CO2-Einsparungen in Redmond: Microsoft erhält US-Umweltpreis

Die US-Umweltbehörde EPA, jüngst besonders in die Medien gekommen durch ihr Engagement im VW-Abgasskandal, hat jetzt ihre jährlich ausgelobten Umweltpreise an Unternehmen verteilt. Die so genannten Climate Leadership Awards zeichnen Firmen aus, die ... mehr... Microsoft, Redmond, Campus, Headquarter Bildquelle: Getty Images / Microsoft Presse Microsoft, Redmond, Campus, Headquarter Microsoft, Redmond, Campus, Headquarter Getty Images / Microsoft Presse

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Ich empfehle jedem mal die Doku Cowspiracy. Gibt es zum Beispiel bei Netflix. Im Endeffekt sind diese ganzen Sachen mit CO2-Einsparungen einfach nur ein Witz und werden an der falschen Stelle umgesetzt. 51% der Klimagas-Ausschüttungen kommen nämlich nicht aus Energieverbrauch, Transportwesen usw., also die Dinge die wir immer dafür verantwortlich machen, sondern durch die Massentierhaltung. Lediglich 13% kommen zum Beispiel aus dem gesamten Transportwesen. Der Witz an der Sache ist, dass nicht eine einzige Umweltorganisation sich dazu, also zu der Resourcenverschwendung und Treibhausgasproduktion durch Massentierhaltung äußern wollten. Nicht eine einzige. Das zeigt im Endeffekt nur, dass auch diese Organisationen nur dafür da sind, Menschen von den wahren Problemen abzulenken. Ich meine, wir sollen alle Energie und Wasser sparen, öffentliche Transportmittel nutzen und mit dem Fahrrad fahren, es wird uns aber quasi verschwiegen, dass 1 kg Rindfleisch 1000 Liter Wasser verbraucht hat. Von daher ist sowas wie da oben schon ein Witz, weil es nur von dem tatsächlichen Problem ablenkt. Und nein, ich bin kein Vegetarier, ich liebe leider Fleisch und muss hier aber dennoch langsam mal umdenken.
 
@Knarzi81: War es nicht sogar so, dass Methan ein deutlich schlimmeres Treibhausgas als CO² ist? Und damit die Massentierhaltung vor allem von Rindern deutlich mehr Einfluss auf den Treibhauseffekt hat als das ganze CO²?

Bin mir nicht ganz sicher...
 
@Draco2007: Ich denke mal, dadurch kommt man erst auf 51%. Ist 7 mal stärker glaube ich.
 
@Knarzi81: Das heisst wir sollten alle Veganer/Vegarier werden?
 
@Edelasos: Nein, aber eine Reduzierung des Fleischkonsums wäre durchaus sinnvoll.
 
@Draco2007: Das werden die Leute leider nicht machen, dafür ist das Fleisch zu günstig im Einkauf.
 
@L_M_A_O: Problem Nummer Eins =)
 
@Edelasos: Sehe ich aus, wie jemand, der wem anders erzählt was er zu tun hat? Schau dir doch einfach die Doku an und überlege für dich, was zu tun ist. Das ist der einzige Weg.
 
@Knarzi81: "es wird uns aber quasi verschwiegen, dass 1 kg Rindfleisch 1000 Liter Wasser verbraucht hat" - wer verschweigt das? Kann man überall nachlesen, dass Viehwirtschaft hohe Mengen Wasser benötigt.
Sollte man deswegen nicht trotzdem schauen, ob man an anderen Punkten nicht auch was einsparen kann? Letztlich kommt aller Verbrauch wieder zusammen.
 
@dodnet: Okay, es wird nicht verschwiegen, es wird aber auch nicht sonderlich groß an die Glocke gehangen. Und ja, man soll auch bei den anderen Sachen sparen. Aber rechne doch mal aus, was das verzichten auf eine Autofahrt oder einen Langstreckennflug ausmacht, wenn das gesamte Transportwesen nur 13% ausmachen, dafür aber immer mehr Fleisch gegessen wird. Da beißt sich doch der Hund in den Schwanz!
 
