Chrome Browser: Aggressives Verwerfen von Tabs nervt Anwender

Google führte das sogenannte Tab Discarding zwar schon im letzten Jahr als eines der Feature seines Chrome-Browsers ein, doch erst seit den jüngsten Updates greift diese Funktion für die Nutzer merkbar ein - und raubt dem einen oder anderen ... mehr... Chrome, Tabs, Tab, Tab Discard, Tab Discarding, Chrome Tab Discard, Chrome Tab Chrome, Tabs, Tab, Tab Discard, Tab Discarding, Chrome Tab Discard, Chrome Tab Chrome, Tabs, Tab, Tab Discard, Tab Discarding, Chrome Tab Discard, Chrome Tab

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ah deswegen stoppt manchmal mein internetradio und geht erst wieder, wenn ich zum tab gehe und die seite neu geladen wurde. (und nur komplett lädt, wenn ich auf dem tab bleibe)
stimmt, nervt echt
 
@wertzuiop123: Dann wäre es für dich wahrscheinlich sinnvoll wenn du die URL deines Radio-Streams ausfindig machst (z.B. http://rockantenne.blabla.mp3) und sie in eine Text-Datei schreibst. Dem ganzen Ding gibst du dann die Dateiendung M3U und die kannst du dann mit VLC oder dem Mediaplayer öffnen und im Hintergrund laufen lassen. Funktioniert perfekt.
 
@Dr. Alcome: OOOder aber, man verwendet einen anderen Browser, der nicht von Schwachsinnigen programmiert wurde
 
@bloodhound: Meine Idee gefällt mir besser :D
 
@Dr. Alcome: wäre möglich. Noch besser; ich deaktiviere den schrott ;)
 
Ich bin mir nicht sicher warum man überhaupt RAM sparen sollte. Optimalerweise sollte der RAM immer möglichst voll sein, ein anständiges Management des selbigen vorausgesetzt. Das ist ja genau die Funktion des RAMs, dass er zwischen CPU und permanenten Speicher "puffert" und somit die Operation beschleunigt. Das hier ist ein Beispiel was passiert, wenn man das anders sieht: Ladezeiten wo keine sein sollten. Warum man zudem nicht einfach die nicht gebrauchten Websites auf eine Swap-Partition schiebt oä ist mir auch nicht klar. Das Internet ist nochmal um mehrere Größenordnungen langsamer als der permanente Speicher.
 
@nablaquabla: Es gibt auch Tools (ahk) um sämtliche Programme nach dem Schließen noch x Sekunden im Arbeitsspeicher zu behalten um das Schließem rückgängig machen zu können. Dann gibt es Leute die 200 Tabs offen haben und nebenbei den aktuellen Shooter spielen wollen. So oder so ist Arbeitsspeicher irgendwann voll und wenn man Bereiche identifizieren kann, die so schnell nicht wieder verwendet werden macht es auch durchaus Sinn die in Leerlaufzeiten rauszuswappen bevor das Swapping Hänger erzeugt. Nur dass man Tabs zur Laufzeit auch wirklich swappen sollte und nicht einfach entladen (abgesehen davon, dass ich sowieso jedem das Textarea-cache Addon empfehle) und das meiner Ansicht nach in der automatischen Version auch nur, nachdem ein Tab so etwa 2 Wochen lang nicht verwendet wurde.
 
@andy01q: das Cachemanagement sollte doch vom Betriebssystem übernommen werden. Da gehört es hin.
 
@andy01q: ich weiß ja schon bei 10 Tabs kaum noch was in welchem offen ist und nutze daher eher mal zwei unterschiedliche Browser, damit ich das wenigstens im Icon erkennen (z.B. Edge für die "normalen" Sachen, FF für Recherche zu Commandlets die man eher mal wieder schließt, etc....)
 
