Sammelklage wegen Error 53: Apple soll lahmgelegte Geräte ersetzen

Der Error 53 hatte in den letzten Tagen für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat der Fehler, der dazu führen kann, dass von Dritt-Anbietern reparierte iPhones komplett lahmgelegt werden, für Apple auch ein juristisches Nachspiel. ... mehr... Apple, iPhone 5S, Apple iPhone 5S, Apple A7 Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iPhone 5S, Touch ID Apple, Iphone, iPhone 5S, Touch ID Apple

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"iPhone-Nutzer können vom Fehler Error 53 betroffen sein, wenn von Drittanbietern Reparaturen am Fingerabdrucksensor Touch ID vorgenommen und dabei nicht autorisierte Komponenten verwendet werden."

Also wenn demnach einfach irgendwelche zwar passenden Ersatzteile verbaut werden, die aber dann wohl trotzdem nicht kompatibel sind, sei es auch nur wegen einer ID oder so, find ich, liegt der Fehler schon bei den Drittanbietern. Es sei denn diese sind von Apple zertifiziert worden. Ich versteh den Aufschrei nicht so ganz... Wenn das iPhone kaputt ist dann sollte man es zu Apple schaffen.

Oder versteh ich hier was falsch?
 
@detroxx: Stell dir vor, die Scheibenwischer von deinem BMW weigern sich zu wischen, weil du statt Bosch-Wischblättern irgendwelche aus Ebay genommen hast.
 
@Air50HE: Wenn sie sofort nach Einbau aufgehört hätten zu wischen, hätte man das ja noch hinnehmen können aus dem Sicherheitsapekt heraus. Sie haben aber erst aufgehört zu wischen, nachdem BMW ein Softwareupdate rausgebracht hat, das der Werkstattmeister dann nach Deiner Zustimmung aufgespielt hat. Seitdem kannst du nicht mehr fahren, wenns regnet.
 
@Candlebox: Als Analogie würde ich eher Bauteile ohne ABE-Nummer verwenden. Wenn du solche Bauteile ohne ABE-Nummer in dein Auto einbaust, erlischt sofort die Betriebserlaubnis.
Und Apple liefert keine Ersatzteile an irgendwelche 0815-Reparaturklitschen. Aber sowas sollte man halt auch schon vor dem Kauf berücksichtigen.
 
@Seth6699: Falsch... ABE ist für die überlebenswichtige-Sicherheit => das ist ein Smartphone in keinem Fall ^^
 
@baeri: Also nen Auspuff ohne ABE-Nummer ist jetzt nicht wichtig für die "überlebenswichtige Sicherheit". Aber die Erlaubnis erlischt halt trotzdem.
 
@Seth6699: Doch, wenn dieser wegen Materialermüdung bzw. Überhitzung bei 250 km/h auf der Autobahn abfällt!
 
@FileMakerDE: Die Sachen ist, du hättest ja damit schon überhaupt nicht fahren dürfen, weil die Betriebserlaubnis vom Auto erloschen ist. Wenn was passiert, haftets du als Führer des Fahrzeugs und deine Versicherung muss nichts zahlen.

Aber das ist alles jetzt schon fern der eigentlichen Diskussion.
 
@Seth6699: vollkommen richtig
 
@Seth6699: Das wäre dann also so als ob nur die KFZ-Hersteller selbst ABE-Nummern vergeben dürfen, aber nur ihre eigenen (überteuerten) Ersatzteile eine Betriebserlaubnis erhalten...
 
@FileMakerDE: Die Analogie hinkt hier gewaltig. Gehen wir lieber wieder zur Realität über. Apple hat lizenzierte Reparaturshops. Ersatzteile sind im freien Handel halt nicht verfügbar. Apple möchte so eben die Qualität sicherstellen. Und hier geht es auch um die Verschlüsselten Daten und das keiner die Sicherheitsmechanismen umgehen kann.

Falls du doch bei einer Autoanalogie bleiben willst, dann würde ich das mit dem Steuergerät und der Wegfahrsperre vergleichen. Das Steuergerät kann auch nur durch autorisierte Stellen wieder programmiert werden und mit dem Schlüssel zusammen auf das spezifische Auto programmiert werden. Sonst startet das Auto eben nicht mehr.
 
@Seth6699: Nicht der Home-Button (TouchID) gibt das Telefon frei. TouchID leitet die Daten an einen Co-Prozessor weiter. Die Auswertung und Verarbeitung findet NICHT im Home-Button statt. Quelle (Wikipedia): "Beim Entsperren wird der Scan des Fingerabdrucks an den Prozessor übertragen, in Vektoren umgerechnet und mit den gespeicherten Abdrücken verglichen"Ach die Wegfahrsperren-Analogie hinkt gewaltig. Apple sollte lieber mal sehen dass man die Sperre nicht mehr mit einem Tesa, einem Scanner, einem Drucker und ein wenig Graphit umgehen kann. Das würde ich unter mehr Sicherheit verstehen. Und das würde auch nicht gegen das Verbraucherschutzrecht verstoßen. Allerdings muss ich auch sagen, dass derjenige selbst schuld ist, der sein Smartphone mit einem Fingerabdruck sichert. Noch dazu als Reporter. Eine PIN kann man schließlich vergessen. Und so ein Finger ist schnell weggeschnitten. Auch um Zahlungen zu bestätigen ist der Fingerabdruck eine schlechte Idee. Es sind schon Menschen wegen ein paar Euros umgebracht worden.
 
@FileMakerDE: Das der Fingerabdruck kein gutes Sicherheitsmerkmal ist, ist schon lange klar. Ich sehe den Fingerabdruck eher als Komfort-Funktion, wobei ich persönlich kein iPhone haben und auf anderen Phones immer das Entsperrmuster nutze.
 
@Air50HE: nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Du verwechselst gerade Verschleißteile die in den meisten Fällen kompatibel sind mit speziellen Teilen. Und wenn wir schon mal bei Autoteilen sind... stell dir vor du tauschst deine Xenonbrenner gegen welche die nicht zu deinem Fahrzeug passen. Ob das jetzt nicht zertifizierte oder eine Fälschung sind ist erst mal irrelevant. Und wenn du das Licht einschaltest haut es dir dein Steuergerät um die Ohren. Wer ist schuld? Der Fahrzeughersteller, der Verkäufer, der Hersteller des Brenners, der der es eingebaut hat oder der Sparfuchs?
 
@Air50HE: scheibenwischer haben ja wohl ne ganz andere Reevanz bzw. tragweite in puncto datensicherheit als ein generalzugang zu einem mobilen endgerät, auf dem per zugriff mit touch id sämtliche persönlichen daten zugänglich sind. in jedem falle bleibt, du bist für deinen scheiß verantwortlich und das in beide richtungen. soll man halt auf sein 700 euro telefon besser aufpassen und es nicht den bordstein küssen lassen, dann erübrigt sich auch die frage einer reparatur - und - wer bei reparaturen am falschen ende spart, war doch schon immer der gekniffene, das ist bei mobiltelefonen nicht anders als bei monopolistischen bauteilen wie zb. gummidichtungen bei bmw, die bei falscher gummimischung (bei drittanbieterware) nun mal dazu neigen, dass sich die türen bei zu großer innen- und außentemperaturdifferenz einfach richtig fest ansaugen... lächerlich sich darüber aufzuregen, dass ein hersteller ein mindestlevel an supportqualität bietet. letztlich hat doch jeder third party bastler die chance sich zum zertifizierten apple device reparateur schulen zu lassen, das wollen die billigheimer aber nicht tun
 
@Air50HE: Stell dir vor, die zylinderkopfdichtung von deinem BMW ist undicht, weil du statt einer originalen irgendeine aus Ebay genommen hast ;)
 
@Air50HE: Das ist ja leider nichtmal das Beispiel. Stell dir vor, der BMW verweigert sich überhaupt zu starten, weil er den Scheibenwischer nicht mehr erkennt.
 
@Air50HE: Stell dir vor, die Zentralverriegelung und die Wegfahrsperre werden durch nicht zertifizierte Teile (z.B. Dieb) getauscht und das Fahrzeug kann einfach so entwendet werden. Im schlimmsten Fall gibt es dann - da das System ja sicher sei - kein Geld von der Versicherung. War in der Vergangenheit für einige Autobesitzer ein reales(!) Problem.

Nun geht Apple her und macht es besser: Bei Einbau von nicht zertifizierten Ersatzteilen sowie korrekter Freischaltung dieser datensicherheitsrelevanten Teile wird der Betrieb eingestellt. Damit sind nach aktuellem Kenntnisstand die persönlichen Daten des Gerätebesitzers geschützt und es kann kein Unfug damit angestellt werden. Aus Sicht des Besitzers ein eher löblicher Vorgang - wenn auch eine Reparatur etwas teurer wird. Wobei dieser Aspekt bei derart hochpreisigen Mobiltelefonen eher weniger Schlimm sein sollte, andernfalls hat der Käufer falsch Kalkuliert.

Und nochmal wegen dem BMW/Autovergleich: Bau doch mal einen Nachbau-Sensor bzw. Steuergerät in den BMW und schaue wie viel noch funktioniert. Der Scheibenwischer ist eher mit einer Hülle für ein Smartphone vergleichbar...
 
@iamunknown:
" Bei Einbau von nicht zertifizierten Ersatzteilen sowie korrekter Freischaltung dieser datensicherheitsrelevanten Teile wird der Betrieb eingestellt. Damit sind nach aktuellem Kenntnisstand die persönlichen Daten des Gerätebesitzers geschützt und es kann kein Unfug damit angestellt werden. Aus Sicht des Besitzers ein eher löblicher Vorgang"

1.) Dann sollte und müßte der "Fehler" aber direkt nach dem Einbau des "falschen Ersatzteils" eintreten!? Tut er aber nicht!

2.) In der Klage geht es nicht darum, dass der "Fehler" unter diesen Umständen auftitt, sondern darum, dass Apple auf diese "Sicherheitsmaßnahme" nicht hin weist!!!
Hätten die Betroffenen davon gewußt, hätten sie die Geräte auch bei autorisierten Leuten reparieren lassen (können)!?
DAS ist der Punkt!
 
@Air50HE: Stell dir vor man tauscht das Zündschloss bei einem PKW aus und nach einem Softwareupdate bemerkt die Firmware die Manipulation und verweigert das Starten, da davon auszugehen ist, dass jemand gerade versucht den Wagen zu klauen.
Nur so wird ein Schuh draus.
 
@detroxx: Ähm Nö. Das Phone wurde erst nach dem Software-Update unbrauchbar, obwohl es zuvor tadellos funktionierte, weil man es zuvor in einer nicht Appleschmiede hat reparieren lassen.

Ich mag Autovergleiche:
Hab mir einen fetten Steinschlag in meiner Golf-Frontscheibe eingefahren und Car-Glass hat die 2015 kostengünstig repariert, weil mir das in der VW Werkstatt dann doch zu teuer war. Bei der nächsten Inspektion in der VW-Werkstatt sagt mir der Werkstattmeister hinterher. "Sorry: Error53 Ihres VW Golfs" nach dem aufspielen der aktuellen Steuersoftware. Wohin sollen wir das Fahrzeug hinschleppen lassen?
 
@Candlebox: Soweit ich das verstanden habe, soll dieser Fehler auch kommen, wenn man das iPhone wiederherstellen wollte, also quasi Hardcore-Reset mittels iTunes macht.

