Amazon: Gratis-Versand steigt in den USA auf 49$, folgt Europa?

In seiner Heimat hat Amazon den Mindest-Bestellwert für kostenlosen Versand erhöht, ab sofort müssen Kunden in den USA Waren für wenigstens 49 Dollar bestellen, nur bei einer Bücher-Bestellung ist der Betrag geringer, hier müssen es mindestens ... mehr... Amazon, Streaming, Amazon Prime, Amazon Instant Video Bildquelle: Amazon Android, Amazon, Prime Instant Video Android, Amazon, Prime Instant Video Amazon

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Egal, Prime regelt.
 
@Screenzocker13: Problem ist nur: Prime wird dann früher oder später auch nach oben geregelt.
 
@Screenzocker13: "Egal, Prime regelt."
Wie bitte, was?! War das mal "Prime rules"?
Wow! So Denglisch. Autoübersetzer much!
 
"Doch auch Europa wäre eine Erhöhung der Mindestbestellsumme keine erstmalige Angelegenheit, der Versandhändler hat 2014 schon einmal den Betrag erhöht und zwar von 20 auf 29 Dollar"

Europa, Dollar? Wusste gar nicht, dass Europa eine neue Währung hat. In Deutschland liegt die Grenze doch zur Zeit bei 29 EUR und nicht 29 Dollar.
Außerdem dürften die Versandkosten in den USA aufgrund der geringeren Besiedlungsdichte höher ausfallen, als im dichtbesiedelten Europa. Es unterscheiden sich ja nicht nur die Steuersätze...
 
@ijones: Wenn schon klugscheißen, dann doch bitte unter "Hinweis einsenden".
 
@ijones: Ist die Mindestbestellsumme nicht inzwischen 30 Euro? Aber Amazon zwingt mir nicht Prime auf. Ich komme immer locker über die Mindestbestellsumme. Bei Büchern gibt es doch keine Mindestbestellsumme, wenn ich mich nicht irre.
 
@ijones: Berichten zufolge gab es 1978 einen Klugscheißer, der beliebt war. Aber das ist nicht bestätigt, gibt nur so einen Mythos. Hat nichts mit dir zu tun, fiel mir völlig zufällig gerade ein.
(Und danke für den Hinweis)
 
@witek: Im Postillon gelesen?
 
@witek: Der war, wenn, dann sicher beliebter als präpotente Kopieren-Autoübersetzen-Einfügen-Klicker die glauben, das was sie da fabrizieren wäre selbst mit dilettantischer Schlampigkeit noch Journalismus.
 
@Algano: Kopieren - Übersetzen lassen - einfügen - anklicken und das ganze (schon) 1978 oder kurz danach ? Ich würde das mal reichlich dilettantisch von dir recherchiert nennen. Selbst der gute alte C64 kam schließlich erst Anfang 1982 auf den Markt..
In welchem Punkt kannst du also was "besser" oder bist berechtigt über schlampigen Journalismus zu schreiben ? *fg
 
Ich hoffe ja eher, dass Prime bei uns bei den € 49,00 bleibt ...
 
@mike4001: Keine Sorge - Amazon baut weiter seine Vormachtstellung aus, wird noch höhere Sonderkonditionen als bisher von Herstellern fordern und dann können sie auch die Monatskosten von Prime erhöhen.
Natürlich sind Hersteller und Verkäufer selber Schuld, wenn sie die ruinösen Konditionen von Amazon akzeptieren um dort gelistet zu werden.
 
@gettin: Monatskosten bei Prime? Wär mir neu - normal zahlt man jährlich...
 
@rico_1: btw: ja, der Verkäufer welcher bei Amazon verkauft und sich über die Konditionen beschwert ist selber schuld. Brauch ja nicht dort verkaufen.
 
@rico_1: Natürlich, weil Amazon eine Art Monopolstellung hat. Glaubst du, Amazon kann grundlos den Verkäufern deren Bedingungen aufzwingen und Provisionen verlangen, welche den Gewinn auffressen?
Wenn User Amazon unterstützen, steigen die Preise und wenn Händler Amazon unterstützen, sinken deren Margen. Beide Gruppen denken da aber sehr kurz und nicht an die Zukunft. Und das Monopol wächst weiter.
 
@gettin: Amazon hat eine Monopolstellung? Soweit ich weiß, gibt es alles, was Amazon hat, auch woanders zu Kaufen. Als jemand, der Amazon nicht nutzt, weiß ich das.
 
