Netzumschaltung: Deutsche Telekom kündigt Festnetz-Ausfälle an

Die Telekom weist aktuell darauf hin, dass es in den kommenden Wochen zu Ausfällen im Festnetz kommen wird. Während der Integration von sogenannten Broadband Network Gateways im Netz können Anschlüsse für ca. 30 Minuten nicht erreichbar sein. mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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ich bin mal so frei:

https://www.telekom.de/hilfe/netzumschaltung?wt_mc=alias_1079_netzumschaltung&samChecked=true
 
@Kribs: Danke für deinen Beitrag! Der große blaue Knopf oben im Text führt genau zu dieser Seite :)
 
@John Woll: + Schuldigung, bekenne mich Schuldig hab ich übersehen, sorry.
 
@Kribs: Kein Problem, passt perfekt! So haben wir im ersten Kommentar gleich einen guten Hinweis für alle, denen es genauso geht.
 
@John Woll: Der Link ist zu präsent, wodurch ich ihn unterbewusst als Werbung betrachte und ausblende... Wem gehts ähnlich?
 
@orioon: Dito...
 
@orioon: Interessant, hast recht. Habe es für einen Werbedownload oder ähnliches gehalten und einfach überlesen :D
 
@John Woll: Habs auch nicht gesehen, obwohl ich von alleine hätte drauf kommen müssen. Denn Werbung kanns nicht sein, die wird ja geblockt.^^
 
@orioon: EXAKT! Man sollte diese Diskussion mal der Werbemafia zusenden. Vielleicht verstehen die dann endlich, dass deren Werbung grundsätzlich fürn rektalen Ausgang ist. Wir sind einfach schon so sehr darin konditioniert, so etwas unwichtiges auszublenden.
 
@orioon: yep, einfach übersprungen, nach dem Motto etwas so großes wird schon nichts Nützliches sein. Besser wäre so ähnlich wie der Link zu FAQ unter der News, den hab ich beachtet.
 
Die Umstellung auf IP macht die Telefonnetze einfach instabil das habe ich und sehr viele andere festgestellt. Es ist so gesehen ein Rückschritt auch wenn sich IP Telefonie auf dem Blatt Papier schön anhört.
 
@Menschenhasser: Vielleicht wäre es ein Fortschritt, wenn Geld in die Netze gesteckt werden würde. Hätte man den Laden nicht privatisiert, würde der Steuerzahler entscheiden, ob er zukunftsfähige Netze haben will oder nicht.
Aber die Telekom ist eben nur ihren Aktionären eine Antwort schuldig und sonst niemandem. Und wenn der Aktionär maximale Rendite sehen will, dann wird eben so gebaut, dass man soviel wie möglich versprechen/vermarkten kann (Einnahmenmaximierung), gerade soviel einreicht, dass nicht erfolgreich geklagt werden kann und gerade soviel Stabilität liefert, dass die Mehrheit der Kunden es zähneknirschend in Kauf nimmt (Ausgabenminimierung).
 
@dpazra: Wird noch richtig ätzend werden, wenn als mehr Privatisiert wird,
Wasserwerke,Krankenhäuser etc..
 
@dpazra: Die Integration der Broadband Network Gateways ist ja auch völlig Kostenfrei für die Telekom, die Umstellung auf Vectoring erfolgt ebenfalls ohne Kosten und die Entwicklung der Hybrid Technologie ist auch umsonst.

@Menschenhasser: Die IP Telefonie ist bei weitem niht mehr so schlecht wie ihr Ruf, ob dass dan reicht um auch besser zu sein als analoger Standard steht wieder auf einem anderen Blatt ;)
 
@Triabolo: Habe ich gesagt, dass die deutsche Telekom nicht investiert? Nein. Habe ich gesagt, dass die deutsche Telekom nicht das richtige für ihre Rechtsform tut? Nein.

Was ich aber sage, ist dass die Zielvorgabe der deutschen Telekom nicht die optimale Versorgung der Bevölkerung mit Internetdiensten ist, sondern dass die Telekom ein profitorientiertes Unternehmen ist. Das sehe ich kritisch, vor allem im Anbetracht der Tatsache, dass es mit der Internetversorgung nicht zum Besten steht:
- Versprochene Datenraten werden nicht eingehalten (systematisch, nicht im Einzelfall).
- Die Servicequalität ist bescheiden (Datenraten gehen teilweise zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten in den Keller, systematisch, nicht im Einzelfall).
- Im Bereich der mobilen Versorgung sind die Kapazitätsgrenzen eine einzige Katastrophe.

Gleichzeitig wachsen die Datenmengen, die im Internet bewegt werden jeden Tag. Ich halte diesen Zustand also für nicht zukunftsfähig. Die Investitionen, die nötig wären um diese Missstände zu beheben, werden von der Telekom anscheinend nicht als lohnenswert betrachtet. Das ist vermutlich der marktwirtschaftlich korrekte Schluss.

Für mich folgt, dass wir die Versorgung der Bevölkerung (und der Wirtschaft) mit Internetdiensten als gesellschaftliche Aufgabe erkennen sollten und sie aus den Händen der Privatwirtschaft nehmen sollten, so wie wir es bei anderer Infrastruktur ja auch schon tun. Dann können wir mit Steuergeldern großzügig Glasfaserleitungen verlegen lassen und auf Staatskosten die Erforschung von Übertragungstechniken finanzieren. Im Ergebnis haben wir eine zukunftsfähige Internetversorgung für alle und über die Kostenverteilung und die Verteilung von Gewinnen, die sich daraus ergeben, können wir auch demokratisch entscheiden.
 
