VATM: Regierung macht Lobby-Arbeit für Telekom & bremst Glasfaser

Ein neues Papier der Bundesregierung, das an die EU-Kommission adressiert ist, hat bei den Konkurrenten der Deutschen Telekom Bestürzung hervorgerufen. Es stelle im Grunde nichts anderes dar als eine staatliche Vertretung des Konzerns in Brüssel. mehr... Glasfaser, Licht, Fiber Bildquelle: Alex Blackie Glasfaser, Licht, Fiber Glasfaser, Licht, Fiber Alex Blackie

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Etwas Off-Topic:
Ihr könntet mal die Infografik aktualisieren und die Statistik von 2015 zeigen.

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/415799/umfrage/anteil-von-glasfaseranschluessen-an-allen-breitbandanschluessen-in-oecd-staaten/
 
@N3T: Wobei ich grade bei Schweden weiß das trotz der Spitzenposition in Europa, ein schneller Internetzugang in kleinen Gemeinden keine Selbstverständlichkeit ist. Denn Schweden gehört auch zu den urbanisiertesten Ländern Europas. Wer sich dieser entgegen stellt, muss auch in Schweden den kürzeren ziehen, was das Internet angeht.
 
@kkp2321: Mein Grossvater wohnt in Schweden auf einem Bauernhof. Sogar er hat Glasfaser Anschluss.
 
@Nils16: Und dein Großvater repräsentiert ganz Schweden?
 
Das Netz soll der Telekom wieder enteignet werden und auf föderaler Ebener ausgebaut werden. So kann jedes Bundesland für sich entschieden wo die Prioritäten liegen und wo nicht.
Diese Privatisierung war ein riesen Fehler.
 
@kkp2321: Die zwangsregulierung neuer Leitungen ist der Fehler....dass es in staatlicher Hand oft auch zu unsinnigen Investitionen kommt sieht man daran das bei uns fast flächendeckend Kupfer licht, ein erbe der fehlentscheidungen
 
@0711: flächendeckend Kupfer war seiner Zeit keine falsche Entscheidung, da die Entwicklung überhaupt nicht vorherzusehen war.
 
@kkp2321: Es war die absolut falsche Entscheidung, das wusste, das Kupfer keine große Zukunft hat, wusste man...im Prinzip war allen klar dass es eine komplett hirnrissige Entscheidung war Kupfer zu verbuddeln...denn für damals galt in der tat, das vorhandene Kupfernetz hätte noch ausgereicht, ein besseres Kupfernetz? Es gab keine technische Begründung für diese Entscheidung.
Die Telekommunikationsindustrie verdrehte die Augen und blickte Neidisch ins Ausland, das Ausland lachte fast schon öffentlich über die Entscheidung...nur einer konnte sich freuen, der damalige Postminister und Entscheider in der Sache der seiner Frau einen fetten Auftrag zuschanzte (und darüber indirekt sich selbst)

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508379.html
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018341.html
https://hetzel.net/2013-04-23/post-und-kabel-minister-schwarz-schilling/

Das aktuelle Debakel um den Ausbau von Glasfaser ist VOLLUMFÄNGLICH dem Staat zuzuschreiben, sowohl in der Vergangenheit wie auch Gegenwart. In der Vergangenheit traf man katastrophale Entscheidungen die am aktuellen ZUstand schuld ist...und in der Gegenwart möchte man Leitungen die aus Eigenleistung entstehen regulieren, dass da keiner Ausbauen will ist nur zu Verständlich.

Dem Staat kann man hier mit fug und recht ein totalversagen nachsagen, schöne Worte haben se immer, Agenda scheissendreck
 
@0711: Schuldzuweisungen waren nie hilfreich, sind es auch hier nicht. Wir sehen das die Privatisierung keinerlei Vorzüge gebracht hat. Man sollte sich auch weniger auf das "material" als solches reduzieren, sondern versuchen das beste aus dem zu machen, was da ist.
Vectoring ist durchaus eine interessante Übergangslösung, diese darf aber keines Falls Telekom only sein.
 
@kkp2321: das Vectoring, und das verschweigen viele, ist aber nur in einem gewissen Umkreis, bzw bei einer gewissen leitungslänge anwendbar. Da hier in Deutschland meist ein Verteiler für mehrere Straßen mit Km langen Kabeln benutzt wird hat nur die erste viertel Meile was davon. Der Rest schaut in die Röhre. Unser Verteiler steht zum Beispiel direkt gegenüber, aber die Leitung ist 1,4 Km lang...
 
@lurchie: Es war immer schon so und wird auch immer so bleiben, das nie alle gleichzeitig von einem Vorteil profitieren werden.
 
