Glasfaser-Ausbau: Telekom kauft jetzt hunderttausend Holzmasten

Viele Jahre brachte man damit zu, die alten Überlandleitungen in die Erde einzugraben. Bei der Deutschen Telekom greift man nun in einigen Regionen aber auf die alten Konzepte zurück, um die Kosten des Glasfaser-Ausbaus niedrig zu halten. mehr... Deutsche Telekom, Holz, Bäume, Holzmasten Bildquelle: Deutsche Telekom Deutsche Telekom, Holz, Bäume, Holzmasten Deutsche Telekom, Holz, Bäume, Holzmasten Deutsche Telekom

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Tja als neues Anschlagziel bestens geeignet.
 
@timeghost2012: Da gibt es sicherlich "sinnvollere" Anschlagsziele als in einem lokalen Bereich das Glasfasernetz lahmzulegen.
 
@timeghost2012: So ein Käse, da ist es effektiver einen Verteilerkasten zu sprengen - die stehen auch offen rum. Oder gleich eine Überland-Stomleitung. Sieht heute jeder nur noch überall Terrorismus?
 
@dodnet: leider ja. Die letzten paar Wochen wurden in Stuttgart herrenlose Koffer gesprengt. Vor einiger Zeit wären sie einfach im Fundbüro abgegeben worden.
 
@dodnet: Japp, vor allem nach dem Konsum der einschlägigen Verblödungs-Sendungen der Sender SAT1, RTL, Pro7 und dem ganzen anderen Deppen-TV.
 
@dodnet: ihr habt den Bauer Müller vergessen, der den armen Nachbarsbengel verhauen hat und nun zu Strafe kein internetz mehr bekommen darf. Fertig ist das Terrorismusziel :D
 
@dodnet und P-A-O und The Grinch und Zebrakaffee : Es geht doch - da gebe ich Euch Recht!- weniger um Terrorismus. Es geht doch mehr um mutwillige Zerstörung von irgendwelchen "Hirnies", deren "Werke" wir ja überall und laufend sehen, wie da sind Papierkörbe abfackeln, an Haltstellenhäuschen die Scheiben einschlagen, Gullydeckel ausheben und / oder mit ´rumwerfern, Autos zerschrammen oder Reifenstechen, Flaschen auf Strassen werfen zwecks "Scherbenproduktion", die wenigen noch vorhandenen öffentl. Telefone demolierern / zerstören, gar nicht an die allgegenwärtigen und überall vorhandenen Wildsprayer zu denken....und....und....usw....usw...!!!

Die Liste ist beliebig lange und ohne Ende. Genauso wie die Zahl dieser -ich muß es sooo deutlich schreiben!!!- dieser Idioten. Und die könnten nun dann ihre Eigenschaft und Tauglichkeit als Holzfäller entdecken und entwickeln! Meint die Masten umhauen / umsägen!
 
@Kiebitz: Und was hindert die, mit einer Schaufel die unterirdischen Leitungen auszugraben? Mal ehrlich, man kann es mit der Paranoia auch übertreiben ;)
 
@timeghost2012: also manchmal, eher ziemlich sehr selten, da fühle ich mich tatsächlich von jemandem dazu verleitet, (den) mal fragen zu wollen, von welchem Game oder Kraut der wohl ein paar Stunden oder Gramm "zuviel" hatte...
Vor allem da selbst im Newstext steht, das die ja (garnicht) SO "neu" sind, es quasi nirgends mehr welche gab oder gibt. Macht auch massiv Sinn, nen kleinen Ort, da wo sich eher Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, gewaltsam (wieder) vom Internet zu trennen. Da werden alle großen Zeitungen drüber schreiben...
Es sei denn, für dich ist ein Wetter bedingter Zusammenbruch von so nem Mast ein Anschlag, dann will ich nix gesagt haben *fg
 
@timeghost2012: 1984.
 
@timeghost2012: du hast recht. hat ja schon martin luther gemacht und seine thesen an die kirschentür angeschlagen. holzmasten eigenen sich hier hervorragend, da die nägel sich gut einschlagen lassen, um einen anschlag zu befestigen.
 
@timeghost2012: Sorry, aber die zivile Bevölkerung von einem lokalen Glasfasernetz abzuschneiden, was vielleicht bis zu 10.000 Menschen betrifft, ist Blödsinn! Das bringt überhaupt nichts. Das Militär-Netz ist besonders gesichert. Da wird ein Anschlag wohl kaum so ohne weiteres möglich sein.
 
@timeghost2012: echte Terroristen Würden Regierungen angreifen, fals flag Aktionen richten sich an die Bevölkerung, von daher unwahrscheinlich.
 
Besonders wenn die Leitung mal durch Umwelteinflüsse reißt, (Ast/Baum fällt in die Leitung, Mast ist morsch und kippt um etc.) wird die Reparatur sicherlich sehr teuer.

