Android: Russland hält Bündelung von Google-Apps für illegal

Google könnte aufgrund einer Entscheidung russischer Behörden massive Probleme bekommen. Geht es nach der russischen Kartellbehörde, verstößt die Google mit der Praxis, die Smartphone-Hersteller zur Bündelung der diversen Google-Apps zu zwingen, ... mehr... google suche, Android Suche, Google Suche Android google suche, Android Suche, Google Suche Android google suche, Android Suche, Google Suche Android

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Google könnte einfach ihre Verträge mit den Herstellern Offenlagen, dann können wir alle selbst beurteilen wie Fair Google ist.
 
@Alexmitter: Das ist doch klar und offen. Android ist gratis. Wenn man den PlayStore und die Google Dienste nutzen möchte installiert man die GApps und es nicht mehr gratis und Open Source sondern proprietär.
Die Frage ist aber warum die Hersteller auch Google Maps, Google Kiosk, Google, Books, Google Schießmichtot vorinstallieren müssen, nur um Play Service und Play Store zu verwenden. Antwort ist einfach, mit den anderen Angeboten finanziert Google den Umstand keine Gebühren zu kassieren.
Alternativ kann Google ja auch anbieten 30 EUR Lizenzgebühren pro Gerät haben zu wollen, dann installieren die Hersteller immer noch den ganzen Klumpatsch.
 
@otzepo: Android ist nicht Gratis, nicht einmal den Namen darf man ohne PlayServices und Vertrag mit der OpenHandsetAllience(Google) benutzen.

Und auch nimmt Google nicht wenig dafür die PlayServices verwenden zu dürfen laut den veröffentlichten Vertragsteilen. Gratis ist hier nichts.

Dazu ist man als Teilhaber in der OpenHandsetAllience verpflichtet keine Alternativen Android Forks auf seinen Geräten zu verkaufen.
 
@Alexmitter: http://www.giga.de/unternehmen/google/news/google-oem-lizenzvertrag-fuer-android-geraete-mit-google-apps-durchgesickert/
 
@otzepo:

"Wer ein solches Lizenzabkommen unterzeichnet, verpflichtet sich außerdem, keine Forks des AOSP zu entwickeln oder zu unterstützen"
" Ebenso muss jedes Software-Update vor seiner Veröffentlichung vorstellig und genehmigt werden."
http://www.giga.de/unternehmen/google/news/google-oem-lizenzvertrag-fuer-android-geraete-mit-google-apps-durchgesickert/

"So darf der Play-Store beispielsweise nur installiert werden, wenn die Gerätehersteller eine Lizenz der "Google Mobile Services" (GMS) erworben haben. Laut der Zeitung verdient Google an 100.000 verkauften Android-Geräten etwa 75.000 US-Dollar. Allerdings schwanken die Preise offenbar stark. So ist etwa denkbar, dass Samsung als Großabnehmer deutlich weniger je Gerät zahlt, als ein kleiner Anbieter."
http://www.tweakpc.de/news/30346/android-apps-von-google-kosten-hersteller-lizenzkosten/
 
@Alexmitter: Beim zweiten Teil weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Beim Rechtsstreit mit Oracle ist davon nie die Rede gewesen, obwohl es, wenn es denn so wäre, Oracle auf ganzer Linie gewinnen lassen könnte.
Aber im Prinzip ist ja auch egal ob da echtes Geld fließt oder nicht, wettbewerbsverzerrend (und super nervig, vor allem auf Geräten mit wenig Speicher) sind die vorinstallierten (und in dem Augenblick auch schon nach Updates schreienden) GApps auf jeden Fall.

Ich installiere mir die sogar extra aus dem Market, da Google Now, Kalender, Maps, Notizen, GMail, Translate, Goggles, Hangouts, YouTube, Play Music und Chrome von mir genutzt werden - da brauche ich aber nicht noch eine veraltete Systemapp für jedes dieser Programme im Speicher der Systempartition

edit: Google schweigt dazu, wird also so sein wie es da steht
http://www.theguardian.com/technology/2014/jan/23/how-google-controls-androids-open-source
 
@otzepo: Kurz zusammengefasst, Google benimmt sich wie ein Arschloch und am ende Baden es Hersteller, kunden, die OSS Community und die leutz von GNU aus.
Und das von einem Konzern der einmal erklärte das er Handys Offen Machen möchte.
Und ich finde es Traurig, so viele verpasste Chancen.

Was mich nervt sind dann die die meinen sie würden OSS mit Android unterstützen, anstatt an einer OSS Alternative zu Arbeiten die alle Frei und Fair behandelt.
 