CarGlas ist übrigens anerkannter Reparateur, daher ist Dein Vergleich Nonsens.
In dem Fall müsste ein Autovergleich so aussehen: Nachdem das Zündschloss bei Deinem Golf kaputt war, hast Du es in einer Hinterhofklitsche in Polen austauschen lassen. Das eingebaute Zündschluss ist nicht in der Lage,den Chip im Schlüssel auszulesen und daher hat die "Werkstatt" die Wegfahrsperre deaktiviert, fällt ja erstmal nicht auf.
Beim nächsten Besuch einer echten Werkstatt fällt dieser Mangel auf und die Wegfahrsperre wird aktiviert, was dazu führte, dass Du nach dem Bezahlen der Rechnung nicht vom Hof fahren konntest.
 
@topsi.kret: Ja, darf jeder sehen wie er will. Ein 2016 installiertes Win10 auf einer Sandisk SSD, das jetzt tadellos darauf läuft, fährt 2017 nach einem Update dann einfach aus Sicherheitsgründen nicht mehr hoch, da Sandisk zu einer polnischen Hinterhofwerkstatt deklariert wurde. Du sollst schliesslich WD-Platten, oder Seagate nehmen.
 
@Candlebox: Warum konstruierst Du jetzt? Es geht um zertifitierte Werkstätten, also Werkstätten, die nachweislich dazu in der Lage sind, bestimmte Arbeiten auszuführen und mit diesem Zertifikat auch berechtigt sind, originale Ersatzteile zu beziehen. Dein Beispiel, etwas nachträglich als nicht zertifiziert hinzustellen, kann ich jetzt irgendwie nicht nachvollziehen. Es geht auch nicht um Hardware, die allgemein kompatibel ist, sondern um Ersatzteile, die nachweislich nicht gefälscht sind.
 
@topsi.kret: Ich konstruiere deshalb, weil bis Dato niemals ein Muß von zwangszertifizierten Werkstätten vorhanden war. Das Muß wird durch ein Software-Update nachgereicht. Das Gebahren, finde sogar ich als nicht Apple-Nutzer ziemlich abstrus.
 
@Candlebox: Bei einem Display oder Akku spielt das auch keine Rolle. Aber der im Homebutton integrierte Scanner muss wohl mit irgendwas gekoppelt werden, und das kann eben nicht jeder, genau wie nicht jede Autowerkstatt jedes Automodell reparieren kann.

Als Nicht-Apple-Nutzer erlaube ich mir ohne konkrete Details kein Urteil, stelle mich aber auch nicht hin und ignoriere alles und hacke auf die Firma ein.
 
@topsi.kret: Hacke nicht, habe diese Nachricht vor ein paar Tagen, woanders paarmal gelesen und mich nur ein bisschen reingelesen. Vielleicht zuwenig? Ich finde es trotzdem abstrus. Weil wo zieht man die Grenze? Fremdakku -> Gefahr-> Brand -> Fehler 53. Fremdheadset -> Error53 -> könnte auch in Flammen aufgehen. Fremddisplay?-> Error53 -> Muß neu kalibriert werden, Wir, Apple erlauben nur bei 175 Grad Seitenwinkel Blickkontakt.
 
@Candlebox: Wenn Du Dich belesen hast, dann hast Du ja den Zusammenhang zwischen Fingerprint und Security-Chip gelernt. Die einzige Frage ist, warum die Sperre erst bei einem Update oder Recovery kommt. Alles andere (Display, Headset, Akku, Flammen bla bla bla) ist unsachlich. Auf unsachlich habe ich keine Lust.
 
@topsi.kret: Ich verstehe dich. Was für dich nicht akut, das für dich nicht existent und deshalb unsachlich. Akzeptiert.
Diskutieren wir vielleicht in ein paar Jahren weiter, wenn Apple eventuell im 7Sx irgendwas, Drehmomentschlüssel für Ihre Spezialschrauben vorsieht und mit Error 99, nach einem update, in den verbauten Sensoren erkannt hat, das eine polnische Hinterhofwerkstatt, das Gehäuse nicht mehr so verschraubt hat, wie es vorgesehen ist.
 
@topsi.kret: Eh du hast meinen text geklaut.? !!
 
@Nania: Guckst Du Uhrzeit :p
 
@topsi.kret: Dann hatten wir wohl ähnliches im Kopf... Lol
 
@Nania: Weils einfach logisch erscheint ;) Ich würde meinen Benz auch nie in eine Hinterhofwerkstatt bringen.
 
Du wirst lachen. In vielen PKWs geht heute nichts mehr ohne die original Werkstatt.
Da fehlt vielen freien Werkstätten einfach das Instrumentar dazu. oder die mehrere 10.000€ teure Software die immer auf dem Stand sein muss. So ne einfache Frontscheibe kann jeder Hinterhof Betrieb wechseln. Obwohl da stellen sich auch viele ziemlich blöd an.
ich kann auch nicht bei meinem BMW das Schlüsselsystem keyless, wenns kaputt ist durch billig Polen nachbauten reparieren. Es mag am Anfang ja günstig sein und zwangsweise halbwegs funktionieren. usw. Nur laufen die Autos zur Inspektion über eine Vertragswerkstatt kommt es ruck zuck zum Totalausfall. Die schliessen den tester bei BMW an. Gucken. Oh ein Software Update fürs Fahrzeug gefunden.( Schlüsselsystem o.ä) Aufgespielt und schon geht die Kiste nicht mehr auf, ausser mit der Brechstange. Wer hat schuld? BMW oder der polnisch Händler mit seinem Schlossnachbau, ohne jeglichen Zertifizierungen vom original Hersteller? Deswegen wäre ich immer vorsichtig bei bestimmten Komponenten.
 
@detroxx: Es gab ein Kommentar von einem Reporter der afair im Gebiet naher Osten unterwegs war... erzähl dem Typen mal er solle dort doch bitte eine zertifizierte Werkstatt finden (oder einfach mal auf Kommunikation verzichten :^) ). Er hat es dort natürlich in einem nicht lizenziertem Laden reparieren lassen und nach dem Update waren alle Daten verloren. Super.

Naja, schon lächerlich das es überhaupt Menschen die so ein Vorgehen verteidigen... traurige Fanboys.
Nach dem Kauf gehört das Gerät mir und ich kann machen was ich will und wenn ich den Touchsensor gegen einen Stein austausche, Apple hat kein Recht einfach mein Gerät zu bricken.
 
@Bible Black: Stimmt wenn ich mir nen pc kaufe und den lüfter mit na heizung austausche, verklage ich dann den laden auch auf schadenseratz! Ist ja voll logisch.
Apple weisst jeden darauf hin die sachen in einem Applestore oder bei einem Verifizierten Händler reparieren zu lassen. Machst du es nicht und es geht dann defekt, DEIN PROBLEM.
Aber weiss was ja ich, ich war ja auch noch nie so blöde ein handy zu schrotten.
 
@Fanel: Dann darf das Gerät eigentlich auch nicht in Regionen ohne Supportvertrag betrieben werden.

In der letzten News war ein sehr schönes Beispiel. Du hast irgendwo einen Reifenplatzer und ziehst dir ein Ersatzrad welches nicht den Spezifikation entspricht auf. In Apples Fall sagt das Boardsystem bleib hier im Niemandsland stehen. Das Bricken des Geräts geht über das Verweigern der Garantie hinaus.
 
@floerido: Die touch-id ist eher vergleichbar mit einem schlüssel wenn der nicht passt, wie in dem fall der touch id sensor, weil der nicht authoriziert ist, dann geht das auto halt auch nicht auf!
Apple hat es hier genau richtig gemacht um die Daten zu 100% zu schützen.
 
@Fanel: Was ist denn das für ne Ausrede... Der Touchsensor, der durch die Hinterhofwerkstatt getauscht wurde, hat einwandfrei funktioniert! Bis eben das Update kam. Und da das Smartphone Eigentum des Kunden ist, darf er damit auch alles machen was er will. Und der Kunde sollte selbst entscheiden können ob er seine Daten gefährdet oder nicht. Das ist eine Beformundung seitens Apple. Also wenn ich mir nen fertig Rechner holen würde, und nur die Original Teile verbauen darf, da würd ich am Rad drehen.
 
@Bible Black: haben sie ja auch nicht, ebenso hast du aber auch kein recht dan mehr die neueste software zu nutzen!"" Ich finde es gut und kann gegensàtzlich zu dir nicht verstehen warum man sicherheitsbedenken allein nur im entferntesten schlechtreden kann! Ich würde mir das von allen herstellern so wünschen. Das das ganze billig gerotze und geiz ist geil endlich mal,wieder weniger wird
 
@Razor2049: Richtig, und mit dem Stop von Geiz ist geil fangen wir gleich mal bei den Herstellen an, die Ihren Kunden maßlos das Geld aus der Tasche ziehen.
 
@detroxx: Du hast vollkommen recht, es langt zudem auch einfach eine zertifizierte Werkstatt. Die geistig Schwachen verstehen weder den Zusammenhang und besitzen auch nur äußerst selten ein iOS Gerät.
 
@Yepyep: Nein hat er nicht. Wenn mein Computer kaputt ist, und der offizielle Support zu viel Geld verlangt, reparier ich ihn selbst. Und wenn der Rechner dann nach einem Update nicht mehr gehen würde, wäre ich auch sauer. Und hier in der News gehts eig. auch darum, dass man nicht vorher gewarnt wurde.
 
@TobiasH: wenn Du es nicht verstehst, warum fragst Du nicht nach? Es geht hier um einen Sicherheitsaspekt, der eben nur besteht wenn Chip und Sensor funktionieren, wird eines unsachgemäß getauscht, kommt die Sperre. Was das Ganze jetzt mit einem schnöden PC zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Aber um dabei zu bleiben, würde ich Homebanking daran betreiben, fände ich es auch nicht verkehrt wenn der PC sich sperrt, wenn es einen unsachgemäßen Eingriff gibt.
 
@Yepyep: In der News geht es um das verschweigen eines Fehlers durch ein Update, der das Smartphone lahmlegt. Der Sicherheitsaspekt war eine Begründung Apples als Verteidigung. Ob das Update die Sicherheit gewährleisten soll oder nicht steht hier nicht zur Debatte. Das weis eh nur Apple selbst.
 
@Yepyep:
Auch für Dich nochmal:

1.) Dann sollte und müßte der "Fehler" aber direkt nach dem Einbau des "falschen Ersatzteils", oder des unsachgemäßen Einbaus, eintreten!? Tut er aber nicht!

2.) In der Klage geht es nicht darum, dass der "Fehler" unter diesen Umständen auftitt, sondern darum, dass Apple auf diese "Sicherheitsmaßnahme" nicht hin weist!!!
Hätten die Betroffenen davon gewußt, hätten sie die Geräte auch bei autorisierten Leuten reparieren lassen (können)!?
DAS ist der Punkt!
 
@OPKosh: doch tut er jetzt, also wo ist das Problem? Apple hätte es eben nur eher so umsetzen sollen.
 
@TobiasH: es geht auch nicht in der News um einen Fehler der ein iPhone vorübergehend außer Kraft setzt, es bleibt ein Feature. Und dieses "bricken" bis ein zertifizierter Sensor eingebaut wird ist der Sicherheitsaspekt. Ist es Dein iPhone gibt es doch kein Problem.
 
@Yepyep:
"doch tut er jetzt, also wo ist das Problem?"

"Jetzt" ist wirklich gut! ;-)

"Apple hätte es eben nur eher so umsetzen sollen."

