Windows 10: "Sensationsgeile Panikmache" rund um Datensammelwut

Rund um die Telemetrie-Daten von Windows 10 gibt es seit Monaten einiges an Aufregung und auch Missverständnissen. Was Letzteres betrifft, so kommt nun ein weiteres dazu, denn in einem Artikel hieß es, dass die Redmonder das angeblich intensive ... mehr... Windows 10, Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586 Windows 10, Update, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Threshold 2, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586, Windows 10 TH2 RTM, Windows 10 TH2 Windows 10, Update, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Threshold 2, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586, Windows 10 TH2 RTM, Windows 10 TH2

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Ist nicht neu. Sensationsgeile Panikmache im Bezug auf Windows gibt's seit Jahren immer wieder mal, recht spektakulär war FSFs BadVista-Kampagne, der jegliche Faktengrundlage gefehlt hat.
 
@Kirill: Aber man sieht ja - auch hier im Forum und in den Beiträgen unter den News - dass sowas Wasser auf die Mühlen der entsprechenden Leute ist. Ich weiß nicht wirklich, wer davon profitiert, aber die Panikmache funktioniert auf jeden Fall 1A.
 
@DON666: Das Problem ist aber auch, dass viele Leute und ja, auch Kollegen, darauf anspringen und aktuell den Forbes-Quark einfach unwidersprochen übernehmen. Dabei kann man die "Entgegnungen" sehr leicht über Google (News) finden oder von Anfang an bei gut informierten Quellen wie Ars Technica nachschauen. Warum das keiner tut? Keine Ahnung, aber es ist halt Microsoft und die führen ja bestimmt irgendwas im Schilde...
Nachtrag, bevor ich als unkritischer Fanboy beschimpft werde: Das bedeutet natürlich *nicht*, dass man Microsoft völlig unkritisch sehen muss, ganz im Gegenteil. Aber vor der Empörung sollte jeder einmal tief durchatmen und sich in Ruhe informieren (gilt natürlich auch für Apple, Google und wie sie alle heißen).
 
@witek: Ich stelle mir die Frage, weshalb sich hier so darüber aufgereget wird. Sonst liest man hier immer "wenn du es nicht nutzen möchtest, nutz es nicht". Warum wird hier nicht auch so reagiert und stattdessen versucht jedem Windows 10 schmackhaft zu machen? Wenn jemand meint, MS spioniert aus, dann ist das in Ordnung. Dabei ist es völlig gleichgültig ob das nun den Tatsachen entspricht oder nicht. Man selbst kann es ja nutzen.
 
@Shadow27374: Wenn jemand meint, sich einen Aluhut aufsetzen zu müssen, ist das auch "in Ordnung" - Klar, kann jeder machen, wie er will.
Journalisten und Medien sind aber der Wahrheit verpflichtet, das hat nichts damit zu tun, dass sich jemand "aufregt."
 
@witek: Na ja, wenn Journalisten in der Praxis der Wahrheit verpflichtet wären, säh die Informationslandschaft im Netz und hier völlig anders aus. Klingt stark nach Ausrede.
 
@Shadow27374: ich bin nicht für das gesamte Netz verantwortlich, sondern nur für mein eigenes Zeug.
 
@Shadow27374: bei Windows 10 ist dieses penetrante Aufgezwänge das große Problem, denke ich. Wenn datenschutztechnisch so wischi waschi vorgegangen wird und dazu noch bei Windows 7/8/8.1 alle paar Minuten die Aufforderung des Upgrades aufpoppt sieht es für viele eben so aus als ob MS versucht alle Nutzer in die Tentakeln zu bekommen und den Datenschutz aushebeln will und bestimmt auch noch alles eins zu eins an die NSA weitergeben wird.
Die eigentlichen Gründe werden übersehen, weil diese "bösen Machenschaften" ja so "offensichtlich" sind.
 
@Shadow27374: Dann gäb's Chip.de nicht.
 
@Kirill: Ist das eine Drohung? ;)
 
@witek: "Aluhut" ist inzwischen genau so ein Kampfbegriff geworden wie "Verschwörungstheoretiker" oder "Gutmensch". Ich denke nicht, dass man Leute, die sich für Privatsphäre interessieren auf diese Art und Weise diffamieren sollte.
 
@Shadow27374: Gegen Chip.de? Sicher nicht, die journalistische Moral wird sich bei denen so schnell nicht durchsetzen.
 
@wonderworld: Würden die "Aluhüte" nicht immer so maßlos übertreiben, dann könnte man diese vielleicht auch ernst nehmen.
Aber diese entziehen sich eh jeglicher Diskussion und beenden Gegenargumente direkt mit: "Aber M$ macht das doch... das hab ich gelesen"

Da braucht man dann auch nicht weiter diskutieren
 
@Kirill: Journalistische Moral.^^
 
@wonderworld: in erster Linie ist das zu 90 hetzen gegen Microsoft,....
 
@witek: sorry, hab mich verklickt sollte ein + sein
 
@Shadow27374: >Ich stelle mir die Frage, weshalb sich hier so darüber aufgereget wird. Sonst liest man hier immer "wenn du es nicht nutzen möchtest, nutz es nicht".<

Was erregen du dich so .......... darf ich dir als Opi :-) im OS-Bereiche mal die Frage stellen, wovon solche Seiten hier wie WinFuture leben. Ach, o.k. hat sich damit erübrig.
Kommerziell ist da noch schlimmer gebunden, als hier der Betreiber. Nur, wer tummelt sich auf diesen Seiten der kommerziellen Anbietern ? Eben, viele Hotline-Mitarbeiter und die findest du auch hier wieder.

Und nun kommen wir zu MS, MS hat speziell in Europa massiven Stellenabbau im Hotlinebereiche angekündigt, schon länger.

Damit sollte sich nun längst einige Fragen erübrigen. Ist schon schlimm so einen Überlebenskampf mit ansehen zu müssen.
Nur, den Mitarbeitern in DE ist noch nicht bewusst, was die Ansage von 100% Outsourcing bedeutet, auch für DE ......... eben ALG
 
@witek: MS sammelt Daten, aber Apple Google auch.
Würden es die anderen weniger bunt treiben oder dort besser sein, würde ich die Kritik sehr verstehen. Alternative bliebe nur Linux, aber selbst das wird Daten sicherlich sammeln, ich gehe mal davon aus.
Was ich eher kritisiere ist meiner Meinung, das man nicht mehr wie in Windows 7 und 8.1 entscheiden kann Update A ja Update B nein u.s.w.
 
@witek: Meinst Du solche Ars Technica Artikel?
Even when told not to, Windows 10 just can’t stop talking to Microsoft - http://arstechnica.com/information-technology/2015/08/even-when-told-not-to-windows-10-just-cant-stop-talking-to-microsoft/
 
@wonderworld: Ganz genau solche.
"Some of the traffic is obviously harmless."
"We've argued recently that operating systems will continue to make privacy-functionality trade-offs. For many users, perhaps even the majority, these trade-offs will be worthwhile; services such as Cortana (Siri, Google Now), cloud syncing of files, passwords, and settings, and many other modern operating system features are all valuable, and many will feel that the loss of privacy is an acceptable price to pay. But the flip side of this is that disabling these services for those who don't want to use them should really disable them. And it's not at all clear that Windows 10 is doing that right now."
 
@witek: Other traffic looks a little more troublesome. Windows 10 will periodically send data to a Microsoft server named ssw.live.com. This server seems to be used for OneDrive and some other Microsoft services. Windows 10 seems to transmit information to the server even when OneDrive is disabled and logins are using a local account that isn't connected to a Microsoft Account. The exact nature of the information being sent isn't clear—it appears to be referencing telemetry settings—and again, it's not clear why any data is being sent at all. We disabled telemetry on our test machine using group policies.
 
@witek: "Microsoft hat im November-Update dennoch reagiert und Enterprise-Kunden mehr Kontrolle über die von Microsoft erhobenen Telemetriedaten gegeben."
Was ich nicht verstehe: Warum geben sie nicht jedem User über die erhobenen Telemetriedaten Kontrolle? Cortana habe ich auf meinen Systemen lahmgelegt. Ansonsten bin ich mit Win10 zufrieden.
 
@M4dr1cks: Weil das weitreichende Konsequenzen hat und bspw. Windows Update außer Kraft setzt (denn auch das muss "nach Hause funken", aber natürlich nicht aus böser Absicht). In Unternehmen kannst du das machen, weil eine IT-Abteilung ohnehin das gesamte System steuert und pflegt. Dem Heimnutzer das zu ermöglichen wäre hingegen fatal (WU ist aber nur ein Beispiel)
 
@witek: Wenn es nur diese Daten für Updates wären. Bis jetzt hat Microsoft noch nicht offengelegt, was Win10 im Hintergrund so alles treibt. Ich denke hier liegt der Fehler. Wenn man geheimniskrämt, hat das zur Folge, dass irgendwelche Vermutungen angestellt werden. Wenn das Win10 nichts schlimmes macht, warum schweigt sich MS denn dann so aus? Ich denke hier müsste MS ansetzten und dann werden die Spekulationen verschwinden.
 
@witek: "... obviously harmless ..." was wie immer fehlt ist jedweder Beweis für diese immer wiederkehrende substanzlose Behauptung.

Wenn diese Daten so "Offensichtlich Harmlos" sind wieso scheiter MS seit Jahrzehnten daran sie offenzulegen und wieso ist das ein Beweis für die Harmlosigkeit?
 
@Kribs: Bitte lies dir zuerst die Quelle durch, dann kannst du dich aufregen (oder auch nicht). Denn da steht ganz genau drin, was Peter Bright damit meint.
EDIT: Denn der "Beweis" fehlt eben nicht. Was aber nicht bedeutet, dass es auch Daten gibt, die womöglich doch problematisch sind. Punktum: Die Sache ist nicht einfach schwarz/weiß - wie alles im Leben.
 
@witek: Entschuldige bitte da habe ich dich dann falsch verstanden, ich dachte das wäre auch deine Meinung, schließlich Argumentierst du damit und schreibst Artikel darüber.

Nein es macht keinen Sinn sich über die Art der Diskussion bzw. das Ausbleiben dieser aufzuregen, letztendlich bestätig es nur den jeweiligen Glauben, was anderes scheint auch nicht gewollt zu sein.

Sorry hatte nicht aktualisiert und dein "EDIT:" dadurch übersehen.

Wenn der Beweis nicht fehlt wo ist er den, er währe nämlich die Wichtigste Grundlage jeder Meinungsbildung egal in welcher richtung!

Edit 13.02.:
Hatte der kleine Mann im Ohr doch recht, das Schweigen im Walde, also doch nur "Sensationsgeile Panikmache" gepaart mit wir Knüppeln Microsoft Kritiker nieder, dabei hab ich irriger Weise gehofft es käme endlich mal was Substanzielles Rüber, eigentlich müsste ich es besser wissen, was solls ......
 