Das Flicken von GF-Kabeln ist aufwendiger als bei Kupferkabeln, außerdem ist so ein Spleißgerät nicht grade billig
 
@basti2k: Warum sollte das Teuer werden? Glasfaserkabel können geflickt werden.
 
@xerex.exe: Aber nur mit enormen Aufwand. Die einzelnen Fasern wieder zusammen zu schweißen dauert u.U. mehrere Stunden. Ob überhaupt wieder eine Stabile Verbindung bei frei hängenden Glasfaser Leitungen hergestellt werden kann oder ob man ein ganzes Teilstück tauschen muss - keine Ahnung.
 
@gutenmorgen1: teoretisch ist sowas immer möglich. ggf. muss jedoch aufgrund mechanischer Spannung des Kabels dann mal ein teilstück - je nach Schaden - hinzugefügt werden. Ist alles mittlerweile nicht wesentlich aufwändiger als bei Kupferleitungen.
 
@gutenmorgen1: Meinst Du, der Aufwand wäre einfacher, wenn die Glasfaserleitung unter der Straße liegt? Schon mal nen Straßenarbeiter beim Baggerfahren beobachtet, der kaum Erfahrung auf dem Gerät hat? Und die sitzen leider sehr oft auf diesen Geräten und haben von tuten und blasen keine Ahnung!
 
@gutenmorgen1:
Naja, üblicherweise werden Freileitungen durch Stahlseile verstärkt, nutzt aber auch nicht viel falls da aufgrund Sturmbruch ganze Baumstämme oder -kronen auf die Leitungen fallen.
Die Freileitungen sind eigentlich nur gegen einzelne darauffallende Äste geschützt.
 
@gutenmorgen1: Schonmal nen 200DA geflickt? Da sitzt man schonmal nen ganzen Tag in ner Schlammgrube bis das passiert ist. Und eigentlich muss man immer nen Stück Kabel mit einflicken weil der Schmarrn unter Spannung fast nicht machbar ist bzw. so nen Act ist das es schneller ist die doppelte Arbeit zu machen und nen Stück einzuflicken.
Aus meiner eigenen Erfahrung raus gehts schneller ein Glasfaser Kabel zu flicken wie ne Kupferleitung mit der selben Kapazität. Aber ich hab das auch schon nen paar Jahre nicht mehr gemacht.
 
@Smurf-O-Pax: Hallo!!!! habt Ihr eigentlich den Beitrag richtig gelesen? - da heißt es nämlich "wo kleinere Siedlungen oder einzelne Höfe mit schnellen Netzzugängen versorgt werden sollen" und ich würde da jetzt mal Tippen: München oder so da wo ein Glasfaserkabel mit 50 und mehr!!! Adern hingeht gehört da nicht wirklich dazu die Oberirdisch verlegt werden - denke es geht da um so 1-5 Häuser-Siedlungen die am A. der Welt (wie auch wir :-( ) liegen - also so 3-10 oder max. 20 Adern......
 
@edv-master: Ja hab ich. Und ich denke da liegen auch so Käffer wie im Bayrischen Oberland durchaus im Bereich des möglichen. Hab selber paar Kollegen die aus nem 2000-6000 Seelen Dorf kommen und mit LTE unterwegs sind. Und nen 200DA is bei so nem Dorf gar nix ^^. Hat ja bei mir im Dorf, 30km südlich von München mit 6000 EW, bis letztes Jahr gedauert bis da mal Glasfasern gelegt wurden. Und auch nur weil die Gemeinde nen Teil der Kosten übernommen hat.
 
@edv-master: gespleißt wird nicht nur bei Sonnenschein oder im Rechenzentrum ^^
 
@Smurf-O-Pax: öhm kennt hier einer die Reserven, die die Telekom mit ihrem Glasfaser betreibt. nur mal so zu info.
1. Ausbaustufe
1 Glasader wird für 96 Dsl AS
2. Ausbaustufe
selbe Glasfaser für weitere 96 AS
theoretisch hat eine Ader eine Reserve für etwa 1000 AS

da müssen also nicht 200 oder mehr adern irgendwo hin gelegt werden
selbst in den neune Straßenkästen mit DSL Technik liegen nur 4 Glasfaser, eine Aktive, eine Bachup, zwei inaktive. und das reicht aus um den mit genügend Reserven bis in den Vollausbau bestehn zu lassen, das würde dann für etwa 1600 AS reichen, im schnitt sind aber nur 300-400 AS pro Straßenkasten aktiv. und für mehr als 1600 AS gibts im Straßenkasten einfach keinen platz, im schnitt sind davon eh etwa die Hälfte nicht in Betrieb, grade aufen Land, wo jedes Haus nur 1 AS hat aber bis zu 3 Leitungen als Reserve in der Erde liegen.

und zu den großen Verbindungensleitungen ala 50 oder mehr Glasfasern in München, das TaT14 hat nur 8*4 Paare Glasfasern, also nur 64, für den Unwissenden, das ist eine Verbindung zwischen Europa und Amerika!! da gehn 640 Gbit/s drüber. (https://de.wikipedia.org/wiki/TAT-14) so eine Verbindung nur für München wäre dann doch wohl etwas Übertrieben.
 
