Russland will Windows in Behörden verbannen und auf Linux setzen

German Klimenko, der neue Chef-Internet- und -IT-Berater von Präsident Wladimir Putin, hat in einem Interview seine Pläne und Vorstellungen für die technische Infrastruktur des Landes erläutert. Und die sind durchaus bemerkenswert: Denn Klimenko ... mehr... Russland, Meme, Wladimir Putin Bildquelle: Memebase Russland, Meme, Wladimir Putin Russland, Meme, Wladimir Putin Memebase

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Absolut richtig und Deutschland gleich nachziehen um ein Zeichen zu setzen
 
@Ultraviolet: So sieht es aus, es ist ein No-Go das Regierungen Systeme nutzen die unter den Fittichen von Geheimdienste anderer Regierungen Daten abliefern. Und das sage ich als Windows Phone-Nutzer.
 
@Surtalnar: Ach und das kann dir bei einer kommerziell mit Support für Unternehmenskunden vertriebenen Linux-Distribution natürlich überhaupt nicht passieren? Da die Kleinklein-Lösung von zuhause in Unternehmen oder Behörden nicht funktioniert, wird man zwangsläufig eine Komplettausstattung bei einem Distributor mitsamt Support kaufen müssen. Wer garantiert, dass bei denen irgendwas besser/anders ist als bei MS?
 
@mh0001: Was ist, wenn man die Distribution selber entwickelt? Was Russland wohl anscheinend auch vor hat. Dann ist man natürlich weiterhin nicht vor Geheimdiensten sicher, aber man kann sich weitgehend sicher sein, was da tatsächlich im Rechner passiert, bei Windows muss man da drauf vertrauen, dass Microsoft keinen Mist baut. Und auch ohne MS was unterstellen zu wollen, manchmal sollte man sich das Risiko nicht unbedingt leisten müssen.
 
@adrianghc: Ok, dann setzen wir auf die Ausgabenliste also auch noch das Team, was sich um Entwicklung und Pflege der Linux-Distribution kümmert ;)
Und das müssen schon recht kompetente (und damit teure) Leute sein, denn wenn die Mist bauen, könnte es mit der Sicherheit und Zuverlässigkeit schnell dahin sein.
 
@mh0001: Das schafft schonmal Arbeitsplätze in der eigenen Region, was ja durchaus im Interesse staatlicher Organe sein sollte und macht die Behörde unabhängig von fremden Firmen, denn in diesem Fall kann sie die vollen Rechte am Arbeitsergebnis einfordern.
 
@mh0001: Windows-Lizenzen sind auch nicht kostenlos, da werden auch insgesamt ein Paar Millionen Euro jährlich draufgehen. Ich finde die Idee, dass eine staatliche Behörde abhängig von einem Amerikanischen Konzern ist persönlich bedenklich. Die Einrichtung eines Teams, dass eine Linux-Distribution entwickelt (die kann ja auf stark auf sowas wie Debian oder so basieren) würde mehr dem staatlichen Ideal entsprechen.
 
@dpazra: Genau wie beim Berliner Flughafen? ;)
 
@mh0001: Nur weil manche Städte unfähige Verwaltungen haben (das sage ich als Berliner), folgt nicht, dass staatliche Akteure im Allgemeinen inkompetent sind. Manche Regierung kriegt einen Flughafen in x Jahren nicht fertig gebaut, manch andere baut einen Flughafen samt der Insel darunter in nur einem Jahr (China), so mancher Regierungschef zeigte auf ein Dorf und sprach "Es werde Olympia" und es ward Olympia (was ihn nicht sympathischer macht). Was lernen wir daraus? Nichts. Unfähigkeit lässt sich weder auf Regierungen noch auf private Firmen verallgemeinern.
 
@dpazra: Ich glaube hier wird ein Thema vergessen. Was die Mitarbeiter der Behörden davon halten.
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article12581887/Behoerden-kehren-klammheimlich-zu-Windows-zurueck.html
Das Thema hatten wir schonmal...
 
@DNFrozen: wenn die Mitarbeiter einer Behörde sich Gedanken über das OS machen, läuft etwas falsch. Der Mitarbeiter hat einen Arbeitsrechner zu kriegen auf dem ein klar definiertes Anwendungspaket für klar definierte Aufgaben installiert ist. Welches Betriebssystem darunter läuft wird aus Anwenderperspektive erst interessant, wenn er anfängt an der Einrichtung seines Arbeitsplatzes rumzufuschen. Dann hat man Wildwuchs und 100 individuelle Arbeitsplätze und sollte erstmal seinen Administrator rausschmeißen oder zumindest auffordern da Struktur reinzubringen.
Daten müssen von einem zentralen System abgerufen werden, die Arbeitsplätze sollten standardisiert und zustandslos sein. Idealerweise hat der Anwender keinen Anhaltspunkt dafür ob in der Mittagspause der Rechner unter seinem Tisch gegen einen neuen Rechner mit anderem OS ausgetauscht würde.
 