@kkp2321: Warum bringt das aufzeigen der Schuld nichts? Man weiß wem man die Kompetenzen wegnehmen sollte und nicht zsuchanzen sollte, die Regierung zeigt und hat gezeigt wie man die Zukunft verpennt und die Gegenwart ausbremst....Privatisierung hat viel gebracht im Telekommunikationsmarkt, stark fallende Preise und dank der Öffnung Richtung Kabelanbieter (übrigens lange von der Politik unnötigerweise blockiert, zum schutz des fehlinvestierten kupfernetz der telekom...man hat quasi noch alles viel weiter rausgezögert) endlich vernünftiger Wettbewerb
Wären Leitungen die aus Eigenleistung gebaut werden (neue Glasfaserstrecken) von der Regulierung ausgenommen gäbe es schon längst mehr Glasfaserstrecken...Vectoring ist halt mal wieder die Notlösung davon dass komplette Eigenleistung nicht von der Regulierung ausgenommen wird, also nimmt man eine eher suboptimale billiglösung, investiert ein bisschen und versucht sein eigenes investment dort möglichst zu schützen. Das investment ist natürlich deutlich niedriger als bei glas aber eben im kosten/nutzen und Risiko Faktor besser da eben immer das Damoklesschwert der Regulierung über der Investition schwebt schreckt man den teureren weg....und wer verschuldet die situation? Genau jene denen du den besseren Netzausbau zutraust, die, dies verbockt haben, die, die aktuell Hemmnisse schaffen, die, bei denen kein großprojekt funktioniert, die, die posten ohne Beachtung der Fachkompetenz besetzen. Wer die Deutsche Post Zeit im Telefonnetz kennt und hier mal irgendwas von der post wollte, der weiß, heute ist es um welten besser.
 
@0711: Ich widerspreche nach wie vor, als jemand, der die Zeit zur Deutschen Post kennt.
Deutschland gehörte zu den wenigsten Ländern der Welt, wo Telekommunikation nahezu flächendeckend ausgebaut war. Ein Status der übrigens, trotz moderner Technik, nach wie vor keine Selbstverständlichkeit in anderen Ländern ist.
 
@kkp2321: Du glaubst also dass jemand der die obersten Stellen mit Fachfremden Personen besetzt besser für den Ausbau sorgen könnte? Die gleichen Leute die Nachweislich die Entwicklung in Deutschland behindert, wenn nicht sabotiert haben?
 
@0711: Ich glaube das eine föderale Lösung individueller auf das eingehen kann, was lokal benötigt wird als eine Bundesstaatliche- oder privatwirtschaftliche Lösung.
 
@kkp2321: Auch die wirtschaft agiert durchaus regional...siehe regionale anbieter.

Dass Landespolitik hier nicht "flächendeckender" lokale gegebenheiten beachtet zeigt sich oft genug an den gegensätzlichen Vorstellungen von Lokal und Landespolitik aber auch dort bleibt es eben dabei, es werden entscheidende stellen eben nicht nach Fachkompetenzen besetzt (man lebt ja in keiner Technokratie)
 
@0711: Sie agiert regional, aber nicht Bedürfnisorientiert. Es muss sicher gestellt werden dass die Versorgung des Internets ein grundsätzliches akzeptables Minimum erreicht. Diese Grundversorgung ist privatwirtschaftlich nicht zu erwarten. Wie dieser Artikel deutlich beweist, will man es sogar vermeiden um eine Monopolstellung zu vitalisieren.
Ich widerspreche auch deiner Aussage bezüglich Fachkompetenzen. Aus dem einfachen Grund das ein privatwirtschaftliches Unternehmen kein Garant für Kompetenz ist. Ein öffentlich rechtliches Institut hingegen kann transparent und offen legen wann was wo zu welchen Konditionen gemacht worden ist und wer damit beauftragt worden ist.
 
@kkp2321: so wie das auch sonst so gut funktioniert?

Ich kann nur hoffen das dein wunsch in meinem leben nicht mehr Realität wird
 
@0711: Ich wünschte ich könne dir selbiges sagen, leider erlebe ich gerade das von dir gewünschte Modell: Durchschnittsgeschwindigkeit 8mbit nach 20 Jahren DSL. Ein hoch auf die kompetente Privatwirtschaft.
 
@kkp2321: Wie ich schon weiter oben ausgeführt hat gibt es für die Privatwirtschaft gute gründe nicht auszubauen...und dank der schrottigen Leitungen die vor 30 jahren gelegt wurden ist halt auch nicht viel mehr drin.
 
@kkp2321: Ich muss ja dazu mal sagen in anderen ländern wird aber da wo ausgebaut ist oder wird.. besseres internet bessere Technik usw. verwendet... internet haben und es nutzen können sind 2 verschiedene Themen wie ich finde..