@gettin: so wie ich das sehe wird niemand gezwungen auf/über Amazon zu verkaufen. Und die welche das machen können sich vorab über die Konditionen informieren. Wie topsi.kret oben schrieb: es gibt auch eine Welt ausserhalb Amazon, wo man alles bekommen kann was man will. Irgendwie.
 
@topsi.kret: Na ja, aber zumindest was Garantiefälle etc angeht, ist Amazon weitaus positiver bekannt als eBay. Ob der Händler es mitmacht ist erstmal ne andere Geschichte, das Portal suggeriert es aber.
 
@topsi.kret: Das Problem ist aber, zumindest was Bücher angeht, Amazon eine unschlagbare Auswahl hat. Wenn ich in eine Buchhandlung gehe um mir Bücher fürs Programmieren zu kaufen dann müssen die meistens bestellt werden. Das geht zwar innerhalb eines Tages, aber ich muss zweimal los um das Buch letztendlich zu bekommen, mit etwas Pech drei mal falls das Buch dann doch nicht in der Lieferung mit bei war.

Ich versuche zwar gerne wo es nur geht lokale Buchhändler zu unterstützen, aber zumindest an der Stelle hat Amazon doch einen gewissen Vorteil.
 
@Tomarr: Du vergleichst ernsthaft einen Online-Buchhändler, der Waren verteilt, mit einem Buchladen, der nicht alles auf Lager hat? Es ist zwar nicht falsch, was Du sagst, nur kann man das nur bedingt vergleichen, denn im Gegensatz zu Amazon muss ein Laden zumindest einiges da haben, währende Amazon nur Deine Bestellung weiter reicht.
 
@EinerVomPack: Es gibt mehr als Amazon und Ebay.
 
@topsi.kret: Na ja, schon wahr, aber grade hier, wo eh alle den selben Preis haben müssen, ist Amazon erste Wahl, weil ich bekomm es zur Haustür UND kann bei vielen Büchern vorher reinschauen.
 
@topsi.kret: Richtig. Und wenn man irgendwo Stammkunde ist kann man den anderen dann auch beurteilen. Die Hürde aber, bei einem anderen Anbieter zu bestellen - vor allem bei hochpreisigen Artikeln - ist doch schon recht hoch. Auch bezüglich der Sicherheit beim Bestellen.
Gefühlssache, klar. Aber Psyche spielt beim bestellen schon viel mit imho.
 
@EinerVomPack: Und andere Onlineshops außer Ebay und Amazon liefern nicht nach Hause?
 
@EinerVomPack: Ist Kundenbindung nicht immer das , was kritisiert wird ? ;)
 
@topsi.kret: Ja es wird kritisiert, aber dann wirds dank Kundenkarten doch wieder gemacht. Ich wollte voriges Jahr auch eine neue Kamera kaufen. Amazon 299€, MediaMarkt (lt Webseite auch 299€ [für den lokalen in meinem Ort]) ... soweit so gut ... also zu Media gefahren (weil schneller da und genauso teuer) ... dort sollte diese tatsächlich 329€ kosten (!) .... okay, da ich ja vorher nachgeschaut hab hab ich sie für 299 bekommen, ansonsten wäre ich beschissen worden.
Na ja egal. Ich vergleiche online schon mehrere Shops, letztendlich ist aber selbst Amazon oft günstiger, als DER SELBE Händler bei eBay oder seinem eigenen Shop - warum auch immer.
Viele andere Shops sind aber nicht Versandkostenfrei. Für die Grafikkarte die ich will muss ich bei Alternate z.B. 7€ Versand zahlen ... Pluspunkt hier ist, das Amazon erstaunlicherweise mehr als 30 Euro teurer ist. Seltenheit.
U.s.w.
Worum es aber auch geht ist, egal wie und wo du einen Artikel online findest - würdest du einen teuren bei irgendeinem dir unbekannten Laden auf Vorkasse/Lastschrift bestellen? ICH nicht.
 
@EinerVomPack: Wieso beschissen? Ein einfacher Hinweis, dass der Preis auf der MM-Homepage eben 299 Euro sind, und schon bekommt man es für den Preis auch im Laden. Das nennt man Handeln, und ist völlig normal im Business. Und ich habe schon oft beim Vergleichen festgestellt, dass Amazon eben nicht günstiger ist. Amazon ist ein mir sehr suspekter Laden, der gängelt, erpresst und Preise diktieren will. ich unterstütze keine so agierenden amerikansichen Großkonzerne.
 