@Ultraviolet: bin auch dafür Computer und sämtliche Technologie abzuschaffen und wieder zu leben wie vor 150 Jahren. Nur bin ich vermutlich einer der wenigen der das will...

Was für ein Zeichen soll das denn sein? Jede Kommune bekommt dann ihr ganz eigenes Linux, manche vielleicht sogar ein BSD, weil man will ja dann schliesslich keine Standards mehr und jeder darf zwischen den freien OS entscheiden was er will. Ich geb dem ganzen ein Jahr, dann schaffen sie Computer wieder ab und schreiben vermehrt mit Schreibmaschinen... ach halt, das machen sie ja schon :)
http://www.welt.de/wirtschaft/article130383095/NSA-Affaere-sorgt-fuer-Schreibmaschinen-Boom.html
 
@b.marco: Willst du uns weiß machen das du über 150 Jahre alt bist?
 
@kkp2321: woraus schliesst du das?
 
@b.marco: Naja, wenn man etwas nicht will, muss man wissen wie es ist, oder war. Ich habe keine Ahnung wie die Menschen vor 150 Jahren gelebt haben und wie es ihnen ergangen ist. Wenn wir mal politische Ereignisse und Kriege außer Acht lassen, so habe ich das Empfinden, das die Menschen zu jener Zit viel weniger Ängste hatten. Ich glaube, das wir viel von Menschen jener Zeit lernen könnten. Denn mit Menschlichkeit hat unser Derzeitiges Leben nichts mehr zu tun. Ich unterstelle, das keiner von uns in einer Woche, ohne Strom überleben würde.
 
@kkp2321: hattest du keine Geschichte?! Somit weiss ich wie es damals war, jedoch habe ich es nicht selbst erlebt.
 
@kkp2321: "Ich glaube, das wir viel von Menschen jener Zeit lernen könnten."
Das kann man sicher, aber früher war auch nicht alles rosig.

"Denn mit Menschlichkeit hat unser Derzeitiges Leben nichts mehr zu tun. Ich unterstelle, das keiner von uns in einer Woche, ohne Strom überleben würde."
Wo ist der Zusammenhang zwischen dem ersten Satz und dem zweiten?
 
@b.marco: ich hatte Geschichte. Dummerweise habe ich mich in meinem Leben auch mit Geschichtsfälschung befasst und weiß, das nicht wenig von dem, was wir gelernt haben, schlichtweg gar nicht stimmt, weil dies durch politische und wirtschaftliche Interessen verfälscht worden ist. Ein kontroverses Thema.
Bleiben wir in der Gegenwart. Wer definiert modern und was ist modern? Unterhaltungsindustrie, die weder für Mensch noch Natur eine Verbesserung des Lebens und der Gesundheit darstellt, ist eine reine Ressourcenverschwendung. Das ist erstmal ein einfacher Fakt. Also worin besteht der Fortschritt? Zweifellos in der Medizin und Naturwissenschaften. Ich glaube aber, dass das gesellschaftliche Leben deutlich weniger technlogisiert sein sollte, damit sich der Mensch auch noch als Mensch wahr nimmt.
 
@adrianghc: Der Zusammenhang ist, das wir uns dermaßen unabhängig von der Natürlichkeit gemacht haben, das niemand mehr in der Lage ist, in der freien Natur zu überleben. Und kaum jemand zu Kenntnis nimmt, wie empfindlich unser Leben ist. EM-Strahlung aus dem Weltraum könnte von jetzt auf gleich, 100% der Elektronik auf der Erde zu Nichte machen. Das werden nicht mal 10% überleben. Nicht wegen der Strahlung, sondern weil sie nicht in der Lage sind (mich eingeschlossen!) zu überleben ohne Steckdose, durchlauferhitzer und fertighühnchen aus der Truhe.
 
@kkp2321: ok... mit der Geschichtsfälschung ist es auch wieder so eine Sache, jeder der darüber berichten könnte ich genauso tot, wie die, die die andere Version niedergeschrieben hatten. 150 Jahre ist jedoch noch nicht sooo weit weg und da meine Grosseltern ca. 1918 geboren wurden und deren Eltern auch ca. 100 wurden, habe ich doch so das eine oder andere Mitbekommen, da es mich interessiert hat. (ok... damals gab es noch keine Medien und das Wissen war doch sehr regional begrenzt).

mit der Aussage über die Technologie von heute kann ich dir zu 100% zustimmen. Ich bin zwar jemand, der gerne alles was Computer betrifft hat, aber wenn ich es dann habe, fällt mir doch immer wieder auf, dass ich es eigentlich nicht brauche...
 
@b.marco: Ich bin, und muss es auch nicht sein, kein Technologieverweigerer um zu dieser Erkenntnis zu kommen.
Das Problem mit der Zeit vor 150 Jahren ist, das dies ein Europa eine sehr unangenehme Zeit wegen den Kriegen gewesen ist. Europa war die letzten tausenden von Jahren im Dauerkrieg. Deshalb es es schwierig das "einfache" Leben dieser Zeit auszumachen.
 