@Alexmitter: Das aus dem Mund von jemanden, der ein OS favorisiert, bei dem der Hersteller Chipset und Buttonlayout vorschreibt, sowie die Bedingungen des OS an der Diagonale des Bildschirmes festmacht. Du hast dich in deiner Doublethink-Welt ganz schön verlaufen, gell?
 
@Niccolo Machiavelli:
"Chipset"
Qualcomm oder ein 100% zu Qualcomm kompatibler Prozessor
http://mspoweruser.com/pipo-u8t-the-first-windows-10-mobile-tablet-with-a-non-qualcomm-processor/
Und wohl bald auch MediaTek.

"Buttonlayout"
http://mspoweruser.com/hisense-nanae260t-windows-phone-8-1-device-listed-on-official-website/

"sowie die Bedingungen des OS an der Diagonale des Bildschirmes festmacht"
So jetzt hast du mich ganz verwirrt. Meinst du z.b. die Neue kachel spalte in W10M? Einfach die Skalierung in den Einstellungen auf kleiner stellen.

Ich möchte ja nichts sagen, aber du redest ziemlichen Schwachsinn :)
 
@Alexmitter: Wenn Google sich so verhält wie du behauptest, was wäre denn dann erst die passende Bezeichnung für MS Verhalten der letzten 30 Jahre?
 
@iamunknown: Arschloch.
Nur ist das MS der Letzten 30 Jahre nicht das MS der letzten 6 Jahre.
 
@Alexmitter: Und MS bekommt auch für jedes Android Phone was vom Kuchen ab. Also unterstützen die jetzt damit das "Arschloch sein"? Guck dir bspw. MIUI an. Dort ist kein Playservice vorinstalliert. Trotzdem steht im Bootscreen "Powered by Android". Und Hugo Barra war selbst mal Manager bei Google. Also entweder Google sieht es nicht so hart wie du behauptest oder Google sieht es nicht so hart wie du behauptest.
 
@blume666: Die Hersteller müssen für Patente zahlen.
Und?

"Powered by Android"
Sie haben wohl keine Google Services installiert aber von Google eine Lizenz den Namen zu verwenden, dann müssen sie auch "Powered by Android" auf dem Bootscreen haben.
 
@Alexmitter: Nein! Wenn du Android Lizensierst musst du Powerd By Android im Bootscreen anzeigen und eine gewisse Anzahl von PlayServices mit ausliefern.

Ersteres wird dann zur Pflicht, d.h. nicht, dass man es ohne Lizenz nicht darf.

Wieder mal nur am Trollen.
 
@blume666: Ließ nochmal ganz genau was ich schrieb, und dann denke darüber nach ob du mich troll nennen möchtest.

Fassen wir zusammen, Wenn man den Namen Android verwenden möchte, oder damit werben möchte muss man "Powered by Android" im Bootscreen darstellen.
Will man PlayServices muss man der OpenHandsetAllience beitreten, Geld zahlen, den Knebelvertrag unterschreiben, und sich Google fügen.

Was bitte, blume666, was habe ich nochmal anders Geschrieben?
Ich will eine Entschuldigung.
 
@Alexmitter: Und an Microsoft hohe Patentgebühren bezahlen. MS verdient mit Android mehr Geld als sie mit WM jemals verdienen könnten.
 
@iamunknown: Ist doch schön, interessiert mich nicht denn es sind Patente.
 
@Alexmitter: Genau das hast du nicht geschrieben.

Entweder man Forkt Android und schreibt "powered by Android" in den Bootscreen. Oder man bindet sich vertraglich mit Google um die PlayServices zu nutzen.

Und das ist bei dir knebeln? Na dann herzlichen Glückwunsch... Wie gesagt: Du bist gekommen um zu trollen und das in unter fast jeder News.
 
@blume666: Knebeln wird's ab PlayStore mein freund :)
 
@Alexmitter: Komisch, du hast noch nie verlangt, dass Microsoft ihre Verträge mit den OEMs offenlegen ;)
 
@ger_brian: Was die PCs betrifft, natürlich sollten sie. :)
Was W10M betrifft, währe das wohl überflüssig denn das ist für jeden Hersteller kostenlos.
 
@Alexmitter: Und du glaubst, zwischen MS und den OEMs besteht bei WP keinerlei Vertragsbindung? Das wage ich mal ganz stark zu bezweifeln.
 
@ger_brian: Natürlich, aber bei weitem nicht auf einem Level wie wir es hier bei Google sehen, mich persönlich stört vor allem:
"Wer ein solches Lizenzabkommen unterzeichnet, verpflichtet sich außerdem, keine Forks des AOSP zu entwickeln oder zu unterstützen"

Damit hat man sämtliche We Push OSS Punkte verspielt, das geht einfach überhaupt nicht.
 
