Optische Datenträger: Markt ist weitgehend zusammengebrochen

In den vergangenen Jahren sind bereits verschiedene, einst gut laufende Märkte von der technischen Entwicklung geradezu überrannt worden. Einen massiven Zusammenbruch erlebte so auch das Geschäft mit den Rohlingen optischer Datenträger, das ebenso ... mehr... Dvd, Blu-ray, Optisches Medium, M-Disk Bildquelle: M-Disc Dvd, Blu-ray, Optisches Medium, M-Disk Dvd, Blu-ray, Optisches Medium, M-Disk M-Disc

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Naja, kein Wunder. Man kann inzwischen alles runterladen oder muss es sogar (z.B. Spiele über Steam) und die Datenmengen heutzutage bekommt man gar nicht mehr sinnvoll auf einer DVD/Bluray unter. Zur Datensicherung sind die Dinger eh unbrauchbar, weil nach wenigen Jahren oft nicht mehr lesbar.

Allerdings trauere ich den Dingern auch nicht nach ;D
 
@dodnet: recht haste
Selbst windows wird heutzuage auf usb sticks geliefert. Mit einem nas oder externen hdds ist man weit aus besser bedient
 
@dodnet: es kommt auch dazu der punkt Konsolen wie PS3 und WII da brauchte man auch keine Rohlinge mehr und konnte die Backups per Festpallte starten.
 
@dodnet: Das stimmt so nicht ganz. Je nach Lagerung und Qualität der Rohlinge könne die Daten länger halten. Bei CD-ROM zumindest 20 Jahre (hab eine VIP-CD-ROM mit der ersten deutschen Win95-Version drauf, im Oktober 1995 gebrannt, vorletzte Woche aus Nostalgiegründen probiert - geht einwandfrei. Allerdings ist so etwas wohl die Ausnahme. Es gibt allerdings M-Disk-Rohlinge mit anorganischer Datenschicht, die theoretisch mehrere Jahrhunderte lang dir Daten verlustfrei speichern (ein Hersteller verspricht sogar 1000 Jahre (auf amazon.de schauen). Meiner Meinung nach für den Konsumenten ideal (gibt auch M-Disk Bluray). Nur sollte man einen passenden Computer, der das lesen kann, die nächsten Jahrzehnte sehr gut aufbewahren.
 
@mmode7m8: Ich habe selbst ein paar von den M-Disc. Hab bisher aber noch nichts drauf gebrannt, weil bei den kleinen Größen das Zusammensortieren größerer Datenmengen nicht so leicht ist ^^
 
@dodnet: Nero DiscSpan
 
@dodnet: Ich finde aber bei wirklich guten Filmen gibt es nichts besseres als eine BluRay, man hat ein besseres Bild, einen besseren Sound und natürlich ist man unabhängig vom Internet.
 
@L_M_A_O: Die BD-ISO zu streamen vom NAS macht ein noch besseres Bild. ;)
 
@mulatte: Oder einfach als MKV-Datei remuxen.
 
@mcbag: Ist doch eine ABM... einlegen und gut ist:)
 
@McClane: ABM?
 
@mcbag: Arbeitsbeschaffungsmaßnahme ;) (unnötige Arbeitsschritte in diesem Fall ;))
 
@McClane: Zumal....wer schaut sich einen Film der auf einem
optischen Datenträger(egal ob DVD oder BD) gekauft/gespeichert
ist tatsächlich so oft an, dass die Haltbarkeit des Datenträgers
eine Rolle spielt ?

d.h.
Man kauft den Datenträger, guckt den Film vielleicht 4-5 mal an
dann hängt er einem zum Hals heraus....und dann staubt die
DVD/BD nur noch in einer Schublade, Regal oder im Keller vor
sich hin...bis sie dann irgendwann ein paar Jahre später
entsorgt wird. Und dazu sind optische Datenträger in Zeiten
von "Video on Demand"-Diensten einfach grundsätzlich zu teuer.

Und für alles andere, ist selbst eine kleine 32GB-Speicherkarte/USB-Stick
die man überall für ein paar-EUR-Fünfzig nachgeschmissen kriegt peisgünstiger, wie ein optischer Datenspeicher.
 
@Selawi: also ich habe jeden Matrix-Film bestimmt 10 Mal gesehen (wenn nicht mehr) und kann die mir trotzdem noch anschauen wenn die irgendwo kommen oder wenn jemand mitschauen möchte.
Ich habe die 3 Filme auf DVD; auf Bluray habe ich sie mir nie geholt - vor allem, weil mich die ganze Werbung, die ganzen Banner und Warnungen beim Einlegen einfach nerven. Ich brauche so etwas nicht wenn ich mir die BDs kaufe... aber gut. Ich habe die 3 Filme allerdings auf meinem NAS liegen (von den eigenen DVDs kopiert) und kann sie so bequem von überall her schauen.

Man denkt es sei viel Aufwand, aber ich bin mir sicher, dass man zumindest Standardeinstellungen nehmen und diese in ein Skript oder Programm umsetzen könnte, welches auf dem NAS läuft. Dann würde man ne DVD (oder auch BD) in ein NAS (bei mir ein vollerwertiger Windows-Server-Rechner) einlegen und der Kopiervorgang würde quasi umgehend starten wonach man eine MKV-Datei in einem Ordner erhält, den man dann auch vom Notebook aus verschieben und umbenennen kann etc. Alles möglich und einfach.

Allerdings: die Lebensdauer der Scheiben spielt hier keine Rolle - die ist eigentlich lang genug (ich habe CDs von 1991, die mein Vater gekauft hatte, und sie alle lassen sich nahe zu perfekt lesen).
 
@mulatte: Noch besser? Sicher nicht! Höchstens gleichwertig!
 
@L_M_A_O: Spätestens wenn in 2k oder 4k gestreamt wird, ist deine Bluray auch nix mehr wert ;)
 
@dodnet: Luxusprobleme ^^
 
@Echorausch: Wie eigentlich alles, was wir hier diskutieren...
 
@dodnet: "Spätestens wenn in 2k oder... gestreamt wird"
? Die Filme werden doch alle schon in FullHD ~2k gestreamt.
FullHD reicht mir absolut, bis ich UHD~4K einsetze(Geräte dafür habe) dürfte es noch 10-15 Jahre dauern. Dann ist natürlich noch die Sache, ob die Internetleitung für das Streaming reicht und ob die Server mitmachen. Aktuell hat man ja selbst bei Netflix manchmal im Film Wechsel von HD zu SD.
 
@L_M_A_O: Ja, ich meinte 4k/8k, sorry ;D
 
@L_M_A_O: Zuhause reicht die Leitung meist für konstant Full-HD oder sogar 4k (alles schon probiert). Dass das nach außen hin nicht immer so ist weil der Upload selbst bei VDSL50 ein Witz ist ... nun ja - so ist es eben.
 
@divStar: Ja der Upload bei VDSL50 ist leider ein Witz. Bei meiner VDSL100 Leitung habe ich zum Glück 40MBit/s. Upload. Manche haben aber nicht so viel Glück mit dem Internet.
 
@dodnet: Zur Datensicherung gibt es die M-Disc, die habe ich zur Archivierung der alten Filme aus der Kindheit benutzt. Hi-8 etc. digitalisiert, geschnitten und dann inkl. DVD Menü auf die M-Disc gebrannt. Die soll angeblich 1000 Jahre halten, also mehr als genug. ^^ Viele unabhängige Tests haben die Haltbarkeit auch bestätigt, teilweise auch Privatleute die die Disc in die Wüstensonne legen, voll regnen lassen usw.. Ich kann die für wichtige Daten sehr empfehlen.
 