@darkerblue: Bestätigt doch nur meine Aussage das ne Glasfaser bei selber Kapazität viel weniger Aufwand ist.
 
@gutenmorgen (re11): Und das Reparieren unterirdischer Glasfaserkabel geht schneller? Müssen doch auch einzelne Fasern wieder zusammengeschweißt werden, Leitungen frei gebuddelt werden, u.U. noch z.B. Abwasserleitungen geöffnet werden worin die Glasfaserkabel verlegt wurden, dann noch die richtige (unterirdische) Stelle finden (überirdisch: sofort sichtbar und zugänglich) und "... Ob überhaupt wieder eine stabile Verbindung (...auch...) bei (unterirdischen) Glasfaserleitungen hergestellt werden kann oder ob man ein ganzes Teilstück tauschen muss..." ist auch offen. Diesbezüglich kein Unterschied.

Unterschied bleibt also:

Oberirdische Verlegung preiswerter und schneller, deren Reparatur preiswerter und schneller. Verlegung auch dort möglich, wo unterirdische Leitungen u.U. nicht möglich sind (z.B. in Wäldern, über Hügel/ kleinere Berge usw.) Risiko der Beeinträchtigung höher.

Unterirdische Verlegung aufwendiger (langsamer) und teurer, deren Reparatur aufwendiger (langsamer) und teurer. Risiko für Beeinträchtigungen geringer.

Letzlich ein finanzielles (Berechnungs-) Problem. Was lohnt siche eher, was nicht.

Und Service-Problem: Was läßt sich schneller realisieren und was nicht.
 
@Kiebitz:
Naja, Glasfasern spleisen bei Freileitungen die an Masten hängen ist bei Wind und Wetter ebenfalls kein Spaß.
 
@Winnie2: Da gebe ich Dir ja Recht. Aber es ist schneller dran zu kommen. Und das im "Erdloch" zu machen ist sicher auch kein Spaß.

ABER ich wollte eigentlich nicht (m)eine Meinung "pro" oder "kontra" abgegeben, sondern nur mal auf die Probleme / Vorteile der einzelnen Varianten hinweisen.
 
@xerex.exe: kann man nicht das Kabel alle 5 km an einem Mast durch eine steckverbindung verlängern und bei einem Schaden ein Kabel tauschen? Deutschland ist sehr dich besiedelt und es wird denke ich nur sehr selten mehr als 4 Steck Verbindungen geben.
 
@wolver1n: löl 5km Freileitung, die meisten sind nur ein paar hundert meter lang. selbst ein Hauptverteiler hat eine Maximale Reichweite von nur 16km (dann nur ISDN mit zwischenverstärker) DSL light (384kbit/s) geht bis etwa 8km. und du willst alle 5km ne steckverbindung einbauen.
 
@wolver1n:
Steckverbindungen bei Glasfasern?
Das wird im Freien kaum gemacht, da die erforderlichen Bedingungen schwierig sind.
Die Montage von Steckern an Glasfasern erfordert ein Höchstmaß an Sorgfalt, Genauigkeit und Sauberkeit.
Hier geht es um max. zulässige Abweichungen von 2 Mikrometern!
 
Telekom..... Glassssfaser... nicht Holzzzfaser!! :)
 
Finde ich unglaublich.
Die Firma meines Bruders hat sich für diesen Zweck eine gebrauchte Maschine für 7000 Euro gekauft, die einen 15cm breiten, 70 cm tiefen Graben gräbt, ein Leeres Rohr für die Galsfaser verlegt und das ganze wieder verschließt. Alles vollautomatisch mit minimalem Bürokratischen und Personellem Aufwand.

Keine Ahnung warum man wieder auf die wartungsintensiven, störungsanfälligen Masten setzt.
 
@gutenmorgen1: Das nennt sich Verlegepflug: https://de.wikipedia.org/wiki/Verlegepflug

Bei uns wurden die Leerrohre fürs Glasfaser durch eine Horizontalbohrung verlegt ... hierbei wurde gleichzeitig eine neue Trinkwasserleitung mit eingezogen, da die alte total marode war
https://youtu.be/Z4Jsp0LqV_E
 
@basti2k:
Mit einem Verlegepflug kann man allerdings nicht überall arbeiten, man kann mit diesem nicht unbedingt mitten durch ein Waldgebiet fahren, auch keine Flüsse durchqueren,
und wenn der Untergrund zu felsig ist - selbst wenn nur abschnittsweise - dann funktioniert die Sache mit dem Kabelpflug nicht.
Kabelpflüge würden üblicherweise nur ausserorts eingesetzt. Innerorts müssten ohnehin erst Asphaltdecken oder Pflastersteine entfernt werden, das sind Hindernisse für einen Kabelpflug.
 