@Menschenhasser: Ach, das führt zu sehr lustigen Dialogen mit den Kundenberatern. Bei uns im Ortsteil wurde VDSL verlegt. Es gab seit Anfang des Jahres schon 3 Infoschreiben und Broschüren, wie toll das ist. Scheinbar haben bislang aber kaum Leute gewechselt. Deswegen wurden jetzt Mitarbeiter mit Klemmbrett rumgeschickt.

"Ich möchte Ihnen unseren neuen Anschluss vorstellen, mit schnellerem Internet und mit HD Voice können Sie in brillianter Qualität telefonieren. Haben Sie da schon mal drüber nachgedacht?" "Dieses IP Zeug, was ständig ausfällt?" "Nein, die Technik ist solide und fällt kaum aus. Das kommt so gut wie nicht vor." "Im Internet liest man anderes..." "Ja, Internet ist damit auch viel schneller! Bis zu 100 MBit! Stellen Sie sich vor, mit ihrem aktuellen Anschluss dauert es etwa 20 Minuten einen aktuellen Blockbuster in HD aus dem Internet zu laden aber mit..." "30 Minuten, die Telekom schafft es nicht, das auf die Leitung zu legen, was ich bezahle." "Aber mit VDSL geht das in unter 3 Minuten!" "Einen Spielfilm?" "Ja! Einen ganzen Spielfilm." "Die sind meist 90 Minuten und länger. Den kann ich nicht in 3 Minuten gucken." Der Typ war am Ende echt fertig. Aber ich hatte meinen Spaß, ihm seine auf dem Papier so tollen Sachen mal so richtig zu zerlegen...
 
@LoD14: Ähnlichen Dialog hatte ich auch mal als die bei uns wieder auf Kundenfang waren. Allerdings war bei uns der gesamte Hausanschluss tot weil die Telekom es über Jahre nicht gebacken bekommen hat, den vergammelten Verteiler unter dem Bürgersteig zu tauschen. Darum waren im Haus auch alle bei KDG. Diese "Berater" wollten schlicht nicht kapieren, dass bei uns, egal mit welchem Vertrag und Speed, der Anschluss nicht funktionieren kann solange die den nicht reparieren.
 
@LoD14: Bist du naiv wenn du glaubst das die Haustürgeschäfte von der Telekom kommen.
 
@Menschenhasser: Es kann bei der Umstellung Probleme geben. Das ist aber normal. Wenn es dann mal eingerichtet ist, funktioniert es bestens.
Die Konfiguration von IP-basierten Telefonen und Telefonanlagen ist jedenfalls wesentlich einfacher und komfortabler und auch Leistungsfähiger.
 
@Menschenhasser: Ich habe mit IP seit 3 Jahren kein einziges Mal ein Problem gehabt. Laut Router besteht meine aktuelle Internet Verbindung ohne Unterbrechung seit 1 Jahr und 167 Tagen, seit ich den Router umpositioniert habe. So schlecht kann es also nicht sein.
 
@Cheeses: Ich hatte, obwohl die Leitung Super ist (VVDSL 100), schon oft ausfälle 5 Minuten bis zu einigen Stunden hin mindestens 1x mal im Monat. Hardware wurde auch schon getauscht. Der Techniker hatte alles durchgeprüft. Er sagte die Leitung sei Perfekt. Nun ich stehe nicht alleine da mit dem Problem.
 
@Menschenhasser:

was erwartest du aber, als Menschenhasser von zwei Drähten aus deiner Telefonbuchse.

Von zwei Drähten, was erwartest du von denen .......
 
@Menschenhasser: Also ich merke davon nichts.. habe IP bei der Telekom nun über 4 Jahre und kann mich über keine Ausfälle beklagen..
 
@ConiKost: Schön für sie aber für mich und viele andere ist das kein Trost.
 
Bei der Telekom kann der Anschluss auch schon mal 2 Monate ausfallen, bis man per Einschreiben zur Behebung auffordert und die Kündigung aus besonderem Grund ankündigt, dann ist das Ticket plötzlich eine halbe Woche später erledigt. Das tolle bei längeren Ausfällen nach technischen Umstellungen ist vor allem, dass die zuständige Stelle keine Telefonnummer hat und man bei der Hotline nur das Versprechen erhält, dass die Nachricht weitergeleitet wird (auf Nimmerwiedersehen).
 
@dpazra: tut doch nicht so, als würde nur bei der Telekom was ausfallen. . .
 
@UliDD: Ich erkläre hiermit feierlich im Vollbesitz meiner körperlichen und geistigen Kräfte, dass ich von der Zuverlässigkeit von 1&1 und Vodafone/Kabel Deutschland (beide persönlich kennengelernt) keine höhere Meinung habe als von der Zuverlässigkeit der Deutschen Telekom.
 
@dpazra:

1&1, gewerblich ist schlimmer ..... da gibt es bis heute keinen Vergleich.
 
@Kruemelmonster: Glaube ich sofort. Ich habe im Ursprungspost die die Telekom genommen, weil der Newstext sich auf die Telekom bezogen hat und das meine jüngste Erfahrung mit den größeren Faux Pas eines Internetanbieters war (wobei die alltäglichen Zicken der Kabel Deutschland Leitung bei mir persönlich mir auch schwer auf die Nerven gehen, öfter ist da auch ein paar Minuten das Internet weg, an schlimmen Tagen auch mal eine Stunde).