Das Problem für den Zusammenbruch ist doch, dass garnicht gewollt wird, dass die Leute etwas brennen. Alles ist mit Kopierschutz oder DigitalRightsManagement zugepflastert. Hinzu kommt noch, dass die Preise für bspw. gescheite Blu-Ray-Rohlinge sehr hoch sind, gerade wenn man die richtige Größe von 50GB wählt. Und wie eben schon erwähnt auch die Haltbarkeit schlecht ist.
All das sind KO-Kriterien.
Kurzum: Mich wundert das nicht!
 
@Aloysius: Dank "Grauzonensoftware" nutze ich noch immer optische Datenträger. Und meine Freunde und Familienmitglieder sind sehr dankbar dafür. Wobei ich selbst fast auch nur noch von der HDD schaue. Zu wenige Filme sind gut genug, auf einer Polycarbonatscheibe archiviert zu werden.
 
@Kobold-HH: Also mal unabhängig von "Grauzonensoftware" und der Dankbarkeit
ist hier für die Weitergabe ein optischer Datenträger völlig uninteressant
Wenn schon...dann verwendet man dafür einen USB-Stick/SD-Speicherkarte.
Und für die Archivierung deiner "Schätze" sind die dankbaren Freunde und Famileienmitglieder selbst zuständig.

Aber die werden deine "Schätzlein", wenn sie sie ein paar mal angeschaut
haben eh in: dev/null "archivieren".
 
Ich hab schon vor zehn Jahren fast alle CDs und DVDs in den gelben Sack getan. Ich finde die Dinger aus heutiger Sicht total unpraktisch. Kommt mir auch nicht mehr ins Haus.
 
@Skidrow: Die gehören aber nicht in den gelben Sack. Wozu gibts denn in DE die Wertstofftrennung?
 
@taiskorgon: wohin sonst? ist doch Kunststoff
 
@Commander Böberle: Wertstoffhof.
 
@dodnet: bei mir landen se in der schwarzen Tonne. Unsere Gemeinde hat so eine Sammelstelle nicht und ich fahre keine 25 Km einfache Strecke um 2-3 Disc wegzuwerfen die mal anfallen. Zur Not hab ich am Hotel noch nen Mischcontainer wo alles rein kann wenn ich mal garkeinen Bock habe auf sortieren. Man kann es auch übertreiben, wie wir in Deutschland, mit seiner Mülltrennungswut. Am Ende landet eh alles auf einem Band. Ist wie mit den Gläsercontainern. Der Bürger sortiert schön und dann kommt der Laster und Kippt alles in einen Anhänger...
 
@lurchie: Der Anhänger hat aber mehrere Abteile...
Das wird durchaus getrennt abgeführt und wieder eingeschmolzen.

Dein Argument passt hier daher nicht.
 
@lurchie: Richtig, wie auch beim Tanklastzug. Kommt ein Tanklastzug zur Tankstelle und die verkaufen einem das Zeug als angebliches Super, Super Plus oder Diesel. Alles aus EINEM Tanklastzug. Also nur noch Diesel tanken. Ist am billigsten!
 
@lurchie: Die Kammern auf dem LKW sind getrennt. Gibt sogar eine Sendung mit der Maus dazu...
 
@Commander Böberle: in den gelben Sack dürfen nur Dinge auf denen der grüne Punkt ist! Auf dem Wertstoffhof gibt es eine Extra-Tonne für CDs, ist aber nur ein Schlitz und man muss die aus der Hülle nehmen.
 
@Commander Böberle: gelber Sack = Kunststoff = allgemeiner Irrglaube. Alles mit grünem Punkt gehört da rein (außer Glas/Papier), also Verpackungsmaterialien. Kein Lego keine cds keine Einkaufstüten....
 
@michi1337: Wer schmeißt denn bitte Lego weg? Das sollte man bestrafen!
 
@michi1337: teilweise auch Papier. Zumindest bestehen Milchtüten und Co ja in der Außenschicht daraus und sollten auch in den gelben Sack ;p
 
@michi1337: Pfff. Alles rein was Plastik/Kunststoff ist. Ich fange doch nicht noch an, penibel den Müll auszusortieren. Am Ende landet es ohnehin alles im gleichen Ofen. Ganz ehrlich, dieser Wahn rund um Mülltrennung ist mir gänzlich unsinnig.
 
@chris193: Ich hab neulich eine Besichtigung mitgemacht, in der der Wertstoffmüll aufbereitet wird. Wird tolles Granulat draus und kann in so ziemlich allen Bereichen wieder eingesetzt werden. Dämm-Material für Häuser, neue Tüten, Fensterrahmen fürs Haus... Alles aus "Grüner-Punkt-Müll"!

Also ist deine Meinung, dass alles auf einer Kippe / in einem Ofen landet, vollkommen daneben! Müllsünder gehören öffentlich angeprangert! Wie geht Ihr nur mit der Natur um?

Noch besser ist, Müll komplett vermeiden. Aber das hat die Industrie ja fast schon unmöglich gemacht. Gibt ja heute keinen Bauern mehr, bei dem man Milch kaufen kann. Sind nur noch riesige Betriebe, bei denen die Milch in einem geschlossenen System lagern, bis der Milchwagen sie abpumpt. Würde gerne jeden 2. Tag zum Bauern gehn, um ne Kanne Milch zu kaufen. Aber bis ins nächste Dorf fahren? Damit ist der Natur nicht geholfen.
 
@michi1337: Das trifft so auch nicht mehr zu. In Berlin gibt es nur noch die Wertstofftonne, die neben Verpackungsmüll mit Lizenz auch allgemein für Kunststoffe, Verbundstoffe und Metall genutzt werden soll: http://www.wertstofftonne-berlin.de/

Der Grüne Punkt hatte immer das Problem, dass viele Firmen nicht sauber lizenzsiert haben, aber der Verbraucher es nicht weiter beachtete. Also hat man sich gesagt, dass man dann auch gleich wertvollere Rohstoffe mitsammeln kann. Leider aus technischen Gründen gescheitert war die Orangene Tonne, da konnte auch Elektro und Holz (im Sinne von verarbeitet) rein. Aber nicht alle unternehmen waren in der Lage das zu sortieren.
 
@michi1337: Als ob die dann alles raussortieren was kein Punkt hat. Kunststoff = Kunststoff. Müll ist bares Geld.
 
@SunnyMarx: Heul doch & pranger mich an. Leute wie dich nenne ich Umwelt-Nazis.
 
@chris193: Das, was ich jetzt schreiben würde, wenn hier freie Meinung wirklich erlaubt wäre, würde Dich aufs tiefste verletzen. Deshalb sage ich es mal mit Goethe!
 
@SunnyMarx: Putzig, keine eigenen Argumente und/oder Worte finden und den alten Johann Wolfgang von G. zitieren wollen.^^

Und glaub mir, es gibt Menschen die mich (auch mit Worten) verletzten könnten, du stehst leider nicht auf der Liste. Doof, ne?!
 
@Siniox: Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff. Um den grünen Punkt zu erhalten, müssen auch die Inhaltsstoffe der Verpackung angegeben werden. Und sind diese wiecerverwendbar, gibts den grünen Punkt. Sind Bestandteile drin, die nicht wiederverwendbar sind und ist die Trennung dieser Stoffe von den brauchbaren zu Kostenintensiv, gibts keinen grünen Punkt.
 
@Commander Böberle: manche haben scheinen hier ja richtige mülldemponieen zu hause zu entwickeln ^^
 
@taiskorgon: Ich spare den Abfall für getrennten Abfall und schmeiße alles in die Graue - mit Ausnahme von Papier und Glas... na ja... kleine Dinge schon^^
 
ich habe noch einige Spiele auf DVD oder CD von früher aber kaufen tue ich auch nix mehr , nur noch Spiele auf xbox one kauf ich mir .
 
