Bill Gates soll ein 8-Mrd-Dollar-Gebot an Slack verhindert haben

Das Startup rund um den Instant-Messaging-Dienst Slack macht in dieser Woche Schlagzeilen mit der Ankündigung, schon bald mit einer Video-Chatfunktion das große Vorbild Skype angreifen zu wollen. Passend dazu hat das Magazin TechCrunch jetzt einen ... mehr... Microsoft, App, Skype, Kommunikation, Startup, Slack Bildquelle: Slack Microsoft, App, Skype, Kommunikation, Startup, Slack Microsoft, App, Skype, Kommunikation, Startup, Slack Slack

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Die wuerden slack aehnlich wie Skype wohl auch nur gegen die wand fahren. Was anderes kann man von skype ja nicht behaupten
 
@-adrian-: Ja, voll gegen die Wand!
Nach Ebay war Skype ein Frack, immer noch auf Peer to Peer setzten. Gnadenlos veraltet, langsam usw.

Erstmals seit Microsoft von Per to Per auf Azure umgestellt hat ist Skype überhaupt benutzbar.

Es ist noch nicht Gut, keine frage, aber deutlich besser als Vorher allemal.
 
@Alexmitter: Besser als Vorher stimmt. Aber die Versprochene Revolution ist ausgeblieben. Viel zu spät hat man sich dem Wettbewerb gestellt und reagiert.
Auf der Seite von Skype heißt es: "Skype und Microsoft haben große Ziele" ... "Aber das ist erst der Anfang". Für mich stehen sie nach 4 Jahren immer noch an der selben Stelle.
 
@something: Das stimmt auch, aber auf dem Alten Skype aufzubauen ist sehr sehr schwierig da es einfach Schrecklicher Code ist. Jetzt wo sie ein Funktionierendes Backend haben können sie sich auch auf den Client konzentrieren, und das tun sie ja gerade.
 
@Alexmitter: Was ist Per to Per?
 
@Shadow27374: Jeder Skype Benutzer ist Client und Server.
Es gibt kein Backend.
 
@Alexmitter: Das nennt sich aber Peer to Peer und ist in der Regel besser, da es eine "Lastverteilung" ist. Kann mich in den letzten 20 Jahren nicht daran erinnern, dass ein Peer to Peer Client (gleichgültig welcher Art), langsamer war als ein Client-Server System. Die maximalen Transferraten von damals waren natürlich limitierend.
 
@Shadow27374: Verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht ganz wo bei P2P das Problem ist bei diesem Anwendungsfall. Voice und Video over IP was brauchts da groß an Leistung und Bandbreite...
Das konnten vor 15 Jahren schon der MSN und Yahoo Messenger...
Aber heute muss man seine Fratze ja in 4K streamen damit das ganze aufm 5" Smartphone halbwegs gut ausschaut :-)
 
@Paradise: Solche Systeme sollten grundsätzlich auf P2P basieren.
 
@Alexmitter: Durch die Übernahme von Skype von MS wurde nicht nur das P2P abgeschafft, sondern auch gleich die Ende-Zu-Ende-Verschlüsselung.

Wäre die Verbindung E2E verschlüsselt, so wäre das auch nicht passiert:
http://heise.de/-1857620
 
@basti2k: "Skype uses the AES (Advanced Encryption Standard*), also known as Rijndael, which is used by the US Government to protect sensitive information, and Skype has for some time always used the strong 256-bit encryption. User public keys are certified by the Skype server at login using 1536 or 2048-bit RSA certificates."
 
@-adrian-: Hä? Habe ich etwas verpasst? Skype wurde gegen die Wand gefahren? Wann ist das passiert? Heute? Habe Skype und Skype for Business letzte Woche noch mehrmals erfolgreich und problemlos genutzt.

Hast du andere bzw. weitere Infos?
 
@seaman: Ich hab auch beides und nutze auch beides besonders gut funktioniert es nicht. S4B hab ich nur Probleme mit anderen Skype oder Lyncs servern gescheite communication zu nutzen. Work around ist leute ins meeting via web einzuladen. also danke. Auf Win10 und Win10Mobile ist die qualitaet ein witz. Einstellungen sind schlecht, notifications kommen nicht durch und nachrichten nicht an - nicht zu schweigen von den features die nicht unterstuetzt werden via voice recording
 
@-adrian-: Bei mir funktioniert Skype auf Android, iOS und Windows 10 problemlos, kann deine Probleme also nicht nachvollziehen.

Auf der Arbeit nutze ich S4B unter Windows 7 und auch dort habe ich keinerlei Probleme.
 