@witek: Man kann sich informieren, sicherlich. Aber ich denke mal das viele nicht wirklich einschätzen können welche Quellen vertrauenswürdig sind.
Auch euch würde ich nicht unbedingt als vertrauenswürdig bezeichnen. Das liegt aber nicht dadran das ich euch nicht mag, oder eure News nicht gerne lese. Es ist allerdings eine Tatsache das ihr Schreiberlinge seit, was absolut nichts schlimmes ist. Aber ihr seit halt weniger Fachmänner auf den Gebieten über die ihr berichtet. Ihr seit höchstens Fachmänner über das Berichten selber.
Ihr recherchiert die Informationen um diese weiter zu geben. Ihr versucht natürlich auch möglichst vertrauenswürdige Quellen abzuklappern. Allerdings gebt ihr diese auch nicht immer an, auch wenn ihr da wahrscheinlich etwas anderes behaupten würdet. Ist ja im Journalismus alles nicht wirklich unüblich und gehört zum Spiel.
Jedenfalls bin ich als Leser darauf angewiesen das eure Quellen korrekt sind, wo drauf ich nicht immer Einblick habe. Zudem muss ich darauf vertrauen das ihr versteht wo drüber ihr berichtet. Das ihr nicht vom Fach seit haben wir ja bereits geklärt. Also wie genau wollt ihr wissen welche Quellen vertrauenswürdig sind? Punkt ist: Ihr wisst es nicht! Sicherlich könnt ihr es bei einigen Quellen für euch schon recht sicher einschätzen. Beispielsweise durch die Erfahrung heraus das dort häufig richtige Informationen vorzufinden waren. Oder weil andere recht zuverlässige Quellen darauf verweisen.
Es ist allerdings unerheblich wie viele Szenarien man da jetzt durchspielt. Fakt ist: Ihr "wisst" es nicht, ganz gleich was ihr selber glaubt zu wissen! Demnach ist die Wahrheitspflicht für den Journalismus auch schon mal ein einziges Lügenmärchen. Es gibt einfach Themen wo man das nicht kontrollieren kann. Vor allem nicht bei Journalismus der auf Hören-Sagen aufgebaut ist wo der Autor oftmals selber nicht weiß über was er da schreibt.
Das angesprochene Thema ist auch ein sehr gutes Beispiel dafür. Ihr wisst darüber selber nur was ihr zu lesen bekommt. Viele Quellen die ihr abklappert werden ebenfalls von Journalisten geführt, nicht von Fachmännern. Zudem behaupte ich jetzt einfach mal das keiner vom WF-Team zwischen Computer und Router ein Gerät installiert hat um den Netzwerk-Traffic zu analysieren, um sich ein eigenes Bild über dieses Thema zu machen. Gut, selbst wenn ihr es tätet könntet ihr die Daten, ohne weitere Kenntnisse, wohl kaum auswerten. Das ist auch nicht abwertend gemeint, da sich hier selbst Fachmänner schwer mit tun. Problem ist das die Daten größtenteils verschlüsselt sind. Man kann dann vielleicht noch feststellen mit welchen Servern kommuniziert wird, wem die Server gehören und wie viel kommuniziert wird. Aber was genau da abläuft kann absolut niemand mehr sagen.
Das Windows 10 hier deutlich mehr Traffic aufbaut als seine Vorgänger ist durchaus eine Sache die man hinterfragen sollte. Das Problem ist ja auch nicht das Microsoft hier irgend etwas ausnutzt. Problem ist eher das absolut niemand mit Sicherheit sagen kann das sie es nicht tun.

(Zum Abschluss sollte ich jetzt aber noch kurz erwähnen das ich weder dich und deine News, noch WF direkt kritisiere. Nur für den Fall falls dies, fälschlicher Weise, angenommen wird.
Das was ich geschrieben habe darf man gerne verallgemeinern.)
 
@DON666: Für 10 Minuten Berühmtheit machen manche alles, inklusive Unsinn in die Welt setzen.
 
@DON666: Wenn ich mein Produkt Gratis verteile und schon fast jemanden "zwinge" dieses zu nutzen, dann stimmt damit irgendwas nicht.
 
@Smoke-2-Joints: Wenn jemand sein Produkt gratis verteilt, um ein zweites XP - diesmal in Form von 7 - zu vermeiden, dann ist das (für mich) okay.
 
@DON666: Wenn es denn so ist, da bleibt jeder von uns bei seiner Meinung, meine reiht sich da eher in die Verschwörungstheorie ein.
 
@Smoke-2-Joints: Na, denn viel Spaß, hast ja nette Gesellschaft... ^^
 
@DON666: Nette Gesellschaft auf Wf lol, aber ich gehör ja auch dazu ;).
 
@Smoke-2-Joints: Nee, ich meine natürlich die Verschwörungstheoretikergesellschaft. ;)
 
@DON666: Solang mir niemand auf die Fresse haut wenn ich ihm sag das seine Meinung für mich scheiße ist, unterhalt ich mir gerne und steck auch gerne ein verbal
 
@DON666:

Was ist o.k.
XP 32 hatte einen Vorteil, kein Netzwerkgedöns, schlankes OS. Läuft heute noch, ohne Probleme.

XP 64 war schon nach w2k und zu XP 32 ein ganz anderes Thema. wenig verbreitet, aber das XP 64 war der Übergang zu Vista und Win7, nicht XP 32.

64bit war immer nur immer Netzwerkern vorbehalten und das zu Recht. Das Netzwerk so einzustellen vor Angriffen auf das Netzwerk. Ich erkläre es mal simple .

Diese Abschottung beherrscht kein normaler User, daher auch erst die Problematiken mit Win7, man kann mich Ausspähen übers Netzwerk. Hatten wir alles schon zu Win7.
Win10 ist nun aber ein reines 64bit System mit nochmals Zuwachs im Netzwerk.

Kannst du das Netzwerk beherrschen, vollumfänglich, nein, danke, setzen .

Das ist die Problematik der User, XP 32bit war beherrschbar für jeden, Win7 64bit wurde angepriesen, wegen besserer Schnelligkeit und voller Ausnutzung der Speicher, aber Netzwerk beherrschte Keiner.

Mittlerweile hat Win7 64bit im Netz Probleme. Ist in sich auch klar, man will Win10 durchdrücken. Nur komischerweise hat Win7 32bit keine Probleme ......... breit grinse ....... und XP 32bit läuft verdammt schnell .......

komisch aber auch, näch ?!
 
@Kirill: FSF ist ein rotes Tuch für dich oder?
 
@OttONormalUser: Garantiert nicht röter, als das Tuch der FSF-Mitglieder gegenüber Close Source Unternehmen.
 
@Knarzi81: klar, aber kannst Du den Leuten garantieren, daß MS mittels geschlossenem Sourcecode alles rechtens macht und weder mit fbi noch it cia oder gar mit nsa zusammen arbeitet und kannst du uns sagen, ob nicht eventuelle versteckte Hintertüren in MS Windows vorhanden sind, bei diesem geschlossenem Sourcecode oder gar, in wie weit sie doppelt Geld mit unseren Informationen machen mittels Werbung oder anderem kommerziellem Interessent oder ob MS gar schlimmer ist als Google ? Bei Reactos kann man das, denn Reactos ist open source..
Also, dann Beweis mir mal das Gegenteil.. du ... Mensch.. (da du ja kein affe bist.. oder nicht die höhere intelligens aufweist..)
 
@Blackcrack: Ja, ReactOS ist OpenSource, Ubuntu auch... und? Kompilierst du dir die Sourcen nach dem du sie gecheckt hast auch selbst oder lädst du nur das fertige Binary runter? Wo ist jetzt der Beweis, dass das Binary das ich geladen habe auch zu 100% aus den vorliegenden Sourcen kompiliert wurde?

Außerdem hat diese OSS-Debatte überhaupt nichts mit meiner Aussage zu tun.
 
@Knarzi81: ach Du schmeißt ein WinNT system mit einem Linuxsystem in den selben Topf ? und des weiteren bin ich bei OpenMandriva auch bei..
und kann sehr wohl überprüfen was ich compiliere auf meiner Netdomain in meinem Keller.. (p.s. ich bin seit mehr als 10 jahren im netz und davor mit div. Software hin und her geschenkt und befor Billiboy die torte in's gesicht geworfen worden, auch dabei dieses Land mit auf zu bauen in sachen software (an dieser stelle noch liebe Grüße an Hildesheim!) ...) sonst noch Probleme?

liebe Grüße
Blackcrack
Blackysgate.de
 
@Blackcrack: Hey, ist ja super was du so alles kannst. Und? Weiter? Kann das jeder, macht das jeder? Der einzige der hier irgendwas in einen Topf wirft bist du, nämlich dein Tun und Handeln als Maß für alle OSSler aber vor allem einfache Anwender zu nehmen. 99% kompilieren nichts selbst und vertrauen auch nu auf das fertige Kompilat. Nur ist das eben nur weil da irgendwer einen auf OSS macht nicht automatisch gut und sauber.
 
@Blackcrack: Entschuldige, das Argument ist Unsinn. Nur weil etwas Open Source ist, kannst Du gar nichts garantieren. Die Systeme sind viel zu komplex. Weder kann das vom Umfang irgendjemand prüfen, noch sind die meisten überhaupt fachlich in der Lage ein zentrale Teile zu auditieren. Nimm zum Beispiel selinux, welches seit 2.6 Teil des Kernel ist und von der NSA (ja, DER NSA) geschrieben wurde. Zeig mir nur einen der wirklich in der Lage ist das zu auditieren und Sicherheitsprobleme auszuschließen. Wer das behauptet ist definitiv ein Dummschwätzer.
 
@Knarzi81: Wenn dann haben sie was gegen Closed Sourced Software, und das zu Recht, oder wo ist die Bad MS Kampagne?
 
@OttONormalUser: Kann ich nichts für, dass die BadVista-Kampagne FUD vom Feinsten war, inclusive ein paar klarer Lügen. Und nein, die FSF ist mir kein rotes Tuch. Blinder FOSS-Idealismus ist eins, aber die FSF nicht grundsätzlich.
 
@Kirill: klar, weil Du immer weist, was sich hinter verschlossenen Türen ist.. oder gar in ner box, die Du verschossen hast.. ist Die Katze nun vorhanden oder weg ? Kannst Du es beweisen, wenn die Türen verschlossen bleiben ? .. einfach mal als lapidarer Vergleich..
 
@Blackcrack: Lies mal den Artikel, auf den wir uns hier beziehen. Das ist sehr wohl nachweisbar, weil die verschlossene Tür Daten nach außen durchreicht, die man sich anschauen kann.
 
@Kirill: Was kann an FOSS-Idealismus blind sein? Öffnen sie damit nicht eher Augen? Vorausgesetzt, das (rote) Tuch ist nicht davor gerutscht ;)
 
@Kirill: technisch gehts auch nicht darum, dass sie uns ausspionieren, sondern dass sie es koennen. zusaetzlich raeumen sie sich auch noch weitreichende rechte entsprechend in der eula ein...
 
@laforma: Wo steht das denn in der Datenschutzbestimmung?
 
@Kirill: aus der datenschutzbestimmung:

Reasons We Share Personal Data

We share your personal data with your consent or as necessary to complete any transaction or provide any service you have requested or authorized. We also share data with Microsoft-controlled affiliates and subsidiaries; with vendors working on our behalf; when required by law or to respond to legal process; to protect our customers; to protect lives; to maintain the security of our services; and to protect the rights or property of Microsoft.
 
@laforma: Tadaa, die Daten werden entweder geteilt mit meiner Zustimmung oder wenn#s für einen Dienst, den ich angefordert habe, benötigt wird. Wo genau ist das Problem?
 
@Kirill: tadaa, also ich les da mehr als "requested or authorized"... ich les da die worte wie "law", "legal process", "protect this, protect that", "maintain", "rights" "property" - kann aber daran liegen, dass ich nicht hinter dem ersten satzendezeichen aufhoere zu lesen...
 