@b.marco: Keiner ist gegen Standards, problematisch wird es, wenn der Standard ein Produkt unter der Kontrolle eines privaten amerikanischen Konzerns ist, der niemandem Rechenschaft bezüglich der weiteren Entscheidungen zu diesem Produkt abzulegen hat.
 
@dpazra: Das hat man ja gesehen, als Microsoft lediglich seinen eigenen Browser in sein eigenes Betriebssystem integrieren wollte. Ausserdem musste Microsoft schon oft seinen Quellcode offenlegen (http://www.spiegel.de/wirtschaft/urteil-microsoft-muss-windows-quellcode-offenlegen-a-182802.html).
 
@b.marco: Tja, die Möglichkeit ohne Elektrik aus zu kommen (und somit ohne zentrale Wasserversorgung (elektrische Pumpen) ohne Kühlschränke und LKWs (Nahrungsverteilung) ect.) wäre wünschenswert, da eine 500 $ EMP-Bombe, die jeder halbwegs geschickte Handwerker basteln könnte, diese die komplette Infrastruktur zerstört und fast die komplette Bevölkerung zum verhungerh oder verdursten verdammt.
 
@Ultraviolet: funktioniert ja auch super in münchen mit dem umstieg auf linux...... ;)
 
Richtig so. Die Behörden könnten sehr viel Lizenzkosten sparen.
Und mal ehrlich ... wer neu an einem PC ist dem ist es egal ob Linux oder Windows, zumal sich die Bedienung als User kaum mehr unterscheidet.
Obendrein die Schnüffelsoftware von MS loszuwerden ist nen guter Bonus. (Aus Russlands Sicht um so mehr.)
 
@EinerVomPack: Linux ist auch nicht umsonst *gg* Und da in Behörden Admin sooo gute detaillierte Dokus schreiben wird es auf Dauer wesentlich teurer als Windows *g*
 
@EinerVomPack: Und was ist mit dem Support, der für die Betreuung von Linuxsystemen weit mehr kostet als für Windows, unter Umständen sogar mehr als die Lizenzkosten von Windows betragen würden? Das Argument "es gibt ja ne große hilfsbereite Community" zählt bei Unternehmen oder Behörden nämlich überhaupt nicht. Die Community kennt sich nämlich weder mit der unternehmensspezifischen Situation aus, noch dürfte sie aus Datenschutz- oder Geheimhaltungsgründen einen Einblick in die IT-Infrastruktur erhalten, der zur Lösung des Problems evtl. erforderlich ist.
Konsequenz: Man muss für die verwendete Distribution ein indoor-Supportteam aus Linuxexperten beschäftigen, was im Endeffekt viel teurer wird als ein Supportvertrag mit Microsoft.
 
@mh0001: "Und was ist mit dem Support, der für die Betreuung von Linuxsystemen weit mehr kostet als für Windows, unter Umständen sogar mehr als die Lizenzkosten von Windows betragen würden?"

Findet man dieses Argument nicht hauptsächlich in Studien, die von Microsoft in Auftrag gegeben wurden, und mit denen MS gerne hausieren geht? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ;)
 
@Overflow: leider nein , das und noch viel schlimmeres ist die gelebte IT Situation in Behörden - haben einige dieser Projekte an der Backe gehabt .
 
@Overflow: Stadtverwaltung München z.B., die haben das in der Praxis getestet und es lief so katastrophal, dass sie wieder zurück wollen. ;)
Eine Menge Geld wurde dabei verbrannt.
 
@mh0001:@mh0001: Da weisst du z.B. mehr als aktuell die Leute in München. Die wissen momentan selbst nicht, was gespielt wird. Der neue Bürgermeister wollte wieder zurück, weil MS in München schliesslich extra eine Zentrale hingestellt hat und als Grund hat man unter anderem einen übers Wochenende ausgefallenen Mailserver angegeben, der mit Linux überhaupt nichts zu tun hat. Die Kosten von Umstellung und Support von lediglich einer Stadtverwaltung mit dem Vorhaben von Russland zu vergleichen, wo sich die Kosten auf 22.000 Kommunen verteilen, die alle die gleichen Ansprüche an die Software haben, kann nicht funktionieren.
MS Support kann noch so günstig sein, in Russlands Fall, wo man das ganze Land umstellen will, ist Linux mit Absoluter Sicherheit billiger.
Das Gleiche gilt für China, die sind in den Behörden mit der Umstellung so gut wie fertig.
 
@gutenmorgen1: der china vergleich hinkt aber deutlich. die haben auch windows benutzt und zwar alle, bis MS aufgefallen ist das die ja gar nix bezahlen und alles raubkopien waren. deswegen sind sie auf linux.
 
