Xbox: Vater des 17-Jährigen mit 8000$-Rechnung bekommt Geld zurück

Vor zwei Wochen wurde der Fall eines erbosten Vaters aus Kanada bekannt, der über Xbox und Microsoft geschimpft hat, weil sein Sohn "unwissend" fast 8000 kanadische Dollar für Ingame-Artikel im Fußballspiel FIFA ausgegeben hat. mehr... Usa, Fußball, EA Sports, Cover, FIFA 16 Bildquelle: EA Usa, Fußball, EA Sports, Cover, FIFA 16 Usa, Fußball, EA Sports, Cover, FIFA 16 EA

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Hätte ich nicht gemacht. Selbst schuld.
 
@notepad.exe: Und die Ware darf er dazu noch behalten....
 
@DarthShader: Die "Ware" waren virtuelle Münzen die bei Spielen verbraucht wurden.
 
@Matti-Koopa: Schlimm genug, dass dafür jemand bezahlt.
 
@notepad.exe: Hat er ja nicht. ;)
 
@Bible Black: :D
 
@Matti-Koopa: Dann hätte eine Erstattung aber zumindest mit einem Resets des Spielstandes einhergehen sollen...
 
@dasn4pp3l: Lieber nicht. Womöglich kriegt das Bübchen dann sowas wie Selbstmordgedanken.. ? *fg
 
@dasn4pp3l: Einzig richtige Reaktion.
Das muss "weh tun", seine "hart erarbeiteten" Spielstände zu verlieren, damit ein Lerneffekt eintritt.
 
@Matti-Koopa: Das weiß ich selber. Korrekt ist das trotzdem nicht.
 
@Matti-Koopa: >Die "Ware" waren virtuelle Münzen die bei Spielen verbraucht wurden.<

Das ist der entscheidende Punkt ......... also ohne realen Gegenwert, aber für reales Geld. Man kann auch sagen, die Spielsucht wird hier ausgenutzt, ganz bewusst.

Spiele führen nun mal zur Sucht und das geht ruck zuck, alters unabhängig. Gegen Kohle, also real für virtuell, wird es teuer. In sich eine unschöne Sache der Betreiber.
Selbst in Kinderspielen ist genau diese Bezahlfunktion zu finden und auch das kann schon amüsant werden auf Tablets, denn die Kleinen wollen genau das haben und dann können selbst so kleine schöne Kinderspiele richtig teuer werden ........ für nichts.
 
@Kruemelmonster: Es ist eine Schweinerei, dass man diese Abzockmethoden in Spiele, für die man ja einen Kaufpreis zahlt, einbaut.
 
@M4dr1cks: Dann spiel es einfach nicht. Dieses ewige gejammer der Leute wenn sie was zahlen sollen. Einfach net nutzen und gut. Zwingt dich niemand F16 zu kaufen oder ingame Münzen zu kaufen.

Ich hätte die Rechnung net zurück gegeben. Er hat die Ware ja bekommen und benutzt und somit auch die Vorteile gehabt.
Wäre ja genauso wenn man sich bei wot für 8k Goldmuni holt, seine stats pusht und danach das große mimimi macht und das Geld wieder bekommt.
 
@M4dr1cks: Es steht mehr als ausdrücklich ein Preis dran, klar erkennbar. Wer dermaßen geistig eingeschränkt ist und selbst wenn er einen Kauf mit Echtwährung, Kreditkarten Checkout und und und bestätigt und denkt, er würde gerade nicht echtes Geld ausgeben, sorry, aber so jemand sollte dann wohl keine Konsole besitzen.

Abgesehn davon ist es keine Abzocke, zwingt dich ja schließlich niemand Extra Coins zu kaufen. das komplette Spiel(!!) ist auch so spielbar.

1. Vernünftig informieren
2. Denken
3. keine Scheiße verzapfen
4. ?
5. Profit.
 
@deischatten: >Dieses ewige gejammer der Leute wenn sie was zahlen sollen.<

Hast du Kinder, oder bist du selbst noch eines? Wenn du Kinder hättest und mal in die Spielchen reinschaust, würdest du so nicht mehr quatschen. Wenn du dazu weiß, dass die Apps in der Regel gleich mit deinem App-Konto zur Bezahlung verbunden ist.
Hierzu reicht in der Regel nur ein Online-Zugang und ein Klick und ja, Kinder wollen dann haben, in schönen rosaroten Spielchen die Krone, oder die Glitzersteine.

Es wird so schon bei Kindern mit dem Habenwollen gespielt. Ja, es ist zu unterbinden, kein One-Klick, bzw. im Endeffekt Tablet vom Netz nehmen. Nur so geht es dann, bevor ein Kind das Konto leer räumt. So, kann man übrigens auch Kindern beibringen, nicht drauf zuklicken.

Was das Problem ist, ist die zu schnelle Bezahlmethode, auch ohne Kreditkarte. Dazu in Spielen, das Habenwollen von Kindern, was ganz normal ist.

Hierzu kommt dann noch die Sucht, Spiele zu zocken, besser zu sein als andere, am besten noch mit Punktestand auf Facebook und das kostet in der Regel in vielen Spielen. Genau dieser Umstand wird schamlos mit Bezahlfunktionen ausgenutzt. Das kann dann aber alle Altersklassen treffen, die sich dann in diese Spiele verlieren, süchtig werden nach Punktestand.