Im Endeffekt ist es das gleiche wie immer bei MS. Man pickt sich was raus und dreht es so lange bis irgendwas negatives bei rauskommt. Da sind die Features der Xbox One, welche genau die gleichen waren wie sie Steam kurz danach vorstellte. Bei der Xbox wurden alles zerrissen und auch noch größtenteils falsch wiedergegeben, bei Steam wurde es dann gefeiert. Bei Windows 10 wird sich über angebliche Spionage ausgelassen, gleichzeitig wird dann aber von vielen die das sagen Dinge wie Chromebooks, Google Text und Tabellen und andere reine Webanwendungen propagiert und man lässt sich fröhlich von seinem Smartphone den ganzen Tag tracken. Die Liste ließe sich an Doppelmoral noch beliebig fortsetzen. Es ist alleine schon ein Witz, dass bei Google, die 90% ihres Umsatzes nur mit Werbung machen und dafür Daten ohne Ende brauchen, weil nur noch personalisierte Werbung richtiges Geld bringt, alle fröhlich jeden neuen Dienst feiern, während man ständig bei MS die ihr Geld zu 90% mit handfesten Produkten verdienen, ständig irgendwelche Spionage unterstellt. Wo ist da denn bitte die Logik? Auch wird immer nur MS irgendwelche NSA-Backdoors unterstellt. Hört und ließt man bei Google und Apple nie und dabei sind es genauso US-Unternehmen und sie tauchten allesamt in den Snowden-Dokumenten auf. Seit Jahren wird jeder Schritt den man im Netz macht von Google durch Google-Analytics getrackt, bis vor nicht allzu langer Zeit noch mit dem 30 Jahre Google-Cookie. Das fing dann aber auch erst an zu stören, als Facebook was ähnliches über seinem Like-Button machen konnte und gemacht hat. Mich kotzt diese verlogene Doppelmoral sowas von an...
 
@Knarzi81: Welche "Features" wurden bei der XBone zerrissen die danach bei Steam implementiert und gefeiert wurden?
 
@Tribi: Family Sharing, verleihen an Freunden usw.. Alles Features die nur aufgrund Steams Dauerverbindung funktionieren, welche auch keinen stören.
 
@Knarzi81: Dazu muß man doch nicht daueronline sein.Einmal mit dem Account des Freundes einloggen,Biblio freigeben Offline gehen fertig.
So Dinge wie :Einmal am Tag Online sein müssen,Kinect muß zwangsweise aktiviert sein sonst streikt die Konsole usw. und so fort, gibts bei Steam nicht.Genauso wie den Gebrauchtmarkt mit Accountverbundenheit gegen zu steuern...MS wurde dafür mit Recht in Grund und Boden geprügelt.
Steam ist eben halt mal Digital und muß Accountgebunden sein.man kann sich damit abfinden oder nicht.Microsoft wollte den gesamten Retailmarkt ausbluten.Ich bin PCler und heiße es gut,daß das so nicht auf Konsole in dieser Periode kam.Ich hab knapp 600 Spiele in der Biblio und trauere keiner Scheibe nach die nicht in meinem Schrank vergammelt.Aber andere denken da halt anders.Vor allem Konsoleros,die gerne ihre Scheiben nach dem durchzocken weiterverkaufen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Greetz
 
@Tribi: Und dann kannst du auf ewig alle geliehenen Spiele zocken? Wohl nicht, denn irgendwann muss auch da wieder abgeglichen werden. Und auch bei der Xbox hättest du den Netzwerkstecker ziehen können.
 
Da wird geguckt ob ich nicht selber im Spiel bin und sonst nix.Verständlich das ein Spiel nicht zwei mal gleichzeitig gespielt werden soll.Aber ich will da auch keine Wissenschaft jetzt draus machen.
 
@Tribi: Und? Exakt das gleiche hätte eben auch bei der Xbox gemacht werden müssen. Aber das ist eben das typische, bei Steam ist es verständlich, bei MS eine Unverschämtheit. Das ist so bescheuert!
 
@Knarzi81: Bei Steam muss mein Kumpel online sein um meine Spiele zu spielen.MS wollte jeden tag die Lizenzen überprüfen ansonsten ließen sich deine eigenen Offlinespiele nicht mehr spielen.ich sehe da nen Himmelweiten Unterschied.
 
@Tribi: Klar, wegen einmal am Tag online für ein paar Sekunden online sein, macht man ein riesen Fass auf. Du verschweigst an dem Punkt dann aber, dass die Mehrheit der Steamnutzer immer online ist. Wenn es alle so stört, müssten ja auch alle Steamnutzer dauerhaft offline sein.
 
@Knarzi81: bei der ersten Planung des always on eben nicht, da musste man mindestens alle 24h einmal online gehen, sonst wären die Spiele deaktiviert.
Wenn mal das Internet ausfällt oder man seine Oma (ohne Internetzugang) besucht kann man die Konsole nicht nutzen.
 
@otzepo: Gut, das kann man durchaus kritisieren und da hätte sich sicher noch was dran geändert, aber es wurde eben wirklich alles komplett zerrissen. Es wird einfach bei MS sich keinen Millimeter mit konstruktiver Kritik beschwert, sondern zumeist nur durch aufschaukeln und verdrehen der tatsächlichen Tatsachen. Einmal am Tag ist eben auch noch kein Always on. Und das einmal am Tag war vor allem wegen dem Family Sharing für 5 Personen gedacht.
 
@Knarzi81: Es wird viel zu unrecht auf MS gebasht,da stimme ich voll und ganz zu.Was mir halt nach wie vor als Zocker immer noch die Zornesröte ins Gesicht treibt ist halt der allgemeine Umgang mit Zockern.Das zeigte ja auch die Vorstellung von der XboX.Es geht einfach nur um die Kohle.Imho!Klar gabs auch Mehrwert wie Gold usw. allerdings wird der PC halt nach wie vor von MS äußerst Stiefmütterlich behandelt.Und sie beteuern seit Jahren!!daß es besser wird.Ist halt absoluter Blah Blubb Aquarium.Der PC wird jetzt langsam auch mit Xbox Titeln beglückt klaro,anscheinend is da irgendwo immer noch Gold vergraben aufm Feld aber wirklich mal was machen tun sie nicht.Nen echten Zockmodus für Windows zum Bleistift, in dem wirklich nur alles geladen wird was man zum zocken brauch um Ressourcen frei zu geben...oder nen Age of Empires 4 ...alles so Dinge warum ich MS nicht mehr in Schutz nehme bei teils blödsinnigem Bash.Mir ist MS das was ich als PC-Zocker für MS bin:Egal.
Da sehe ich Steam als PCler freundlicher an.Klar, die stellen ne Plattform für DRM,die man nutzen kann oder auch nicht.Aber sie tun eben andere Dinge die ich als Spieler gut heiße.
Deshalb wollte ich nur eigentlich wissen welche Features gemeint waren.Also im friedlichen Sinne,ich konnte mmich da so nicht direkt an was wirkllich negativ behaftetes erinnern.In diesem Sinne
 
@Knarzi81: ..."und da hätte sich sicher noch was dran geändert, ..." Wann denn, wenn keiner gemeckerte hätte? MS hat es sich wie schon sooft, durch die schlechte Kommuniktation mit dem Kunden selbst versaut!
 
@Knarzi81: Die xbox hätte einmal die Internet Verbindung/ Server geprüft. Und gut wär. Wie jede online Lizenz Verwaltung. Ob du die Konsole Wochen offline hast oder nicht. Sobald du online bist werden die Lizenzen geprüft und du kannst spielen. Hab das fass um die 24 Stunden einmal check nie verstanden. Nachdem heutzutage News nur mehr durchgereicht, abgeschrieben werden, nachträglich vll. Noch bearbeitet, damit die Mücke doch noch ein Elefant wird, ist es nicht verwunderlich, dass sich c diese Geschichten bis heute Halten. Ich habe die Präsentation damals im Livestream gesehen. Was danach in der presse zu lesen war, hat mich dann doch überrascht.
 
@Knarzi81: Und nach all deinem "gelaber", was hat MS den sooooo tolles mit ihrer xbox gemacht, das ich die unbedingt kaufen müßte? Fakten bitte.
 
@Knarzi81: Für mich ist eine Konsole ein Gerät wo man sein Spiel einlegt und loslegen kann, ggf. muss man sein Spiel auf HDD installieren. Wenn es dort auch zu einem Account oder Onlinezwang kommt wüsste ich nicht wozu ich noch eine Konsole bräuchte, den das alles kann ich schon seit längerem beim PC haben. Meine Xbox 360 ist sogar nie online gewesen, die Dashboard Updates kamen dann von den Spiele DVDs. Ich wüsste nicht warum ich mich dem Zwang eines Unternehmens beugen müsste.
 
@Knarzi81: Google z.B. kommuniziert aber welche Daten gesammelt werden und unter Android sind die Datensammlungen auch ganz einfach deaktivierbar. Darüber hinaus werden die gesammelten Daten auch direkt dem Benutzer auf dem Smartphone zum Vorteil (Standort, z.B.).

Welchen Vorteil ich als Benutzer bei Windows 10 durch die gesammelten Daten habe konnte mir MS noch nicht darlegen. Denn dort wo sie von Vorteil wären, ist es nicht von Windows abhängig (Webbrowser auf dem Desktop statt Apps!).
 
Microsoft könnte aber auch mal seinen Mund aufmachen und klarstellen bzw. sich äußern. So wird das Vakuum der angeblichen Spionage halt mit Panik-Mache gefüllt. Das Selbe bei Windows Mobile. Dass MS hier so ruhig ist, bei allem was zu dem Thema rumgeht verschlimmert doch alles noch. Selbst ich kann da ja bekanntlich nicht ruhig bleiben...
 
@something: Jepp, das nervt mich auch. Sie setzen sich seelenruhig mitm Arsch drauf...
 
@Knarzi81: Es ist wohl aus deren Sich Zeitverschwendung, den Hype um das Thema durch eigene Beteiligung in Form von Stellungnahmen, die wiederum Gegenreaktionen erzeugen, zu mäßten. In so einem Fall kann man wirklich nur abwarten und mit Buisness-as-usual weiter zu machen. Jedes mal wenn MS irgendwas sagt, wird es verdreht zu einem Horror-Szenario... wie vor kurzem mit dem eingeschränkten Support für alte Windows-Versionen auf neuer Hardware. Das ging so weit, daß einige daraus gesponnen haben, daß Windows irgendwann mal nur noch mit Intel-Pozessoren läuft, nicht mehr auf AMD und nicht mehr auf Qualcomm.
 
WinFuture klingt immer mehr nach Microschuft Shill.

Total verliebt in Big Brother und die New World Order. Auf Liberty oder Privatsphaere kann man ja pfurzen.

Ich hatte endlich meinem Computer abgewoehnt sich mitten in der Nacht von selbst anzuschalten, und sich dann nicht mehr auszuschalten mit WiFi in vollem Betrieb mein Zimmer mit Elektrosmog vernebelt.

Ein Windows Update war fuer Microshit genug um meine Einstellungen rueckgaengig zu machen. Jetzt muss ich jeden Abend den Stoepsel ziehen, weil ich keine Lust habe damit schon wieder rumzufummeln.
 
@something: Sehe ich genauso. Seit Windows 10 auf dem Markt ist, gibt es wöchentlich Meldungen, dass Windows die Daten schickt, sich mit diesen Servern verbindet usw. usw.
Ein Programm nach dem anderen erscheint, mit dem man erst einmal die zig Spionagefunktionen abschalten kann, und nach Meldungen ja dann immer noch nicht Ruhe hat.

Ich persönlich finde auch, dass ein Betriebssystem überhaupt keine Daten zu senden hat.
Das einzige wäre eine Abfrage nach neuen Updates.
Und eine Enterprise Version ja schon überhaupt nicht.

Und das Microsoft 0 dazu sagt und ein immer größeres Geheimnis draus macht, bestärkt mich die Finger von Windows 10 zu lassen.

Genau der Absatz mit den 2758 IP Adressen und Microsoft nimmt Änderungen vor. Das hat doch schon wieder einen Beigeschmack. Wie sehen die Änderungen den aus? Das Windows 10 die Daten nicht mehr so offensichtlich sendet, oder das die gesammelten Daten nur noch an zwei IP Adressen laufen und es dann nicht mehr so auffällt?.....

Klar vielen ist es anscheinend egal was eine Software im Hintergrund macht, sie haben ja nichts zu verbergen...
 
