Windows 10 Datenschutz: Verbraucherzentrale verklagt Microsoft

Microsoft gerät erneut ins Visier von Verbraucherschützern. Die Verbraucherschutzzentrale NRW zieht jetzt gegen den Konzern vor Gericht, weil Nutzer von Windows 10 nach ihrer Meinung nicht ausreichend über den Datenschutz aufgeklärt werden. mehr... Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Datenschutz, Microsoft Corporation, Privatsphäre, Einstellungen Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Datenschutz, Microsoft Corporation, Privatsphäre, Einstellungen Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Datenschutz, Microsoft Corporation, Privatsphäre, Einstellungen

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Prima. Dann muss der Verbraucherschutz endlich nachweisen, was alles an MS geschickt wird.

Edit: Würde wenigstens einer der Minusklicker eine Aussage machen? Was ist falsch an meiner Aussage? Will keiner, dass etwas nachgewiesen oder entkräftet wird?
 
@topsi.kret: Kein Minus von mir, trotzdem eine Antwort:

Es geht nicht darum ob und welsche Daten versendet werden, sondern es geht nur um die Datenschutzbestimmung, der jeder mit W10 zustimmen muss.

Letztlich will die Verbraucherzentrale im wesentlichen drei Dinge erreichen:
1. das die Datenschutzbestimmung nicht mehr allumfassend und grenzenlos ist,
2. das die Datenschutzbestimmung auf ein Übersichtliches und verständliches Format gestutzt wird,
3. das die wirklich wichtigen Punkte Deutlich hervorgehoben werden.

https://www.verbraucherzentrale.nrw/verbraucherzentrale-verklagt-microsoft
 
@Kribs: Witzig, also geht es gar nicht um die (angebliche) Datensammelei, sondern lediglich darum, wie sie kommuniziert werden.
 
@topsi.kret (re:1): Du hast es nun erfaßt! Und das sind ja wirklich zweierlei unterschiedlich Punkte, die tatsächliche Datensammlerei und die "Datenschutzbestimmungen(?)". Wenn man nicht weiß oder überblicken kann, was die "Datenschutzbestimmungen" enthalten, wie kann man dann rechtsverbindlich zustimmen? Oder ist eine solche "Datenschutzbestimmung(?)" gerade deswegen so gewollt?!
 
@Kribs: Also "allumfassend und grenzenlos" sind die Bestimmungen schon mal nicht. Das sollte auch die Verbraucherzentrale erkennen.

Die Forderung nach einem "übersichtlichen und verständlichen Format" kann ich zwar halbwegs verstehen, aber es sollte wohl klar sein, dass ein komplexes System wie Windows inkl. angebundener Cloud-Dienste und Store eine Vielzahl an Daten sammeln MUSS, um überhaupt zu funktionieren. Wenn MS jetzt also deutlich genauer beschreiben soll, wann und zu welchem Zweck welche Daten gesammelt werden, werden die Bestimmungen höchstens länger und umfassender, aber auf keinen Fall übersichtlicher und verständlicher. Denn letztlich wird es dann auf eine Vielzahl an Wenn-Dann-Klauseln rauslaufen.

Bei der Forderung nach den "wirklich wichtigen Punkten" müsste die Verbraucherzentrale diese spezifizieren. Wenn man nämlich die bisherige Diskussion über das Thema Windows 10 und Datenschutz verfolgt, ist das Resultat eine vollständig fettgedruckte Datenschutzbestimmung. Denn es ist ja offenbar alles wichtig, egal wie unwichtig es datenschutzrechtlich gesehen ist.
 
@HeadCrash: Lohnt eigentlich nicht darüber zu diskutieren, weil du das schon im Grundsatz ablehnst und ich die Resonanz vorweg kenne.

Aber bevor man irgendeine Einstellung zum Datenabfluss machen kann, muss man bei der Installation den Lizenzbestimmungen im ganzen zustimmen, diese Zustimmung bleibt aber VOLLUMFÄNGLICH bestehen auch wenn der Nutzer dies per Einstellungen minimiert!

Andersherum gesehen, habe ich eine Saubere BS Installation muss ich auch nur dem zustimmen was diese macht Opt-in (Nach dem individuellen Einstellungen zum Datenschutz), nachträglich installierte Dienste oder Programme haben für sich eigene Einstellung und Lizenzbestimmungen denen ich separat EINZELN zustimmen müsste.

Was bitte ist daran so schwer, mal abgesehen das man Nutzer nicht mit voreingestellten Funktionen und Ellen Seiten langen Bestimmungen überfährt, Lizenzbestimmungen auf das einzelne Produkt abzustimmen, was seit Jahrzehnten gang und gäbe war?