@Odi waN: Wieso sollte der Vergleich hinken? Nach der Sache mit Snowden wurde es in China verboten, auf Behördenrechnern Win 8 einzusetzen. Ob es um die Lizenzkosten ging oder nicht spielt für eine erfolgreiche Migration überhaupt keine Rolle. China wollte migrieren und hat es auch geschafft. Warum sollte es Russland nicht auch schaffen?
 
@gutenmorgen1: hä? entweder bin ich falsch informiert worden oder du kennst das thema gar nicht. in china gab es irgendwann mal ne razzia und dort haben sie festgestellt das die xp rechner alle samt nicht lizenziert waren. daraufhin gab es eine prüfung mit dem ergebniss, dass alles behörden gefälschte xp lizenzen verwenden. ein upgrade auf win7, win8 gab es nicht weil xp fast nicht hackbar ist. deshalb gab es nie ein uprage um sich zu schützen aber nun sind sie ja auf ihr eigenes china linux gewechselt und alles ist gut. das hatte aber nix mit snowden zu tun sondern das war vorher schon.
 
@Odi waN: >dass alles behörden gefälschte xp lizenzen <

das kommt immer wieder, auch zu Win10 kam diese Meldungen mit zig Abschaltungen der Win7 Lizenzen.

Nur eines bedenkt hier keiner, China ist alles billiger als hier, erheblich, was schon Klau in sich schon hirnrissig macht. Dazukommend, kennst du hier nicht die genaue Art der Lizenzverteilung in China.
Du kennst hier in Europa aber MS und wie die verfahren sind bei Lizenzen und immer wieder einen auf die Nase bekamen.
Für MS war hier selbst in Europa vieles geklaut und zu Win7, 8 und 8.1 wurde auch zahlreich gesperrt und wieder aber freigeschaltet.

Daher immer mit Vorsicht, was irgendwo geschrieben steht, Europa steht via DE unter dem Pantoffel der USA und China und Russland ist da immer noch das Feindbild. Speziell mit BRICS. Es ist immer noch ein Machtpoker.

Hier geht es aber nun um Win10 und die Angleichung von Win7 Mitte August an Win10, das Offen machen, hat alle hellhörig gemacht, zu was MS fähig ist, über nur ein OS. Jeden einzelnen voll auszuspionieren. Das, hat China von Anfang an angekündigt, dass sie diese Möglichkeit nicht zulassen werden und eben dann auch Win10 verbannen werden. Es ist also alles nichts überraschendes, sondern seitens China, dazu eben auch Russland und die gesamte BRICS wird folgen, komplett verständlich.

Wie schon gesagt, MS hat sich damit keinen Gefallen getan.

Mit einem hast du Recht, XP 32bit war wirklich relativ dicht, aber, woran lag das, eben die Netzwerkfeatures fehlten. Schon ab XP x64 war das alles anders.

Nur, ich sehe auch Linux als Alternative nicht, denn dann fährt man sogar noch mit XP besser.
 
@mh0001: Da immer alle das behaupten versucht es nie jemand. Etwas, was wenig nachgefragt wird ist immer teurer.
 
@EinerVomPack: In vielen Ländern mittlerweile ist der Linux Versuch gescheitert. Support und Wartung waren deutlich teurer als selbiges mit Windows und dessen Lizenzkosten.
 
@kkp2321: Was ich mir (als Entwickler) nicht wirklich vorstellen kann. Aber MS schafft halt immer, alle zu beeinflussen. Kann mir keiner erzählen, das z.B. Red Hat Enterprise Linux teuer und kompliziert sein soll.
 
@EinerVomPack: Und was verdienst du als entwickler? Ich denke mal zum Mindestlohn wirste nicht dich bereit erklären
 
@EinerVomPack: Was kostet Software für Linux und der Support?
 
@jediknight: Die Supportkosten sind ähnlich wie bei Microsoft, aber die Lizenzkosten fallen weg und man hat einfach mehr Möglichkeiten als mit Windows und ist weniger abhängig.
 
@jediknight: In meiner Firma sind die Wartungskosten bei Servern durch den Wechsel von Windows auf Linux deutlich gesunken und Lizenzkosten sparen wir dadurch obendrein auch noch ein wenig. Dazu teilweise deutlich bessere Performance. Das muss nicht überall so sein, aber wir überlegen inzwischen bei jedem Server, ob es wirklich Windows sein muss.
 
@TiKu: Bei Servern waren Alternativen zu Windows jedoch immer schon vertreten... die große Herausforderung kommt, wenn die Desktops ein anderes Betriebssystem als Windows erhalten sollen...
 
@jediknight: Support kostet wie für Windows, abhängig vom Anbieter. Software kostet nichts bzw das gleiche - also beides kein Argument.
Außerdem macht man sich nicht von MS abhängig.
 
@EinerVomPack: So so... Bei der Bedienung unterscheiden sich Linux und Windows nicht. Selten so gelacht. Linux ist völlig angestaubt und wirkt wie in den 90ern. Nee, mein Lieber: Arbeiten am PC muß auch ein bißchen modern und stylisch daherkommen. Ich lege darauf großen Wert.
 