Wie gesagt, wenn jemand von schlechten Erfahrungen mit deutschen Internet- und Telefonanbietern berichtet, habe ich erstmal keinen Grund das nicht zu glauben. Ich bin allgemein der Meinung, dass die deutsche Infrastruktur in diesem Punkt in einem sehr traurigen Zustand ist. Und ob jetzt die eine oder die andere Firma kritisiert wird... für mich ist eine AG nur ein abstraktes Finanz- und Rechtskonstrukt, da habe ich keine emotionalen Bezug zu.
 
@dpazra: >Glaube ich sofort.<

Was glaubst du. Telekom muss sich an gesetzlichen Vorgaben halten und das heißt rechtlich so um die 150 Euro Rückstand, bevor überhaupt eine Abschaltung zulässig ist. Von Gerichten anerkannt wird.
Sehr schwer mittlerweile umsetzbar, denn alleinig der Telefonzugang muss immer gewährleistet werden. Ansonsten kann das strafrechtlich enden.

Daher schwafel nicht :-), es war vor Jahren so. Und wehe es erdreistete sich jemand als Gewerblicher damals via Teltarif einige Sachen aufzuzeigen. Die wurden massivst von den Anbietern bedroht, sogar öffentlich. Mir auch so passiert. Es war aber einmal. ich hatte damals auch richtig Schiss, massivst bedroht, bis ich anfing nachzudenken, ob die überhaupt persönlich meine Ansicht überleben.

heute, haben wir andere Machenschaften, Umstellung auf monatliche Kündigung, zum Vorteil des Kunden, auch gewerblich, ganz neu. Womit der Anbieter auch kündigen kann und die rechtlichen Vorgaben umgehen kann, Rückstand.

Das wird nun neu ..... Telefonica ist derzeit Vorreiter! Wer nicht reagiert, bekommt einen monatlich kündbaren Vertrag.

Das Andere ist aber noch schlimmer, wir können dich erkennen, hört sich nach einer festen IP-Zuordnung an. Für diesen Bullshit gab es mal wenigstens vor Jahren noch 5 Euro Rabatt. Nun stellt man um, volle Kontrolle.
 
@Kruemelmonster: Tut mir Leid, ich kann kaum noch folgen, ich glaube hier kommen die Threads und Themen durcheinander. Ich versuche mal soweit wie möglich zu ordnen.

Von Abschaltung war, soweit ich das mitbekam, nirgendwo die Rede, zumindest nicht meinerseits. Ich weiß nur von einer sehr langen Störung (rund 2 Monate) des Telefonanschlusses bei der IP Umstellung von einem Freund, also wo das Abschaltungsthema herkommt weiß ich nicht.

"Glaube ich sofort." bezog sich darauf, dass ich dir glaube, dass 1&1 nicht gut mit gewerblichen Kunden umgeht.

In welchem Punkt ich schwafeln soll, weiß ich nicht.

Monatlich kündbare Verträge finde ich persönlich gut, weiß aber nicht, wie das für gewerbliche Kunden ist. Wahrscheinlich wäre es weniger schlimm, wenn Anbieterwechsel reibungslos ablaufen würden, ist ja die nächste Baustelle in Deutschland.

Kann sein, dass ich eine feste IP Adresse habe, nutze den Anschluss hier nur mit und weiß eben, dass er von Kabel Deutschland ist und öfters Faxen macht.
 
@dpazra:

du schwafelst weiter, wenn man dir mal auf die Zehen tritt.

Wie ich schon schrieb, man darf keinem den Telefonanschluss abstellen. Das bedeutet Rückstand über Minimum ein halbes Jahr, dann Klageinreichung, so nochmals 3 Monate. Wir sind schon bei 9 Monaten.

In der Zeit bekommt jeder Telekomiker den Anschluss hin, worüber dann die Gerichte anfangen ...... zu recht ..... zum wiehern.

Monatliche kündbare Verträge findest du nun aber gut ........... denken ..... nachdenken ........ es wäre eine Aushebelung der gesetzlichen Vorgaben, für den Betreiber. Der kann dich kündigen monatlich. Eine verspätete Zahlung reicht dann. Das findest du gut, schöne Grüße an deinen Arbeitgeber, du bist ein guter Mitarbeiter :-)

Und nun nochmals zur festen IP, worum es hier geht, du Kleines Wicht bist damit verfolgbar, egal wer deine IP missbraucht. Ist das nicht so was von lustig ??????
 
@Kruemelmonster: Nochmal ganz klar, da du es ja anscheinend nicht verstehst:

Es. wurde. kein. Anschluss. abgestellt.
Es. war. ein. Anschluss. gestört.
Von. Beginn. der. Störung. bis. zur. Behebung. vergingen. rund. 2. Monate.

Die anderen Themen habe ich hier nicht angefangen und sie interessieren mich nicht wirklich. Ich weiß nicht, wo die anderen Themen herkommen, weil deine Beiträge auch schwer lesbar sind.

Monatlich kündbare Verträge finde ich gut. Ich habe gerne die Freiheit kurzfristig zu wechseln. Über verspätete Zahlungen mache ich mir keine Gedanken, mein Konto war noch nie überzogen. Die gesetzlichen Implikationen kenne ich nicht.
 
@dpazra:

und weiterhin begreifst du nicht zwei Jahre Störung, welche, wenn lief, kauft dir keiner mehr ab hier.