Ich finde es mies, so mit NICHTS als Ware, Geld abzuzocken, denn es wird mit einer Sucht nach besser sein gespielt.
Keine Frage, man kann da dann Erwachsene, die es mit machen, als "nicht ganz dicht" bezeichnen, was aber die Sache mit der Abzocke nicht besser macht.

Zumindest ein Limit der Bezahlfunktionen gehörte sich.
 
@Kruemelmonster: Gut geschrieben. Ich finde es ist einfach eine Frechheit, dass in ein Spiel, welches ja gekauft wird, solche Sachen eingebaut werden. Für was zahle ich dann den Kaufpreis? F16 ist nicht WoT. Da finde ich das Modell von Blizzard wie z.B. für WoW richtig fair. Von Zeit zu Zeit kommt ein Addon und zum Spielen wird jeden Monat ein fester Betrag vom Konto abgebucht.
Wenn ich das schon lese, wie DaSoul schreibt - echt neunmalklug.
Es läuft doch so, dass die Eltern von den ganzen Games und Konsolen keinen Plan haben. Das Kind wünscht sich evtl. ne XBox, oder Playstation und die wird dann gekauft. Dann brauchen sie noch Spiele dazu und sagen zur ihren Eltern:"Zur Zeit spielen alle xy. Bitte schenk mir das dazu, wenn es geht."
Man versucht als Elternteil die Bedürfnisse nach Möglichkeit zu erfüllen, damit sie Spaß haben. Da geht es um die Familie, die Partnerschaft, die Arbeit - wer beschäftigt sich da groß mit Kinderspielzeug?
 
@Kruemelmonster: Also bei meinem Tablet, PS4 und Handy kann niemand in Apps einfach so was bezahlen mit klick ohne das ich meine Daten eingebe. Auch bei Steam hab ich keine Kreditkarte hinterlegt.
Zahle fast alles mit Paypal und dafür brauche ich einen Dongel den ich immer bei mir habe.
Wer sein Konto so einstellt das zahlen per one klick möglich ist, ist selber Schuld mMn.
Dann zu dem Abzocken mit der ewigen Begründung NICHTS als Ware kannst dir auch sparen. Man bekommt ja etwas im Spiel. Nur weil Du es nicht anfassen kannst ist es ja nicht gleich nichts. Dann kannst alles was mit dem PC zu tun hat gleich als Nichts bezeichnen.
 
@deischatten: >Dann zu dem Abzocken mit der ewigen Begründung NICHTS als Ware kannst dir auch sparen. Man bekommt ja etwas im Spiel. Nur weil Du es nicht anfassen kannst ist es ja nicht gleich nichts. Dann kannst alles was mit dem PC zu tun hat gleich als Nichts bezeichnen.<

Du übersiehst wieder etwas, gamen endet sehr schnell in Sucht und bei 7400 Euro zu verzocken, für PC-Games, ist man süchtig.

Aber, bei dir hört es sich irgendwie anders an und zwar als wenn es richtig sei, Vaters Konto leer geräumt zu haben, denn dafür gab es ja "Ware".

Weiß du, wenn du mein (B)engel sein würdest und mir so mein Konto leer räumen würdest, was ich mit dir machen würde. Nein, halt, nicht übers Knie legen, obwohl das manchmal einfach lehrreicher doch noch scheint. Das wäre aber zu harmlos und dem Schaden nicht angemessen. Ich würde dir zu erst alle Internetzugänge dicht riegeln und dann würde ich dich jedes Wochenende zum Prospekte austeilen rausjagen, im Durchschnitt gibt es dafür 50 € monatlich, für paar 100 Kilo WARE. So lange, bis die 7400 Euro erstattet sind. Und das wäre lehrreich, meinst du wie schnell du dann das Wörtchen "Ware" hautnah spüren würdest und wie Ware weh tun kann, so 100 Kilo Prospekte auf der Sackkarre, natürlich das schön in einer Eigenheimsiedlung, Kilometer machen.

Also ehrlich, wie kann jemand bei Punkten in Spielen, oder auch Waffen, oder auch die schönen Krönchen in Prinzessinenspielchen, auf Ware kommen. Hast du diese Ware, hier von 7400 Euro in den Händen, gehört dir diese Ware ??????

Ich glaube mal, du verstehst gar nicht, was 7400 Euro sind, wie lange ein kleiner Angestellter dafür buckeln muss. Das davon einige ein ganzes Jahr leben müssen, inkl. Miete.

Aber sei beruhigt, mit diesem Realitätsverlust, bis du nicht alleine hier, da will sofort jemand einen PC für über 4000 Euro sich morgen zu legen, da hat schon jemand mehrere Surfaces und das alles vor der Schule, oder danach gepostet :-).

Hier bin ich mal echt für Win10, mit Gesichtserkennung und gleich Warnmeldung an alle, falsche Altersangabe, dazu gleich ein Lügendetektor mit dazu
 
@notepad.exe: Ähm, doch, Microsoft _MUSS_ das Geld sogar zurückerstatten. Da der Junge mit 17 überhaupt noch nicht geschäftsfähig ist und daher ohne Einwilligung und Beisein seiner Eltern gar keine Verträge abschließen darf.