Weil schau Dir mal an wie die Seiten heutzutage aufgebaut sind.. nicht für langsames Internet... wenn alle so denken, dann wirds nie vorran gehen..
 
@0711 [re:8]: Du:"...die wirtschaft agiert durchaus regional..."? Welche Wirtschaft reagiert denn regional im IT-Markt? Nenne mir Beispiele! Mir fallen da fast nur Versorgungsbetriebe der Städte / Gemeinden bzw. deren Stadtwerke ein. Andere nicht. Und die haben im Grunde die gleiche Eigner-/Eigentumsstruktur und Führungsstruktur wie bei Telekom, die Du ja auch gerade deswegen soooo heftig kritisierst. Nicht sehr überzeugend von Dir!
 
@0711 [re:10] : Ist es nicht gerade auch "die Wirtschaft", die Beschränkungen dahingehend eingeführt hat, die Leistungen nach einem bestimmten Datenverbrauch von GB herabzufahren? Meines Wissens nach hat die Telekom, sogern als Drosselkom diffamiert, dies noch nicht gemacht! Oder?
 
@0711 [re:6]: Übrigens: Mir ist nicht wirklich bekannt, das die Vorstände der grossen Telekommunikationsunterrnehmen mit ausgesprochenen IT-Spezialisten besetzt sind. In aller Regel sind das gaaaanz "normale Führungskräfte", die aus dem Bereich der Wirtschaft im Sinne von Handelsrecht, Aktienrecht, Gewinnorientierung, Dividendenmaximierung usw. kommen und NICHT ! im Sinne vom Vorantreiben des IT-Bereichs bei Telekommunikation. Die könnten und taten es ja auch teilweise, bei ganz anderen IT-fremden Unternehmen sitzen.

Und noch Eines: Auch bei der "Wirtschaft" siehst Du den Trend zum Monopol wie bei Telefónica-E-Plus-Fusion mit E-Plus und / oder KabelBW mit Unitymedia usw....usw....!
 
@Kiebitz: [re:14] Regionale Internetanbieter: netcologne, sdtnet usw usf und ja warum sollten die Versorgungsunternehmen der Städte/Gemeinden da nicht mit reinfallen? Die dürfen sich an einem offenen Markt durchaus beteiligen und ihre angebote einwerfen.

[re:15] Ja die Telekom wurde als Drosselkom diffarmiert, hat nur nichts mit dem Ausbau zu tun den man "für sich schützen" will.
Warum wollte die Telekom drosseln? Um Geld zu machen! Das ist das gleiche wie beim Peering, die Telekom versucht überall Kohle zu machen, durchaus legitim. Sie drosseln eben all jenen Verkehr der nicht separat bezahlt, am Peering Knoten (Peering Partnerschaften) und letztlich wollten Sie das auch beim Endkunden machen und mit "Mehrwertdiensten" rechtfertigen, die soltlen ja von der drossel ausgenommen werden (Anbieter zahlt Geld für "ungebremsten zugang zum kunden")
Das dies nur schwer mit der Netzneutralität u.ä. vereinbar ist.

[re:16] es ist etwas anderes ob eine Führungskraft ein unternehmen leitet das in diesem Bereich ihr täglich Brot macht oder ob es eine Führungskraft ist die im Zweifelsfall alle 4 jahre ausgetauscht wird. Zudem sich die entsprechenden Resorts noch mit einer Vielzahl anderer Themen beschäftigen dürfen.
Monopolbildung seh ich hier nicht, ich sehe Konsolidierung...es mindert die Wahlfreiheit aber auch die Sicherheit dass der laden nicht demnächst vor die Hunde geht wenn ich mich an ihn "kette"

Fakt bleibt, der Glasfaserausbau Seitens der Telekom wäre gestartet wenn er von der Regulierung ausgenommen worden wäre, die schmarotzerfirmen haben das erfolgreich verhindert und die Regierung hat mitgezogen. Nun hat die Regierung etwas klein bei gegeben, bei der krötenlösung vectoring.
-> ebenso wie die Regierung es eben in der Vergangenheit verbockt hat auf die Zukunft zu setzen, verbocken sie es im hier und jetzt
 
@kkp2321: Jo, stimme dir zu. Gleiches mit den Energieversorgern. Nichts wird billiger...nein, die Preise sind explodiert auf dem Energiemarkt. Und die Energieriesen spielen auf der privaten Leipziger Preisbörse wie sie wollen. Der Staat hat auch hier wieder eklatant versagt. Wenn man Privatisierung hört....Ohren auf. Das werden wir wohl auch noch bei den Autobahnen öfters hören. Und wenn Autobahnen privatisiert sind, dann kommt die Maut so oder so.
 