@Knarzi81:
Nahezu alle Umweltorganisationen weisen permanent auf den Zusammenhang der Klimaerwärmung und Versteppung durch Massentierhaltung und ungebremsten Fleischkonsum hin. Nicht nur die. Auch Umweltbehörden von Regierungen EU und vor allem Uno tun dies. Es kommen sehr häufig Fernseh Dokumentationen darüber..
Leider ist das Problem nicht die Information sondern die Bereitschaft der Menschen etwas ändern zu wollen. Das ist wie bei dem Tierschutz Aspekt der Massentierhaltung. Abends kommt eine Doku darüber bei ARD und zwei Tage später kaufen die erschütterten wieder bei Aldi und Co billig Fleisch, Bei Rewe Wiesenhof Produkte oder gehen zu Mc Doof.
Infos gibt es zuhauf. Die Masse interessiert es nur nicht.
Trotzdem, nichts spricht aber dagegen sich möglichst auch bei dem Ressourcen Verbrauch reflektiert zu verhalten.
 
@Regloh: Dann schau dir die Doku an und erkläre mir, wieso nicht eine aktiv Stellung bezogen hat.
 
@Regloh: "Teilweise aufschlussreicher sind da die gezeigten zahlreichen Interviews. Allein schon wenn sich einige Umweltorganisationen verweigern, über die Nutztierhaltung und die damit verbundene Treibhausgasentwicklung zu sprechen und das als Kernproblematik auszumachen, hat das Aussagekraft. Denn lobenswerterweise hinterfragt Cowspiracy nicht nur die landwirtschaftliche Nutztierhaltung an sich (und die Macht des damit einhergehenden Lobbyismus), sondern geht auch dem Grund nach, wieso diese Informationen nicht viel präsenter sind. Die Antworten sind einleuchtend: U. a. sind Umwelt-NGOs auf die Unterstützung von Interessensgruppen angewiesen und finanzieren sich aus deren Beiträgen. Die USA hat mit den höchsten Pro-Kopf-Verzehr für Fleisch weltweit: Mit „american diet“ wird in dem Film die typisch fett- bzw. fleischlastige Ernährungsweise eines Durchschnittsamerikaners bezeichnet. Dass gerade der Konsum von Fleisch der größte Treiber der Erderwärmung sein soll, ist eine unbequeme Wahrheit, die diesen Organisationen im Geldbeutel weh tun könnte."

http://www.filmverliebt.de/cowspiracy-kritik-zur-umweltdokumentation-dvd/
 
@Knarzi81: Dazu kommt noch das CO2 ein schweres Gas ist und der Atmosphäre gar nicht schaden kann. wir reden von 4 Teile pro Million CO2 in der Luft, das ist lächerlich.
 
@Knarzi81: Fakt ist, dass alles CO2, dass wir durch Öl aus der Erde holen, schon einmal in der Atmosphäre war. Zur Zeit als die Dinos lebten, war der CO2-Gehalt wesentlich höher als heute. Wir sind mit unserem Sein und unserem Handeln auch nicht am Klimawandel schuld. Beschleunigt, ja... Das haben wir ihn. Aber ihn aufhalten? Können wir ganz sicher nicht.

Wir sind am Ende einer Eiszeit angelangt. Die Polkappen werden vollständig Eisfrei sein. Das bringt die Meeresströmungen durcheinander, da zuviel Süßwasser den Salzgehalt der Meere durcheinander bringt. Und das Ende vom Lied ist, dass ein Naturphänomen mit gewaltigen Ausmaßen dieses Ungleichgewicht wiederherstellt. Wie das aussieht, keine Ahnung. Aber das ganze wird in dem Film: "The Day after tomorrow" sehr schön gezeigt.

Auf irgend eine Weise pendelt sich alles auf dem Planeten immer wieder ein. Ist nur die große Frage, wie die Natur der Übermacht durch den Menschen ins Gleichgewicht bringen wird. Denn 5 Milliarden Menschen sind okay. 7 Milliarden ist bereits zuviel. Und bis Heute haben es die natürlichen Feinde des Menschen (Viren) nicht geschafft, der Krankheit Mensch Herr zu werden. Ist nur eine Frage der Zeit, bis das ultimative Virus auf den Plan ruft, und die Hälfte der Menschheit dahinrafft.
 
Wie immer sehr vorbildlich von MS! Nur hilft es kaum.

Was die Umweltverschmutzung angeht:
Das ist nach wie vor eine Sauerei ersten Ranges. China und die USA sind die mit Abstand größten Dreckschleudern auf dieser Welt. Jedes Jahr das gleiche Geschwätz beim Kyototreffen, aber ändern tut sich absolut nichts.

