WhatsApp startet offizielles Beta-Programm für Android-Smartphones

WhatsApp, der erste Messenger, der regelmäßig von einer Milliarde Menschen genutzt wird, hat ein offizielles Beta-Programm erhalten. Schon jetzt gab es derartige Vorabversionen, diese musste oder konnte man sich aber nur über die Webseite als ... mehr... Logo, Messenger, whatsapp Bildquelle: WhatsApp Android, App, Messenger, Beta, whatsapp, Testprogramm Android, App, Messenger, Beta, whatsapp, Testprogramm

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Viele Leute wickeln ja ihre gesamte private oder sogar geschäftliche Kommunikation über WhatsApp ab, ob man das wirklich mit unfertiger Software machen möchte sollte man sich angesichts des höheren Risikos gravierender Sicherheitslücken doch gut überlegen.
 
@nicknicknick: Was meinst du mit geschäftliche Kommunikation? Autoverkauf? Kleinanzeigen? Drogen?
 
@ESmazter: Wüsste ich auch gern. Ich kenne da eher diese Sache namens "E-Mail" aus dem geschäftlichen Bereich.
 
@DON666: Na wenn du es nicht kennst dann kann es natürlich auch nicht existieren ;)
Und bevor wir missverstehen: Ich benutze WhatsApp nicht für solche Dinge, kenne aber genügend Gegenbeispiele.
 
@DON666: Zumindest bei diversen Unternehmen habe ich schon öfter Kundensupport als WhatsApp-"Option" gesehen. Also Statt Mail, Tel oder Webchat eben WhatsApp.
 
@ESmazter: Gruppen mit den Kollegen beispielsweise in denen Dienstpläne und andere Dinge zur Arbeitsorganisation geteilt werden? Teilweise sogar vom Chef organisiert. Aber entschuldige bitte, ich hatte ganz vergessen, dass es so etwas im legalen Bereich nicht gibt wenn ESmazter aus dem Winfuture-Forum es sich nicht vorstellen kann.
 
@nicknicknick: Mag ja sein, aber primär wird das im Arbeitsumfeld ja dann doch eher für diese Quatsch-Gruppen (im wörtlichen Sinne) genutzt, so meine Erfahrung. Geschäftskritisches läuft da wohl nur bei wirklich Naiven drüber.
 
@DON666: Auch der unternehmensinterne Tratsch kann vertrauliche Informationen beinhalten. Ich denke du unterschätzt die Naivität der meisten Menschen.
 
@nicknicknick: Das gibt es tatsächlich wohl wenig im legalen Bereich, wenn gegen Datenschutzvorschriften hierbei verstoßen wird. In einer Whatsapp-Gruppe dürften nicht einfach private Handynummern, Namen, Aktivitäten, Geburtstage etc. mit einer Vielzahl von Mitarbeitern ausgetauscht werden, die sowas nichts angeht. Teils wird sowas sicher gemacht. Aber wo kein Kläger ist...

ps. Ich hoffe dieser Whatsapp-Trend ist bald vorbei. Hab mich ja schon schwergetan mich an Telegram zu gewöhnen.
Unter Arbeitskollegen ist das aber schon etwas unangebracht.
 
@gettin: Auch im legalen Bereich interessiert sich niemand für Datenschutzvorschriften. Ist ja auch nur logisch, wenn man sich danach richten würde dürfte man auch die meisten E-Mail-Anbieter nicht mehr benutzen.
 
@gettin: Ich glaube wenn in der BRD jedes Unternehmen auch nur ein einziges mal vollständig kontrolliert wird und es dann Kläger gibt, sind 90% der Firmen futsch.^^
 
@nicknicknick: Unsere Gesetze sind in grundsätzlich in der Praxis nicht oder kaum anwendbar. Deshalb hält sich "da draußen" auch kaum noch einer an Gesetze, die nicht absolut nötig sind.
 
@nicknicknick: Gutes Beispiel. Wenn ich mitkriege, dass jemand bei mir sowas macht, wird er abgemahnt bzw. direkt gekündigt. Im Intranet gibt es trotzdem einen XMPP Server für alle Mitarbeiter.
 
@ESmazter: Mag bei dir ja so sein, im Rest der Welt sieht es nach meinen Beobachtungen aber anders aus.
 
@nicknicknick: Glaub ich dir. Kommt immer drauf an, was man alles so mitkriegt.
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