@seaman: Dann scheinst du nicht viel mit externen S4B Kunden in Kontakt zu treten :) Sogar der Customer Support Weiss von den Problemen und kenn workarounds - weil die Entwicklung nicht hinterher kommt
 
@-adrian-: Ich bin auch nicht im Support tätig und habe auch keinen Kundenkontakt. S4B nutzen ich bzw. wir nur Firmenintern (verschiedene Standorte) für z.B. Videochats, Desktopfreigaben usw.

Privat nutze ich Skype auch "nur" mit Freunden und Familie (man kann sich aufgrund örtlicher Trennungen nicht immer "real" treffen).

Aber wie bereits geschrieben, weder mit Skype noch mit S4B habe ich bzw. irgendwelche Probleme
 
@seaman: Tja. Dann fangt mal an mit Kunden in den Staaten ueber S4B zu kommunizieren die Vermutlich dann auch noch von Lyncs kommen oder eine andere Software version im S4B haben.. Ein Traum. :)
 
@-adrian-: muss mich dem Seemann anschliessen. Zmindest S4B läuft bei uns auch gut. Skype (privat) nutze ich seltenst, deswegen da nicht wirklich ein Urteil.
 
@-adrian-: Naaa! Mal wieder etwas zum Bashen gegen MS? Er kann´s nicht lassen.
 
@Kiebitz: Also Win10 / win10 Mobile / Office 365 Home / O365 Business / SKype 4 B / Microsoft Azure User darf ich das wohl mal anmerken wenn ein Produkt nicht den standard erfuellt den man in einem SME erwartet. Dass die Office Produkte auch inperformanter geworden sind sag ich dann wohl lieber nicht .. weil ihr habt ja keine Probleme mit euren 200 Zeilen Excel files :)
 
Ein super Dienst, nur die Preise sind etwas fettig (auch wenn es im Unternehmensumfeld niemanden ansatzweise stören wird). Für alles rund um Entwicklung eigentlich nicht mehr wegzudenken, das Github unter der Kommunikation quasi.
 
@CvH: Also ich weis nicht ich wurde bisher noch nicht wirklicharm mit slack. Liegt aber vielleicht auch daran das es bei uns nicht richtig verwendet wurde.
 
Skype an sich ist ein super Produkt und hat viel Potenzial. Leider hat man sich zu sehr auf dem damaligen Erfolg und Stand ausgeruht. Die Entwicklung von Skype ist viel zu langsam gegenüber von Mitbewerbern. Anstatt Skype mal von Grund auf neu auszurichten, um gegen Hangouts und Co bestehen zu bleiben, verbringt man die Zeit lieber mit sinnlosen Mojis. Es gibt nun Skype, Skype for Business, GroupMe, Outlook Groups, Yammer. Da kann man einiges zusammenfügen um endlich Struktur rein zu bringen. Skype ist keine kleine Abteilung von MS. Die haben erst vor 2 Jahren ein riesen Büro in London eröffnet. Und Microsoft ist ein SOFTWARE Unternehmen. Anstatt aufzukaufen sollte man endlich mal wieder kreativ werden und zeigen was die Entwickler können.

Zu Slack: Klingt wirklich interessant. Und kann den Unternehmensalltag bereichern. Aber ob es 8mrd Wert ist? https://medium.com/better-people/slack-i-m-breaking-up-with-you-54600ace03ea#.95damu6g8
 
MS hat doch schon sowas namens Yammer? Aber da passiert nicht viel und der Sex-Faktor der Lösung ist auch nicht gerade hoch...
 
@dicks: Wenn man auf "Preise" klickt, gelangt man zu Office 365.^^ Dieses "Yammer" ist damit wohl tot.
 
@dicks: Ich würde Yammer nicht mit Slack vergleichen, Slack ist einfach ein "standing" chat - ein bisschen wie IRC. Yammer soll eher "social network" sein. Aber auch hier hat MS ordentliche Probleme, nach dem Yammer gekauft wurde haben sie es probiert zu pushen. Aber bis jetzt ist da noch nix wirklich passiert. Es fehlen immer noch viele Funktionen....
 
@dicks: Genau, im Grunde machen Slack und Yammer in etwa dasselbe, daher frage ich mich auch, wie man Slack mit Skype vergleichen kann. Die beiden habe quasi nichts gemeinsam.

Es passiert schon etwas bei Yammer, aber das meiste passiert wohl in der Richtung, dass man es immer mehr in andere Produkte integriert. Gerüchten zufolge wird Yammer als alleinstehendes Produkt verschwinden.