@Alexmitter: Naja, Google ist hier aber auch in einer einzigartigen Position. Solche Klauseln gibt es bei der Konkurrenz nicht, da dort die Möglichkeit zu Forks eben nicht gegeben ist.
 
@ger_brian: Naja, natürlich gibt es dort die Möglichkeit nicht.
Aber hier versucht man seine Eigene Entwicklung, das offene AOSP aufzuhalten eigenen Erfolg zu haben.
Warum tuen sie eigendlich auf offen wenn sie es am ende nur zur Geschlossenheit zwingen? Ich verstehe es nicht.
 
@Alexmitter: "Ich verstehe es nicht." - wegen Werbung, Daten, Geld und die Konkurrenz möchte man natürlich auch klein halten.
 
@Alexmitter: Gut, dass Google das genau so handhabt. Wie soll Google nur ansatzweise sicherstellen, dass ihre apps reibungslos auf einem Großteil der Android phones läuft, wenn jeder sein eigenes Süppchen aus AOSP kocht? Keiner würde mehr Android nutzen, weil weder Google noch andere Softwarehersteller sich in irgendeiner Weise an Standards richten könnten. Es ist ja jetzt schon schwer genug bei den etlichen offiziellen Androidversionen die im Umlauf sind, apps anzupassen und zu optimieren.
Und hinsichtlich der "Zwangsapps" beim vorinstallierten Playstore: Es gibt genug Alternativen zum Playstore, aber die Hersteller wollen halt doppelt abkassieren. Einerseits den gepflegten Appstore von Google nutzen aber nicht deren Apps vorinstallieren und stattdessen von z.B. cheetah mobile die Apps vorinstallieren und da nochmal abkassieren.. Aber das ist ja fair und google ist böse und will uns den gar ausmachen, oder?
 
@chillah: Es geht um Forks, die nicht Android genannt werden und auch im entferntesten nichts mit Google zu tun haben.
 
@Alexmitter: Immer gibt's was zu Meckern.. Die Anderen (BS-)Hersteller haben solche Restriktionen nicht, weil die regulierten Möglichkeiten gar nicht erst existieren. Fakt ist, Google bietet mehr Offenheit als jeder Konkurrent. Wo ist bitteschön das Cyanogenmod, AOSPA, AOKP usw. für andere mobile BS? Google bindet die großen Hersteller an sich, sonst hätte Android nämlich keine Zukunft.
 
@chillah: Wie falsch du doch liegst.
Custom Roms gab es in Windows Mobile x-6.x und auch in Windows Phone 7.x zu hauf.
Nach der Starken Absicherung von WP8 und neuen Kernel stagnierte das erst einmal. Aber es war da, keine frage.
http://www.wp7roottools.com/index.php/developer-blog/97-windows-phone-7-8-rtm

Wie Google die Hersteller behandelt ist nichts anders als ein Arschloch das jeden für sich möchte, und zwar NUR für Sich. Nicht einmal Fremdweiterentwicklung seines eigenes Open Source Projektes möchte man sehen.
Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden der sich für OSS auf Handys einsetzt.
Google ist hier einfach das letzte Arschloch.
 
@Alexmitter: Achso!! Du bist ein ms fanboy und android hater! Sag das doch gleich, dann hätte ich mir die Diskussion gestern sparen können :-)
 
@Skidrow: Weil ich so ein Google Hater und MS Fanboy bin, besitze ich ja auch einen Androiden ;)
 
@Alexmitter: schwarz/Weiß-Seher lassen sich davon nicht abhalten :p

Aber im Ernst, wie hältst du es mit dem total unsicheren und virenverseuchten Android nur aus?
 
@Skidrow: Als erstes schalte ich es nur selten an, das hilft eigendlich am besten.
Ich habe aber auch nie gesagt es währe Virenverseucht;)
Es ist Architektonisch nur nicht wirklich abgeschert zu bekommen, was aber auch im entferntesten nicht versucht wird.
 
Erinnert mich ganz stark an Microsoft, die EU, den Internet Explorer und das Jahr 2007. Wollte mich erst wundern, dass bisher noch niemand Google angekreidet hat, aber damals hat das ja auch mehr als zehn Jahre gedauert, angefangen bei der ersten Beschwerde bis zu irgendwelchen Verfahren.
 
@xploit: Kam mir auch gerade in den Sinn.
 
Wo genau ist denn das Problem? Die können doch alle Apps so installieren wie Google das vorschreibt und zusätzlich installieren sie noch ihr Branding mit den entsprechenden Einstellungen. Machen doch auch andere so.
 
@Gispelmob: meinetwegen können die in Russland auch ihr eigenes System veröffentlichen. Dann haben sie nicht mehr das "Problem".
 