Bei uns in D. läuft zwar auch nicht alles astrein, jedoch ist wenigstens ein Bemühen zu erkennen. Dennoch ist auch bei uns viel Geschwätz, was die Runde macht.
Das allerbeste ist die kommende Subventionierung von Strom-Autos. Das sind ja so saubere Autos, gelle? Blöd nur, dass die ja Strom brauchen.
Habe neulich einen Bericht von nem Physiker gesehen, der sich massiv darüber aufregt, dass offensichtlich den Leuten nur Mist erzählt wird. Die in sämtlichen Städten bestehenden Strom-Verteiler würden die enorme Zusatzbelastung nachts, wenn in einer Straße nur drei Leute ihr Auto "tanken" würden, garnicht aushalten. Noch dazu ist der enorme Strombedarf dafür einfach nicht da, und muss woanders besorgt werden (bspw. von Frankreich, die 19 Atomkraftwerke betreiben). In Deutschland ist weder eine geeignete Infrastruktur, noch genug Energie vorhanden, um den Traum vom Elektrofahrzeug auf breiter Ebene zu gewährleisten.
 
@Aloysius: Genauso wie Wasserstoffautos. Theoretisch das Beste, faktisch aber das Schlechteste. Pro km erzeugt ein Wasserstofffahrzeug 400g CO2. Nicht durch die Verbrennung des Wasserstoffs, sondern bei der Energieerzeugung für die Wasserstoffgewinnung. Das sind alles verlogene und kurzsichtige Maßnahmen.
 
@Knarzi81: Es hat halt einen Grund wieso man sich für Öl/Benzin als Energieträger für Autos entschieden hat. Sehr hohe Energiedichte und rel. einfach zu fördern. Zumindest solange noch was da ist.

Das Problem ist, was ist wenn das Öl mal alle ist? Ich sehe da durchaus den Vorteil beim Wasserstoff als Energieträger. Akkus sind einfach schon sehr "dreckig" in der Herstellung.

Das Problem ist doch "lediglich" woher die Energie kommt, mit der man den Wasserstoff herstellt. Die 400g CO², die du erwähnst kommen vermutlich aus dem normalen Energiemix, in dem noch ziemlich viel Kohle- und Gaskraftwerke eingerechnet sind.

Ich hoffe ja immer noch auf einen Durchbruch bei der Fusionsenergie. Damit könnte man den Energiebedarf sehr sauber decken, den flächendeckende Wasserstoff-Fahrzeuge brauchen würden.

Aber man steckt ja lieber Billionen ins Militär, als in die Forschung...
 
@Draco2007: Fusionsernergie is auch nur theoretisch toll. Wie wird denn am Ende die Energie gewonnen? Richtig, in dem man Wasser zum kochen bringt. Also geht verdammt viel Energie einfach wieder verloren und das bei einem Reaktor der noch viel teurer als ein AKW ist, am Ende aber auch nicht mehr Haushalte versorgen kann. Ich will hier Fusion nicht schlecht reden, aber wirklich zu Ende gedacht hat da auch keiner...
 
@Draco2007: https://www.ausgestrahlt.de/blog/2016/03/10/england-neues-akw-rechnet-sich-trotz-milliarden-su/

Und das wird bei Fusion noch schlimmer, auch wenn das natürlich eine tolle Methode ist. Die Lösung kann nur lauten: Weniger Energie verbrauchen. Aber das geht nicht wenn Wasserstoff und E-Autos die Zukunft sein soll.
 
@Knarzi81: AKWs haben sich noch nie gerechnet, weil da nie die Kosten des Abbaus des verstrahlten Reaktors und der Lagerung der ganzen radioaktiven Abfälle mit eingerechnet werden. Genau das ist aber ein Problem, was bei Fusionsreaktoren nicht anfällt. Und das neue Technologien am Anfang immer teuer sind, liegt in der Natur der Sache. Hätte hier nie jemand investiert, würden wir immer noch mit Steinschleudern durch die Gegend rennen.
 
@dodnet: Neue Technologien? Was ist denn neu? Die Art der tatsächlichen Energiegewinnung oder nur die Art wie man Wasser zum kochen bringt? So lange man diese Energie immer noch wie vor über hundert 100 erzeugt, nämlich mit Wasserdampf, kommen wir auch nicht wirklich weiter. Denn da wird nicht mal Ansatzweise das Potenzial irgendeiner neuen Technologie genutzt.
 
