Neue Windows 10-Notebooks: Auch Security-Tools schnüffeln Nutzer aus

Wer sich heutzutage ein neues Notebook kauft und Wert auf seine Privatsphäre legt, muss sich bei weitem nicht nur damit herumschlagen, dass Windows 10 recht eifrig nach Hause telefoniert. Sogar vorinstallierte Security-Software bringt zusätzliche ... mehr... Notebook, Laptop, Windows 10 Notebook, Xoro, Xoro Note 1160, Windows 10 Laptop Bildquelle: Xoro Notebook, Laptop, Windows 10 Notebook, Xoro, Xoro Note 1160, Windows 10 Laptop Notebook, Laptop, Windows 10 Notebook, Xoro, Xoro Note 1160, Windows 10 Laptop Xoro

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Wird das Thema nicht langsam langweilig? Wenn man der Presse folgt, ist jegliche Kommunikation ins Internet mittlerweile ein Datenschutzproblem. Vielleicht sollten sich einige nochmal grundlegend mit dem Begriff Datenschutz auseinandersetzen.
 
@HeadCrash: optional könnte auch jeder hinz und Kunz von software Entwickler aufhören, permanent Daten ins Internet zu übertragen. In 99% der Fälle ist das nämlich absolut nicht notwendig und bringt lediglich für den Hersteller Vorteile
 
@ger_brian: Und warum darf es für den Hersteller keiner Vorteile bringen? Wenn ich z.B. ein Softwareprodukt erstelle und meine Entwicklungsleistung optimal im Sinne des Kunden einsetzen möchte, brauche ich Mechanismen, die mir sagen, auf welche Bereiche ich meine Ressourcen konzentrieren sollte.

In diesem Fall hilft freiwilliges Feedback, allerdings nur sehr bedingt, da nur sehr wenige Anwender wirklich bereit sind, sich unmittelbar mit einem Feedbackprozess zu beschäftigen. Daher nutzen immer mehr Hersteller Telemetrie, die z.B. misst, welches Feature wie oft verwendet wird. Wird ein Feature dann von nur 1% aller Nutzer genutzt, kann man sich ggf. die Weiterentwicklung sparen.

Datenschutzrechtlich spielen solche Telemetriedaten überhaupt keine Rolle, sofern sie nicht mit einer User-ID, einer IP-Adresse oder sonstigen Daten verknüpft sind, die einen Rückschluss auf den Anwender und damit die Erstellung eines Nutzungsprofils ermöglichen. Trotzdem wird hier - ohne jegliche Grundlage - dem Hersteller böswilliges Verhalten unterstellt und fleißig auf Datenschutz hingewiesen, ohne dass es diesen überhaupt tangiert.
 
@HeadCrash: Genau so schaut es aus! Ich bin Softwareentwickler und wir stehen genau vor dem Problem: Begrenzte Ressourcen und wenig Informationen was genau die Kunden wirklich für Features verwenden.
In der neuen Version unserer Software haben wir deshalb an relevanten Stellen Telemetriepunkte eingebaut, welche uns diese Informationen (anonym und nur nach einmaliger Rückfrage beim Kunden) geben würde, aber wir werden diese vermutlich in der Release-Version deaktivieren, da wir eben Angst haben, das unsere Kunden das als "schnüffeln" interpretieren - dabei würde es uns helfen genau da weiter zu entwickeln/verbessern, wo es ihnen am meisten bringen würde...
 
@HeadCrash: "Vielleicht sollten sich einige nochmal grundlegend mit dem Begriff Datenschutz auseinandersetzen."
Ja, vielleicht solltest du das. Schließlich propagierst du, dass man am besten gar nicht versuchen sollte, seine Daten zu schützen und man sollte sich dafür auch nicht interessieren, weil das Thema ja "langweilig" ist.
 
@gutenmorgen1: So wie Du meine Aussage frei nach Deiner Vorstellung interpretierst, vermute ich, dass Du auch keine Ahnung von Datenschutz hast.