@Winnie2: ....und wenn bereits Kabel und Leitungen im Boden vorhanden sind ist das auch nicht unbedingt möglich.... :-(
 
@gutenmorgen1: Es ist einfach billiger. Die Telekom hat viele Jahre Rekordgewinne eingefahren und das soll auch so bleiben. Das konnte nur passieren, weil sie einfach kaum etwas in ihr Netz investieren und gleichzeitig die Kosten für die Verbraucher schön hoch halten. So sind wir zwar zu einem Entwicklungsland in Sachen Netzen verkommen, aber die Gewinne waren gut. Nur haben wir als Bürger leider nichts davon.
 
@Nunk-Junge: Eben das glaube ich nicht. Die Masten kosten Geld, die Betonsockel dafür Kosten Geld, die Befestigung des Mastens darauf und die der Leitung am Masten. Die Leitung muss eine spezielle sein da Wind und Wetter ausgesetzt, die Genehmigungen müssen eingeholt werden da man mit hoher Wahrscheinlichkeit die Masten auf Privatgrundstücke stellen muss (Masten muss mindestens 4 Meter von der Straße entfernt stehen)... Wartungsintensiv ist das ganze auchnoch, weil die Masten jedes Jahr überprüft werden müssen, wenn die Leitung mal z.B. durch einen Baum gekappt wird, wird es richtig teuer...

Im Gegesatz dazu schicke ich zwei Leute mit dem Verlegepflug los die gemütlich durchs Land Tuckern und nichts als einen schwarzen Streifen hinterlassen, über den das Jahr darauf wieder Gras gewachsen sein wird.
 
@gutenmorgen1: Von der Idee her sicherlich gut und zum Teil auch Umsetzbar, aber einen Bürgersteig oder ähnliches machst du so nicht mal eben auf ;-)
 
@Master_P.: Da wo ein Bürgersteig ist, wird man auch kaum einen Masten aufstellen.
In den Dörfern muss man entweder vorhandene Leitungen nutzen oder so lange auf Funk setzten, bis sowieso Wasser oder Abwasserleitungen erneuert werden. So wurde das jedenfalls bei uns gemacht.
 
@gutenmorgen1: Da hat man aber noch immer "relativ" einfach die Möglichkeit die Grundstückseigentümer zu fragen ob man einen irgendwo auf dem Grundstück stellen kann oder direkt über die Häuser die Kabel zu legen.
Am vorherigen Wohnort kam so Strom und Kabel-TV.
 
@gutenmorgen1:
Ich schätze mal dass bis auf ein paar Ausnahmen keine neuen Masten mit Kabeln dran mehr innerhalb von Dörfern aufgestellt werden.
Die Masten sind eher für ausserhalb der Ortschaften gedacht.
Deshalb werden die Masten wohl kaum auf Bürgersteige aufgestellt.
 
@gutenmorgen1:
"Masten muss mindestens 4 Meter von der Straße entfernt stehen"

Ist das neu? Gilt das nicht für Straßenbeleuchtung und ältere Massten?
 
@DARK-THREAT: Hängt ggf. auch damit zusammen, wenn die Straße mal neu gemacht wurde und dadurch ggf. breiter wird der Mast nicht gleichbedeutend umgesetzt wird.
Und für die Straßenbeleuchtung wären 4m wohl etwas weit ;-)
Oder weil es damals vielleicht noch staatlich aufgebaut wurde (Post) galten andere Vorgaben, wie jetzt für Privatunternehmen?!?
 
@DARK-THREAT: Auf golem.de steht das so.:
"Denn nach deutscher Vorschrift muss beispielsweise an einer Landstraße ein Mast vier Meter von der Straße entfernt stehen und dann ist man sehr schnell auf privatem Grund."
 
@gutenmorgen1: Ah, also nicht Innerorts. Landstraße sollte kein Problem sein, die privaten Felder werden bei uns immer weniger bewirtschaftet, da es sich mehr lohnt, diese zu verpachten (zB an Energieunternehmen mit ihren Windkraftparks).
 
