Keine US-Inhalte mehr: Netflix sperrt VPN-Zugriff aus Deutschland

Im Januar hatte Netflix angekündigt, dass man das eigene Angebot mit Geo-Blocking-Maßnahmen gegen unbefugte Zugriffe schützen wird. Jetzt gibt es Berichte, dass erstmals Nutzer in Deutschland per VPN keinen Zugriff mehr auf den Dienst erhalten. mehr... Streaming, Netflix, Netflix Deutschland Bildquelle: Netflix Streaming, Netflix, Netflix Deutschland Streaming, Netflix, Netflix Deutschland Netflix

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Dieses ganze Lizenzsystem ist doch totaler Schwachsinn. Wann merkt die Content-Industrie endlich, dass sie noch viel mehr Geld verdienen könnten, wenn sie endlich global lizenzieren würden.

Davon würden letztlich alle profitieren. Ok, die regionalen Aasgeier die nicht(s) selber produzieren, würden vielleicht "sterben", aber auch davon würde letztlich die Content-Industrie genauso wie ihre Kunden (z.B. ich) profitieren.

Ich verstehe diesen ganzen regionalen Hickhack mit den Lizenzen einfach nicht. Das ergibt für mich keinen Sinn und mindert letztlich auch die Einnahmen der Content-Partner.

Oder sind die regionalen Aasgeier so stark aufgestellt, dass sich z.B. Hollywood vor den in Acht nehmen muss und sie vielleicht fürchtet?

Ich hoffe, dass Netflix auch jetzt wieder "nur" versucht die regionalen Aasgeier zufrieden zu stellen und das sie weiter "für" globale Lizenzen stehen bzw. kämpfen und weiterhin nur "halbherzig" gegen VPN-Zugriffe vorgeht.
 
@seaman: Netflix erzielt in Deutschland sehr gute Quoten mit deutschen Serien und Filmen. Ohne Regionale Vermarktung wären die Rechts aber viel teurer, und warum sollte Netflix deutsch Inhalte Weltweit Lizensieren wenn die anderswo niemand sehen will? Das Gleiche gillt auch für Spanische, Französische, Polnische Inhalte usw usw. Müsste alles weltweit Lizensiert werden, würde alles viel teurer, es blieben dann nur 2 Wege: drastische Preiserhöhungen für alle, oder nur noch Mainstream zeigen den jeder auf der Welt ansieht.
 
@Besenrein: Genau darum geht es ja. Es sollte kein Unterschied gemacht werden, ob rein für Deutschland oder weltweite Lizenz, sondern rein nach Abrufen unterschieden werden. Vlt. läuft eine Serie, die bisher nur in Deutschland viel angeschaut wurde in einem Land gut, von dem man es gar nicht erwartet hatte. Umgekehrt könnte uns vlt. eine Serie aus Afrika, Indien, Südamerika oder sonstwo interessieren, wenn sie in unseren Augen gut gemacht ist und gute Storylines oder Unterhaltung bietet. Einzige Aufgabe: Sinnvolle Untertitel und zumindest englische Synchronisation bieten. Weg mit den regionalen Grenzen für Videocontent!
 
@Bitfreezer: Ohne deutsche Synchro wird das nix auf dem deutschen Markt. Das magst du für dich anders sehen, ich vielleicht auch, aber es ist so. Die Gruppe derer, die sich ganze Serien und Filme mit Untertiteln anschauen ist recht klein. (Und die bleibt klein, selbst mit denen, welche die Sprache gut genug verstehen um auf die Untertitel verzichten zu können).
Eine Serie zu synchronisieren kostet Haufen Geld. Weshalb sollte man dieses Geld investieren, wenn man davon ausgeht, dass die entsprechende Serie z.B. im deutschen Raum nicht den Geschmack der Leute trifft? Und warum Weltweite Ausstrahlungsrechte kaufen, wenn man damit sowieso nur Chancen in Südafrika sieht?
Auf der anderen Seite, warum als Rechteinhaber weltweite Rechte geben, wenn die nur bereit sind für Südafrika zu zahlen?

Klar, hier geht's nur um den schnöden Mammon, aber jeder der es anders machen würde, ist ruckzuck weg vom Fenster. Entlassen wegen Dummheit.
 
@crmsnrzl: Jop, ich schau auch nur deutsch. Die Muttersprache ist IMMER das beste, allein schon wegen "Anspielungen", "Betonungen", etc. Mag sein das MANCHMAL der Witz verloren geht, siehe Spaceballs. Wobei der "Saft" im deutschen eh mega lustig ist. Andersherum kann die original Vertonung sogar schlechter sein siehe My name is Earl.
 
@Shadow27374: Ich persönlich schau auch ganz gern mal auf Englisch, aber das hängt stark von Original ab.

Z.B. Nix gegen Mark Ruffalo, aber der ist im Original teilweise richtig schwer zu verstehen. Das macht dann überhaupt keinen Spaß. Robert DeNiro ist Teilweise auch so ein Fall (so großartig ich ihn ansonsten auch finden mag).