@ErekM: Auch dort lade ich immer mehr runter, ist einfach angenehmer direkt von einem spiel zum anderen wechseln zu können.
 
Man muss nicht immer wieder Neues erfinden wofür es keinen richtigen Bedarf gibt. Ich brenne immer noch CDs. Meinen USB-Stift möchte ich nach der Benutzung nämlich behalten und CDs mit Daten kann man anderen weitergeben.

Für neue Programme verlange ich auch eine CD oder DVD als Datenträger und nicht - wie üblich geworden - eine Art Visitenkarte in einem ansonsten leeren Karton.
Wenn ich bezahle, will ich auch etwas dafür bekommen, in dem Falle einen Datenträger.

Auch Disketten habe ich noch gehortet: Manche Programme gab es nur auf Disketten und auch leere Disketten muss man nicht wegwerfen, denn man weiß nicht, wie die Entwicklung weitergeht. Vielleicht braucht man sie doch mal wieder.
 
@Grendel12:

Überall gibt es Ewiggestrige... von daher warum nicht auch hier. Wenn du umrechnest was du da pro GB Speicher bezahlst, kommen dir die Tränen. Ganz abgesehen davon dass jede offline HD eine höhere Datensicherheit aufweist was Beständigkeit anbelangt. DVDs gehen ja noch, aber nicht selbst gebrannte. Aber CDs sind wie Floppys der letzte Dreck gewesen. Ein Kratzer oben drauf und die Daten waren Futsch.
 
@JTRch: hast du airhockey damit gespielt? bis meine laufwerke die nicht mehr gelesen haben musst schon sehr viel passieren.... hab ganz ganz selten mal eine cd/dvd kaputt bekommen...
 
@JTRch: Es gibt kein billigeres Medium als Bluray wenn du Preis pro GB betrachtest... und zwar mit Abstand!
 
@mh0001: So weit richtig, habe mal die günstigsten Blurays auf Geizhals genommen und auf nen Terra hochgerechnet: 16,08€/TB und bei HDD sind es 26,449€/TB. Also mit "Abstand" können wir etwas vorsichtiger sein, wenn man den Aufwand berücksichtigt. Viele Medien rumliegen, Lese/schreibgeschwindigkeiten bei optischen Medien unterirdisch. Wenn ich nen Backup von 500GB zurückspielen muss, dauert es von einer HDD 5-10 Minuten evtl. auch 20, bei Blurays sind es einige Stunden unter zwanzigmaligem Datenträgerwechsel.
 
@Roger_Tuff: Das was du als Beispiel beschreibst ist ja eigtl. auch eine Fehlverwendung. Natürlich macht es keinen Sinn, zusammenhängende Daten (wie z.B. ein großes Imagebackup) auf einem Medium zu speichern, die ein Vielfaches der Speicherkapazität dieses Mediums benötigen. Dafür würde ich optische Medien auch niemals verwenden.
Aber z.B. für Filme sind sie bestens geeignet, oder etwas allgemeiner ist ein Inhalt dann für optische Medien geeignet, wenn er komplett draufpasst (sodass kein störender Wechsel mittendrin nötig ist) und wenn die vergleichsweise geringe Lesegeschwindigkeit kein limitierender Faktor ist (für den Film ist es egal, ob das Laufwerk 5,10 oder 100MB/s lesen kann, zum flüssigen Abspielen reicht das niedrigste bereits locker aus).
Für Daten, welche diese Kriterien erfüllen, sind optische Medien dann jedoch das Optimum, denn sie sind von Materialwert her billig, es steckt keine unnötige Technik drin (für Daten wie z.B. Filme, die einmal draufkommen und dann nie mehr modifiziert werden, wäre der Materialeinsatz an seltenen Erden etc. für die eingebaute Schreibtechnik/Controller geradezu Verschwendung und eine Umweltsünde) und zumindest industriell gepresste Medien halten bei sorgsamem Umgang auch bei ständiger Nutzung ewig (100 Jahre sollten kein Problem) und viel länger als eine dem Verschleiß unterliegende Festplatte.

Darum sind für Langzeitarchivierung und Backup sehr sehr großer Datenmengen ja sogar Bandlaufwerke noch immer Mittel der Wahl. Nix ist pro GB so billig und sämtliche Nachteile fallen kaum ins Gewicht, weil die bei Langzeitarchivierung üblicherweise nur 1x beschrieben werden und wieder lesen will man sie unfreiwilligermaßen eigtl. nur, wenn die Bude komplett abgefackelt ist, und dann liest muss man sie sowieso am Stück komplett auslesen...
 
@JTRch: Beim Preis je Gigabyte müssten wir alle Magnetbandkassetten kaufen. 15TB für knapp 140€.
 
@Grendel12: Denkst du wirklich, dass Disketten wieder modern werden? o.O
 
@Grendel12: Was meinst du mit "Man muss nicht immer wieder Neues erfinden wofür es keinen richtigen Bedarf gibt."?
 
@Skidrow: Hätte man nicht immer neue Programme und neuere leistungsfähigere Computer entwickelt, hätten wir DOS und einen XT-Rechner.
Und wir wären genauso glücklich, denn neuere Technik würden wir nicht kennen.

Würde Microsoft heute erklären, dass es mit Windows 10 der Schlusspunkt erreicht wäre, hätte wir 2100 immer noch Windows 7,8 oder 10.
Würde IBM nicht immer neuere CPUs bauen und würden man nicht immer größere Festplatten bauen würde man sich entsprechend bescheiden und man wäre dabei nicht unzufrieden: Die Programme machen doch eigentlich alles, was man erwartet und man weiß doch eigentlich gar nicht was man sich z. B. bei Office oder Photoshop noch sinnvoll wünschen sollte.
 
@Skidrow: Man sollte in der Technik teilweise sogar zurückgehen. Mit all diesen Datenträgern kann man künftigen Generationen keine Informationen zurücklassen.

In 1000 Jahren wenn man vielleicht keinen elektrischen Strom in diesem Maße wie jetzt mehr benutzt (Rohstoffe erschöpft, Solarzellen und Windräder könnte es für kleine Geräte noch geben), wird man nach dem Mittelalter vermutlich unsere Epoche als "dunkles Zeitalter" bezeichnen, die irrigerweise keine Schrift eingesetzt hat.

Man wird eine CD als Kaffeetassenuntersetzer, Modeschmuck oder als Kultobjekt von Frühmenschen interpretieren. Aber man erkennt keine Daten und hätte auch keine Technik um sie zu rekonstruieren.

Ich habe im Keller noch 8-Zoll-Disketten aus den 80er Jahren. Ich wette, dass in der gesamten Stadt jemand diese Disketten noch auslesen kann und diese Technik ist nur 30 Jahre alt.
In 50 Jahren werden CDs auch veraltet sein, heute braucht man sie noch.

Ein Download ist noch "flüchtiger" - man hat gar keine Daten "in der Hand" sondern nur virtuelle Bitmuster über Telefonkabel vermittelt.
Wie haltbarer waren doch Papyrusrollen, Hyroglyphentafeln und Höhlengemälde.
 
Seit 3 Jahren kein Laufwerk mehr, weder in der Workstation daheim noch unterwegs im Laptop. Ich vermisse nichts davon ;o)
 
@Rumpelzahn: Mein Standrechner Marke Eigenbau hat für die Windows 7 Installation noch eins bekommen. Verwendet hab ich das die letzte 3 Jahre vlt. 2x ;) - Im nächsten ist wohl auch keins mehr drin.
 
