Eigenproduktionen: Apple könnte mit Netflix und Amazon konkurrieren

Streaming ist derzeit das ganz große Ding in Sachen Fernsehen, vor allem Netflix und Amazon investieren enorm viel Geld in hochwertige Eigenproduktionen, da sie nicht von etablierten TV-Sendern abhängig sein wollen. Und die Strategie geht auch auf. Apple, dessen ... mehr... Streaming, Interface, Netflix, Ui, Benutzeroberfläche, Streamingportal Bildquelle: Netflix/The Verge Streaming, Interface, Netflix, Ui, Benutzeroberfläche, Streamingportal Streaming, Interface, Netflix, Ui, Benutzeroberfläche, Streamingportal Netflix/The Verge

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Lineares Fernsehen, also Sendung zu der Zeit gucken wo der Sender es will, hat nurnoch für live Ereignisse eine Zukunft. Der Sender der Zukunft bietet seine Inhalte an, und der kunde kann sie zu der Zeit schauen wo er Zeit und Lust hat. Ob das dann als Abo oder im Pay per View passiert kann der Anbieter entscheiden.
 
@Butterbrot: Ja, da hast du den uns allen hier bereits bekannten Unterschied zwischen den Systemen technisch ganz gut beschrieben.

Und nun?
 
@DON666: Ne hat er nicht. Er hat so viele Punkte vergessen.
Streaming bietet noch die deutlich bessere Bildqualität gegenüber dem, was die Kabelanbieter so durch die Leitung lassen (mal von HD Plus abgesehen... aber bitte ^^ wer ist so doof und zahlt so viel Geld für Werbung in HD). Ja Werbung wäre der nächste Punkt. Gibts (fast) nicht mehr. Ich kann auch das Programm bequem unterbrechen und später weiter ansehen (ginge zwar mit Timeshift auch, ist aber umständlicher und weniger flexibel) und beim Streaming kann ich die Geräte wechseln. Ich brauch nicht zwingend einen TV. Ich kann im Zug eine Serie schauen und wenn ich daheim bin, ist das Bild mit einem Klick aufm großen TV und zwar genau an der Stelle, wo ich aufgehört habe zu schauen.
 
@FatEric: Ich wollte ja an sich auch nur wissen, inwieweit diese "Informationen" uns jetzt hier irgendwie voranbringen, da es sich lediglich um eine prinzipielle Beschreibung von traditionellem bzw. "modernem" TV-Konsum handelte. Ich war halt davon ausgegangen, dass die Leser hier den grundlegenden Unterschied wohl wissen werden.
 
@DON666: Ist doch klar ^^
 
Noch ein Streaming Anbieter der exklusive Inhalte anbieten wird. Ich finde ja Vielfalt sehr gut, aber für die Konsumenten wird es dadurch nicht besser. Dann braucht man bald 3 oder 4 Abos, damit man die Serien sehen kann die man mag. Ob sich das dann noch rechnet (für mich als Konsument) mag ich bezweifeln...
 
@skyjagger: Man muss ja nicht alles schauen? Man sucht sich eben den passenden Streaming-Anbieter aus.
 
@hhgs: ja schon klar, aber was ist, wenn ich eine Serie bei AIV die andere bei Netflix und dann noch eine bei Apple gut finde. dann brauche ich ja derzeit 3 Abos. Klar kann ich die monatlich kündigen, aber wenn dann Fortsetzungen anstehen, bin ich wieder Abopflichtig. Die einzige Alternative ist die, die Adrian aufzeigt. Aber ob dies die Anbieter der Serien dann wollen? Dass wird sicher genauso ein Hickhack um die Kunden wie es derzeit bei den Filmstudios ist. Die Contentanbieter können sich ja nicht mal auf eine globale Lizenz für ihre Produktionen verständigen.
 
@skyjagger: Sry wenn ich das so sage. Aber das ist wirklich ein first world problem ^^ Also ich nutze derzeit AIV und interessiere mich auch für Netflixserien, auch wenn ich diese noch nicht gesehen habe. Ich habe schlicht die Zeit nicht. Bei AIV gibts so viel, dass ein Anbieter wirklich reicht.
 
@FatEric: Ohne Frage, das ist jammern auf hohem Niveau.
 
@skyjagger: Andererseits: Konkurrenz belebt das Geschäft. Ich denke, dass es nicht unbedingt zum Nachteil sein muss wenn es mehrere Anbieter gibt.
 
@skyjagger: Das wird drauf hinauslaufen dass du eine Anbieter hast bei dem du 15 Euro euro I'm Monat bezahlst und du kanst auf 10 verschiedene Anbieter zugreifen. Aehnlich wie Sammelaccounts fuer OneclickHoster. Cllt sollte man das mal entwickeln.
 
