Kommende iPhones sollen auch durch Apple nicht mehr knackbar sein

Der Computerkonzern Apple will zukünftig möglichst gar nicht mehr in eine Auseinandersetzung kommen, wie man sie derzeit mit dem FBI austragen muss. Kommende iPhones sollen auch nicht mehr theoretisch durch das Unternehmen zu knacken sein, ... mehr... Apple, Iphone, iPhone 6S, iPhone 6S Plus, Apple iPhone 6S Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iPhone 6S, iPhone 6S Plus, Apple iPhone 6S Apple, Iphone, iPhone 6S, iPhone 6S Plus, Apple iPhone 6S Apple

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"Kommende iOS Versionen", nicht "kommende iPhones"
 
@Rodriguez: ist doch Wurst! So lange es ein Updatefunktion gibt kann man immer nachträglich wieder etwas einschleusen um Zugriff zu erhalten. Der Apple Jünger mag ja noch glauben das sein Telefon unknackbar wäre, alle anderen mit Hirn wissen das es nicht so ist.
.... "ein wichtiger Aspekt im Marketing" mehr steckt nicht dahinter! Genau wie im aktuellen FBI Fall, wo Apple sich angeboten hatte die Daten zu beschaffen wenn es geheim bleiben würde, erst als es an die Öffentlichkeit gelangt war hat Apple eine 180 Grad wende gemacht! Selbst die US Seiten sind voll, nur hier bei uns wird Apple noch dafür in den Himmel gelobt. Da lässt man wieder so einiges unter den Tisch fallen.
 
@winfuturemann2: Der Apple Jünger mag ja noch glauben das sein Telefon unknackbar wäre, alle anderen mit Hirn wissen das es nicht so ist.

Bla bla bla... Die Daten von tausende 0815-PCs werden von einem Hinterweltler-Trojaner unknackbar verschlüsselt, aber auf ein auf Hardware-Ebene mit AES-256 verschlüsseltes iPhone soll ohne weiteres knackbar sein. Natürlich nur von "Leuten mit Hirn"...
Obwohl Security-Experten (wohl ohne Hirn) ganz anderer Meinung sind...

"ein wichtiger Aspekt im Marketing" mehr steckt nicht dahinter! Genau wie im aktuellen FBI Fall, wo Apple sich angeboten hatte die Daten zu beschaffen wenn es geheim bleiben würde, erst als es an die Öffentlichkeit gelangt war hat Apple eine 180 Grad wende gemacht!"
Ebenfalls nur bla bla... Wo sind die Beweise!?
 
@gutenmorgen1: Unsinn.
 
@gutenmorgen1: Auch AES-256 ist so lange sicher, bis mit genug Man- und Rechen-Power daran gearbeitet wird. Der noch vor zwei, drei Monaten angebliche unknackbare Teslacrypt 2.0 - entschlüsselt. Teslacrypt 3.0 - inzwischen vom PC entfernbar, was bis vor ein paar Wochen unmöglich war.
Zu Beginn der Handyzeiten wurde jahrelang, auch gerade von Sicherheitsbehörden, lauthals verkündet, dass Handytelefonate nicht abhörbar wären. Stimmte jedoch nie wirklich und war schon sehr früh möglich.
Anderseits: Welche Firmen wollen Handys an deren Daten man u.U. nie wieder heran kommt? Keine! Welcher Nutzer eines Handys will u.U. seine kompletten Daten verlieren, wenn sich durch ein Soft- oder Hardwareproblem die Verschlüsselung Schwierigkeiten macht?
Zur Man- und Rechenpower: Offizielle Lösungen gibt es für den "Normal-User" immer nur von Softwarefirmen. Ich glaube Geheimdienste/staatliche Stellen, haben da ganz andere Möglichkeiten. Ich würde nicht darauf wetten, dass die frei verfügbare AES 256 Verschlüsselung wirklich noch nicht geknackt werden kann.
 
@Abzdef: AES256 ist absolut sicher wenn es vernünftig implementiert wurde. ein rechner mit genügend rechnenleistung um AES256 zu knacken würde mehr Strom benötigen als weltweit zur verfügung steht.
 