@Rumpelzahn: Ohne optisches Laufwerk, könnte ich die ganzen DVD/BluRays gar nicht auf die HDD kopieren. Also Laufwerke sind noch zu 100% nötig.
 
@Kobold-HH: Ja, deswegen habe ich mir etwa 4 Jahren auch ein BluRay-Laufwerk angeschafft.

Aber wenn ich jetzt so drüber nachdenke, weiß ich gar nicht ob das Ding auch Brennen kann? ;-) Aber ich glaube, das Ding ist nur zum Lesen von silbernen Scheiben.
 
@seaman: Einen BluRay-Brenner habe ich auch im PC. Aber eine BluRay gebrannt habe ich noch nie. Das liegt aber auch eher daran, dass DVDs sehr einfach zu duplizieren sind und mir die Bildqualität dank eines guten Upscalers vollkommen ausreicht. FullHD oder gar 4K sind für mich eher technische Spielereien. Davon werden die Handlungen der Filme auch nicht besser.
 
@Rumpelzahn: bei mir ebenso. Heutzutage kann man das anders regulieren. Apple hat seinerzeit mit dem MacMini angefangen, glaube ich. Da habe ich mich schon gewundert. Recht hatten sie, wenn man die Entwicklung im Nachhinein betrachtet.
 
Ohne CD/DVD und CD/DVD-Laufwerk geht es nun mal nicht.

Wie will man eigentlich ein Programm installieren, wenn man gar keine CD oder DVD bekommt?
Wenn man eine Pappezettel geschickt bekommt kann man damit nichts installieren.

Ein Datenträger ist also unbedingt erforderlich und für das Programm hat der Kunde schließlich auch bezahlt.
 
@Grendel12: Ein USB Stick zum installieren reicht heutzutage aus. CDs nutz ich nicht mehr. DVD bzw Blu-Ray wieder rum schon noch.
 
@Grendel12: download? ist doch heute was ganz normales...
 
@frust-bithuner: Nicht jeder hat einen Internetanschluss und von denen, die ein Internet haben, haben nicht alle eine "Flatrate".Wenn man in einem Volumentarif 50 MB für 10 EUR zahlen muss, ist das auf Grund der immer größeren Datenmenge eines Programms nicht "ganz normal".
Sogar ein Spiel verlangt heute mehrere Gigabyte und dann wird ein solcher Download praktisch unbezahlbar.

Außerdem will man nicht tagelang warten bis die Daten einzeln angekommen sind. Mit einem Modem dauert es für 50 MB ca. 5 bis 7 Stunden, auch hier ist bei einer Datenmenge von einem Gigabytes einen halben Tag.

Also möchte ich schon eine DVD haben. Immerhin habe ich, wenn ich ein Programm bestelle auch dafür bezahlt.
 
@Grendel12: Betriebssysteme, Office-Produkte usw. bekommt man heute noch mit Datenträger zu kaufen. Aber wenn keine Internetflat vorhanden ist, dann bleibt doch nur, das für dieses Prosukt benötigte Volumen zu bezahlen. Oder die Systemanforderungen entsprechen nicht dein System
 
@Grendel12: Wer zur Hölle hat heutzutage noch ein Modem oder einen Volumentarif, wenn es schon für 20€ 100Mbit als Flat gibt?
 
@Knerd: In Ländlichen Regionen sieht das ganz anders aus. Ich kenne z.B. welche die hätten mit dem normalen Anschluss nur DSL Light, Kabel gibt es nicht. So gibt es nur LTE mit 30GB im Monat ,oder halt aus der nächsten Stadt einen Anschluss per Funk mit bis zu 16.000kbit/s. Ich habe auch das Glück einen VSDL 100 Anschluss von der Telekom zu haben, viele andere gurken aber noch mit langsamen Geschwindigkeiten herum.
 
@L_M_A_O: Gut, daran habe ich nicht gedacht, aber dennoch 50MB für 10€ ist überzogen.
 
@Knerd: Arbeitet noch die gesammelten AOL-CDs aus den 90ern ab! Ne, jetzt mal im Ernst: gibt es noch Internet über Modem? Sorry, habe 15 Jahre keine Modems mehr gesehen!
 
@Grendel12: Wer hat heute kein Internetanschluss mehr?
 
@seaman: Meine Ur-Urgrossmutter z.B. Ach ne warte sogar die hat ne Flat im Altersheim.
 
@seaman: Z. B. im Altersheim. Da gibt es keinen persönlichen Internetanschluss, habe ich kürzlich festgestellt. Allenfalls stundenweise auf einem separaten Clubzimmer steht ein einziger PC mit Internetanschluss znd dieser ist nur stundenweise an und auch dort kann man auch nicht surfen wie man will und dort etwas herunterladen ist gar nicht möglich.

Und der PC, der ohnehin nur stundenweise geht wird belegt durch so genannte Computerkurse für Senioren damit sie lernen können, wie Windows XP funktioniert. Wozu sie das wissen müssen, wenn sie in ihrem Zimmer ohnehin meistens PC haben bleibt auch unklar.

Sind sie aber soweit noch geistig rüstig, dass sie einen PC mitgebracht haben, dann brauchen sie keinen solchen Unterricht und sie hätten dann natürlich gern auch Internet im Zimmer. Für die hat man keine andere Chance, als ein CD/DVD zur Installation zu benutzen.
 
@Grendel12: kleiner tip, vorher runterladen und auf einen usb stick kopieren oder dein smartphone als hotspot nutzen.
 
@Grendel12: Wer für 50Mb 10 Euro bezahlt hat ganz andere Probleme...
 
@Grendel12: Wozu ist ein Datenträger heute noch unbedingt erforderlich? Ich habe seit Jahren kein optisches Laufwerk in meinem Rechner und habe trotzdem alle Programme, die ich brauche. Die Installationsdateien werden von der Herstellerseite heruntergeladen und der Key kommt per Mail oder steht im Kundenkonto...
 
@Cykes: Wohin installierst du das ganze denn, so ganz ohne Datenträger? Und wohin lädst du das eigentlich runter.
 
@crmsnrzl: Um welche Datenträger geht es denn hier? Um optische... nicht um HDDs oder SSDs...und diese Art von Datenträger besitze ich durchaus.
 
@Cykes: Dass dir bewusst ist, dass HDDs auch Datenträger sind, war deiner Ausführung nicht zu entnehmen. Die Formulierungen deuteten auf das Gegenteil.
 
@crmsnrzl: Du Installierst deine Programme also auf CD und DVD Rohlingen? Alles klar...
 
@Grendel12: Das einzige Gerät mit Laufwerk ist bei mir meine Xbox. Beide Laptops haben keins mehr und alles ist gut ;)
 
@Grendel12: Ich habe bestimmt schon 10 Jahre kein Programm mehr mittels eines optischen Mediums installiert.
 
@Grendel12: ^^ es sieht fast so aus, als hätte sich das internet durchgesetzt was solche medien ziemlich überflüssig macht und das schon seit vielen Jahren...
wofür einen veralteten datenträger installieren, wenn man es gleich aktuell haben kann^^
worfür diese staubfänger lagern wenn man sie eh nie braucht.
Naja irgendwann wirst du die vorteile auch noch erkennen, spätestens wenn du deinen keller aufräumst und die ganzen alten medien wegwirfst ;)
 
Habe das letzte mal vor etwa 7 Jahren ein optisches Laufwerk verbaut gehabt und habe es seit dem nicht vermisst. Freunden sagte ich immer das sie einen USB Stick mitbringen sollen weil ich kein Bock mehr habe etwas auf cd/dvd zu brennen. Lediglich den Treiber für die Netzwerkkarte musste ich auf einem Stick oder der Platte aufbewahren.
 
