BKA & Kollegen führen Schlag gegen Online-Schwarzmärkte durch

Die Behörden haben einen Einsatz gegen deutschsprachige Online-Schwarzmärkte durchgeführt, der sich gegen Verdächtige in verschiedenen Ländern richtete. Es gab zahlreiche Hausdurchsuchungen und auch mehrere Festnahmen, teilte das Bundeskriminalamt ... mehr... Drogen, Tabletten, Pulver Bildquelle: tvcelje.si Drogen, Tabletten, Pulver Drogen, Tabletten, Pulver tvcelje.si

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Zwei gehen, fünf neue kommen dazu. Was genau will man denn damit wirklich erreichen?
 
@BartVCD: Welches Vorgehen schlägst du vor? Einfach gewähren lassen?
 
@crmsnrzl: Rechne dir das doch mal durch: wenn 2 gehen, und 5 neue kommen, dann sind das 3 mehr als vorher, also lässt man natürlich die 2 in Ruhe, weil dann ja auch die 5 (selbstverständlich) nicht neu kommen...

Also so einfache Mathematik verstehe selbst ich ;)
 
@DON666: ich würde noch 2 anstiften. Dann hören ja anscheinend 5 freiwillig auf.
 
@BartVCD: Wieso ueberhaupt Straftaten verfolgen? Gibt doch ej immer neue Kriminelle..... Merkste selber?
 
@BartVCD: Tolle Logik, lassen wir "sie" also einfach machen, man kann ja eh nix ausrichten... Egal... Ich gehe mir schon mal Waffen kaufen und besetze das Haus meines Nachbarn, warum auch nicht... ich habe die größeren Waffen und somit das Recht dazu...bis mich einer weg ballert mit einer noch größeren Waffe... ;-)
 
Der Punkt ist, das Drogen ein Mittel ist, womit sich Menschen selber schädigen. Wenn man das Drogen Problem reduzieren möchte, muss man Menschen weniger Anlässe geben sich selber zerstören zu wollen. Den Drogen Markt bekämpft man, indem man ihm die Abnehmer weg nimmt. Nicht in dem man versucht die Märkte zu zerstören.
 
@kkp2321: Ähm...: "Waffen, Betäubungsmittel, Falschgeld und gefälschte amtliche Ausweise waren hier ebenso zu haben, wie gestohlene Daten."

Es ging doch gar nicht nur um Drogen... :-)

Und selbst wenn: Man soll den Menschen weniger Anlässe geben? Wie genau meinst du das denn? Alle Partys verbieten?! :-)
 
@Yamben: Partydrogen sind das geringste Problem.
 
@kkp2321: Drogen sind ebenso ein Mittel, die Gesellschaft als ganzes zu schädigen.

- Leid der Angehörigen
- Kosten für die Behandlung der Folgen der Abhängigkeit
- Kriminalität zur Finanzierung der Sucht
- Ausfall der Arbeitskraft + Notwendigkeit von Sozialhilfe etc.

Der Kampf gegen Drogen muss an beiden Fronten geführt werden.
Sich selber zu zerstören zu wollen ist nur bei einem Bruchteil die Intention.
 
@crmsnrzl: Das sehe ich anders, was dein letzten satz angeht. Sich selber zerstören zu wollen ist die Hauptursache. Gründe sind Existenzängste/losigkeit, Arbeitsdruck, Hoffnungslosigkeit.
 
@kkp2321: Sorry, also Partydrogen sind kein Problem, schlimm sind die richtig abhängigen... Aber keinen hat denen ne Spritze in den Arm gedrückt, das machen die einfach so selber.

Fast alle haben mit "Partydrogen" angefangen.

Und tschuldigung, diese Mentalität, "schuld sind aber die anderen"... Pfft...
 
@Yamben: Ich hab nicht gesagt sind kein Problem, sondern lediglich das geringere Übel.
An Sonst verbieten wir sofort Alkohol.
 
@kkp2321: Das sind Gründe, dass Leute versuchen die Welt um sich herum zu vergessen. Die Flucht in die Sucht.

Selbstzerstörung ist nicht deren Ziel.
 
@kkp2321: "An Sonst verbieten wir sofort Alkohol."
Hat man in den USA ja schon mal versucht. Hat nicht so richtig geklappt. Leider.
 
@crmsnrzl: Nicht das ursprüngliche Ziel, letztendlich aber doch die Folge.
 
@kkp2321: Wieso das denn jetzt wieder?! Deine Argumente sind echt schwach...

Deine einziges Argument ist das irgendwie die komplette Gesellschaft schuld ist wenn einer Drogenabhängig wird und man deswegen die komplette Gesellschafft ändern muss oder einfach radikal alle Drogen verbieten muss.

Sorry, das sind ziemlich drastische Schritte dafür das ein paar Menschen mit Drogen nicht umgehen können. Und was ist denn wenn es keine Drogen mehr gibt, was machen diese Menschen denn dann?! Sicher das die sich nicht gleich umbringen oder anders versuchen einen Rausch zu erzeugen..?! Ziemlich kurz gedacht alles von dir....
 
@kkp2321: Das ist richtig, du sprachst aber vorher nicht von den Folgen sondern der Absicht / dem Ziel.
Zitat: "Sich selber zerstören zu wollen ist die Hauptursache."

Dass es auf Selbstzerstörung hinauslaufen kann bzw. oft darauf hinausläuft, steht außer Frage.
 