@Qemm386: Du weißt aber schon, dass Linux nicht gleich Linux ist? Wenn's sein muss, kann man eine Oberfläche entwickeln, die weitgehend wie Windows funktioniert und aussieht.
 
@adrianghc: Das habt ihr Linux-Fan-Boys noch nie kapiert, daß bunte Vielfalt in der IT nix zu suchen hat. Verwirrt nur.
 
@Qemm386: Ich bin kein Linux-Fanboy, ich benutze Windows 10. Kann deiner Aussage aber leider gar nicht Recht geben. Ob die (IT-)Welt ein besserer Ort wäre, wenn es nur Windows gäbe, wage ich sehr stark in Frage zu stellen.
 
@Qemm386: Teste mal Linux Mint. Das ist praktisch wie Windows.
Windows 10 hat im übrigen einige Funktionen von Linux übernommen...
 
@adrianghc: "wenn's sein muss, kann man entwickeln" - das klingt ein wenig wie "jaaaa... also.... rein theoretisch... könnte es sowas geben... wenn es irgendwann mal jemand machte... ach so, ob es das gibt? Ne, gibt es nicht. Aber könnte es geben! Was es kosten würde, so etwas zu entwickeln, und wie lange des dauern würde? Ääähm..."

Und ja, ich weiss dass es KDE, GNOME etc gibt :)
 
@Qemm386: Du hast noch nie KDE Plasma 5 benutzt oder? Zwei Themes, hier und da was geändert (keine 30 Min arbeit) und es verhält sich genauso Windows 10... Bester Beweis ist meine Grundschule an der ich arbeite.... Da läuft Linux auf allen Kinder PCs
 
@Qemm386: Dann solltest du mal Gnome3 oder Plasma probieren. Letzteres ist noch mehr klicki-bunti als Windows.
Dahingegen sind Mate/Cinnamon/XFCE eher im WinXP Style - aber auch nur in der Grundinstallation ohne Themes.
 
Wenn das jetzt nicht die Russen wären ....?

Aber Liebe Leute da gibt es ein Problem, ihr müsstet auch die Hardware selbst fertigen, denn in der ist Microsoft schon drin (UEFI /TPM), wie virustotal nachgewiesen hat.
Mal sehen, Hardware über die allein der Besitzer bestimmt ... seufz, träumen wird man ja noch dürfen.

Das man den IT/Netz Riesen ihre Steuertricks beschneidet, ist nicht mehr als richtig und schon lange überfällig!
Gleiche Bedingungen für alle!
 
@Kribs: was ist wenn die ein z.B. ARM Design einkaufen (oder selber machen) und die Chips selber produzieren? Soviel "Aufwand" scheint das ja nicht zu sein das es von einer Regierung nicht machbar wäre. Linux ist es ja recht egal wo es läuft, von daher wäre das sicherlich eine Möglichkeit.
 
Machen die ja schon. Siehe Elbrus CPUs die von einem staatlichen Unternehmen entwickelt wurden und für russische Abnehmer schon verfügbar sind.
 
@egrath: stimmt, hatte ich ganz vergessen :) Das wäre für den normalen Behördenrechner schon mal mehr als genug.
 
@Kribs: Alles schon vorhanden und auf einem Niveau, das für Behörden allemal ausreicht:
http://winfuture.de/news,87053.html
 
@gutenmorgen1: + Danke für den Hinweis, hab ich nicht mitbekommen, was die reine Technische Seite glaubhafter macht.
 
@Kribs: In einer deutlich älteren News wurde doch berichtet, dass Russland ihre eigenen Geräte samt CPUs bauen möchte. Sollte Russland beides durchziehen, wären sie global gesehen das unabhängiste Land bzg. IT.
 
@Shadow27374: Hatte schon "gutenmorgen1" geschrieben das ich es nicht mitbekommen bzw. übersehen habe, ja mit der eigenen Hardware macht das auch Sinn!
 
Das was mit Lizenzen gespart wird geht locker mit Dienstleistung (Programmierung, Anpassung, usw.) wieder drauf. Und dann hat man die Linuxkrücke am A.
 
@alh6666: aus der Seele gesprochen . :-)
 
@alh6666: Um Lizenzkosten geht es hier wohl eher nicht, es geht darum, nicht ein OS einzusetzen, dessen Funktionsweise man nur eingeschränkt kontrollieren kann, da es nicht quelloffen ist. Was ich für Regierungs- und Behördensysteme prinzipiell jetzt gar nicht mal so verkehrt finde.
 
@adrianghc: Und du meinst der Admin von dem Unternehmen macht dann nen Code-Audit, damit er genau weiß, was die installierten Linux-Distributionen auf den PCs so tun? :)
 
@mh0001: Vielleicht nicht er persönlich, aber einen Audit sollte er schon irgendwie in Auftrag geben, sonst ist das ganze natürlich nicht konsequent zu Ende gedacht.
 