Nirgendwo in meinem Kommentar propagiere ich, dass man gar nicht versuchen sollte, seine Daten zu schützen. Und das habe ich auch noch nie propagiert, in keinem meiner Kommentare hier bei WinFuture oder irgendeiner anderen Plattform. Wenn aber jemand von Datenschutz spricht, sollte er wissen, welche Daten überhaupt geschützt werden müssen. Datenschutz bedeutet nämlich nicht, dass sämtliche jemals anfallenden Daten zu schützen sind. Das nennt sich im Fachjargon Paranoia.
 
@HeadCrash: Aha. Und darf ich fragen, warum es für dich langweilig ist, wenn die Antiviren-Software Zählpixel platziert und damit das Nutzungsverhalten trackt? Ist dieses Verhalten so normal, dass es keine News wert ist?
 
@gutenmorgen1: Für mich ist die Art der Berichterstattung und der Analyse solcher "Probleme" langweilig.

Nur mal ein Beispiel aus dem Text: "Die Antiviren-Software platziert Zählpixel und trackt das Nutzungsverhalten damit wohl ebenso, wie es die verschiedenen Werbenetzwerke tun. 'Das ist unserer Einschätzung nach der einzige Zweck, dem Zählpixel dienen', so die Duo-Experten."

Frage: warum kann man in diesem Fall nicht einfach mal beim Hersteller anfragen, was es mit dieser Datensammlung auf sich hat? Nein, lieber spekuliert man und stellt eine Vermutung als Wahrheit hin. Das meine ich damit, dass man sich langsam aber sicher mal etwas intelligenter mit dem Thema auseinenadersetzen sollte. So ist es nicht viel mehr als das Erhaschen von Aufmerksamkeit durch möglichst reisserische Berichte.

Wenn McAfee hier tatsächlich Nutzungsprofile erstellt, wäre das für einen Virenscanner-Hersteller sogar sehr bedenklich. Dazu müsste aber nicht nur die Aufrufhäufigkeit der Seiten gezählt, sondern diese Information auch noch mit einer eindeutigen Nutzer-ID versehen werden. War diese in den Daten enthalten? Auch hierzu schweigen sich die "Experten" aus.

Ich bin einfach gegen diese Art von unsauberer Berichterstattung. Gerade bei einem sensiblen Thema wie Datenschutz sollte man erst dann schreien, wenn man wirklich belastbare Informationen für einen Verstoß gegen den Datenschutz hat. Sonst sorgt man nur dafür, dass immer mehr Menschen in einer "künstlichen Angst" leben oder irgendwann vollkommen gegenüber dem Thema Datenschutz abstumpfen.
 
@HeadCrash: Tja, wenn es alle so streng mit dem Datenschutz nehmen würden, hätten Google-Dienste und Android keine große Verbreitung. So ist das eben mit der Doppelmoral.
 
@Unglaublich: Na, das Fass möchte ich jetzt gar nicht aufmachen. Die beliebtesten Dienste dieses Planeten treten den Datenschutz mit Füßen, egal ob es nun Google, Facebook oder viele andere sind. Kräht natürlich kein Hahn nach, weil die Anwender "geil" auf den Dienst sind.

Wenn dann aber unwichtige Daten gesammelt werden oder Dienste Daten benötigen, die den Anwendern noch nicht so vertraut sind (z.B. Cortana), dann schreien plötzlich alle.
 
@HeadCrash: Gerade bei Cortana kann eigentlich jeder offen sehen, dass die Daten die diese Dame sammelt alles andere als unwichtig sind. Vielleicht schreien deswegen alle.
 
@gutenmorgen1: Und schon wider nicht richtig gelesen. Siehst Du das wort "oder" in dem Satz? ;-)

Die Daten, die Cortana sammelt, braucht Cortana, um ihren Dienst zu tun. Will man Cortana nicht, schaltet man sie ab und es werden auch keine Daten gesammelt. Soll mich eine Software an Kalendereinträge oder Geburtstage erinnern, darf ich mich nicht darüber aufregen, dass sie dazu in meinen Kalender oder meine Kontakte schauen muss.
 
@HeadCrash: Stimmt, wird langweilig, reden wir nicht mehr davon und lassen es einfach über uns ergehen... ^^
 
@dodnet: Das wäre manchmal vielleicht sogar besser. Zum einen würden dann weniger Menschen gefährliches Halbwissen verbreiten und zum anderen würden die meisten einfach ruhiger schlafen ;-) Die bisherigen Diskussionen bringen jedenfalls absolut nichts, da sich niemand wirklich konstruktiv mit dem Thema auseinandersetzt. Schon gar nicht die, die es tun müssten wie z.B. unsere Regierungen.
 