In meinem persönlichen Umfeld gibt es keinen weiter (soweit ich weiß), der sich Filme im O-Ton ansieht. Die meisten lesen nicht mal die Untertitel, wenn in einem Film 2 Sätze ausländisch sind. Da ist einfach Durchzug angesagt, bis es wieder deutsch ist.
 
@crmsnrzl: Soweit ich das mitbekommen habe ist das in meinem Bekannten- und Freundeskreis anders. Da scheinen viele englisch zu schauen. Für mich persönlich ist das nichts. Habe mit Fremdsprachen glücklicherweise wenig zu tun. Ein wenig englisch lesen können wegen dem Beruf ist praktisch aber zuhören klappt bei mir in der Regel nicht. Beim *beliebiges Medium* schauen möchte ich entspannen, da ist jede Fremdsprache eine Menge Anstrengung.
 
@Besenrein: Schon mal daran gedacht, dass ein Kunde aus Land X berufsbedingt mal für mehrere Monate ins Ausland gehen muss und für sein Geld plötzlich keinen Empfang hat, nur weil er nicht an seinem Hauptwohnsitz zugegen sein kann? Willkommen im 21. Jahrhundert.
 
@Kobold-HH: "Der Kunde ist König" ist aber auch 20. Jahrhundert.
 
@Kobold-HH:
Man kann die Inhalte des jeweiligen Landes ansehen in dem man auch gerade ist, egal wo der Account kommt.
 
@bacardiman07: Das wird sicher viele Amerikaner in Europa freuen zu lesen, wenn ihre (bezahlten) Serien zu Hause laufen und sie hier "in die Röhre" schauen. (Und umgekehrt)
 
@Besenrein: Wenn kein Interesse besteht, wird es der Rechteinhaber auch günstiger hergeben...
 
@seaman: mehr verdienen? glaub ich nicht. wenn du jetzt ~200 mal die rechte einzeln verticken kannst als Content Inhaber oder 1x global, denkste ernsthaft netflix zahlt da jetzt mehr? wenn da mehr gezahlt wird, liegt das wohl eher am bieterstreit zwischen Amazon und netflix. und auch da gilt.. wenn die sich in ~200 ländern kloppen oder nur einmal.. wird's am ende eher billiger, wenn es eine globale Lizenz gibt.
 
@seaman: Da gibts mehrere Problemursachen: erstens werden diese Rechte - oft in Paketen - teils für viele Jahre exklusiv gekauft. Ich hab vor ein paar Jahren mal gelesen, dass bei irgend so ner US-SitCom, die zu diesem Zeitpunkt in der Originalausstrahlung in den Staaten schon beendet war, die Dauer des Deals sogar 15 Jahre betragen hat. Ob das ne Ausnahme war, keine Ahnung. Wenn aber viele solche Verträge existieren, wird das ganze noch einige Zeit brauchen, eh solche Lizenzen bei einem globalen Anbieter landen. Und der zweite Punkt ist: die deutschen Lizenznehmer lassen sich das halt richtig was kosten. Netflix, Amazon und andere könnten nie die Summe für eine globale Ausstrahlung aufbringen, die die Lizenzgeber summiert von den Lizenznehmern der einzelnen Länder kassieren können. Und selbst wenn sie es könnten, wäre es niemals wirtschaftlich. Es ist also von den Lizenzgebern nicht wirklich gewollt, dass solche Lizenzen direkt an "global Player" gehen, es ist von den Lizenznehmern natürlich ebenfalls nicht gewollt, weil sie dann belanglos werden... und deshalb wird es dauern... und dauern... und dauern... exklusiv wirst du auf solchen Plattformen eh neben Eigenproduktionen nur sehr wenig zu sehen bekommen. Für mich persönlich wäre es schon ein Fortschritt, wenn die Deals mit den Streaming-Anbietern untereinander nicht mehr exklusiv wären, denn vermutlich haben wenige Leute Lust und Geld, sich Maxdome, Netflix, Prime und noch x andere anzuschaffen. Und da die Dinge eh alle auch noch woanders laufen, vornehmlich im TV, lasst doch bitte die Streaming-Exklusivität für alles außer euren Eigenproduktionen weg. Ich versteh ja, dass das gemacht wird, um sich abzuheben - aber für die Kunden ist das einfach Mist.
 
@seaman: Kaufkraft. Ein globaler Lizenzmarkt wäre entweder für einzelne unbezahlbar, oder bei den reichen Ländern wäre nichts verdient. Und wenn du den selben Inhalt über den Service in Zimbabwe für 20 Cent im Monat bekommst, warum solltest du 10 Euro in Deutschland zahlen?
 
Netflix hat AGB, da steht das man nur die Inhalte des jeweiligen Landes ansehen kann, in dem man auch gerade ist. Warum kann man sich nicht einfach daran halten??
 