Aber monatliche Kündigung findest du toll, auch seitens Betreiber. Weil du ja toller Bürger und nie in Verzug.

Warum hat dann dein Spezie nicht gekündigt, fristlos ...... willste verarschen uns, wir hier nicht Tundra, obwohl ich das manchmal schon glaube.
 
@Kruemelmonster: rund 2 Monate, also ca. 8 Wochen, keine 2 Jahre. Fristlose Kündigung wurde kurz vor Ende der Störung angedroht, kurz danach war das Problem behoben. Steht auch alles so im ersten Post.
Vielleicht war die Drohung nach 1,5 Monaten spät, aber er hatte Sorge, dass er mit einem Wechsel noch länger ohne Telefon ist, denn Wechsel sind ja auch für Probleme bekannt.
 
@Kruemelmonster: Kannst du deine Beiträge bitte in Zukunft nüchtern und auf deutsch schreiben? Danke.
 
@Pinguin_Nutzer:

wie nüchtern, wie du meinen ? Ich trinke nicht !

und wie du meinen auf deutsch, ich bin sowas von deutsch, wie sonst was.

Also, wie du meinen, die Aussagen passen mir nicht, der muss blau sein, der lallt ja im schreiben und auch das kannst du nicht nachweisen, daher schreibe endlich auf deutsch.

Ist doch nun echt dumm, gegen einen Deutschen .... findest nicht auch.
 
@Kruemelmonster: 1) Nüchtern bezieht sich nicht nur auf darauf, dass man keinen Alkohol getrunken hat, sondern auch auf eine Nichteinnahme von allen anderen Drogen.
2) Mir geht es nicht darum, was du sagst, sondern darum, WIE du es sagst. Deine Grammatik ist eine einzige Katastrophe. Wenn du im echten Leben so redest wie du schreibst, solltest du echt aufpassen, dass nicht mal ein Notarzt mit einer Zwangsjacke nur für dich auftaucht.
 
@Pinguin_Nutzer: >sondern auch auf eine Nichteinnahme von allen anderen Drogen.<

ich kenne ja nicht deinen Drogenkonsum, aber du scheinst Erfahrung zu haben.

@Pinguin_Nutzer: >2) Mir geht es nicht darum, was du sagst, sondern darum, WIE du es sagst. Deine Grammatik ist eine einzige Katastrophe. Wenn du im echten Leben so redest wie du schreibst, solltest du echt aufpassen, dass nicht mal ein Notarzt mit einer Zwangsjacke nur für dich auftaucht.<

hhhmmm, verstehe ich nicht, du erdreistest dich also nun an meiner Grammatik. Wo sind wir hier ?!
Das durften mal meine Lehrer und die steckten damals in den 60er keine in Zwangsjacken. Nicht mal im Studium.

Du willst also nun andere in Zwangsjacken stecken, erkläre mir mal dein Problem ...... wir haben damals alle Plüschologie gelernt und hören daher dir gerne zu.
Wo ist nun also dein Problem mit mir, erklär dich mal, vielleicht kann ich dir ja noch helfen.
 
@dpazra: na geht doch ;-)
 
@dpazra: >Bei der Telekom kann der Anschluss auch schon mal 2 Monate ausfallen,<

Und das glaubst du wirklich und real ............ zur Ablenkung
 
@Kruemelmonster: Ich glaube Sachen für die ich seriöse Quellen habe und Sachen, die ich selbst gesehen habe, solange es keinen starken Grund gibt, zu Glauben, dass ich mich getäuscht hätte.
Diesen Ausfall habe ich selbst gesehen, selbst mit der Hotline rumdiskutiert, selbst gesehen, wie die Tickets geöffnet und geschlossen wurden, und hatte dem Anschlussinhaber selbst empfohlen den Weg mit dem Einschreiben zu gehen.
Diese Probleme sind keine Einzelfälle, es gibt viele Berichte von wochenlangen Ausfällen, zwei Monate ist sicher kein häufiger Fall, aber auch darüber finden Sie noch andere Beschwerden und Berichte, wenn du mir schon nicht glaubst.
 
@dpazra: >wenn Sie mir schon nicht glauben.<

Ich glaube Ihnen auch nicht. Erst recht wenn einer mit Sie anfängt.

2 Monate Blockade folgt nur bei der Telekom, wenn man nicht zahlt und das so ungefähr nach 3 Monaten, wenn die schnell sind.

Andere sind da mittlerweile härter und stellen auf Verträge im Festnetz auf monatliche Kündigung um ..... genau Herr Lehrer
Telefonica. Und das wird erst lustig werden
 
@Kruemelmonster: Es ist nunmal ein Fakt, dass der Telefonanschluss solange ausgefallen ist. Gezahlt wurde natürlich (und erfolgreich zurückverlangt). Denken Sie es ist noch nie ein Anschluss 2 Monate ausgefallen? Dann schmeißen Sie mal die Suchmaschine an, da finden sich aber noch andere Fälle.
 
@dpazra:

das würde zu berechtigten Klagen gegen die Telekom führen und sei dir sicher, die Telekom hat bessere RAs, die sich nicht mal den Ansatz des Vergehens erlauben.

Schau, es gibt Menschen, die so vieles erlebt haben, auch gewerblich und schau, diese Menschen beraten sogar dann andere, findet man wieder in Beratungsstellen, mit juristischen Ausbildungen aus der Verwaltung, oder eben auch Rentieren, mit staatlichen Prüfungen, aus diesem Bereiche, die beraten.