@andi1983: Hmm, etwas sehr unrealistisch. Es fängt schon ganz einfach bei einem Zeitserver an. Selbstverständlich soll mein Rechner seine Zeit prüfen, bei Servern sogar unabdingbar. Das nächste sind Prüfungen auf Updates für Betriebssystem und alle installierten Anwendungen. Das nächste sind Zertifikatsserver, Datenbankserver, Storage- und Backupsysteme, Authentifizierungsserver, Monitoring-Systeme, ... gerade Enterprise-Systeme kann man ohne Verbindung keinesfalls ernsthaft betreiben.
 
@andi1983: ööhhmm du hast schon kapiert was im Text steht??

Genau der Absatz mit den 2758 IP Adressen und Microsoft nimmt Änderungen vor.

genau das bezieht sich auf september, also noch vor dem Novemberupdate, und auserdem steht im Text, das diese Aussage totaler Mist ist und der Autor, der die behauptet hat, bereits schon seit längerer Zeit abgetaucht ist!!!

du hast dir, so wie die meisten Verschwörungstheoretiker, genau den einen Abschnitt im Text rausgesucht der zu deiner Wunschwelt passt und bauschst den jetzt unnatürlich auf. Nachdenken und verstehn, was im Text steht gleich null!!!!
 
@something: Was soll MS mehr machen, als jede einzelne Einstellung zu beschreiben, mit der Daten gesammelt werden können bzw die Sammlung abgestellt werden kann?
https://technet.microsoft.com/en-us/library/mt577208%28v=vs.85%29.aspx

"Learn about the telemetry that Microsoft gathers, the network connections that Windows components make to Microsoft, and also the privacy settings that affect data that is shared with either Microsoft or apps and how they can be managed by an IT Pro."

Das "IT Pro" ist halt das Fatale, denn hier scheint keiner die Technet zu kennen.
 
@something: Ja das verstehe ich auch nicht. Microsoft hätte doch ausführlich und für jeden verständlich dieses dokumentieren können des weiteren verstehe ich die Leute auch nicht denn sie nutzen bei Smartphones Cloud Dienste und andere sammelwütige Dienste und nehmen es einfach hin. Blöde Doppelmoral. Würden die Nutzer wenigsten auch bei Smartphones Vorkehrungen nutzen um das Daten sammeln zu erschweren würde ich das noch verstehen. Machen sie aber nicht.
 
@Menschenhasser: Was genau fehlt Dir an der offiziellen Dokumentation von MS? Was ist da nicht verständlich?
https://technet.microsoft.com/en-us/library/mt577208%28v=vs.85%29.aspx
 
@DailyLama: Ich denke für viele zu viel Fachchinesisch.
 
@Menschenhasser: "Ausführlich" UND "für jeden verständlich" geht imho in der IT Welt nicht.
 
@something: Selbst wenn MS was sagt wird das ja auch sofort verdreht bzw. falsch weitergegeben, verstanden oder als unwahr hingestellt. Man sucht dort immer nach was negativen habe ich das Gefühl.
 
@something: Genau das wird doch aber nichts nützen oder sogar im Gegenteil. Nehmen wir mal so an, MS würde entsprechende Quellcodes veröffentlichen und Seitenlange Netzwerklogs von Clients und ihren Servern öffentlich ins Netz stellen. Was wäre das Ergebnis? Eben, nichts.
Da das nicht funktioniert, nehmen wir mal so an MS beauftragt das Massachusetts Institute of Technology mir der Angelegenheit und lädt dazu auch noch Experten wie z.B. Bruce Schneier um die Sache ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen. Das Ergebnis wäre dann doch höchstens "Welche Gelder sind da an wen geflossen?" und "Woher bekommt das Massachusetts Institute seine IT Ausrüstung?" u.Ä. Das Ergebnis wäre also ebenfalls Null oder sogar das Gegenteil.
Da sagt man dann, anstelle von MS, vielleicht besser gar nichts oder sehr wenig. Glauben werden die Gegner MS ja sowieso nicht.
 
@something: Und wer würde das glauben ? Das würde nur so verstanden dass Sie sich raus-/ oder um den heißen Brei reden. Lohnt nicht, hamse ja auch recht ;)
 
@something: Hauptproblem an der offensichtlichen Datensammelwut von MS ist nicht, daß Daten gesammelt werden, nein, es ist vielmehr das Ausgeliefertsein gegenüber einem Undercoversystem, von dem man nicht weiß, was mit den Daten geschieht und wer sie auswertet. Da wird nicht ehrlich gehandelt. Aber, mal ehrlich, wo ist das denn überhaupt noch der Fall?
Auch MS liefert sein Betriebssystem WIN 10 nicht umsonst aus. Sie wollen an die Daten, und das allumfassend! Man kann sich beschränkt dagegen wehren - aber ein gutes Gefühl habe ich im konkreten Fall nicht.
Auch andere Sachen finden nur meine Gegenstimme:
Da sind die Zwangsupdates, die meinen beileibe nicht impotenten Rechner einfach stillegen und wo ich denn gefälligst so lange zu warten habe, bis das nächste Langohr installiert ist - kotzt mich an!! Die Bilder auf meinem Fotoapparat können solange warten - machen sie doch gerne.
Schlechte Karten habe ich, wenn der Rechner mal eine Stunde ohne Eingabe ist. Er "schläft" dann ein und ist nicht mehr zu erwecken. Es hilft nur eine harte Abschaltung. Na ja, der Plunder war ja kostenlos - schwacher Trost.
Für einen Tipp in dieser Sache wäre ich wirklich dankbar. Alles Mögliche an Einstellungen habe ich schon probiert. Erfolglos. Na Kopf hoch, in den Schulen gibt es halt keine anderen Betriebssysteme so werde ich mich noch, so lange ich unterrichte, gedulden müssen. Danach kommt MAC, so wahr mir der Teufel helfe.
 
Ach von Spionage mag doch keiner reden.
Mal total unwissenschaftlich.
Wir sind eine 5-Köpfige Familie. Im Wlan befinden sich 7 Microsoft Geräte.
Onedrive ist wie alles andere auch,abgeschaltet.
Selbst wenn niemand sein Gerät benutzt,steht das Wlan ständig unter Last.
Das Lämpchen ist ständig am blinken, Pausen sind selten.
Unter Win7 sah das noch ganz anders aus.
Muss das denn wirklich sein?
Ist doch klar das die Leute sich etwas zurechtspinnen!
 
@JoschXXL: Evtl ja, weil Windows 10 noch mehr als Win 7 eben genau dann das macht, wenn sonst nix oder nur wenig passiert im lokalen Netz. Beim Upgrade am Release-Tag hatte ich danach tagelang meine damalige 16000er Leitung zu und zwar durch download (!) nur mit händischer Echt-Zeit-Priosierung von Skype waren Videochats erträglich. Das ergibt sich sobald man den Store nutzt und Appupdates bereit stehen. Vermutlich werden Sachen auch angefragt, wenn sie deaktiviert sind und dann die entsprechende Antwort gesendet werden muß. Auch die Phones und die XBox One kommunizieren bei Nichtbenutzung
 
@JoschXXL: Lies Dir einfach mal den Forbes Artikel, welcher in obiger News erwähnt wird, durch. Wenn Du den verstanden hast, dann weißt Du wahrscheinlich auch warum bei 7 Geräten im WLAN die LED so heftig am blinken ist. Wobei das blinken der LED ja noch gar nichts zu der Auslastung aussagt! Bei mir im Moment (1 Desktop, 1 HTPC, 1 Läppy, 7 Tablets (4 mit Windows 10, 3 mit Android) verursachen die grade mal Traffic von 0,701kB/s Up und 17,36kB/s Down). Und ja, die Geräte sind grad alle an.
edit: Sorry, ich meinte den ZDNet Artikel, nicht den Forbes Beitrag.
 
Warum ist denn der Artikel so distanziert geschrieben? winfuture->eigene Nase?
Hat was von Bild-Zeitung. Erst wochenlang Unwahrheiten verbreiten, und hinterher darüber aufregen, daß die anderen das Gleiche gemacht haben, aber immer von sich weg zeigen. :-/
 
@wolftarkin: Blanker Unsinn.
Siehe z. B. hier http://winfuture.de/news,88432.html (August 2015), Zitat (Auszug):
"Dabei sollte man allerdings betonen, dass der auf diese Weise übermittelte Traffic zumeist harmlos ist, da zwar Kommunikation mit Microsoft stattfindet, aber keine Nutzerdaten (wie Maschinen-IDs) verschickt werden. Aber: Es gibt auch einige Fälle, bei denen nicht ganz klar ist, was passiert."
(Und wie mich dieser Bild-Vergleich inzwischen anödet...)
 
@witek: Mal butter bei die fische lieber mops äh mod. Wenn ich als konzern nichts zu verheimlichen habe und solch gerüchte die runde machen wie im falle von win 10 und an dennen nichts dranne ist kann ich der öffentlichkeit schon sagen wie sich der kanze kram zusammen setzt. Wenn ich das nicht mache bekräftige ich diese "gerüchte" halt wissentlich. Lustig ist doch auch, das der Enterprise kunden mehr kontrolle gegeben wird dam normalen windumm user aber nichts der gleichen offeriert wird. Auch sehr suspect ist das gebaren wie MS win 10 um jeden preis an den mann/frau bringen möchte. Diese es wird in einigen std. win 10 installiern meldungen sind ja nun bestätigt.- Erst als versehen und wochen später kamen sie dann in neuem gewand daher. Sowas ist 1) unprofessionel und 2) sehr suspect wenn ich als konzern so agieren muß. Und wie MS bekannt gab wird es wohl noch penetranter. Also - BILD dir deine meinung über MS.
 
@Dark Destiny: 1. Ich bin Redakteur und kein Mod.
2. Halbwahrheiten machen die Argumentation nicht besser. Denn der Grund, warum man das Abschalt-Feature nur im Enterprise-Bereich anbietet, ist der, dass man fortan vollwertigen Support benötigt, da dadurch u. a. das Windows Update ausgehebelt wird.
3. Was Bild mit deiner (schwer zu lesenden) Argumentation zu hat, hab ich auch nach mehrfachen Lesen nicht herausgefunden...
 
@witek: 1) Man verziehe mir.
2) Gut gut, nur wie schauts nun zum thema stellungnahme seiten MS aus? Schweigen macht es nun mal nicht besser. Und ich persönlich trau dem laden zumindest nicht mehr sehr weit.
3) Das mit BILD war, sagen wir mal, ein kleiner scherz in anspielung auf dein post oben. Ums umzuvormulieren : " Bilder dir deine meinung über MS und deren geschäftsgebaren bezüglich windows 10 ". Jetzt besser bzw. verständlicher?
 
@Dark Destiny: Was hat MS der Öffentlichkeit nicht gesagt? Die ganze Panikmache kommt doch nur daher, dass MS ganz offen gesagt hat, was und wie sie sammeln und das auch für jedermann dokumentieren:https://technet.microsoft.com/en-us/library/mt577208%28v=vs.85%29.aspx

Wo gibts so eine Seite von Google, Apple, Facebook usw? Und warum wird das dort nicht hochgekocht?

Und @Winfuture: warum verlinkt ihr den Technet-Artikel nicht jedesmal, damit auch der letzt nachlesen kann, dass da nichts verheimlicht wird?
 
@witek: Hätte ich gewusst, was da jemand anderes noch antwortet, hätte ich das mit der Blöd weggelassen. Inhaltlich steht die Kritik. Ich bin jetzt zu faul, entsprechende Artikel rauszusuchen. Aber alleine folgende Downloads von euch langen eigentlich schon:
http://winfuture.de/downloadvorschalt,3575.html
http://winfuture.de/downloadvorschalt,3572.html
http://winfuture.de/downloadvorschalt,3634.html
Und was steht da überall, in Euren Beschreibungen? Daten-Sammelweit, Schnüffelei etc.
Eigene Nase?
 