@adrianghc: Womit wir dann aber wieder bei der Frage der Kosten/Nutzen-Relation wären. Strenggenommen muss das ja auch für jedes einzelne Update gemacht werden, sonst könnte die Backdoor ja auch nachträglich noch eingebaut werden.
 
@adrianghc: die russische Regierung will ja bestimmt nicht überwachen... Vermutlich ist dann jeder Administrator ein KGB Mitglied und ist direkt mit dem Kremel verbunden.
 
@b.marco: Der Grund für den Zirkus ist doch klar: Der Windows Defender hat immer den Kreml-Trojaner gelöscht, das will man nicht mehr länger hinnehmen :)
 
@adrianghc: In Opensource ist es schwer absichtlich eine Hintertür einzubauen, da ja jeder den Quellcode einsehen kann. Des weiteren kann man auch beweisen ob das vom Linux-Distributor ausgelieferte Paket wirklich aus dem Quellcode entstanden ist, oder ob dieser daran was heimlich geändert hatte.

Wenn dies erst mal bewiesen wurde, so kann man sich über den Quellcode her machen und diesen auf Schwachstellen durchsuchen.

Das gleiche kannst du auch mit Closed Source machen, jedoch mit einem viel größeren Kostenaufwand, denn hier hat man z.B. keine Personen, die diesen Code unentgeltlich durchsehen.
 
@basti2k: Nur ist es leider so, dass eine Hintertür selten im Quellcode kommentiert wird. Wirklich gute Hintertüren erkennt man nur, wenn man sich wirklich sehr tiefgründig mit dem Quellcode beschäftigt. Und wer hat schon die Zeit dafür? Unbezahlte Open-Source-Entwickler, die in ihrer Freizeit bei ein paar Projekten mitmachen? Open-Source ist leider kein Allheilmittel.
 
@basti2k: ich denke eher, dass Russland versuchen wird ein Linux System für sich umzuprogrammieren. Das wird dann definitiv nicht mehr Open Source sein.
 
@mh0001: Da setzt Russland einfach ein eigenes Repository auf. Da sind dann höchstens russische Trojaner an Board aber keine US amerikanischen mehr und das ist das Ziel.
 
@alh6666: "Lizenzkosten"? Welche Lizenzkosten? Wenn ich schon als stinknormaler Privatnutzer legale Office-OEM-Lizenzen für'n Appel und 'n Ei erwerben kann, was zahlen dann wohl Unternehmen und Behörden? Das sind doch vernachlässigbare Summen.
 
@alh6666: Schafft Arbeitsplätze im eigenen IT-Sektor statt im amerikanischen und Unabhängigkeit.
 
@alh6666: Besser, als die Windowskrücke am A. zu haben. Was du übersiehst, ist, dass man sich bei der Anpassung KnowHow erarbeitet (was seltenst schlecht ist) und dass man es ganz auf die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.
 
@TiKu: Das du Apple hasst wusste ich, aber das du Microsoft auch hasst ist neu für mich.
 
@alh6666: Im Serverbereich habe ich in der Tat keine hohe Meinung von Windows - zuviele negative Erfahrungen, denen überaus gute Erfahrungen mit Linux gegenüber stehen.
 
@alh6666: Das Geld für Lizenzen wandert ins Ausland, das Geld für Programmierung, Anpassung usw. bleibt im Inland. Das meisten davon holt man sich eh wieder alles zurück: Steuern, Mehrwertsteuern, wieder Steuern.
 
@alh6666: Das mit den Anpassungen kann ich nachvollziehen, aber das mit der Krücke irgendwie nicht.
 
@alh6666: selbst wenn. Das sichert Arbeitsplätze.
 
Ich arbeite in einer Landesbehörde. Man setzte sich in meinem schönen Bundesland in den Kopf, natürlich einmal wieder aus Sparsamkeit, alles nur noch mit Linux, OpenOffice, jetzt Libre Office und diversen anderen Billig- und Umsonstlösungen bestreiten zu wollen.
Erfolg: Man hat deutlich mehr Personal in der IT beschäftigt als vorher. Da man natürlich wieder sparen wollte, auch da die Billiglösung mit angelerntem eigenen Personal. Dann hat man teuer IT-Firmen beschäftigt, um überhaupt etwas einigermaßen zum laufen zu bekommen.
Das die große Mehrzahl der Mitarbeiter Windows von zu Hause gewohnt sind und Schulungen brauchte. Wer denkt schon daran? Das man mit anderen Bundesländern zusammen arbeitet, die wieder andere Systeme hatten? Welch Überraschung.
Heute kann ich nicht einmal mehr einen Text in eine andre Anwendung kopieren...Andere Komfortfunktionen? Pustekuchen!
Zum ganzen Thema wäre noch viel zu berichten..
Aber inzwischen hat man geschaltet. Man kehrt zu Windows zurück!
Ich wünsche Russland, wenn es wirklich umgesetzt wird, viel Spaß!
 