@Knarzi81: Wenn du eine bessere Idee hast, wie sich Wärme in Elektrizität umwandeln lässt, dann her damit. Die Welt wird sich freuen...
 
@dodnet: Es geht doch gar nicht darum, dass ich Ideen habe. Dafür werde ich nicht bezahlt, andere aber eben schon. Fakt ist aber, dass man sich um die Wärmeerzeugung Gedanken macht, die tatsächliche Energieerzeugung aber eben immer noch auf alten Konzepten beruht, wo maximal ein paar Prozent an der Effizienz die letzten Jahrzehnte geschraubt wurde. Wenn der Energieverbrauch durch Elektromobilität die nächsten Jahre um das 5-fache oder mehr gestiegen ist, dann helfen auch keine sauteuren Fusionreaktoren irgendetwas, denn man kann gar nicht so viel Geld aufbringen, um das abzufangen. Da muss man auch dafür sorgen, dass die entstehende Wärme so verlustfrei wie möglich in tatsächliche verwertbaren Strom umgesetzt wird. Und das wird sie eben mit diesen Uraltkonzepten des Elektromagnetismus nur in kleinen Teilen.
 
@dodnet: Ein AKW hat einen Wirkungsgrad von gerade mal 30 - 40 %. Das wird bei Fusion nicht viel anders sein. Wahrscheinlich sogar niedriger, weil ein Teil der Energie zur Erhaltung des Fusionsvorgangs wieder aufgewendet werden muss.
 
@Draco2007: Dann hoff mal weiter. ;) ...
Fusionsenergie ist technisch extrem aufwendig und kostet Unsummen an Geld. Es ist also davon auszugehen, dass da keiner eine Erfindung macht wie z.B. Edision /Schwan mit der Glühlampe oder irgendwelche Versuch und Irrtum Methoden in irgendeiner Garage.
Die Forschung auf diesem Gebiet findet zwar statt, wenn man sich da jedoch die Timeline so anschaut von ITER->DEMO->PROTO (letzteres wäre sowas wie eine Blaupause für ein kommerzielles Fusionskraftwerk) wird das wohl frühestens 2075 bis 2100 etwas (Wenn denn überhaupt, kann ja auch sein, dass es da unlösbare Probleme gibt). Siehe auch https://en.wikipedia.org/wiki/DEMO
Dieser Zeitpunkt könnte also, je nach dem welchen Schätzungen man da so Glauben schenken mag, hinter dem Zeitpunkt liegen, wo Erdöl so gut wie nicht mehr verfügbar ist.
Ich halte es also für nicht 100% ausgeschlossen, dass man doch irgendwann neue AKWs bauen muss, wenn man von Erdöl auf Elektro umsteigen muss. Es sind ja nicht nur PKWs, sondern auch LKWs, Schiffe, öffentlich Verkehrsmittel usw. (Was ohne Öl aus Flugzeugen wird, weiß ich nicht, Elektro wird da nicht funktionieren, bliebe also nur Wasserstoff/Sauerstoff oder ähnliches)
 
@Lastwebpage: Das Problem ist meiner Meinung nach, das viel zu wenig in Forschung investiert wird. Billionen fürs Militär sind da, aber ein "paar" Milliarden für Kernfusion, Weltraumforschung oder Cern sind viel zuviel....
 
@Draco2007: Da magst du vielleicht recht haben, obwohl ITER auch schon so ca. 15 Mrd € kostet (allerdings geteilt durch insgesamt 35 Länder...) Wenn die beiden Nachfolgeprojekte je 25 Mrd kosten, geteilt durch 35 Länder und geteilt durch die Bauzeiten ist das auch eher preiswert. Aber es ist eben, wie in der Raumfahrt auch, immer auch eine Abwegen zwischen der Empfindung des Steuerzahlers, und auch der Politiker, sinnvoll oder Geld zum Fenster raus schmeißen, "was bringt uns das eigentlich?".
Ich bin auch weder Physiker, Groß-Projekt-Ingenieur, noch sonst irgendwas in diese Richtung, aber ich könnte mir eventuell auch vorstellen, dass mehr Geld nicht unbedingt eine schnellere Forschung oder Entwicklung bedeuten würde.
 
@Lastwebpage: Ja diese Frage kenne ich...

"Was bringt uns das?"

Flugzeugträger
Kampfflugzeuge
hochmoderne Bomben
Panzer
Drohnen
etc

Da scheint es weder den Steuerzahler noch den Politiker zu jucken, wenn da ein vielfaches an Geldern hingeht.