@DARK-THREAT: Nunja, bei Landstraßen, die nen Stück weit durch bewaldetes Gebiet führen, bedeutet das aber ganz sicher auch das schlagen einer 4 m von der Straße entfernten Schneise, in der dann die Glasfaserkabel "in Ruhe" von Mast zu Mast baumeln können ? Ich bin mir da nicht so ganz sicher, wie man das berechnet, sprich wieviele gefällte Waldbäume da pro aufgestelltem Mast zu berechnen sind, aber wirklich wenig sinds wohl nicht. Von daher wohl möglich, das da der eine oder andere Waldbesitzer der TKom nen mittelgroßen Vogel zeigen wird ? Oder es andersrum eben doch nicht soooo billig wird, wie die im Moment behaupten ? Naja..lässt sich sicher nicht schlußendlich klären, ich hoffe aber mal stark, das die Tkom sich das gut durchgerechnet hat..
 
@gutenmorgen1: Für Hochspannungsleitungen gilt ein Faktor 6. In 2014 wurde von Amprion ein Kabel bei Raesfeld verlegt. Die Kosten betragen 1,4 Mio. € pro Kilometer Freileitung, während die Verlegung des Kabels 8 Mio. € pro Kilometer kostet. Netzwerkkabel sind aber billiger zu verlegen. Teuer sind aber insbesondere Kreuzungen von Kabeln und anderen Leitungen. Es dürfte eine Freileitung auf jeden Fall deutlich billiger sein.
 
@Nunk-Junge: "Netzwerkkabel sind aber billiger zu verlegen." Und das deutlich. Bei Hochspannungsleitungen gibt es so viele Faktoren die den Preis treiben (Bestimmte Tiefe muss eingehalten werden, spezielle Richtlinien zur Sicherung des Kabelkanals müssen eingehalten werden, die Oberfläche muss ungenutzt und unbewirtschaftet bleiben, Spezielle teure Kabel mit geringer Wärmeausdehnung müssen genutzt werden ect. pp.

Das ist mit Glasfaserverlegung wo Spezialkabel für Überlandleitungen gebraucht werden überhaupt nicht zu vergleichen.

Man hört immer wieder welchen Blödsinn Politiker und auch Manager anstellen und Geld verschwenden. Ich wäre mir also nicht 100%ig sicher, dass hier mit Sinn und Verstand vorgegangen wird.
 
@Nunk-Junge:
Was ich mich da frage. Weshalb nutzt die Telekom nicht die bereits vorhandenen Masten der Stromnetzbetreiber mit?

Was spricht da dagegen? Verlangen diese zu viel Geld für eine Mitbenutzung der Masten?
Irgendwie wird doch jedes noch so kleine Dorf mit elektr. Strom versorgt, in ländlichen Gebieten bis zum Trafohäuschen sogar oberirdisch; oder Masttrafo falls nur ein paar Häuser versorgt werden.
Den Glasfasern macht das nichts aus falls diese parallel neben Hochspannungsleitungen liegen.
 
@gutenmorgen1: Man kann ja über die Telekom alles mögliche und unmögliche sagen, aber ich denke schon, daß die Rechnen können. Ein leitender Telekomiker hat mir mal erzählt, daß 1 Kilometer unterirdisch Glasfaser verlegen gemittelt über alle Gebiete und Widrigkeiten im Schnitt 100.000,- EUR kostet. Wenn die jetzt anfangen, NEUE Masten zu setzen, muß das einen Grund haben, der sich rechnet und lohnt.
 
@gutenmorgen1: ne Genehmigung zum graben dauert deutlich länger und je nach Umgebung ist das teils auch deutlich aufwändiger (kreuzende Straßen, wälder, einsiedlerhöfe etc)
Je nachdem wie ein Feld z.B. genutzt wird reichen auch 70cm nicht bzw werden als unzureichend angesehen.

Ja masten sind störungsanfälliger aber in summe trotzdem billiger
 
@0711: Wie gesagt, bei uns wurde das so gemacht weil einfach am unkompliziertesten und billigsten war. Die Genehmigung muss man sich vom Grundstückseigner holen und wenn der zwischen Masten und einem dunklen Streifen der in einem Jahr wieder verschwunden ist wählen kann...
Bei Straßen wurde gebohrt und bei einem See ein Spezialkabel verlegt. Die ganze Geschichte ist für drei Orte in einem Sommer über die Bühne gegangen und Probleme mit Genehmigungen gab es soweit ich weiß keine.

Die alten Masten mit Kupferleitung werden hier jedenfalls abgebaut und nicht neu aufgestellt.
 