@HeadCrash: (Minus) "langweilig"?
NEIN, erst wenn der Letzte in "Hintertupfingen" weiß und verstanden hat das sich "Sicherfühlen" eine Illusion ist, wen er/sie/es nicht selbst Hand an legt, ist es immer noch lange nicht genug!
Es muss immer noch in die Köpfe gehämmert werden selbst dann wenn es nicht mehr vorkommt, um eine Wiederholung zu erschweren!

Wenn es dich so stört dann lies die Artikel nicht, insbesondere hör auf zu anderen die Information vorzuenthalten zu wollen!
 
@Kribs: Ich enthalte niemanden Informationen vor. Im Gegenteil, ich gebe korrekte Informationen, die aber offenbar niemand wahrhaben will. ;-)

Und Ihr könnt mir Minus bis zum St. Nimmerleinstag geben, das ändert nichts an meiner Haltung und vor allem nichts an der Tatsache, dass "sicher" immer schon eine Illusion war und immer eine sein wird - oder besser gesagt: Sicherheit war, ist und wird immer ein relatives Gut sein, das auf Vertrauen basiert.

Und ich ärgere mich nur darüber dass, wenn man nur halb so viel Energie in eine konstruktive Debatte zu dem Thema stecken würde, wir die Menschen aktuell in Sensationsjournalismus und Bashing zu dem Thema stecken, dann wäre das Thema wahrscheinlich schon fast vom Tisch.
 
@HeadCrash: Die "Debatte" wird aber mit dem "langweilig" machen auch nicht angestoßen, im Gegenteil werden die die für ein mehr an Sicherheit ankämpfen ins Abseits gestellt ja sogar lächerlich gemacht.
Kann so einige "Interessante" Antwort Kommentare auf meine oder die von anderen gemachten Sicherheitsbedenken immer noch hier nachlesen.
Information ist wichtig, damit sich überhaupt ein Bewusstsein für die Erfordernisse im Umgang mit Technik entwickelt, besonders das ein oberflächliches in Sicherheit wiegen die Gefahren eher potenziert, auch welschen Geräten oder Software man besser aus dem Weg geht wenn man auf Sicherheit achtet/im Rahmen seiner Möglichkeiten achten will.
Wir (die mehr als ein Grundwissen haben) begreifen im besten Fall Technik als Werkzeug, und nutzen es auch so, das trifft leider nicht für die Überwältigende Anzahl der Nutzer zu, diese müssen irgendwie Thematisch herangeführt werden und das geht nur mit ständiger Information!
 
@Kribs: Da hast Du recht, das "langweilig" war auch bewusst provokativ formuliert.

Ich bin aber der Meinung, dass "Information" zwar wichtig ist, aber gerade bei diesem Thema vor allem richtig und vollständig sein sollte. Und da hilft es nicht sinngemäß zu sagen "setzt den Alu-Hut auf, die folgenden 20 Programme senden Daten ins Internet und sind daher bedenklich". Da muss schon mehr Analyse passiere und festgestellt werden, dass hier wirklich ein Datenschutzproblem besteht.

Ich reagiere mittlerweile sehr sensibel, wenn irgendwelche vermeintlichen Experten wieder mal Ergebnisse auf Basis von Annahmen publizieren, weil das eben nicht informiert, sondern die Realität verdreht. Und wir alle wissen ja, dass eine Aussage in einem Tweet oder irgendeinem Forum mittlerweile von den Massen eher als Wahrheit angenommen wird, als ein offizielles Statement von Unternehmen.

Das sagt auch viel darüber aus, warum die Datenschutzdebatte im Volk nur wenig Sinn macht. Denn die meisten WOLLEN sich ja gar nicht intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, sondern lassen sich lieber wie das Fähnchen im Wind von jedem noch so kruden Internet-Bericht mal in die eine und mal in die andere Richtung pusten. Schon schade.
 
@HeadCrash: Klar das du "vor allem richtig und vollständig sein sollte" forderst, wobei jeder mit rudimentären Kenntnissen der Materie um die Komplexität von Software und deren Analyse weiß, damit hast du nämlich alles diskreditiert was dir nicht in den Kram passt!