Das wäre hier in Deutschland nicht anders ;)

Nur mal als Hinweis für alle Ungläubigen:

"Ein großer Teil des kanadischen Rechts besagt, dass ein Minderjähriger grundsätzlich nicht an einen Vertrag gebunden sein kann. Es besteht im Normalfall die Möglichkeit der Anfechtung des Vertrages durch den Minderjährigen. Die Ausnahme sind Verträge über notwendige Dinge (“Necessaries“) oder Verträge, die dem Minderjährigen nur zum Vorteil gelangen. In Ontario besteht die Minderjährigkeit bis zum Erreichen des 18. Geburtstages. Beschränkte Geschäftsfähigkeit wie im deutschen Recht kennt das kanadische Common Lawhingegen nicht." © Polten & Associates 2011
 
@Mitsch79: "Das wäre hier in Deutschland nicht anders "

Das stimmt so nicht. Beschränkt geschäftsfähig sind Minderjährige vom vollendeten 7. bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (§ 106 BGB). Die meisten Rechtsgeschäfte, die beschränkt Geschäftsfähige schließen, sind schwebend unwirksam, wenn sie nicht mit Einwilligung des gesetzlichen Vertreters geschlossen werden.

Das überlassen einer Kreditkarte kann als Einwilligung ausgelegt werden, wodurch das Geschäft rechtskräftig wäre. Die Eltern können kaum glaubhaft erklären, die Karte sei nur zum angucken gedacht gewesen. ;)
 
@starship: ähm wenn jemand Taschen Geld bekommt dann ist das auch nicht automatisch die Einwilligung dass das Kind damit alles kaufen darf. Bei einer Kredit Karte ist das auch nicht der Fall...

Eine Kredit Karte für Notfälle ist imho nicht ungewöhnlich in dem Alter und egal wie alt oder naiv jemand sein muss dass man nicht merkt dass das echtes Geld ist, sehe ich hier ganz klar ea oder Microsoft in der Pflicht dass so etwas nicht passieren kann. Ist ja wie bei den Handy Anbietern früher wo die Kinder tausende Euro vertelefoniert haben ohne Reaktion vom Provider bis die Rechnung kam.
Das hinterlässt ein geschmäckle und hoffentlich werden wegen dieser Sache Maßnahmen unternommen das zu unterbinden ich Zukunft
 
@Lukay: Manche Leute haben recht seltsame Vorstellungen. Warum sollten EA oder MS den Eltern die Erziehung ihrer Kinder abnehmen?

Mal davon abgesehen, daß Taschengeld dem Kind durchaus zur _freien_ Verfügung überlassen wird, ist es im vorliegenden Fall so, daß ein Minderjähriger sowohl eine Spielkonsole als auch eine Kreditkarte zu seiner Verfügung hatte.

Und jetzt erwartest Du, daß EA oder MS sagen "Das Spiel ist zwar auf ingame Käufe ausgelegt, aber DU darfst das nicht nutzen."? Es ist Aufgabe der Eltern zu entscheiden, ob der Sprößling angemessen damit umgehen kann oder nicht.

Wenn der Filius es geschafft hat, dafür 8000 Taler zu verheizen, dann hat die Familie ganz andere Probleme, als ein bisschen Geld. Ich vermute da schon eher ein echtes Suchtverhalten.

Den Verweis auf irgendwelche "Notfälle" kann man getrost als Schutzbehauptung ansehen. Mir fällt beim besten Willen kein echter Notfall ein, der eine Kreditkarte zwingend notwendig machen würde. Außerdem kann man für angebliche Notfälle auch eine PrePaid-KK verwenden, um den Schaden "notfalls" zu begrenzen.

Der Verweis auf die Handyanbieter hinkt ebenso. Wenn Eltern es für eine gute Idee halten, ihre Kinder möglichst schon im Vorschulalter zu Smartphone- und Facebook-Zombies zu erziehen, damit die bei ihren Homies gut dastehen, dann müssen sie auch mit den Konsequenzen klarkommen.

Ist die Gesellschaft schon so verblödet, daß erwachsene Menschen nicht mehr wissen, was gut für ihre Kinder ist?
 
@starship: Ich frage mich eh, wieso die Kreditkarte kein vernünftiges Limit hatte ? Mehr als 500(?) Dollar wird er wohl kaum für Notfälle benötigen ?

Oder kauft der sich "als Notfall" ein neues Auto ?
 
@starship: das bedeutet, mein Sohn könnte jetzt ein Haus kaufen und mit der Kreditkarte bezahlen.... jaaaa so 300.000 Euro ist ja normal für ein gutes Häuschen.
 
@leander: Wenn Du Deinem Sohn eine Kreditkarte mit einem entsprechenden Limit überläßt und der Verkäufer diese akzeptiert... dann ist das DEINE Entscheidung, egal wie dumm sie in diesem Fall auch sein mag, und DU stehst im Zweifelsfall dafür grade.

Es sei denn, Dein Sohn hat sich ohne Deine Einwilligung der Karte bemächtigt. Aber es ging ja darum, daß er die Karte bekommen hat, er hat sie sich nicht ohne Erlaubnis genommen.
 
@starship: "Das überlassen einer Kreditkarte kann als Einwilligung ausgelegt werden,"
Eben nicht. Die Eltern haben ihm die Karte für Notfälle überlassen und nicht zum großen Shoppen.
 
@M4dr1cks: Na... eben doch...

Sie haben ihrem minderjährigen Kind eine vollwertige Kreditkarte überlassen. Sie mußten wissen, was mit der Karte möglich ist. Es ist ihre Aufgabe, ihr Kind entsprechend einzuschätzen und zu sensibilisieren. Das haben sie offenbar unterlassen, das ist allerdings einzig und allein IHR Versäumnis, also sollen sie das auch selbst ausbaden.