@nablaquabla: Als Entwickler kann ich dir dazu ein paar Sachen sagen: Die Schwierigkeit mit fast vollem RAM ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Operationen fehlschlagen, steigt. Denn auch wenn noch 30% freier Speicher (RAM) vorhanden ist, kann es sein dass die Fragmentierung so groß ist, dass größere Brocken keinen Platz mehr haben.

Dann ist die Folge, dass Programme nicht mehr richtig funktionieren oder Fehler produzieren.

Das kann harmlose Sachen betreffen (eine Messagebox, ein unwichtiges Programm), aber natürlich auch Systemfunktionen, wodurch die gesamte Systemstabilität leiden könnte (Beispiel: Ein Betriebssystemdienst schlägt fehl, weil er keinen Speicher bekommt und das Betriebssystem stürzt mit BlueScreen ab).

Es gibt leider keine Warnung seitens des Betriebssystems oder Funktionen, mit denen das Betriebssystem den Programmen sagen kann: "Bitte gebt Speicher frei, denn es wird einer benötigt". Daher kann man nur proaktiv Speicher freigeben (wie Google es jetzt macht), um damit potentielle Probleme zu vermeiden.
 
@Hans3: Also die Speicher-Benachrichtigung wurde bei Windows XP eingeführt, also vor 15 Jahren. Eigentlich genug Zeit um da als Entwickler mal drüber zu stolpern, insbesondere wenn man öfter mal auf dieses Problem stößt. Ich wage es zu bezweifeln das andere gängige Betriebssysteme sowas zwischenzeitlich nicht auch parat haben.

Auch das Fehlschlagen von Speicheroperationen aufgrund von Fragmentierung ist bei 64 Bit Prozessen doch eher herbeigeredet. Wobei ich auch bei einem 32 Bit Prozess sagen würde das blindes freigeben von irgendwelchem Speicher, in der puren Hoffnung das erzeugte Lücken schon groß genug sein werden, gefuscht klingt. Wird das Problem sicher nach hinten verschieben, löst es aber auch nicht. Wenn es eben eng wird, vielleicht muss man sich dann doch mal drei Gedanken mehr machen.
 
@Hans3: Virtueller Arbeitsspeicher bzw. Swapping schonmal gehört? Sollte dir als Entwickler ein Begriff sein.

Kein modernes OS sollte korrekt konfiguriert einfach abrauchen, wenn der RAM voll ist. Dafür gibt es immer noch die HDD/SSD auf die problemlos länger nicht verwendete RAM-Teile ausgelagert werden können.
 
"Diese störende Wirkung des Tab-Discarding ist vor allem bei Systemen zu bemerken, die relativ wenig Arbeitsspeicher haben. Selbst auf einem Ultrabook mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher kommt es bei Verwendung von vielen Tabs in kurzen Abständen zum Neuladen der Tab-Inhalte beim Umschalten."
Es ist mir allerdings auch ein Rätzel, dass heute noch Systeme gebaut/verkauft werden mit weiniger als 8GB Ram. Bedenkt man die Ram-Preise sollten 16GB oder höher heute Standart sein. Mein alter Vista-Rechner hatte seinezeit (Marke Eigenbau) schon 8GB und 3x2TB WesternDigitalCaviarBlack im Raid0 als Systemplatte. Habe damals die Maulerei nie verstanden, "Vista ist lahm usw." War doch abzusehen bei den verkauften Systemen, 512MB-2GB an Ram und ne klapprige 160GB-500GB an Platte. Selbst zu XP-Zeiten hatte ich schon 4GB, 3,6GB nur nutzbar. Mein derzeitiger Rechner hatte vor 5 Jahren schon 24GB und ne PCIe-SSD (Ende letztes Jahr auf ne Comay aufgerüstet mit 2000MB/s lesen und schreiben bei knap 300K IOPS ebenfalls lesen und schreiben) spendiert bekommen, ist noch heute schneller als die allermeisten aktuell verkauften Systeme. Auch hier zeigt sich, wer billig kauft kauft zweimal oder ist am maulen weil es hier und da hakt. Sicherlich, sind bei vielen das Buget nicht so berauschend, aber für 8GB muss es einfach reichen oder lieber noch ein wenig warten. Reserven an Speicher ist immer von Vorteil gewesen!
Edit: Auslagerungsdatei hatte ich bei XP zuletzt benutzt, seit dem nie wieder!
 