@Abzdef: Ich arbeite an einer Hamburger Grundschule, da ist auch auf Linux migriert, ich weiß nicht warum Copy und Paste nicht geht? Und LibreOffice ist im Unternehmenesumfeld brauchbar, mann muss nur hier und da an ein zwei Sachen denken (Dokumente als Doc und nicht DocX abspeichern weil der DOC Support in LO besser ist...)....Also das was du da stehen hast ist schon etwas sehr schwarz weiß.-.... Und man kann das in LibreOffice auch als Default setzen....
 
@Teyro: Warum Copy und Paste nicht funktioniert? Vermutlich weil ich in einer Behörde arbeite, die wesentlich komplexere Abläufe als eine Schule hat.
Es gibt verschiedene Vorgangsbearbeitungsprogramme, Rechercheprogramme, Auswertungs- und Statistikprogramme, etc. etc. Das ganze muss zum Teil mit den Programmen anderer Bundesländer und des Bundes zusammen funktionieren.
Dementsprechend kommt dabei heraus, das ich z.B. aus LibreOffice eben in viele Programme nichts hinein kopieren kann, weil dort ein Editor das nicht umsetzen kann. Bei anderen Programmen greift dieses nicht auf den Zwischenspeicher zu, usw. usw.
Ganz einfach Kinderkrankheiten einer selbst entwickelten Software und Produkten die oft nicht durchdacht, bzw. an den Rest der Programme angepasst werden kann.
Allein das Vorgangsbearbeitungsprogramm hat einen dreistelligen Mio.-Betrag gekostet. Funktioniert aber in keinem anderen Bundesland! Da wird dann ganz konventionell der Vorgang ausgedruckt und per Post oder Email versandt.
In einigen Abteilungen der Behörde arbeitet man auch weiter mit Windows. Grund: Anders wäre die Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern und dem Bund nicht möglich.
 
@Abzdef: "Allein das Vorgangsbearbeitungsprogramm hat einen dreistelligen Mio.-Betrag gekostet."

Linux ist nicht doof - sondern die die hier leider was zu sagen haben!
 
@Abzdef: Wenn die Programme vernünftig programmiert worden wären, kann man 90% unter Linux ohne Änderungen kompilieren.
Also sind das alles Fehler die früher gemacht wurden, die sowas verhindern.
 
@Abzdef: Weißt du da mehr als andere? Wo ist die Nachricht, dass zu Windows zurückgekehrt wird?
 
@dpazra: Ich weiß schon was mein Innenminister vor ca. einem halben Jahr angekündigt hat.
 
Sehr schön! Hoffentlich knicken sie nicht wenig später wie hiesige Kommunen etc. ein und spulen wieder zurück.
 
@wingrill9: Ja furchtbar sowas. Dass die sich erdreisten sowas zurückzunehmen, nur um der weiteren Verschwendung von Millionen Euro an Steuergeldern vorzubeugen, ist wirklich ein Skandal. Dabei weiß doch jeder, wie das eigtl. hätte laufen müssen: Volle Fahrt voraus und die Millionen weiter in den Sand setzen! Das ist man dem deutschen Wähler doch schließlich schuldig!
 
@mh0001: Ahja, schön zu wissen. Aber irgendwann muss man doch anfangen. Wir schleudern doch auch für die AfD genug Steuergelder heraus. Da kommts auf die paar Kröten auch nicht an.
 
Herzzerreissend! Die Russen mal wieder! Haben wohl gemerkt, daß ihre Windows- und Office-Cracks leider nicht so laufen wie noch vor 10 Jahren. Pöse! Daher jetzt: "Windows raus!" Und dafür auf Linux setzen, was leider niemand haben möchte. Und entwickelt werden muß ein Russen-Linux für die Behörden auch noch. Na, wenn's mehr nicht ist! In 5 Jahren sehen wir dann weiter.
 
@Qemm386: Woher weisst Du dass die Cracks der Russen nicht laufen? Kannst Du mich da erleuchten (oder nicht)? Den Rest sehe ich ähnlich wie Du.
 
@Qemm386: Okay das ist eigentlich nicht passend :D aber sie können ja Red Star OS von den Alten Verbündeten nehmen.
 
Perfekter Zeitpunkt für MS, dort mal eine groß angelegte Lizenzprüfung durchzuführen. Wenn die eh aussteigen wollen sähe man wenigstens, wie groß die zu befürchtenden Umsatzeinbuße wirklich wären ;)
 
@mh0001: Womit sich MS wahrscheinlich ein Eigentor schießen wird. Zumal, glaubst du wirklich das sich russische Behörden selbst ans Bein pissen?.
MS sollte kein Salz in die Wunde streuen.
 
@mh0001: Wenn die russischen Behörden das so durchziehen, geht es MS um ganz andere Sachen als um ein paar Arbeitsplatzlizenzen.
 
@dpazra: Um was denn genau? Ich denke nicht, dass es sich für MS um einen sonderlich wichtigen Kunden handelt.
 