@winfuturemann2: Du meinst also, das FBI und die Gerichte machen jetzt Werbung für Apple, oder wie? Welche 180 Gead Wendung denn bitte? Apple wurde doch per Gericht dazu verdonnert eben WEIL sie dem FBI nicht so weit helfen wollen wie sie es gerne hätten. Erst DANN kam doch das ganze an die Öffentlichkeit. Und sie behaupten jetzt nichts anderes. Sie schreiben sogar auf ihrer Webseite das Apple bis zu einem gewissen Grad den Behörden hilft und das auch in diesem Fall gemacht hat, nur hat das FBI sich den Weg selbst kaputt gemacht. Wo ist also die Wende? Zeig doch mal bitte eine einzige Quelle für "wenn es geheim bleiben würde"! Wenn es so etwas gegegeben hätte, wozu dann der Umweg übers Gericht? Deine BEhauptung macht von vorne bis hinten keinen Sinn und in keinem Aritkel zu dem Thema den ich bis jetzt gelesen habe steht etwas in der Art drin.

Und übrigens: Genau um diese Updatefunktion geht es doch jetzt. Wenn die geschützt ist, kann Apple auch nicht dazu verdonnert werden diese auszunutzen.
 
@Rodriguez: Nö .... nicht nur, auch iPhones ist richtig! Die Jailbreaks wurden auch durch neue Hardware-Lösungen erschwert. Wenn eine Hardware/ein Chipsatz löchrig ist kannst du die Software 100x verbessern ;)
 
@Rodriguez: Kann ja sein, dass die Verschlüsselung einfach in der Hardware fest verankert wird, sodass man nicht Mal theoretisch mehr durch Aufspielen geeigneter Software diese umgehen kann. Das erfordert dann mehr als nur ein Software-Update.
 
@nablaquabla: Genau, die Geräte werden so verschlüsselt, dass sie selber nicht mehr die Inhalte anzeigen können. Über Software wird die Hardware angesprochen um Inhalte zu verarbeiten, dann kann der Entwickler damit machen was er will.
 
Auch wenn ich nichts von Apple besitze und wahrscheinlich auch nie besitzen werde, wird mir Apple durch Aktionen wie diese immer sympathischer
 
@ExusAnimus: IPhones sind bisher nicht sicherer als jedes andere Smartphone auch - auch wenn die Fans gerne was anderes behaupten. Ein IPhone, was tatsächlich keinen Zugriff von aussen ermöglichen würde - also auch nicht durch Apple selbst - wäre aber tatsächlich ein Kaufgrund für mich.
 
@gettin: In diesem Fall lässt deine Behauptung eigentlich nur einen Schluss zu: Google und MS arbeiten ohne Widerstand zu leisten mit den Behörden zusammen um Android bzw. WP zu entsperren.
 
@gutenmorgen1: Hä? Verstehe ich nicht, diese Schlussfolgerung aus meinem Comment.
 
@gettin: Wenn iPhones nicht sicherer als andere Systeme sind, sollte das FBI ähnliche Probleme auch mit den anderen Systemen haben und Unterstützung von Google und MS beim Knacken brauchen.
Da man dort aber anscheinend nichts zu beklagen hat bzw. davon zumindest nichts weiss, muss die Zusammenarbeit wohl freiwillig erfolgen.
 
@gutenmorgen1: Anscheinend hat das FBI bis vor 2 Wochen auch keine Probleme gehabt, Iphones zu knacken, da bis dahin nichts zu beklagen war.
Kapier ich nicht die Logik. Zumal die Unternehmen über das Knacken ja nicht berichten dürfen. Apple hatte ja auch nicht über die Fälle berichtet, in denen Iphones geknackt worden sind nach Gerichtsbeschlüssen.
 
@gettin: "Apple hatte ja auch nicht über die Fälle berichtet, in denen Iphones geknackt worden sind nach Gerichtsbeschlüssen."
Wo steht, dass Apple vorher iPhones für das FBI geknackt hat? Das konnte das FBI vor iOS 8 bzw. 9 und bevor eine eigenständiger Sicherheitschip in iPhones verbaut wurde durchaus selbst erledigen.
 