Ich bin nicht in der Lage, den ganzen Wust an Bestimmungen folgerichtig auf die Zukunft prognostiziert, im vollen Umfang zu verstehen und einzuschätzen, dabei habe ich es Täglich mit Verträgen zu tun dafür aber auch Fachkräfte, wenn ich wetten würde haben 99,99% der Nutzer genau das gleiche Problem.
 
@HeadCrash: Dann lies mal da in aller Ruhe und Neutralität: https://privacy.microsoft.com/de-de/privacystatement

UND danach das von der Verbraucherzentrale: https://www.verbraucherzentrale.nrw/verbraucherzentrale-verklagt-microsoft

Und dann erkläre noch mal, wie Du zu dieser Deiner Ansicht kommst.

Dazu auch: Nicht nur die Verbraucherzentrale, die sich ja direkt auf die "Datenschutzbestimmungen(?)" und ihrem Text beruft und zitiert, muß etwas begründen, sondern auch MS, warum es das soooo ausführlich (und unübersichtlich!) benötigt.
 
@Kiebitz: Ähm, ganz einfach: wenn viele Dienste verwendet werden, fallen viele Daten an, die selbstverständlich gesammelt werden. Das hat MS einfach nur ALLES aufgeführt.

Man muss sich schon entscheiden: entweder soll die Aufklärung umfassend sein, dann kann man nicht verlangen, dass sie kurz sein sollt. Oder sie soll übersichtlich und kurz sein, dann kann man nicht verlangen, dass sie umfassend sein soll.
 
@HeadCrash: Das erlärt aber nicht, warum MS die Daten verschiedener Dienste zusammenführt / zusammenmführen muß und wie MS dies umsetzt. Und genau dazu, zu warum MS die Daten verschiedener Dienste zusammenführt / zusammenmführen muß und wie, steht NICHTS in den MS-Angaben!
 
@topsi.kret: Hättest du jemals ein W10 installiert, wüsstest du was MS alles will. Wird ja gross und deutlich bei der Installation und Einrichtung angezeigt.
 
@LastFrontier: Das widerspricht jetzt aber den anderen Aussagen. Also wenn man es installiert, weiß man also doch , was passiert, weil es bei der Installation angezeigt wird. Wozu dann die Klage?
 
@topsi.kret: Weil 90% aller User nicht lesen was bei der Installation an Fenstern und Mitteilungen aufpopt.
Wer WIN 10 einfach durchklickt macht seine Kiste auf wie ein Scheunentor.
 
@LastFrontier: Mein Reden weiter unten. Und nichts anderes wollte ich oben ausdrücken: Die müssen jetzt was beweisen.
 
@LastFrontier: Dann ist derjenige halt selbst schuld, wenn er es nicht durchliest.
 
@LastFrontier: Da wird einfach alles durchgeklickt, aber die Datenschutzbestimmungen liest dann jeder? Würde mich doch sehr wundern
 
@LastFrontier: BEVOR ich installiere, benötige ich eine korrekte, übersichtliche und VERSTÄNDLICHE "Datenschutzbestimmung(?)". Und wenn diese das eben nicht ist, weiß man auch nicht, was MS alles will.

Und selbst, wenn ich nicht alles "durchklicke", bleibt insbesondere auch bei Basis Win10 einiges, dass ich / man NICHT korrigieren / verändern kann.

UND letztendlich bin ich doch gezwungen, Win10 oder ein anderes Späteres, das in dem Punkt auch nicht besser sein wird, zu akzeptieren und zu schlucken. Es sei denn, ich wollte auf Linux, Ubuntu und Co oder so umsteigen. DAS ab er wollen die meisten eben nicht bzw. können es aus diversen Gründen nicht (z.B weil bestimmte Spezial-/Fach-Programme auf Windows basieren!).
 
Langsam wird es lächerlich ständig gegen MS. Sollen doch mal gegen andere vorgehen. Z.b. Fazebook und ihren copyright Richtlinien, Datenschutz muss man glaube ich zuckerberg nicht mehr ansprechen.
 
@FrankZapps: Sicher sollen sie auch gegen Facebook, Google, Apple & Co vorgehen.

Allerdings finde ich absolut richtig, dass sie bei MS anfangen. Seit ein paar Jahren setzen sie zu sehr auf die Cloud. Google hat vielleicht damit angefangen, aber es ist auch nicht richtig, wenn MS, Apple und Facebook auf diesen Zug aufspringen.

Ich finde es ungeheuerlich, dass bei MS automatisch private Dinge wie Kontakte und Dokumente hochgeladen werden. Damit sowas passiert, sollte der Nutzer manuell aktiv werden müssen.
Vor allem unterfahrene Nutzer sollten geschützt werden, da diese momentan meist zahlreiche private Daten hochladen, ohne es überhaupt zu wissen.
 
@gettin: Kann mich irren, aber wird das nicht beim Installieren bzw initialem Neustart groß und breit erkkärt? Kann mich erinnern, seitenweise Datenschutzzeugs lesen zu müssen.
 
