Apple vs. FBI: Ganze Tech-Branche arbeitet an Allianz gegen Staat

Die Unterstützung, die der Computerkonzern Apple in seiner Auseinandersetzung mit dem FBI bekommt, beschränkt sich keineswegs nur darauf, dass hochrangige Vertreter sich öffentlich zu der Sache äußern. Im Hintergrund wird zügig an einer Allianz der ... mehr... Apple Fighter, Apple Fanboy, Apple Logo Bildquelle: Microsoft Video Apple Fighter, Apple Fanboy, Apple Logo Apple Fighter, Apple Fanboy, Apple Logo Microsoft Video

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Außer Microsoft!?
 
@Coxey: Stimmt ja gar nicht, die sind auch auf der seite von Apple, nur Gates meinte dass man das ganz differenziert sehen muss.
 
@Coxey: Es ist hilfreiche, die Artikel, die man kommentiert, auch zu lesen. :)
 
@ckahle: Wie alt ist denn diese Infografik zur Sicherheit bei iOS und Android? Vom Inhalt her würde ich tippen etwa 5 Jahre...
 
@upsups: Laut Google Bilder Suche mindestens Anfang 2012!
LÜGENPRESSE, LÜGENPRESSE !!!! :-)
 
@winfuturemann2: Ok, das sind in der Smartphone-Zeitrechnung ja quasi Ewigkeiten ;) Nachdem die Infos darauf teils längst überholt sind, sollte man die Grafik entweder akutalisieren oder ersetzen, so vermittelt es ja nur falsche Infos...
 
Also irgendwie bekomme ich da Magenschmerzen wenn ich das ganze verfolge! Wo bitte schön geht es denn noch um die eigentliche Sache ? Ich habe das Gefühl hier geht es nur um Apple gegen FBI ??? Was ist aber mit dem eigentlichen Grund ? Immerhin geht es hier doch um einen gemeinen Anschlag und dessen Täter dingfest bzw. zu überführen? Was ist bitte hiermit ? Wenn ich die Wahl hätte zwischen in Zukunft viele Menschen leben zu retten / oder auf Apples Seite zu stehen würde ich ehrlich gesagt auf Apple pfeifen! Ich bin gespannt was passiert wenn raus kommt dass der nächste tödliche Anschlag verhindert werden hätte können wenn Apple nicht so reagiert hätte wie Sie jetzt tun....
 
@Schnulli24: pfeif auf Apple aber pfeif dafür auch auf deine Privatsfähre sobald man ein Modifiziertes iOS hat wo FBI/NSA/CIS und sonst wer ohne große hürden an deine daten rankommt ob du es willst oder nicht
 
@Schnulli24: Es geht hier nicht um einen Eintelfall, sondern das FBI will generell einen Schlüssel zu den iPhones haben. Und dagegen wehrt sich Apple.
Microsft hat 2008 dem FBI auch so einen Schlüssel gegeben. Und nicht mal ein Jahr später war dieser Schlüssel weltweit im Internet verfügbar. Das heisst, jeder Hinz und Kunz konnte die Geräte entsperren. War für kriminelle natürlich ein Top-Deal.
Jede Backdoor kommt ans Tageslicht. Und in erster Linie profitieren kriminelle davon.

Im übrigen sind in dem Terrorfall auf den sich das FBI bezieht die Täter gefasst bzw. tot. Das Umfeld der Täter ist mittlerweile auch ermittelt so wie deren ganzen Lebenslauf. Wozu zur Hölle will das FBI noch eine Backdoor? Die tat ist aufgeklärt und der Drops ist gelutscht.
 
@LastFrontier: Eigentlich wollen sie das genau nicht. Es geht darum, dass auf dem einen iPhone der Mechanismus abgeschaltet werden soll, der eine Brute-Force-Attacke durch das FBI ermöglicht. Es geht nicht darum, dass Apple dem FBI oder einer sonstigen Behörde einen Mechanismus an die Hand gibt, mit dem alle iPhones entschlüsselt werden können oder auch "nur" dieser Anti-Brute-Force-Mechanismus deaktiviert werden kann.

Auch die Tatsache, dass die Behörden jetzt auch noch in anderen Fällen an Apple herangetreten sind, ändert nichts an dieser Tatsache. Im Prinzip entspricht das nur dem, was es bisher im Bereich der Datenherausgabe im berechtigten Fall gibt. Da gilt, dass Behörden keinen grundsätzlichen Zugang auf die Daten der Nutzer haben, in einem berechtigten Fall (und ich lasse jetzt mal bewusst außen vor, wie gut die Mechanismen zur Bewertung dieser Berechtigung sind) aber ein Unternehmen zur Herausgabe der Daten zwingen können. Einen gleichen Handlungsspielraum wollen die Behörden jetzt auch bei den verschlüsselten iPhones, also keinen Generalschlüssel, sondern einen Prozess, der im Fall der Fälle den Zugriff auf die Daten ermöglicht.