@gettin: Na klar ist es nicht sicherer. Komm ich gebe dir mein Iphone und du hast dann 1 Jahr zeit es zu knacken! Schaffst du es, bekommste 1 mio von mir, wenn nicht bist du fällig und was sagste?
An Daten von jedem Android mit sd karte komme ich zu 100% von nem 0815 kunden, den die sind nicht verschlüsselt. Also sag mir nochmal bitte, wieso das Iphone genauso unsicher ist, vom Datenschutz aus gesehen, wie das Android bz windowsphone.
 
@Fanel: 1. Du hast keine Mio - 2. Du kannst auch auf Android und Win die Daten verschlüsseln. Ich geb dir eine Mio, wenn du sie entschlüsseln kannst ;)

Apple hat zugegeben, dass man sie entschlüsseln kann. Also geht das ;)
 
@gettin: Apple hat gesagt, dass die derzeit die möglichkeit haben bis zu einer bestimmten grenzen und wenn du den Artikel gelesen hast, wüsstest du das Sie es demnächst komplett unknackbar machen wollen, was dabei rauskommt werden wir sehen.
Und wenn du meinen Post gelesen hättest, wüsstest du das ich an jedes micro sd karten handy komme, was der user nicht extra selbst verschlüsselt. und das ist das lächerliche, wenn ich mein handy verliere oder es mir geklaut wird, passiert 0.
Wenn jemand mit na sd karte ein verliert. landet wenn er pech hat alles im internet falls es peinliche oder sonstige bilder sind.
3tens hast du keine Ahnung wieviel geld ich habe oder auch nicht.

Anscheinend scheinst du recht viel NICHT zu wissen...
 
@ExusAnimus: Weil du voll auf deren Marketing reinfällst... Was per Update sicher gemacht werden kann, kann auch per Update wieder unsicher gemacht werden. Oder es muss eine hardwareseitige Verschlüsselung stattfinden, die sich in keiner Weise irgendwann updaten lässt. Diese muss dann aber erstmal jahrelang durchgecheckt werden, ob nicht irgendwo ne Lücke drin ist, sonst hat sich das Spiel schon erledigt.. Updaten geht ja dann nicht mehr.

Und dann wäre es auch ein leichtes, Apple weiter zu nötigen. Zum Beispiel, indem man per Gerichtsbeschluss erlässt, dass Apple irgendwelche 0-Days nicht patchen darf.

Alles in allem mehr Schein als Sein und viel geheucheltes "wir tun was" Geblubber. Im Endeffekt bleibt trotzdem alles beim alten
 
@Slurp: so ist es.
 
@Slurp: hardwareseitig soll es ja dann geben. Und wenn ich heute ein Update aufspiele, brauch das Phone mein Passwort/Pin zuerst. Somit ist es die gleiche Lage wie das iPhone von dem FBI-Fall.
 
@Slurp: für den Moment lässt es sich aber nicht wegdiskutieren, das Apple hier "sicherer" ist, als andere Hersteller. Umkehrschluss: Apple User updaten ihr Handy nicht mehr.
 
@Rumpelzahn: Ich glaube, dass es egal ist, welcher Hersteller wie verschlüsselt. Wenn die Verschlüsselung entsprechend stark ist, ists doch egal wer das ist. Unter Android ist da auch noch nix gegenteiliges behauptet worden (wenn System verschlüsselt!). Mal ganz abgesehen von Windows Phone, da tun sich die Leute sogar schwer überhaupt ans System zu kommen. Apple verkauft das einfach besser als alle anderen Hersteller. An Blackberry denkt auch kaum noch einer. Da waren und sind selbst Telefonate und Nachrichten verschlüsselt... Sicher ist nur so lang sicher bis es einer knackt. Und davon hatten wir in der Vergangenheit ja einige schlaue Köpfe.
Ich hätte es ja sehr gefeiert, wenn das Google Hacker Team dran gewesen wäre. Wie schnell sie das wohl hinbekommen hätten...
 