@topsi.kret: Du musst auch an 0815User denken. Denkste das verstehen die?
 
@Shadow27374: Der 0815-User installiert sein System selten selber. Und wenn dieser es doch versucht und an 2 Seiten "Datenschutzerklärung" scheitert, muss er halt jemanden fragen, der Ahnung hat. das ist wie mit allem so, ob Autoreparatur, Mondflüge oder eben das Installieren eines Betriebssystemes.
 
@topsi.kret: nicht in deutschland respektive der EU... siehe die dämlichen Cookie hinweise... Wenn der Mist durchgeht hast du demnächst ein Bilderbuch bei der Installation um auch dem letzten Baumschüler zu verklickern, dass Cortana zugriff auf dein Adressbuch braucht wenn sie Termine mit Kontakten anlegen will " Rolleyes". Mir geht dieses "das muss einfach und verständlich sein" in manchen Fachbezügen langsam ziemlich auf die Nüsse. Nicht jeder Depp muss alles verstehen, wenn er es nicht kapiert soll er jemanden Fragen. Statt sich um so eine Scheiße zu kümmern sollten die Herren lieber mal zusehen dass unsere Behörden ihren Briefverkehr mal für den Ottonormalo verständlich verfassen ;) (ich verstehe das Beamtendeutsch, aber ich kenne viele die daran verzweifeln)
 
@topsi.kret: Das wird erklärt, wenn du auf "anpassen" klickst. Wenn du die Standard-Installation wählst, was der Standard-Nutzer numal macht, wird ALLES von deinen Daten gesendet.
 
@gettin: Sicher?
 
@topsi.kret: Wenn nen PC / Notebook kaufst, wo Windows 10 vorinstalliert ist, durchläufst du diesen Prozess. Diesen Prozess durchläuft auch der 0815-Nutzer, von dem du sprichst.
Und da muss man eben explizit auf "anpassen" klicken - und welcher 0815-Nutzer macht das schon? Der Standard-Prozess sollte der Prozess sein, bei dem am wenigsten Daten gesendet werden und nicht am Meisten.
 
@gettin: Der Unterschied zwischen "Anpassen" und "Nicht anpassen" liebgt aber nicht bei "Alles oder nichts", zumal es einen Text dazu gibt, den man durchaus zu lesen und verstehen in der Lage sein sollte.
 
@topsi.kret: Doch, genau das ist das Problem! Wenn du nicht explizit "anpassen" auswählst, wird wirklich ALLES gesendet. JEDE einzelne Funktion, die Daten an Microsoft sendet, ist aktiviert. ;)
Es wird bestimmt irgendwo einen langen Text diesbezüglich geben, der auch nochmal darauf hinweist. Aber ich hab ihn bisher nicht gelesen. Und das hat wohl so ziemlich keiner hier ;)
 
@gettin: Und wenn das Zeug nicht funktioniert, motzen die Leute auch wieder und die EU verklagt MS, weil das OS standardmässig nur halbwegs läuft und es dem Nutzer nicht zugemutet werden kann, eigene Einstellungen vorzunehmen, siehe Browser auswahl
 
@gettin: eigentlich zieht MS gegenüber den genannten maximal nach...insofern ist es nicht ganz verständlich warum bei MS angefangen wird

automatisch werden kontakte, Dokumente und co nicht hochgeladen, woher hast du sowas?
 
@0711: Dieses Gerücht hält sich hartnäckig in der Fraktion derjenigen mit leichtmetallener Kopfbedeckung. Ich bin auch überzeugt davon, dass das niemals wieder aus dem Netz verschwinden wird. Ist dasselbe wie mit Atlantis oder den Roswell-Aliens. ;)
 
@gettin: Sorry aber bei den speichern der Dokumente kommt ein Speichern-Dialog und dort steht der Pfad. 2tens gerade die unerfahrenen sind doch die, die alles auf den s.g. sozialen Netzwerken speichern.

MS ist immer der Depp oder muss z.B. Apple bei Ihrem OS einen Dialog einblenden, welchen Browser man möchte. Nein dort wirst du gezwungen den Mist Safari zu nutzen etc.
 
@gettin: UND Sie gehen ja auch gegen andere vor, siehe Bußgeld von 100.000,- Euro von der EU gegen Facebook!
 
@FrankZapps: MS macht aber auch einen Schei$$ nach dem anderen.
 
@FrankZapps: Typischer Kommentar eines Winfuture-Windows-Fanboys. Egal, was Microsoft macht, es wird absolut unkritisch hingenommen. Jedes andere Interesse ist angeblich "lächerlich".
 
@Karmageddon: Sorry, lesen hilft. Ich habe mit keinem Wort gesagt das sei unkritisch.
 
@FrankZapps: Mag sein, aber dieses kindische "Ja aber die anderen machen das ja auch..." hier immer nervt einfach.
 