@wolftarkin: Downloads sind kein redaktioneller Inhalt, jedenfalls nicht im herkömmlichen Sinn.
Auch News-Artikel sind immer auch im zeitlichen Zusammenhang zu sehen, denn nicht immer lassen sich Behauptungen sofort verifizieren. Aber wir haben Februar 2016 und wir diskutieren jetzt und nicht gestern. Und hier ist die Sache eindeutig und du kannst alles oben lesen.
 
@witek: "... denn nicht immer lassen sich Behauptungen sofort verifizieren." Dann erwarte ich von einem seriösen Redakteur aber das er die Behauptung entweder nicht in einer News-Meldung umsetzt. Oder wenn er sie doch unbedingt veröffentlichen muss um Klicks, und somit Kohle, zu generieren als nicht verifizierte Behauptung kennzeichnet!
 
@EnsiFerrum: Sorry, aber so funktioniert das Nachrichten-Geschäft einfach nicht. Was man sehr wohl tun kann, ist es, eine Meldung im Text als solche zu kennzeichnen...
Und hat auch gar nichts mit diesem lahmen Klick-generier-Vorwurf zu tun, sondern mit der Geschwindigkeit unserer Branche zu tun. Man muss schnell sein, weil man die Leser schnell informieren will. Denn wie oft glaubst du kommt der Vorwurf: Typisch WF! Konkurrent XY hat das schon gestern gehabt. Aber das ist auch der Anspruch, den man an sich selbst stellt. Ich wehre mich aber auch gegen den Vorwurf, dass man nicht schnell undgut informiert sein kann.
Ja, das kann man alles doof finden, aber für allgemeine Medien-Kritik hab ich jetzt leider keine Zeit.
 
@witek: Wenn Du jetzt leider keine Zeit für allgemeine Medien Kritik hast dann ist halt mal so. Wann wäre es Dir denn genehm darüber mal fundiert und öffentlich zu diskutieren? Ich bin flexibel.
 
@EnsiFerrum: Am liebsten bei einem Bier am Abend. ;)
 
@witek: Ich bevorzuge eher Wein .... Aber egal.
 
@EnsiFerrum: Vielleicht eine Anmerkung noch: Ich hätte diese News auch gestern machen können, wenn nicht sogar vorgestern (iirc). ich hab sie nämlich gesehen und mich, wie die Kollegen, entschieden, abzuwarten, weil mir die Sache spanisch vorkam. Das nur noch zum Thema "Schnellschüsse um Klicks zu generieren"
 
@wolftarkin: Finde die beiden recht interessant in dem kontex.
http://winfuture.de/news,88235.html
http://winfuture.de/news,88382.html

Wobei ich neulich auf das hier gestossen bin - durch zufall.

http://forums.mydigitallife.info/threads/66640-How-to-Make-a-Windows-10-quot-Super-LTSB-quot-ISO

(Ich hoffe das jetzt nicht verboten!?) Ggf. kann das ein Mod/Redakteur ja mal rauseditieren. ^^
 
@Dark Destiny: Wow, ich dachte so etwas wäre ausgestorben. Du sollst aus einem Forum von einer *.info-Website eine ominöses Toolkit runterladen und das als Administrator ausführen. Du fällst auch auf die Nigeria-Connection rein und kaufst Viagra zum halben Preis aus Weißrussland, oder?
 
@Nunk-Junge: Sry mein freund aber wenn du mydigitallife nich kennst ist dir nicht zu helfen. * ungläubig den kopf schüttel* Und ich hät es auch nicht gepostet, wenn ich es nicht selbst versucht hätte..... - Aber was schreib ich hier.... Sinn los und zeit verschwendung.
 
Gähn, ich kann das nicht mehr hören...
 
Das Problem mit Windows10 ist, das den Amerikanern (Google, MS etc.) keiner mehr bedingungslos traut.
Durch NSA, Prism und gesetzlichen Vorgaben in den USA haben viele das Vertrauen verloren.
Das es ein zweischneidiges Schwert ist, was der Amerikaner erzählt und hinter Deinem Rücken wirklich macht kann sogar der/das USA-Fanboy/-girl nicht mehr schönreden.
Nur weil man in den Einstellungen etwas ausschalten kann, heißt es noch lange nicht das es auch ausgeschaltet ist.
Und genau mit diesem Vertrauensverlust und der stetig steigenden Erkenntnis das es auch ohne Microsoft geht, es gibt genug Alternativen um den digitalen Alltag zu bewältigen, hat Microsoft zu kämpfen.
Hoffentlich kommt die Zeit in der dieses Schicksal auch Google, Facebook und Konsorten ereilt, vielleicht erlebe ich das noch.
 
Da hat MS selbst schuld! Man hat zwar den Enterprise-Kunden mehr Kontrolle eingeräumt, aber dem Rest nicht, aber selbst das wäre nicht genug, ich will vollständige Kontrolle über diese Funktionen.
 
@klink: Wieviel Kontrolle, glaubst du, hast du vorher gehabt? Mehr als bei Windows 10 kann man zu dem Thema nirgendwo einstellen. Auch nicht auf anderen Plattformen.
 
@wolftarkin: Vorher konnte ich mir die Treiber selber aussuchen und Windows hat nicht gemeint meinen PC neu starten zu müssen wenn es dachte nun sei der richtige Zeitpunkt.
 
@Paradise: Treiber suche ich immer noch selber aus. Was genau meinst du?
Mein Windows startet dann neu, wenn ich es ihm sage: "Zur Planung eines Neustarts benachrichtigen."
 
@wolftarkin: Treiber werden immer die vom Windows Update genommen:
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=210895

Neustart und nicht gespeichertes ist weg:
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=207869&st=930&p=1939267&#entry1939267

Für mich waren das die ausschlaggebenden Punkte warum ich zu 8.1 zurück bin.
 
@wolftarkin: Ich hätte gerne gewusst wie Du das mit dem Treibern machst :-(
 
@Paradise: Also Treiber, die ich selbst installiert habe, wurden mir noch nie überschrieben. Hab ich zu exotische Hardware, für die es über das Update keine Treiber gibt? Keine Ahnung. Ich kann dir nur sagen, daß ich für diverse Hardware Windows 8 und auch 7 Treiber benutze.
Was die Neustarts angeht, so lange lasse ich den Rechner nicht an, wenn ich nichts tu. Ansonsten speichern "meine" Programme selbst regelmäßig, oder ich speichere nach jedem wichtigen Schritt selbst.
Mir ist jedenfalls an dem einen Dienstag pro Monat noch nichts verloren gegangen.
 
@Paradise: Kauf Dir die richtige Edition und schon ist das kein Problem. Für den 0815-Anwender (und die netten Menschen, die denen bis jetzt hauptsächlich wegen fehlender Virenscanner und Updates helfen durften) kann gar nichts besseres passieren als bei Security zu bevormunden.
 
@DailyLama: Ich hatte sogar die LTSB getestet und da war es soweit ich mich erinnern kann mit den Treibern nicht anders.

Bei den meisten 0815 Anwendern ist eh fast alles egal für ihr bisschen Facebook/Amazon. Die wissen meist nicht mal was sie für ein Windows drauf haben. Beim Smartphone wissen einige nicht mal ob Windows oder Android (meine Erfahrung).
 
@klink: Microsoft sollte alles, was die Cloud betrifft, als zusätzliches Feature einführen, was man explizit aktivieren muss. Ich war erst wieder bei einem Bekannten, bei dem alle Dokumente verschwunden waren. Das Problem war, dass er sie bisher aus Versehen in der Cloud gespeichert hatte und auf den Computer also nix war.

Unerfahrene Nutzer müssen sicher arbeiten können. Etwas in die Cloud zu senden ist nunmal nicht sicher und nicht vor den Augen von Fremden geschützt.
 
@gettin: Bei mir ist keine Cloud aktiviert. Warum sollte die automatisch aktiviert sein? Ich bin auch normal über ein lokales Konto angemeldet.
Ich wüsste gar nicht, wie ich aus Versehen was in die Cloud speichere? Ich sehe doch meine Laufwerke?
 
@gettin: Ausversehen kann das nicht passiert sein, Onedrive ist von Haus aus nicht eingerichtet, dazu muss der Anweder erst eingreifen also seine Zugangsdaten eingeben (sofern ein MS Konto bereits vorhanden ist) und auch dann müsste er seine Daten in den Ondrive Ordner ablegen, diese dort abgelegten Daten werden dann hochgeladen aber befinden sich auch weiterhin auf dem Rechner.
 
@PakebuschR: Die gleichen Leute, die an ihrem Rechner NIIEEE was verändern/installieren, sind auch die, die aus Versehen was in die Cloud senden.
Und am Ende ist was kaputt.
 
@PakebuschR: Der normal Bürger richtet sich schon bei der erst installation ein MS Konto ein und meldet sich damit dann auch ganz unfreiwillig bei jedem start ein, desweiteren ist auch die Ondrive Synchronisation von Haus aus aktiv, die muss man explizit abwählen und auch das ist nicht direkt ersichtlicht. desweiteren geht da dann auch mehr in die cloud als nur der käse den man bewusst in den Cloudordner schiebt.
 
@winfuturemann2:
- die Onedrive Anmeldung muss nochmal separat erfolgen (Email+Passwort) und ist nicht von Haus aus aktiviert beim Desktop OS,
- die Daten müssen im Onedrive Ordner abgelegt werden, Dokumente/Bilder usw. landen normal in Eigene Dokumente/Bilder, der Ordner muss also bewusst ausgewählt werden,
- die Daten bleiben auf dem Rechner auch wenn sie im Onedrive Ordner abgelegt werden.

Wenn eine Anwender absolut keine Ahnung hat kann das OS da auch nichts dafür, wenn Daten verloren gehen ist da allein der Anwender verantwortlich so wie er auch für die Sicherung dieser verantwortlich ist.
 
@gettin: Definiere 'alles was die Cloud betrifft'! Logischerweise laufen selbst Updates über Cloud Computing. Leider haben viele die gegen Cloud Computing argumentieren, gar keine Ahnung was Cloud Computing überhaupt bedeutet. Laut Computerwoche setzen inzwischen über 60 % der deutschen Unternehmen Cloud Computing ein. Und fast alle Leute die ich kenne, nutzen privat Cloud Computing - oftmals ohne es zu wissen. Ganz weit verbreitetes Beispiel: Online-Banking. Also nochmal: Was möchtest Du?
 
Mir ist klar das mittl. alles überwacht und sämtliche Daten gesammelt werden. Egal ob das MS, Google, Apple oder sonst wer ist. Ich benutze Windows 10 gern, genauso wie Apple oder Google. Ich habe keine Panik. Wenn man damit nicht leben kann muss man in den Urwald ziehen. Was mich in Panik versetzt ist der Grund warum das alles so gekommen ist. Und es wird, da bin ich mir sicher, noch viel schlimmer. Die totale Überwachung wird kommen, wie in 1984 oder V wie Vendetta. Und wer ist daran schuld? Die Gier der Amis.
 
Windows gehört nur in die VM.
 
@ESmazter: Nö, warum. Das wäre doch Quatsch, wenn ich Betriebssystem und Hardware voll ausnutzen will. Sowas wie Linux, zum Testen, das kann man mal in eine VM installieren. Und ohne Schaden wieder löschen. :-)
 
@wolftarkin: Um die Hardware voll zu nutzen gibt es Passthrough. Im Sicherheitsbereich benutzt man nicht Windows als Hauptsystem aber bei meiinen Eltern hab ich auch Windows installiert.
 
VW lässt grüßen?
 