@eisdrachen: "Mal ganz abgesehen von Windows Phone, da tun sich die Leute sogar schwer überhaupt ans System zu kommen."
Da waren die Genossen von Hacking-Team aber anderer Meinung...
 
@gutenmorgen1: Wenns so einfach wäre, müssten die Modder ja schon laaaaaange einen Rootzugang und Customroms anbieten - gibts bis heute selbst nicht fürs Lumia 920.
Wer an etwas rankommen will, kommt auch ran. Verstehst du das nicht?
 
@Slurp: Was denkst du darüber?
Zitat heise.de:
"Bei der besseren Absicherung von iOS-Geräten hat Apple mehrere Möglichkeiten. So ist es nach wie vor möglich, auch ohne Passcode ein neues iOS auf iPhone und iPad einzuspielen – Voraussetzung ist, dass dieses mit Apples eigenem Schlüssel signiert ist. Genau hier will das FBI einhaken und Apple dazu zwingen, ein verändertes iOS zu programmieren, dass das Cracken des Passcode erleichtert. Apple könnte künftig auch das Einspielen von iOS von der Eingabe des Passcode abhängig machen."
 
@gutenmorgen1: Muss man sich dann nicht ein neues Gerät kaufen, wenn der Passcode vergessen wurde?
 
@floerido: Nein, aber man verliert alle Daten auf dem Gerät. Es wird ja nicht unbrauchbar, sondern muss lediglich gelöscht werden ;)
 
@ger_brian: Naja ganz so einfach kannst du es nicht löschen. Denn wenn die "Mein iPhone suchen"-Funktion aktiviert ist, dann kannst du das iPhone selbst im DFÜ Modus nicht zurücksetzen/löschen. Dann musst du dich unter iCloud.com einloggen und das entsprechende Gerät von deinem Konto löschen. Vorher ist ein zurücksetzen über iTunes nicht möglich, da Apple vor dem zurücksetzen überprüft ob das Gerät mit einem Apple Konto noch verknüpft ist.
https://support.apple.com/de-de/HT201365

Aber es ist sehr unwahrscheinlich, dass man sein Code vergisst, auch wenn man nur per Fingerabdruck entsperrt. Denn nach einem Neustart muss man einmal den Code eingeben und dann erst ist TouchID aktiviert.
 
@TT: Doch, das zurücksetzen an sich funktioniert. Nur zur erneuten Inbetriebnahme ist der iCloud Account notwendig, was auch völlig legitim ist. Wenn da das Passwort vergessen wurde kann auch der Support helfen. Floerido sagte lediglich, dass man dann ein neues kaufen müsse was definitiv falsch ist.
 
@gutenmorgen1: Welcher Schlüssel? es existiert kein Schlüssel. Wozu auch?
 
@Nania: Dann versuch mal eine von dir bearbeitete iOS Version aufzuspielen.
 
@gutenmorgen1: Das dürfte sich aber mit einer Ramdisk (also als Live-System) immer noch umgehen lassen, zusätzlich müssten sie dann den Code zum Entsperren unüberschreibbar machen, dass man immer warten muss, egal wieviel Rechte man am System hat. Bin auf jeden Fall gespannt auf ihre Lösung dafür.
 
Es geht einfach darum nicht pauschal eine Hintertür offen zu haben.
Das im Fall des Falls dennoch Zugriff hergestellt wird ist auch klar.
 
Ich bin mir nicht sicher was ich davon halten soll. Für den aktuellen Fall fände ich es absolut vertretbar und für die ermittelnden Behörden hilfreich um an die Informationen auf dem Smartphone zu kommen.

Will sich Apple jetzt einen neuen "Kundenkreis" sichern und das iPhone als optimales "Kriminellen-
Phone" bewerben ? Ein iPhone eines unbescholtenen Bürgers interessiert das FBI nicht. Was sollen die schon groß anfangen mit unseren Daten.

Was mich wirklich wundert ist, dass
1. das FBI keine "Fachkräfte" zu haben scheint um das Problem selber zu lösen. Oder spielen Sie uns das nur vor ?
2. die Anfrage an die Öffentlichkeit gelangt, schaut doch sehr nach Marketing seitens Apple aus, sowas wird normalerweise hinter verschlossenen Türen besprochen.
 