@Roger_Tuff: Du bist unser aller Held, und wenn Du das brauchst oder meinst zu brauchen, ist das ja auch völlig ok.

Aber zB im Business-Bereich ("Office") sind 2 oder maximal 4 GB üblicherweise völlig ausreichend (wer mehr will müsste das schon ausführlich begründen), und da stört es schon gewaltig, wenn so ein popeliger Browser meint da querschießen zu müssen.

Ok, im Business-Bereich muss man auch schon sehr verblendet sein ausgerechnet Chrome auszuwählen ;-)
 
@rallef: 2 ist schon lange nicht mehr üblich. 4GB schon eher
 
@zivilist: Kommt aufs Gerät an, bei Nano-Rechnern, Tablets und Co. sind 2 GB drin und völlig ausreichend. Nicht mehr üblich gibt es nicht auf diesem breiten Markt. Das sind immer eher eure Fantasie-Wünsche damit ihr was habt, über das ihr euch aufregen könnt ;)
 
@Dr_Doolittle: ja völlig ausreichend. Ist klar lol. Mein handy hat übrigens 3 GB RAM. Aber du bist ja Profi scheinbar.
 
@Jas0nK: Das freut mich für dein Handy. Nur weil du dir nicht vorstellen kannst, mit 2 GB völlig ausreichend zurecht zu kommen, gilt das zum Glück nicht für die Allgemeinheit. Und nur weil du einen kleinen Horizont hast, musst du mich deshalb nicht blöde anmachen.
 
@Dr_Doolittle: Nu aber mal Butter bei die Fische: Da sich 64-Bit-Systeme mittlerweile dann doch in der breiten Masse durchgesetzt haben, sind 2 GB nun wirklich nicht mehr haltbar, auch nicht im Bürosektor. 4 - 8 sollten es dann schon bitte sein, und das meine ich todernst. Vor einer 2-GB-Krücke zu hocken, macht nun wirklich noch nicht mal mehr am Arbeitsplatz Spaß.
 
@DON666: Ja, Butter bei die Fische: Wir haben einen Großkunden mit über 100 neuen Arbeitsplätzen ausgerüstet, hübsche NUCs mit Windows 10 und 2 GB Ram. Die Mitarbeiter sind begeistert, und viele haben sich die gleichen Geräte für zuhause bestellt. Alles Office-Arbeitsplätze und rennen wie blöde. 4 oder 8 GB RAM wären völlig unnötig, auch auf lange Sicht. Man meldet sich an, die Programme liegen alle auf Servern, sprich lokal braucht man zum Arbeiten einen Browser und eine Client-Applikation die wahnsinnige 80 Mb Ram verschlingt. Mit laufendem Windows 10, der AV-Lösung und sonstigem Ballast der mitgestartet wird, sind fast 1,1 GB RAM frei. Und jetzt erklärst du mir, warum wir da 8 GB hätten reinpacken sollen. Wofür? Alles Opfer der Marketing-Industrie hier, sorry. Da merkt man mal, wie abwegig manche denken und wie weit sie an der Realität der Anforderungsprofile vorbei denken.
 
@Dr_Doolittle: Merkwürdig. Wir haben bei uns HP-PCs am Laufen, die von Haus aus 2 GB RAM hatten. Wenn ich dort Windows 7 (64) in der Originalkonfiguration laufen lasse, ist das von der gesamten "System Response" ein himmelweiter Unterschied zur selben Kiste mit 6 oder 8 GB. Und genau das bekomme ich auch von den "unwissenden" Mitarbeitern bestätigt: Diejenigen, deren PC noch unaufgerüstet ist, sind genau die, die mich ständig ansprechen, dass die Gurke so schleppend läuft, während die anderen zufrieden sind.
 