Selbst wenn der undokumentierte Daten Tanzsport nachgewiesen wird, ist es im Regelfall unmöglich den Inhalt der Daten auch zu entschlüsseln, damit bleib der Nachweis der Illegalen Datenweitergabe ohne Folgen für dich, weil man den "Schaden" ja nicht nachweisen kann.
Jeder Laie kann davon ausgehen, das wenn eine Software/Gerät etwas tut was selbst Experten nicht einschätzen können, dies für den Betreffenden zum Nachteil oder eine Gefahr ist!

Man kann das auch auf eine ganz einfache Formel bringen:
"Alles was wie auch immer geartete Daten ohne gesonderte Einwilligung oder Kenntnis weitergibt, macht das illegal und zum Schaden des Nutzers!"

Darauf zu beharren das man den Inhalt der Daten kennen muss, um ein Datenschutzproblem zu diagnostizieren ist lächerlich, die Tat des Versendens ist das Datenschutzproblem dessen Tragweite aus Mangel an Informationen über den Inhalt nicht abschätzbar ist!
 
@Kribs: Siehst Du, und genau der letzte halbsatz ist rechtlich gesehen vollkommen falsch. Datenschutz sagt überhaupt nichts darüber aus, DASS Daten übertragen werden. Es geht lediglich um die Art der Daten, die Menge der Daten und die Verknüpfung der Daten.

Wenn eine Software Daten überträgt, mag das einem Anwender nicht passen. Aber es ist nicht per se ein Datenschutzproblem. Datenschutz wird im Moment genauso unsinnig verwendet, wie das Wort Terrorismus. Das erste stellt jeden als Verbrecher dar, der eine Software schreibt, die mit Hintergrunddiensten kommuniziert, das zweite entschuldigt jegliche noch so unsinnige Aktion, gegen Grundrechte zu verstoßen. Diese Art der Diskussion - sowohl bzgl. Datenschutz als auch bzgl. Terrorismus - führt zu überhaupt nichts. Weder zu Aufklärung, noch zu mehr Vertrauen, noch zu irgendeiner Verbesserung der Situation. Sie verbraucht Zeit, Luft und z.B. kostspielige Ressourcen.

Deine "einfache Formel" ist Ausdruck absoluten Misstrauens ggü. allem und jedem und hat nichts mehr mit einer gesunden Auseinernadersetzung mit dem Thema zu tun. Das ist Paranoia par excellence.

Zudem diskreditiere ich überhaupt nichts. Ich fordere nur, dass jemand, der eine Analyse einer Software anstellt und Dinge findet, die ihm verdächtig vorkommen, deren genaue Absicht er aber aus den Daten nicht erkennen kann, zum Hersteller der Software geht, diesen Umstand moniert und sich die Datenübertragung erklären lässt. Ein Hersteller, der nichts bösartiges im Sinn hat, wird bei einer ordentlichen Anfrage kein Problem haben offenzulegen, wozu die Daten gebraucht werden. Weigert sich ein Hersteller, eine Auskunft zu geben, DANN kann man diesen Umstand als kritisch bezeichnen und darüber berichten. Aber nicht einfach so. Ich erinnere diesbezüglich nur noch mal an die Unschuldsvermutung, nach der alle modernen Rechtssysteme agieren.
 
@HeadCrash: Kann mich gerade nicht entscheiden, ob das bei dir eine Vogelstrauß Methodik oder doch was ganz anderes ist.

Aber lieber einmal zu vorsichtig, als immer Unvorsichtig wie vermutlich aufgesetzt bei dir, ist schon klar das du die Unschuldsvermutung anführst bei nachgewiesener Tat, schlussendlich kannst du gegen den Fakt des illegalen Datenversands nur deine sehr vage Meinung setzen, du hast noch nicht mal ein glaubhaftes Indiz das deine Meinung stützt.

Alles in allen ist deine Propaganda gescheitert, mehrheitlich setzt sich trotz deiner ständigen Agitation die Vorsicht und das Nachdenken durch, was mich mit tiefer Freude erfüllt!
 