@Gispelmob: Verstehe ich auch nicht so ganz. Liest sich so, als würde Google die Installation bestimmter Apps verhindern. Nachdem Hersteller aber so ziemlich alle Systemapps auf Wunsch austauschen dürfen, weiß ich nicht was da gesperrt sein soll ...
 
@Gispelmob: Ein Vertrag zwischen Hersteller(n) und Google besagt, das die Hersteller Android ausschließlich mit Googles eigenen Apps ausliefern darf und keine Produkte in Konkurrenz zu Google stehend beigefügt werden dürfen.
Dieses Urteil sagt nun: Verstoß gegen geltendes Recht.
 
@kkp2321: 1. Wenn ein Vertrag das besagt, warum wurde der Vertrag dann erst unterschrieben?
2. Natürlich wäre so eine wettbewerbsverhindernde Klausel nicht tolerierbar und dann fände ich es auch gerechtfertigt zu klagen.
3. Die Hersteller der Smartphone brauchen ja auch nur Android so installieren wie Google es will, was dann aber der Neztbetreiber mit dem Branding ändert, das dürfte dem Hersteller doch ziemlich egal sein.
 
@Gispelmob: Weil weder Google noch Hersteller damit ein Problem haben, Konkurrenten wie Yandex aber schon, die dagegen auch geklagt haben.
 
@kkp2321: Yandex braucht sich doch nur mit den russischen Netzbetreibern kurzschließen udn dort im Branding vertreten zu sein. Dürfte einfacher sein als Google zu zwingen ihre Verträge anzupassen.
 
@kkp2321: Die hersteller haben sehr wohl Probleme mit den Praktiken von Google.

"Wer ein solches Lizenzabkommen unterzeichnet, verpflichtet sich außerdem, keine Forks des AOSP zu entwickeln oder zu unterstützen, wie es etwas Amazon mit seinem Fire OS tut. Die Konsequenzen dieses Übereinkommens musste in der Vergangenheit bereits Acer spüren, denen Google wegen ihrer geplanten Unterstützung des Android-Forks Aliyun OS bei gleichzeitiger Lizenzierung der Google-Apps mit Strafen drohte."
http://www.giga.de/unternehmen/google/news/google-oem-lizenzvertrag-fuer-android-geraete-mit-google-apps-durchgesickert/
 
@Alexmitter: Im 1. Schritt stellen die Hersteller das Smartphone her und packen Android ganz nach Googles Vorgaben drauf. Es dürfte in dem Schritt nicht schwer sein die Googlevorgaben einzuhalten.

Erst im 2. Schritt kaufen die Netzbetreiber die Smartphones und können dort ihr Branding installieren und wenn sie wollen auch einen Yandex-Browser (zB. ein FF mit Yandex als Suchmaschine). Die Netzbetreiber sind doch nicht an die Verträge zwischen Google und den Netzbetreibern gebunden sondern können ihr Branding so gestalten wie sie wollen.

Warum sich jetz Yandex unbedingt in den ersten Schritt einklinken will obwohl es einfacher wäre im 2. Schritt Einfluss zu nehmen, das erschließt sich mir nicht ganz.
 
@Gispelmob: Weil es ganz einfach nicht Optional ist, genauso wie es keinem Android Nutzer mit allen Standard Skins erlaubt ist die Google Such Leiste von Home Screen zu bekommen.
 
@kkp2321: bei Sony ist/war Wisepilot dabei, Maps hat auch ein Navi - also so kann es nicht sein.
 
@otzepo: War das auch in Russland der Fall?
 
@kkp2321: Vermutlich. Warum sollte die gerade Russland da außen vor lassen. (Google Maps waren auch vorinstalliert lese ich gerade)
Ich habe bei O1 Re1 geschrieben.
Android = gratis
GApps = proprietär lizenzpflichtig
Um den Store und die Google Dienste verwenden zu dürfen muss man als "Bezahlung" das Vollpaket nehmen, mit Kiosk und all den Dingen bei denen man echtes Geld ausgeben kann.

Und schon einen alten Artikel gefunden der es erklärt:
http://www.giga.de/unternehmen/google/news/google-oem-lizenzvertrag-fuer-android-geraete-mit-google-apps-durchgesickert/
 
@kkp2321: Bei Samsung sind Skype und MS Office vorinstalliert. Beides steht in gewisser Konkurrenz zu Hangouts und Google Docs, die ebenfalls vorinstalliert sind. Also das mit der Konkurrenzsituation stimmt meines Wissens so nicht.
 
@TiKu: Ist die Frage ob das auch in Russland der Fall ist.
 
@Gispelmob: problematisch könnte die Bündelung der Play Services sein
problematisch könnte das verbot bei Nutzung der Play Services sein als unternehmen an einem android fork arbeiten zu dürfen
 
Wenn Google tatsächlich eine Behinderungstaktik mit den Verträgen fährt, finde ich das Urteil legitim
 
Erinnert mich an Microsoft damals...
Für meinen Geschmack reicht Maps & Playstore ..alles andere optional.
 