Täte gerne mal wieder ne Spindel kaufen, insbesondere BD-DLs. Und sei es nur als temporäres Backup oder weil mal wieder der Film nicht schnell genug übers Netzwerk wollte.

Bloß: Viel zu teuer fürs GB. Dann doch lieber den 32GB-Stick oder sogar die 32GB-Karte (oder natürlich größer). Die sind schneller zu beschreiben und vor allem außer wiederverwendbar auch noch signifikant beständiger.
 
Brennen macht einfach keinen Sinn mehr.
BD Rohlinge sind lächerlich teuer und nur einmal beschreibbar. Zudem sind 50GB in der heutigen Zeit ein Witz.

Wenn mein Freund Daten von mir haben will nehme ich lieber die externe mit oder drücks ihm per skype rüber anstatt mich da mit brennen von Scheiben zu stressen.
 
@Aerith: Skype - welche die Verbindungsgeschwindigkeit unterirdisch drosseln? Das ist als wenn man sich ein Auto der Flinstones kauft ;) BD Rohlinge gibt es auch wiederbeschreibar. Ausserdem mit bis zu 128GB. 50 finde ich schon mehr als ausreichend... frage mich was die Leute alle horten. Ich brauche die Silberlinge nur für die Fotos meiner DSLR und MP3 und mir reichen die 8,5GB DVD's vollkommen dafür aus.
 
@McClane: Private Filme meiner Freundin (malt euch aus was ihr wollt) machen inzwischen weit mehr als 1 TB aus. DVDs reichen da hinten und vorne nicht.
 
@McClane: Mit meinem Lumia 1020 habe ich ca. 85 GB an Fotos gemacht, von daher da kommt einiges zusammen.
 
@McClane: Ich hab etwa 1,2TB an Serien auf der Platte. 120GB Musik und lauter anderes gesockse. Nen Komplettbackup würde vermutlich bei 1.6TB enden.

Skype kann man für Kleinkram bequem nutzen, Übertragungsraten von 700KB/s sind da ohne weiteres drin. Für größere Datenmengen gibbet die externe.
 
@Aerith: für 1,6TB hat man üblicherweise ein NAS. Die kosten
mittlerweile auch nicht mehr die Welt.Ich habe mir vor ca 3jahren
einen NAS mit 3TB gekauft...der hat schon damals nur etwas über
100EUR gekostet.Mittlerweile sind sie noch größer und noch
billiger geworden.
 
@Selawi: Was zum Geier soll ich in einer kleinen Einraum-Wohnng mit einem NAS? Ich spiegel intern die Daten auf eine 2. Platte um gegen HDD Ausfälle / user derp gewappnet zu sein und der wirklich wichtige Kram wird verschlüsselt ins OneDrive gefüttert.
 
welch eine Überraschung ^^
diese staubfänger sind doch schon seit mindestend 5 jahren mehr als überflüssig ...
Bin mal gespannt wann die ganzen Blueray sammler im Bekanntenkreis ihre tollen sammlungen in den Keller räumen wie zuvor ihre vhs und dvd´s weil sie merken, dass die eh nur platz weg nehmen und selbst das tollste cover eigentlich keinen mehrwert hat...
 
@veraeppelt: Vielleicht sind die ganzen "Sammler" einfach schlauer als Du? Wärend Du für die ganzen Netflix-, Amazon Prime- und Sky-abos doppelt und dreifach bezahlst, geht der Sammler in den Keller und holt sich seine Scheibe raus und genießt ohne nochmals dafür bezahlen zu müssen. Ja, das sind schon tolle kleine Dinger, diese Scheiben. :-)
 
@Kobold-HH: Vor allem haben BDs besseres Bild und besseren Sound.
 
@Kobold-HH: Milchmädchenrechnung

Und die ganzen Filme sind magischerweise einfach im Keller aufgetaucht?
Der Sammler spart nur, wenn er kaum neue Filme hinzukauft.

Wenn man in erster Linie Filme schauen will, die man noch nicht kennt, dann hat man mit 1-2 Ramschtisch-Blurays monatlich schon das Netflix-Abo rein. Oder Alternativ eine Neuerscheinung alle 2 Monate.
 
@crmsnrzl: Ok, die Kaufkosten einer DVD (ca. 3-4 € auf dem Grabeltisch) oder einer BluRay (ca. 7-9 €) liegen im Schnitt bei EINEM Abo/Monat. Doch die Scheiben kannst Du noch abspielen, wenn der tolle Streamingdeinst längs pleite ist.
 
@Kobold-HH:
- DVDs nutzen sich ab, gehen kaputt zerkratzen o.ä.
- Wenn Netflix pleite ist, suchst du dir einen anderen Streaming-Dienst

Wie ich schon sagte, wenn man in erster Linie Filme sehen will, die man noch nicht kennt, und mehr als 1-2 Filme im Monat schaut, ist Netflix bereits billiger.
Ja, in 10/15/20 Jahren kann ich mir - vielleicht - immer noch die DVD anschauen, aber wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Fall eintritt (pro DVD)?

Und in 10 Jahren, will man da die aktuellen Sachen sehen oder Tag ein Tag aus die Filme, die man auch schon die letzten 10 Jahre geschaut hat?
...
Am besten kommt man doch, wenn man sich einen Dienst raussucht und sich einzelne Titel die einem wichtig genug sind dazukauft.

Mehrere Streaming-Dienste abonnieren ist sowieso Unfug.
 
@crmsnrzl: Wenn sich deine Datenträger "abnutzen" oder zerkratzen, solltest du Deinen Umgang mit solchen Medien überlegen - ich kann so was nicht bestätigen.
 
@Kobold-HH: Verstehe den Zusammenhang nicht. Wieso bezahle ich als Netflix und Amazon Prime Video Kunde doppelt oder dreifach? Was meinst du damit?
 
@seaman: Weil Du bei EINEM Streamingdienst nicht alles bekommst. Weil sich einer für irgendwas interessantes die Exklusivrechte kaufen wird und Dir ein sein eigenes Abo aufzwingen will. Dann ist es nicht mehr mit einem Dienst getan - Außer, Du nutzt Kinox.to und ähnliches.
 
@Kobold-HH: Die Frage ist...muss man denn wirklich alles haben ?

Derzeit habe ich ein einfaches Amazon Prime-Abo...wenn das mal
nicht mehr ausreichen sollte, stocke ich halt auf "Amazon prime Video"
auf. Das kostet dann halt 8 EUR im Monat, statt nur 4EUR/Monat
bietet sicherlich genauso viel Auswahl wie Netflix.
Aber was ich mit Sicherheit nicht machen werde, ein zweites
Abo bei Netflix abschliessen, nur um ein paar Netflix-Serien
sehen zu können.Zumal das restliche Angebot im deutschen
Netflix-Store ja wirklich unterirdisch ist(egal wer daran schuld ist)
und einem das Angebot von Netflix-USA zunehmend vorenthalten
wird.
 
@Kobold-HH: Blu-rays wären ganz toll, wenn ich diese denn einfach archivieren könnte. Man stelle sich Mal vor, wenn ich eine Blu-ray in ein Laufwerk am PC schieben könnte, dort dann nichts finde außer eine Paar Dutzend GB große Datei namens "[Filmname].mp4", die ich dann einfach auf mein NAS kopieren könnte. Dann strippe ich noch mittels Remuxer Ton- und Untertitelspuren die ich nicht brauche und hab meinen Film immer da, unabhängig vom Zustand der Scheibe.