Und wieder ein Argument mehr für die Aussage, dass die meisten PCs ohne snakeoil-software besser dran sind...
 
deswegen wurde mein lenovo gleich gecleaned nach dem kauf, vorallem mcafee als standardsoftware.......
 
@Odi waN: Selbiges bei meinem HP zuerst flog Norton dann alle nicht benötigte Software drauf blieb nur was ich irgendwo vielleicht mal brauchen könnte.
Norton sitzt aber so tief im System das ein Deinstallieren kaum geht da hilft nur der Norton Remover.
Erst dann wurde eine Netzverbindung aufgebaut natürlich vorher noch die Updates soweit möglich Offline erledigt.
 
Nichts sagend was genau sendet denn nun das Programm oder die Programme die die Herrschaften so Hellhörig werden ließen ???
Wenn wir nun das Windows 10 streichen oder austauschen gegen Windows Laptops währe der Artikel besser diese Software um die es ja scheinbar geht wird von den meisten Herstellern vorinstalliert lässt sich teils auch kaum Entfernen außer durch eine Clean Install die aber nur Erfahrene Nutzer machen sollten.

Wieso nimmt sich eigentlich nicht mal jemand sämtliche Linux Distris und sofern es überhaupt noch Angebote mit vorinstalliertem Linux gibt diese Geräte mal vor ?
Oder auch mal Apple Geräte ?
Würde mich brennend Interessieren was da so passiert .

Aber entspricht das vorgehen sogenannter Datenschützer nicht auch dem Verstoß gegen selbiges wenn man die abgehende Telemetrie ohne Einwilligung der Hersteller abfängt ?

Kommt mal so langsam alle wieder klar nicht jede Telemetrie ist auch gleich böswilliges Spionieren Telemetrie umfast immer irgendwelche Persönlichen Daten das lässt sich halt nur schwer vermeiden.
Was dann beim Auswerten damit Passiert währe zu Prüfen ob die Filterung wirklich Stattfindet und alles nicht relevante Vernichtet wird.

Eigentlich sollte man per Gesetz festlegen damit jeder selber entscheiden kann was er bekommt Verkauf nur Getrennt.
Wer einen Laptop kauft bekommt dann halt nur das nackte Gerät ohne irgendetwas kostet dann halt alles mehr und für viele wird es zu einer unüberwindbaren Hürde werden überhaupt das Gerät in Betrieb zu nehmen.
Dumm wenn der Hersteller sagt wir bieten Treiber nur Online an und nichts als Datenträger dann sieht es schlecht aus für jemanden ohne Altgerät dürfte Probleme haben.
Aber nur so könnte man alle bedenken ausräumen weil jeder hätte es dann selbst in der Hand.
Den Handel gleich verpflichten die AGB sowie die Datenschutz Richtlinien auszulegen.

Witzig ist nur immer weinen aber ein China Import nutzen mit Android wo alles unklar ist und dann bei allen anderem Schimpfen.
 
@Freddy2712: Jede Software hat einen bestimmten Zweck. Solange der Datenverkehr dazu dient, die Funktion sicher zu stellen, hat auch keiner was dagegen.
In dem Moment aber, in dem ein Programm anfängt andere Daten von meinem PC oder solche, die es über mich gesammelt hat irgendwohin zu schicken, ohne mich darum vorher explizit um Erlaubnis gefragt zu haben, unterscheidet es sich eigentlich nicht mehr von einem Trojaner.
 
@Kennnny: Hat es doch meistens.
Microsoft fragt mit Windows bei der Einrichtung ab mann muss sich natürlich auch mal die Erweiterten Einstellungen anschauen selbst als Ängstlicher darf man da aus Neugierde gerne reinschauen und wenn es zu Heikel wirkt auf Zurück Klicken.
Die Vorinstallierte Software setzt durch denn Kauf und das In betrieb nehmen voraus das man es Akzeptiert bzw. fragt beim ersten Start.