@mh0001: Um ein Signal, dass man sich von Monopolisten lösen kann.
 
@mh0001: Tja. Auch einer der Gründe wieso man aus dieser Umklammerung raus will.
 
@mh0001: wie kommst drauf das keine gültigen Lizenzen haben ? Wer soviel für Militär ausgibt und für neue Waffensysteme dann ist das doch ein Klax und da werden dennen auch die mehrkosten von ein Linux System auch egal sein.
 
@Soulwing: china hatte auch keine xp lizenzen sondern alles gecrackte versionen. denn china ist ja auch von gestern auf heute zu linux gewechselt, das wird in russland ähnlich sein.
 
Ambitioniertes Vorhaben. Das braucht Zeit und Know-How. Die Russen haben beides.
 
@Pia-Nist: Da wäre ich mir nicht so sicher. Nur weil Russland gute bekannte Hacker hat, heißt das noch lange nicht, dass auch serlöse ITler großes Know-How haben.
 
@Pia-Nist: Und es braucht auch noch Geld. Haben sie das auch?

Andererseits - wenn der politische Wille groß genug ist, werden die Kosten oft genug ignoriert bzw. nicht so eng gesehen. Lässt sich bei Projekten in Deutschland auch gut beobachten.
 
Wenn Putin irgendwie noch China und Indien mit ins Boot holen könnte, sind immerhin alle 3 Mitglieder der SOZ, dürfte das für Microsoft, Google, Apple und Facebook mehr als unangenehm werden.
 
@Lastwebpage: china hat schon auf nicht windows umgestellt...... zwischen durch etwas geschlafen was?!
 
@Odi waN: Dann holen sie halt Nordkorea ins Boot, die haben schon Erfahrung mit Red Star OS. :3
 
Die russischen Bürger und die Behörden dürfen jetzt aber nicht glauben, sie seien künftig vor Überwachung sicher. Das Linux-Alternativ-Os wird wohl eine Abhöranlage ähnlich dem RedStar OS werden.
 
@Ezechiel: Man kennt doch den Quell-Code
 
@Ezechiel: Ich dachte mir auch, dass da nicht nur ein "wir wollen weg vom bösen amerikanischen System" drin steckt, sondern auch "hmm... in dem was wir derzeit nutzen ist evtl. Überwachung durch andere drin... das würden wir gern durch eigene Überwachung ersetzen... also machen wir unser eigenes System!"
 
@Ezechiel: Ziel ist es, keine Überwachung durch die USA. Ob das russische OS, russische Malware o.ä. enthält, ist für das Ziel irrelevant.
 
da sind sie wieder die putinfans, der reinste menschenfreund und demokrat der kerl, ein richtiges vorbild. und nicht das USA bashing vergessen bitte
 
@phoenix87: Ja, der böse Putin... bringt 1,7 Mio Iraker, 150.000 Afghanen, 160.000 Libyer, 300.000 Syrer um und überwacht quasi jeden Mensch... halt, das waren ja gar nicht die Russen... wer war das nochmal? Ja, richtig...
 
@Chris Sedlmair: https://bigmart73.files.wordpress.com/2014/11/us-world-domination-tour-bombing-a-country-near-you-coming-soon-venezuela-iran-korea.jpg http://files.abovetopsecret.com/files/img/xb4ebffcc2.jpg http://i.stack.imgur.com/HPV0g.jpg
 
Ich frage mich ja, was die mit *so weit wie möglich verbannen* meinen...
 
@rallef: Zwangsumsiedlung von Redmond auf den Mond.
 
Die russen schotten sich ab und machen sich von der usa unabhängig, zumindest versuchen sie das.
Ein land und ein präsident der nicht vor der weltpolizei einknickt und sich alles gefallen lässt.
Was am schluss dabei heraukommt werden wir ja sehen. Ca 15% von der mentalität der russen würden uns auch gut tun.
 
@wollev45: Natürlich müssen die Russen sich möglichst unabhängig vom Westen machen, so wie sie (die Russen) sich in ihrer näheren und weiteren Umgebung aufführen.

Womit ich nicht die Amis in Schutz genommen haben will... so sehr unterscheiden sich die (mehr oder weniger) Weltmächte in ihrem Habitus auch nicht.
 
@rallef:
schenken sich beide nichts.
die russen allerdings...naja sind stellenweise echte assis das muss gesagt werden.
die amis allerdings sind nicht besser, nur etwas hinterlistiger.
Was Putin macht mag vielen nicht gefallen das ist richtig.
er lässt sich aber auch nichts gefallen/diktieren das finde ich super, der mann hat die sprichwörtlichen eier in der hose.
das sie nun windows verbannen ist die logische konsequenz daraus.

und nein, ich bin geborener bayer :-)

hat such eigentlich mal einer überlegt was passiert wenn die usa das Internet an der grenze abdreht und den westen alleine lässt ?
ob man es glaubt oder nicht aber wir sind abhängig von den amis.
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