absolut stumpfsinnige Aufgabe. Pendler, die gerne täglich 2 Stunden im Auto verbringen allerdings wissen schon was da drauf geht. Diese Zeit entspannt nutzen zu können wäre eine enorme Erleichterung des Alltags für diese Menschen. Autofahren ist ganz klar eine furchtbare Zeitverschwendung -- es ist gut und überfällig, dass diese automatisiert wird. Es ist nicht nur entspannter, es ist auch deutlich sicherer.
 
Da muss ich dir recht geben. Für mich ist Autofahren einfach eine Notwendigkeit. Ich fahre nicht "gern", wie andere ;änner das tun. Ich fahre, um von A nach B zu kommen. Oft habe ich schon gedacht, wie toll es wäre, einfach einzusteigen, das Auto vielleicht bis zur Autobahn zu fahren, wo es sich dann selbstständig in den Verkehr einklinkt und im automatischen Strom fährt. Kein drängeln, kein Stress, kein Stau, weil alle gleich schnell im gleichen Abstand fahren. hach...
 
@npa-maniac: Ob wohl die(se) Hackbarkeit von Autos zu Benzineinsparungen führen wird, da nun (im Cruiser-Land Amerika) noch stärker auf nurnoch dann fahren, wenns unbedingt notwendig ist, geachtet werden wird ? ;-)
 
@nablaquabla: Dir ist schon klar, das das unrealistisches Wunschdenken ist? Kaffe trinken, (Bild)Zeitung lesen usw?? DU bist der Mensch in dem Auto, DU mußt Kontrolieren, Du mußt eingreifen bei Fehlfunktionen oder kritischen Situationen, DU bis beim Unfall verantwortlich. Glaubst Du ernsthaft, das bei einem Crash die Anzeige an den BMW Computer geschickt wird? Was meinst Du, warum sitzen heute noch 2 Piloten im Cokpit? Die Arbeit könnte auch einer machen, aber da passt auch einer auf den Anderen auf, damit er vor Langer Weile ( dank Autopilot) nicht einschläft.
 
@Besenrein: Das ist aber lediglich ein gesellschaftliches Problem weil irgendwelche Primitivlinge nicht in der Lage sind Ereignissen einfach so hinnehmen können, sondern weil sie im Falle eines Falles immer einen schuldigen Sündenbock brauchen.
Aus genau dem selbem Grund haben wir selbst heute noch Religionen mit all ihren Nebenwirkungen an der Backe. Hat wie hier auch den Fortschritt und ein angenehmes Leben nur verhindert, scheint aber wohl leider nicht zu verhindern zu sein.
 
@Besenrein: Das ist ja schon so ein bisschen illusorisch anzunehmen, dass dann alle die ganze Fahrt konzentriert auf die Fahrbahn achten um dann in 99.99% aller Fälle nichts machen zu müssen. Vor allem anzunehmen, dass jeder Autofahrer dann überhaupt schnell genug und vor allem korrekt zu reagieren nach dem man das ganze Jahr nicht mehr selber gefahren ist, ist auch ein wenig naiv. Wenn autonomes Fahren sich durchsetzt, dann muss aus rechtlicher Sicht die Erkenntnis kommen, dass der Passagier nicht mehr realistisch für Patzer verantwortlich gemacht werden kann.
 
@nablaquabla: Wäre es bei >2 Stunden nicht sinnvoller den Bus/Zug zu nehmen. Dann hätte man all die Vorteile auch heute schon.

Ich kenne im Gegenzug keinen, der sich mit dem Gedanken des selbstfahrenden Autos anfreunden könnte, weil die Leute eben zu gerne Auto fahren.

Die meisten glotzen doch sowieso schon täglich stundenlang auf Monitore. Da ist Autofahren eigentlich mal eine Ablenkung. Einfach Musik hören und in die Gegend schauen.

Selbstfahrende Autos führen doch direkt dazu, das die Zeit nach Hause auch noch auf Monitore gesehen wird. Da kommen die Studien mit der Kurzsichtigkeit wirklich gut hin.
 