@Besenrein: Weil es in der Geschichte der Menscheit schon immer so war, dass Kulturgüter wie Musik oder der gleichen immer schon geteilt und verbreitet wurden. Was auch Sinn macht, denn was nützt es wenn ich die schönste Musik mache aber sie niemand hören kann, weil ich immer erst Cash sehen möchte?

Dieser ganze Lizenz-Content-Quatsch existiert ja auch erst seit 100+ Jahren. Früher zu Bach und Konsorten hat man die Musik einfach gespielt, da kräht kein Hahn danach.
 
@W!npast: Du verwechselst Kunst/Kultur mit Kommerz, kein Film wird als Kulturgut gedreht, es geht einzigst um Geld.
 
@Besenrein: Die Komponisten/Autoren ihrer Zeit ging es auch ums Geld. Die werden sich nicht gedacht haben, erstmal fett Kulturgut produzieren.
 
@knallermann: Vielleicht hat es ihnen einfach Spaß gemacht?
 
@Alexmitter: Ich denke das hat es ihn hoffentlich, aber den Schauspielern usw. macht es hoffentlich auch Spaß einen Film zu drehen. Ich versteh eh nicht wieso Schauspieler so übertrieben viel verdienen müssen. Überhaupt die gesamte Branche. Ein Film der nur kostendeckend ist, ist doch für alle ein Flop...
 
@knallermann: Die Menschen sind maßlos geworden, sie denken wieder nur an sich. Nur sind Menschen die im Gedanken an alle Arbeiten bei weitem Produktiver.
 
@knallermann: Den Komponisten/Autoren damals ging es auch überhaupt nicht gut, wenn sie keinen Gönner hatten.

Das Prinzip kann ich mir für die heutige Zeit nur schwerlich vorstellen.
 
@Alexmitter: "Nur sind Menschen die im Gedanken an alle Arbeiten bei weitem Produktiver."

Gibt's dazu eine Quelle?
 
@crmsnrzl: Schau mal zur Kirche, über Knapp Tausen Jahre haben Mönche das wissen der Welt aufbewahrt und gemehrt, nur weil sie der Menschheit helfen wollten.
Und das kannst du auf alle diese Gruppen Übertragen.
 
@Alexmitter: Und in wie weit waren die Mönche nun produktiver als ein Hufschmied, der es fürs Geld tat, aus reinem Egoismus, damit er was zu beißen hat?
 
@crmsnrzl: Schau dir doch mal den heutigen Reichtum an Wissen an.
 
@Alexmitter: Und der Hufschmied hat Däumchen gedreht oder was? Sorry, ab hier kann ich dich nicht mehr ernst nehmen.
 
@crmsnrzl: Die frage ist doch nicht ob, sondern wie.
Und hier kann man dich nicht mehr ernst nehmen.
 
@Alexmitter: "Die frage ist doch nicht ob, sondern wie."
Wovon redest du jetzt überhaupt?
 
@crmsnrzl: Hat der hufschmied sein wissen und seine techniken frei zur verfügung gestellt? Nein, denn im gegensatz zu ihm hatten die Mönche kein interesse an geld und somit haben sie der Allgemeinheit geholfen anstatt nur sich selbst
 
@Alexmitter: Der Hufschmied hat auch der Allgemeinheit geholfen, wenn die Pferde mit der Postkutsche wieder unterwegs waren.

Ist jemand, der Verbrauchsgüter herstellt ... Kleidung, Nahrung, etc. ... etwa nicht produktiv oder weniger produktiv als jemand der Bücher abschreibt oder lagert? Das gesammelte Wissen in diesen Schriften stammt mehrheitlich nicht von den Mönchen.

Abgesehen davon werden Kirchen und Klöster usw. durch Steuern und Kollekte finanziert. Komponisten, Dichter, etc., welche eher zum Thema Film passen, hatten entweder einen Gönner, der ihr Leben finanzierte, damit sie sich den schönen Künsten zuwenden konnten oder sie brauchten einen Job und konnten maximal in der "Freizeit" dichten und komponieren.

Weder kann ich mir vorstellen, dass sich viele Leute finden die z.T. Hunderte Millionen an einen Künstler "verschenken" damit er einen "Blockbuster erschaffe , an dem sich die Bevölkerung erquicken möge",
Noch glaube ich, dass sich ein paar Hundert Leute zusammenfinden und in ihrer Freizeit Game of Thrones drehen. Und falls doch, dann hast du 1 Folge pro Jahr.

Aber ja, das funktioniert bestimmt supi in der heutigen Zeit.
 
@crmsnrzl: Du bist nicht zufällig Rainer Brüderle? Ich habe schon lange keinen so Neo Liberalistischen unsinn mehr gehört.

Aber hier ein anderes beispiel, software unter der GNU Lizenz.
Selbes Prinzip.
 
@Alexmitter: Ja und? Welche Film-Crew mit paar Hundert Leuten werkelt ein Jahr lang an der neuen Staffel Game of Thrones und veröffentlicht das dann unter der GNU Lizenz? Und wenn sie das tun würden, wovon ernähren sie ihre Familien?