@Seth6699: Ähm, NÖ! Energie ist am Energiemarkt extrem billig geworden, da es immer mehr Kapazität gibt und der Verbrauch stagniert, bzw. teilweise sinkt. In 2008 hat der Strompreis noch bis 130 Euro / MWh im Tagesmittel gekostet (z.B. am 05.10.2008). Inzwischen liegt der Preis eher bei 30 Euro / MWh (27,81 Euro gerade eben). Teilweise geht die Börse sogar bis auf 15 Euro runter. Gestiegen sind die Kosten für uns Endkunden, dies ist aber nicht durch die Strompreise an der Börse gerechtfertigt. Kannst Du gerne bei der EEX nachprüfen.
 
Ich habt beide Recht. Letztendlich muss der Preis beim Endkunden aber auch ankommen, sonst hat kein System einen Sinn.
Auch der Energiemarkt muss von der Marktwirtschaft getrennt werden. Es muss kosten was es kostet und es braucht, was es braucht. Was aber nicht geht, das sich Konzerne die Milliarden abgreifen, unter den Bossen verteilen und der Sozialhilfeempfänger sich nicht mehr traut bei Licht zu kakken.
 
@Nunk-Junge: OK, da hast du Recht. Aber natürlich meinte ich die Preise für uns Endkunden. Und da sind die Preise unweigerlich nach oben gegangen. Und wir haben in Europa mit die höchsten Stromrpeise ( http://www.kwh-preis.de/strompreis-dossier-teil-5-strompreise-im-europaeischen-vergleich )
Und ich finde es immer noch eine Frechheit, dass energieintensive Unternehmen auch noch vom Staat subventioniert werden.
 
@Nunk-Junge: Ähm, NÖ! Es interessiert nich der Energiemarkt. Es interessiert nur der Preis für den Endkunden. Und der ist mit Sicherheit nicht extrem billig geworden!!! Die Preise für den Endkunden stiegen stätig. Und die Differenz zwischen den günstigen Preisen beim Energiemarkt / Energiebörse stiegen damit ZUM NACHTEIL der Kunden ebenfalls ständig! Und die Energielieferanten / -erzeuger steckten das immer dankbar ein OHNE !!! wesentlich in neue Netze und / oder neue Energierzeugungstechniken (weg vom Atom hin zu Sonne, Wind, Meereswasser usw...!) .

UND im übrigen gibts Du doch mir Recht mit Deinem letzten Satz: "...Gestiegen sind die Kosten für uns Endkunden, dies ist aber nicht durch die Strompreise an der Börse gerechtfertigt. Kannst Du gerne bei der EEX nachprüfen..."!
 
Wenn der politische Wille da wäre, hätten wir alle eine passable Anbindung ans Internet.
Netze von den Anbietern trennen und zentral geregelt ausbauen.
Die anfallenden Kosten werden den Marktanteilen entsprechend auf die Anbieter verteilt.
Es gäbe fairen Wettbewerb, weil alle die gleichen Vorraussetzungen haben.
Aber das wäre ja zu einfach.
 
Gibt es vielleicht auch irgendwo eine Statistik, welche Benutzer aus welchem Land was im Internet nutzt? Und vielleicht noch eine Statistik wie die Steuereinnahmen so sind?
Zur Erklärung. Wenn ein japanischer Nutzer überwiegend japanische Webdienste nützen würde, wäre das für die Nutzer als auch die Internetindustrie ein lohnendes Geschäft, für den Staat, wegen der Steuereinnahmen, vielleicht auch. Wenn dann noch der Internetanbieter ebenfalls Webdienste anbietet, liegt ein Netzausbau auch in seinem Interesse. Das ist also sowas wie eine Win-Win Situation für alle. Im Gegensatz dazu, wenn ein Deutscher auf Netflix seine Filme kuckt, naja, Win-Win für alle ist das dann irgendwie nicht.
Wie sieht es mit einer solchen Übersicht aus, kennt sowas jemand?
 
Etwas anderes habe ich auch nicht erwartet, das der Staat als Großaktionär der Telekom sich ihren eigenen Verdienst durch Marktöffnung und Förderung von Konkurrenz nicht beschneidet, war doch klar !!!
Ein ganz klarer Interessenkonflikt, deshalb dürfte sich ein Staat nie !!! als Auktionär betätigen, es sei den er will die freie Wirtschaft abschaffen.
 
@Helmut Baumann: Es ist nicht der Staat. Es ist die Regierung. Der Staat sind wir (die Gesamtheit der Bürger). Die Regierung sind die von der Bürgermehrheit gewählten Interessens(nicht)vertreter....

Sorry, habe gerade meine Klugscheiß-5-Minuten. ;)
 
@Shir-Khan: Danke für die Korrektur, natürlich habe ich die Regierung gemeint, aber leider Staat gesagt, werde es mir merken.
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