Outlook 2016: Fehler sorgt für Dubletten oder gelöschte E-Mails

Die Entwickler bei Microsoft forschen aktuell nach der Ursachen eines Problems in Outlook 2016. Hier kommt es bei der Kommunikation mit dem jeweiligen E-Mail-Servers über das POP3-Protokoll teilweise zu einem merkwürdigen Verhalten der Software. mehr... Office 2016, Office Home and Student 2016, Office Home and Business 2016, Office 2016 Home & Student, Office 2016 Home & Business Bildquelle: Microsoft Office 2016, Office Home and Student 2016, Office Home and Business 2016, Office 2016 Home & Student, Office 2016 Home & Business Office 2016, Office Home and Student 2016, Office Home and Business 2016, Office 2016 Home & Student, Office 2016 Home & Business Microsoft

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aldo wenn ms imap empfuehlt sollten sie erstmal dafur sorgen dass die regeln ansrandig funktionieren. ich hab so oft das problem dass maols einige tage wie gewunsxht direkr bei empfang in bestimmte ordner sortiert werden und dann nach gewisser zeit geht das plotzlich nur moch manuell. ohne dass ich was verandert hätte
 
@scary674: das muss nicht unbedingt nur am Outlook liegen sondern kann auch am Server selbst (ohne es jetzt genau zu wissen).
 
@scary674: also mit imap hab ich keine Problem. Da funzt alles wie es soll. Allerdings bin ich auhc einer der leittragenden des POP3 Problems. zigmal die Selbe Mail im Ordner und wehe du löschst eine von den Duplikaten dann ist die Mail auf dem Server auch weg und die ganze Sache wird hässlich :/
 
na mit imap selber hab ich ja nie probleme (außer nach nem neu install und backup einspielen dass die mails gar nicht erst abgerufen werden)
aber mein hauptproblem wie gesagt ist das automatische verschieben in ordner der mails
 
@scary674: Bisschen Offtopic, aber ich hätte mal ne Frage bezüglich IMAP: Du schriebst ja, dass es bei dir reibungslos läuft. Klappt auch die IMAP-Push-Benachrichtigung mittlerweile? In der 2013er Version konnte ich IMAP diesbezüglich nicht sinnvoll verwenden, die Mails trafen oftmals nur sporadisch oder bei manuellem Abruf ein - ein Direktvergleich mit Thunderbird hingegen zeigte, dass es problemlos funktionieren kann und Mails sofort im Outlook auftauchten - also der Server nicht die Ursache gewesen sein konnte. Hatte auch im Internet vermehrt Probleme diesbezüglich gefunden.
Sollte IMAP mit der 2016er mittlerweile besser funktionieren, überlege ich doch noch ma zu wechseln. :)
 
"die Entwickler forschen an der Ursache" klingt ja wirklich toll. Hört sich doch gleich viel besser an als die schnöde Wahrheit "Microsoft kriegt outlook-bug immernoch nicht behoben"... Facepalm
 
dann sollte Outlook erst mal IMAP "richtig" unterstützen.

Bis heute vermisse ich die Ansicht von "virtuellen" Ordnern wie z.B. "alle Posteingänge"
 
Das Problem besteht aber auch bei outlook.com in Verbindung mit Thunderbird. Da bekomme ich auch ständig mails doppelt und Empfehlungen diese und jene Datei von Thunderbird zu löschen hat nichts geholfen.
 
"Kein kritisches Problem"? Wenn Mails gelöscht werden? Na ich weiss ja nicht.
Wenn ich mit zwei Geräten arbeite dann besteht durchaus das Risiko, das die Mail einen Verschwindibus macht.
 
hm... bei ist zwar nichts doppelt oder wird gelöscht... dafür zeigt outlook 2016 ständig alle emails als NEU
 
Weiß jemand nen guten Anbieter bei dem die Mails nach dem versenden und löschen nicht auf dem Server sind bei pop3?

Früher war das immer der Fall. Nun löscht man was in Thunderbird und die Mails liegen aufm Server im Papierkorb.

Am besten wäre einer der einem auch die Möglichkeit bietet die eigene Domain zu verwenden.
 
Das ganze Office 2016 kannst du in die Tonne treten. Dafür das sie nix gemacht funktionierts nicht mal annähernd so stabil wie 2013.
1 Version zum Test angeschafft... nicht empfehlenswert.
Excel Abstürze, Outlook Abstürze beim Mail öffnen bzw Anhang öffnen.
Zur Sicherheit auch das ganze auf einem anderen Rechner installiert. Gleiche Probleme...
Kann aber auch in Verbindung mit Windows 10 liegen... ;)
 
Das Problem haben nur Leute, die unbedingt immer die neueste Version einer Software haben müssen.

POP3 und IMAP sind als Standards seit ewigen Zeiten definiert. Ich kann mit einem über 15 Jahre alten Netscape Navigator problemlos heute noch meine Mails abrufen ohne solche Probleme wie jetzt mit Outlook und ohne irgendwelche anderen Crashs. Die Funktionen, die man zum Arbeiten mit E-Mails braucht, gab es damals schon in der E-Mail-Software.