Wenn ich sowas nicht riskieren will, dann überlasse ich einem Kind keine KK. Schließlich kenne ich die Konsequenzen von Mißbrauch durch Eigenverschulden (grobe Fahrlässigkeit, steht in den AGB der Bank, gesetzlich geregelt, HOLPFLICHT!).

Hinterher rumzuheulen und auf irgendwelche fiktiven "Notfälle" zu berufen, ist ziemlich armselig. Welche Notfälle sollen das denn sein? Wer legt denn fest, welche "Notfälle" die Nutzung einer KK durch minderjährige rechtfertigen, und welche nicht?

Ich hatte oben schon geschrieben, daß mir da beim besten Willen nichts einfällt, was eine KK lebensnotwendig machen würde. Und wie ich auch erwähnte, würde in dem Fall eine PrePaid-KK ausreichen.

Da könnte man genausogut an den Haaren herbeiziehen, daß ich mit meiner KK irgendwelche virtuellen "Güter" kaufe und dann alles auf meine Kinder schiebe, um nicht zahlen zu müssen. Ich könnte mir ja 'ne nette "Notfallgeschichte" ausdenken. Na soweit kommt's noch.
 
@starship: Hm, durchaus korrekt. Allerdings muss MS den Nachweis erbringen, dass die KK ohne Einschränkungen überlassen wurde. Des Weiteren stellt sich die Frage ob die KK überzogen wurde, wovon ich ausgehe. In dem Fall ist das ganze nämlich nicht durch den Taschengeldparagraphen gedeckt.

Weiter unten wurde zudem geschrieben, dass die Bezahldienste erst ab 18 zugänglich sind. Sollte hier zur Altersverifikation lediglich die Existenz einer KK herangezogen worden sein, ist das Thema schon durch und der Anbieter in jedem Fall haftbar ;)

Die Frage ist allerdings die Verhältnismäßigkeit. Ein Anbieter von Ingame-krimskrams, der plötzlich einem Nutzer für 8000$ Content verkauft, muss sich darüber im Klaren sein, dass das ein sehr auffälliges Verhalten ist. Denn für 8000$ Content in einem Game zu verkaufen, dass 40$ kostet... sorry, da muss man dem Anbieter Vorsatz unterstellen.
 
@Mitsch79: Ja, genau. Die haben mit Vorsatz gehandelt,... dem Vorsatz zum Geldverdienen. Wie kann eine auf Gewinnerzielung ausgerichtete Firma nur so etwas tun...?!
 
@Mitsch79: Ich finde ja auch, dass es schon der Hammer ist, dass 8000 C$ möglich sind. Sowas dürfte nicht sein. Insofern kann ich diese Eltern verstehen, wenn sie eine Regulierung durch den Staat fordern.
Das darf einfach nicht sein.
 
@starship: Und hier noch eine Quelle die belegt, dass ich Recht habe und die Überlassung der Kreditkarte nicht als Zustimmung gilt ^^ Daher gilt nach wie vor: "Das wäre hier in Deutschland nicht anders"

"Minderjährige dürfen ohne Zustimmung der Eltern lediglich
im Rahmen der Höhe ihres Taschengeldes etwas kaufen,
wenn die Ware sofort bezahlt wird (Taschengeldparagraph).
Da Bestellungen über das Internet oder Handy jedoch per
Rechnung oder Kreditkarte erfolgen, kommt kein wirksamer
Vertrag zustande, weil die Ware in der Regel noch nicht be
-
zahlt ist. Wenn Minderjährige bewusst oder versehentlich
Verträge per Internet/Handy schließen und die Eltern nicht
damit einverstanden sind, genügt es, wenn die Eltern die Ge
-
nehmigung gegenüber dem Unternehmen verweigern."
http://www.jugendamt.nuernberg.de/downloads/jugendschutz_vertraege.pdf
 
@Mitsch79: Blöd nur wenn der Sohn den Vertrag nicht geschlossen hat sondern der Vater. Ein unter 18 Jähriger darf den bezahl Dienst von MS garnicht nutzen laut AGBs. Wenn die damit kommen würde ich die an MS stelle wegen verstoss gegen die AGBs verklagen.
 
@deischatten: Du kannst in deine AGBs schreiben was du willst, dadurch wird es nicht unbedingt rechtskräftig oder relevant. Wobei sich die meisten Menschen gar keine Vorstellung davon machen, was alles unter die AGB-Gesetzgebung fällt (hier in D) :)

Außerdem kann man EA (in dem Fall, da MS ja "nur" der Kassierer ist) hier auch einen Vorsatz unterstellen, denn ich kenne _kein_ Spiel bei dem man für Ingamekäufe 8000$ ausgeben könnte. Und sowohl ein solches Verhalten des Nutzers zu forcieren, als auch die Möglichkeit zu schaffen dies ungehindert zu tun, ist hier in D sittenwidrig ;) und ich würde meinen auch Kanada.
 
@Mitsch79: Nim WOT oder WOW da geht das ganz schnell mit Goldmuni und Flaggen. Je nach Panzer oder Schiff kannst da schon mal paar Euro pro Runde verballern
 
@deischatten: Du verwechselt da was. Wenn jemand die AGB in Bezug auf die Altersgrenze gebrochen hat, dann war es der Sohn, weil er in seinem Alter nicht berechtigt war, solche Käufe zu tätigen.
Ändert aber nichts daran, dass Microsoft und EA die Gelackmeierten sind.
 
