Bundesfinanzhof: Arbeitszimmer absetzen bleibt weiter sehr schwer

Laut einer Grundsatzentscheidung sieht der Bundesfinanzhof keinen Grund zur Änderung der strengen Vorgaben für die Absetzbarkeit von heimischen Arbeitszimmern. Wer die Räumlichkeiten nur zeitweise beruflich nutzt, kann Kosten nicht bei der Steuer ... mehr... München, Bundesfinanzhof, Steuergericht Bildquelle: Bundesfinanzhof München, Bundesfinanzhof, Steuergericht München, Bundesfinanzhof, Steuergericht Bundesfinanzhof

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Der Staat braucht Geld für die Flüchtlinge ...
 
@teddy4you: das ist doch Blödsinn. Das Thema ist so alt da war von Flüchtlingen noch nicht mal die rede. Hört endlich auf alles auf die Flüchtlinge zu schieben bzw. das als Universalargument zu nutzen. Das ist Schwachsinn hoch zehn.
 
@MarcelP: Alles auf Flüchtlinge zu schieben ist wahrhaftig Quatsch.
 
@teddy4you: Ein einziges Großunternehmen kann mehr Steuern hinterziehen, als alle Flüchtlinge zusammen kosten. Es ist wohl nur der Sozialneid der Rechten größer als ihre Dummheit.
 
@teddy4you: Oh man, was für ein dummer und abartiger Spruch. Schalte bitte dein Gehirn ein, sofern du eines hast.
 
Prinzipiell finde ich die Entscheidung richtig. Wenn die Hürden zu einfach gemacht werden würden, hätte wohl jeder ein "Büro" zu Hause...
 
@gettin: Ich arbeite wirklich 50% von zuhause, nutze mein Büro aber auch privat - also keine Chance für mich.
 
@gettin: Dann das Finanzamt gerne kommen und das überprüfen. Ich z.B. studiere dual, mein Einkommen wird steigen und ich werde mehr Steuern zahlen. Aktuell allerdings muss ich erstmal 300? im Monat zahlen und musste den Umzug stemmen (ein Haus weiter, gleicher Komplex, gleiche Wohnungsgröße aber ein Zimmer mehr). Ich musste mich trotzdem mit dem Finanzamt rumschlagen wegen meiner Erstattung. Das meine schlechtere Hälfte das Zimmer noch 2x die Woche für's Homeoffice nutzt interessierte ja schon mal gar nicht. Im übrigen sparen die sich viel mehr durch die entfallende Kilometerpauschale. Aber eeegal. Es muss ja auch keinen Sinn ergeben.
 
Das ist so eine typische schwarz weiß Denke der Richter ... ich bin als Informatiker auf meinen PC Zuhause angewiesen, da ich auch von Zuhause aus arbeite und z.B. auch Bereitschaftsdienst oder Störungen usw außerhalb der Bürozeiten behebe...
Es gibt doch mittlerweile so viele Arbeitsplatz Konzepte die sich nicht nur strikt im Büro abspielen ....
 
@jann0r: Den geschäftlichen Rechner zu Hause (sofern nicht auch privat genutzt), Büromaterial etc kannst Du ja immer noch von der Steuer absetzen, nur halt nicht die anteilige Miete incl. Nebenkosten für das Arbeitszimmer.

Wenn Du das Zimmer auch privat nutzt, so sagen die Dir nachvollziehbar, Du hättest für den geschäftlichen Part keine Mehraufwände, da Du die Fläche ja eh schon privat nutzt.
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