@McClane: Maps brauche ich nicht. Eigentlich reicht der Playstore allein. Alles andere gibt es dort.
 
@McClane: Playstore allein ist ausreichend, wer Maps braucht, kann sie immernoch nachinstallieren. Eine veraltete Systemapp, die man eh gleich updaten muss, hilft hier niemanden.
 
Ich hoffe, Russland, die EU oder irgendein US-Gericht fällt mal ein Urteil, welches unabhängig vom Hersteller(!) untersagt, vorinstallierte (oder bei der Erstanmeldung automatisch runtergeladene) Apps mit auszuliefern, die nicht deinstalliert werden können. Das wäre mal verbraucherfreundlich.
 
@TiKu: Träum weiter! Solange es keinen wirklichen Nachteil für einen Kunden gibt, wird es das weiterhin geben und Bundle, Branding oder sonstiges genannt werden.
Und als Nachteil meine ich nicht "weil es dir nicht gefällt/passt".

Du kannst ja gerne dein eigenes Smartphone OS programmieren, ein Ökosystem darum herum bauen und dann bei der Installation deines Systems auf ein Bundle von Nicht-deinstallierbarer Apps verzichten.
 
@thescrat: Nachteil ist der Speicherverbrauch, gerade bei den vielen Androidgeräten, die mit lächerlich kleinem Speicher ausgeliefert werden. Hatte schon eins, bei dem man bei der Einrichtung nicht mal den ganzen vorinstallierten und natürlich nicht auf die SD-Karte verschiebbaren Müll updaten kann, da der freie Speicher nicht mal dafür reicht (soviel zum Thema "kann man problemlos mit SD-Karte erweitern").
 
@Link: Tja, Augen auf beim Hardwarekauf :-)
 
@thescrat: naja, nur muss man auch erstmal drauf kommen, dass der Hersteller nicht mal genug Platz fürs Updaten der vorinstllierten Apps verbaut geschweige denn dass da noch etwas für zusätzliche Apps zur Verfügung steht. Ich meine, wo gibt es denn sowas noch außer bei diesen billigen Android-Phones? Mir fällt spontan keine Gerätegruppe mit einem derartigen Designfehler ein...
Und gerade die etwas weniger technikaffine Zielgruppe solcher preiswerter Smartphones wird kaum sowas bedenken, zumal wenn man mal kurz googelt überall behauptet wird, dass der eingebaute Speicher egal ist, da man diesen mit einer SD-Karte erweitern kann, was so nun mal schlicht falsch ist.

EDIT: ganz unabhängig von solchen Extremfällen ist der zusätzliche Speicherverbrauch ein durchaus nennenswerter Nachteil, ist ja nicht so, dass in so nem Smartphone xTB wie bei einem PC verbaut sind.
 
@Link: Naja, wer sich ein billiges Phone kauft (mit billigem System) darf garnicht erwarten, dass alles reibungslos läuft. Sowas schafft aber auch nur Android. Aber es gibt ja Leute die wollen eine möglichst große Auswahl (siehe TiKu). Große Auswahl bedeutet aber auch, Geräte bei denen o.g. Probleme passieren. Thats it! Und gerade bei billigen Geräten, die Hinz und Kunz kaufen, fließen viele Werbegelder an den Hersteller, damit die Software eben NICHT deinstallierbar ist (das ist ja der Sinn der Sache).
 
@thescrat: "Naja, wer sich ein billiges Phone kauft (mit billigem System) darf garnicht erwarten, dass alles reibungslos läuft."
Doch. Und dazu gehört u.a. auch die Möglichkeit die vorinstallierten Apps auf dem aktuellen Stand zu halten. Man darf vielleicht nicht erwarten, dass alle möglichen Anwendungen darauf problemlos (bzw. überhaupt) laufen, dass erwartet man bei einem 300€ Laptop ja auch nicht.

"Große Auswahl bedeutet aber auch, Geräte bei denen o.g. Probleme passieren."
Nö, seh ich nicht so. Wenn der Hersteller meint zig nicht deinstallierbare Apps raufmachen zu müssen, dann muss er eben zusehen, dass der User diese Apps auch updaten kann und den Speicher entsprechend dimensionieren.

"Sowas schafft aber auch nur Android."
Da stimme ich dir vollkommen zu.
 