Im Grunde ist es schön zu sehen, dass die Branche sich bewegt, auch wenn es erschreckend ist, dass es dazu einen Apple-Fall braucht, wo Microsoft doch schon seit Jahren wegen ähnlicher Forderungen vor Gericht steht und sich standhaft weigert.

Und all das ändert ebenfalls nichts an der Tatsache, dass Gates zumindest damit recht hat, dass man sich differenziert mit diesem Thema auseinandersetzen muss, wenn man nicht Gefahr laufen will, in Zukunft kaum noch eine Handhabe gegen Kriminelle zu haben. Das ist eben ein Thema dass man weder mit einem einfachen Nein noch einem einfachen Ja vom Tisch fegen kann.
 
@HeadCrash: "Da gilt, dass Behörden keinen grundsätzlichen Zugang auf die Daten der Nutzer haben, in einem berechtigten Fall [...] aber ein Unternehmen zur Herausgabe der Daten zwingen können. Einen gleichen Handlungsspielraum wollen die Behörden jetzt auch bei den verschlüsselten iPhones, also keinen Generalschlüssel, sondern einen Prozess, der im Fall der Fälle den Zugriff auf die Daten ermöglicht."

Dies galt aber doch -zumindest bisher - allein für die Fälle, in denen die Daten für den Hersteller ohnehin technisch zugänglich waren. Wenn Apple als Unternehmen selbst aber nun keinen Zugriff mehr auf die verschlüsselten Daten eines entsprechend abgesicherten iPhones hat, kann doch - zumindest nach meinem Verständniss -keine Instanz wirklich ernsthaft erwarten, dass ein Hersteller diese Art Sicherheit wieder rückgängig macht, nur weil das den Behörden unter Umständen die Arbeit erleichtert. Eine solche Konstellation gab es meines Wissens bisher noch nie. Insofern empfinde ich eine solche Forderung seitens der Behörden auch als extrem unverhältnismäßig!
 
@Schnulli24: Ich denke mal so, genau dieses ist ja auch der Gedankengang von Bill Gates. Nur ein paar Aspekte sprechen, meines Erachtens, aber eben auch dagegen (Unter der Vorrausetzung es handelt sich um Einzelfälle): 1)Egal was man da wie einbaut, ist das Ganze in den Tresoren von Apple und dem FBI wirklich so sicher? Was ist wenn es irgendwie in die Öffentlichkeit gelangt? Wäre das ganze wirklich unknackbar für dritte Personen? Und alle Firmen verkaufen ja auch nach Russland, China, Nord-Korea und einige arabische Länder. "Ihr sagt uns wie das geht, sonst gibt es ein Verkaufsverbot bei uns!" Tja, dass wäre dann so die Frage, bei Hardware könnte vielleicht doch ein Anbieter schwach werden, wenn der Gewinn groß genug ist. Bei Software bzw. Webdiensten, hätte das auch noch andere Folgen, wie z.B. Redefreiheit. 2)Gerichte... Es schließt sich ja aus, dass diese Gerichte, die entsprechende Anträge wohl zustimmen oder ablehnen müssten und eine Einzelfallprüfung vornehmen, öffentlich sind. Hier sehe ich durchaus die Gefahr, dass es dann eben keine Einzelfälle mehr sind, sondern eher bedenkenlos der Stempel drunter gesetzt wird (Das ist nicht nur ein mögliches Problem der US-Justiz, wenn ich hierzulande, an z.B. Abmahnungen, denke, ist das hier auch mit der Einzelfallprüfung so eine Sache und da ist noch nicht mal eine Behörde dran beteiligt). 3)Wie hierzulande ja auch, wenn De Maiziére sagen würde "Durch Telekommunikationsüberwachung, Vorratsdatenspeicherung usw. konnten 10 schwere Terror Anschläge verhindert werden", wären das nicht zu überprüfende Fakten. Ein Glaubwürdigkeitsproblem hätte er mit einer solchen Aussage sowieso.
Du hast ja Recht, gerade in den USA ist das mit den Anschlägen und den Reaktionen darauf vielleicht noch etwas anders als hier, es gibt aber eben auch ein paar Punkte die dagegen sprechen. So einfach ist die Sache nicht.
 
@Schnulli24: "Immerhin geht es hier doch um einen gemeinen Anschlag und dessen Täter dingfest bzw. zu überführen?"
Überraschung, die Täter sind bereits tot und deren private Handys bereits beschlagnahmt und untersucht. Besagtes iPhone ist ein Firmenhandy eines der Täter.