@DON666: Und jetzt? Du wolltest Butter bei die Fische, die habe ich dir gegeben mit einem konkretem Beispiel. Jetzt auf ein mal rüstest du irgendwelche PCs auf, hast irgendwelche Mitarbeiter und was weiß ich. Warum lenkst du ab? Ich habe dir ein Fallbeispiel gegeben, warum zwei Gigabyte durchaus ausreichen können, also sieh endlich ein das du nicht die Referenz bist, sondern eine von tausenden, ach was, Millionen möglichen Anwendungsgebieten - sofern du dir da jetzt nicht einfach was aus den Fingern saugst um dir selber Argumente zuspielen zu können. Akzeptiere, das mehr nicht immer besser oder wirtschaftlicher ist. Und noch mal, der Kunde benötigt einen Browser und zusätzlich ein Client-Programm für eine Warenwirtschaft. Mit dem Browser wird Sharepoint bedient, ich weiß nicht ob du das jemals gesehen oder damit gearbeitet hast, aber du kannst das sogar absolut ohne Probleme mit einem Pi bedienen weil der Server für dich die Arbeit übernimmt. Ebenso das Clientprogramm, der Server arbeitet, der Client muss einfach nur anzeigen, dafür braucht es keine Unsummen RAM die einfach Strom fressen und ungenutzt sind (ja, in großen Betrieben machen auch ein paar Watt mehr oder weniger pro PC erheblich etwas aus). Also tu mir einen Gefallen, pack so viel RAM in deinen PC wie du magst, aber hör auf mit Floskeln von wegen läuft nicht, läuft alles nur lahm, da müssen XY GB drin sein.
 
@Dr_Doolittle: Keine Ahnung, warum du jetzt hier so ein Fass aufmachst und gleichzeitig auch noch meine Kompetenz bzw. meinen Job und die dazugehörige tägliche Erfahrung infrage stellst...

Sagen wir mal so: Ich bin raus, das ist mir zu dumm.
 
@DON666: Ganz einfach: Weil du Fakten ignorierst.
 
@rallef: Anscheinend reicht es wohl nicht, wenn schon Chrome solchen Blödsinn hier verzapft. Mal ehrlich, bei 8GB für lächerliche 60Euro: https://geizhals.de/crucial-ballistix-sport-dimm-kit-16gb-bls2cp8g3d1609ds1s00-a739120.html?hloc=at&hloc=de
Ist schon besserer Speicher, nicht all zu langsam, also wenns dafür nicht reicht, dann kann man Mitleid entwickeln, muss man aber nicht! Auch für Office reicht es nicht, Datenbanken werden auch mal schneller größer und Anwendungen halt parallel am laufen. Grade in der Arbeitswelt sollten Systeme nicht den Arbeitsfluss nicht wegen Geiz ist geil im wege stehen. Die Investition wird eh von der Steuer abgeschrieben und da kommt es doch wirklich nicht.
 
@Roger_Tuff: Im Office Bereich wird eigentlich nie was auf den Clients gespeichert oder ausgelagert, sondern auf Servern. Und mit 2 GB kannst du so ziemlich alle Office-Anwendungen oder Kassensysteme, Buchhaltungen etc. laufen lassen. Für Office reicht es nicht, ist also eine glatte Lüge.
 
@Dr_Doolittle: Hast wohl noch nie eine Datenbank eines großen Unternehmens gesehen! In meinem Fall zum Beispiel: Kundendatenbank, mit Konditionen Adressen und und und, 1,1GB und Ersatzteiledatenbank >2GB. Handel das mal in Lotus Notes und du wirst deine Meinung überdenken! Mal abgesehen, das mein re2 durch die "Moderat...n" reichlich gekürzt wurde!
 
@Roger_Tuff: Auf welchem _Arbeitsplatz_ läuft denn bitte eine Datenbank?
 