@topsi.kret: Richtig, hab ich ja auch, aber hätte ich vorher nicht dort nachgeschaut hätt ich rund 10% mehr zahlen müssen - und das dürfte auf die meisten zutreffen.
Es steht dir frei dort zu kaufen wo du willst. Ich habe leider keinen Geldscheisser in der Ecke stehen der mir dies erlaubt.
 
@EinerVomPack: Ja und? Das Meiste kann man verhindern, indem man sich vorher informiert, nicht nur, was shoppen angeht. Gegenmittel: Festpreise wie in der DDR.

Arm sein ist keine Schande, Amazon ist trotzdem nicht alternativlos.
 
@topsi.kret: Ich sage nicht das es alternativlos ist, sondern nur, das die alternativen oft teurer oder potenziell (gefühl) unsicher sind.
 
@EinerVomPack: Eben: gefühlt. Und bisher habe ich IMMER außerhalb Amazons etwas zum gleichen oder geringerem Preis gefunden. Dieses Klammern an Amazon hat schon was von einer Sekte ;)
 
@topsi.kret: Yupp. Dazu dies Video: (bei youtube nach "comediva amazon" suchen) https://www.youtube.com/watch?v=LI8EtTGN5yM
 
Meiner Meinung nach halb so wild. Bei denjenigen, die selten bei Amazon bestellen, fällt das 2x Porto im Jahr doch garnicht auf. Alle andere haben doch dann sowieso Prime. Und Preis/Leistung von Prime ist sehr gut, wenn man bedenkt, dass man noch viele weitere Zusatzfeatures wie z. B. Prime Video dazu bekommt.
 
@snaky2k8: Aber nur unter der Vorraussetzung, dass man es auch nutzt. Ich hab zwar Prime, nutze aber weder Prime Video, Music oder Kindle Leihbücherei. Wenn es dann nochmal teurer würde, wäre das für mich schon blöd. Da fände ich es besser wenn man Prime Versand und Prime Medien trennen würde.
Und würden sie Prime nochmal teurer machen wäre wohl der Unmut groß bei Leuten wie mir, die mit der letzten Erhöhung schon keinen Nutzen hatten, da sie die Features einfach nicht nutzen.
Außerdem haben sie auch eBay im Rücken, die mit eBay Plus für 20 € im Jahr die gleichen Versandvorteile bieten wie Amazon Prime.
 
@CrazyWolf: Du hattest durch die Preiserhöhung zwar wohl keinen Nutzen, aber scheinbar dennoch weiterhin Vorteile. Sonst würdest du die 49€ ja nicht bezahlen und jede Bestellung ggfs. extra bezahlen, oder eben die 29€ überschreiten.
Von mir aus darf Amazon aber wirklich zwischen Versand und Medien trennen. Ich würde aber sogar weit über 200€ im Jahr bezahlen, wenn Amazon Music den gleichen Umfang wie Spotify hat und Prime Video alles enthält.
 
@CrazyWolf: Genau das wird aber wohl nicht hinhauen. Prime kostet ja nur deshalb 49€ weil du eben die Leihbücherei nicht nutzt. ;) Pro Bestandteil von Prime x€ Kosten, macht in Summe dann z.B. 70€. Der eine nutzt dieses nicht, der andere jenes, das macht dann eben bei den 49€ immer noch so und soviel Gewinn. Ist eben das selbe wie bei einer Internetflatrate, wo der Preis auch nur deswegen zustande kommt, weil die Meisten nicht mit voller Leistung 24 Stunden online sind.
 