@notepad.exe: Dann kann man ja nur hoffen, dass du nicht mal irgendwann an Hebeln sitzen wirst, wo du so was entscheiden kannst.

Was ist eigentlich so schwer daran, ein wenig Empathie zu zeigen?
 
@cgd: Das sehe ich genauso. Hoffentlich tritt das Szenario nie ein.
 
@cgd: naja - Empathie hin oder her: es wurde etwas gekauft - es war ja schließlich keine Spende. Ergo hätte man dem Sohn bzw. dem Vater halt die entsprechenden virtuellen Güter / Münzen wegnehmen müssen. So einfach ist das. Empathie gibt es außerhalb von geschäftlichen Angelegenheiten. Ich bin auch der Meinung, dass solche Güter generell nicht in Ordnung sind bzw. in einem seriösen Spiel nichts verloren haben. Außerdem hätte man z.B. nach 200$ / € kappen sollen und dann eine Nachfrage veranlassen sollen - aber wenn die Kreditkarte tatsächlich dem Jungen gehört, dann hätte er auch diese problemlos bestätigt.

Hier haben Vater und Sohn Microsoft und EA ausgenutzt. Bei den Saftlädten tut es mir nicht leid - aber korrekt ist das nicht (zumal die Kreditkarte wohl auf den Sohn "zugelassen" war - ergo ist er mündig genug eine solche Karte ohne eine Begrenzung? zu besitzen, aber nicht für Produkte zu zahlen?).

So sehr ich das auch wollen würde - aber Empathie kann man da eigentlich nur mit den Firmen empfinden, die aus Angst vor schlechter PR sich lieber auf eine solche Aktion einlassen. Oder muss man nun mit jedem Empathie haben, der teure Güter (virtuell oder nicht) kauft und dann das Geld zurück haben will?
 
@notepad.exe: "Hätte ich nicht gemacht. Selbst schuld."
Klar - du hast vollkommen recht /ironie
 
@notepad.exe: Zeigt aber wieder einmal was die wenigsten Leute wissen und ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann: Bei Microsoft herrscht ein schier UNFASSBAR kundenfreundliches Service-Verständnis.
 
Es ist jetzt nicht wirklich verwunderlich dass ein 17 jähriger das nicht weiß.
 
@Shadow27374: Ist das jetzt ernst gemeint? Also mit 17 Jahren sollte man das mehr als gut genug wissen. Andere sind mit 15-16 schon in der Ausbildung, dürfen (zumindest bei uns) mit 18 Jahren wählen, mit 17 Jahren bereits Autofahren. All das sind Dinge, wo man weit mehr Verantwortung hat, also ein simples Videospiel zu zocken. Es ist bereits ein Alter, wo man sich über sowas Informieren kann bzw. sowas nachlesen kann.
 
@The Sidewinder: Ja, das ist ernst gemeint. Du scheinst nicht zu wissen, wie viele Leute da draußen nicht gerade helle sind. Als ich noch zur Schule ginge, hatte ich leider viel mit solchen Leuten zu tun.
 
@Shadow27374: Das kann aber nicht Dein Ernst sein. Wenn Du mit 17 nicht bereit bist zu erkennen: "ÄÄÄÄ, ich drück auf kaufen, das kostet Geld", dann ist DER VATER Schuld, wenn er Dir dann eine Kreditkarte in die Hand drückt!!!! Wenn es der 17 Jährige nicht weiß, dann sind noch immer die Eltern für ihn verantwortlich!!
 
@Tintifax: Habe ich etwas gegenteiliges behauptet?
 
@Shadow27374: Sorry, dann hab ichs falsch verstanden! Tut leid.
 
@Shadow27374: Kennst du den Ausspruch:"Dummheit schütz vor Strafe nicht."

Auch wird dich kein Richter freisprechen weil du nicht wusstet das etwas nicht strafbar ist.

Daraus ergibt sich: Wer dumm ist ist selber schuld.

Das ist hart und nicht sehr menschlich, aber an der (oft harten) Realität kommt keiner vorbei !!
 
@Helmut Baumann: Ist mir bekannt. Hat allerdings nichts damit zu tun, dass Menschen in dem Alter sehr häufig sehr wenig auf die Reihe bekommen.
 
@Shadow27374: nur weil viele Leute nicht helle sind ist das jetzt ne ausrede ? Traurig solche aussagen zu lesen und traurig dass Microsoft da nachgibt.

Mit 17 muss man schon wissen was man macht.
Ich hab in jedem alter für meine Fehler gerade stehen müssen...
 
@M. Rhein: Von Ausrede war meinerseits nie die Rede.
 
@The Sidewinder: Es gibt aber auch genug, die mit 20+ noch nicht mit Geld umgehen können - hier und anderswo.
 
@The Sidewinder: Die Informationen vor und nach dem Kauf, welche Microsoft den käufer zukommen lässt sind unübersehbar. Bevor man (Microsoft/EA) sich unreflektierten shitstorm in den sozialen Medien und Foren aussetzt, wird gezahlt. Leider. So regieren auf kurz oder lang die * dummen*
 
@Shadow27374: wenn ers nicht weiß, dann sollte der vater es richtig einschätzen können und ihm keine kk in die Hand drücken mit denen er solche summen ausgeben kann
 
@0711: Das ist wohl wahr.
 