@Roger_Tuff: Ich denke du redest von großen Datenbanken, und dann kommst du mir mit 2 GB? Unser Sharepoint alleine bringt es auf fast 120 GB. Und noch mal die Frage: Was juckt den Anwender die Datenbank? Die liegt nicht lokal, wenn doch, dann hat das Unternehmen gewaltige Probleme mit der EDV, da helfen dann auch 8 GB Ram nicht.
 
@Dr_Doolittle: OK, falsch ausgedrückt, das ist eine Datenbank für nur mein Kundenkreis offline am Notebook. Da rödelts wie blöd auf der Platte, Arbeiten ist nicht wirklich schön. 8GB und SSD und da Notebook von Panasonic CF53 würde rennen wie sau.
 
@dodnet: guckste re4 von mir.
 
@rallef: 2 GB RAM? Meinst du den Rechner der bei Aldi an der Kasse die eingescannten Preise addiert?
 
@rallef: Chrome hat gewaltige Vorteile, alleine schon wenn Flash zwingend erforderlich ist spart man sich so ein Programm bei dem man dringend zeitnah sicherheitsrelevante Updates administrieren muss.
 
@Roger_Tuff: LOL zu Vista Zeiten hatte ich noch einen Intel Pentium 4 mit 1GB(oder 1,5GB?)Speicher. Wenn man zuviel Geld hat und nicht mehr die Realität sieht, kommen solche Kommentare wie deine zustande ?
 
@L_M_A_O: Jeder wie er will, kann und mag. Einige stecken ihr Geld in Autos oder alle Nase lang das neueste Smartphone, ich habe halt mein Rechner als Hobby. Zu Vista hatte ich den Intel Core 2 Quad Q9450 mit 8GB-Ram und die 3Platten im Raid0. Das System läuft immernoch bei meiner besseren Hälfte, allerdings jetzt mit Windows7. War zwar etwas teurer die Einzelteile aber wie gesagt, läuft noch.
 
@Roger_Tuff: "Auch hier zeigt sich, wer billig kauft kauft zweimal" Na du kaufst ja auch ständig neu, vermutlich sogar öfter als die meisten, die Billig-PCs kaufen.

Allerdings muss ich dir so weit Recht geben, dass ich im Jahre 2016 auch kein Verständnis mehr dafür habe, dass immernoch Desktops oder Laptops mit weniger als 8GB RAM verkauft werden.
 
@Link: Nein, kaufe nicht ständig dazu. CPU, Board und Ram jetzt 5 Jahre (bleibt auch noch einige Jahre, da die Leistung nicht wirklich mehr geworden ist). Div. Platten im Alter von 2-8 Jahren und die Soundkarte ist sogar über 10. Nach 5 Jahren habe ich mir lediglich ne neue Grafikkarte GTX-980 und die 480GB-PCIe-SSD (ne 100er PCIe OCZ abgelöst) von Comay gegönnt. Billig kauf ich nie, kaufe richtig und habe dann wieder viele Monde wieder ruhe!

Edit: Mein Servergehäuse hatte schon Sockel 478-Board beherbergt, also auch schon älter!
 
4 GB RAM? Für einen Windows Rechner im Jahr 2016? Ich hab meinen Rechner vor 8 Jahren (!) auf 8 GB aufgerüstet. Kommt demnächst die Beschwerde dass das Böse Chrome auf nem original Windows 95 Rechner nicht mehr angenehm läuft?
 
@Jas0nK: Supi. Du bist der Beste! Vor 8 Jahren schon! Wenn wir das doch alle vorher gewusst hätten!
 
@Jas0nK: ich hab letztes Jahr erst auf 8 GB aufgerüstet ... aber nicht wirklich wegen Google Chrome
 
@Jas0nK: Mein Notebook ist 8 Jahre alt und funktioniert einwandfrei mit 4GB, sehe nicht wozu ich aufrüsten sollte. Jedenfalls bestimmt nicht für irgemdnen Browser mit beschissenem Speichermanagement.
 