@avi187: Sehe ich auch so, es kommt mir auch schon wie Werbung für einen "neuen" Kundenkreis vor. Das stimmt mich bedenklich.
 
@avi187: ach mach dir keinen Kopf... diese aussage hör ich nicht zum ersten mal ^^ <- jo auch von Apple
 
@avi187: 1. Zaubern können die eben auch nicht. Was nicht geht, das geht eben nicht, da können die Fachkräfte noch so bewandert sein. Apple hat da eben besondere Möglichkeiten, da sie das Teil bauen und programmieren. Das FBI hat nicht mal eben Zugriff auf den Source Code von iOS und Zugriff auf die komplette Infrastruktur von Apple. Apple selbst allerdings schon.

2. Natürlich spielt da Marketing mit, aber was bleibt Apple in der Situation auch übrig? Die Kritik seitens der Geheimdienste war auch öffentlich. Dass Apple darauf öffentlich antwortet ist auch klar, da diese Handlung politische Dimensionen hat. Natürlich müssen die diese Entscheidung öffentlich rechtfertigen, da sie im öffentlichen Interesse liegt. Wie man auch hier in den Kommentaren sieht ist sie nicht unumstritten.
 
@avi187: 1) Das FBI hat ja keine Chance weil es so sicher ist. Die einzige Chance wäre die "Lücke" über ein Update zu nutzen und in dem Fall ein iOS Version einzuspielen die neue Lücken ermöglicht. Das kann nunmal nur Apple, oder solld as FBi jetzt iOS neu programmieren?

2) Es ist keine Anfrage, sondern ein Gerichtsbeschluss. Apple hat darauf DANACH reagiert. Davor war es ja auch hinter verschlossenen Türen, bis Apple eben gesagt hat weiter gehen wir nicht und das FBI das Gericht eingeschaltet hat und as eben nur öffentlich geht.

Zum Rest: Hast du die letzten Jahre bzgl. NSA verschlafen? Natürlich wollen die die Daten aller Bürger. Ohne Lücken kommen sie aber nicht an verschlüsselte Daten. Deswegen fordert man jetzt eben das Lücken extra eingebaut werden. Es ist doch jetzt schon offiziell das es nicht nur um diesen einen Fall geht. Das ist also grenzenlose Naivität.

Überleg doch mal bitte wie absurd es ist, künstlich Sicherheitslücken einzubauen. Und das ist eben die einzige Möglichkeit und auch das was das FBI fordert. Da braucht man auch kein Verschwärungstheoretiker sein, denn diese künstliche Lücke würde alle User betreffen.

Dazu kommt, das auch in diesem Fall nicht verhältnismäßig ist. Der Attentäter hatte sein privates Telefon zerstört. Wohl nicht ohne Grund. Warum also sollte jemand der so vorgeht ein anderes Gerät auf dem sich ebenfalls entscheidende Daten befinden würden nicht zerstören? Was erwartet man da zu finden? Zumal selbst die wichtigsten erkenntnisse das Verbrechen nicht ungeschehen machen.
 
@avi187: Brav, so gehört sich das! Das nennt man einen braven Kommentar eines braven Untertans.

Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten - das war schon immer schwachsinnig, aber wer dies seit Snowden und der NSA-Affäre immer noch sagt oder schreibt, der ist nicht nur dumm, sondern der ist gefährlich.

Ich fass es einfach nicht. Hoffentlich hast Du da von interessierter Stelle wenigstens etwas dafür bekommen, so etwas in Onlineforen zu schreiben.

Zum konkreten Fall: wenn irgendein Idiot das Passwort des Apple-Accounts ändert und dieses geänderte Passwort dann verloren geht, ist das zwar mehr als dumm gelaufen, aber dies kann man ja wohl kaum Apple vorwerfen.
 