Seltsam das Google nichts nachweisen muss. Ich meine bei Selbstverständlichkeiten wie seine mp3s per USB auf das Phone zu überspielen und anzuhören muss man ein Google Account einrichten und genau das tut man ja weil man nicht auf die Google Musik Dienste zugreifen möchte. Plötzlich fasselt die Software was mit Abonnement und akzeptieren, dabei will ich doch nur meine bei Amazon und Groove Music gekaufte mp3s anhören und habe nen Google Musik Dienst an der Backe.
 
@BufferOverflow: Nach dem 5. Mal lesen konnte ich das grausam Geschriebene endlich deuten. Und nun zum Thema. Seit mann muss man zum Hören seiner eigenen MP3 auf einem Androiden einen Google-Account machen?
 
@BufferOverflow: Man kann Android auch ohne Google Account nutzen, nur die Google Dienste bleiben dabei außen vor. Was spricht dagegen die Musik auf das Gerät oder die SD-Karte zu kopieren und mit einem anderen Player als Google Play Music zu hören? Wenn man den Play Store nicht nutzen will kann man jeden anderen Store nehmen oder auch die Apps direkt vom Hersteller runterladen und installieren.

Die Sache mit dem "Nein Danke"-Klick beim Probeabo kann ich nachvollziehen, das nervt bei der ersten Inbetriebnahme der Play Music App schon arg.
 
@otzepo: Man kann die Google-Play-Musik-Äpp auch ohne Account wunderbar nutzen, ich finde die sogar weitaus besser als so manchen anderen Player. Keine Ahnung, was der User da oben falsch gemacht hat.
 
@topsi.kret: Ach das wusste ich gar nicht, gebe immer bei der ersten Inbetriebnahme von einem Android mein Google-Konto an, da ich die Dienste gerne nutze.
Warum bekommt BufferOverflow dann durch die Bank weg positive Bewertungen, wenn seine Aussage falsch ist. Ohne Google Account kann er ja wohl nicht aus versehen ein Abo abschließen, das Abo setzt doch einen Google-Account voraus.

edit: nein, man muss noch mal lesen. er hat nicht ein "nicht" vergessen, er hat tatsächlich einen Google-Account eröffnet, weil er aus versehen auf das Gratis-Abo gekommen ist und daraufhin aufgefordert wurde sich zu registrieren. Daher dachte er er braucht einen Account um die App zu benutzen und hat dann erst begriffen ein Abo abgeschlossen zu haben.
 
@otzepo: Die Anzahl postiver Bewertungen sagt hier bei WF rein gar nichts über den Wahrheitsgehalt eines Postings aus. Er hat etwas gegen Google gesagt, das gefällt eben einigen hier.
 
@topsi.kret: habe noch ein edit hinterher geschickt, ich vermute ich weiß was ihm passiert ist.
 
@otzepo: Also lags an seiner eigenen Unzulänglichkeit und nicht an Google.
 
@topsi.kret: Hahaha, ich habe gerade mein Telefon in die Hand genommen um zu schauen wie es aussieht und die haben das komplett neu gemacht und es gibt gar keinen Grund mehr sich aufzuregen! Das ist jetzt groß und blau und mit Preisen und komplett unmissverständlich. Bild folgt:
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/screenshot2016ocya0xq74r.png

(die anderen beiden Seiten sind nur "Offline anhören" und "Grenzenloser", bei Grenzenloser der kostenpflichtige Dienst erklärt von wegen Millionen von Titeln, erste 30 Tage kostenlos - ohne Werbung)
 
@otzepo: Das "Nein, Danke" ist aber nicht zu übersehen ;)
 
@topsi.kret: Kommt immer aufs Thema an. In manchen Posts werden auch alle Contra-Google Kommentare mit vielen Minus versehen.
 
@topsi.kret: ich musste gerade zwei mal das NEIN, DANKE bestätigen, also nervig bleibt es.
 
@otzepo: Nervig oder nicht, seine Aussage ist dennoch falsch.
 
@otzepo: Eben. Ich kann einen Androiden kaufen, rooten, Custom Rom drauf und das Telefon völlig ohne google Gapps nutzen. Ich kann auch nur, wenn ich möchte, den PlayStore nutzen, und die Play-Dienste weitestgehend beschränken und den ganzen restlichen Müll ohne Probleme entfernen, wenn ich gerootet habe. Ich kann aber als Normalnutzer kein Win10 ohne Apps kaufen, muß sie in den Einstellungen nutzen, werde nach jedem Feature-Update penetriert, weil die Standardapps zurückgesetzt wurden, und kann sie auch nicht komplett entfernen, ohne daß vieles nicht mehr funktionieren würde. Trotz angeblicher root-Rechte. Muß Zwangsupdates hinnehmen, die mir jederzeit mein System lahmlegen könnten und habe immer weniger Eingriffsmöglichkeiten. Aber alle dies zählt nicht. Microsoft ist das Gute. Die Netscape-Schweinerei ist ja auch schon lange her und vergessen.
 