@gutenmorgen1: Siehe weiter untern, es ist für mich fraglich ob die Telekom selber überhaupt der Hauptverantwortliche dafür ist, dass möglicherweise in sehr dünn besiedelten Gebieten in Ausnahmefällen Mäste gesetzt werden. Das was von Dobrint bzw. dem Bund bzw. dem Glasfaserausbau kommt, liegt ja hauptsächlich in der Hand der Kommunen und diese beauftragen dann z.B. die Telekom direkt oder die Kommunen beauftragen Firmen Leerrohre oder Leitungen zu verlegen und vermieten diese dann an den Anbieter. Wenn die Leerlohrverlegung und der Vermietung aber gar nicht von der Telekom durchgeführt wird, stellen sich dann für mich, unabhängig davon ob das technisch überall einsetzbar ist, aber auch die Fragen 1)Wenn eine Kommune auf eine Almhütte Glasfaser bringen will, reicht da diese Technik der Leerrohrverlegung oder denkt man dann auch an Strom, Wasser, Gas usw. und die Sache mit den Leitungen ist dann doch größerer Aufwand? Bzw. die Kommune möchte diesen größeren Aufwand. 2)Rechnet sich das dann? Beispiel mit irgendwelchen Zahlenwerten. Verlegungskosten durch eine Fremdfirma 100€/Meter. Kommune "Hallo liebe Telekom, wir machen euch das Angebot unsere Leerrohre für 10€/Meter/Jahr zu nutzen". Telekom "Vielen Dank, wenn wir sie selber verlegen würde das 90€/Meter kosten und wir wären nach 9 Jahren raus aus der Nummer". Ich weiß jetzt nicht ob es in diesem Förderprogramm irgendwelche Pflichten für Betreiber besteht die Angebote der Kommunen annehmen zu müssen, wenn dem aber nicht so ist, die Betreiber werden auch Kostenberechnungen inkl. dieser Mieten anstellen und die Kommunen sind ja eh alle knapp bei Kasse und haben vielleicht die Versuchung die Mietkosten zu hoch anzusetzen, vielleicht werden so dann wirklich Leerrohre verlegt und diese bleiben auch leer.
 
@gutenmorgen1: evtl. weil im Boden schon andere Kabel und Leitungen liegen und da nich einfach blind mit einer Maschine durchfahren kann.....
 
@gutenmorgen1: geht mit marschboden super -- versuch mal im süden des landes sinnig den boden auf zu reissen mit dem peterpflugverfahren...und nur weil die in teilen oberirdische leitungen legen, heisst es nicht, dass sie woanders nicht vergraben -- das eine schließt das andere nicht aus ;)
 
Dann her damit! Ich kenne aber noch kein Projekt hier bei uns. Aktuell kann man wieder bei uns in Breitbandportal von Sachsen-Anhalt den "Breitbandbedarf" mit 50/6MBit/s melden. Sonst haben wir ja eine "nahezu flächendeckende" Grundversorgung von 2MBit/s... meinen sie zumindest. Ich habe 384kbit/s über LTE.
 
@DARK-THREAT: Halle: 50.000 :)
 
Ich bin eigentlich kein Fan von Mobilfunk, aber da im Festnetz seit Jahren nichts mehr passiert, bin ich dank LTE nun auch mit 50/50 statt 3,5/0,5 angeschlossen ... Wegen Netzschwankungen würde ich trotzdem eine "echte" Leitung mit ähnlicher Geschwindigkeit bevorzugen.
 
@!Mani!: Drosselung ist nicht schön. :(
 
@DARK-THREAT: ungedrosselt ;)
 
@!Mani!: Dan hattest du ja eine DSL-Möglichkeit und nutzt Hybrid? Finde diese Form von Telekom nicht gut, da es LTE in 2 Klassen unterteilt. Wenn ungedrosselt, dann bitte alle und nicht nur die, die schon DSL haben.
 
@DARK-THREAT: Ich habe eine DSL-Möglichkeit aber kein Hybrid. Bin mit dem 150/50 LTE Tarif von 3AT im Netz und der ist sowie alle anderen Tarife und andere Anbieter (ausgenommen A1), welche Internet für Zuhause über den Mobilfunk anbieten, auch ungedrosselt. Hybrid ist denke ich in Österreich momentan garnicht möglich. Ich hätte es zumindest noch nirgends gelesen.
Ein "eigenes" Multi-WAN System mit OpenWRT war zwar auch 2 Jahre lang im Einsatz aber das hat mich nicht wirklich überzeugt.
 
@!Mani!: Du kannst uns in AT nicht mit den Deutschen vergleichen. Dort ist was internet und co angeht alles nochlangsamer. Ich glaub ahch nicht dass die 10k min / 10k sms und 6GB daten um 15?/monat bekommen ?
 
@Ludacris: Naja, wäre der LTE-Ausbau letzes Jahr nicht um ein bedeutendes Eck besser geworden, würden wir hier auch noch immer mit 3Mbit herumgurken.
Also besonders am Land ist das Festnetz(!) immer noch ziemlich zurück geblieben und unzeitgemäß.
 
@Ludacris: 200Min/200SMS und 750MB für 10 Euro, Vodafone Prepaid. Aber LTE brauche ich nicht bei Smartphone, sondern für normales Internet zuhause.
 