Ja! Vor ungefähr 2,5 Jahren, als man TouchID mit dem 5S einführte! ;-)

Aber noch einmal!
Es geht in der Klage nicht mal wirklch darum, dass sie die Gerät "bricken"/sperren!
Es geht in der Klage darum, "dass Apple seine Kunden nicht darüber informiert hat", dass dies passieren kann, wenn die Geräte nicht von ausschließlich authorisierten Werkstätten repariert werden!

Und was hat das mit "Aluhutträgern", "Dieben"(?!) und "Billigheimern" zu tun?
Stell Dir vor jemand hat ein gebrauchtes 5s gekauft, welches so repariert wurde, ohne das der Käufer von dieser Repararur wußte.
(Das Second-hand-Geschäft ist bei iPhones ja so groß und auch toll, nicht wahr?!)
Über ein Jahr hat der Käufer Null Probleme damit und dann plötzlich das.
Wäre diese Problematik bekannt gewesen, hätte sich der Käufer beim Verkäufer über eine etwaige Rebaratur informieren können, oder er hätte zumindest wissen können welches Risiko er beim Gebrauchtkauf eingeht.
Aber so?!

" Ich kann mir eigentlich auch nur wenig Leute vorstellen die betroffen sind."

Mit der Aussage wäre ich vorsichtig!
Wieviele 5s, 6(+) und 6s(+) hat Apple in den letzten 2,5 Jahren verkauft?!
Allein 76 Millionen(?) iPhones im letzten Jahr!?
Also grob geschätzt minimum 160 Millionen in 2,5 Jahren?!
Wenn davon nur 0,5% so eine "Billigreparatur" haben machen lassen wären das schon 800.000! ;-)
 
@detroxx: ich sehe es wie du, und begrüße denn error 53. bei gravis etc taucht er auch nicht auf. Wenn halt irgendwelche hinterhof schrauber rumfummeln. Pech gehabt und gut so
 
@detroxx: Du hast vollkommen recht, es langt zudem auch einfach eine zertifizierte Werkstatt. Die geistig Schwachen verstehen weder den Zusammenhang und besitzen auch nur äußerst selten ein iOS Gerät.
 
Einfach nicht mehr kaufen den Rotz ..
 
@Echorausch: du meinst die nicht zertifizierten ersatzteile von billigheimer reparaturklitschen? stimmt...:-)
 
@Rikibu: Ne, die Produkte einer Firma, die selbstherrlich mit ihren Kunden umspringt. Warum sollte ich es akzeptieren, wenn ein Hersteller willkürlich Smartphones abschaltet, die ein Ersatzteil haben, das nicht von Apple zertifiziert ist? Außerhalb der Fan-Welt werden Monopole nämlich negativ wahrgenommen. Wenn ich die 1. Person nutze, ist das natürlich alles rein hypothetisch, mein Konzept von Verbraucherrechten verhindert, dass ich Apple Produkte kaufe.
 
@dpazra: Also nirgends und nichts mehr kaufen. Weder apple, noch ms und schon garnicht den android-mist, speziell den überteuerten Abzock S6 & Co. Und statt dessen die guten alten karteikarten und orner verwenden.
 
@mirkopdm: Ich glaube du hast den Beitrag nicht verstanden. Samsung ist in der Tat überteuert, würde ich nicht zum Kauf empfehlen, für mein Geld gibt es bessere potentielle Besitzer als Samsung-Aktionäre.

Also ich habe ein Android-Smartphone. Wenn mein Hersteller meint mir mein OS abschalten zu wollen, kann er mich mal, dann installier ich einfach eine der zahllos verfügbaren freien Firmware-Varianten und dann kann keiner meinem Smartphone befehle schicken, dem ich es nicht gestatte, auch Google nicht.

Ich kann mein Handy so benutzen, dass kein Google Dienst darauf läuft und das ist keine große Übung im Verzicht. Ich kann den F-Droid-Store benutzen, ich kann die freien Ersatzdienste für das Google-Framework nutzen, ich kann App-Stores von Amazon, von Xiaomi, von wem auch immer benutzen. Ich bin der Herr über mein Handy, deshalb folgt aus meinem Beitrag nicht "Also nirgends und nichts mehr kaufen.". Es gibt Alternativen, die nicht unter den Einschränkungen leiden, die ich bei Apple kritisiere.
 
@dpazra: " Ich bin der Herr über mein Handy..." bei einem android-os? sehr naiv.
 
@Greengoose: Wenn man die Herstellervariante verwendet, sicher. Aber sobald du eine Community-Variante ohne Google oder ohne andere proprietäre Dienste verwendest, wer soll dann deine Freiheit einschränken? Das geht soweit, dass man eine Firmware nutzen kann, die z.B. auf Debian basiert, wie Maru OS oder Ubuntu Touch. Mein Handy führt jeden Code aus, den ich reinstecke, im Gegensatz zu Apple Geräten, entscheide ich selbst, welchen Code ich als Firmware verwende.
 
@dpazra: Weil man jeder Community-Variante bedenkenlos vertrauen kann?
 
@iPeople: Wenn man niemandem vertraut, kann man auch alles selber machen. Wenn man nicht alles selber machen will, muss man entscheiden, wem man vertraut. Als Besitzer eines freien Geräts bin ich selber frei in der Entscheidung, wem ich vertraue. Mir stehen verschiedene Communities zur Auswahl.
Der Besitzer eines vor dem Nutzer verschlossenen Geräts ist, unter der Bedingung, dass er das Gerät nutzen will, gezwungen dem Hersteller zu Vertrauen. Der Hersteller missachtet die Entscheidungsfreiheit seiner Kunden. Die können dann nur weiter zu einer freien Gerätenutzung kommen, indem sie aufhören Kunden der Hersteller zu sein, die ihre Geräte vor dem Nutzer abschließen.
 
@iPeople: Bei XDA sind durchaus Profis unterwegs die jedem Hersteller bei weitem überlegen sind. Da gibt es 3-4 denen man zu 100% vertrauen kann ;)
 
@BartVCD: Prima, von gefühlt 2 Mio ROMs von 1 Mio ROM-Köche kann man 3-4 vertrauen, welche Du natürlich alle persönlich kennst, richtig? Danke für den Lacher am Morgen.
 
@Greengoose: Du hast keine Ahnung von alternativen Firmwares und trotzdem eine Meinung? Wie so oft in dieser Welt wo man für´s Auto nen Führerschein braucht aber jeder Vollidiot ins Internet darf.
 
@iPeople: Und du vertraust dem IOS das diese Aplle-Community zusammenzimmert? Die offen zugibt da nen Kill-Switch usw zu untegrieren (aber erst nachdem sie ertappt wurden).
 
@iPeople: Aber du kennst jeden Programmierer von Apple der an IOS rumfuhrwerkt? Aber sicher doch.....
 
@dpazra: was soll immer das disqualifizierende geseier über "fanwelt" in bezug auf apple? ich würde nie auf die idee kommen mein endgerät - egal welche marke - bei einer wald und wiesenklitsche reparieren zu lassen. da mache ich keinen unterschied bei meiner kitchenaid, meinem fernseher oder iphone. was da selbstherrlich ist? es ist doch tendentiell sowieso die gefahr da, dass die firmen die nicht apple zertifiziert sind, eher schaden anrichten, oder die fehler nicht so beheben, wie sie apple beheben würde... auch andere firmen binden ihre produktsupportleistungen an sich selbst, das hat nicht primär was mit monopolstreben zu tun. eher andersrum wird ein schuh draus. selbst wenn mal was kaputt geht oder etwas fehlerhaft ausgeliefert wird, ist doch gefälligst der hersteller der erste der sich um das problem am effizientesten kümmern kann bzw. soll. ich beneide den mut von leuten die einerseits viel geld für ein smartphone ausgeben, es scheiße behandeln das es einer reparatur bedarf und dann am falschen ende gespart wird wenns um die reparatur geht. irgendwie dämlich - da hätt ich mir doch dann n preiswerteres telefon gekauft als so zu agieren und mich dann lautstark zu beschweren.
 
@Rikibu: Ich sehe es als Fanwelt, weil ich es von Apple-Kunden gewohnt bin, dass sie Geschäftspraktiken verteidigen, die andere Menschen in meinem Umfeld nicht akzeptieren. Das ist der Teil meiner persönlichen Erfahrung, der zu dieser Einschätzung führt. Der wissenschaftliche Teil sind die Studien über Apple-Kunden. Insofern ist das nicht disqualifizierend sondern eine Aussage, die sich auf vorhandene Forschung stützt. Es ist natürlich klar, dass damit nicht alle Kunden gemeint sind.

Jetzt zu "Wald- und Wiesenklitschen". Dieses Argument wurde ja schon bei dem letzten Artikel reichlich bemüht. Es gibt aber kein logisches Axiom, das besagt: Ein Reparaturbetrieb ist genau dann eine "Wald- und Wiesenklitsche", wenn er nicht von Apple zertifiziert ist. Nicht jeder will sich den Bestimmungen eines Herstellers unterwerfen oder Geld für eine Zertifizierung abdrücken. Du kannst das ja für nicht sinnvoll halten. Das ist deine Sache. Freiheit funktioniert nicht nach der Logik "Ich biete dir hier eine sinnvolle Variante an, deshalb habe ich das Recht dir andere zu versperren.".

Es geht hier nicht um die Frage ob Apple den Kunden, die ihr iPhone woanders reparieren lassen, die Garantie abspricht. Es geht darum, dass Apple deren Kunden die Handys per Update brickt. Es ist explizit die Anweisung in Apples Firmware die sagt:

"Wenn erkannt wurde, dass der Kunde sein iPhone nicht so reparieren ließ, wie wir es diktieren, verweigere den Start."

Und das ist der Unterschied zwischen Herstellern, die ihre Kunden respektieren und denen, die es nicht tun. Mein Hersteller kann soetwas gar nicht mit mir machen. Selbst wenn seine Original-Firmware den Start verweigern würde, könnte ich eine andere nehmen, aber Apple-User werden gezwungen Original-iOS-Images zu verwenden, mit denen Apple ihnen alles aufzwingen kann, was die Firma will.
 
@dpazra: das Schlimme an Deinem Beitrag ist eigentlich nur, Du glaubst daran.
Herrlich ist dabei natürlich, man hat überhaupt kein iPhone, man hat sich auch überhaupt keine Gedanken darum gemacht, worum es überhaupt geht. Aber man muß sofort jammern.
Schon weil Apple so handelt werde ich auch wieder ein iPhone kaufen, da kann mir der Herdentrieb von Android gestohlen bleiben.
 
@Yepyep:
Du hast Dir offenbar auch keine Gedanken darüber gemacht worum es eigentlich geht.
Deshalb ein weiteres Mal:

1.) Dann sollte und müßte der "Fehler" aber direkt nach dem Einbau des "falschen Ersatzteils" eintreten!? Tut er aber nicht!

2.) In der Klage geht es NICHT darum, dass der "Fehler" unter diesen Umständen auftitt, sondern darum, dass Apple auf diese "Sicherheitsmaßnahme" nicht hin weist!!!
Hätten die Betroffenen davon gewußt, hätten sie die Geräte auch bei autorisierten Leuten reparieren lassen (können)!?
DAS ist der Punkt!
 
@OPKosh: http://winfuture.de/news,78641.html

Eine kompetente Werkstatt sollte das inszwischen wissen und daher die Reparatur ablehnen, wenn sie nicht in der Lage sind, die Reparatur ordnungsgemäß zu bewerkstelligen. Pfuschen und dann den schwarzen peter abgeben, ist nicht seriös.
 