@BufferOverflow: Wie bitte? War das Deutsch?
 
@BufferOverflow: Zum Mp3s hören braucht man einen Google-Account? Ich kopiere meine Mp3s immer per USB-Kabel aufs Handy. Komisch, irgendwas mache ich wohl falsch, denn ich brauche dazu leider keinerlei Google-Account. Kannst du mir weiterhelfen?
 
@BufferOverflow: Du hättest NEIN, DANKE klicken müssen. Du brauchst keinen Google Account. Lies was ich zu topsi.kret geschrieben habe, eindeutig ein Benutzerfehler verursacht durch die Positionierung der OPTIONALEN Nutzung eines Probemonats Musikstreaming (hierfür braucht man logischerweise einen Google-Account) und deinen schlechten Augen oder du hast einfach nicht gelesen was du da bestätigst.
 
Tja, so über den Daumen können wir uns dann in 5-6 Jahren (alle Rechtsmittel) über ein Urteil streiten, außer Microsoft gibt klein bei.
Update Praxis und jetzt der Datenschutz, lange hats gedauert bis etwas passiert, hoffentlich hilfst, nur mir fehlt der Glaube.
 
@Kribs: Über welche "Daumen" soll das gehen? ;)
 
@topsi.kret: Danke, der Daumen sollte es sein, ich korrigiere es.
 
@Kribs: Habe meinen Kommentar auch angepasst ;)
 
Dieses Thema nervt mich allmählich, denn es wird immer nur auf MS rumgeschlagen. Ich will nicht wissen, was Apple und Google in den letzten 15 Jahren so getrieben haben.
Andererseits schmälert die Tatsache, dass es die anderen auch machen, ja nicht das eigene Fehlverhalten. Wenn geklagt wird, dann muss endlich mal auf den Tisch, was MS denn genau empfängt und was dann damit gemacht wird.
Ansonsten bringt es nichts, vor allen Dingen dann nicht, wenn die Leute wettern und auf Windows 7 wechseln, dann aber sämtliche Dienste von google nutzen.
 
@Aloysius: Auf Windows 7 "wechseln"? Du meinst sicherlich, "bei Windows 7 bleiben". Das ist es nämlich, was die meisten Leute machen. Zumindest die, die sich noch keinen Mac geholt haben. Ich gehöre übrigens auch dazu.
 
@Jas0nK: Ach immer diese pauschalen und nicht belegbaren Aussagen. Das die meisten Leute bei Windows 7 bleiben. Oder sich immer mehr nen Mac holen. Wenn das so wäre, wie immer seit Jahren einem von den ganzen Mac Besitzern (Hipstern) versucht wird weiß zu machen. Dann müsste ja eigentlich der Mac Marktanteil schon dermaßen in die Höhe gegangen sein. Was er aber nun mal nicht ist.
Jetzt fehlt hier nur noch einer der üblichen Linux Trolle. Die meinen, dass Linux ja für die Allgemeinheit auch so viel besser als Windows wäre. Aber diese Leute sind ja meist mehr bei Heise interwegs... ;-)
 
@Jas0nK: Ich war (bin) ein großer Windows 7 Fan, und habe deswegen schon Windows 8 den Rücken gekehrt. Das war mein zweites Windows, was ich absichtlich übersprungen habe. Das erste war Windows ME. Ansonsten habe ich alle mitgemacht, ab Windows v3.11. Windows 10 ist ein ausgezeichnetes Betriebsystem und in sehr vielen Dingen schneller und besser als Windows 7. Die Angst vor Windows 10 ist unbegründet und sinnlos.
 
@Aloysius: Irgendwo muss man anfangen und MS macht mit Windows 10 bzw. dem Umgang damit extrem viel falsch. Daher ist das schon OK dass es als erstes MS trifft.
 
@Aloysius: Es geht hier wohl um die Klausel, die wegen der XBox eingefügt wurde, die es MS nun erlaubt alle Festplatten nach Inhalten zu durchsuchen und über Fernzugriff auch die Daten löschen darf. Das ist nicht ausreichend formuliert und wird so von MS auch gar nicht umgesetzt. Wenn man diese AGB annimmt dürfte MS aber im Prinzip alles mit dem Rechner machen was sie wollen. Sinn der Übung ist es diese globale Erlaubnis zu entfernen und es nicht so kompliziert zu kommunizieren, auch ist es der Verbraucherzentrale zu viel, dass man mehrere Seiten Text lesen muss. Der Satz "illegale Raubkopien auf der XBox und verfälschte Store-Apps können deaktiviert werden" würde das Problem lösen, aber MS kommuniziert es eben falsch.
 