@DARK-THREAT: 250Min/250SMS und 1GB für 8,95€ -> https://www.deutschlandsim.de/computerbild
 
@!Mani!: Ja klar. ich hab bei meiner ex-ex-freundin damals gesagt, bevor ich jemals wieder aufs land zieh (und die lebte nicht mal wirklich weit von wien weg) besorg ich mir entweder ein LTE Modem oder zieh höchstpersönlich ein Glasfaserkabel dort raus. Über die Landleitungen ists bei uns halt leider immer noch nicht sonderlich prickelnd, aber der Mobilfunkausbau ist gut, ich hab in ganz Österreich LTE und die Tarife sind eben auch um einiges besser, sowohl bei Datentarifen, als auch bei Mobilfunktarifen.
 
@Lecter: Allnet-Flat + SMS-Flat + 1,5 GB LTE (max. 50 Mbit) für 12,99€/Monat (erste 6 = 6,99€) bei Smartmobil, monatlich kündbar (Aktion; Normaltarif derzeit für 14,99€/Monat, dafür aber schon mit 2 GB LTE).
 
@!Mani!: Habe mit meinem Hybrid Anschluss keine Probleme. Pings sind bei ~20. Schon sehr gut die Technik.
 
@Jetiman: Hab mit reinem LTE je nach Tageszeit einen Ping von ~40 bis ~120. (Sendemast 3,3km Luftlinie entfernt)
 
@Jetiman: Ist aber auch erst besser geworden. Habe seit ca 1 Jahr Hybrid und erst in den letzten 1-2 Monaten geht die Post richtig ab.
 
Also ich würde mir nie ein Haus oder Wohnung einziehen mit einem Anschluss unter 100Mbit, das geht einfach nicht mehr.
 
@maximus3: dann wird es schwer wenn du bauen willst, ich bin aber auch mit 50mbit zufrieden. ;)
 
Ob das so eine gute Idee ist! Ich sag nur Biber.
 
@esbinich:
Die Holzstämme lassen sich doch sicherlich in irgendeiner Form chemisch behandeln. Die sollten ohnehin gegen Borkenkäferfraß, Holzwürmer u. Fäulnis geschützt werden.
 
@esbinich: Biber?... genau das ist doch die eigentliche Ursache der ganzen Misere... Youtube Videos mit Justin Bieber und ähnliche Errungenschaften der Menschheit... :D
 
@esbinich: Komisch sonst klappt genau das überall auf der Welt aber in Deutschland werden die neuen Masten, denn die Alten werden offenbar verschont, von Bibern angefressen. Alles klar.
 
Was sagt eigentlich die grüne Fraktion dazu wenn jetzt die deutschen Wälder abgeholzt werden damit schneller im Internet gespielt werden kann ? .. Gleich mal nachfragen da...
 
back to the roots...
und dann heisst es wieder: Die verschandeln die Landschaft!
 
Dafür ist ein Flicken bei Kupfer wesentlich einfacher.... - Wurde das in der Rechnung auch betrachtet?
 
@DRMfan^^: Soviel aufwendiger ist das gar nicht mehr. Hab mal dabei zugeschaut. Okay, ist fummelskram, aber das ist es auch, wenn ein Strang mit 5.000 kleinen Kupferäderchen von nem Bagger zeroppt wird. Und die 5.000 Äderchen packen bei weitem nicht an Leistung, was über eine Doppelader Glasfaser drüber gejagt werden kann.
 
@SunnyMarx:
Eine Leitung mit 5000 Kupferäderchen hängt sicherlich niemand auf Holzmasten. Einfacher Grund: Eine solche Leitung mit so vielen Adern wäre einfach zu schwer dafür.
500 Kupferadern sind schon viel für eine Freileitung.

Dürfte mit ein Grund sein weshalb die Telekom viele Leitungen unterirdisch verlegt hat, die sind zu schwer geworden für eine Verlegung als Freileitung.
Bei Glasfaser geht das wirder deutlich einfacher weil das Gewicht pro Meter deutlich geringer ist.
 
@Winnie2: Die Menge an Adern sollte nur zeigen, dass eine gerissene Glasfaserleitung bei weitem leichter zu reparieren ist, als ein zerrissenes Kupferaderbündel. Denn es liegen ja nicht pro Haushalt 2 Adern im Strang, sondern für eine 10.000 Seelengemeinde vielleicht 10 oder auch 20 Glasfaseradern an den Masten.
 
@SunnyMarx:
Ok, ich gebe zu ich habe einfach mal deine Zahlen übernommen. Ich wollte damit veranschaulichen weshalb Freileitungen immer seltener geworden sind in den letzten Jahrzehnten. Die Anzahl der privaten Haushalte mit Telefonanschlüssen ist in den letzten Jahrzehnten deutlich angestiegen, es mussten Leitungen mit mehr Drähten verlegt werden, aber diese wurden oftmals zu schwer um als Freileitungen an Masten angebracht werden zu können.
Bei mehr als 1000 Haushalten pro Ortschaft dürfte Erdverkabelung falls Kabel mit Kupferdrähten verlegt sind heute Standard sein.
Eine Umstellung auf Glasfaserleitung erfolgt praktisch nur in den Fällen in denen die Haushalte auf FttC & Outdoor-DSLAM + All-IP-Anschlüsse umgestellt werden, bzw. ein wenige Prozent der Haushalte die per FttB oder FttH angeschlossen sind.
 