@iPeople:
Nochmal.
In Deinem Link ging direkt nach der Reparatur der Sensor nicht mehr.
Hier ging aber wohl nach der Reparatur - bis zum Update - ALLES!? !ncl. des Sensors!?

Und es geht eben vorallem darum, in der Klage, dass Apple(!) nicht auf diese "Sicherheitsmaßnahme" hingewiesen hat!
Laut Deinem Link hat Apple das was mendmyi da rausgefunden hat nicht mal kommentiert oder gar bestätigt.
Die Werkstätten hätten das wissen können und haben es vielleicht auch gewußt, ja.
Es geht aber darum, dass es die Kunden nicht wußten!
 
@OPKosh: die Leute können ihr iPhone immer noch mit einem zertifizierten Sensor reparieren lassen. Ich kann mir eigentlich auch nur wenig Leute vorstellen die betroffen sind.
Entweder Aluhutfraktion, die sofort nach Kauf den Fingersensor ausbauen lassen.
Billigheimer, wegen Weiterverkauf.
Geklaute iPhones die nicht per "find my iPhone" geschützt sind.
 
@Rikibu: "es ist doch tendentiell sowieso die gefahr da, dass die firmen die nicht apple zertifiziert sind, eher schaden anrichten, oder die fehler nicht so beheben, wie sie apple beheben würde... " Das ist genau das "disqualifizierende geseier" was Apple-Fanboys dann ablassen. Das diese Firmen von Apple nicht lizenziert wurden, heißt einfach nur, dass diese Firmen keine Lust hatten 90% ihres Umsatzes an Lizenzgebühren an Apple abzutreten.
 
@Rikibu: So schlecht haben die angeblichen Reparaturklitschen ja wohl nicht repariert. Funktioniert haben die Iphone Dinger ja völlig problemlos und kein Benutzer hat irgendwo offensichtlich über Sicherheitsprobleme berichtet. Abgeschossen und kaputt gemacht hat sie erst Apple mit viel Trickserei! Aber das ist ja die Linie bei Apple wie schon mit den Ipone´s 4. Die werden mit dem neuen IOS ja ebenfalls unbenutzbar. Prinzip - Du hast mir lange kein Geld gebracht, also zwinge ich dich dazu. Geldgeilheit ohne Ende!
Das man Kunden auch noch ohne Vorwarnung seine eigenen Daten wegnimmt ist ein bekanntes Problem. Man nennt das ganze Verschlüsselungstrojaner - genau dieses Druckmittel wendet Apple hier an.
 
Das ist ja wohl eine Frechheit sondergleichen, erst den Eierfön billigst beim Chinamann reparieren lassen, und dann auch noch rotzfrech von Apple ein Neugerät verlangen. Da brauchen wir jetzt aber sofort TTIP, damit Apple das Pack auf ein paar Fantastilliarden wegen entgangener Reparaturkosten verklagen kann. ;)
 
@gandalf1107: Hast du den Artikel überhaupt gelesen? Ich denke nein..

Ein funktionierendes Smartphone wurde durch ein Softwareupdate unbrauchbar gemacht..

Was würdest du den sagen, wenn man dein Auto unbrauchbar macht, nur weil du nicht die 150 Euro original Hupe des Herstellers verbaut hast, sondern ein 20 Euro völlig identisches Zulieferteil.
 
@andi1983: Zwischen mechanischen und elektronischen Teilen gibt es eine riesigen Unterschied. Das verbaute Teil hat nur augenscheinlich funktioniert. Warum schmiert ein Rechner mit no-name RAM im Hochleistungsbetrieb oft ab? Richtig, weil er dafür nicht zertifiziert ist und qualitativ minderwertig. Ein Abrufen bestimmter Leistung ist einfach nicht möglich und die Kiste schmiert ab.
 
@Ice-Tee: Hier haben die Komponenten aber funktioniert. Apple prüft nur ab, ob das teure original Teil verwendet wurde und legt dann ein funktionierendes Smartphone ohne Grund lahm.
Und das geht zu weit.

Und ob ein Nutzer No-Name Teile verbaut, sollte einem immer noch selber überlassen werden.

Und in Sachen Autoteile gibt es diverse Markenzulieferer die Erstausrüsterqualität bieten, aber ggf. 50% günstiger sind, weil die Hersteller daran noch einmal richtig verdienen wollen, nur weil auf der Pappschachtel ihr Logo klebt.

Und genau das nutzt Apple, dass man eben nur die überteuerten Teile verbauen muss, damit sich die Geräte nicht abschalten.
 
@andi1983: Apple prüft, ob bei einem sicherheitsrelevanten Teil die Bestimmungen (TouchID verdongelt mit Platine) eingehalten werden. Interessant ist eigentlich gar nicht, dass das gemacht wird, sondern warum es erst jetzt gemacht wird. Genau genommen hätten nach dem Sicherheitskonzept für TouchID die falschen Bauteile nie funktionieren dürfen...
 
@RayStorm: SICHERHEITSRELEVANT??? Das hört sich immer gut an, so nach dem Motto, wenn Du nicht das Originalteil nimmst, explodiert dein iPhone.
Dabei geht es hier nur darum, ob Deine Daten gegen Fremdzugriff gesichert sind. Das sollte jeder selbst entscheiden!
 
@kontrapunkt: Sicherheitsrelevant in genau dem Sinne, dass wenn es nicht vernünftig funktioniert, ggf. andere auf deine Daten zugreifen können. Für mich ist das schon ein Argument, ich will nicht, dass irgendwer auf meine Daten zugreifen kann. Und ich wette, dass KEINE der Fremdreparatur-Firmen auf diese Möglichkeit hingewiesen hat.
Auch Apple hat vermutlich kein Interesse an irgendwelchen Geschichten, wo der Zugriff durch Dritte möglich ist. Selbst wenn es nach einer (dann aber garantiert nicht an die große Glocke gehangenen) Fremdreparatur liegt. Am Ende fällt es nämlich irgendwie trotzdem auf den Hersteller zurück.
 
@kontrapunkt: irgendwie regen sich nur nicht Applenutzer auf oder diejenigen die günstig reparieren um eine größere Gewinnmarge beim Widerverkauf zu haben. Ein kleiner Teil der Jammernden dürfte auch ein iPhone aus der Grauzone haben, denn wäre es dies nicht würde ein Tausch in einer zertifizierten Werkstatt Wunder bewirken.
 
@gandalf1107: Alle iPhones und die Ersatzteile kommen aus China. Übrigens sind sowohl die Produktion eines iPhones als auch die Ersatzteile immer billig, zumindest in dem ersten Schritt der Lieferung aus China. Manche akzeptieren danach die 200-300% Apple-Steuer beim Erstkauf und beim Ersatz, andere nur beim Erstkauf.
 
Man darf tatsächlich gespannt sein, wie Apple nun reagiert bzw was das Verfahren ans Tageslicht fördert.
Ich persönlich kann den Sicherheitsaspekt schon irgendwie nachvollziehen. Ein scheinbar kompromittierter Fingerabdruckscanner (defekt, falsches Bauteil, nicht mit dem Chip verdongelt etc pp. ) sollte natürlich von jedem System, welches auf diese Art der Zugriffskontrolle setzt, ausgeschlossen werden und sich quasi deaktivieren. Das aber unverzüglich und nicht erst später. Und hier ist Apple in der Pflicht, darzulegen, warum die Sperre dann erst bei einem Update/Recovery greift.
 
@topsi.kret: Ich verstehe nicht wieso eigentlich gleich das ganze Telefon gebrickt wird. Dass das OS nun der Meinung ist das der Fingerabdruckscanner kompromittiert ist und diesen daher nicht mehr zur Authentifizierung zulässt kann ich ja noch nachvollziehen. Aber das ist doch nicht der einzige Weg ins Telefon oder? Auch wenn der Fingerabdruckscanner einmal eingerichtet ist, dann kann man es doch bestimmt trotzdem noch per Pin entsperren, oder nicht?
 
@thesunstar: ja per code. wie jedes andere phone auch
 
@topsi.kret: weil man erst relativ spät auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht wurde, das bei so einem Einbau auch der Fingerabdruck abgegriffen werden kann, man könnte theoretisch auch noch die anderen Sicherheitssperren umgehen. Da Apple auch ins Geschäft mit dem bargeldlosem Bezahlen einsteigen will und Werbung um die Sicherheit des iPhones macht, ist die Aktion nachvollziehbar.
 
@Yepyep: Man stelle sich das Gejammer der selben Leute vor, wenn es nicht so wäre und man das iPhone mittels kompromittiertem Scanner einfach missbrauchen könnte.
 
@iPeople: eben, aber der Großteil der Ereiferer hat mit Sicherheit kein iPhone. Sonst würden sie es positiv sehen. Die Falschaussage, dass dann das iPhone nur noch Schrott ist zeigt wie weit ihr Wissensstand ist.
 
@Yepyep: Nur weil wir selber nicht ins Fettnäpfchen getreten sind, dürfen wir nicht feststellen, dass es kagge ist ins Fettnäpfchen zu treten?
Und niemand hat behauptet das iPhones nur Schott sind, das ist ganz allein dein Wunschdenken. Höre bitte auf uns solche Lügen unterzuschieben!
 
@Gelegenheitssurfer: wenn Du gerne irgendeinen unsicheren Mist nutzen möchtest, bitte. Und hier wird oft was von "gebrickt" behauptet und das ist neunmal falsch, ob es in Dein Weltbild passt oder nicht, ein Tausch langt. (Es sollte dann natürlich ein zertifiziertes Buteil sein)
 
@Yepyep: Du meinst so unsicheren Mist wie IOS, wo sie mir das Betriebssystem abdrehen und von mir Geld für ein neues Smartphone haben wollen (erinnert mich an viele Ransom-Ware-Verteiler), weil ich Sachen mache die der Hersteller nicht will?
Wer hat hier "gebrickt" behauptet? Ich hab es von dir als erstes in den Kommentaren gehört. Neues Sensor drin = iPhone bootet nicht durch, alter Sensor wieder rein = iPhone klappt wieder. Und wenn man es jetzt ganz genau nimmt: ein iPhone das nicht wie gewünscht ins IOS bootet ist "gebrickt".
Du unterstellst mir dauernd Dinge die ich nie gesagt hab.... Bitte aufmerksamer lesen oder BITTE LESEN UND NICHT NUR DEIN WUNSCHDENKEN PROJEZIEREN!
 
@Gelegenheitssurfer: ich habe doch schon geschrieben, es regen sich die Leute auf, die iOS nur vom hören/sagen kennen. Nichts für ungut, Du solltest Lesen und Verstehen lernen. Ein Manko, womit Du aber nicht alleine dastehst, leider.
 
@Yepyep: Mhm, sollte ich dem guten Mann erzählen, dass ich 3 iPhones besaß? Nicht nur normal auch mit Jailbreak? Nein, lasse ich ihn lieber in seiner Wahn-Welt weiterleben.
Ich habe gelesen, verstanden dass du auf keins meiner Argumente eingegangen bist sondern einfach nur polemisch rumblöckst. Du hast keine Beispiele, keine Argumente, keine Fakten sondern schreist nur rum dass andere Unrecht/keine Ahnung haben.
 
@Gelegenheitssurfer: Was? Das Argument der Sicherheitskette steht und von Dir kommt nur dümmliches Geplapper. Wenn Du dann noch "jailbreak" anführst, ich habe schon genug mit Leuten, mit schwachen Hirnaktivitäten, beruflich zu tun. Kaufe Dir einfach ein Gerät ohne iOS und werde glücklich.
 