@Bengurion: wenn NSA und Co unsere Daten wollen haben die andere Möglichkeiten, da kommt's auf unser Smartphone sicher nicht mehr an ob sie daraus noch Daten ziehen können oder nicht. Gespräche usw. werden vorher "auf der Reise" ja schon ausgesiebt ob was interessantes dabei ist. Von daher is mir das Einerlei ob es noch so ne Hintertür direkt auf's Smartphone gäbe. Verhindern kann man's eh nicht. Und man wird sein Smartphone ja nicht grad selber aktiv zum FBI bringen um es auslesen zu lassen. In den meisten Fällen wird's wohl anders laufen und der Besitzer ist entweder nicht mehr am Leben, geflohen oder was auch immer und hat eben doch was zu verbergen ...

Und zum konkreten Fall, leider geht's da halt nicht um "irgendeinen Idioten", nein leider um nem 12-fachen Mörder. Und wenn auch nur die Hauch einer Chance besteht mit dem Daten vom Smartphone ein paar weitere "Idioten" ausfindig zu machen die evtl. daran beteiligt waren (z.B. durch Besorgen der Waffen etc.) dann wär's das ganze schon wert.

Und bekommen hab ich sicher nichts dafür, ich schreib nur meine Meinung, und wenn die von Deiner abweicht, dann isses halt so. Wär ja langweilig wenn immer alle der gleichen Meinung wären ;-). Deswegen bezeichne ich andere noch lange nicht als schwachsinnging, dumm und gefährlich - gute Kombination übrigens, ui ui ui ich bin sooooooo gefäääährlich weil ich das anders sehe - LOL.
 
@avi187: Die werden auf der Reise ja eben nicht "mal eben" mehr abgefangen, seit spätestens seit dem NSA Skandal mittlerweile zum Glück fast alles verschlüsselt ist. Deswegen suchen suchen sie ja auch andere Wege.

Und die Einstellung "da kommt es auch nicht mehr darauf an" ist eh gefährlich. Es kommt auf alles an. Je mehr man verschlüsselt, desto weniger kann gesammelt werden.

Mit einer Lücke im System braucht man sein Handy nicht zum FBI bringen. Sobald eine Lücke da ist, kann sie von jedem ausgenutzt werden der sie kennt (bzf. findet) und auf andere Arten als nur mit Gerichtsbeschluss und persönlich. Nur mal so: Denkst du Sicherheitsupdates wären heutzutage komplett überflüssig?

Der "hauch einer Chance" ist aber nichtmal wirklich gegeben. Wie gesagt, alle Beweise, auch andere Telefone, wurden vernichtet. Warum also denkt man das auf diesem einen Gerät noch was ist bei jemanden der so vorsichtig war? Das ganze ist einfach nur ein genialer Aufhänger für die Medien weil das Volk beim Thema "Terrorismus" sofort aufspringt. Selbst wenn man dann noch irgendwelche Waffenhändler o.ä. finden würde, ist das ganz einfach mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Denn deswegen eine Firma zwingen zu können einen Generalschlüssel für alle zu bauen kann das niemals Wert sein.
 
@avi187: Lesen könnte nicht schaden!
Zu meinem Kommentar "Zum konkreten Fall: wenn irgendein Idiot das Passwort des Apple-Accounts ändert" - Bei diesem Idioten handelt es sich mitnichten um den (mutmaßlichen) Terroristen, sondern irgendein Idiot einer amerikanischen Behörde hat zum Schutz vor Löschen das Passwort des betreffenden Apple-Accounts geändert und eben dieses Passwort dann ist verloren gegangen.
 
@avi187: "Ein iPhone eines unbescholtenen Bürgers interessiert das FBI nicht."

Du hast also nichts zu verbergen?
Falsch!

https://www.youtube.com/watch?v=qGvZveB1osw
 
@gutenmorgen1: sehr gutes Video!
 
Klar ist das alles Marketing. Aber es stößt eine Diskussion an. Ich werde wohl nie in iPhone nutzen, trotzdem unterstütze ich was da gerade passiert. Es wird schon viel zu lange von allen Firmen hingenommen, das spioniert wird ohne Ende. Da ist es mir lieber, eine notwendige Diskussion als Marketinginstrument zu verwenden als nichts zu tun und sich der NSA beugen.
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