@Link: Wenn sich ein Hersteller bereit erklärt, Apps fest installiert auf ein Gerät zu laden (ohne die Möglichkeit der Deinstallation), dann lässt er sich soetwas bezahlen. Dem Hersteller ist doch völlig egal ob sich die App anschließend noch updaten lässt, oder nicht, er hat sein Geld erhalten. Der Anbieter ist auch zufrieden, er ist auf dem Smartphone exklusiv. Der Hersteller sorgt dafür, dass das Telefon bei Auslieferung funktioniert. Wer Android nutzt hat mit dem Thema Updates ja eh nichts am Hut, von daher kann dieses Thema getrost vernachlässigt werden....
Zumal, eine App, die man eh deinstallieren möchte, wieso updaten?

Mit einem Laptop kannst du das nicht vergleichen. Gäbe es die Möglichkeit für Hersteller Software vorinstalliert zu liefern, die sich nicht mehr deinstallieren ließe, dann würden sie das machen.
 
@thescrat: Du hast oben in re:1 gefragt, ob dem Kunden dadurch Nachteile entstehen, ich habe dir einen davon genannt. Wieso der Hersteller diese Apps installiert, geht dem Kunden am Ar*** vorbei. Fakt ist, dass manche Android-Smartphones so mit dem Müll vollgeknallt werden, das sie nahezu unbenutzbar sind. Das ist ein "wirklicher Nachteil" für den Kunden nachdem du gefragt hast.
 
@Link: Richtig lesen. Ich habe nicht gefragt, sondern eine Aussage gemacht. Solange es keinen >>wirklichen<< Nachteil.... Dein "Nachteil" ist mehr die Folge aus einem Billigkauf. Wenn ich mir im 1€-Shop eine Schaufel kaufe, gehe ich auch nicht davon aus, dass die die nächsten 20 Jahre hält und ich damit meinen ganzen Garten umgraben kann.
Unter "wirklichen Nachteil" würde ich jetzt eher so Dinge stellen wie "Nicht telefonieren können", "keine E-mail empfangen/senden" etc. Aber Apps updaten weil der Speicher zu knapp ist....

Lösung: Beim nächsten mal gleich ein größeres/teureres Modell kaufen, oder zu einem anständigen Hersteller wechseln
 
@thescrat: Gut, ich korrigiere mich: du hast oben in re:1 behauptet, dass dem Kunden dadurch keine wirklichen Nachteile entstehen, ich habe dir einen von vielen Beispielen dafür genannt. Wie es zu diesem Nachteil kommt, ist dabei vollkommen irrelevant, den Kunden brauchen irgendwelche Verträge zwischen Handy- und Softwareherstellern nicht zu interessieren.

Wenn man nicht mehr telefonieren kann, spricht man wohl kaum von einem Nachteil, sondern ist das Ding schlicht schrott.

Deine Lösung ist gar keine, da sie das Problem bei den betroffenen Smartphones nicht löst. Nur das von Tiku gewünschte Urteil wurde es tun, bzw. zumindest für künftige Modelle dieser Preisklasse.
 
@Link: Richtig, den Kunden brauchen Verträge zwischen Hersteller und Partnern nicht zu interessieren. Der Hersteller bekommt sein Geld vom Softwarehersteller, dafür bietet er dir einen günstigen Preis an (und du hast damit aber auch die Konsequenzen zu tragen). Kaufst du dir ein teureres Modell hast du vielleicht weniger Apps drauf bzw. kannst diese updaten (weil Hardware entsprechend leistungsfähig).

Meine Lösung ist keine? Eine mögliche Lösung aus Herstellersicht ist folgende: Gibt es ein Urteil, welches untersagt, festinstallierte Apps von Partner zu installieren, würde ich als Hersteller die entgangenen Kosten (die ich vom Werbepartner erhalten habe) auf den Kunden umlegen. Somit kostet das Smartphone dann keine 99€ mehr sondern vielleicht 149€ oder mehr. Es ist und bleibt aber trotzdem das gleiche billige Phone, als Endkunde zahlst du einfach nur mehr!

Es gibt in der Tat nur eine Lösung, kauf dir ein anständiges Phone, dann bleibt dir soetwas erspart. Selbst auf dem teuersten iPhone hast du Apps, die sich nicht deinstallieren lassen, jedoch nur von Apple selbst und die stören auch nicht weiter. Einen Ordner angelegt, alles unnütze rein und fertig. Verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht. Dieses Problem haben anscheinend wirklich nur Android-Kunden, deren System und Hardware schlecht sind und von Haus aus garnicht verkauft werden sollten. Ich kann als Kunde doch nicht erwarten, dass ich ein billiges Smartphoen mit einem werbefreien OS erhalte und womöglich noch 5 Jahre Updates.... Android bedeutet Verkauf über die Hardware und man hat massiven Konkurrenzkampf, daher Werbepartner, die einem einen günstigeren Verkaufspreis ermöglichen und das "schlechte" Phone subventionieren.
 