@Yepyep: Argument der Sicherheitskette? "Meine Plattform ist sicher by Design" oder wie war es? Das ist eine polemische Stammtischparole aber kein Argument, eine Behauptung, keine Tatsache. Allerdings wenn ich dir erst Grundzüge deutscher Semantik erklären muss... Vergiss es einfach.
 
Ich finde das ohnehin eine Frechheit. Ich nutze diesen Fingerprintquatsch beispielsweise gar nicht. Würde ja ausreichen die Funktion zu deaktivieren, wenn ein unautorisierter Eingriff vermutet wird.
 
Freiheit braucht der Mensch nicht er muss nur von der Wirtschaft geführt werden!
 
und? wenn er nicht konsumiert kriegt ers doch moralisch auch nur aufs brot geschmiert. wie mans auch dreht und wendet, der wohlhabende westen ist immer am arsch... was nützt da das geschwafel von freiheit, die schließlich auch nur dann reizvoll ist wenn man genug geld hat sie auszukosten. reisen dürfen heißt eben nicht zwangsläufig reisen können...
 
@Rikibu: Er meinte sicher damit, dass immer mehr Unternehmen dem Bürger/Kunden vorschreiben was er zu tun hat. Und ist ja nicht das erste mal. Wer sich für Apple entscheidet muss das original Zubehör kaufen und jetzt schalten sie auch noch per Software Geräte ab, die nicht mit den überteuerten Apple original Ersatzteilen repariert wurden.

Aber solange es noch genügend Menschen gibt denen das alles egal ist, hauptsache Apple, können sie ihr Spiel ja noch ausweiten.
 
@andi1983: und? da ist apple nicht anders wie microsoft, amazon, delonghi, hp, brother, siemens, nokia, dhl, rossmann, real, kaufland, netto, aldi, edeka, astra ses, sky, springer verlag, bertelsmann, google, yahoo, facebook, evernote, dell usw. usw. du tust so als zwinge eine firma den potentiellen kunden dazu, die produkte des konzerns zu kaufen - ist aber nicht so. ist es nicht eher so, dass die mehrzahl der kunden die einfachheit und die klare regelung der zuständigkeit bei problemen zu schätzen weiß und deshalb gewillt ist für eine erbrachte bzw. potentiell erbrachte supportleistung auch ordentlich was auf den thresen zu legen? kann man den firmen doch nicht vorwerfen. ich kann als kunde aber nicht cherry picking betreiben - ich kann mir auch kein billiges android telefon kaufen und mich darüber beschweren, dass ich mac os x darauf nicht installiert kriege um dann wegen diesem problem den apple suport kontaktiere...
mit der kaufentscheidung beeinflusse ich nun mal alles mögliche und nicht nur die wahl eines geräts an sich. warum geräte abgeschaltet werden? weil durch den fingerabdrucksensor der nicht zertifiziert ist ein datenleck entstehen könnte... genau die die sich wegen der vorsorglichen abschaltung beklagen, wären die ersten die aufgrund des nicht zertifizierten touch id sensors unter einem identitätsdiebstahl leiden würden - dann gäbs doch auch n grund apple zu verklagen, wieso man den nicht zertifizierten sensor nicht seitens apple deaktiviert hat. wie mans auch dreht und wendet, man kann den großen firmen sehr viel vorwerfen, aber man kann denen auch immer irgendwie eine auf den sack geben - was im stil von sammelklagen in den usa lächerlich einfach ist, sodass sich selbst der dümmste luft verschaffen kann.
 
@Rikibu: Natürlich zwingt einem keiner ein bestimmtes Produkt zu kaufen.

Aber in diesem Fall ändert ein Unternehmen im Nachgang die Software zu ihren gunsten und macht ein funktionierendes Gerät unbrauchbar.
Und das ist der riesen Unterschied.

Wenn es in den Bedingungen gestanden hätte, dann gebe es jetzt auch keine Sammelklage.
 
@andi1983:
"Wenn es in den Bedingungen gestanden hätte, dann gebe es jetzt auch keine Sammelklage."

Und nur darum geht es ja auch in der Klage!
Schön das es wenigstens einer verstanden hat. ;-)
 
@OPKosh:

Es ist seit 2 !!! Jahren bekannt, dass ein einfaches Auswechseln des Scanners zu Problemen führt. Die Werkstatt hätte die Reparatur ablehnen müssen,. wäre sie seriös gewesen.

http://winfuture.de/news,78641.html
 
@iPeople:
Danke für den Link! ;-)

1.) Bei Deinem verlinkten Bsp. funktionierte SOFORT nach der Reparatur NUR der Fingerabdruksensor nicht mehr!
Hier funktionierte aber erst mal ALLES. Schon komisch!?

2.) In der Klage geht es darum, dass APPLE(!) über diesen Umstand nicht informierte!
Unbedarfte Nutzer - und das ist die Masse, gerade bei Apple - lesen nicht wie wir Technik-News.
 
@OPKosh: Ich weiß, worum es in der Klage geht. Ändert aber nichts daran, dass die Werkstatt dem Kunden hätte sagen müssen, dass sie nicht in der Lage sind, die Reparatur auszuführen.
 
@iPeople:
Weil auch noch keine Werkstatt - selbst "authorisierte" Autowerkstätten z.B. - noch nie jemanden beschi... haben? ;-)
Vorallem aber ändert es nichts daran, dass Apple eben seine Kunden darüber erstrecht hätte informieren müssen!
Dann wären sie diesen Werkstätten gar nicht erst auf den Leim gegangen, oder man könnte den Kunden tatsächlich selbst die Schuld geben, da sie hätten wissen müssen auf was sie sich da einlassen.
Aber so?!

Und wie ich schon Yepyep sagte und Du selbst mit Deinem Link zeigst.
TouchID ist seit dem 5s - seit 2,5 JAHREN - auf dem Markt!?
Und JETZT erst wird das plötzlich durch ein Update zum Problem!
 
Überteuerter Elektroschrott.
 
@Pia-Nist: Ist ja kein Problem, für Leute mit wenig Geld oder Wille gibt's auch das traditionelle Feature Phone für 50€. Jedem das Seine, ich stör mich auch nicht an Menschen die für 150.000€ ein Auto kaufen was im Grunde exakt das Gleiche macht wie mein Auto für 8000€, nämlich von A nach B transportieren.
 
@Islander: Naja aber in einem 150.000 Euro Auto sind wesentlich andere Komponenten verbaut als in einem 8.000 Euro Auto. Und diese Leistung und Komponenten gehen nach zig Jahren auch nicht in die Billigklasse über.

Aber was ist an einem Premium Smartphone in der letzten Zeit schon groß anders. Die paar ms Reaktionszeit machen das Kraut auch nicht mehr fett.
So macht ein 50-100 Euro Gerät im Prinzip wirklich das gleiche als die 600-700 Euro Geräte. Telefonieren, Apps und Surfen.

Nur das sich Apple und Co. das Stückchen Platine beim "Premium" Gerät von den Kunden vergolden lässt, nur damit diese ein gutes Gefühl haben das neuste und beste zu haben.

So wird aus einem 190 Euro Gerät aus China halt 650-700 Euro.
Und viele reden sich dann mit den Entwicklungskosten raus. Nur sind diese bei den meisten Teilen auch mit drin, da die meisten Teile von Fremdherstellern zugekauft werden, und somit in diesem Preis schon verrechnet sind.
 
@andi1983: Apple entwickelt noch relativ viel selber, CPU etc. sind Eigen(weiter)entwicklungen.
Na gut, auch Apple kauft dazu, dann aber meist die ganze Fremdfirma auf einmal und nicht nur die Produkte von denen...
 
@RayStorm: da hat apple wohl viele chiplieferanten aufgekauft :-) http://www.techinsights.com/teardown.com/apple-iphone-6/ kommt bald noch lg und foxconn dazu dann gehört ohnen auch noch der display hersteller und die zusammenbau-firma... Oh, noch sony obendrauf für die kamera sensoren. Den akku hersteller können sie dann auch noch gleich kaufen. Samsung auch gleich, dann müssen sie denen nicht ihre designten schaltpläne rausrücken
 
Nunja, Apple hat damals nach der Präsentation des 5s klipp und klar und vor allem absolut unmissverständlich klar gemacht, dass der jeweilige Sensor aus Sicherheitsgründen unweigerlich mit dem jeweiligen Gerät gekoppelt ist, und das Gerät untauglich gemacht wird, sollte der Sensor einfach so ausgebaut werden. Nun kommen also ein paar Heinis, haben diese Information ignoriert, und verlangen jetzt Schadensersatz? Na denn, viel Spass beim Verlieren der Klage.
 
@Islander: "das Gerät untauglich gemacht wird, sollte der Sensor einfach so ausgebaut werden." Das Gerät wurde nicht beim Ausbauen des Sensors untauglich gemacht.
 
@TiKu: jo wurde mit einem Patch nachgezogen. Ich weiss ist für dich, bzw viele Androidkunden nicht nachvollziehbar. Was ist ein Update?!?
 
@TiKu: natürlich, das Ausbauen des Sensors war ausschlaggebend.
 
@Islander: Dennoch hat Apple einen gewaltigen Fehler gemacht niemand kann sicher sein das die Info bei allen an kommt zumal gibt genug die sich beim 5s noch nicht dafür Interessierten und vielleicht nun das erste mal ein Apple Gerät haben.
Das muss in der Anleitung stehen (sofern es noch eine gibt in der jeweiligen Sprache).
Optimal wird beim Kauf hingewiesen das nur Zertifizierte Partner dran dürfen sonst Gerät für die Presse.
 
@Freddy2712: Menschen lesen keine Anleitungen solange sie noch kein Problem haben (Dieser Satz könnte eine etwas zu starke Verallgemeinerung enthalten). Apple könnte >mindestens< das Update so einstellen, dass es sagt: Fingerabdruckscanner wird nicht erkannt, TouchID wird abgeschaltet, Rest läuft weiter (würde aus meiner Sicht natürlich nicht reichen, aber zumindest gäbe das keine gebrickten Smartphones).
 
@dpazra: Das stimmt die meisten Überfliegen kurz die Schnell Anleitung und schauen nur bei Problemen ins Handbuch.
Wieso sollte auch jemand teilweise 200 Seiten Anleitung Lesen ich kann mich noch gut an die alten Anleitungen in Buchform Erinnern die z.B. Betriebssystemen beilagen dos hatte glaube ich 300 Seiten.
Bei Fahrzeugen wird das ganze dann sogar noch Unübersichtlicher da gibt es teilweise 4 oder 5 Hefte und oft ist der Interessante Teil nicht mal mitgeliefert und muss gesondert beim Hersteller geordert werden.
Daher darf so eine Praxis nicht Stattfinden ohne das der Kunde irgendwie so Informiert wird das er das mitbekommt.
Ein Zettel im Karton neuer Geräte würde ausreichen z.B. "Lassen sie ihr IPhone nicht von jemand anderes wie Apple Reparieren ansonsten wird es aus Sicherheit gründen Gespert mehr unter [Link]".
 
Klarer Fall für die Wettbewerbs Komission der EU sowie den Verbraucherschutz !!!
1. Jeder Hersteller muss Konkurrenz dulden und darf diese nicht unterbinden !
Was währe bloß los wenn VW hingehen würde und jedes Schräubchen oder Birnchen Signieren würde und dann wenn eine Freie Werkstatt Neue Reifen Montiert, diese aber nicht VW Genormt sind Automatisch dann das Auto den Dienst verweigert mit z.B. Error 94.
Bei Microsoft hätte dieses schon wieder für massivste Aufreger in der Medien gesorgt und schon lange ein Einschreiten der EU aber ist ja Apple.