Das ist genau das Problem unserer Zeit. Alle anderen sind verantwortlich für das eigene Handeln. Nicht dass der Vater auf die Idee kommt, dass man dann dem Sohn besser nicht eine Kreditkarte in die Hand drücken sollt, und nicht dass der Sohn auf die Idee kommt, dass man besser mal überlegt was es bedeutet wenn man auf "kaufen" drückt. Und nicht dass der Vater auf die Idee kommt, dass er vielleicht einen Trottel als Sohn hat. Nein: Alle Firmen müssen einen Schutzwall einbauen, dass der Sohn nur mehr das kaufen darf was sie glauben dass der Vater für gut befindet!

Wirklich, ich bin richtiggehend entsetzt, dass die beiden das Geld zurück bekommen...
 
@Tintifax: bin auch hoch enttäuscht dass Dummheit oder dumm stellen doch belohnt wird.
 
"Für die Zukunft wünscht er sich zusätzliche Schutzschranken, die Minderjährige vor solchen Fehlern bewahren"
Genau, vater drückt ne kk ohne Beschränkung Sohnemann in die Hand und die anbieter sind schuld...wie verstrahlt kann man denn sein?
 
@0711: Das hört sich für mich wie eine typische Verteidigungsfloskel an. Der Vater wusste wohl nichts mehr zu argumentieren und deswegen "fordert" er zusätzliche Schutzschranken. Damit versucht er wohl den Fokus von seinem trotteligen Schützling auf das "mangelhafte" Bezahlsystem zu übertragen.
 
@bigspid: Genau. Ihm ging es gar nicht um
"seine" 8000 Mücken, sondern er wollte selbstverständlich nur auf ein Problem aufmerksam machen, damit es keinem anderen passiert. ^_^
 
"Dass sein Sohn überhaupt einen Kreditkarte besitzt, erklärte Perkins mit "für Notfälle" sowie für Besorgungen für den Laden, den die Familie betreibt. "
Schon mal was von Dispo gehört, Herr Perkins?

Selbst ich beschränke mich als Volljähriger mit Verpflichtungen auf einen Rahmen und sollte ich mehr benötigen, kann man das bei der Bank ankündigen und ausweiten.

Finde es mehr als kulant, dass Microsoft das Geld zurückerstattet und hoffe nur, dass nun nicht zig weitere meinen, sie möchten das gleiche versuchen (wobei das meist glücklicherweise nicht zieht).
 
@Tical2k: Dispo ist teurer und der Verfügungsrahmen deutlich kleiner.
 
@McClane: Ich glaub was Tical2k meint ist ein Limit dessen, was monatlich ausgegeben werden kann und nicht tatsächlich einen Dispositionrahmen. Bzw. bei Kreditkarten wird normalerweise ohnehin eine Belastungsgrenze/Kartenrahmen angegeben (tägliches und monatliches Limit) und darüber hinaus lässt sich dann kein Geld mehr ausgeben.
 
@Tical2k: Jetzt mal anders gedacht: Der Typ hat eine Kreditkarte, weil er für ein Unternehmen Waren einkaufen darf - aber kriegt es nicht hin, zwischen Echtgeld und virtueller Währung zu unterscheiden? Ich finds immernoch sehr scheinheilig, was der Vater hier abzieht!
 
Heute gilt wohl nimmer der Spruch: Dummheit schützt vor Strafe nicht^^
Was für Zeiten :D
 
"zusätzliche Schutzschranken, die Minderjährige vor solchen Fehlern bewahren"

Die gibt es doch schon: man braucht eine Kreditkarte. Und die sollte nur jemand haben, der lesen, verstehen und bewusst die einsetzen kann.

Und jemand, der nun Tausende von Dollar so blind ausgibt und dann immer alles ignoriert, was dort auf dem Bildschirm steht. Der wird sich doch auch aus einer "Minderjährigen-Sperre" befreien und die "richtigen Spiele" zu zocken.
Die ganzen "ab 18" Titel sind ja eh schon ab 12, wie mir scheint....
 
Eine intelligente Entscheidung von Microsoft. Die positive PR bringt Microsoft letztendlich mehr Geld ein als die 8000€.
 
Schade, dass Microsoft da nachgegeben hat. Aber Dreistigkeit zahlt sich leider immer wieder aus, deswegen versuchen die Leute es auch immer wieder.
Demnächst überzieht der Junge man das Konto ordentlich und Papa steht dann bei der Bank und beschwert sich, dass das denn ginge. Dabei sind schließlich die Eltern schuld. Einem Minderjährigen gibt man keine Kreditkarte. Fertig.
 
@der_ingo: In diesem fall auch keinen führerschein. Kein Wahlrecht. Kein eigenes Bankkonto. :)
 
Passend auch folgendes Sprichwort:
Der klügere gibt nach.
 
Faule ausrede, der Bengel wusste ganz genau was tat.
 
Microsoft will sich nur als Wohltäter in den Vordergrund rücken - ganz üble Masche sage ich!!!
 
Dann können sie sich ja jetzt auf die nächsten tausend Klagen vorbereiten.

Also bei einem 17 Jährigen hört ja der Spaß auf.
 
Die Schutzschranken gibt es bereits: Nennen sich Eltern und Erziehung.
 