Leider ist das nicht so. Früher waren Video-Datenträger noch so schön simpel, jetzt ist aber alles vollgemüllt, mit Menüs, Extras, Zwangstrailern, irgendwelchen Belehrungen. Man wird doch geradezu in Alternativen reingeekelt, weil so ziemlich ALLES praktischer und einfacher ist als diese Scheiben. Warum die Film-Industrie ihre käuflich erwerblichen Filme derartig schlecht präsentieren ist mir wirklich schleierhaft. Das ganze Gedöns hält ganz augenscheinlich doch eh keinen Raubkopierer ab.
 
@nablaquabla: Erm schonmal was von makeMKV gehört? das macht so ziemlich genau das was du willst. Aus deiner BD wird eine Movie.mkv mit den ton-/untertitelspuren die du haben willst.
 
@Aerith: Ich weiß, aber das Tool ist nicht legal, dennoch Danke für die Empfehlung. Mein Problem ist, warum muss man solche Software verwenden wenn es so einfach sein könnte? Das Medium hat jedes Potential dazu maximal kundenfreundlich zu sein. Aber egal wie man es dreht und wendet, um tatsächlich etwas zu bekommen was tatsächlich praktisch und angenehm zu verwenden ist, muss man sich zumindest am äußersten Rande der Legalität bewegen. Es ist eben nicht so, dass so viele bösartige Menschen rumlaufen -- die Content-Industrie kriminalisiert Menschen quasi.
 
@nablaquabla: Noja, weil es halt Kunden gibt den den Scheiss kopieren und ins Netz stellen.
 
@Kobold-HH: unheimlich schlau, wenn ich die Sammler von früher sehe die ihre VHS und DVDs ohne einmal wieder angefasst zu haben weggeschmissen haben, dann würde ich das nicht unbedingt als schlauer bezeichnen.
Natürlich kann man sie auch verkaufen, aber bei dem Wertverlust wäre es mir meine Arbeitszeit nicht wert es überhaupt zu probieren.
Zudem kommen kratzer, verschmutzungen und Abspielgeräte hinzu die es auch immer schwerer machen die sachen irgendwann zu nutzen, da zahl ich doch gern 50€ im jahr und schau amazon oder leih die Filme. Den qualitätsunterschied merk ich eh nur wenn ich mich vorn TV stelle ^^ Die bluerays die ich hatte liegen auch schon im Keller und sind digital nachgekauft da es einfach schneller geht auf dem handy etwas auszuwählen als erst die Hülle zu suchen und zu hoffen dass die scheibe noch drin ist ^^
 
Also wenn ich mir schon mal die Mühe mache irgendwas zu Überspielen für zu Hause, und für wo anders lohnt es ja nicht, da sogar ich dann man MP3 benutze, dann mache ich es aber mit Stiel.
Ich nehme dann den DAT Recorder, eine Minidisc, oder am liebsten ein echtes Spulen Tonbandgerät
mit 26,5 cm Durchmesser. Der Klang ist top aber vor allem kann man auch was sehen.
Da wirkt nicht so kalt die reine Digitaltechnik und erfreut mich genau so wie schallplatten
 
@Trabant: Mit welchem Stiel?
 
@wingrill9:
Soll natürlich:

Stil, der
Wortart: Substantiv, maskulin

heißen.
Autokorrektur ist schon was feines.
Und jetzt kannst du deine Korinthen wieder einsammeln.
Den Rest kannst du dir denken.
 
@Trabant: Wenns man nur Korinthen wären... :-)
 
@wingrill9: Richtig müsste es heißen: "Wenn's >>mal<< nur Korinthen wären"
 
@crmsnrzl: +1 Umgangssprache halt.
 
Bei den Preisen für Festplatten kein Wunder. Ich habe schon seit Jahren nichts mehr gebrannt und meinen kaputten Brenner auch nicht mehr ersetzt. OS installiere ich nur noch über USB Stick, und Daten bewahre ich lieber auf HDDs auf. Dort passen A: viele Daten drauf und B: nehmen dabei extrem wenig Platz weg. Ich hatte früher mal haufenweise gebrannte CDs / DVDs mit Daten. Jeder Umzug ging dabei in die Knochen weil die Kisten doch enorm Gewicht hatten. Die Haltbarkeit der Medien hatte auch stark abgenommen. Selbstgebrannte CDs aus dem Jahr 2000 liessen sich 2012 problemlos auslesen. Selben CD Rohlinge im Jahr 2005 gekauft und gebrannt, waren teils nicht mehr auslesbar. Selbiges bei DVD Rohlingen.
 
Ich sehe immernoch eine Lücke bei Videos und Filmen. Der NICHT technikversierte Nutzer will einen Film einlegen und schauen. Filme auf USB Stick gibt es aber nicht. Außerdem fehlt da meiner Meinung nach ein einheitlicher Standard. Jeder (Fernseh-)Hersteller kocht sein eigenes Süppchen und ob ein Film von einem USB Stick startet ist Glückssache. Es hängt vom Stick selbst ab (Wechseldatenträger oder als Festplatte), der Formatierung, Videoformat, Encoder und gemachte Encoder Einstellungen...

Wenn man also jemanden (z. B. seiner Familie) einen Film z. B. vom Urlaub zukommen lassen möchte, kommt man um eine DVD/Blu-ray weiterhin nicht umher.

(Kommt mir nicht mit Streaming Unsinn. Und private Filme kommen mit Sicherheit nicht in die "Cloud".)
 
Tja, mein (Noch-) Auto hat "nur" ein CD-Laufwerk, welches auch mit mp3 umgehen kann. War damals, vor 7 Jahren, zu geizig auf Media-in und Bluetooth (im Nachhinein habe ich mich schon sehr häufig hier rüber geärgert.

Bei mir ist daher noch hin und wieder Bedarf an CD-RW.
 
@chris193: Mein Firmenwagen, ein Jahr alt, hat noch immer nur CD. Kann nicht mal MP3 abspielen und das bei einem VW T5! Hatte mich gewundert über den CD-Player, mein letzter Opel Vivaro ( Baujahr 2012) hatte sogar noch Kasette. Also nen FM-Transmitter in den Zigarettenanzünder und gut ist.
 
@Roger_Tuff: Mein Golf 6, BJ 2010, hat das RCD210 - das kann definitiv mp3 CD´s abspielen. Sollte daher auch im T5 gehen?!
 
@chris193: Ne, leider nicht, habe ich probiert. Hätte auch den Rohling so einlegen können, Meldung "No Disk". Täte es noch geben, hätte ich vermutlich wieder nen Radio mit Kasette bekommen. So ist es eben mit den Handwerkern in Konzernen, sogar bei Fensterhebern wurde gespart, Kurbel dran!
 
@Roger_Tuff: Das Problem "No Disc" kenne ich leider auch. So wie es hier beschrieben ist, funktioniert es dann aber bei mir problemlos.
http://www.motor-talk.de/forum/mp3-cd-fuer-rcd310-brennen-wie-gehts-t2510507.html#post22732830
 
@chris193: Nee, nicht so was neumodschis wie das rcd310. Habe das da:
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/original-vw-t5-t6-cd-radio-neu-und-unbenutzt/437065164-223-335
Selbst mit nur 5 Titeln im root wollte das Teil nicht!
 
@Roger_Tuff: Das ist das RCD210. Habe ich im Golf und dort funktioniert die Wiedergabe von mp3.
 
@chris193: Vieleicht mag das Aas die Rohlinge nicht. Ich probiers noch mal mit anderen. Dank für deine Mühe.
 