2.Vom Standpunkt Sicherheit finde ich solche Aktionen nicht verkehrt allerdings nimmt es dem Kunden die Möglichkeit mal schnell sein Gerät wieder ans Laufen zu bekommen, weil dann immer nach Apple Store muss und sein Gerät dann natürlich frisch Formatiert aus der Werkstatt zurückbekommt ohne das er das immer im Blick hat und eventuell Wochenlang warten muss.
Soll ja auch Firmen und Private geben die so eine Reparatur selber machen können und auch wollen und sich dann Ersatzteile nur bestellen.
Gerade Firmen kaufen speziell Display und co. mal schnell auf Vorrat damit die Dienst Smartphones immer Einsatzbereit sind, zumal da dann auch Sicherheit bedenken ins Spiel kommen gerade wenn Heikle Daten auf dem Gerät sind da wird selbst Repariert damit nicht jemand falsches ans Gerät geht.

3. Nice hoffe die Klage ist erfolgreich weil so geht es nicht ohne Info so eine Scheiße nachzurüsten. Zumal das ganze ja auch richtig Ausgereift ist wenn selbst kleine Schäden wie Risse oder Stürze auf die falsche Kante schon das System glauben lassen das die Zertifikate ungültig sind.
Man sollte für diese Preise mehr erwarten dürfen.

4. Da Apple da sehr eigen ist mit den Updates und Upgrades da gibt es nämlich seit jeher einen Zwang dürfte das Informieren eh Wurscht sein da man ein Update nicht überspringen oder auslassen kann.
 
@Freddy2712: Tja ist es: Apple bringt updates, da wird gemeckert "zwang". Android bringt es in grossen teilen nur langsam, verzögert oder garnicht zu updates, da wird gemeckert warum die das nicht in die reihe bekommen... Egal wie sie es machen... Scheinbar wollen viele einfach nur meckern. Der grund dafür ist völlig wurscht.
 
@mirkopdm: Ich mache dir mal das komplett anzunehmen, dass dieser Beitrag unehrlich ist, sonst wäre ich nämlich gezwungen ein anderes Adjektiv zu verwenden. Denn die Lösung ist ganz einfach: Updates bringen, die keinen Zwang beinhalten.
 
@dpazra: Seit wann zwingt Apple zum Update? Mein Air 1 hat immer noch 8.3 hm
 
@iFroyo: Die unteren iOS-Versionen dürften keine Sicherheitsfixes kriegen. Damit ist faktischer Zwang da, sobald es Schädlinge gibt, weil du keine Alternative zu Updates von Apple hast, denn das Gerät nimmt nur Updates, die von Apple signiert sind, an. Wenn ich aber ein Android Smartphone habe, muss ich nicht das Update meines Herstellers installieren. Ich kann ein beliebiges anderes Betriebssystem installieren, das ebenfalls die Sicherheitsfixes bekommt.

Der Zwang ergibt sich also aus der fehlenden Möglichkeit andere Systeme auf den Geräten laufen zu lassen.
 
ich finde diese Klage richtig und wegweisend für den Kunden.

wenn die Klage erfolgreich ist, kann ich von jetzt sn bedenkenlos an meinem Computer herumschauben und ihn mit nicht zertifizierten Fremdkomponenten ausstatten. wenn etwas defekt ist, egal, der Hersteller muss mir den ganzen Computer kostenlos ersetzen.
 
@AlexKeller: Du hast es nicht verstanden. Der Hersteller muss deinen Computer austauschen, wenn er ihn absichtlich brickt.
 
ich verstehe das alles nicht...die Nutzer haben (durch Benutzung eines nicht-authorisierten Händlers) unauthorisierte Handlungen am Gerät durchgeführt, was logischerweise die Garantie erlischen lässt, und heulen jetzt rum?
m.M.n. schuldet Apple denen nichts
 
@iFroyo: Das Problem ist nicht, dass die Garantie erlischt, sondern das Apple absichtlich ihre Geräte brickt.
 
@dpazra: Du kannst gern durch noch so viele Kommentare Dein Unwissen breit treten. Aber schon vor 2!!! Jahren war bekannt, dass das Auswechseln eines Touch-ID-Sensors nur von einer dafür kompetenten Werkstatt zu machen sei.

http://winfuture.de/news,78641.html

Wenn also eine Werkstatt dazu nicht in der Lage ist, und es trotzdem macht, ist sie einfach inkompetent, denn das Verdongeln des Sensors mit dem Security-Chip sollte man kennen und können, wenn man Hand anlegt.
Sollte die Werkstatt allerdings trotz des Wissens die unsachgemäße "Reparatur" trotzdem durchführen, ist es schlichtweg Betrug.
Nicht Apple brickt das Gerät, sondern die inkompetente Werkstatt.
Natürlich wirst Du als Hater es vollkommen anders sehen, weil Dein Weltbild durch Ignoranz eines kleinen Fakts, nämlich dem der unsachgemäßen Reparatur, hervorragend gefüttert wird.

Wollte das nur loswerden, werde auch keine Antwort von Dir dazu weiter kommentieren, das Thema ist durch.
 
@iPeople: Sich vor der ersten Antwort aus der Diskussion zurückzuziehen ist nachvollziehbar, wenn man einen problematischen Standpunkt zu vertreten hat. Ad Hominem versuche ich zu vermeiden, aber da du gleich damit loslegst, will ich zumindest sagen, dass mein Standpunkt nichts mit Hass zu tun hat, sondern mit einem Glauben an die Rechte der Konsumenten, vor allem das Recht auf freie Nutzung der gekauften Geräte. Wenn Apple seine Philosophie morgen ändert, habe ich kein Problem mehr mit Apple. Falls es also um die Frage geht, wer von uns beiden aus einem emotionalen Standpunkt argumentiert weise ich das von mir und komme nicht umhin über deinen Nick zu stolpern oder darüber dass du es bist, der hier gleich mit persönlichen Angriffen einsteigt.

Ich billige es Apple ja zu schlechte Systeme zu designen, bei denen TouchID deaktiviert werden muss, wenn sie dem Touch Sensor nicht trauen. Das Gerät zu bricken, wenn sie dem Touch Sensor nicht trauen, billige ich ihnen nicht zu. Das Gerät kommt nicht kaputt aus der Werkstatt. Es wird genau durch das Update gebrickt, dass Apple explizit so programmiert hat, dass es das Handy brickt, wenn der Sensor nicht erkannt wird.
Apple kann entscheiden TouchID zu deaktivieren, wenn sie es für kompromittiert halten, weil sie sich davon abhängig machen, dass der Fingerabdrucksensor korrekte Daten liefert (was egal sein sollte, denn auch falsche Daten sind kein Probem, ein fremder Scanner kann sich den korrekten Abrduck ja nicht ausdenken).
Aber nein, sie deaktivieren das ganze Handy. Das ist die hier kritisierte Entscheidung, es ist so einfach, dass man es in 3 Sätzen ausdrücken könnte und deshalb ist es auch ok, dass du nicht weiter kommentieren willst. Es gibt ja auch gar keine Unklarheiten.
 
@dpazra: Die kritisierte Entscheidung wurde bereits begründet, auch das ignorierst Du beharrlich.
 
@iPeople: Ich dachte, du wolltest nicht mehr antworten. Aber gut, dass du darauf kommst, das gibt mir Gelegenheit eine Kurzlektion über Logik zu verfassen.

Ein logischer Beweis von A widerlegt alle Begründungen und Argumentationen, die ¬A (nicht A) implizieren. Mit einem fehlerfreien logischen Beweis für A, entfällt die Notwendigkeit sich mit Begründungen zu beschäftigen, die ¬A implizieren.

Axiom 0: Zwei zuverlässige Fingerabdrücke werden von TouchID mit einer Chance von 1 zu 50000 als identisch erkannt (Apples Angabe).
Axiom 1: Eine sinnvolle Implementierung von Fingerabdrucksicherheit mit einem Cryptovault besitzt die Eigenschaft, dass das Cryptovault (eine Blackbox, die über Sicherheit entscheidet und der bedingungslos vertraut wird, wie im Design des iPhones) nur Freigabe erteilt, wenn es den korrekten Fingerabdruck erhält.
Axiom 2: Das CryptoVault erlaubt 5 Versuche um den korrekten Fingerabdruck zu liefern und fordert danach den Passcode.
Axiom 3: Eine sinnvolle Implementierung von Fingerabdrucksicherheit schützt mit >99% Wahrscheinlichkeit ( =~1-(49999/50000)^5 ergibt sich aus Axiom 0 und Axiom 2) genau vor den Angreifern, die nicht über die Information des Fingerabdrucks (das Geheimnis) verfügen.
Behauptung A: Eine sinnvolle Implementierung von Fingerabdrucksicherheit ist nicht von der Zuverlässigkeit des Fingerabdruckscanners abhängig.
Beweis: Fallunterscheidung
Fall 1: Der Angreifer verfügt nicht über die Information des Fingerabdrucks. Durch Fälschung der Daten des Fingerabdrucksensors kann er wegen Axiom 1 keine Freigabe erhalten, da er die Information des korrekten Fingerabdrucks nicht liefern kann und nur 5 Versuche hat, was mit einer Wahrscheinlichkeit von <1% zum Erfolg führt.
Fall 2: Der Angreifer verfügt über die Information des Fingerbadrucks. Muss aufgrund von Axiom 3 nicht betrachtet werden.
==> Die Behauptung ist wahr.

Behauptung B: Bei einer sinnvollen Implementierung wie in Axiom 1 gibt es keinen Sicherheitsgewinn gegen Manipulation des Fingerabdruckscanners durch das Bricken des Geräts gegenüber der Deaktivierung des Fingerabdruckscanners.
Axiom 4: Das CryptoVault ergibt Freigabe nur nach Eingabe des Passcodes nachdem es 5 gescheiterte Eingaben von Fingerabdrücken registirert hat.
Beweis:
Fall 1: Die Politik ist die Deaktivierung von TouchID bei Manipulation des Fingerabdruckscanners. Ein Angreifer, der den Fingerabdruckscanner manipuliert steht nun vor dem Passcode. Alternativ zieht er 5 mal seinen falschen Finger über den Scanner und steht nun vor dem Passcode.
Fall 2: Die Politik ist das Bricken des Geräts bei Manipulation des Fingerabdruckscanners. Ein Angreifer verzichtet auf die Manipulation des Fingerabdruckscanners und zieht 5 mal seinen falschen Finger über den Sensor. Er steht nach Axiom 2 nun vor dem Passcode, wie in Fall 1.

Die Endsituation ist sicherheitstechnisch äquivalent. ==> B ist wahr.

Da Apple durch den Verkauf von günstig in China produzierten Smartphones zu hohen Preisen auf der ganzen Welt in der Lage ist, sich Mitarbeiter mit logischem Denkvermögen zu leisten, können sie die selben Schlussfolgerungen ziehen. Foglich düfte die Motivation der Machtgewinn über den Reparaturmarkt und damit über ihre eigenen Kunden sein.
 