@andy01q: ja, es funktioniert. Aber wenn man einen neuen PC kauft, dann will man doch nicht einen mit dem Techinkstand von vor über 5 Jahren kaufen (dort wurde ich 4GB erwarten, nicht heute). Am Besten finde ich die Laptops mit 2GB RAM und 32GB Plattenspeicher. Mein mittlerweile über 10 Jahre alter XP-Laptop hat mehr: 2GB + 60GB (OK, RAM war original nur 512MB, aber trotzdem).
 
@Link: Du bist auch jemand, der Fortschritt nicht versteht. Man kann keinen 10 Jahre alten Laptop mit 2 GB und 60 GB HDD mit heutigen vergleichen, der wird selbst von Tablets locker abgezogen.
 
@Dr_Doolittle: mir ist klar, dass der um Einiges schneller ist. Trotzdem ändert das nichts daran, dass 2GB selbst unter XP grad so ausreichend sind (heutzutage), ein WinVista-10 braucht aber einiges mehr um nicht permanent mit der Auslagerungsdatei beschäftigt zu sein. Über die 32GB Festplatte brauchen wir erst gar nicht zu reden, da passt außer Windows kaum was drauf, 2001 hatte ich immerhin 40GB und war damit nicht all zu lange glücklich auch ohne ein Betriebssystem, welches mindestens die Hälfte davon für sich benötigt hat, es sind aber mittlerweile 15 Jahre vergangen, 1TB-Platten gibts mittlerweile seit einer gefühlten Ewigkeit, auch für Laptops.
 
@Jas0nK: Ganz toll... mein Gaming-Rechner hat 24 GB und wird in absehbarer Zeit auf 32 GB aufgerüstet. Aber ich weiß, daß sowas die Ausnahme ist und setze das nicht vorraus. Vor allem nicht bei Office-Rechnern und Tabletten. Heutige kleine billige Windows Tablets haben standardmäßig 1 GB bei 32-Bit OS oder 2 GB bei 64-Bit OS und die MÜSSEN Office (Desktop- nicht Mobile Apps) und Browser können. Das sind die Anforderungen an einen Browser heute und wenn der Gockel das nicht erfülllen kann, oder nur mit die Nutzungserfahrung massiv einschränkenden Maßnahmen, dann taugt der Browser zumindest für diese Geräte nichts.
 
ist mir echt noch nie aufgefallen. Chrome rennt wie immer.
 
Ich blick im Cachemanagement der Browser eh nicht mehr durch. Ich würde mich über einen Browser freuen, der bei Betätigen der Zurück-Taste die vorhergehende Seite wiederbringt anstatt eine neue Version zu laden. Ja ich weiß, das können die Seiten mit einem Attribut verhindern. Ich bin allerdings sehr sehr selten in die Situation gekommen, dass ich wirklich die neue Seite benötigt hätte. Also selbes Problem wie hier, Neuladen stört nur, ist irre langsam und belastet auch noch das Datenvolumen. :(
 
@eshloraque: Geht mir auch so. Neuladen bei zurück nervt nur noch.
 
das erklärt natürlich einiges. habe seit einiger zeit nämlich das problem gehabt das mein websolarlog beim neuladen abgestürzt ist zumindest das frontend nicht das programm. ;)
 
hat chrome auf Android das zufällig auch schon seit langer zeit?
Dort fällt mir das jedesmal direkt auf...., ein bisschen durch die tabs scrollen, jeder muss neu geladen werden! sehr zeitraubend!!!

Gibt es da vielleicht auch eine Möglichkeit, dass zu unterdrücken? (oder zumindest abzustufen?)
 
@Trimmi: nicht in dem ausmass. War mal schlimmer. Hab vor einem halben jahr mal in nem tweitem tab geswitcht, um was für die formulareingabe zu suchen und zurückgeswitcht -> neu geladen xD
 
Erm, ich verkneif mir jetzt einfach mal den Kommentar über Werbeblocker bei dem Screenshot ;)
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