Der einzige Fakt bei der ganzen Angelegenheit hat doch eigentlich nur Primär mit MS zu tun.
Es gibt einen OS Hersteller und die Leute haben mehr Vertrauen in irgendwelche windigen Zeitungsartikel oder installieren sich sogar irgendwelche Tools irgendwoher, wo man auch nicht weiß was die überhaupt so machen und eventuell selber Daten senden oder die schlicht und ergreifend gar nicht das bewirken, wozu die Leute es installiert haben. Irgendwelche anderen Leute schwadronieren von PGP weil die böse NSA und BND ja sowieso alles mitliest. Andere wiederum meckern an der Sonntagsfrage der Tagesschau rum, fordern OSZE-Wahlbeobachter und können überhaupt nicht nachvollziehen warum die CDU immer noch vorne liegt. Eine weitere Gruppe von Leuten... Die Strickmuster sind bei allen diesen Dingen doch verdammt ähnlich. So eine Mischung zwischen eigener Panikmache, Aluhut tragen, Protesthaltung, extrem Vorsichtig sein und der Ablehnung von Fakten bzw. deren eigen Interpretation. Und ja, selbst das obwohl durch das WWW ja Wissen und Fakten überall sofort verfügbar sein soll, wenn man diesem denn glaubt...
 
Panikmache - Aha - Die Frage ist eher: Warum muß ein Betriebssystem "Telemetriedaten" (nette Umschreibung ;-)) an seinen Hersteller schicken???
Und warum gibt sich M$ diesbezüglich so geheimnisvoll???
Es ist und bleibt Bloatware - das ist kein Betriebssystem sondern ein Schnüffeltool!
 
@Zonediver: Bewerb dich bitte bei Google, Apple, MS,.. die Zahlen dir bestimmt Millionen wenn du ein komplettes Betriebssystem ohne Fehler schreibst oder alle Fehler ohne Telemetrie findest.
 
Es ist eindeutig, dass Win10 ständig MS-Server kontaktiert und Daten versendet. Ich habe das ganze nämlich tatsächlich mal mit Wireshark gelogged. Der Inhalt ist allerdings verschlüsselt, deshalb ist ohne ein Dekompilieren der Services, die die Daten versenden unmöglich herauszufinden, was genau versandt wird.

Also Fakt1: Es werden ständig Daten versandt, keiner weiss was versandt wird.

In den Datenschutzbestimmungen erlaubt sich MS sehr weitreichende Rechte Daten zu sammeln und zu übertragen. Hier hält sich das Gerücht, dass es hierbei nur um OneDrive-Daten gehen würde. Ich habe die Datenschutzbestimmungen gelesen. In diesen wird die Möglichkeit zu sammeln nicht auf OneDrive beschränkt. Mit viel gutem Willen könnte man das hineinlesen, es steht da aber nicht so.

Also Fakt2: MS erlaubt sich selbst das Sammeln aller Daten.

Damit bleibt Fakt3: Man muss MS vertrauen. Es gibt keine Beweise was versandt wird, ja nicht einmal offizielle Äußerungen von MS. Da MS unbedingt noch auf den verpassten Datensammelzug von Google und Facebook aufspringen will, ist mein persönliches Vertrauen nicht sonderlich groß.

Zu schreiben, dass eine Datensammlung nicht stattfindet ist genauso unreflektiert wie zu schreiben, es würde eine stattfinden.

Es werden Daten übertragen und keiner weiss welche das sind. Man muss vertrauen - ich tue es nicht.
 
@wonderworld: Soweit klar. Aber welche Konsequenz ziehst du daraus? Wenn du dem Hersteller deines Betriebssystems, immerhin die Basis für alles, was du auf deinem PC erledigst, nicht traust, gibts eigentlich konsequent nur wenige Alternativen... und die heißen in dem Fall nicht Windows 7 oder 8. MS bei Windows 10 zu misstrauen um dann begeistert Windows 7 zu nutzen ist völlig unlogisch, inkonsequent und nicht wirklich ernst zu nehmen. Wenn dieser "nicht vertrauenswürdige" Hersteller seinen Kunden nämlich ans Bein pinkeln wollen würde, könnte er das dort genauso gut. Wahrscheinlich sogar besser, weil Windows 10 eh wegen anderer Dinge im Licht der Kritik steht - wie eben den "Zwangsupgrades"
 
@NewRaven: Ich bin kein Windows-Nutzer, habe aber das Ganze mal mitgesnifft in einer VM, weil ich die Diskussion verfolgt habe, mich für Datenschutz interessiere und wissen wollte ob tatsächlich ständig Daten übertragen werden oder nicht.
 
@wonderworld: Nur ist die Tatsache, DASS Daten übertragen werden, datenschutzrechtlich irrelevant, solange die Daten unkritisch sind. Das solltest du wissen, wenn du dich für Datenschutz interessierst. Es geht bei Datenschutz immer darum, welche Daten gesammelt und wie sie mit welchen anderen Daten kombiniert werden.

Auch stimmt die pauschale Aussage nicht, dass MS nicht sagt, welche Daten gesammelt werden. Man findet viele Informationen in den Datenschutzbestimmungen. Dass hier nicht alles bis ins letzte Detail beschrieben wird, ist in meinen Augen verständlich, da es zum einen für viele nicht verständlich wäre und zum anderen der Aufwand der permanenten Pflege bei Änderungen immens wäre.

Du hast natürlich recht, dass man MS vertrauen muss (wie übrigens jedem Hersteller eines Produkts, das man erwirbt, vor allem bei Software).
 
@HeadCrash: MS greift nach eigenen Angaben auf personenbezogene Daten zu und gibt diese auch an andere (nicht näher spezifizierte Empfänger) weiter. Nachzulesen in den Datenschutzerklärungen zu Windows 10. Personenbezogene Daten sind niemals unkritisch. Nachzulesen im BDSG.

MS nennt in den Datenschutzbestimmungen nur Beispiele wann die Daten gesammelt werden. Es steht dort aber nie dabei, dass die Daten ausschließlich für diesen Zweck gesammelt werden. Es fehlt oftmals auch der Ort wo die Daten erhoben werden, also auf dem PC oder in der Cloud, und es fehlt ebenfalls eine Angabe, wann die gesammelten Daten wieder gelöscht werden. Das hat überhaupt nichts mit Verständlichkeit zu tun. Ganz im Gegenteil.

Die Datenschutzbestimmungen zu Win10 sind ein Freifahrtschein für MS. Und da diese von Juristen geschrieben werden, darf man auch ruhig annehmen, das jeder Satz und jeder weggelassene Satz so gemeint ist, wie er da (nicht) steht.
Ob jetzt MS die Datensammelwut gepackt hat oder ob die Juristen uns diese einschränkenden Passagen nur vorenthalten um MS juristisch nicht angreifbar zu machen können wir nicht wissen.

Diese Datenschutzbestimmung ist die Grundlage der Diskussion die seit Monaten geführt wird. Wenn MS diese Diskussion stoppen will, müssen sie hier nachbessern.
 
@micha24: Personenbezogene Daten werden dort erhoben, wo MS sie braucht und es werden auch Beispiele genannt (z.B. Abrechnung von Käufen im Store).

Es wird auch beschrieben, dass die Daten ausschließlich zum Zweck der Verbesserung des Service oder zur Erfüllung der geforderten Aufgabe gesammelt werden. Ersteres umfasst daher Telemetrie- und Fehlerdaten, letzteres z.T. personenbezogene (z.B. Adressen, Zahlungsmittel, PII) oder persönliche (z.B. Emails in Outlook, Dateien in OneDrive) Daten. So müssen manche mal verstehen, dass Microsoft prinzipbedingt eine Datei oder Email "sammelt", wenn der Anwender sie in OneDrive oder Outlook legt, denn dann liegen diese Daten nun mal bei MS.

Einen echten Freifahrtschein stellen die Datenschutzbestimmungen von Windows 10 keineswegs dar, das haben bereits Juristen bestätigt. Dass einige Passagen aber ungenügend formuliert sind, stimmt, dagegen widerspricht auch niemand. Dass dadurch "MS die Datensammelwut gepackt hat" ist aber keine logische Konsequenz aus diesem Fehlverhalten, sondern lediglich die Interpretation vieler, die meist eben keine Ahnung von Datenschutz haben.

Ich empfehle dazu mal dieses Video: http://www.gamestar.de/videos/specials,20/windows-10-datenschutz,84542.html. Hier spricht zumindest mal ein Jurist, der sich objektiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat.

Und noch etwas entschärft das Thema in meinen Augen: mit großem Brimborium machten sich viele Datenschützer schon vor länger Zeit daran, die Bestimmungen von Windows 10 zu prüfen. Seltsamerweise hat man davon nichts mehr gehört und es kann mir niemand sagen, dass man für eine Prüfung einer Datenschutzbestimmung Monate oder Jahre braucht. Es scheint also doch weniger heiß zu sein, als weithin propagiert wird.

Übrigens: personenbezogene Daten sind nicht per se datenschutzrechtlich relevant. Man kann z.B. vollkommen problemlos Name und Vorname aller Windows-Nutzer der Welt sammeln, solange diese Daten nicht mit weiteren Daten kombiniert und so "Personally Identifiable Information" (PII) draus wird. Das passiert erst, wenn eine Person direkt identifiziert werden könnte, wie z.B. wenn man neben dem Namen noch den Wohnort oder das Alter speichern würde. In dieser Kombination kann man nämlich ggf. schon auf die Person rückschließen.
 
Je mehr und heftiger ein Verhalt abgestritten wird, um so wahrscheinlicher ist, dass er wahr ist.
Betroffen Hunde bellen.
 
@LastFrontier: MS äußert sich zu solchen Sachen kaum bis garnicht, von daher...
 
Das mag ja alles sein, dann SOLL MS SEINE VERDAMMTE EULA ÄNDERN, wenn das alles nicht stimmt. Denn da nimmt sich MS argviel scheisse raus. Lest euch mal durch welche Rechte ihr MS einräumt. Zusätzlich kommt dann noch eine Bevorzugung von Enterprise Kunden. Ihr geht doch auch keine Verträge ein, weil jemand sagt: Das ist so, wenn dann hättet ihr das gerne schriftlich! Und auch da versagt Microsoft. Wenn das alles mit der Spionage nicht stimmt, dann sollen sie diese Punkte entfernen! Machen Sie aber nicht!
 
@LivingLegend: Man nehme eine externe Firewall (z.B.WFC=Windows Fireweall Control) und schon kann man alles abwürgen was einem nicht gefällt. Man kann dabei sowhl das senden als auch Empfangen blockieren.
Auf dem Mac nimmt man little Snitch und der Drops ist flutscht.
Man sollte allerdings schon wissen, was man da blockiert.
Auch das Zwangs-Autoupdate von WIN 10 kann damit blockiert werden.
 
@LastFrontier: Das kann nicht die Lösung sein! Wenn es nicht stimmt, das Sie Daten abgreifen, dann sollen Sie die fraglichen Punkte streichen. Ganz einfach! Des Weiteren soll das ganze eben nicht mehr funktionieren, wenn ich entsprechende Punkte bei meinen Pro und Home Produkten extra anklicke. Es kann nicht sein, das Windows erst ab Enterprise die Kommunikation freiwillig völlig einstellt, und man auf den anderen Produkten trotzdem einfach weitermacht, auch wenn man den Anschein erweckt, dass nun nichts mehr passiert.

Und Windows Prozesse aus dem Netz abwürgen, über die die fraglichen Daten laufen, ist meistens keine gute Idee, weil die auch noch für anderes verwendet werden. Es gibt leider keinen ispy Prozess.

Und ich finde es nicht anständig, das Winfuture hier Relativierung betreibt, obwohl Sie wahrscheinlich selber nicht wissen, was da im Hintergrund alles passiert, und selbst in der Lage sind, die entsprechenden Klauseln nachzulesen.
Es ist richtig das viel Wind gemacht wird, und nicht alles davon mag stimmen, aber es liegt an Microsoft, dem ganzen den Wind aus den Segeln zu nehmen, indem man die entsprechenden Punkte "VERTRAGSSEITIG" ändert, und nicht hohle Phrasen drischt und Nichtigkeiten ändert.
 