Jetzt zeige mir bitte denjenigen, der die Millionen für den Dreh vorschießt und keinen finanziellen Gewinn erwartet.
 
@crmsnrzl: Wann habe ich erwartet das sie davon nicht leben sollen, ich habe GNU software als beispiel für produktivität genommen.
Davon leben können sie im Kapitalismus aber natürlich nicht.
 
@Alexmitter: Du solltest dich noch mal Informieren.
Die Mönche haben das ganze ganz sicher nicht gemacht um der Allgemeinheit zu helfen. Es ging dabei darum Wissen für die Kirche anzuhäufen, denn Wissen ist Macht.
 
@W!npast: Vor 100+ Jahren konntest du Bach und Konsorten aber nicht Zuhause hören sondern bist dafür gegen Eintritt in die Oper oder Philharmonie gegangen.
 
@W!npast: Kannst Du Deine These, dass "in der Menschheitsgeschichte Kulturgüter wie Musik oder dergleichen immer schon geteilt und verbreitet wurden", auch irgendwie belegen? Ich halte es für erheblich plausibler, dass in der Menschheitsgeschichte schon immer jeder (zumindest die meisten) für das Ergebnis seiner Arbeit eine Entlohnung gewünscht hat...

Warum sollte der Friseur, der Ressourcen in sein Arbeitsergebnis investiert hat, für jenes entlohnt werden, der Bildhauer, der ebenfalls Ressourcen in sein Arbeitsergebnis investiert hat, jedoch nichts dafür verlangen sollen (wovon ernährt sich so ein Bildhauer dann eigentlich? Muss er nebenher als Friseur arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren?)? Wie sieht es mit dem Architekten aus, ist Architektur Kunst und sollte daher vom Architekten doch bitteschön gefälligst kostenlos geliefert werden, oder ist sie doch eher eine entlohnungswürdige Leistung? Und wenn der Friseur besonders kreative Frisuren erstellt, sollte er dann auch kostenlos arbeiten (Kunst!), während ein einfallsloser Friseur für seine langweiligen Frisuren Geld erhalten sollte (zu fad für Kunst, bloßes Handwerk)?
 
@FenFire: Natürlich hat man eine Dienstleistung in immer komplexeren Gesellschaften gegen Tauschwaren angeboten.

Was ich mit Kultur meine ist zum Beispiel die Geschichte am Lagerfeuer aus der irgendwann ein Märchen, Theaterstück/Film wurde oder das Lied am Lagerfeuer aus dem irgenwann eine ganze Industrie geworden ist.

Und hier wird es eben lächerlich, wenn ich ein Song/Film oder was auch immer Mediales auf 200 Jahre "Schützen" lassen kann und selbst wenn ich schon Millionen damit verdient habe es immer noch irgendwelche Schmarotzer gibt, die der Meinung sind, wegen einer Lizenz auch nur einen Cent Anspruch zu haben.

Hätten Erfinder und Wissenschaftler vor 200 Jahren schon alles Patentieren und "Schützen" lassen was nicht bei drei auf den Bäumen ist, sehe es heute aber sehr finster aus.

So und wenn Netflix wegen irgendwelchen Bullshit Lizenzen aus dem letzten Jahrhundert sein Inhalt nicht auf der ganzen Welt anbieten kann, weil ein Gesetzgeber nicht mit der Zeit geht, dann werden sich eben viele Menschen einen Weg suchen diese Medien zu konsumieren, ob das legal oder illegal ist spielt für die Menschen keine Rolle. Man möchte eben ein Kulturgut geniessen. Man würde gerne dafür Zahlen, doch selbst wenn man es macht hat man immer noch keinen Zugriff weil man irgendwo anders Wohnt. Wie schlecht und unterentwickelt ist das denn bitte? Soll ich mich von sowas aufhalten lassen? Ich denke nein.
 
@W!npast:

> Man möchte eben ein Kulturgut geniessen.

Das ist - meiner persönlichen Ansicht nach - recht euphemistisch ausgedrückt :)

Vermutlich die wenigsten werden sich den neuesten Blockbuster illegal herunterladen, sich genießerisch zurücklehnen und denken "aaaah, Kultur. Ich erweitere meinen Horizont, schon sehr schade dass ich den (noch) nicht kaufen kann", sondern eher (überspitzt) "Yea oh boah voll geil, Star Wars Action Krach-Bumm wohooo. F***t Euch ihr Medienkonzerne, ich zahle Euch nix, yeaaaaa kostenlos für mich alles haben haben haben will WILL WILL!".

> doch selbst wenn man es macht hat man immer noch keinen Zugriff
> weil man irgendwo anders Wohn

Naja. Und was ist mit all den Filmen die illegal heruntergeladen werden, obwohl ihre Konsumenten ins Kino gehen könnten? Oder einfach noch drei Monate auf die Veröffentlichung der DVD/BluRay/des (Kauf)-Streams warten könnten? Dieses "will haben jetzt und sofort und wenn's das nicht gibt klaue ich es" ist eigentlich eine Form von Habgier.
 