"Wenn ich die Wahl hätte zwischen in Zukunft viele Menschen leben zu retten / oder auf Apples Seite zu stehen würde ich ehrlich gesagt auf Apple pfeifen!"
Das verhindern von Staatlichen Hintertüren in Software ist in den meisten Ländern der Welt gleichbedeutend mit "Menschenleben retten".

"Ich bin gespannt was passiert wenn raus kommt dass der nächste tödliche Anschlag verhindert werden hätte können wenn Apple nicht so reagiert hätte wie Sie jetzt tun...."
Keine Sorge, das wird nicht rauskommen. In der Vergangenheit wurden noch nicht einmal Anschläge von Tätern verhindert, die per SMS kommuniziert haben obwohl sie aktenkundig waren. (Paris)
 
@Schnulli24: Sag mal meinst du das ernst? Es geht doch nicht um "apple vs. FBI" und wer wem sympatischer ist. Oder glaubst du, Google, Microsoft und Co. finden Apple so geil das die jetzt PR für sie machen?

Es geht um einen bis Dato noch nie dagewesen Fall und eine Grundsatzentscheidung die alle betrifft. Denn es geht nicht mehr darum Daten auszuhändigen die zur Verfügung stehen, oder ein einziges konkretes Handy zu knacken. Es geht darum, dass das FBI die Firmen (in diesem Präzedenzfall Apple) dazu zzwingen will speziell für das FBI ihre Produkte zu programmieren/konstruieren. Was wiederum heißt, dort bewusst Sicherheitslücken einzubauen, die dann nciht nur für das eine Telefon sondern für alle gültig heat und nicht nur für das FBI sondern für jeden der diese Lücke (bzw. Schlüssel) kennt oder findet. Und das alleine steht schon in keinem Verhältnis mehr. Das ist so, als ob dich die Polizei nicht nur dazu fragen darf ob du etwas gesehen hast, sondern dich dazu zwingen kann aktiv zu beobachten.

Im übrigen liegt die Wahrscheinlichkeit durch so eine Methode Menschenleben zu retten nicht nur ansich schon bei de Facto Null. Es ist noch viel absurder. Schliesslich könnte das FBI maximal US-Unternehmen dazu verpflichten, aber nicht non-US Unternehmen. Und jetzt rate mal was jeder kriminelle (und somit auch Terrorist) mit einem IQ über 20 dann halt nutzen würde? Die Effektivität für den vorgegeben Zweck (Terrorbekämpfung) an den du glaubst liegt damit sogar bei unter Null. Aber FBI/CIA/NSA hätten dann endlich zumindest für die US-Produkte einen Weg gefunden dieses ganze Verschlüsselungszeug das seit dem NSA Skandal aufgetreten ist, zu übergehen. Aber bestimmt nicht um damit Terroristen zu fangen.
 
@Schnulli24: sprich du würdest gern für immer in Deine Privatsphäre eingreifen lassen nur weil irgend so ein daher gelaufener mullak irgendwo am arsch der der Meinung ist seine minderwertigen bombenbaukünste auszuprobieren zu müssen?
 
@Schnulli24: und für mich geht es um datenschutz, weis kein mensch ob auf dem smartphone was zu finden kst. Früher wurden täter auch ohne smartphone verknackt
 
Auch FB mischt mit? Wollen wahrscheinlich nicht ganz alleine in der Ecke hocken und von ihren Affären ablenken ^^
 
Andere Theorie: Würden US Staatsorgane offiziell auf solche Geräte Zugriff erhalten, bezweifle ich, dass die grossen Zukunftsmärkte wie China und Indien weiterhin nichts unternehmen werden. Könnte sogar bis zu einem Verkaufs-Verbot gehen. Und man weiss ja, Apple setzt seit 2010 sehr stark auf China und seit 1 Jahr sehr stark und mit viel Energie auf Indien.
 
Richtug so....nieder mit der F.B.I (DatenSionage)
 
Ich habe zwar für Apple nichts übrig aber hier wird mal der einzig richtige Weg eingeschlagen
 
@Trabant: Sehe ich genauso. Das erste mal, dass Apple etwas zum Wohle des Kunden macht, was Apple viel kosten kann(langer Rechtsstreit).
 
@M4dr1cks: Nun! Nun! Sicher mag das gut für den Kunden sein, wenn es so stimmt wie verlautbart und auch so konsequent umgesetzt wird.

Aber Apple macht das, wenn es das denn macht, nicht nur zum Wohle der Kunden sondern auch zum Wohle der eigenen Firma, wirkt schließlich markt- und verkaufsfördernd.
 
Ich finde es grundsätzlich richtig das die Firmen sich endlich mal weigern den US Behörden die Daten am Fließband abzuliefern. Selbst wenn damit ein Terrorist gefasst werden könnte, die Wahrscheinlichkeit das ein solches Daten Tool auch noch für andere "Fälle" missbraucht werden könnte, ist mir einfach zu groß, bzw. sie liegt einfach bei 100%. Ein Attentäter wird hier mal wieder als passendes Argument vorgehalten und im Hintergrund wird dann Tür und Tor zu den Daten von Normalbürgern geöffnet (da hat Cook schon recht).