@dpazra: So viel Mühe, und trotzdem falsch: Du nimmst an, dass der Fingerabdruck bereits korrekt vorliegt und deswegen ein unzuverlässiger Sensor kein Problem ist, weil er die richtigen Fingerabdruck-Hashes nicht liefern kann. Blöderweise muss der Abdruck ja irgendwann auch mal erfasst werden. Und wenn da der falsche Sensor z.B. einfach wesentlich weniger Merkmale verarbeitet, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein falscher Abdruck als richtig erkannt wird.
Ansonsten aber ein schöner Versuch, es formal zu beweisen ;-)
 
@RayStorm: Dieses Problem ist mir bewusst, es berührt aber nicht die Aussagen, die ich zeigen will. Du kannst gleich den Grenzfall betrachten, dass der falsche Sensor nur noch konstante Daten liefert und somit immer "wahr" zurückgegeben wird, wenn erstmalig ein neuer Fingerabdruck mit dem falschen Sensor eingespeichert wird.

Da geht es aber um das prinzipiell nötige Vertrauen, dass der Nutzer dem Bauteil, das er selbst wählt entgegenbringen muss. In meinen Behauptungen gehe ich (und ich nehme in soweit die Kritik an, als das ich das vielleicht explizit schreiben sollte) von einem Angriff im folgenden Sinne aus: Der Angreifer stielt das Handy und baut dann einen eigenen Sensor ein um damit Fingerabdrucksperre zu umgehen.

Ein Angriff auf die Einspeicherung neuer Fingerabdrücke ist nicht der Angriff, für den ich die Behauptungen aufstelle. Dafür wäre es erforderlich, dass der Angreifer unbemerkt das Gerät entwendet, den Sensor austauscht und zurückgibt. Für diesen Fall zwei Überlegungen:
1. um vor einem Angriff auf die Einspeicherung neuer Fingerabdrücke zu schützen, genügt es bei der Einspeicherung eine Meldung anzuzeigen "Sie verwenden keinen Original-Apple Sensor, wenn Sie nicht wissen, warum diese Meldung angezeigt wird, wenden Sie sich an eine Servicestelle."
2. ob das aktuelle Modell vor dieser Art Angriffe überhaupt schützt, hängt zunächst mal davon ab, wie schwer es ist, einen funktionstüchtigen Originalscanner auf solche Weise zu bearbeiten, dass seine Genauigkeit nachlässt.

PS: Die Sperre findet ja eh erst beim Update statt, insofern ist dieser ganze Schutz ziemlich fragwürdig, weil ein Angreifer einfach auf das Update verzichten kann und iOS-Versionen nicht so häufig erscheinen, dass bei dem Angriff durch unbemerktes Austauschen ein Update dazwischenkommt, bevor der User den neuen Abdruck einscannt und sein Gerät wieder entwendet wird (da sein alter Abdruck mit dem neuen Scanner nicht mehr funktioniert, wird er sofort einen neuen Abdruck einspielen, wenn er noch nciht misstrauisch geworden ist).
 
@dpazra: "Das Gerät zu bricken, wenn sie dem Touch Sensor nicht trauen, billige ich ihnen [Apple] nicht zu. Das Gerät kommt nicht kaputt aus der Werkstatt."

Doch! Das iPhone kam nicht mehr ordnungsgemäß aus der Werkstatt, auch wenn es danach noch normal zu funktionieren schien.
Das iPhone wurde *NICHT DURCH APPLE* und auch *NICHT DIREKT VON EINEM NEU AUFGESPIELTEM BETRIEBSSYSTEM-UPDATE* "gebrickt". Die Sperrung wurde allein durch den Einbau eines fremden, nicht zum entsprechenden iPhone passenden Touch-ID-Sensors verursacht. Allein diese falsch durchgeführte Reparatur führte dazu, dass ein Zurücksetzen und/oder Neuinstallieren des iPhones von diesem Zeitpunkt an vom System unterbunden wurde und eben nicht mehr möglich war. Und das aus Gründen der unter wahrscheinlichen Umständen nicht mehr gegebenen Sicherheit, der auf dem Gerät befindlichen sensiblen Daten. Das System hat schlicht erkannt, dass sich eine fremde, offenkundig nicht dazu befähigte bzw. befugte Person Zugang zum System verschafft haben muss. Letztendlich nahm das System also genau die Symptome wahr, die zu erwarten sind, wenn sich eine unbefugte Person unerlaubt Zugang zum Gerät zu verschaffen versucht. Allein das hat das Gerät gesperrt und nicht etwa ein Aktivwerden von Apple. Apple hat diese Sicherheitslösung im Zuge der Entwicklung lediglich ins Gerät integriert. Das ist alles!
 
@dpazra:
"Aber gut, dass du darauf kommst, das gibt mir Gelegenheit eine Kurzlektion über Logik zu verfassen.
..."

Herrlich! ;-)
Danke! ;-)
 
@KoA:
Dann hätte das System diese Manipulation aber direkt beim ersten Start nach der Reparatur bemerken müssen und nicht erst nach einen Update?
Nach dem Update, das wer weiß wie lange nach der Manipulation kam, ist es nämlich sinnfrei!?
Denn in dieser Zwischenzeit hatte der Manipulateur alle Zeit der Welt an die zu schützenden Daten zu kommen! ;-)
Ganz zu schweigen von den Manipulateuren (Dieben?!) die darum wissen und einfach das Update nicht durchführen!?
 
@OPKosh: "Dann hätte das System diese Manipulation aber direkt beim ersten Start nach der Reparatur bemerken müssen und nicht erst nach einen Update?
[...]
Denn in dieser Zwischenzeit hatte der Manipulateur alle Zeit der Welt an die zu schützenden Daten zu kommen!"

Wie genau hätte er das denn tun sollen? ;)

Der Touch-ID-Sensor fungiert hierbei als eine Art Schlüssel. Gehört dieser nicht zur entsprechenden Hardware, oder ist nicht korrekt mit dieser gekoppelt, werden im Wesentlichen keine Eingriffe bzw. Veränderungen am System mehr zugelassen. Und was will ein Dieb mit einem solchen Gerät anfangen, dessen Zustand er nicht durch das Zurücksetzen und/oder Aufspielen neuer (unter gegebenen Umständen sogar entsprechend manipulierter) Systemsoftware in seinem Sinne verändern bzw. bearbeiten kann? :)
 
@OPKosh: Ja wa, herrlich ;) .
Faselt was von Logik, und dann kommt ein ellenlanger text mit Spekulationen unter Ausschluss der Fakten.
 
@dpazra: Ähm, Dein Vergleich der Scanner in allen ehren, aber Du übersiehst den einzig ausschlaggebenden Fakt: Die ausbleibende Koppelung mit dem Security-Chip. Diese Koppelung erlernt man als Werkstatt eben nur, wenn man sich darin hat ausbilden lassen und somit zu einer autorisiertem Werkstatt wird. Wo war jetzt Deine Logik?
 
@iPeople: Würdest du formale Logik verstehen, wüsstest du, dass es die Kategorien Spekulation und Fakt in einem solchen Beweis nicht gibt. Der Beweis ist in sich geschlossen. Falls du ein Problem mit einem Axiom hast, kannst du ja sagen, welches das ist.
 
@dpazra: Deinm axiom ist aber irrwitzig, wenn schon der Ansatz bzw der grundlegende Gedanke im Kontext falsch ist. Die Werkstatt hätte aufgrund ihrer Inkompetenz diese Reparatur im Vorfeld ablehnen müssen, das ist der Punkt.
 
@iPeople: Du hast die Aussagen nicht verstanden, dass macht nichts ich übertrage sie auf deine Behauptung. Ich will die Diskussion aber nicht an technischen Hürden scheitern lassen und dass hier technische Hürden bestehen sieht man am Geredet über Vergleiche, wo es keine Vergleiche gibt, und äußerden Fakten, wo es eine in sich geschlossene Argumentation gibt.
Die Behauptungen sind übersetzt, dass A eine Zuverlässigkeit des Fingerabdruckscanners gegen Sicherheitsfaktor gegen Angreifer ist, die das Gerät durch Manipulation des Scanners unlocken wollen. Genau dieses Koppeln ist also hinfällig und bietet kein Sicherheitsgewinn. Aussage B, die übrigens von Aussage A unabhängig ist, zeigt dann, dass selbst wenn die unnötige Koppelung stattfindet, das Bricken durch Apple keinen Sicherheitsgewinn liefert, wenn die Koppelung unterlassen wird.
 
@iPeople: Es sind mehrere Axiome, welches ist irrwitzig, das sind alles selbstevidente Aussagen. Die Werkstatt spielt in der Argumentation keine Rolle. Das Argument ist grundsätzlicher Natur und behandelt die Frage der allgemeinen Sinnhaftigkeit der Voraussetzung von Vertrauenswürdigkeit des Eingabegeräts für das Geheimnisses (Fingerabdruck). Wenn du das gelesen und verstanden hättest, würdest du gar keine Argumente mit Bezug auf die Werkstatt vorbringen, weil das hinfällig ist, solange die Aussagen A und B stehen.
Wenn du das verstehen würdest, kämen diese unlogischen Entgegnungen nicht, selbst wenn es einen Fehler in der Argumentation für A und B gäbe, müsste erstmal dort angefangen werden und nicht bei der Frage nach den Werkstätten, die sich hier gar nicht stellt.
 
@dpazra: Tun die ja nicht. Da Händler, die berechtigt sind Apple Geräte zu reparieren, auch authentische Teile bekommen. Das hier sind meist so "Türken-Um-Die-Ecke"-Läden
 
@iFroyo: Doch, Apple brickt das Gerät. Das Gerät wird repariert und funktioniert, dann kommt ein Update, erkennt die Situation eines nichtzertifizierten Sensors und brickt das Gerät, das vorher funktioniert hat. Das Update kommt direkt von Apple, also hat Apple das Gerät gebrickt.
 
@dpazra: Der Haken ist (und das kann man Apple tatsächlich vorwerfen): Es hätte nie funktionieren dürfen, weil offiziell der Sensor mit der Platine verdongelt sein soll/werden muss.
 
@iFroyo: Du hast es nicht verstanden. Es ist dein Gerät, du selbst hast zu entscheiden was du damit tust. Der Hersteller hat kein Recht dein Eigentum zu zerstören bzw unbrauchbar zu machen weil du es nicht mit originalen teilen reparieren lässt. Wo würden wir dahin kommen wenn es so wäre...
 
@EvilMoe: Auch für Dich nochmal: Es geht nicht um die Teile, sondern um den unsachgemäßen Einbau gefälschter Teile. Eine zertifizierte Werkstatt bezieht zertifizierte Teile und ist in der Lage, das Ersatzteil sachgemäß einzubauen. Eine Werkstatt, die ihr Können nicht durch ein Zertifikat beweisen konnte, bezieht Plagiate irgendwo her. Der Betrug liegt hier seitens der Werkstatt.
 
@iPeople: Und selbst das liegt im Ermessen des Kunden. Wenn ich 700 Euro für ein Handy hinlege, dann entscheide ich ob ich es in einer zertifizierten Werkstatt, in einer Hinterhof Werkstatt oder selber zuhause repariere. Ich entscheide auch ob ich mir ein original Teil kaufe, ein Teil von einem Dritthersteller oder mir selber so ein Teil anfertige.
Apple kann die Garantie verweigern, kann den Diebstahlschutz aufheben und sagen, "wenn es geklaut wird dann habt ihr eben Pech da keine Sicherheit", unbrauchbar machen geht aber viel zu weit!
 
@spacemanneke: Wenn man etwas reparieren möchte, sollte man wissen, wie das geht, oder die Finger von lassen.
 
@iPeople: Das hat aber nicht der Hersteller zu entscheiden!