@W!npast: Was für ein Blödsinn. Patente gelten nur für maximal 20 Jahre. Man kann auch nicht schützen lassen "was bei 3 nicht auf dem Baum ist".
Patentrecht ist etwas völlig anderes als Urheberrecht. Und jetzt halte dich fest, Patente gab es schon vor 400 Jahre und davon auch rege Gebrauch gemacht. Und wie finster ist es denn heute so?

"Und hier wird es eben lächerlich, wenn ich ein Song/Film oder was auch immer Mediales auf 200 Jahre "Schützen" lassen kann und selbst wenn ich schon Millionen damit verdient habe es immer noch irgendwelche Schmarotzer gibt, die der Meinung sind, wegen einer Lizenz auch nur einen Cent Anspruch zu haben."
Erstens, man kann sie nur maximal 70 Jahre schützen. Zweitens tragen die Künstler/Autoren/Produzenten oder halt die Content-Mafia das finanzielle Risiko. Du gleichst die Verluste nicht aus, wenn es ein Flop wird. Weshalb also solltest du dann vom Erfolg profitieren (sprich den Content für lau erhalten)?

Geld hin oder her, das Werk des Künstlers gehört ihm, ob er es für Geld anbietet, es frei verfügbar macht oder es nur in Gebäuden mit rosa Dächern aufgeführt wird, ist seine Entscheidung. Ob er Millionen oder gar nichts daran verdient, ist völlig irrelevant. Wenn du ihm die Rechte entziehen willst, weil er viel Geld damit verdient, dann kannst du auch Diebstahl bei Großverdienern und Industriespionage legalisieren.

"Und hier wird es eben lächerlich"
Richtig lächerlich wird es, wenn Leute denken sie hätten ein Recht auf die Arbeit anderer.
 
@crmsnrzl: Ja können doch alle machen was sie möchten. Sollen aber nicht jammern oder sich gar wundern warum manche Menschen damit nicht einverstanden sind und es sich eben auf umwegen reinziehen und der Künstler oder die Industrie eben leer ausgeht, weil sie nicht in der Lage ist (oder in der Lage sein möchte) es der breiten Masse einfach und günstig anzubieten.

Ich zahle für Kulturgüter gerne wenn es so einfach ist wie Steam zum Beispiel, aber wenn der Ort an dem ich lebe verhindert, dass ich eine Serie schauen kann, selbst wenn ich dafür bezahle...ja dann f*** dich Content-Industrie sehe ich es mir eben woanders and und es gibt nicht einen Cent dafür.
 
@W!npast: Du kannst die Sachen doch für Geld sehen....nur eben nicht bei Netflix.
Ist das echt so kompliziert?
Und das ist auch kein "Problem" des Staates, ganz im Gegenteil, es ist ein "Problem" weil der Staat in der Rechtsprechung mal festgelegt hat das es eine Vertragsfreiheit gibt. Was du willst, ist das ein Staat diktatorisch festlegt das Anbieter X gefälligst alles anschaubar macht was im Katalog ist, egal ob dafür Rechte vorhanden sind oder nicht.
Das ist wie schon erwähnt Diktatur und hat mit Rechtsstaat dann wenig zu tun.
 
@Besenrein: Ich bin den Gedanken immer im nächsten USA-Urlaub.
 
@Besenrein: Ich wohne in Südtirol, das technisch gesehen Italien ist, mit deutscher Muttersprache. Und nun? Ich nutze Netflix nicht (mehr), weil sie mir ständig italienische Filme aufs Auge drücken wollen, und ich mag kein italienisches Fernsehen. Ich will deutsche Filme sehen. Dazu müsste ich aber 50km weiter nördlich in AT wohnen. Ergibt das irgendeinen Sinn?
 
@Chilla42o: Hoi cool, liest man auch mal andere Südtiroler hier ;)
 
@wertzuiop123: Witzbold
 
@Chilla42o: Wieso witzbold? Hab bisher keine anderen Südtiroler "mitbekommen"
 
@wertzuiop123: Ich dachte nachdem man so lange im selben Büro zusammen gearbeitet hat kennt man seine Nicknames online aber gut... seas
 
@Chilla42o: net wirklich :-D
 
@Chilla42o: Für dich nicht, das ist klar. Rein von den Verträgen her dann aber schon.
 