@thescrat: "Somit kostet das Smartphone dann keine 99€ mehr sondern vielleicht 149€ oder mehr. Es ist und bleibt aber trotzdem das gleiche billige Phone, als Endkunde zahlst du einfach nur mehr!" Man bekommt aber auch mehr. Eine mMn sehr gute Lösung, die durch so ein Urteil erzwungen wäre.

"Es gibt in der Tat nur eine Lösung, kauf dir ein anständiges Phone, dann bleibt dir soetwas erspart. Selbst auf dem teuersten iPhone hast du Apps, die sich nicht deinstallieren lassen, jedoch nur von Apple selbst und die stören auch nicht weiter." _Ich_ hab ja ein iPhone, das kommt aber mit genug Speicher, bei dem man sich auch keine Gedanken darüber machen muss, auf welchem Speicher was liegt. Aber ich "darf" mich um diverse Android-Probleme kümmern.

"Ich kann als Kunde doch nicht erwarten, dass ich ein billiges Smartphoen mit einem werbefreien OS erhalte und womöglich noch 5 Jahre Updates" Doch, klappt bei PCs ja auch. Ich bin wieder als Kunde nicht daran interessiert, wie der Hersteller rechnet, da ist nicht mein Problem. Muss er eben mehr verlangen, wenn es so nicht geht.

"Android bedeutet Verkauf über die Hardware und man hat massiven Konkurrenzkampf, daher Werbepartner, die einem einen günstigeren Verkaufspreis ermöglichen und das "schlechte" Phone subventionieren." Interessiert mich als Kunde auch nicht.
 
@Link: Es gibt viele Sachen die dich als Kunde nicht interessieren. Es gibt aber auch viele Dinge die den Hersteller nicht interessieren wie z.B. ob dein Billigphone updates vom Werbepartner machen kann oder nicht. Solange die grundlegenden Funktionen (Telefon, E-Mail etc.) funktionieren muss sich der Hersteller keine Sorgen machen.

Und du kannst den PC Markt nicht mit dem Smartphonemarkt vergleichen. Wie schonmal geschrieben, wenn es möglich wäre auf dem PC Software zu installieren, die man nicht mehr deinstallieren kann, würden die Hersteller das machen.

Wie üblich wird alles ausgenutzt was möglich ist. Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass es ein Urteil dazu geben wird, weil ein möglicher Kläger tatsächliche Nachteile (Schaden, Funktionsbeeinträchtigung etc.) vortragen möchte. Dass ein Update nicht funktioniert, weil zu wenig Speicher zur Verfügung steht ist kein wirklicher Nachteil. Es mag sich dabei tatsächlich um einen Designfehler handeln, welcher aber ggf. mit einer Speichererweiterung behoben werden kann. Im dümmsten Fall wird der Hersteller verpflichtet nur so viele Apps zu installieren, dass ein Update möglich ist. Aber ob das wirklich der Sinn der Sache ist? Ich als Hersteller würde genau eins machen: Ich würde sogar noch weitere Apps auf das Phone festsetzen, jedoch werden alle Apps einmalig mit dem aktivieren geladen (aktuellste Version). Danach gibts einfach keine Updates mehr. Und gerade diese billig Phones werden häufig von Leuten benutzt, die keine Ahnung haben, die ideale Zielgruppe der Werbeindustrie die die App dort hinterlassen hat. Tja, daher wieder der Verweis auf den ersten Beitrag "Augen auf beim Hardwarekauf" :D
 
@thescrat: Funktionsbeeinträchtignung tritt bereits dann ein, wenn eine App aufgrund der fehlenden Möglichkeit zum Updaten nicht mehr funktioniert.

"Danach gibts einfach keine Updates mehr." Ob ein Update über den PlayStore zur Verfügung gestellt wird, entscheidet nur der Hersteller der App, nicht der Hersteller des Smartphones. In der News geht es um die Apps von Google, du kannst davon ausgehen, dass es für die relativ lange Updates gibt.

"Es gibt aber auch viele Dinge die den Hersteller nicht interessieren" Und dafür gibt es z.B. den Verbraucherschutz.
 
@TiKu: Heute ist mal wieder ein Tag, an dem ich dir (fast) vollständig zustimme. Der Store dürfte nicht deinstallierbar sein, da sonst unbedarfte User ganz schnell an ein Smartphone ohne Apps und ohne Quelle, diese zu beschaffen, kommen könnten.
 
@ger_brian: Ja, der Store ist selbstredend erlaubt. Von mir aus können die Hersteller auch diverses Zeug vorinstallieren, es sollte aber deinstallierbar sein.
 