Also bitte erzähle mir kein Bullshit. Denn nun müsstest du noch dazu sagen wie viele RAs daran beteiligt waren usw. gescheitert sind.

Schicke mir die Unterlagen und ich schaue drüber. Müsste hier per Mail an den User gehen.
 
@dpazra: Ich bewundere deine Geduld.
 
@Kruemelmonster: Mein Anschluss war schon 3 Monate lang tot. Blitzeinschlang in einen Verteiler der Telekom und am gleichen Tag traten die Techniker in einen Streik. War lustig, denn mal ging das Telefon mit knacksen, mal ging es nicht. Ging das Internet, war ISDN tot. Wenn das Internet nicht ging, war ISDN da. Und es hat ganze 3 Monate gedauert, bis die Telekom endlich jemanden fand, der mal an den Verteiler fährt und wirklich mal nachschaut.

Die Service-Hotline verließ sich immer nur auf ihren Test, der dann bei ISDN oder auch DSL grün gab. Beide Tests wurden nur selten durchgeführt und dann zugesichert, dass sich ein Techniker darum kümmern würde.

Ist aber auch schon ein paar Jahre her.
 
@SunnyMarx: >Ist aber auch schon ein paar Jahre her.<

Genau das, es war einmal dieses, es war einmal das und die böse Telekom und die bösen Telekomiker.
Ich hatte noch nie Probleme mit der Telekom, mit anderen Vereinen schon und auch aktuell.
Diese Breitbandanschlüsse mit Voip sind einfach eine Katastrophe in sich, wenn die Leitungen es nicht hergeben und die meisten Leitungen geben es nicht her. Das ist in sich das Problem, schon im Hause und dann auf der Straße bis zum ersten Knotenpunkt schon.

Ich musste auch bei Neuanschluss (Telefonica) erstmal auch über einen Monat auf den Telekomiker warten, bis der im Hause die Leitungen überprüfte und dann am nächsten Kasten umstellte. Der war auch gar nicht erbaut darüber, dass er für einen Anschluss bei einem anderen Dienst ausrücken musste, aber sagte gleich, das wird nie nicht richtig laufen, da alles hier noch auf den alten Kabeln läuft.

So ist es auch, mal haste 16000, mal nur 8000, mal 2000, mal gar kein Internet, immer zu bestimmten Zeiten, wenn viele hier im Netz sitzen. Dazu fällt dann gerne mal die erste Rufnummer aus, oder die zweite.

Dieses ist aber kein Problem der Telekom, sondern der Angebote, was es so alles gibt auf Breitband-Nutzung. Huch, herjee. Nur, keiner denkt da weiter, in den Häusern sind es noch immer die alten Kabel und draußen genauso, speziell in Großstädten. Kaum einer hat da Glasfaserkabel liegen. Nur die Anschlüsse nehmen zu und die Last damit, auf alten Kabeln.

Wenn du den Streik 2012 meinst, war es auch die Zeit der Umstellung auf Breitband, Voip und damit haben heute noch viele Probleme. Speziell mit mehreren Rufnummern. Bei ISDN und DSL lief das alles.

Daher, wir müssen zu erst das Problem erkennen und das ist in sich schon die Kabellage, die es nicht hergeben kann, was da so alles angeboten wird. Bei Totalausfall, hat man in der Regel nicht gezahlt, wenn keine Störung vorliegt. Sie dürfen heutzutage nicht mehr so schnell abdrehen, kommt dazu. Wird sich aber auch nicht immer dran gehalten. Dazukommend gibt es Fehlbuchungen usw.
Und dazu noch eines, in Mehrfamilienhäusern, auch Sabotage, wenn der eine dem anderen die Leitung durchtrennt.

Daher, es gibt so vieles und daher hinterfrage ich immer gerne, auch bis zum Erbrechen.

Ich hatte in meinem Leben noch nie Ärger mit Telekomikern, nur das Gegenteil. Auch ziehen von neuen Anschlüssen und das kostenlos. Von den Anbietern, die sich ins gemachte Nest der Telekom setzten, hatte ich bisher nur Ärger. Bis hin zu zweiter und dritter Abrechnung der weiter angeschlossenen PCs über einen Router und das bei Flat zusätzlich minutengenau abgerechnet. Das wird dann richtig teuer.
 