EDIT: Außerdem geht es nicht um "gefälschte" Teile. Sondern um 3 Anbieter Teile. Das ist völlig legitim. Und Apple hat einfach nicht das recht einen vorschreiben zu wollen das man deren Teile nutzen muss. Nur weil die denen dann halt noch mal 100€ durch die lappen gehen.
 
@EvilMoe: Tut er ja nicht. Es ist die Entscheidung des Kunden, sich in die Fänge einer inkompetenten Werkstatt zu geben. Nur muss er dann auch mit den Konsequenzen leben ;)
 
@iPeople: Natürlich muss der Kunde dann mit der Qualität leben und wenn die Daten geloggt werden, selbst schuld. Dennoch hat Apple nicht das recht das ganze Gerät unbrauchbar zu machen.
 
@EvilMoe: Doch, denn letztlich sind es genau diese Typen, die hinterher Apple verklagen, wenn die unsachgemäße Reparatur Schaden verursacht. Siehe diesen Beitrag. Und da das kein Geheimnis war, hätte eine seriöse Werkstatt den Kunden drauf hingewiesen, statt das Ding einfach totzureparieren. Du verwechselst hier Ursache und Anlass.
 
@iPeople: und auch das ist meine Sache und hat Apple nicht zu interessieren. Ich habe das Eigentum an das Gerät erworben, und kann das Handy so zurichten wie ich will. Ich kann es auch nicht zum telefonieren nehmen und mir dareinstecken wo die Sonne niemals reinscheint, das geht Apple nichts an. Was kommt denn als nächstes? Wird dann auch noch vorgeschrieben wie ich das Gerät zu benutzen habe? Bitte nicht falsch verstehen, wer Garantie, oder einen wirksamen Diebstahlschutz seitens Apple haben möchte muss sich an die Bedingungen halten, wer es nicht tut verwirkt eben sämtliche Rechte. Das Recht das Handy unbrauchbar zu machen hat Apple nicht. Und ich prophezeie, dass Apple in den USA sicherlich zu einer saftigen Geldstrafe verurteilt wird, die sind da bei so was nicht zimperlich. Bei Android ist es ja auch so, bei den meisten Hersteller verliert man auch jegliche Garantie etc. wenn man unsachgemäß öffnet, rootet und so. Unbrauchbar machen per Software gibt es da nicht und das aus gutem Grund. Soll Apple mir die Handys umsonst überlassen, dann können die auch bestimmen wie ich das zu nutzen und in welcher Werkstatt ich das reparieren lasse.
 
@iPeople: Zurecht, denn wenn ein funktionierendes Gerät ohne Ankündigung nach einem Update nicht mehr funktioniert ist das die Schuld Apples, und nicht der Werkstatt. Hätten Sie es angekündigt, wär auch kein Schaden entstanden.
 
@EvilMoe: "Dennoch hat Apple nicht das recht das ganze Gerät unbrauchbar zu machen."

Auch an dich sei noch einmal der Hinweis gerichtet, dass nicht Apple, sondern die offensichtlich unbefähigte Reparaturwerkstatt das betreffende iPhone unbrauchbar gemacht hat, indem diese Werkstatt das Gerät nicht wieder in den ursprünglich ordnungsgemäßen Zustand zurückversetzt hat. Ansonsten hätte der betroffene Kunde nämlich das iOS-Update problemlos durchführen können.
 
@KoA: Vergiss es, die kapieren es nicht.
 
@TobiasH: Die Werkstatt hat bei der Reparatur gepfuscht. Ich erwarte nicht, dass Du das verstehst, aber wenn eine Werkstatt nicht in der Lage ist ALLE erforderlichen Arbeiten beim Wechsel dieser Komponente auszuführen, hat sie was falsch gemacht. Was ist daran eigentlich nicht zu verstehen?
 
@TobiasH: "Hätten Sie es angekündigt, wär auch kein Schaden entstanden."

Welcher Schaden wäre denn durch die explizite Information bezüglich der Sperrung des Gerätes, im Fall eines unqualifizierten Eingriffs, wirklich ausgeblieben?

Dass das iPhone durch herunterfallen kaputt geht? Nein.
Dass das iPhone bei einem Defekt in der "Pampa" nicht in eine unautorisierte Werkstatt gegeben worden wäre? Auch das ist - in Anbetracht der bestehenden Fakten - durchaus sehr fraglich! Denn was waren denn die eigentlichen Gründe, weswegen der Journalist sein iPhone an einen nicht von Apple zertifizierten Reparaturdienstleister gegeben hat, statt sich - wie von Apple grundsätzlich empfohlen - an Apples Support zu wenden? Eine Zeit- und/oder Kostenfrage? Egal wie...

Mit dem klaren Wissen um die besagte Sperrung im Fall einer nicht autorisierten Serviceleistung am iPhone, wären genau die gleichen Unannehmlichkeiten, Schäden und finanziellen Belastungen eingetreten, welche seitens des Nutzers aktuell zu beklagen sind. Denn im Fall der Gerätezerstörung durch Unfall, sieht die Garantiebestimmung ohnehin keine Garantieleistungen vor und es gelten sowieso die Reparatur- und Ersatzgeräte-Preise, die auf Apples Supportseiten aufgeführt sind. Der Schaden wäre vom finanziellen Aspekt her also schonmal definitiv der gleiche gewesen!
Gleichfalls sieht es bezüglich des zu beklagenden Datenverlusts des betroffenen Kunden aus. Auch hier hätte die direkte Information über die zu erwartende Sperrung des Gerätes im besagtem Fall nichts daran geändert, dass der Nutzer kein entsprechendes BackUp der für ihn wichtigen Daten hatte und deshalb Datenverlust erlitt. Denn auch in diesem Punkt war von Anfang an
klar geregelt, dass bei einer Reparatur- oder Austauschleistung seitens Apple keine Datensicherung bzw. Datenwiederherstellung erfolgt und allein der Kunde dafür Sorge zu tragen hat, seine persönlichen Daten zu sichern.
Ein expliziter Hinweis seitens Apple bezüglich einer zu erwartenden Gerätesperrung, nach einer nicht autorisierten, fehlerhaften Serviceleistung, hätte absolut gar nichts an der letztendlichen Situation geändert! Also ist schon vom Grund her jeglicher Versuch absolut unsinnig, überhaupt dahingehend argumentieren zu wollen. Punkt! :)
 
@iPeople: Naja, so schnell gebe ich nicht auf. Erst recht nicht bei der tatsächlich bestehenden Faktenlage. ;)
 
@KoA: Hätte er es gewusst, dass sein Smartphone unbrauchbar wird, nach dem Update, dann hätte er womöglich seine Daten zuvor gerettet, und es Sachgemäß reparieren können, bevor! der Schaden eintritt. Jetzt ist es leider zu Spät, da Apple es versäumt hat den Kunden darauf hinzuweisen. Der Schaden enstand ja nicht bei der Reparatur selbst, da das Smartphone noch lief. Erst mit dem Update entstand der Schaden. Und das muss kommuniziert werden seitens Apple.
 
@TobiasH: "Hätte er es gewusst, dass sein Smartphone unbrauchbar wird, nach dem Update, dann hätte er womöglich seine Daten zuvor gerettet, und es Sachgemäß reparieren können, bevor! der Schaden eintritt."

Du hast es offenbar immer noch nicht verstanden. :) Der finanzielle Kostenaufwand bzw. Schaden von 270 Pfund für das Austauschgerät von Apple, ist bereits entstanden, als das Smartphone durch den eigentlichen Unfall beschädigt wurde. Diese Kosten wären für eine Inanspruchnahme des Apple-Service so oder so fällig gewesen und haben sich in keiner Weise durch die im Ausland unautorisiert durchgeführte Reparaturmaßnahme verändert! Schließlich wird das Gerät in solch einem Fall ja nicht wirklich repariert, sondern ausgetauscht.

Und was die Sicherung der eigenen Daten angeht, kannst du die Sache drehen und wenden wie du willst. Es bleibt dabei, dass allein der Kunde die Verantwortung für die regelmäßige Sicherung seiner Daten trägt. Erst recht, wenn es um das Aufspielen eines Betriebssystem-Updates geht!
Hier zu mutmaßen, dass der Kunde womöglich eine Sicherung seiner Daten angefertigt hätte, wenn denn Apple ihn speziell darauf hingewiesen hätte, dass sein Smartphone nach dem Update unbrauchbar würde, ist schlicht wiedersinnig. Erstens weist Apple generell darauf hin, vor jedem Betriebsystem-Update eine Sicherung der eigenen Daten vorzunehmen, damit diese im Notfall wiederhergestellt werden können. Zweitens ist das ohnehin allgemein bekannt!
Und eben deswegen ist es sinnlos, hier weiter zu versuchen, in dieser Richtung zu argumentieren.

"Jetzt ist es leider zu Spät, da Apple es versäumt hat den Kunden darauf hinzuweisen."

Da irrst du dich aber gewaltig! Das Versäumnis liegt hier *ALLEIN BEIM KUNDEN*. Apple hat hierbei überhaupt nichts versäumt. Im Gegenteil! Apple weist sogar an mehreren Stellen ausdrücklich immer wieder darauf hin, stets eine aktuelle Sicherung entsprechender Daten anzufertigen.

Zitat:

"IHRE PFLICHTEN

WENN IHR APPLE-PRODUKT SOFTWAREPROGRAMME, DATEN ODER ANDERE INFORMATIONEN SPEICHERN KANN, SOLLTEN SIE IN REGELMÄSSIGEN ABSTÄNDEN SICHERUNGSKOPIEN DER DATEN ERSTELLEN, DIE SICH AUF DEN SPEICHERMEDIEN IHRES APPLE-PRODUKTS BEFINDEN, UM DIE INHALTE ZU SICHERN UND MÖGLICHEN BETRIEBSAUSFÄLLEN VORZUBEUGEN."
http://www.apple.com/legal/warranty/products/germany-universal-warranty.html

"Der Schaden enstand ja nicht bei der Reparatur selbst, da das Smartphone noch lief. Erst mit dem Update entstand der Schaden. Und das muss kommuniziert werden seitens Apple."

Wie wenig Wirkung die Kommunikation seitens Apple im betreffenden Fall tatsächlich zu erzielen vermochte, belegt ja das obige Beispiel bezüglich der kundenseitigen Ignoranz in Sachen *Aufforderung zur Datensicherung*.
Und zu den verschiedenen Schäden und deren eigentlichen Ursachen, wurde ja nun bereits alles wesentliche oben mehrfach erklärt. Darum verweise ich an dieser Stelle ganz einfach mal an die betreffenden Stellen, anstatt das jetzt erneut durchzukauen. :)
 
@TobiasH: Nicht Apple, sondern die Werkstatt hat versäumt, den Kunden drauf hinzueweisen, dass sie die Reparatur nicht ausführen können.
 
Its not a bug its a feature. xD
 
Tja Apple, lange habt ihr versucht eure Grenzen auszuloten, jetzt habt ihr eure Grenze gefunden. Diesmal wirds richtig, richtig teuer. Davon abgesehen, wenn man an wirklich sensible Daten nicht mehr rankommt. Also kein Businesshandy... Spielzeug, mehr nicht.
 
@Bobbie25: "Davon abgesehen, wenn man an wirklich sensible Daten nicht mehr rankommt. Also kein Businesshandy... Spielzeug, mehr nicht."

Schon mal etwas von einem Backup gehört? ;)
 
In Amerika mag eine solche Klage Erfolg haben, aber in Deutschland...??? Das glaube ich eher nicht :'(
 
@amigafriend: In Deutschland sind solche Sammelklagen per se nicht zulässig
 
@8oo5: Zum Glück...
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