Ich habe eine Weile in Japan gelebt und bei Amazon Japan gibt's z. B. selbst ohne Prime seit 2-3 Jahren überhaupt keine Grenze mehr für den Gratis-Versand. Ich musste zumindest nie eine einhalten. Also ab 0 Yen war der Versand immer gratis. Wer Prime abschließt erhält nur die gratis Same-Day-Lieferung, die sogar in abgelegenen Orten ganz gut funktionieren soll. Aber nicht selten kommt es selbst ohne gewählter Same-Day-Option noch am selben Tag an. Liegt daran, dass in Japan die Postdienste generell alle 5 Mal täglich liefern. Sie kommen also 5 Mal täglich an jeder Adresse vorbei, da man beim Abschicken von Post auch generell ohne Zusatzgebühr angeben kann, an welchem Tag und um in welchem Zeitfenster die Sendung ankommen soll. Das Porto ist auch deutlich günstiger als bei der Deutschen Post, DHL oder Hermes. Das nenne ich Service, von dem wir gefühlt noch 100 Jahre entfernt sind. Sogar die Abholung von Paketen (ohne Mindestmenge) kostet dort umgerechnet nur 80 Cent und dennoch gibt es an jeder Ecke ein Postamt mit echten Postangestellten. Ich frage mich wirklich, wo hier in Deutschland das ganze Geld versenkt wird.
 
Wenn Prime gestaffelt wäre bzw nicht so viel unnützen Mist drin hätte (ich brauch weder Video noch Audio oder Leihbücherei), und dementsprechend günstiger - würden es auch mehr nutzen.
Aber solange ich fast 20 Bestellungen unter 20 Euro aufgeben muss im Jahr, um Prime überhaupt zu finanzieren ... nee danke. Und der normale Versand ist auch schnell genug.
 
@EinerVomPack: Du brauchst es vielleicht nicht, für mich ist eher die Kostenersparnis
beim Porto uninteressant, da ich bei Amazon nur selten etwas kaufe.Ich sehe das
Prime-Abo eher als günstige Alternative zu Netflix und Spotify

Ein andere wiederum ist evtl ganz scharf auf den unbegrenzten Speicherplatz für
seine Bilder auf Amazon Cloud Drive us.w.Und sagt sich: Alleine das ist es mir wert

Du siehst...es hat jeder so seine Schwerpunkte. Und der Umstand dass Prime diese
alle erfüllt, zeigt doch, dass es ein gutes Produkt ist
Wenn man bei Amazon für jeden "unnützen Mist" etxra zahlen müsste, wäre ich
vermutlich nicht einmal Amazon-Kunde.
 
@Selawi: Nein, grade der Umstand das es ALLE erfüllt wobei jeder zweite nur 20% davon braucht zeigt, das es eben ein schlechtes Produkt ist. EIn gutes wäre es, wenn ich mir das Paket (wi z.B. beim Handy, Flat für SMS aber keine für Anrufe z.B.) selber zusammenstellen könnte.
Von daher: für die meisten ein teures und damit schlechtes Produkt
 
War zu erwarten und als nächstes folgt die Erhöhung von Prime selbst, sobald sie ordentlich Kunden dazu gewinnen konnten. Früher hab ich oft bei Amazon bestellt, aber mittlerweile bleibe ich immer öfter Amazon fern, die vielen kleinen online Shops sind mittlerweile viel günstiger. Ist zwar nicht ganz so bequem aber, so hab ich mehr von meinem Geld.
 
@TobiasH: Die vielen kleinen Onlinehändler waren schon immer günstiger als
Amazon. Deshalb habe ich bisher kaum etwas bei Amazon gekauft und habe
trotzdem ein Prime-Abo. Denn billiger als damit, kann man im Netz kaum Filme
oder Serien (legal) anschauen. Und das "kostenlose" Musikangebot, nutze
ich auch weil es schon fast so gut ist wie andere Music on demand Dienste
(z.B. Spotify). Zu "kritisieren" wäre für mich nur, dass man beim importieren
der eigenen Musiksammlung in "Prime Music" auf nur 250 Titel beschränkt ist.
Aber bei dem Preis für das Abo und was es sonst alles bietet, kann ich damit
leben.
 
@Selawi: Für Filme/Serien nutze ich Netflix, und Musik hol ich mir bei YouTube kostenlos und legal. Zwar nicht die beste Quali, aber ausreichend. Die kostenlose Film und Serienauswahl bei Prime sagt mir irgendwie nicht zu.
 
Fuer uns als Marktplatzhaendler waeren das gute Neuigkeiten, wenn es eine Erhoehung in DE geben wuerde.
 
[...]
"Immerhin kostet die Prime-Mitgliedschaft bei uns verhältnismäßig wenig, denn (trotz höherer Steuersätze etc.) gibt es die bereits um jährliche 49 Euro." [...]

Hihihi. Die Österreicher und ihr "um". Ich denk' immer wenn ich das höre: "Ist das VB: VerhandlungsBasis?" Und die Antwort lautet: "Nein. VestBreis."
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