@Besenrein: Na ja, ich vertraue da schon mehr einem elektronischen Computer-System als "Hans" und "Kuntz", die der Meinung sind, dass Multitasking waehrend des Fahrens besser ist und nebenbei noch Kaffee trinken, Texten und Videos anschauen muessen. (Fakt: Multitasking existiert nicht - wissenschaftlich bewiesen!)

Mal ganz nebenbei: Selbstfahrende Autos haben mit obigem Artikel nichts zu tun. Vielleicht sollte man doch mal etwas mehr als die Ueberschrift lesen? :)
 
Im Februar ist ein Buch meines Lieblingsautors Barry Eisler erschienen "The God's Eye View". Es ist ein Thriller über Whistleblower und die NSA und hier wird ein Mord, der wie ein Unfall aussehen soll, genauso beschrieben: Das Auto wird übernommen und dann per Remotecontrol ferngesteuert. Eisler beschreibt das ganze sehr detailliert, welche Systeme übernommen werden, über welche Schnittstellen eingedrungen wurde und kommentiert süffisant aus Sicht des Killers, wie einfach die Autoindustrie seinen Job heutzutage mache.

Als ich das gelesen habe, dachte ich "klingt logisch, da könnte echt was dran sein." Heute die News dazu, die es quasi bestätigt...
 
das ist segen der vernetzung :-)
 
Das Problem ist einfach das die neueren Fahrzeug einfach zu viel Funktechnik nutzen. Heutzutage braucht man nicht mal mehr einen Zündschlüssel um sein Auto zu starten (zumindest nicht mehr einstecken). Für Leute die davon Ahnung haben ist das sicherlich eine Kleinigkeit die Signale abzufangen und sich da was zurechtzuzaubern.
 
Ich seh schon Nachrichten wie etwa...
"Terroristen steuerten Auto in Menschenmenge"
"Mord per App"
 
Ist doch geil! Wie arrogant muss die Menschheit noch werden, bis sie begreift, dass es so nicht weitergeht? Das Land spaltet sich immer weiter in arm und reich, krank und gesund... und zu allem Überfluss noch in gut und böse. So langsam sollte mit der vernetzten Welt mal abgeschlossen werden. Nicht alles, was kommunizieren kann, ist sinnvoll. Mir zum Beispiel ist es total unbegreiflich, warum ich ne Klimaanlage im Auto über das Smartphone steuern können muss? So weit bin ich von den Knöpfen doch gar nicht weg, wenn ich im der Karre sitze und mir durch Sonneneinstrahlung der Innenraum zu warm wird. Da reicht ein Knopfdruck am Armaturenbrett und schon wird es kühl. Wenn ich dann erst noch nach dem Smartphone fingern muss, ist das alles andere als logisch.
 
@SunnyMarx: Und vor allem, wenn du das Smartphone dafür benutzt, hast du schon ne Ordnungswidrigkeit begangen, sobald der Motor läuft, Finger weg vom Smartphone. Tatbestandsnummer 123624, 60Euro und einen Punkt (aber nicht bei Payback).
 
@Roger_Tuff: die sprachsteuerung wird's richten.
 
@MarcelP: Hab nen Knopf im Lenkrad, und mein Auto hört mir auch ohne Smartphone zu!
 
@Roger_Tuff: oder so. dann würde das smartphone ja wegfallen :D
 
@MarcelP: eben ;o
 
@SunnyMarx: Ist das dein Ernst? Weiter denke konntest du nicht, dass du die "Fern"bedienungsfunktion keinem besseren Sinn zuschreiben kannst? Diese Funktion ist dafür da, genauso wie eine fernbedienbare Standheizung zum heizen des Fahrzeugs VOR Fahrtantritt, den Fahrgastraum VOR Fahrtantritt zu kühlen. Diese Funktion kann auch zur Sicherheit dienen, wenn man nämlich in ein komplett aufgeheiztes Auto steigt, kann man Kreislaufprobleme bekommen, welche zur Konzentration und Kontrollverlust führen können.
 
@SunnyMarx: Wenn ich mich recht entsinne kommuniziert das Smartphone über das Internet mit dem Auto (Oder über eine fest verbaute SIM Karte die auf Anrufe/SMS Befehle reagiert).
So kann man die Klimaanlage im Sommer (bzw. Heizung im Winter) schon 10 min. bevor man losfahren möchte einschalten.
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