@TiKu: Jap, sehe ich genauso. ich habe nicht mal ein Problem, wenn Zeug vorinnstalliert ist (obwohl ich vorinstallierte Third Party Apps bei teuren Geräten trotzdem nicht mag, fühlt sich bei dem Kaufpreis einfach komisch an), aber deinstallierbar sollte alles, was nicht zu den Grundfunktionen gehört definitiv. Bleiben kann von mir aus gerne der Store, die Kamera, ein Web Browser, eine Telefon und SMS App und ein Mail Client. Das ist für mich die Grundfunktion, mehr braucht es nicht zwingend nicht entfernbar.
 
@ger_brian: Webbrowser und Mail Client sehe ich schon nicht mehr so, beim Rest stimme ich dir zu.
 
@TiKu: Kann es sein, dass die Minusklicker nicht raffen, dass es hier um die Nicht-Deinstallierbarkeit von Apps geht und nicht um das Vorinstallieren von Apps?
 
@TiKu: Was, du machst dir Gedanken um ein Minus? hehe. Ich hab das schon verstanden, dass es um Nicht-Deinstallierbare Apps geht. Sowas wie Browser, Mails, Kontakte, Bilder/Galerie uvm.
 
Genau, weg mit dem Zwang zu dem ganzen Paket Gapps.
 
Das ist ungefähr der selbe Schwachsinn wie damals beim IE und WMP.
Es steht doch jedem Hersteller frei die Geräte ohne die Produkte von Google zu vertreiben, aber dann müßten sie eben auch auf den Play Store verzichten, was sie ihrerseits nicht wollen. Für mich klingt das schon ganz schön nach Rosinenpicken.
Google hat es doch gerade wegen seiner Produktpolitik zu einer so weiten Verbreitung geschafft. Wieso ist immer alles so lange erlaubt bis man damit Erfolg hat und dann ist man plötzlich der Böse?
 
@Johnny Cache: Ein punkt finde ich problematisch, ja es steht jedem Hersteller frei...aber kein Hersteller hat z.B. die Wahl Geräte mit Play Services und ohne anzubieten oder gar einen android fork zu unterstützen
 
ach gottchen. wenn ich zu lidl gehe will ich absofort ja produkte kaufen können. android idt nun mal von google entwickelt. warum sollten die apps denn bitte nicht vorinstalliert sein? das wird bei wp und apple ja nicht anders gemacht das die eigenen services immer schon angeboten werden. jeder hst die möglichkeit seine ebooks filme und sogar apps von anderen quellen zu beziehen. also sollen die russen nicht rum jammern. das die sich überhaupt trauen den mund auf zu machen. die dritte welt auf der nordhalbkugel
 
@Tea-Shirt: Siehe bitte mal nachfolgend.
 
DAS erinnert mich stark an MS und die Probleme mit ihrem Internetexplorer. MS mußte ja auch eine "Auswahl" an Browsern bereitstellen bei der / für die Installation. Das ist doch genau das gleiche Grundsatzproblem. Und insofern hat die russische Kartellbehörde nicht ganz unrecht!
 
@Kiebitz: die leute haben sich jahreland einfach mit dem IE ihre anderen Browser runter geladen. die vorinstallation bzw vorgabe von software zwingt einen ja nicht wirklich dazu diese auch zu nutzen. es ist lediglich die faulheit der nutzer sich nicht nach alternativen zu erkundigen. bei whatsapp klappt das ganze ja auch und niemand nutzt google hangouts. wie oft ich irgendwelche leute sehe die mit dem touchwiz launcher ohne geändertes hintergrundbild rum rennen und nicht mal wissen das man den launcher ändern kann. den ist es aber auch einfach egal. also seis drum. soll jetzt vor jedem start die abfrage kommen "welches email programm willst du nutzen" und dann werden einem alle email apps im playstore aufgezeigt oder wie ?
 
@Tea-Shirt: Zum Teil stimme ich Dir ja zu von wegen "...es ist lediglich die faulheit der nutzer..." usw. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass die russische Kartellbehörde nicht ganz Unrecht hat und sich da starke Ähnlichkeiten mit der Diskusssion um MS / Win und IE ergeben.

Es ging also bei mir nicht um die Frage, ob es gut ist dass "...vor jedem start die abfrage kommen "welches email programm willst du nutzen" und dann werden einem alle email apps im playstore aufgezeigt...". Dieses Problem stellte sich ja bei Win und IE eben fast genauso. Und man ist zu der Lösung gekommen, auch andere Browser zur Auswahl zu stellen. Nochmal! Um dieses Problem ging / geht es mir nicht. Nur darum, dass die russische Kartellbehörde nicht ganz Unrecht hat und sich da starke Ähnlichkeiten mit der Diskusssion um MS / Win und IE ergeben. Übrigens hatte ja auch die EU die einseitige Festlegung auf den IE bei Win heftig kritisiert. Alsao eigentlich kein Unterschied zu Russland!
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