Kampf gegen Übernahmen: Ubisoft sucht jetzt auch Hilfe beim Staat

Schon seit Monaten gibt es Hinweise darauf, dass der Medienkonzern Vivendi eine Übernahme des Spieleentwicklers und Publishers Ubisoft plant. Um das zu verhindern, richtet sich Geschäftsführer Yves Guillemot jetzt auch an den die kanadische ... mehr... Logo, Ubisoft, Publisher Bildquelle: Ubisoft Logo, Ubisoft, Publisher Logo, Ubisoft, Publisher Ubisoft

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Wenn man nicht so gierig ist und an die Börse geht und dort mehr als 51% Aktien ausschüttet oder seinen Marktwert durch gute Produkte so steigern kann, dass es zu teuer wird eingekauft zu werden, dann sollte es keine Probleme geben. Wie geschrieben, wenn ...
 
@Gispelmob: Was hat das bitteschön mit gierig zu tun? Wenn das Geld dringend benötigt wird, um bestehen zu können und die Wunschprojekte verwirklichen zu können, bleibt einem eben keine andere Wahl, als Investoren hinzuzuziehen. Nur die schenken das Geld ja auch nicht einfach her, ohne dass sie irgendwann eine Gegenleistung dafür kriegen...
In diesem Zusammenhang: Glaubst du, irgendein größerer Investor hätte Interesse daran Anteile zu erwerben, wenn nie wirklich Mitspracherecht vorhanden sein kann, weil die Geschäftsführung stets eine stattliche Mehrheit selber beisammen hat? Das macht die Anteile doch hochgradig unattraktiv.
 
@mh0001: Eine Übernahme kann doch nur stattfinden wenn sie mehr Aktien ausgeschüttet haben als sie selbst halten oder eben billig genug sind um eingekauft zu werden. In beiden Fällen stimmt irgendetwas nicht. Da hilft auch kein "zum Staat rennen". Was soll der auch machen. Wenn der sich einmischt dann kommt die Woche danach das nächste Unternehmen und dann das nächste.
 
@Gispelmob: manchmal kaufen "kleinere" unternehmen auch größere. Eine Zeit lang haben sich viele Banken darauf spezialisiert, Kredite aufzunehmen, unternehmen zu kaufen, "sanieren" und wieder zu verkaufen.
 
@Gispelmob: Wenn man keine Ahnung hat und so...
 
@LotuSan: Dann erklär es doch? Oder kommt da nix mehr?
 
Ubisoft? Das sind doch die, deren Schutz einem das Spielen verweigert, wenn deren Server Offline sind. Da habe ich nur wenig Mitleid.
bit.ly/24tdfdR
 
was würde denn passieren wenn Vivendi die aufkaufen würde? Schlechtere Spiele, garkeine Spiele ? ist Vivendi so ne Hedgefont Heuschrecke - was wäre denn das Szenario? Kann mir das jemand in Kurzform erklären ?
 
@teufler: Wie sollen die Spiele denn noch schlechter werden? Eigentlich kann es doch nur besser werden?!

/Edit
Okay, so ganz stimmt das nicht. Vieles bei Ubisoft nervt mich tierisch, aber ein paar gute Spiele haben sie durchaus. Siege macht ordentlich Spaß, hat aber weiterhin verdammt viele Bugs und die schlechten Server nerven schon sehr.
 
Die Börse ein Eldorado für Spieler und Zocker. Tja Ubisoft das kommt davon wenn man seine Seele an den Teufel verkauft.
 
Vill kann man dann Assasins Creed auch mal wieder besser Zocken, ohne sich wie anfangs bei unity gleich einen Super Computer zusammennageln zu müssen damit mans überhaupt gestartet bekommt.

von FHD oder gar 4K was möglich sein soll möchte ich erst gar nicht anfagen. Die damaligen min Sys anforderungen waren für mich nur der später sehr eindeutige Beweiß das es sich um einen einzigen Bug handelte.
 
Auch wenn ich seit Uplay nix mehr spiele von den einst so rebellischen UBISOFT - dann eben R.I.P. - aber: Das Problem ist, dass VIVENDI alles kauft um am Ende nur die Markenrechte zu besitzen und danach UBI komplett sterben zu lassen. Sicher auch ein Grund, warum Yves sich hier positioniert.
 
@Blackland: Also auf welche Gestorbene Reihe beziehst dich bitte ?
Gut die Sierra Jungs hatten da das ein oder andere aber der Markt fordert jetzt nicht unbedingt ein Swat 4 oder Kings Quest.
Da ja nun auch Activision Blizzard auch zu Vivendi zählt und zumindest mit Diablo 3 und Starcaft 2 durchaus gute Spiele geliefert wurden von seiten Blizzard.
Auch unter Activision kam in jüngster Vergangenheit mit Destiny und CoD Black Ops 1 bis 3 sowie Advanced Warfare einiges erfolgreiches.
Bei CoD BO3 ist allerdings durchaus wieder anzumerken ganz Bug frei gab es auch dieses nicht was aber bei der zur Zeit vorherrschenden Art das generell von der Konsole zum PC und nicht wie früher vom PC zur Konsole Protiert wird leider Normal ist.
Also ich muß sagen das UPlay gar nicht mal so Verkehrt ist im Grunde nichts anderes wie Origin oder Steam, und ich sage mal wer am PC gegen UPlay Schiest aber auf der Konsole Assasines Creed Spielt sollte da nicht zu Laut schreien, auf der Konsole ist es im Übrigen auch Implementiert nur glaube ich nicht zum Spielen erforderlich. Auf der Konsole sind die jeweiligen Hersteller Konten Gewichtiger als die der Spiele Publisher bei Sony das PSN und bei Microsoft das XBox Live.
Der Herr Yves mault nur gegen Vivendi weil sein Stuhl der erste ist der da Wackelt Vivendi würde Ubi Gesund schrumpfen, der Wasserkopf der sich da meistens mit Überbezahlten Managern bildet muß gefüttert werden obwohl den keiner braucht.