@Besenrein: Netflix ist für die meisten Leute genau eines: Eine legale und praktischere Alternative zur Raubkopie. Wenn das Angebot nicht mithalten kann oder es zu kompliziert zu bedienen wird dann schwenkt man eben wieder zurück zur Piratenbucht.
Und gerade bei brandaktuellen Serien gibt's da oft keinen legalen Weg. Das Publikum wäre ja da und würde für so etwas bezahlen. Hier versagt also die globale Medienindustrie noch immer völlig.
Kim Dotcom (man möge von ihm halten was man will aber in dem Punkt hat er recht) hat einmal gesagt:
Die 5 Punkte Raubkopien zu vermeiden sind: 1. Gute Produkte produzieren 2. Diese einfach erwerbbar zu machen 3. Diese auf allen Geräten anzubieten 4. Weltweiter Release am selben Tag 5. Fairer Preis
 
@Matti-Koopa: Es gibt keine Raubopie.
 
@Matti-Koopa: Und es stimmt so nicht. Man kann auch brandaktuelle US-Serien sehen, wenn man bereit ist dafür auch entsprechendes Geld zu bezahlen.
Nur das will man ja nicht.......
 
@Besenrein: Weil das dumm ist.
 
Wer sich auf so ein Abo einlässt, muss nun mal deren Regeln hinnehmen. Auch wenn es weh tut. Deshalb lache ich ja immer, weil ich so einen Quatsch nicht brauche.
 
@starbase64: Natürlich geht der geneigte Interessent einfach wieder zu illegalen Angeboten. Schade Netflix so macht man eben einfach wieder 0 Dollars. Und die Menschen die es schauen möchten sehen es sowieso.
 
@W!npast: Genau so ist es. Der Grund warum so viele Leute sich zu illegalen Angeboten hingezogen fühlen ist nicht unbedingt, dass es günstiger ist (die meisten Leute bezahlen dafür schließlich eh für einen VPN oder sonstiges), sondern einfach weil es konkurrenzlos komfortabel ist. Man kann mit den so erworbenen Daten machen was man will, auf praktisch jedem Gerät abspielen, unabhängig von Internet und co. Die Anzahl der verfügbaren Filme/Serien ist quasi unbegrenzt etc. Streaming-Services können damit eben nur schwer mithalten.
 
@W!npast: Du hast es, wie so viele bei diesem Thema, nicht kapiert. Netflix ist hier *nicht* der Schuldige! Netflix macht mit Lizenzieren und weitervermarkten Kohle. Netflix würde gerne, darf aber nicht, wegen fehlender Lizenzen.
 
@RocketChef: Dann soll Netflix eben druck auf die Politik machen. So läuft das doch in den USA oder nicht? Geld=Lobby=Gesetze.
 
@W!npast: Glaub mir, Hollywood (= Rechteinhaber) hat da eine größere Lobby.....davon abgesehen das es Vertragsfreiheit gibt. Man kann da gar nichts vorschreiben, ausser das ganze nimmt diktatorische Züge an.
 
@GuardianXX: Na dann ist es doch ganz einfach. Es ändert sich nichts. Ich kann weiter in den weiten des Internets alles kostenlos schauen und die Rechteinhaber sehen weiter keinen Cent. Wer verliert? Ich verliere kein Geld die Industrie schon und das kann nicht ihn Ihren Interesse sein. Sollen sie so weiter machen wie bisher, dann mache ich und tausende Menschen eben auch so.
 
@W!npast: Deshalb wartet man bis House Of Cards im Free-TV läuft. Du bezahlst nichts und Netflix hat auch keinen Verlust weil sie die Sendung and jeweiligen Free-TV Sender (hierzulande Sat1) verkaufen. Und da es genau so in vielen Ländern läuft (+ die Gelder aus dem Hauseigenen Abosystem), refinanziert sich die Produktion wieder.
 
@levellord: Ich schaue mir House of Cards bestimmt nicht von Werbung zerstückelt und schlecht synchronisiert im deutschen TV an.
Generell schaue ich seit einigen Jahren amerikanische Produktionen nur noch in Englisch an. Man lernt die Sprache und die Charaktere kommen besser rüber wegen Südstaaten Dialekt z.B. usw.
 
@levellord: Schwierig, wenn man keinen klassischen Fernseher hat.
 
@Bautz: Gar kein Problem, wenn man Internetanbindung hat. Wozu gibt's denn sowas wie z. B. Zattoo?
 
@DON666: Dann habe ich immer das das Problem
* Werbung
* Einblendngen in den Laufenden Film / Serie am BIldschirmrand
* Kein Englisch (auch wenn ich zugebe HoC mal auf Deutsch geguckt zu haben).
 
@Bautz: Das war die Antwort auf den Einwurf mit dem fehlenden "klassischen" Fernseher als Ausrede, das dort nicht ansehen zu können. Wenn man natürlich seine Vorlieben derartig "anpasst", dass das Gucken im TV sowieso "absolut nicht möglich" ist, na dann...
 
@DON666: Naja, bei mir eher umgedreht. Meine Sehgewohnheiten haben sich verändert, die Werbung genervt ... und dann wurde beim Umzug der Fernseher halt nicht mit ins neue Haus genommen.

Natürlich ist ein Fernseher vorhanden, aber der hat nur zwei Kabeldran: HDMI zum Rechner und Strrom.
 