Jetzt fehlt nur noch das Trump als Präsident gewählt wird,dann hat die USA endgültig alle Sympathie Punkte bei den Deutschen^^
 
@Ultraviolet: bevor hillary Präsidentin wird, lieber trump
 
@0711: Das willst Du nicht wirklich!
 
@Lecter: oh doch! Hillary ist einfach nur ein verlogenes Stück, es gibt keinen schlechteren Kandidaten.
Trump ist ein populistischer Dummschwätzer.

Schön wäre für die Amis sicher Sanders aber der wird gegen das Clinton Konglomerat relativ sicher nicht ankommen, womit es dann auf Trump oder Clinton rausläuft.
Ja da lieber Trump
 
Ich habe mal im Internet gelesen, das Bill Gates angeblich auch der Drahtzieher zu Chemtrails und Co. Sein soll... Von mir aus kann Microsoft ganz von der Bildfläche verschwinden! Ich brauche kein NSA verseuchtes, US-Regime Betriebssystem. Ach ja, ich habe ja kein Windows auf meinem Rechner, so ein Scheiss aber auch! :-)
 
@SchulzX64: Wie währe es z.b. mit RedStarOS. Da ist sicher keine Zeile Ammi code.

"Ich habe mal im Internet gelesen"
Ok, das zeugt ja schon von Glaubhaftigkeit und dann redest du auch noch über Chemtrails.

"Ich brauche kein NSA verseuchtes, US-Regime Betriebssystem."
Ok, zur NSA.
Jeder Idiot kann versichern das in Windows keine einzige Zeile für die NSA gedachten Codes liegt.
Warum?
Das währe als ob man groß auf die Packung Schreibt, "Ich bin ein Spion"
Jeder Trottel kann den Code analysieren und würde es merken.
Sowas tut man einfach nicht.
Man geht verdeckt vor, uns zwar so das man 0 Risiko hat.
 
@Alexmitter: Wer kann den Code von Windows analysieren? Wusste gar nicht, dass Windows seit neustem open source ist? Oder habe ich dich da falsch verstanden?
 
@ger_brian: Reengineering
Ich dachte darauf kommst du selbst
 
@ger_brian: u.a. haben große kunden/Industrie, forschungseinrichtungen, Bildungseinrichtungen, Regierungen usw zugriff auf den Windows quellcode

Auch wurden in der Vergangenheit schon eine größe zahl von externen sicherheitsexperten beauftragt den quellcode zu begutachten.

es ist nicht wirklich so dass den nur MS sieht
 
@0711: diejenigen würde ich aber nicht als "jeder idiot" bezeichnen. So wie er es schreibt klingt es, als ob das jeder kann.
 
@ger_brian: davon ausgehend dass die generellen vorwürfe nicht neu sind...von vergangenen Versionen gabs schon vollständige leaks.

allerdings war meins auch eher als antwort auf deine fragen gedacht und nicht unbedingt auf "eure" kleinen austausch bezogen
 
Ist ja bezeichnend, dass die Datenschutzbestimmungen und nicht der Datenschutz an sich oder die erhobenen Daten bemängelt bzw. Gegenstand der klage sind. Hier sieht man worum es wirklich geht. Nicht um den Kunden sondern um die eigene Profilierung. Und, dass es Datenschutztechnisch nicht wirklich was zu bemängeln gibt. Oder es in Bezug auf die anderen Systeme gar nicht erst von Interesse ist bzw. die nötige kompetent fehlt.

Microsoft soll gezwungen werden Text zu verbessern wie toll! Was ne Leistung! Die Kunden nehmen keine manuellen Einstellungen beim Setup oder der Erstinbetriebnahme vor, lesen sich aber Mehrere Seitenlange Datenschutzklauseln durch... ist doch alles nur verarsche.
 
@daaaani: Ich habe die AGB gelesen und akzeptiere diese. :-)
 
@daaaani:
Was die Verbraucherberatung da macht, ist das juristisch einzig Mögliche.
Denn Microsoft kann in seine Betriebssysteme einarbeiten, was es will.
Nur:
Wo der Nutzer datentechnisch tangiert ist, muss er deutlich darauf hingewiesen werden, was ihm bevorsteht sowie ob und wie er sich dagegen schützen kann, unerwünscht Daten freizugeben.

Microsoft versucht ja, auf schwer zu verstehenden Wegen Daten zu erschleichen und sein System weniger bewanderten Anwendern aufzudrängen bzw. unterzuschieben.
Nur gegen die Art des Vorgehens seitens Microsoft kann der Verbraucherschutz etwas anstrengen.
 
Windows 10 ist ein Betriebssystem und wird dem Nutzer "aufgedrängelt", solange man bei Kauf nicht explizit auf ein anderes oder gar kein Betriebssystem besteht.

Google, Facebook etc. sind Dienste die ich nutzen kann, aber nicht zwingend nutzen muss, damit mein Rechner hochfährt und/oder ich damit arbeiten kann.