Mozilla hat das vor Jahren erkannt und entwickelt seither den Thunderbird nicht mehr weiter, weil es einfach keinen Sinn macht.

Das neueste E-Mail-Programm, das ich derzeit nutze, ist über 5 Jahre alt. Mit dem habe ich in der ganzen Zeit auf sämtlichen Betriebssystemen die ich verwende keine Probleme gehabt und daher bleibe ich dabei. Schon weil ich keine Lust darauf habe, eine neue Version erstmal wieder über ein Jahr parallel zu meinem alten Programm auf Herz und Nieren testen zu müssen, um halbwegs sicher sein zu können, dass sie nicht in irgendeiner Situation meine Mails killt oder irgendwelche Fehler in mein Mail-Archiv schreibt oder vielleicht Probleme mit GnuPG hat und ich dann möglicherweise nicht mehr auf mein altes Programm zurückkomme, weil sich das geänderte Datenbankformat der neuen Version nicht mehr in das alte zurückkonvertieren lässt. Für was sollte ich mir das antun? Wo ist bei Outlook 2016 die supertolle Killerfunktion, die den Umgang mit E-Mails derart revolutioniert, dass ich ohne sie nicht leben kann?

Beim gesamten MS Office Paket könnte man diese Frage stellen, denn wirklich neue Funktionen, für die es sich lohnen würde zeit- und nervenraubende Probleme durch einen hinzugekommenen Programmierfehler zu riskieren, sind da seit wenigstens 10 Jahren nicht dazugekommen und die nötigen Funktionen zum Arbeiten im Büro-Umfeld hatten schon die Versionen davor. Eine der wenigen interessanten neuen Funktionen, die es in der Zwischenzeit in MS Office bzw. MS Word geschafft haben, ist das schnelle Eingeben mathematischer Formeln direkt als Text. Das konnte allerdings meine alte StarOffice-Version schon in den 90er Jahren und die läuft bis heute stabiler als MS Word und das noch dazu auf Windows, Linux, Solaris und später auch auf MacOS. Unter der habe ich übrigens NOCH NIE ein defektes Dokument gehabt (und ich benutze die gerade wieder verstärkt um alte Word-Dokumente auf LaTeX umzukonvertieren), während ich letztens einem Kollegen seinen Text aus einem mit Word 2016 aus heiterem Himmel nicht mehr zu öffnenden DOCX-Dokument extrahieren musste, damit der nicht mehrere Stunden seiner Arbeit verlor.

Wer den alten Leitsatz "Never change a running system" ignoriert, muss sich eben im Klaren darüber sein, dass er ein Testsystem benutzt, auf dem einiges schiefgehen kann und er sich daher auf nichts verlassen kann und einen Backup-Plan haben sollte, wenn er nicht irgendwann dumm aus der Wäsche gucken möchte. Wenn er damit seinem menschlichen Umfeld nicht zur Last fällt ist das für mich auch gar kein Problem. Was mich daran ärgert sind die Leute, die mir an einen Tag ganz stolz erzählen, dass sie aber schon das neue Windows oder Office installiert hätten, wie toll das wäre und warum ich das noch nicht ausprobiert hätte und die dann zuverlässig ein paar Tage später angekrochen kommen, ob ich "mal eben" ihre Daten oder ihr System retten könnte, weil da mit der nagelneuen Software irgendwas schiefgelaufen ist. Und das nicht nur einmal in 10 Jahren, sondern teilweise im Halbjahresrhythmus. Ich kenne Leute, die mit Windows XP im letzten Jahrzehnt ihren Rechner nach dem berüchtigten Media-Player-Update (War von MS als BETA-Version gekennzeichnet, aber sie wollten ja nur mal eben die neue Optik sehen! Ergebnis: Produktivsystem im Eimer. Deinstallation belässt die Fehler im System. Kein Backup der Registry vor der Installation gemacht. = Neuinstallation, denn ich hatte keine Lust eine komplette Nacht darauf zu verschwenden um Microsofts Probleme zu fixen.) komplett neu installieren durften und heute noch brav per AutoUpdate ihr System updaten lassen und schon wieder mehrmals mit gar nicht mehr bootendem System, Bootschleife oder plötzlich nach einem Update nicht mehr lauffähigen, aber dringend benötigten alten Anwendungen dastanden. Man sollte meinen, irgendwann müssten die es doch lernen, aber nix da. Lernresistent bis zur Selbstaufgabe.

Da kriegt man dann noch zu hören, ohne die Updates wären ihre Daten auf dem Rechner ja nicht sicher. Zum einen ist kein Rechner, egal welchen Patchstand er hat, in irgendeiner Weise sicher, wenn er am Internet hängt und wo liegt bitte der Unterschied ob eine Malware, die ja z. B. heute gerade wieder, wie bereits vor 20 Jahren, mit Word-Makroviren daherkommt (wo auch kein Patch hilft), deren Dateien zerstört oder eine Up-to-Date-Software das tut, die neue Kinderkrankheiten mitbringt, weil der Releasetermin mal wieder ein bisschen eng war?

Das Ergebnis ist dasselbe: Sie können mit ihren Daten/ihrem Rechner nicht mehr arbeiten und das war vorhersehbar und daher eigentlich vermeidbar.
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