@Bautz: Dann musst du dir wohl das Boxset bei Amazon US kaufen...ja, kostet Geld, aber die Produktion der Serie hat auch Geld gekostet.
 
Der Dienst Getflix funktioniert weiterhin.
Getestet mit Firefox (aktuelles Release), iOS Netflix App & Samsung Smart TV Netflix App.

US-amerikanischer Netflix Account. Das spielt zwar keine Rolle, aber ich erwähne es mal der Vollständigkeit halber.
 
@hurt: Spielt ne Rolle. Ich habe auch nen US-Account und kann nicht mehr auf die deutschen Inhalte zugreifen.
 
@Pinguin_Nutzer: Das heißt Du hast einen US-Account und ohne VPN o.ä. bekommst Du trotzdem nicht die deutschen Inhalte?
Irgendwie wage ich das stark zu bezweifeln.
 
@hurt: jep genau so. egal ob ich meinen smart dns proxy auf deutschland stelle, oder ohne proxy schaue, ich bekomme nur die meldung, dass sinngemäß "you seem to use a proxy service". smart dns proxy richtung usa und kanada funktionierte noch. ich weiß natürlich jetzt nicht, ob das an meinem kabelanbieter liegt, unitymedia zumindest scheint da probleme zu haben. bin zwar nicht bei denen, aber vielleicht gibt es solche probleme bei meinem kabelanbieter auch, das kann ich nicht ausschließen.
 
@Pinguin_Nutzer: Und was ist wenn man dann als US-Amerikaner irgendwo im Ausland Urlaub macht?
Das Du nicht mehr auf die deutschen Inhalte zugreifen kannst, scheint auf jeden Fall nicht normal zu sein/von Netflix geplant zu sein.
Keine Ahnung wie so viele Minusgeber das offensichtlich anders sehen können, aber nun..
 
Lass´ sie machen. Dann verwendet man halt "...weitere Maßnahmen...", um einen Zugriff auf US-Inhalte des Streaming-Anbieters zu erhalten. Ist doch keine Aufregung wert.
 
Bleibt nur zu hoffen, das sich das in der Anzahl der bezahlten Kunden bemerkbar macht, um sich diese Strategie nochmal zu überdenken.
 
@kkp2321: Wäre ich Netflix, würde ich eine Unterfirma wie UFlix gründen, darauf achten dass keener weiß dass die mir gehört und gleich doppelt kassieren.
 
@Bautz: Dann würde ich sie aber nicht UFlix nennen :)
 
@crmsnrzl: Etwa MyFlix oder was?
 
@Shadow27374: Ja, das ist immer günstig für geheime Subfirmen, von deren Verbindung niemand was wissen soll, wenn sie gleich den halben Namen mit dem Mutterunternehmen teilen.
 
@crmsnrzl: Sag das mal den Unternehmen "Flixbus". Jetzt erwarte ich auf jeder Reise einen kostenfreien Netflix-Zugang für die Zeit der Fahrt.^^
 
@Shadow27374: Das kannst du denen ja mal vorschlagen, vielleicht machen die 'ne Kooperation mit Netflix :)
 
@crmsnrzl: Jetzt hab ich diese glorreiche Idee bereits ins Netz hinausposaunt. Na ja, machts sich halt der nächste Kapitalist der sich mit Patenten etc. auskennt ein schönes Leben.
 
@kkp2321: Sie können an dieser Strategie nichts überdenken. Sie haben Verträge an die Sie sich halten müssen.
Nebenbei: wenn du dich an den Vertrag mit Netflix gehalten hättest, hättest du nie per VPN auf das US Angebot zurückgreifen dürfen, da diese illegal war.
 
@GuardianXX: Als Kunde interessiert mich das nicht.
 
@kkp2321: Sollte es aber, denn du schließt rechtlich verbindliche Verträge. Und an die müssen sich beide Seiten halten. Wenn du gegen Verträge verstößt kannst du im schlimmsten Fall verklagt werden.
Man kann nicht durchgehend nur Cherry-Picking betreiben und nur auf seine Rechte pochen aber seine Pflichten völlig ignorieren.
 
@GuardianXX: Auch das ist mir egal. Es ist an Netflix zu entscheiden, wie man in Zukunft international eine Lösung finden wird (müssen).
Denn an sonst ist die Konsequenz relativ einfach zu errechnen: Die Leute bedienen sich wieder zunehmend aus grauen und schwarzen Zonen.
Wenn man dazu anregen möchte, das sich Menschen rechtsverträglicher verhalten, muss man auch als Industrie ein vertraglicheres Verhalten an den Tag legen.
Auf Obrigkeitsgehörigkeit zu setzen, hat in der Vergangenheit nie etwas gebracht.
Netflix hat dafür gesorgt, das die Menschen bezahlen, es wurde ein Umsatz generiert. Diesen hat Netflix nun versperrt. Ergebnis: Gleich zwei Umsatzwege wurden gestrichen: Der zu Netflix und der zum VPN Anbieter. Als weiteres Resultat wird man sich das, was man sehen möchte, wieder anderswo besorgen.
 