In diesem Fall nutzt MS seine "quasi"-Monopolstellung aus, indem es mit Bauernfangmethoden versucht einem Windows 10 unterzuschieben, wenn man nicht explizit in den Patches das entsprechende Update ausschaltet und wenn man doch auf MS reingefallen ist sich großzügig Rechte zuschanzt und den unwissenden Nutzer Datentechnisch abzockt (Was auch immer da gesendet wird.).

Cortana, zum Beispiel, könnte auch offline lernen und die Daten auf meinem Rechner lassen. Warum zum Henker muss das bei MS liegen?

Selbst Windows 7 ist für den Privatanwender schon viel zu "Groß". Auch mit dem "schlanken" Windows 95 konnte ich Briefe schreiben, Bilder bearbeiten, im Netz surfen etc.
Wozu genau brauchte ich als Endanwender eigentlich noch die ganzen nachfolgenden Betriebssysteme von MS?

Ich habe mich aus dem Rennen rausgenommen und für meine alltäglichen Aufgaben Linux installiert. Zum Spielen hat man zur Zeit leider nicht viele Alternativen, was die OS-Situation betrifft.

So long.
 
@LeBossu: Genauso wenig wie man die Dienst nutzen muss, musst du Windows 10 nutzen. Du must keine MS-Konto haben um Windows 10 zu nuten, kannst auch ein lokales anmelden.

Kauf mal ein iGerät und melde dich nicht bei iTunes und Apple an, oder einen Androiden, obwohl die werden ja so gut wie nicht aktualisiert.

Also was soll denn das ganz immer. Seit 20 Jahren ist Linux besser und Apple sowieso. Dann nimm das doch, dann must du dich auch nicht damit herumschlagen, ein paar Schalter auf "aus" zu stellen.

PS, mein Onkel (81 Jahre) hat sich ein neues Laptop mit Win10 gekauft und er kommt damit zurecht. Würde mich interessieren wie er mit deinem Linux zurecht kommt!
 
@FrankZapps: Ich habe in meinem Post nie behauptet das Linux oder Apple oder wer auch immer besser ist.

Ich habe die Methoden in Frage gestellt, bzw. angeprangert, wie Microsoft versucht Ihr Produkt an den Mann/die Frau zu bringen.

Ich habe auch bemängelt das sich MS in den Standardeinstellungen umfangreiche Rechte zuspricht, die ich als Nutzer erst abstellen muss und mir dann immer noch nicht sicher sein kann ob es auch wirklich abgeschaltet ist.
Letzteres ist so ein Vertrauensding und es wurde für mich immer schwieriger mich darauf einzulassen.

Weiterhin habe ich nur die Frage in Raum gestellt ob man als Endanwender die neuen Betriebssysteme von MS wirklich gebraucht hätte, wenn man eh nur wieder Briefe/Mails schreibt, paar Bilder bearbeitet oder mal im Netz surft.

Und ja, ich habe auf Linux gewechselt, was ich auch in meinem Post geschrieben hatte.

Zu Ihrem Onkel:

Hat er den Rechner/Laptop, nach dem Kauf, selber eingerichtet, bzw. alle bemängelten Einstellungen selber vorgenommen oder haben Sie ihm die Einstellungen konfiguriert und gezeigt auf welche Icons er klicken muss damit er ins Netz etc. kommt?

Ist letzteres der Fall dann wäre er vielleicht auch mit jedem anderen Betriebssystem klargekommen, welches Iconbasiert mit einer grafischen Oberfläche arbeitet.

Ob das besser oder schlechter ist muss jeder für sich selbst entscheiden. Diese Entscheidung kann und werde ich keinem abnehmen können.
 
@LeBossu:
Leider erlebt man immer wieder, dass bei einer Kritik an etwas plötzlich der Kritiker in der Kritik anderer User steht und das eigentliche Thema mehr oder weniger verloren geht.
Ist das nicht schick?

Das mit den "overkilled" und kra{n}kenden Betriebssystemen ist tatsächlich ein wichtiges Faktum.
Aber alle Ansätze, Betriebssysteme zu verschlanken und nur noch je nach installierter Anwendung zu erweitern, sind gescheitert.
Die Programmierer können sehr viel, aber sie können offenbar nicht organisieren.
Denn wenn ich sehe, dass sich bei mir auf Laufwerk C:\ unter Windows 7 Pro 17.363 DLL-Files herumtreiben, frage ich mich, was da wohl schief läuft.

Es gibt ungefähr 300 Standard-Operationen, die man (variiert durch Parameter) für alle Programme im System zur Verfügung stellen kann. Insofern ist Android ein Musterbeispiel.
Aber selbst diese Standards sollten nicht alle vorgehalten, sondern dem System nur hinzugefügt werden, wenn eine Programminstallation dieses verlangt.
Ansonsten sollten Programme ihre eigenen Prozeduren in ihrem Installationsordner mitbringen.