Die Kommentare hier sind beschämend. Jeder kennt die Einzelheiten des Falles ganz genau, jeder weiß, dass ihm (und seiner Familie) sowas niemals passieren könnte. Und jeder gönnt einem 17-jährigen den Schaden und bemitleidet das arme, notleidende Microsoft.

Dass Spiele es überhaupt erlauben, solche Summen in kürzester Zeit auszugeben (und damit Leute, die eine dazu passende Schwäche haben, zu ruinieren) - das ist eine Sache, über die man diskutieren sollte.
 
@cgd: Genaugenommen müssten Spiele, in denen ich mal eben irgendwas kaufen kann, von rechtswegen eine FSK18-Einstufung bekommen.

Denn erst ab 18 darf man Kaufverträge abschließen. U18 sind die Verträge schwebend unwirksam und da reicht es völlig, wenn Papa anruft und "Nö!" sagt. Der Kauf muss dann rückabgewickelt werden. Immer.

Und dabei ist völlig irrelvenat, ob das Kind eine Kreditkarte oder 100€ Taschengeld bekommt.
 
@cgd:ja möglich. Dann gleich verbot sämtlicher Nahrung, weil es Menschen gibt die zuviel essen, komplettes Alkohol und Nikotin verbot, gibt genug abhängige.

....
Es lassen sich doch alle erdenklichen Maßnahmen treffen, damit so etwas nicht passiert.
Statt Kreditkarte - prepaid
Statt Konto ohne Einschränkungen - Einkäufe sperren

Offensichtlich ist der junge Mann voll geschäftsfähig, da er für die Firma der Eltern Einkäufe tätigt.
Da muss doch zu erwarten sein, dass er die Tragweite permanenter Einkäufe erkennt. Wie mehrfach erwähnt: Microsoft informiert über JEDE Transaktion. Bei Kreditkarten Abrechnung sogar wenige Tage später nochmals.
 
@darius_: In Kanada ist man erst mit 18 überhaupt geschäftsfähig und eine eingeschränkte Geschäftsfähigkeit, wie hier Deutschland, gibt es gar nicht.
 
@cgd: Ist das eigentlich schon Glücksspiel?
 
@eshloraque: Nein das Geld brauchst Du bei den meisten spielen nur wenn Du zu blöd zum zocken bist.
 
@deischatten: Oder wenn du schneller vorwärts kommen willst, nicht immer die Zwangspause nutzen willst oder Items haben willst, die du sonst nicht bekommst. Und gerade die ersten beide halte ich für sehr bedenklich wegen Ausnutzung einer Sucht.
 
@eshloraque: Weiß net wieso heute alles gleich eine Sucht sein soll. Früher als Kinde haben wir auch Pannini Bilder gesammelt wie die wilden und es hat jedes Jahr grundsätzlich eine Karte gefehlt und wir musten noch 100 von Tüten kaufen um die zu bekommen.
Aus uns ist doch auch was geworden und wir haben nicht jedem die Ohren vollgeheult
 
viel warscheinlicher ist doch, das der Vater selbst unwissendlich die Kosten verursacht hat und den minderjöährigen Sohn als Ausrede vorschiebt. Wie auch immer,ich empfinde solche Geschäftsmodelle als unseriös, und nur weil wir hier in Deutschland Gesetze haben die das Tarnen solcher Geldschneiderei verbieten, muss das in Kanada nicht genau so sein.
 
@jörgrose: Verboten ist das im Übrigen nicht jeder kann auch in Deutschland im Spiel für Echtgeld einkaufen lassen findet bei uns im Übrigen auch stat nur sind die Leute bei uns weniger bereit für so etwas Geld auszugeben.
Wobei hierzulande auch für genug schrott in Spielen nochmal Geld bezahlt wird nur in der Fifa reihe scheint es nun wirklich so zu sein das mittlerweile jeder Mist dazugekauft werden muss anders dürfte diese Summe kaum zu erklären sein.
Aus meiner Sicht ist dieses auch schon als Täuschung anzusehen wenn der volle Spiel Spass erst nach einsatz von mehreren Hundert Euro eintritt da nur eine Basis für viel Geld gekauft wurde.
Microsoft wird dieses mehr als Werbung einstufen bevor man wieder schlechte Presse bekommt weil jemand sehr Wahrscheinlich einfach zu dumm ist um genau zu lesen und daher nicht merkt das die Käufe gerade die Kreditkarte belasten und nicht über die Spiel Währung die man so bekommt abgerechnet wird.
 
Also DIE Werbung die da MS jetzt bekommen hat- um 8000$... ha! Die Lachen sich gerade ins Fäustchen dort :D
 
@stockduck: Ganz bestimmt. Jetzt musst du nur noch behaupten, dass Microsoft den ganzen Vorfall selbst inszeniert hat...
Man kann über diese Firma denken, was man will. Aber das ändert nichts daran, dass sie unglaublich kundenfreundlich sind.
 