@kkp2321: Ist es dir auch egal wenn dein Arbeitgeber dir plötzlich nur noch die Hälfte deines Lohnes bezahlt, weil es ihm egal ist was im Vertrag steht?

Solange die Industrie durch das jetzige Modell mehr verdient als durch globale Lizenzen wird sich daran nichts ändern und jeder Eingriff seiten des Staates, gerade in den USA, würde von den Gerichten sofort kassiert werden.
 
@GuardianXX: Wenn es ihm egal ist, das ihm dann ein wertvoller Mitarbeiter die Kündigung hinlegt - dann schon.
Aktion und Reaktion. Alles hat eine Konsequenz, in jede Richtung.
 
Na Hauptsache, wir leben in einer "globalen" Welt, in der Neoliberale nach "mehr Globalisierung" schrein!
Der Planet ist echt verrückt - aber die "Ameisen" werden früher oder später verschwinden "müssen" - dann kehrt wieder Ruhe und Frieden ein.
 
@Zonediver: Globalisierung gilt leider nicht für Normalsterbliche. Davon dürfen nur Unternehmen und Milliardäre profitieren.
 
@mlodin84: Bei den Preisen von Kik & Co. glaub ich dir das nicht.
 
@mlodin84: Falsch. Dass z.B. die Regale hier voller in Fernost produzierter Waren stehen (die preislich für den Endkunden i.d.R. erheblich günstiger sind als lokal produzierte Ware) ist auch Ergebnis der Globalisierung.
 
@FenFire: Stimmt schon, aber darum ging es mir gar nicht. Ich meinte eher so etwas wie auf alle Netflix Inhalte zugreifen unabhängig davon in welchem Land ich mich gerade befinde z.b. auch im Urlaub. Oder telefonieren ohne Roaming oder wie große Konzerne in einem anderen (günstigeren) Land steuern zahlen.
 
@mlodin84: Wenn du für dein Netflix-Abo 200 Euro pro Monat zahlen möchtest kann man sowas bestimmt arrangieren.
 
Tschüß, Netflix... Hallo, Streamcloud... ;)
 
@Chris Sedlmair: So werden das viele sehen. Selber Schuld die Jungs bei Netflix
 
@deischatten: Wieso sind "die Jungs bei Netflix" daran schuld, dass sie von den Rechteinhabern nicht die Lizenzen zum weltweiten Streaming erhalten? Was würdest Du an ihrer Stelle anders machen?
 
@FenFire: Es bringt nichts. Die Leute denken nicht mal bis zum Tellerrand.
Die wundern sich sicher auch das Ihre ÖV-Monatskarte aus Berlin nicht in Hamburg gilt....."ich hab doch bezahlt".
 
Kann mir mal jemand erklären, wieso Netflix weiß, dass ich aus Deutschland komme, wenn ich ein VPN verwende? Das ist doch gerade der Sinn eines VPNs. Wenn ich als VPN-Kunde mir nicht mehr sicher sein kann, dass, obwohl ich über einen z.B. argentinischen Server ins Internet gehe, ich eigentlich aus Deutschland komme, dann brauche ich kein VPN mehr. Oder?
 
@Karmageddon: Wenn du zahlender Kunde bist weiß man woher du kommst. ;)
 
@Shadow27374: Und wenn ich mich als, sagen wir, "Raback Baoma" mit Wohnsitz in Washington D.C. anmelde und dann einen VPN-Server mit Ausgang in den USA nutze? Geht das dann?
 
@Karmageddon: Ich denke die Sperren betreffen teilweise schlichtweg den Zugriff über bestimmte VPN-Netzwerke. Etwa in der Art "Lieber Kunde, Sie versuchen über ein VPN auf unseren Dienst zuzugreifen. Bitte deaktivieren Sie das VPN in Ihren Netzwerkeinstellungen und versuchen Sie es erneut".
 
@FenFire: Ich hoffe nicht, denn ich bin privat fast nur über VPN unterwegs. Es ist sehr fraglich, ob ich daran denke die Verbindung zu trennen, bevor ich auf Netflix gehe. Ich schau zwar nie am PC sondern am TV aber mal was stöbern mit Kaffee ist drin.
 
@FenFire: Hmm... aber es könnte ja auch ein US-Bürger ein US-VPN mit US-Exit-Knoten benutzen.

Naja, wie auch immer... wenn sie (die Content-Mafia) mein Geld nicht wollen, dann halt nicht. Dann investiere ich es halt in andere Kanäle, bei denen das Wort Globalisierung auch global für den Kunden meint.
 
SO macht man Grenzen dicht!
 
@Der_da: Da könnte Merkel echt noch was lernen, wie in so vielen Dingen.^^
 
@Shadow27374: Von der "Neuland-Mitzi" kann man sich da nichts erwarten - die Lichtjahre hinten nach!
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