Klar Weltraumforschung würde es uns irgendwann ermöglichen das All zu besiedeln.
Fusionsenergie könnte womöglich unsere mittelfristigen Energieprobleme lösen.
Aber das alles eben nicht innerhalb einer Legislaturperiode...
Da kann man nichtmal Lohrbeeren einheimsen...
 
@Knarzi81: Es ist aber einfacher und günstiger, den Schadstoffausstoß in einem großen Kraftwerk zu reduzieren oder zu verhindern als in Millionen Mini-Kraftwerken (Autos) weltweit.
 
@dodnet: Ja, nur müssen dafür dann erstmal hunderte neue Kraftwerke gebaut werden, damit der Verbrauch auch gedeckelt ist.
 
@Aloysius: Das mit China ist für mich etwas sehr speziell. Ja, der CO2 Ausstoß, die Belastung der Arbeitnehmer, Belastung von Flüssen usw. ist dort zweifellos höher als in fast allen anderen Ländern, das mag wohl so stimmen, wenn man die nackten Zahlen betrachtet. ABER... benutzt du eine ausschließlich in Deutschland hergestellte Kaffeemaschine oder wo kommt der Stahl für dein Auto her? Wie teuer wäre diese ominöse ausschließlich in Deutschland gefertigte Kaffeemaschine, inkl. aller Umweltschutzauflagen, Arbeitsschutzbestimmungen, Löhnen usw.? Wenn man Umweltverschmutzung global betrachtet, muss man, meiner Meinung nach, auch Import, Export, Ökonomie der jeweiligen Länder usw. betrachten. Wie schlecht steht China dann da?
 
@Lastwebpage: Jap, im Prinzip müsste mit dem Produkt auch die "Co2-Bilanz" exportiert werden, wenn man die Verantwortung für den Ausstoß eher dem Benutzer als Hersteller zuschreibt. (Der Hersteller braut XY ja auch nur, weils eben jemand kauft, kann man also durchaus so sehen)
 
"Interessant auch: Apple taucht in der Liste der ausgezeichneten Unternehmen der EPA in diesem Jahr gar nicht auf, obwohl sich das Unternehmen nach außen hin immer so bemüht, den Umweltschutz großzuschreiben."

Der Grund hierfür besteht sehr wahrscheinlich ganz einfach darin, dass der für eine Bewertung herangezogene Daten-Report bei Apple noch von April 2015 stammt und somit schlicht nicht aktuell ist, um ihn erneut für eine Auszeichnung in Betracht zu ziehen. Bei Microsoft ist der letzte Daten-Report hingegen von Januar 2016.
Dass Apple in der aktuellen Preisverleihung nicht berücksichtigt wurde, heißt also noch lange nicht, dass deren Bestrebungen in Sachen Umweltschutz plötzlich nicht mehr besonders erwähnenswert sind und lediglich bloßes Marketing nach außen wären, wie die unterschwellige Äußerung in der Meldung vermuten lassen könnte.
Immerhin war Apple ja wohl nicht umsonst (ebenso wie Microsoft) in den vorhergehenden Jahren als "Partner of the Year" von EPA ausgezeichnet.
 
Microsoft weiß eben, wie man in der mehrheitlich links-grünen Journaille Platz eingeräumt bekommt. Gratulation, Herr Nadella, Sie und Ihre PR-Abteilung kennen Ihr Gegenüber bestens und und ziehen daraus den maximalen Nutzen für Ihr Unternehmen.
 
Wenns wie in Deutschland rausläuft, dass sie die Kohlekraftwerke nach und nach umbauen um Holz zu verbrennen, finde ich die Kohleverbrennung mit einem guten Filter sinnvoller.

Ein Block soll dann pro Jahr 7 Millionen Tonnen Holz verbrennen. Die Hälfte heimisch, die andere Hälfte aus den USA.

Ist dann sehr sinnvoll, wenn man am Ende keinen Wald mehr hat der die Luft filtert, und man das Holz auch für Möbel, oder kleinere Kachelöfen benötigen würde.

Und im Boden verbleibt die Kohle, die man sonst für auch nichts gebrauchen könnte.

Aber das ist dann wieder die grüne Logik. Genauso wie der massenhafte Maisanbau zur Verbrennung.
Und am Ende kommen sie drauf, wieviel Wasser der Mais zieht und wieviel Dünger benötigt wird.
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