Edit:
Was ich auch gerade erst mal nachsehen musste und gar nicht wusste von Sierra wurde übrigens Half-Life mit veröffentlicht da war ich nun auch der Meinung das es ausschließlich von Valve kommt.
Aber der Punkt Half-Life 1 und 2 ist da eh sehr Komplex da Vivendi da mit Valve einen Rechtsstreit hatte und 2005 die Vertriebsrechte die noch bei Sierra waren an EA weitergegeben.
Die Vertriebsrechte liegen aber offensichtlich überwiegend bei Valve denn über Steam ist Half-Life zu bekommen aber nicht über Origin.
Dabei ist Sierra gar nicht so Tot 2014 auf der Gamescom wurde ein neuer Kings Quest und paar andere Titel unter dem Namen Sierra Versprochen.
 
@Freddy2712: Ich beziehe mich auf die FIRMA, deren label wohl verschwinden würde - nicht auf irgendein Spiele-Franchise!! ;)

Da hast Du was komplett falsch verstanden!
 
@Blackland: Also it Vivendi quasi EA?

Welche Marken/Schmieden hat Vivendi zugrunde gehen lassen? Der Name 'Vivendi' sagt mir zwar etwas, kann sie aber nicht mit der Computerspielbranche in Verbindung bringen.

EDIT: Vivdendi = Activision Blizzard, damit kann ich was anfangen. Allerdings bin ich mir unschlüssig was Blizzard selbst mit Ubi's Palette wollte. Auch wenn die Might & Magic - Reihe sicher nicht noch schlechter werden könnte. Für andere Franchises sehe ich da fürs klassiche Blizzard wenig von Interesse - vielleicht braucht Activision etwas für zwichendurch, während einer CoD Flaute ;)

Prinzipiell hätte ich aber wenig Probleme damit, würde Ubi vom Markt verschwinden.
 
Tja - so ist das nun mal wenn man an die Börse geht um auf die schnelle Geld zu machen. Manchmal wird man halt gefressen.
Wider ein Laden der nur auf pump und von der Hand in den Mund lebt und nie Reservebgebildet hat.
Soll man da Mitleid haben? Genau aus diesem Grund ist in den 1990ern die grosse IT-Blase geplatzt.
 
Wenn sie aufgekauft werden gibt es in Zukunft vielleicht weniger bugspiele und vielleicht einen besseren Support denn das was sich ubi im Moment leistet verdient es nicht noch länger am markt zu bleiben.
 
Hmm ist schon Komisch dachte die stehen ganz gut da natürlich nicht mit EA oder Valve zu vergleichen.
Der Abstieg fing denke ich mal mit dem Online Zwang bei Siedler an, auch weniger gut war der Versuch mit UPlay man hätte einfach bei Valve unter Steam veröffentlichen sollen.
Komisch ist es schon Reihen wie Anno, Siedler und Assasins Creed oder Splinter Cell sollten im Prinzip sichere Einnahmen sein.
Weniger gut kommt natürlich auch das der Support teilweise nicht mal Reagiert oder mit Standard Antworten Reagiert wie Windows Aktuell usw..
Vivendi hat ja auch Blizzard und Sierra von daher dürfte sich UBI dort in bester Gesellschaft befinden zumindest ist es nicht EA die Reihen bis zum letzten Ausschlachten und mit jedem neuen Teil schlechter werden, bleibt zu hoffen das die Qualität nun wieder Steigt.
Bin gespannt was aus UPlay und den doch recht erfolgreichen Reihen die UBI hat nun wird.
Mich würde aber Interessieren in was sich 3000 Jobs gliedern wenn es die art Jobs sind die ich vermute kann man die gut Streichen dürften dann auf alle Standorte Verwaltungs Posten sein.
 
@Freddy2712: Wie Vivendi hat Blizzard und Sierra? Blizzard/Activision ist ein eigenständiger Konzern und Sierra ist eine ihrer "Marken" für B-Spiele... ist definitiv falsch was du da behauptest. Bisher muss man sich um ubisoft noch keine großen Sorgen machen, kriegen die irgendwie schon hin die Übernahme abzublocken.

Edit: Oha du hast Recht... Activision Blizzard gehört zu Vivendi. Dann ist Vivendi doch mehr Goliath als von mir gedacht. Au weia.
 
@spookster: Jup wusste ich vorher auch nicht musste es selber nachschauen weil kenne zwar Vivendi konnte die aber nicht einordnen.
Ob wir uns Sorgen machen müssen wird die Zeit zeigen aber wenn ich mir Blizzard anschaue ok vielleicht nicht das beste Beispiel wenn wir Diablo 3 nehmen aber der erfolg ist da daher lieber Starcraft 2.
Activsion Blizzard und Sierra liefern zumindest keine Negativ Schlagzeilen daher denke ich das eine Übernahme vielleicht für Ubi gar nicht schlecht währe.
Aber so wie ich Vivendi auffasse stellen die Quasi nur die Verwaltung da die aber die jeweiligen Studios frei Arbeiten lässt solange da kein Mist gebaut wird (zumindest hoffe ich das gegenteiliges ist zumindest nicht zu hören).
 
Krieg... meine Frau möchte im Spiel Liebe und Romantik wie im Spiel Witcher. Krieg ist keine Action.
 
Wer will denn DEN Laden freiwillig haben?
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