Slack ist sicher insofern "sexier", als dass es mit GitHub integrierbar ist und daher viel durch die Open Source Community genutzt wird. Ich persönlich halte wenig von Slack und ebenso wenig von Yammer, aber ich bin auch zu alt oder zu altmodisch, als dass mich jemals dieses Facebook- und Twitter-Fieber gepackt hätte. Aber genau diese Generation der Facebook-/Twitter-User spricht Slack an. Dass Information dadurch beherrschbarer wird, halte ich für ein Gerücht. Eine Suche alleine hilft nur, wenn ich punktuelle Infos brauche. In einem Nachrichtenwust, der zu großen Teilen aus "Hirnfürzen" wie "yeah, das ist eine gute Idee" oder unsinnigen "+1"-Nachrichten besteht, wie es bei dieser Art von Kommunikation leider oft vorkommt, ist es aber nahezu unmöglich, sich strukturiert über Dinge zu informieren.

Wir versuchen krampfhaft Yammer einzusetzen, weil das ja die "moderne" Art der Kommunikation ist. Und doch sterben Diskussionen, die Z.B. per Mail begonnen wurden, in dem Moment, in dem sie auf Yammer übertragen werden. Solche Sozial-Media-orientierten Ansätze eignen sich für losen Austausch, wirklich arbeiten möchte ich damit aber echt nicht. Da ist jede direkte Kommunikation in Kombination mit klassischen Mitteln wie Email, Dokumentenablage etc. in meinen Augen effizienter. Und durchsuchbar ist so etwas mit einer guten Lösung auch. Office Graph bzw. Delve zeigen, wie so etwas aussehen könnte.
 
@dicks: Das Yammer ist aber auch nichts für Otto Normalo das ist völlig auf Firmen ausgerichtet und auf niemanden sonst.
Für Firmen Ebene braucht niemand eine Ultra 4k Design Lösung je schlichter je besser da es dadurch einfacher ist

Zitat Wikipedia: "Yammer ist ein soziales Netzwerk, das ursprünglich als Mikrobloggingdienst gestartet wurde. Das Angebot richtet sich nicht an Einzelpersonen, sondern an Unternehmen; es können interne Netzwerke (nur E-Mail-Adressen mit der gleichen Domain sind erlaubt) und externe Netzwerke eingerichtet werden. Durch den beruflichen Fokus stehen das Teilen und die Bearbeitung von Dokumenten, der Austausch von Wissen sowie die unternehmensinterne und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit und Kommunikation im Vordergrund."
 
[...] "Aus dem Zukauf sei dann aber nichts geworden, und zwar nicht etwa, weil man sich nicht handelseinig mit dem Konkurrenten-Startup geworden ist, sondern weil Microsoft die Bremse gezogen hat, heißt es.
[...]
Die Entscheidung gegen den Aufkauf soll ganz auf der Linie des aktuellen Konzern-Chefs Satya Nadella gewesen sein [...].
[...]
Im vergangenen Jahr hat Slack bereits fast ein Dutzend Übernahmeangebote abgelehnt, heißt es
[...]"

Na herzlichen Glückwunsch, Nadella, du Sack Stroh.
Wenn Slack schon mehrere andere Angebote abgelehnt und Microsoft die ersten waren, die mit ihnen eine Einigung erzielen konnten, warum lassen sie das Geschäft dann platzen?
Wollen sie es sich so wie bei Youtube von einem Konkurrenten wegschnappen lassen?
Bevor jetzt einer sagt, Microsoft brauche kein weiteres Kommunikations-Produkt.
Bei solchen Übernahmen geht es, wenn überhaupt, in zweiter Linie um das Produkt. Worum es wirklich geht, ist die Mitarbeiter und ihre besonderen Talente für sich zu verpflichten.
Ich dachte nach den Aufkäufen von "Accommpli" und Sunrise" wirklich, Microsoft hätte das kapiert.
 
@AhnungslosER: Du musst bedenken, das ist ein ganzer Sack Geld.
Bei dieser Summe überlegt man es sich 2 mal ob dieser aufkauf es wirklich bringt.
Talentierte Programmierer mit Ideen gibt es auch günstiger.
Dieses Unternehmen zielt aber wohl auf Expansion, weswegen sich übernehmen lassen sich nicht lohnt.
 
@Alexmitter: Das weiß ich. Aber Talente mit der EINEN richtigen IDEE im Zweifelsfall nur einmal.
Aber Expansion ist bei Unternehmen im Startup-Zustand oder kurz danach nicht besonders einfach. Das geht im Verband mit einem großen Konzern besser. Das war doch zum Beispiel angeblich der Grund, warum Oculus sich an Facebook verkauft hat.
 