@LastFrontier:
Das ist absolut falsch. Das kann man mit WFC nicht. Das sind Systemereignisse. Die kann man nicht blocken ohne alles (auch nützliches) zu blocken.
Auch immer wieder lustig wie ihr hier herunterspielt dass man sein eigenes Betriebssystem bekämpfen muss.
Aber lass mal gut sein, ich weiß eh jetzt was wieder kommt.
 
@Freudian: Das einzige was angemessen ist: glaubst du, dein Betriebssystem bekämpfen zu müssen, nutze es nicht.
 
"auch wenn hier teils banale Netzwerk-Kommunikation im Visier stand" ....
Wenn die Komunikation so banal ist soll MS doch dafür sorgen das diese nicht Standardmäßig aktiviert ist und einem auch mal schon erklären was da alles so banales Übertragen wird. Fakt ist Windows baut etliche Verbindungen zu externen Quellen auf und sendet fröhlich ohne Rückfragen Daten. Wer da keine Panik bekommt kann wohl nur zur planlosen Kiffer-Facebook-Generation gehören.
 
@winfuturemann2: lies doch bitte mal den zdnet Artikel. Dann verstehst Du, weshalb das größtenteils unmöglich ist.
 
Habe gestern für den Win10-Exklusiv-Moba-Titel 'Gigantic' einen Xbox-live Account erstellen müssen. Direkt zu den Privatspshäreeinstellungen gegangen, alles auf Aus/Blockiert gestellt (statts 'Jeder'/Freunde). Save button gedrückt. Zur Sicherheit wegnavigiert und Seite erneut aufgerufen mit dem Ergebnis: Die Hälfte der Einstellungen war nicht mehr auf Aus/Blockiert sondern wieder auf "Jeder". Darunter kritische wie Videohistory, Excercise Info, Real Name Sharing und Collect Voice Data. Holy Macaroni! Nach erneutem Umstellen und speichern ist es nun scheinbar auf aus/blockiert. Aber für wie lange? Soll ich das täglich kontrollieren? Das vorgestrige Win10-Update war ja auch so nett und meinte auf allen von mir betreuten Win10 Rechnern den standard pdf-viewer auf den 'sicheren' Edge Browser ändern zu müssen (nutze SumatraPDF). Was sich Microsoft in den letzten paar Jahre meint erlauben zu können geht auf keine Kuhhaut mehr - die sind mittlerweile schon schlimmer als EA und Ubisoft zusammen!.
 
@monte: Und das auch noch mit Doppelmoral. Weil bei den Enterprise Kunden machens des nicht. Das hamwa nu von unserem "Gratis" System!
 
Achso nochwas: Glückwunsch zu dieser Herausragenden Gamingplatform, die ihr hier im Jahre 2015 geschaffen habt @ Microsoft! Der Win10 Store teilte mir weder mit wieviele Daten für das Game heruntergeladen werden müssten, noch wohin es gespeichert werden wird (natürlich wohl irgendwo auf C... das heißt auf der SSD. Besten Dank auch! (es gibt keine Wahlmöglichkeit!)).

Immerhin gab es dann fullspeed download! Nur schade, dass Microsoft da wohl ein Fehler unterlaufen ist und die dachten meine 120 Mbit DL Leitung wäre wohl ISDN mit 128 Kbit. Kann passieren, kein Ding - hab ja Zeit!

Dank einzigartigen Namen gibt es auch endlich keine Verwechslungsgefahr mehr. Ich kann mir 100% sicher sein, dass Hans356248, mein Freund Hans ist. Andere Platformen wie z.B. das Battle.net haben kein so ein tolles System. Hier haben sich die Leute bei Microsoft wirklich Gedanken gemacht!

Danke auch für die zugegebenermaßen nicht total grützigen Nutzerbilder. Man kann eines von circa 300 wählen. Das sollte reichen damit nicht jeder Zweite mit demselben Pic rumläuft wie etwa bei anderen Gamingplatformen wie z.B. Steam (wo ja jeder ein Bild seiner Wahl hochladen kann).

Ganz großes Tennis!
 
@monte: Das Laufwerk wo Apps gespeichert werden kannst doch in den Einstellungen wählen.
 
@monte: Und das auch noch mit Doppelmoral. Weil bei den Enterprise Kunden machens denn nicht. Das hamwa nu von unserem "Gratis" System!
 
Ist ja schön das viele Berichte als "Sensationsgeile Panikmache" deklariert werden. Was viele aber auch von Anfang bereits gesagt haben. Nur welche Erkenntnisse bringt das nun konkret für mich als Privatanwender, der weder ein super Netzwerktechniker samt dazugehöriger Hardware ist, noch zu denen gehört die an eine Win10 Enterprise Version herankommen ? Weder habe ich mich von den teilweise reißerischen Artikeln anstecken lassen, noch würde ich MS blind vertrauen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Den was letztendlich an Daten übermittelt wird weiß bei verschlüsselten Verbindungen letztendlich niemand und ob das deaktivieren in den Datenschutzeinstellungen etwas bringt ebenso niemand. Leider versäumt es MS einmal genau Stellung zu nehmen. Die Datenschutzerklärung von MS tut leider ihr übriges, wo alles in einen Topf geworfen wurde und man spekulieren darf was nun zu welcher Systemfunktion gehört und ob es für einen Relevanz hat oder nicht.
Als Privatnutzer bleibt wohl nur mit den verfügbaren Tools alles zu deaktivieren was geht und sich vorher eine angepasste Win10 Iso zu erstellen, bei der man die Sachen die man nicht benötigt raus wirft. Bei mir wären das z.B. Cortana, App-Store, OneDrive, Twitter und vielleicht noch ein paare weiter vorinstallierte Apps. Und dann das Beste zu hoffen, dass Windows erstens noch läuft und zweitens schon mal ein paar sehr Kommunikationsfreudige Funktionen gar nicht mehr vorhanden sind.
 
In meiner Firewall sind nur die IP-Adressen der Server im Internet freigeschaltet die ich benutze und ich kann generell alle Kommunikation die meine Firewall Richtung Internet passieren möchte mitloggen.

Wenn ich also lediglich den neuen Windows 10 Laptop eines Bekannten an mein Netz klemme um ihn für diesen Bekannten einzurichten und das Teil schon beim Boot das Protokoll meiner Firewall mit abgewiesenen Zugriffen nicht nur auf die ebenfalls von mir geblockten Server Microsofts vollschreibt, dann brauche ich keine seitenlangen Diskussionen mehr darüber, ob und was Windows da überträgt.

Für mich gelten Betriebssysteme die sich ohne Nutzeraktion einfach mal durch das Netz des Nutzers selbstständig ins Internet wursteln und dort irgendwelche Daten versenden als Malware bzw. Botnet-Clients. Selbst wenn eine Windows-Version nur einen Zeitserver im Internet abfragt, will ich als Nutzer darüber informiert werden und es nicht erst von meiner Firewall erfahren müssen, die in dem Fall dem Windows-Rechner einen Tritt in den Hintern gibt bzw. seine versandten Pakete einfach verwirft.

Ich habe schon bei Windows XP und Vista ellenlange Konfigurationslisten für Neuinstallationen gehabt um dort alle Automatiken und Services zu unterbinden, die selbstständig und ungefragt auf das Internet zugreifen. Bei Windows 7, Windows 8 und Windows 10 habe ich mir die Mühe so eine Liste auszustellen erst gar nicht mehr gemacht. Die Windows-Versionen verwende ich einfach nicht mehr, damit ist das Problem aus der Welt. Wenn Microsoft einen meiner PCs zum Botnet-Client machen will, dann sollen sie sich einen anderen Dummen suchen, an den sie ihr Betriebssystem verkaufen oder verschenken können. Ich nehme das nicht mal mehr geschenkt und da brauche ich niemanden der mir Panik macht. Das Microsoft-Gerümpel überführt sich völlig von selbst und es ist mir komplett egal, zu welchem Zweck es diese Verbindungen automatisch aufbaut: Ohne mich um Erlaubnis zu fragen wird bei mir keine Verbindung ins Internet aufgebaut und basta. Alles was dagegen verstösst ist kein Betriebssystem, sondern ein Botnet-Client.

Ich brauche z. B. schon keinen "Hintergrund-Übertragungsdienst" der möglicherweise alle meine Updateeinstellungen ignoriert, wenn Microsoft ihm das sagt, und mir dann ungefragt Updates auf meinem System installiert ohne das ich etwas davon erfahre. Windows verhält sich schon lange wie Malware. Bloß dem Nutzer keine detaillierten Informationen darüber zukommen lassen, was auf seinem System gerade passiert und ihn immer schon dumm halten, damit er bloß nicht eingreifen kann, wenn ihm irgendwas nicht passt. Genau das ist das Windows-Motto.

Was war denn erst gerade mit den Windows-10-Update-Benachrichtigungen, die man mühsam vom System werfen und sperren konnte und die dann kurz darauf unter einer anderen Nummer wieder installiert wurden? Soll das eine schöne Beschäftigungstherapie für Update-unwillige Nutzer sein? Oder wartet Microsoft darauf, dass die irgendwann aufgeben und Windows 10 installieren oder gar darauf, dass die aus Versehen mal das Windows-10-Update installieren? Ein Betriebssystem respektiert den Willen des Rechnerbesitzers. Damit ist Windows kein Betriebssystem, sondern eine Malware, denn nur Malware handelt aktiv gegen den Willen des Computerbesitzers.

Ich brauche also keine Panikmache im Internet um zu erkennen, dass Windows 10 kein Betriebssystem für mich ist. Das unverschämte Verhalten von Windows 10 in meinem eigenen Netzwerk reicht völlig, um das zu erkennen. Und insofern werden meine ohnehin kaum genutzten Windows 7 Lizenzen genau das bleiben was sie sind: Windows 7 Lizenzen und nicht kostenlose Windows 10 Lizenzen. Ich werde keine einzige davon upgraden. Das ist schon die Mühe nicht wert. Wie viel Zeit soll ich als Nutzer denn darauf noch verschwenden, neue Windows-Versionen "mundtot" zu machen? Schon bei XP und Vista kostete das einiges an Arbeitszeit für Recherchen und das Umkonfigurieren jeder neuen Installation und es wurde mit jeder Windows-Version seitdem noch umständlicher. Auch wenn ich die Zeit habe, fange ich mit ihr doch lieber etwas anderes an.
 
@resilience: Ein SUPER Beitrag, vielen Dank. Und genau die richtige Stellungnahme zu dem lächerlichen, handzahmen WF-Artikel. Will WF sich eigentlich bei Microsoft lieb Kind machen, dass sie so einen einlullenden Blödsinn schreiben? Aber es gibt ja genug Windows-Fanboys hier, die die MS-Spionage auch noch gutheißen. George Orwell war ein Prophet.
 
Der Mist kommt mir trotzdem nicht auf den Rechner!
Zu dem bleibt bestehen, dass es keinen Grund gibt nur in der Enterprise-Version mehr Kontrolle über das Betriebsystem zu geben als in den niederen... die Dödel die immer noch glauben, alles sei mit einem "Häckchen" bei der Installation zu deaktivieren, werden es wohl nie kapieren.
Des Weiteren sehe ich keine Verbesserung, hinsichtlich der Programme, die einen Vorteil dabei hätten. Es kommt eher wieder zu Kompatibilitätsproblemen oder Sie laufen dann in einem abwärtskompatiblen Modus. Generell gibt es dazu auch keine nennenswerte Leistungssteigerung von Programmen, die von Windows10 profitieren würden. Ergo: Ein OS ist für mich nur ein notwendiges Übel, das so klein und effektiv wie möglich zu halten ist.
 