@dpazra: Ähnliches kenne ich persönlich von UnityMedia. Da war ich bereits seit einigen Jahren Kunde, dann kam von denen ein Werbeschreiben, ob ich nicht auf 50MBit/s umsteigen möchte. Klar, bei gleichen Gebühren, warum nicht dachte ich. Und dann nahm das Unheil seinen Lauf. Erst wurde mir neue Hardware zugeschickt (Modem), dann wurde parallel mir eine Email geschrieben, dass ausversehen die falsche Hardware versendet worden ist und ich die doch bitte zurücksenden soll. Die richtige Hardware wäre ebenfalls bereits auf dem Weg zu mir. Ich schließe die neue Hardware am Umschalttag an. Was tut sich? Nichts mehr. Leitung tot. Weder Telefon noch Internet. Die mir irrtümlich zugesandte Hardware schicke ich zurück. Achte natürlich genau auf die Seriennummer usw. Die Hotline sagt mir, die neue Hardware müsste noch ins System eingepflegt werden, könnte 2-3 Tage dauern. Ich sollte Geräte anlassen. Die erhalten meine zurückgesandte Hardware zurück. 2 Wochen später, immer noch kein Telefon. Offenbar wurde laut Hotline irrtümlicherweise die Hardware, die ich behalten sollte aus dem System gestrichen. Soll das Modem auf jeden Fall immer anlassen. Müsste sich selbst noch aktivieren. Ich rufe mittlerweile jeden Abend dort an. Handykosten von mittlerweile über 60 Euro nur mit deren Hotline. Ein typishes Telefonat sieht so aus, dass man ca. 8 Minuten in der Warteschleife ist dann erst ein Kundendienstberater am Telefon ist. Manchmal wird versucht weiterzuleiten, was fast immer mit einer toten Leitung belohnt wird. Also nochmal anrufen. Und man hört immer wieder die gleichen Sätze. 1. Man wäre nicht alleine mit dem Problem. 2. Man sollte 2-3 Tage warten. Irgendwann gibt man da die Hoffnung auf und man erkennt auch in deren Arbeit kein Weiterkommen. Nach über einem Monat widerspreche per Fax meiner Einziehungsermächtigung. Wird komplett ignoriert, Geld wird trotzdem auch Monate später noch abgebucht. Dann drohe ich mit Einschaltung der Verbraucherzentrale oder Medien (c't). Dann erhielt ich einen dreisten Anruf, ob das Problem denn wirklich von deren Seite besteht. Ansonsten müsste ich für die Gebühren aufkommen. Ich sage "ja, das Problem liegt bei ihnen". 2 Stunden später war der Fall eskaliert und ich hatte nach über 30 Tagen erstmals das Gefühl dass ich mit jemand kompetenten am anderen Ende spreche und nicht mit einer billigen Call-Center-Kraft. Nach 30 weiteren Minuten war das Problem behoben. Als Entschuldigung erhielt ich die Handykosten zur Service-Hotline erstattet und 4 Filme und eine Handykarte kostenlos. Die Handykarte wurde gleich auf der nächsten Rechnung mit ca. 10 Euro abgerechnet. Ich hab die Karte nie angefasst. Aber die 10 Euro habe ich später auch noch erstattet bekommen. Die sehen mich als Kunden nie wieder. Wenn man etwas auf sein Telefon angewiesen ist. Die Filme habe ich nicht in Anspruch genommen. Hatte das mal bei einer vorigen Aktion und da wurde der "geschenkte" Film ganz normal abgerechnet. Das Geld gabs erst auf einer Nachfrage meinerseits zurück. Ach ja, bei meiner Kündigung gab es seitens UnityMedia eine Forderung in Höhe von ca. 200 Euro wegen nicht zurückgesendeter Hardware (Receiver, Modem) und Smart-Cards. Glücklicherweise habe ich die Versandbelege gut aufgehoben gehabt. Also die wollten da offenbar sichergehen, dass ich wirklich nie wieder Kunde werde... Die Zahlungsaufforderung kamen übrigens immer an meine alte Adresse an. Ich hatte wegen Umzug gekündigt und musste eine Kopie meiner Ummeldung beilegen. Da könnte man auch auf die Idee kommen solche Schreiben an die neue Adresse zu senden. Ein Schreiben erhielt ich gleich in 3facher Ausfertigung. Immer über den Umweg der alten Adresse. Irgendwann haben die meine Hardware und die Smartcards doch noch in ihrem Lager finden können und ich brauchte nichts bezahlen. Bei den Smart-Cards bei UnityMedia muss man übrigens aufpassen. Ich hatte nur ein Gerät jeweils angemeldet, aber insgesamt haben sich im Laufe der Zeit 4-5 Smart-Cards von denen angesammelt gehabt. Die schicken gerne bei neuen Receivern gleich neue mit. Auf der Endabrechnung wird dann 35 Euro pro Karte verlangt. Glücklicherweise hatte ich alle gut aufgehoben und zurück gesandt.

Bei der Telekom hatte ich übrigens mal den Fall, das war im Jahre 1995. Da hatte ich einen neuen Telefonanschluss in meiner Studentenbude. Ich konnte drei Monate normal telefonieren. Dann plötzlich, Leitung komplett tot. Ich gehe am nächsten Tag in einen T-Punkt-Laden, wo ich den Telefonvertrag abgeschlossen hatte. Die meinten nur, sie wären nicht zuständig. Meine Nummer wäre aber bereits wieder vergeben (!!!). Den technischen Grund, warum die einfach meinen Anschluss stillgelegt haben, habe ich nie erfahren. Jedenfalls musste nochmal ein Techniker raus und dann erhielt ich auch eine neue Nummer. Die wollten den zweiten Monteurtermin und den zweiten Anschluss sogar noch abkassieren. Dabei lag der Fehler ja eindeutig bei denen. Fehler macht jeder mal, aber ich denke das muss schnell genug eskalieren.
 
Wenn die Telekomiker von 30 Min. sprechen, meinen sie 1 1/2 Stunden......
 
@Foxyproxy: Bei mir war heute Umstellung - ich habe nichts davon bemerkt und alles geht wie vorher.
 
@UliDD: Bist du heute mal angerufen worden?
 
@Foxyproxy: Bei uns war diese Umstellung schon im Januar. Hat keine 5 Minuten gedauert bis der Anschluss wieder lief.
 
Ich hätte das doch mal gelesen:
""""Die Telekom integriert bei der Netzumstellung sogenannte Broadband Network Gateways ins Netz. So wird es in Zukunft zum Beispiel möglich sein, dass Anschlüsse automatisch erkannt werden.""""