OK natürlich aber die Telemetrie wird z.B. enthalten Scannt einmal die Woche immer um 16:30 sein System dabei werden auf der Festplatte 60.000 Dateien geprüft davon sind 19500 System Dateien oder Zugriff geschützte Dateien.
Eingestellt wurde alle Speichermedien bei Anschluss scannen, Updates Automatisch immer um 16:00 Täglich Prüfen.
Verwendet wird ein Lan oder Wlan.
Windows Version sowie Installierte Programme samt Versionsnummern.
Hardware Aufstellung z.B. Mainboard XY, Grafik XY, Ram XY, CPU XY, Optisches Laufwerk oder Laufwerke, Diskette (Floppy,ZIP,Jazz)/Band, NAS.
Nutzung von Cloud.
Die Sucheinstellung alle oder Eingeschränkt bzw. Benutzer Definiert.
Ist die Festplatte eine HDD, Hybrid oder SSD und ist diese Verschlüsselt oder nicht wird Defragmentiert (Automatisch, Manuell).
Die Liste lässt sich unbegrenzt Fortsetzen da gerade von Security Software geredet wird könnte einiges von Interesse sein um die Funktion sicherzustellen oder zu Optimieren.
Genauso dürfte es sehr Interessant sein wie die Interoperabilität mit Verschlüsselungen und Cloud sowie allen möglichen Speichermedien ist oder eventuell eine Funktion für den Nutzer Interessant sein könnte.
Die Anmelde Art und Weise im System könnte auch Interessant sein Fingerabdruck, Smartcard, Passwort, Iris.
Webcam Nutzung.
Das dabei eventuell auch die E-Mail oder eine Nutzer ID mit gefangen wird ist Logisch.

Trojaner arbeiten ähnlich da aber die Intension anders ist handelt es sich hier um keinen deshalb schlagen auch viele Viren oder Security Suite an wenn ein zweiter Installiert wurde.
Antivir haut auch Warnungen für Normale Cookies raus so als Beispiel.
 
@Kennnny: OK dann anders Formuliert macht Microsoft und jeder Software Hersteller da gibt es so eine Datenschutz Erklärung.
Wer ein Programm nutzt muß zu erst alles Akzeptieren passiert das nicht gilt das als will ich so nicht.

Welche Daten genau sind da bitte jetzt dein Problem ?

Wir denken mal deinen Wunsch weiter für jedes bisschen gefragt werden so dann dürfte das Nutzen jedes Gerätes sehr Zeitraubend werden.
Wenn jede Aktion Abgefragt würde währe es auch nicht OK und für 99% der Nutzer eine Katastrophe weil gar nicht wüsten was machen sollen.
So etwas würde teils im Sekundentakt stattfinden und Produktiv Nutzen unmöglich machen.
Absturz Berichte werden von vielen auch als böse Angesehen aber wie soll der Hersteller wissen das z.B. Programm A nicht mit meiner Konfiguration fehlerfrei Arbeitet.
Die Alternative Support Anschreiben dem dann per E-Mail eine Fehlerbeschreibung inklusive genaue System Daten, DX Diag sowie die Versionen aller vorhanden Programme die irgendwie vielleicht den Fehler Produziert haben dazu schreiben.
Nur woher soll der Nutzer wissen welche Programme da nun Kollidiert haben oder wo das Programm mit der Hardware Bockt.
In den Berichten steht das alles nämlich drin Quasi ein Schnappschuss der Situation.

So aber wer sich mit der Materie befasst kann sich leicht Vorstellen wie-viele Unterschiedliche Server beteiligt sind teils aus einem Unternehmen nur um die Funktion zu gewährleisten.
Natürlich darf keine Personen bezogene Info dabei sein läst sich aber nicht vermeiden da kommt beim Hersteller ein Filter zum Einsatz der diese in den Rohdaten entfernt zumindest sollte.
Nun kommt das Problem wir in Deutschland haben das Gesetz der Hersteller in Russland dieses so welches kommt zur Anwendung ? ... Erstmal keines da die jeweiligen Vereinbahrungen als Grundlage gelten.
 
Software-Abfall halt. Da kauf ich lieber ein Chromebook. Das kommuniziert zwar auch, aber nur mit Google. Und nicht mit jedem kriminellen und unseriösen chinesischen Halsabschneider in der Welt.
 
@Jas0nK: googele ist die schlimmste kriminelle Vereinigung und der größte Halsabschneider der Welt
 
@MarcelC: ich habe gerade mal auf Google nachgeschaut. Eine Vereinigung namens "googel" habe ich nicht gefunden.
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