@AhnungslosER: Weil der Sack Stroh im Gegensatz zu Ahnungslosen rechnen kann?
Kuckt man sich die Preise von Slack an, kann man in etwa die Einnahmen ausrechnen.Die Preise liegen zwischen 80 und 150 $ für die Abos. Rechnet man, dass ca. jeweils die Hälfte der zahlenden Kunden das preiswerte bzw. das teurere Abo haben, kommt man auf Einnahmen pro zahlendem Kunden von 115 $. Bei 675.000 zahlenden Kunden bedeutet das Einnahmen von aufgerundeten 78 Mio. (!). Rechnet man jetzt einmal den Kaufpreis von 8 Milliarden dagegen, kann man wieder schnell ausrechnen, dass nach jetzigem Stand, die Einnahmen den Kaufpreis nach rund 103 Jahren (!!) decken würden.
Wohl gemerkt, da hätte man noch keinen Cent für Personal ausgegeben (das u.a. mit garantiertem 24/7-Support). Man hätte noch kein Betriebsgebäude mit Finanzierung und Unterhalt. Man hätte noch keinerlei Arbeitsmaterial wie Rechner, Server, Bildschirme usw., die sicherlich in 103 Jahren auch ein- bis zweimal (Ironie) erneuert werden müssten. Noch gar nicht davon geredet, dass da natürlich noch kein Cent Steuern oder gar Gewinn enthalten wären!
Slack gibt es wohl seit rund 2 Jahren und hat nach dieser Zeit 2,3 Mio. Nutzer. Sicherlich auch nicht das, was man explosives Wachstum nennen könnte.
Gerade im IT Bereich kann man nicht wirklich voraussehen, wie die Entwicklung sein wird. Kommen noch andere Produkte? Ändern sich Rahmenbedingungen? Usw., usw.....
Wer sich Slack ansieht: Brauchen wirklich viele Unternehmen den angebotenen Leistungsumfang einer riesigen Vernetzung von Plattformen??
Fazit: Der Kauf von Slack für 8 Milliarden $ wäre wirtschaftlicher Wahnsinn, der sich vermutlich nie rechnen würde!
 
@Abzdef: Hast du überhaupt mehr als die erste Zeile (die mit dem "Sack Stroh") meines Beitrags gelesen?

Das ist mir vollkommen klar, dass 2,3 Millionen Kunden eine Summe von 8 Milliarden Flocken sobald nicht wieder einspielen. Trotzdem scheint den Slack-Investoren nicht bang zu sein.
Wenn Konzerne eine solche Firma wie Slack übernehmen geht es nicht um das Produkt an sich, sondern um die Übernahme von geistigem Eigentum und/oder dem Talent der Mitarbeiter.
Glaubst du wirklich die zwei Millarden Mücken die Microsoft für Mojang ausgegeben hat, werden durch den Verkauf von Minecraft-Lizenzen für fünf Mäuse refinanziert? Glaubst du etwa allen Ernstes, Zuckerberg freut sich 'ne Fluse in den Bauchnabel weil sich sein 19 Milliarden Fluppen-Kauf von Whatsapp mit einem müden Tacken pro Person rentiert?
Bei solchen Käufen geht es darum, einen Konkurrenten zum Verbündeten zu machen bzw. zu verhindern dass ein noch ärgerer Konkurrent zuschlägt.
Hier wäre die Möglichkeit noch gegeben, zuzugreifen bevor das nächste Android das eigene Produkt vom Markt fegt.
Nebenbei: Wenn Microsoft Teile von Slack in Skype und Skype for Business einbaut, dann wird sich der Kauf im Zweifelsfall auch eher rentieren.
 
@AhnungslosER: Minecraft ist eines der meistgespielten Spiele der Welt mit entsprechender Nutzerzahl und zahlenden Kunden. Der Kauf ist ein entscheidender Baustein für die Entwicklung des MS-Stores. Schon einmal von der Einnahmeseite eine ganz andere Hausnummer als Slack.
Zu Slack: Microsoft hat Skype und Skype Business. Yammer hat im Businessbereich 200.000 Organisationen und Firmen als Nutzer. Z.B. ABB allein mit 140.000 Mitarbeitern, die über Yammer und Office 365 Enterprise, vernetzt sind.
Google arbeitet an einer Plattform, die Slack wohl mehr als nur Konkurrenz machen wird. Es gibt noch gut 5 - 6 ebenso ambitionierte Konkurrenz-Plattformen.
Warum entwickelt Google wohl lieber etwas eigenes, als zum Beispiel Slack zu übernehmen? Warum bietet Facebook nichts für Slack, um auch im Businessbereich Fuß zu fassen?
Sicherlich ist auch da der völlig überzogene Preis ein entscheidender Grund.
 
@Abzdef: Wie bald man die zwei Milliarden Flocken mit einer EINMALZAHLUNG von fünf Mäusen wieder reinholt ist ziemlich fraglich.
Und du verweist deinerseits auf einen sachfremden Zweck ("Windows Store stärken"), um den es mir im Zusammenhang mit Slack auch ging.
Und auf den Aspekt des "acqui-hire" bist du gar nicht eingegangen.
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