@Winnie2: Und dennoch wird die Zuleitung über Glasfaser nicht so ausgelegt, wie es bei Kupfer üblich war. Nicht für jeden Haushalt kommen 2 Glasfaserpaare auf den Mast. Ich weiß nicht genau, wie hoch die Datenübertragungsrate auf einer einzigen Glasfaser ist. Aber 50 GBit/s sind da ohne weiteres möglich. Also kann man für 500 Anschlüsse a 100 Mbit/s eine Doppelader gebrauchen, sofern man sie wirklich nicht überbucht. Jedoch werden dies die wenigsten Unternehmen so umsetzen. Die meisten legen den Wert auf 33% Auslastung um, so dass mit einem Adernpaar 1500 Anschlüsse a 100 MBit/s realisiert werden können. Das Schönste an der Geschichte ist, dass bei 50 GBit/s bestimmt noch längst nicht schluss ist. Die Forschung geht gerade in dem Bereich rasant weiter.
 
@SunnyMarx:
Klar, es sind nicht so viele Glasfasern wie Kupferadern im Kabel, meist sind es zwischen 12 und 48 Glasfasern.
Weniger oder mehr Fasern zu verlegen lohnt sich finanziell nicht. Genug Reserve ist dann vorhanden.
An einen Outdoor-DSLAM werden üblicherweise nur 2 Glasfasern angeschlossen; üblich sind derzeit Datenübertragungsraten zwischen 1 und 10 Gbit/s pro Faser. Das ist derzeit der Kompromis was die Kosten der verwendeten Hardware betrifft.
FttB gibt es in ländlichen Gebieten eigentlich nur bei gewerblichen Nutzern; Privathaushalte werden per ADSL oder VDSL ans Internet angeschlossen.
 
schon dass man sich schon gedanken über kleinere siedlungen macht, wo nicht mal der großraum abggedeckt ist :D
 
Die Frage ist für mich, hat die Telekom die überhaupt direkt selber bestellt? Lesen wir nochmal bei Dobrinth und dem Glasfaserausbau nach, dort steht sinngemäß : Die Kommunen können Geld beantragen und 1)Beauftragen ein Unternehmen welche z.B. Leerrohre oder Glasfaser verlegt und die Kommunen vermietet dieses dann an Telekommunikationsanbieter oder 2)Die Kommunen beauftragen direkt einen Telekommunikationsanbieter. Auf jeden Fall bekommt weder die Telekom noch sonst wer da direkt Geld, alles läuft über die Kommunen.
Siehe auch http://www.breitbandbuero.de/fileadmin/user_upload/PDF/bfp/foerderrichtlinie-breitbandausbau.pdf
Soviel auch zu Genehmigungen u.Ä., dieses obliegt dann ja nicht dem Telekommunikationsanbieter. Der Satz "Beim Mastsetzen muss allerdings die Kommune mitspielen." irritiert mich da etwas, es sei denn der Artikel hätte nichts mit dem geförderten Breitbandausbau der Bundesregierung zu tun, einige Kommunen haben die Telekom beauftragt "Macht einfach mal irgendwie..." oder einige Kommunen haben die Telekom dazu beauftragt eben diese Masten zu verwenden.
 
Oh ja, Glasfaser überland.. was soll da schon schiefgehen m(
 
Sehr schön, bei uns kommt Strom und die schöne Telefonleitung über Masten ans Haus, dann stellen wir eben noch einen Masten dazu.
 
Wie kann man sowas Überland verlegen?!? Durch die Mast-Montage kommt es bei jedem Mast neben Koppel- und Einfügeverluste noch zu Biegeverlusten. Zudem sind die Überland nicht abhörsicher! LWL gehört ausschliesslich in die Erde oder ins Wasser - Punkt! Aber in 20-50 Jahren spielt eh nur noch Funk eine Rolle...
 
Wozu kaufen die noch Masten, wenn sie schon so viele Pfosten haben?
 
@kleingeldhorter:
Sind halt Holzköpfe.
 
Holzmasten passen bestens zum IT-Entwicklungsland Germoney wo nicht einmal vdsl in vielen Stadtteilen von Großstädten schaltbar ist geschweige denn in ländlichen Gegenden.
 
Warum werden die Kable nicht einfach in der Kanalisation verlegt?
 
@ElLun3s: Wurde glaube ich mal vorgeschlagen und abgelehnt. Weiss aber nicht von wem.
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