@Roger_Tuff: Gern doch, das Teil ist eigentlich nicht sehr wählerisch. Nur wenn die CD´s nicht explizit wie in der Anleitung (siehe auch Hand/Bordbuch) gebrannt werden, zickt das Dingens rum.
 
Erstmal gibt es auch heute noch viele Menschen, die mit Medien auf Sticks nix anfangen können. Freunden und Bekannten muss ich noch immer eine CD oder DVD überreichen, damit sie das auch mal anschauen bzw. anhören. Viele besitzen noch keinen Player / TV mit USB Anschluss oder sie haben ihn zwar aber wissen es nicht oder können / wollen damit nicht umgehen. Und die Daten selber brennen, das ist vielen Leuten auch zu viel Stress. Auch im Auto sehe ich noch oft genug alte CD-Player. Es ist auch nicht wahr, dass moderne Datenträger so empfindlich sind, zumindest was Blu-Rays betrifft. Während noch vor 10-15 Jahren gebrannte Scheiben quasi von alleine unbrauchbar wurden, lassen sich Blu-Rays heute problemlos einlagern. An der Speichermenge liegt es eigentlich auch nicht. Oder sind 100GB auf einer Scheibe zu wenig ? Selbst 50GB sind doch zeitgemäß. Kenne noch kein Spiel, das da nicht drauf passen würde. Auch "normales" 4k Material passt. Also woran liegt es dann ? Erstens: Der Preis. 12€ für 100GB sind einfach zu viel. 25GB Rohlinge sind mittlerweile erschwinglich aber dann doch zu klein geworden. Zweitens: Die Brenndauer. Bei den aktuellen Transferraten über USB 3.0 wirkt die Brennerei extrem lahmarschig, gerade was Rewritables und 50/100GB Medien betrifft. Drittens: Zugriffszeiten. Der Umgang mit kleineren Dateien von optischen Datenträgern strapaziert echt die Nerven. Allein das Herumgerödele beim Öffnen des Explorers zum Einlesen der Thumbs etc.... Also unterm Strich sind optische Medien eben eingeschränkt was die Anwendungsszenarien betrifft. Und dafür sind sie zu teuer und umständlich. Wenn wenigstens die Preise vernünftig wären.... Angenommen, 100GB Scheiben würde man zu 2€ das Stück bekommen. Das wäre doch mal was ! Da würde der Markt bestimmt eine Renaissance erleben.
 
CD-DVD ist aber immer noch beste um z.B. wertvolle Fotoerinnerungen zu sichern ...
c.B. mit Verbatim Data Live Plus die sich versiegeln nach brennen ... Lebenslange Garantie kommt man nicht herum - oder will man es von einem Virus auf Stick oder NAS gelöscht haben ? ....
 
@mark10000: Wenn Archivieren dann DvD-RAM. Die ist dafür konzipiert.
 
Ohne DVD-R(W) hätte ich kein Linux auf meinem MacBook2,1 installieren können. Von USB startet komischerweise auch kein Linux mehr auf dem PC ... als Boot-Medium ist es mir noch sehr wichtig. Aber mal was gebrannt, als Backup oder zum weitergeben, hab ich lange nichts mehr.
 
mein Linux Mint 17.3 Xfce startet bei mir in ca. 7 sek. auf den Sandisk Extreme USB Stick ...
 
Strategen der Anbieter optischer Speichermedien können das doch nur vorhergesehen haben! Selbst mir war das schon lange klar.
Neue Techniken wie HVD oder PCD oder andere, deren Namen ich schon wieder vergessen habe(! siehe wikipedia über deren enttäuschende Geschichte), zu sinkenden Preisen wurden nicht auf den Markt gebracht.
Stattdessen wurde nach der CD weiter die veraltete DVD zu überteuert hohen Preisen künstlich am Leben gehalten, mit Lizenzen und Festgekette am Markt für Filme dieses ausgeschlachtet, und danach das gleiche für die auch damals schon uninteressant kleine Bluray-Disk veranstaltet.
Groß wurde vor dem Erscheinen der BluRay über BluRay herumposaunt, dass es ja angeblich viele hundert GB an Daten bei mehreren Layern fassen könne, aber was haben wir auch jetzt, 15 Jahre später, immer noch?! mickrige 25/50GB! Was soll das?!
Auch wurde 2004 in den Nachrichten von HVD mit bis zu 6TB herumposaunt!! Vor 10 Jahren ist das dann stillschweigend einfach im Nichts verlaufen. Das gleiche dann 2005 mit der nächsten, der Protein-coated Disc "PCD"! --> 50TB (50000GB) <-- !! klar! wo denn?

Die ganze Zeit wurde mit irreführenden Hiobsbotschaften (mehrere Layer -> hunderte GB, TB, billig) zu überteuert hohen Preisen die DVD and dann viel zu spät auch die BD ausgeschlachtet.
Auch ich hatte mich in die Erwartungshaltung mitreißen lassen, flexibel mit TB fassenden Disks große Datenmengen zu handeln und zu sehr niedrigen Preisen unbegrenzt meinen Speicher zu vervielfältigen statt weiter auf die "eine" Festplatte angewiesen zu sein.

Der Markt für Disks wurde ausgenutzt und kaputtgewirtschaftet. Enttäuschend!

Ähnliches passiert aber auch mit Festplatten und SSDs! Habt ihr mal die Größen mit denjenigen von vor mehreren Jahren verglichen?
Zwar hat sich die Technik weiterentwickelt, aber das hatte sie früher auch schon. Aber früher sind die Größen bei gleichem Gesamtpreis exponentiell gestiegen.

Seit Jahren stagniert das. !! 2011 haben 2TB-Festplatte bei Seagate 72 Euro gekostet !! Was bekommt man HEUTE für 60~80 Euro? !! 2 TB !!

Ich habe mir schon seit vielen Jahren keine neue Festplatte mehr geholt, weil deren Größe bei dem Preis einfach überhaupt nicht mehr zeitgemäß sind.
Und SSDs? Die sind wirklich nicht mehr das Neueste, aber trotzdem viel zu klein!
Und da "wundert" man sich, dass der PC-Markt einbricht? Nur wegen Smartphones? Ich kaufe doch keinen Computer, der schon vor mehreren Jahren mit gleicher Ausstattung angeboten wurde!
Und Tablet? für 500 Euro gerade mal mit 64GB von Billigherstellern?!

Billig arbeiten lassen, ist verwerflich! Aber billig arbeiten lassen kann man, auch wenn die Arbeiter dann bessere Technik zusammenbauen. Innovationen von schlauen Entwicklern werden zurückgehalten und stattdessen zunehmend verstärkt versucht, mit der billigsten Technik den größten Profit aus den Verbrauchern und durch die Arbeiter in der Produktion abzuziehen. Erschwingliche Innovationen sind mehr Science-Fiction als etwas, was man hoffnungsvoll erwarten kann.
 
@warpx: ja diese hoch kapazitiven Medien und Festplatten werden wahrscheinlich von den Geheimdiensten, Google und Co komplett Aufgekauft und sind daher auf dem freien Markt nicht verfügbar ... könnte man sich verschwörungstheoretisch zusammen spinnen ... es könnte ebenso sein, das die technische Entwicklung eben mangels "Innovationen von schlauen Entwicklern" tatsächlich stagniert. Es gibt ja inzwischen 8TB Festplatten auf Basis einer neuen Technik, die aber doch nicht so das gelbe vom Ei zu sein scheint. Dennoch ist es merkwürdig das sich seit der BD gerade bei optischen Speicherverfahren nichts mehr zu bewegen scheint. Wir wissen nicht welche Hintergründe das haben mag, denkbar ist, das die Verbreitung einer Technik vermieden werden soll, die evt. eine Schlüsseltechnologie für moderne Waffensysteme ist! Es wäre ja schon ziemlich dumm diese in frei und massenhaft erhältliche Lesegeräte Einzubauen und an Jedermann abzugeben ... Vielleicht ist die technische Entwicklung einfach an einem Punkt wo es nicht möglich bzw. sinnvoll ist, alles machbare für alle Märkte zu öffnen... vielleicht hat man da doch etwas aus der Vergangenheit gelernt ... in 30 Jahren oder so werden wir es vielleicht erfahren ... wenn das Geheimnis frei gegeben wird, sofern ein solches existiert.
 