Ich erkenne dich also in Zukunft ............
 
@Kruemelmonster: he noob, wer keine Ahnung hat und den Kontext nicht verstehen will, soll es am besten sein lassen. aber nur für dich erklär ich dir mal was das heißt.

Telekom mit BNG Anschluss - keine Zugangsdaten mehr nötig, Speedport router anschliessen und fertig, es kann ohne weiteres zutun des Kunden sofort telefoniert werden und I-net Nutzung ist auch direkt möglich. außerdem keine Nomadische Nutzung mehr (Zugangsdaten funktionieren nur noch am eigenen Anschluß) Fehler Ursache (verschaltung: KD wird bei I-net Zugriff mit falscher Kennung auf Landing page geroutet, den dort angezeigten Code muß er telefonisch der Telekom Hotline mitteilen, welche darauf hin den passenden MSAN Port raussucht und mit der ID des KD programmiert, einen Technikereinsatz zum physikalischen Umschalten der Leitung entfällt somit) Es kommt also auch keiner mehr vorbei der nach dem rechten schaut, den Fehler einigermaßen Kundengerecht erklärt und der auch mal ein bissel was extra macht und nicht gleich alles berrechnet, in zukunft kommt der Techniker nur noch gegen Bares (monatlich kostenpflichtiger zusatzvertrag oder extrapauschale) zum erkennen wie hier wohl angenommen wird, kann ich nur sagen, schaut in eure Router, im Normalfall bekommt er einmal eine IP und behält diese bis zum nächsten Abbruch, das kann dann schon mal ein paar Tage dauern, mein letzter IP Wechsel ist aktuell 16 Tage her, seit dem habe ich quasi eine FESTE IP. Und genau so sollte es auch bei den meisten neuen BNG Anschlüssen sein. Man kann das aber im Router auch anders einstellen, so das wieder jeden Tag eine neue IP bezogen werden soll.
 
@darkerblue: > schaut in eure Router, im Normalfall bekommt er einmal eine IP und behält diese bis zum nächsten Abbruch, das kann dann schon mal ein paar Tage dauern, mein letzter IP Wechsel ist aktuell 16 Tage her, seit dem habe ich quasi eine FESTE IP. Und genau so sollte es auch bei den meisten neuen BNG Anschlüssen sein. Man kann das aber im Router auch anders einstellen, so das wieder jeden Tag eine neue IP bezogen werden soll.<

Du bist luschtig :-) Das ist eine feste IP, was du beschreibst. Die dynamische, schaltet sich jeden Tag um, automatisch. Bzw. bei Neustart zusätzlich. 10 mal Neustart und du hast 11 IP-Adressen an einem Tag.

Bei BNG ist das anders, da wirst du erkannt, mit deinem Zugang, egal wie dynamisch du agierst.
Für mich ist das feste Erkennung.

Aber lassen wird das, wer mit irgendwas ins Netz geht, ist erkennbar, egal ob mit dynamischer IP oder statischer IP. Die Leitung bleibt nämlich immer die Gleiche. Ist das nicht dumm, gleich mit Telebimnummer.

So, noch zur kostenlosen Hilfe der Telekom, die war vorbei mit der Breitbandnutzung und der Freigabe für andere Anbieter auf den Netzen der Telekom. Übrigens, verständlich.
Für Bestandskunden ist das aber immer noch umsonst, wenn der Fehler bei der Telekom liegt.
Und nun wird es für den Kunden problematisch, der sich einen Anbieter aussucht, der das Netz der Telekom nutzt. Sind alle Anbieter!, logischerweise, es gibt kein anderes Netz der Telekom, als aus der Telefondose. Liegt da dann ein Fehler vor, muss der Anbieter dann die Telekom bemühen zur Fehlersuche, was dann kosten kann, für den Anbieter und letztlich dem Kunden.

Tja, was soll man dazu sagen, wenn der Hauptanbieter mit nur 10 Euro im Monat zu teuer ist, gegenüber den Mitbewerbern. Was wiederum dann aber bei Ausfällen teuer werden kann.

Bin leider auch einer davon, der wegen 10 Euro Ersparnis im Monat von der Telekom weg musste :-) ...... ganz notgedrungen ........ wie bescheuert kann man eigentlich sein und das noch nach Erlebten bei anderen Anbietern. Ja, schlag mich, haut mich. bei der Telekom bekommt man heute noch Onlinehilfe mit einfachsten Anweisungen der Soforthilfe. Bei den anderen Anbietern kommt dann, da können wir Ihnen nicht helfen. Denn das Problem könnte ja an ihrem Router liegen und das können wir nicht beurteilen.

und dazu, das alles steht dann noch im Kleingedruckten.
 
@Kruemelmonster: nein, feste IP ändert sich nie, egal ob man seinen Router mal neustartet oder sogar für mehrere Monate ausmacht. Alles andere ist dynamisch, egal wie lange die Lease geht.
 
@Link: endlich mal einer, der es kapiert hat.
 
@Kruemelmonster: noch mal zur erkennung, da liegt ein Denkfehler deinerseits vor, da geht es nicht darum das der User erkennbar ist, sondern es geht darum, das im DSLAM eine kennung einprogrammiert ist, welche eine Nutzung ohne Zugangsdaten erlaubt, wenn der Speedport sync wird, bekommt er ohne Zugangsdaten die entsprechenden Parameter vom DSLAM zugeweisen (DSL Speed, Telefonnumern, Zusatzdienste usw.) da gehts dann auch darum was du nutzen kannst und was nicht, z.b. liegt immer das maximal Mögliche an DSL Speed am router an und über die Kennung wird softwareseitig auf das vom Kunden bezahlte reduziert. Entertain ist dann auch immer im Datenstrom vorhanden, wird aber, wenn es nicht in der Kennung hinterlegt ist, rausgefiltert.
 