Sicher gibt es derzeit recht gute Programme, die das Schnüffeln recht gut unterbinden aber ich find es verwerflich, dass man zu solchen Mitteln greifen muss.
Was mir viel mehr Sorgen bereitet, ist die Tatsache, dass man von "Softwarelizenz" auf "Software as a Service" umgestellt hat! Das dumme ist bei "Software as a Service" dass man vollkommen andere rechtliche Grundlagen hat. Deren AGBs (nicht mehr EULA) können einseitig geändert werden, denen ich zustimmen muss, ansonsten tschüss Windows! Wenn das User Interface (UI) seitens MS auf ein neues umgestellt werden soll durch "Zwangsupdates" (weil moderner), so ala Win8 (Kacheln zum Beispiel) dann muss ich es nehmen oder Alternativen suchen (anderes OS). Wenn MS meint "alte Zöpfe" abschneiden zu müssen (Funktionen und Codes streicht) und meine, ich sage mal teuer erwobene Software nicht mehr läuft, dann wird es automatisch zu meinem Problen! MS ist in jedem Fall lt. der AGBs raus aus der Nummer! Der gelackmeierte ist in jedem Fall der User selbst und kein anderer!
 
Microsoft hat einfach ein Kommunikationsproblem. Man erinnere sich nur an die ganze Gratis-Upgrade-Politik: Bis sich da mal jemand offiziell zu geäußert hatte, gab es zum "Was ist erlaubt, was nicht und wie funktioniert es?" mehr Theorien im Netz als zum Ende von Inception.

Gleiches Spiel bei den HERE-Kartendiensten zu WM10. Die Meldung im Store konnte durchaus so verstanden werden, dass die HERE-Apps nie wieder kommen und Microsofts "Karten" alles ersetzen soll. Nach Monaten Funkstille zur CES dann die Aussage, dass die HERE-Apps (natürlich) in wenigen Wochen wiederkommen und dann waren sie irgendwann einfach wieder da.

Genau das gleiche gilt für Telemetriedaten u.v.m.
 
Wie gut, das ich seit 3 Tagen wieder zurück zu W7 bin. Den W10 Mist tue ich mir nicht mehr an. Alles bestens!
 
@Ice-Tee: Und wieso genau?
 
@Cheeses: Ich habe nun 8 Wochen mit W10 gearbeitet und mein festgelegtes Zeitfenster für den Test war abgelaufen. Ich habe mir bewusst einen Zeitraum gegeben, damit ich hinterher bloß nicht aus Bequemlichkeit bei einem OS bleibe.
Ich habe sehr intensiv damit gearbeitet.
Ich möchte jetzt nicht in die Details gehen (einfach mal über allg. Tante Google fragen), aber unter dem Strich vergleiche ich W10 mit den OS Enten wie Windows ME oder Vista.
Was bleibt ist die Erkenntnis, das wenn W7 mal nicht mehr supportet wird, ich mich erneut ernsthaft mit Alternativen auseinander zusetzen muss.
That's is.
 
Oh, jetzt weiß ich wieder, warum ich zwei Jahre nicht hier war. :) Die Kommentare sind mir einfach zu "andersartig". Zum Glück sind nicht alle Menschen so sehr mit Unverstand gesegnet. Wünsche Gute Besserung!
 
@HattenWirAllesSchon!: Du postest seit einem halben Jahr regelmässig jeden Monat, warst aber zwei Jahre weg? Gute Besserung auch an dich!
 
Kostenlose Software bezahlt der Kunde eben meist mit seinen Daten. Siehe Facebook, Google etc. Die Dienste werden durch die Kundendaten bezahlt, die die Nutzer freiwillig preisgeben.
 
@Seth6699: Sehe ich genauso, wenn man sich so anschaut was zB einige Apps auf Smartphones sich für Rechte zuweisen, bestes Beispiel ist Facebook und da regt sich keiner auf.
 
Panikmache oder nicht, besonders die deutschsprachigen Medien neigen zu einer besonders schrillen Berichterstattung, sobald das Wort "Datenschutz" fällt. Natürlich ist dieser zwar sehr wichtig, aber von journalistischen Schnellschüssen, der Klickzahlen wegen, hat niemand etwas.
 
Wenn man sonst keine Sorgen hat im Leben. Soll MS doch Telemetrie Daten sammeln. Google macht das schon seit Jahren, eben so Apple. Vorratsdatenspeicherung ist auch wieder aktiviert. Von daher...
 
>> dass Windows 10 Enterprise an einem Tag 2758 Mal 30 unterschiedliche IP-Adressen kontaktiert hat.

>> In einem langen Beitrag erklärt Bott daraufhin seinerseits ziemlich genau, was Windows 10 macht und was nicht, darunter simple IPv6-Verbindungen oder das regelmäßige Überprüfen der Zeiteinstellungen.

2.758 Überprüfungen von Zeiteinstellungen oder simplen IPv6-Verbindungen an einem einzigen Tag?!?

Sorry: System-Updates und die Systemzeit dürfen m.E. jeweils 1-2x täglich abgefragt werden. Wozu die restlichen täglichen 2.700 Zugriffe?

Es ist erstaunlich das von "sensations-geiler Panikmache" gesprochen wird, aber im gleichen Atemzug die Argumente nicht stichhaltig entkräftet werden.
 
@Leedur: Hinzu kommt, wer hier eigentlich der "Entkräfter" ist:

Ed Bott is an award-winning technology writer with more than two decades' experience writing for mainstream media outlets and online publications. He has served as editor of the U.S. edition of PC Computing and managing editor of PC World; both publications had monthly paid circulation in excess of 1 million during his tenure. He is the author of more than 25 books on Microsoft Windows and Office, including Windows 7 Inside Out (2009) and Office 2013 Inside Out (2013).

... er war vermutlich der einzig begnadigte Kandidat, der die Situation richtig umschreiben kann.
Er könnte vermutlich in kürzester Zeit auch ein angepasstes Drehbuch nachreichen.
"Sarkasmus Offline"
 
Es kommt auch darauf an,welche Daten Microsoft,gegenüber Facebook,Google etc.sammelt.

Bis jetzt weiß doch keiner so genau,welche Daten Microsoft sammelt.
 
ist denn schon Weihnachten, oder 1. April, oder greift schon Alzheimer um sich ...........

Wurde schon Mitte August soooooo schnell vergessen, oder hatte sich da nur MS vergriffen bei Win7 zum Angleich an Win10 ? Das Offenmachen von Win7 zur Angleichung, so schnell vergessen, dann liegt Alzheimer nahe. ;-)

Genauso hat MS selbst eingestanden, dass sie ihre Sammelleidenschaft weiter ausdehnen, auch das schon vergessen, dann liegt Alzheimer nahe. ;-)

Und nun kommen wir auf das Eigentliche, man kann ja alles abschalten. Alleinig diese Schalter sollten Abschreckung genug sein, denn wenn ich, um mich zu schützen, erst abschalten muss, sollten erst gar keine Schalter zum Anschalten da sein. Denn MAN kann ja ausschalten und MAN kann wieder einschalten und MAN und MAN braucht dabei nicht der User sein. Auch das hatten wir, nur durch ein Update, wie MAN wieder einschalten konnte ........... o.k., auch vergessen .......... ich sag es ja, dann liegt Alzheimer nahe. ;-)

Aber lassen wir das auch mal, aber nicht vergessen, das Hauptproblem bei Win10 sehe ich noch immer unter dem Update untereinander, nicht mal von MS selbst. Das Update untereinander, reißt logischerweise Lücken auf, die MS auch erstmal zu stopfen hat. Daher auch vielleicht die vielen Probs, Netzwerke des Einzelnen dafür aufzumachen, untereinander mit anderen User ist eine Herausforderung, ohne wenn und aber. Eigentlich nicht sauber zu halten.
Und das scheint m.E. das Hauptproblem zu sein, wodurch sich auch der Aufschrei und die Hysterie begründen lässt. Der Update untereinander, wäre ein Datenaustausch, den kein normaler User überblicken könnte und sich selbst Experten dabei die Karten legen könnten. Denn jeder könnte diese "Standleitungen" ins Netz missbrauchen.

Das ist nur etwas, was sich jeder kleine User ausrechnen kann, wer den Updateaustausch untereinander missbraucht, kann an meine Daten kommen. Eine Angst, die schon lange herrscht. Warum benennt aber keine PC Seite das mal genau. Warum nicht, weil die Angst eben begründet ist ? Eine Sicherheit auch gar nicht mehr möglich ist, wenn wir alle vernetzt sind ? Und es weiß doch jeder, wenn vernetzt, ist alles möglich und das kann nicht mal MS verhindern, egal wie viel die zum Abschotten versuchen.

Das Daten sammeln stört doch nicht mal jemand wirklich, Chrome ist einer der beliebtesten Browser, mit Zustimmung zum Daten sammeln, deren die User zustimmen, auch ganz bewusst. Das ist bei allen Suchmaschinen so und die User stimmen freiwillig zu.

Das ist aber nicht mit einem OS zu vergleichen, das aufmacht zum Datenaustausch.

Das eine ist das Surfverhalten und da kann es hier in DE schon rechtlich sehr amüsant werden, "du Ferkel, warst auf solchen Seiten". wie Millionen andere User auch und nun :-). Weltweit Milliarden, was für eine Sauerei aber auch. So in jeder Kategorie anzuwenden ......... oder einfacher gesagt, man kann nicht 4 Milliarden User wegsperren, die sich auf Seiten tummeln, irgendwann mal, die nicht koscher sind, denn koscher wäre wiederum Auslegungssache auch im Nachhinein. Man kann halt nicht 4 Milliarden wegsperren, bestrafen oder sonst was, womit hier die Datensammelleidenschaft in sich Blödsinn ist. Zugriffe pro Tag der User noch nicht mal mitgerechnet. In sich Irrsinn das zu überprüfen.

Im Computer, zu Hause bei einem, ist das alles aber eine ganz andere Frage, auch rechtlich. Ich überspitze es mal, die Nachbarin, die Oberamtsvorsteherin, braucht nun mal nicht vorab zu wissen, dass ich grad gegen sie Rechtsschritte einleite, die ihren Job und Pension kosten kann. Wenn die es wüsste, könnte sie aber verhindern, ihren verzapften Bockmist ........ und so weit sollte es nicht kommen.

Alle im Netzwerk, kann aber genau das Überspitzte passieren. Wer will aber genauso ein globales Netzwerk um alle zu kontrollieren, nicht über Suchmaschinen, die Bösen aber auch, als Ablenkung.
Ein Netzwerk, gepaart mit Cortana, als Assistent seiner Daten und Synchronisierung seiner Daten via Cloud, wer will das ?

O.K. Gamer lieben Netzwerke zum Spielen, klauen anderer Resourcen, zum Spielen, weil zu faul zum Aufrüsten, aber, die Klientel ist sowieso nicht mehr ernst zu nehmen, es sind Fälle fürn Psychater.

Das andere ist interessanter ...... übrigens sehr schnell abstellbar, alle Dienste zu P2P abstellen, denn das ist Datenaustausch von deinem PC. Dazu alle Dienste zu Remote abstellen, denn das ist letztendlich Zugriff auf deinen PC. Sollte auch unter Win10 funken. Wenn MAN sich nicht übergeordnet wieder der Schalter bedient.

Unter Win7 funkt es vorzüglich.

Aber, ich habe mir ja die letzten zwei Tage Fedora einverleibt, nein, ich bin nicht weiblich, höchstens meine zweite Seite :-). Fedora 23 Cinnamon ist echt nett, als Alternative. Aber dann tat ich mir die Workstation an, Halleluja, damit kriegt man glatt Win10 hin und die Schalter erst. Geht mal testen.
 
Wer nach Snowden noch immer VerschwörungsTHEORETIKER sagt, der hat es nicht besser verdient.
 
Jau, NSA =No such agency existiert auch nicht und der Mond ist aus Käse gemacht.
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