@Hobbyperte: Das ist alles ebenfalls denkbar. Naheliegend ist zudem, dass die Strategen wohl damit gerechnet haben. Wenn sich jemand Schlaues mit der Entwicklung einer neuen Technologie beschäftigt, denkt sich der Stratege: "Stecken wir jetzt da viel Geld in die Entwicklung rein? Wir haben doch die DVD/BD. Die sind megabillig und schon da. Und wir haben die Film- und Spieleindustrie an den Eiern. Schließlich ist (bzw "war" vor dem Streaming-Boom) ein permanentes Speichermedium viel geeigneter für Filme und Spiele als ein flüchtiger Speicher wie USB-Stick". Also müssen sie wohl oder übel fressen, was wir ihnen vorwerfen, auch wenn es überteuert ist. Deswegen bringt es uns viel weniger, wenn wir in neue Technologie investieren. Und wenn Streaming für Filme und Online-Spiele boomen: Dann will sowieso keiner mehr Speicherscheiben. Also nehmen wir die Konsumenten aus, solange es noch geht, aber lassen alles letztlich innovationslos zugrunde gehen."
Die Hiobsbotschaften von Superspeichern waren wahrscheinlich nur das Lockmittel, um den Käufern eine bessere Zukunft/Attraktivität der Scheiben vorzugaukeln und dadurch den Umsatz im sterbenden Markt in die Länge zu ziehen.
 
@warpx: Mickrige 50 GB?

Suche, und Du wirst finden. Zum Beispiel hier:

https://www.alternate.de/Verbatim/BD-R-XL-100-GB-Blu-ray-Rohlinge/html/product/1090149?tk=7&lk=8782
 
@starship: sind 100GB nicht mickrig? 3TB-Backup auf 30 Disks, die platzraubend verstauben?
Meinungen gehen natürlich auseinander, aber für mein Verständnis fängt ab 500GB "nicht zu klein" und "längerfristig praktikabel" an, weil man damit zumindest mal eine kleinere Festplatte vollständig sichern kann.
 
Die Scheiben sind für mich noch ein Bestandteil meiner Datensammlung.
Ich nutze zb. 50GB BD Rohlinge. Leider sind die nicht billiger geworden wohl wegen der großen Nachfrage. Die ich kaufe kommen aus Japan, da hat die NSA oder CIA usw nicht soviel Einfluss.
100GB gibt ja auch schon nur ist da die Unterstützung nicht so gut.
 
@Latschuk: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Nachrichtendienste#J
Das sind Geheimdienste von Japan. Wer weiß wer dort mitschaut....
 
@MarcelP: Naikaku J&#333;h&#333; Ch&#333;sashitsu ist doch kein Geheimdienst sondern nur Wachhunde. Wenn sie hass auf Russland haben oder so dann bellen sie laut.
Aber die Vermarktung von Produkten aus dem eigenen Land sind sie sehr wohlgesonnen auch wenn es um Speichermedien geht. Japan ist gut Japan sind die Besten.
 
@Latschuk: mir gehts rein um diese panikmache das immer nur alles die US-Geheimdienste sind. Wenn später mal rauskommt das irgend ein anderes Land Spionage betrieben hat dann tun viele total überrascht.
 
Also ich nutze seit jahren kein dvd-laufwerk mehr.
Für Betriebssysteme egal ob Windows oder Linux, nutze ich USB-Sticks.
Für Dateien zum Austausch nutze ich USB-Sticks oder innerhalb der Wohnung mein NAS.
Für Backups nutze ich mein NAS bzw. USB-Festplatten.
Filme, Spiele und sonstige Dienste kommen mittlerweile per Internet (Steam, Netflix usw.).

Auf einem DVD- Rohling würde ich alles gar nicht unterbekommen und auf mehrere zu verteilen ist mir zu doof.
 
Oh man, WF.... echt jetzt? Der PC ist auch schon seit fuffzich Jahren tot, nur weiß er das offenbar noch nicht.

Die Entwicklung optischer Datenträger schreitet nach wie vor weiter voran. Immerhin gibt es zum Beispiel bereits BD-R QL, was "in der Mitte des letzten Jahrzehnts" so noch nicht abzusehen war.

Statt zu pauschalisieren, "optische Datenträger" ist recht weit gefaßt, hättet Ihr besser "CD-R" schreiben sollen. Der Markt ist noch lange nicht am Ende, es werden zwar wesentlich weniger CD-R und etwas weniger DVD-R abgesetzt, dafür ist BD-R aber immer noch der Renner. Im Artikel wird BD-R gleich mal komplett ignoriert. Ist BD-R in der WF-Welt kein optisches Medium?

Btw: Warum schreibt Ihr im Zusammenhang mit Rohlingen von "Silberscheiben"? Ich habe noch nie einen Rohling gesehen, der tatsächlich silbern ist. Das sind idR nur Scheiben aus einem Presswerk. Aber auch hier differenziert der Artikel nicht, es werden anscheinend pauschal alle optischen Medien (gebrannt vs gepresst) in einen Topf geworfen. WF at it's best...
 
Optische Datenträger waren schon immer etwas krampfig, da die Leute selbst nach über 30 Jahren ned wissen, dass man de Dinger nicht an der Unterseite andappelt oder am Tisch mit der "Leseseite" hin und herschrappt, bis sie so zerkratzt sind, das man sie nurmehr wegschmeißen kann!
Heute sind sie meiner Meinung nach überholt, da viel zu klein von der Speicherkapazität her.
Weiters läßt die Haltbarkeit zu wünschen übrig.
Und langsam beim Lesen und noch langsamer beim Schreiben.
Laufwerke gibts allerdings noch zur Genüge bei mir, da man die Dinger ja irgendwie auf die Festplatte(n) bringen muß.
 
Ich nutze noch mein optisches DVD-Laufwerk. Es ist einfach praktisch, wenn man gewisse Sachen zur Hand hat. Bei mir liegt eine DVD-Mappe - mein "Support-Center". Da sind alle Windows Versionen von 95 bis 10 drauf, diverse Unix Derivate, Hardware-Test-Suits, Antiviren-Suits und natürlich für ganz schlimme Fälle G-Parted und Hirens Boot-CD. Wenn ich für jede davon einen Stick parat haben müsste .... ne, nicht wirklich. Wenn jemand ein Problem hat, Schnapp ich mir die Mappe und da ist so gut wie immer das drin, was man braucht ;-). Musik und Filme brenne ich nicht mehr auf optische Medien, dafür ist meine Internetanbindung gut genug. Gegen einen Film auf Bluray, kommt aber für mich nichts ran. Natürlich kann man sich die Bluray-ISO auf einem NAS Speichern, aber ich habe keine Lust meine Sammlung zu digitalisieren und nicht vor allem nicht genug Speicherplatz.
 
@Kurama: Ob du für alles nen Stick oder für alles ne CD hast macht ja wohl jetzt wirklich keinen Unterschied ;) Da sind die Sticks sogar um einiges Platzsparender (auch wenn CDs keine Übergrößen haben)
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