Allerdings traue ich dem ganzen Braten noch nicht so richtig. Das sich sämtliche IT Unternehmen die schonmal mit der NSA in Verbindung gebracht worden sind jetzt auf einmal die Retter des Datenschutzes sein wollen und sich gegen die Daten Spionage wehren ist einfach zu schön um wahr zu sein und lässt das ganze stark nach Image Aufwertung riechen.
 
Warum enschlüsselt Apple das Gerät nicht inhouse und liefert ausschließelich die Daten an das FBI. Dann gibt es kein Tool und niemand kann es missbruchen...
 
@Sprudeldudel: Oh, Du willst doch nicht wirklich konstruktive Vorschläge in die Diskussion bringen? 8-o

Genau solche Dinge sollte man eigentlich diskutieren. Aber Cook macht das recht geschickt, um das Thema medienwirksam aufzubauschen und so vielleicht auch mal eine Grundsatzentscheidung hinsichtlich der Befugnisse der Behörden zu erreichen. Denn indem er das Wort Backdoor in den Ring geworfen hat (das definitiv nicht von den Behörden, sondern von Apple selbst kam), hat er der Diskussion eine vollkommen andere Brisanz gegeben.
 
@HeadCrash: >Genau solche Dinge sollte man eigentlich diskutieren. <

Neee, was anderes, die können doch alles abhorchen ..... war das nicht so ?!

Warum dann noch entschlüsseln, wenn sie doch so abhorchen können ? Tja.
 
@Kruemelmonster: Natürlich hat Apple auf viele Daten auf dem Gerät Zugriff, sonst könnten sie auch keine Softwareupdates einspielen. Daher halte ich auch die Aussage von Apple, dass künftige Versionen durch Apple nicht mehr knackbar sein sollen, für deutlich mehr Marketing als echte Zukunftsvision.

Aber darum geht es gerade nicht. Es geht um eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Thema Datenschutz in Bezug auf Nebi bereit berechtigtes Interesse von einseife Ermittlungsbehörden.
 
@HeadCrash: >Natürlich hat Apple auf viele Daten auf dem Gerät Zugriff<

Ach, und du meinst, das FBI nicht, mit ihrer Erfahrung ?

Also, worum geht es wirklich, alles aufmachen, von jedem?

Klar, wird dann einfacher
 
@Sprudeldudel: Weil das Universum nach gegenwärtigem Kenntnisstand nicht lange genug lebt, um die AES256bit Verschlüsselung aktueller iPhones zu knacken. Das sind Zeiträume, da rechnet man auch nicht mehr in Milliarden Jahren.

Apple hat zuvor das FBI tatkräftigst unterstützt, da das FBi sich aber praktischerweise den Zugang über iTunes versperrt hat, kann da auch Apple selbst nichts ausrichten.
 
@TomW: >Weil das Universum nach gegenwärtigem Kenntnisstand nicht lange genug lebt, um die AES256bit Verschlüsselung aktueller iPhones zu knacken. <

Mich wundert immer wieder, dass nicht gelesen wird:
Zitat:
>>> Laut einer gerichtlichen Verfügung, soll Apple einen iOS-Patch entwickeln, der Sicherheits-Funktionen stilllegt und den Fachkräften der Behörde einen Angriff auf die Krypto-Verfahren ermöglicht.<<<

Hhhhm, was sagt das aus, wenn vorher schon Apple den Behörden geholfen hat und sich nun alle geschlossen gegen diese Verfügung des Gerichtes stellen?

Hackbar, oder nicht? Ja, ja, wir sagen dann aber, ja klar die Hersteller kommen da schon wieder ran. Also, ist es hackbar und die Hacker sind in der Regel schneller als die Wirtschaft.

Alleinig mit nun der Sache gegen Apple, kannst du dir die Milliarden Jahre mal getrost in die Haare schmieren. Genau daher, stellen sich auch alle auf Seiten Apples, denn hackbar wäre. Diese Verfügung des Gerichtes stellt das erst so schön deutlich da. Und ja, es kann grundlegende Bedeutung finden, für alle verschlüsselten Geräte und auch Dateien, die auch auf Servern von Anbietern liegen.

Daher liebe ich immer seriöse Berichte, verschlüsselte Geräte sind nicht hackbar, solange bis es gehackt ist.
Wenn aber wirklich Apple schon vorher Behörden geholfen haben soll, ist das nicht machbar längst at acta gelegt. Wen ein Gericht schon eine Verfügung erlässt und sich alle dagegen stellen, war es schon länger möglich.
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