@skyjagger: Ich finde das auch ein wenig bedenklich. Es gibt schon einige Serien bei Netflix, die ich mir gern anschauen würde. Aber extra dafür ein Abo ist es mir auch nicht wert, wo mir das bei Amazon Prime eigentlich schon ausreicht.
 
@skyjagger: Bei Monatlicher Kündigungsmöglichkeit ist das doch kein Problem, ausser man ist ein Daten Messie, Januar Netflix, Februar Apple, März Maxdome, April Netflix, Mai Watchever....
 
@Butterbrot: Umständlicher gehts aber auch bald nicht...
 
@dodnet: Was ist daran umständlich, das ich je nach Angebot mir den interessanten Dienst aussuche?
 
@Butterbrot: Dann müsste man im Vorfeld schon jedesmal recherchieren, was wo angeboten wird, beim alten kündigen, beim neuen wieder buchen. Rechtzeitig wieder kündigen usw. Nee, danke.
 
@skyjagger: Die Amerikaner sind durch die Kabelanbieter das bereits gewohnt. In anderen europäischen Märkten ist es auch schon so, in England muss man für die Premiere League zwei oder drei Abos bei verschiedenen Anbietern buchen und hat trotzdem noch nicht alle Spiele der Saison. Deutschland ist im Rundfunk sehr verwöhnt durch die starken Öffentlichrechtlichen und Privaten. Aus diesem Grund kann PayTV keinen Fuß fassen und kann, im Vergleich, nur Dumpingpreise verlangen.
 
@skyjagger: Als ob es die Anbieter interessiert ob es sich für dich rechnet, jeder will was vom Kuchen abhaben und nur durch Exklusivinhalte kann man sich eben ernsthaft von der Konkurrenz unterscheiden. In den USA gibs ja auch mehre PayTV Sender die sich durch Exklusivinhalte von einander abgrenzen.
 
@spitfire2k: Ich verstehe deinen Einwand schon, aber ich als User werde kaum alle Dienste abonnieren. Dann könnte es aber auch schnell passieren, das diese Sparte für den Anbieter unlukrativ wird.
 
@skyjagger: Unlukrativ kann es aber auch ohne Exklusivangebot sein, siehe Watchever da ist es doch nur ne Frage der Zeit wann die ihr Angebot einstellen. Netflix dagegen hat sich ein Namen vor allem auch durch die Exklusivangebote. Das Problem der Lukrativität dürfte sich vor allem eher für die lokalen Streaming Anbieter stellen bei den großen weltweiten Anbieter sehe ich da weniger das Problem.
 
OMG - Da könnte jemand, der die entsprechende Mittel hat, was gutes produzieren?!? Ist das die Aussage des Artikels? Das echte Problem ist, dass man nun noch genau sehen kann, was angeschaut wird und nicht und dass nicht mehr Qualität, sondern die Quote noch mehr entscheidend wird und das man wohl auch Nischen mit mehr eingehen wird, sondern nur noch die Masse in Fokus haben wird.
 
@Sentry: "Big Data" wird Nischen fast komplett verschwinden lassen.
 
@hhgs: Leider ja, außer paar "Enthusiasten" werden selber sowas bei Youtube machen, so ganz spezielle Themen wie "Spaß mit Flaggen", also solche Geschichten mit Harald Lesch, diesem Maler Bob Roy oder Ähnlichen. Es ist immer wieder gut sowas zu sehen und seien Horizont zu erweitern, egal ob man es im Alltag braucht oder nicht.
 
@Sentry: Genau dafür gibt es einen Öffentlich rechtlichen Rundfunk ,mit allen seinen Regional- und Spartensendern, aber der ist ja laut dem GEZ gebashe hier, nicht erwünscht.
 
@Butterbrot: Wobei die ÖR auch immer mehr auf die Quote schauen. Sport ist da ein gutes Beispiel, da bieten sie für die Champions League und andere Sportarten werden dafür immer weniger in der Sportschau und Sportstudio behandelt.
 
@floerido: Schön zu sehen das ich nicht der einzige bin dem das auffällt. Als Basketball- und Eishockeyfan sind die Öffentlichen eine einzige Enttäuschung, bzw. empfinde ich es schon eine Frechheit wie solche Sportarten behandelt werden die nicht unbedingt die Massen in Deutschland anziehen.
 
@Butterbrot: Du, ich zahle die Gebühr gerne, weil ich, bis auf DMAX und Pro7 nur die anschaue

:-)
 
Die wollen ihre Werbefilme halt selber drehen.
 
@-=[J]=-: Aber bitte ohne nackte Tatsachen und Waffen!

Werden sicher richtig spannende Serien...
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