Ein Unfug ist auch die Registrierungsdatei.
Ich will mich aber dazu jetzt nicht weiter verbreiten.

Videoschnitt betreibe ich unter Windows (muss ich wegen der Programmauswahl tun).
Standardkram erledige gern auch auf einem 27"-iMAC mit 'El Capitan'.
Nachrichten und allerhand andere Infos hole ich mir aus dem Web gern mit einem 10"-Android-Tablet.
Die "Clouds" meide ich wie Malaria oder Aids pder eben "die Pest".
Also was nun?
Für unterwegs auf einem kleinen HP-Compaq-Notebook: LINUX MINT.
Ansonsten:
Warten, ob es irgendwann jemand schafft, mit einem Betriebssystem "zur Vernunft" zu kommen.
Sonst geht das Rennen zwischen Hardware-Power und Software-Ausuferung sinnlos weiter.
Zum Wohle des "Wirtschaftswachtums" und der Konzern-Profite.
Aber darum geht es ja sowieso in der Hauptsache...
 
@consulting: Ihrer Aussage kann ich uneingeschränkt folgen.
 
Das wurde auch wirklich Zeit.
Windows 10 ist ein Horchposten und eine Werbetrommel ohne gleichen.

Nachdem ich das System (als Neuinstallation auf einer SSD) installiert hatte, ging mir das System schon nach kurzer Zeit nur noch auf den Nerv. Für meine Programme, die ich als Standard auf allen Rechnern -- Workstation-Notebooks (2) und -Tower (1) -- benutze, brachte dieses System keinerlei Vorteile gegenüber Windows 7 Professional.
Hinzu kommt, dass mir die Kachel-Optik nichts nutzte. Die Kacheln sind hier nur von einem gewissen Vorteil bei Windows 8.1, das ich auf einem ASUS-Convertible nutze, bei dem man das Display abnehmen und als Tablet nutzen kann.

Auch andere Nutzer von Windows 10 aus meinem Bekanntenkreis haben sich von Windows 10 schnell wieder verabschiedet, weil es ihnen ähnlich erging wie mir.
Wie auch ich haben sie für sich keinen Vorteil durch die Nutzung von Windows 10 entdecken können. Sie wollten sich jedoch wie ich selbst ein Bild davon machen, was Windows 10 darstellt.

Vorteile ergeben sich nur für Microsoft, und zwar derart immense, dass Microsoft dieses System als Upgrade zu verschenken begann.
Ein total vergiftetes Geschenk.
Das Gift steckt schon in der Art, wie Microsoft sein neues Windows aufdrängt. Insbesondere weniger bewandte Nutzer werden nahezu "reingelegt", damit Microsoft sein Ziel erreicht.

Also weg damit oder gar nicht erst damit anfangen.

Was man empfehlen kann: Ein Smartphone mit Windows 8.1.
Wir haben hier zwei Modelle (Nokia Lumia und Microsoft Lumia) in Betrieb und sind damit äußerst zufrieden.
Doch gerade hier hat Microsoft nicht einen an sich verdienten Erfolg. Doch ein Update auf eine Version 10 werden wir hier meiden wie eine Pest.
 
Blödsinn. Ich habe die genannten Klauseln gelesen und verstanden. Wir können nicht alles auf Basis minderbemittelter Schulabbrecher ausrichten. Wer nen normalen Schulabschluss hat versteht das alles, wenn er sich dafür die Zeit nimmt.
Wenn man dazu nicht bereit ist, kann man das nicht einem Unternehmen zur Last legen.

Zumal gibt es kein Gesetz und kein bisheriges Urteil das besagt, dass man solche Klauseln optisch hervorheben muss.

Ich will nicht bestreiten, dass manche Formulierung darin nicht ganz rechtlich ok sein könnte... ich hatte bei manchen davon auch so meine Zweifel... aber verständlich ist es, wenn man der deutschen Sprache mächtig ist und über gelesene Sätze nachdenkt und nicht einfach so hin nimmt.
Und das kann man von Kunden beim Unterzeichen von Verträgen (was dem Zustimmen von Lizenzbedingungen gleichgestellt ist) durchaus verlangen!
Schließlich kann ich als Kunde dann auch auf die im Vertrag vereinbarten Leistungen bestehen, dann muss ich mich auch an die Bedingungen halten bzw. die Bezahlung vornehmen. Und wenn das anstelle von Euros dann Daten sind, ist da vollkommen legal. Und informiert wird man ausreichend... oder was verlangen die... nach der Installation das ein Mitarbeiter von MS vorbei kommt und einem alles erklärt?
Am Ende muss man das dann doch wieder unterschreiben, da sonst im Streitfall wieder Aussage gegen Aussage steht. Von daher, läuft es am Ende wieder auf das selbe hinaus.
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