@Yamben: Denn können wir auch alle drogen legalisieren, mit dem Argument, warum denn alles verbieten, weil ein paar Menschen damit nicht umgehen können. Ein viel besseres Argument...
 
@kkp2321: "Denn können wir auch alle drogen legalisieren"
Genau das sollte man tun
 
@Smoke-2-Joints: Eine Ansicht die ich nicht Teile.
 
@crmsnrzl: Ich glaube worauf kkp2321 hinaus will ist, das nicht die Drogen die Hauptursache für diese von dir aufgelisteten Probleme sind, sondern einer dieser Quellen liegt überwiegend in unserer Gesellschafts-Struktur.
Wenn du darüber nachdenkst warum ein "Drogenabhängiger" von gewissen Sachen abhängig ist und dir mal darüber Gedanken machst, was überhaupt Abhängigkeit bedeutet und woher dieser Initiator kommt, dann wirst du fest stellen, dass die Lösung zu diesem Problem nicht darin liegt Drogenkartelle zum Fall zu bringen oder Drogen an sich zu verbieten, was nämlich nur die Symptome der Gesellschaft sind in der wir leben.

Vorweg... Ich stehe "illegalen" Drogen gleichgültig gegenüber. Bedeutet ich nehme keiner dieser "illegalen" Drogen, weil ich kein wirklichen Grund dafür habe.
Um zu verstehen, warum ich keinen wirklichen Grund dafür sehe und was ich dir damit mitteilen möchte, muss man sich mit dem Thema einmal genau beschäftigt haben und dafür finde ich folgendes Video sehr lehrreich. :)

https://www.youtube.com/watch?v=PY9DcIMGxMs
 
Ändert nichts an der Tatsache, das innerhalb kürzester Zeit neue Drogenmärkte im (Dark)net wieder entstehen. Ist im Grunde nichts anders mit Dealer an der Straßenecke. Sobald Einer gefasst wird, steht am nächsten Tag schon wieder der nächste Dealer da. Geld erzeugt halt starke Sucht und mit Drogen lässt sich schnell und einfach Geld machen. Menschen (im armen Ländern ) die sowieso schon an der Existenzgrenze leben, fürchten da auch keine Gefängnisstrafe, denn nur mit den Anbau von Drogen können sie um ihren Hunger stillen und ihre Familie am leben erhalten.
In unserer LEISTUNGS-Gesellschaft hingegen werden Drogen immer mehr zu Leistungssteigerung im Beruf- Schul/Uni- Sport- und sonstigen Wettbewerben genommen. Das fängt mit Antidepressiva an, führt über starke Enegiedrinks, Retalin-Tabletten bis Amphetamin usw.
Solange die Nachfrage nach Leistungssteigernde Drogen/Medikamente vorhanden ist, wird sich auch an den Angebot nichts ändern. Da es den Anschein hat, dass ein großer Teil unserer Gesellschaft Beruflich wie auch privat immer mehr Leistung verrichten muss, sind einige dafür bereit das Gesetz zu brechen und ggf. auch ihre Gesundheit zu schädigen um mithalten zu können. Ob man sich vor Beruf und Geld abhängig macht entscheidet dabei jeder für sich selbst.
Mit Verboten lässt sich da leider nichts erreichen, sonder nur mit Aufklärung. Seit über 70Jahre versucht man vergeblich die Drogen zu bekämpfen. Dies alleine hat weit über 400 Milliarden US-Dollar gekostet. Mit diesen Geld hätte viel Aufklärung betreiben können und arme Menschen die von Drogen-Anbau leben in eine andere Richtung lenken können. Aber der Krieg gegen die Drogen ist ja auch gewollt, dadurch einstehen viele Arbeitsplätze.
 
@ContractSlayer: Naja - zumindest mit Drogen auf der Straße lässt sich kein Geld machen. Ich hatte mal irgendwo eine Statistik gelesen, was ein Drogendealer verdient. Das Einkommen war unter dem Mindestlohn. Vielleicht wurde es jetzt mit dem Mindestlohn angehoben - aber ich denke nicht ;)
Tatsächlich stehen die legalen Drogen den illegalen in nichts nach. Ich kenne mehrere Leute, welche harte Medikamtente verschrieben bekommen haben. Ihre Leben wurde dadurch vollkommen zerstört. Hier wären ebenfalls solche Goßuntersuchungen angebracht und den Dealern / Ärzten sollten man die Zulassung entziehen.
 
Was für eine Verschwendung von Personal und Steuergeldern...
 
Den Ganoven aus dem Drogenmarkt wäre doch recht einfach bei zu kommen! Das Land staatlich mit Drogen fluten zum Nulltarif. Dealer und sonstige müssten sich neue Jobs suchen, da die Kunden fehlen. Der Supf trocknet schnell aus. Die Abhängigen springen schneller über ihre eigene Klinge, weil man ja nicht mehr auf die Mengen achten muss. Die Beschaffungskriminalität ist dann auch obsolet.

Der erste Absatz ist zwar nicht ganz ernst gemeint, aber ausbaufähig.
 
Finde die Razzien an sich schon richtig, vor allem wenn ich sehe was auf den Plattformen alles gehandelt wird. Nur wie konnte das BKA die Betreiber herausfinden? Waren die Admins wieder zu dämlich? Oder gab es Tipps von der NSA?
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