@darkerblue: >>> das im DSLAM eine kennung einprogrammiert ist, welche eine Nutzung ohne Zugangsdaten erlaubt, wenn der Speedport sync wird, bekommt er ohne Zugangsdaten die entsprechenden Parameter vom DSLAM zugeweisen <<<

also doch noch schlimmer ;-)
 
uralte Seite über 1 Jahr alt!
 
Ich will nicht wissen, was da intern für ein Planungsaufwand/Test hinter steckt.
 
@Blackspeed: ganz ehrlich? keiner, das wurde Durchgeplant und die Hälfte wurde doch vergessen. die neuen BNG Anschlüsse sind nicht mehr diagnostizierbar, will heißen, das die Hotliner in der Störungsannahme momentan an einer Hand abzuzählen sind, die Zugriff auf das neue System haben und einen Anschluss im Störungsfall ordentlich durchmessen können, selbst die Techniker im Außendienst raten im Moment, wo denn nun der Fehler herkommt, wenn er nicht grade augenscheinlich ist, (Drahtbruch oder so) Beeinflussung oder Dinge die an den alten Anschlüssen durch einfaches Messen eingrenzbar waren verlaufen im Sand, da die Kunden nicht mehr in diesem System auftauchen. und auf das neuen haben, wie ich schon erwähnt habe, nicht alle Zugriff drauf.
 
Man benötigt noch Zugangsdaten? Dachte sowas gibt es seit 10 Jahren schon nicht mehr....
 
@Siniox: Man benötigt noch überall Zugangsdaten. Nur oft sind diese in den Geräten schon eingespeichert. Trotzdem funktioniert es immer noch so.

Das führte bisher zum sogenannten "Routerzwang".

Dieser wurde aber schon per Gesetz abgeschafft, wir sind aber noch in der Übergangszeit. Mitte des Jahres greift das. Zwar dürfen solche Geräte noch von den Anbietern angeboten werden, auf Wunsch müssen sie die besagten Zugangsdaten aber aushändigen, damit man sich eigenen Endgeräte (Modem, Router, Set Top Box usw) anschaffen und nutzen kann.
 
@Scaver: Bei UnityMedia hast du keine Zugangsdaten. Ich denke bei allen Kabelanbietern braucht man diese nicht mehr.
 
Bin kein Telekom Kunde und werde es auch nie wieder sein und auch nie wieder über deren Netz, daher mir egal ^^
Die Frage ist eher, ob wir bei unserem Unternehmen Probleme bekommen, dass rein auf Telefon und Internetkommunikation setzt und pro Minute hunderte Anrufe, E-Mails und Chats über die Telekom laufen ^^
Naja ne erzwungene halbe Stunde Pause ist auch ned so schlimm ^^
 
@Scaver: vorab, damit ich es nicht vergesse: ^^

Des weiteren bezweifle ich, das sie bei ihren Geschäftsanschlüssen über die BNG Ebene fahren. Sie werden sicher einen Primärmultiplexer besitzen, der über ganz andere Technik geführt ist. Dazu ihre Email und Chat Clients, die sicher über eine Company Connect/Ethernet Connect/MPLS laufen.. Bevor sie solchen Schwachsinn schreiben, sollten sie sich mal informieren..

Achso: ^^
 
ich finde es immer belustigend wie einige bei solch einer News die "ultimativen" Schauergeschichten über die Telekom auspacken.
Ich war selber über 10-Jahre bei der Telekom (Nach Umzug zu UnityMedia gezwungen. Vermieter verweigert Telekom bauliche Maßnahmen am Haus.) und wenn ich mal ein Problem hatte, war dieses auch innerhalb kürzester Zeit behoben.

Dagegen sind die Flächendeckenden Großraumstörungen bei UnityMedia 100x schlimmer.
 
@Muhviehstarx3: es sind keine Schauergeschichten, dass habe ich so erlebt Punkt!!
 
An alle Telekom Mitarbeiter die hier anwesend sind: Ja, es gibt Ausfälle und Störungen und nein es sind keine Einzelfälle. Hatte genau ein Jahr immer wieder Ausfälle, Telefon und Internetverbindung waren betroffen. Meine Telefonverbindung war sogar einen Monat lang nicht nutzbar. Ständig andere Telekom Mitarbeiter und Techniker haben mich zur Verzweiflung gebracht... nichts.
Irgendwann war ein Techniker fähig und hat das Problem erkannt( Fehler an einer Anlage der Telekom).
Jetzt habe ich Hybrid DSL+LTE ... am Anfang war ich voll begeistert und ich konnte fast 50000 Mbps Geschwindigkeit nutzen. Nach einiger Zeit jedoch wurde es immer weniger, jetzt schwankt die Geschwindigkeit (Download) zwischen 3000 Mbps und 21000. Und wieder wird vertröstet und versprochen, neue Router im Austausch für angeblich kaputte Router an den Kunden geschickt. Hat sich etwas an der Versprochenen Leistung verbessert? Nichts! Zahle ich den Preis für 50 000 Mbps ( ach ja, es heißt ja bis...) ja ,den Zahle ich.
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