Keine Ahnung wie es im Kanadischen Recht ausschaut aber hierzulande währe der Junge nur Beschränkt geschäftsfähig und kurz gesagt jeder Kauf währe solange in der schwebe bis die Eltern es Absegnen.
Ob da jetzt wirklich der Junge der Käufer oder der Vater lässt sich nicht sagen aber gerade Heutzutage wird das kaum einer hinterfragen und selbst Microsoft lieber selber die 8000 an EA Zahlen bevor es heist kuckt euch MS an die wollen von einem armen 17 Jährigen so viel Kohle.
Im Prinzip liegt der Fehler schon bei den Eltern wieso sind die Kreditkarten Daten hinterlegt damit könnte man schon fast ein Einverständnis Konstruieren würde man auch wohl bei uns da doch zweifelhaft ist ob das der Junge wirklich war. Wer auf Kaufen gedrückt hat ist ja nun schwer Nachzuvollziehen aufgrund der Tatsache Konsole über Store gibt da nun mal keine Verkäufer die etwas Prüfen können.
Hab die Situation selber schon gehabt Kind kommt in den Laden und kauft im Hochsommer Eis für mehrere Leute kurz drauf steht die Mutter im Laden schiebt die große Welle weil das ja nicht OK ist aufgrund von Glauben bla bla bla kurz war wohl irgend eine Zutat drin die aus Schwein gewonnen wird. Kurz das Eis wurde Entsorgt die bekam ihr Geld zurück Kind war im Übrigen 8 maximal 10.
Dummes Beispiel aber Microsoft musste das Geld erstatten ob die nun wollten oder nicht da die Eltern oder der Vater zumindest die Einverständnis im Nachhinein verweigerten als die Rechnung kam.
Deshalb sollte generell ein Prepaid Karte hinterlegt werden um genau das zu vermeiden kann ja immer mal was sein und wenn man selber nur versehentlich auf Kaufen kommt bei Konsolen eigentlich unmöglich da man 3 oder 4 mal gefragt wird ob das wirklich gekauft werden soll.

Aber was zur Hölle hat das Blach da gekauft den Schlüpfer von Ronaldo ???? 8000 Kanadische Dollar für ein nicht einmal gutes Videospiel genauer sogar 8000 Kanadische Dollar für Ingame Artikel so dumm ist doch nicht wirklich jemand, zumal was sollte es da schon groß geben oder wird Neuerdings trotz Vollpreis jede Mannschaft gesondert gekauft ????. Kenne dieses Fifa nicht holle mir auch schon seit Jahren keins mehr wozu auch ist doch eh immer das selbe^^.
 
@Freddy2712: Wenn ich einem 17-jährigen ne KK gebe, kann man das durchaus als "ist abgesegnet" nehmen.
 
@Bautz: Nein.

"Minderjährige dürfen ohne Zustimmung der Eltern lediglich
im Rahmen der Höhe ihres Taschengeldes etwas kaufen,
wenn die Ware sofort bezahlt wird (Taschengeldparagraph).
Da Bestellungen über das Internet oder Handy jedoch per
Rechnung oder Kreditkarte erfolgen, kommt kein wirksamer
Vertrag zustande, weil die Ware in der Regel noch nicht be
-
zahlt ist. Wenn Minderjährige bewusst oder versehentlich
Verträge per Internet/Handy schließen und die Eltern nicht
damit einverstanden sind, genügt es, wenn die Eltern die Ge
-
nehmigung gegenüber dem Unternehmen verweigern."
http://www.jugendamt.nuernberg.de/downloads/jugendschutz_vertraege.pdf
 
Der Junge hat Anscheinend die Dummheit des Vaters geerbt - mein Beileid an die Mutter und möglichen Kindeskinder.
Mit 17 sollte man schon etwas mit Geld umgehen können und wissen was eine Kreditkarte ist und was man damit machen kann. Wenn der Vater dem Sohn eine KK in die Hand drückt und sogar noch sagt dass er Noteinkäufe für die Firma machen darf dann ist der Rotzbub für meine Auffassung Geschäftsfähig - oder man springe wieder zu Satz 1
 
"Für die Zukunft wünscht er sich zusätzliche Schutzschranken, die Minderjährige vor solchen Fehlern bewahren."

Gibt es schon. Nennt sich, gib deinem dämlichen Balg keine Kreditkarte mit 10000$ Limit.

Das die das Geld zurück bekommen ist der eigentliche Skandal hier. Ein 17 Jähriger der die Kreditkarte "für Notfälle" in seinem Xbox Konto hinterlegt? Und noch die ständigen emails über Transaktionen ignoriert? Ne ist klar. Entweder ist der Vater noch dümmer als sonst was oder er ist einfach ein Arschloch der seinem Sohn bei dem Betrug auch noch fleissig geholfen hat.
 
Na guck mal. Für nur 8000$ gibt es jetzt weltweit noch einmal kostenlose positiv-PR. Ein todsicheres Geschäft.
 
Wenn man Dummheit in Stom verwandeln könnte, könnten wir mit den beiden die Polarkappen trocken föhnen!
 
@Roger_Tuff: Alternativ nehmen wir die Dreistigkeit der beiden. Die Geschichte mit dem "mein Sohn wusste nicht, dass wir eine 'echte' Rechnung bekommen" ist hinten und vorne schief.
 
Hier zeigt sich wiedermal der typische Charakter der meisten Deutschen:
Sie sind überheblich, gehässig, dem Anderen nichts gönnend, pauschal und boshaft schadenfroh.
Tja, manchmal muss man sich echt schämen ein Deutscher zu sein.
 
@M4dr1cks: Aha. Du meinst also, $8000 für irgendwelches Zeugs verpulvern ist okay, weil man es ja ganz problemlos wieder zurückfordern und vor allem auch -erhalten kann?

Sehe nicht ein, was das mit Deutsch-Sein zu tun haben soll. Ansonsten wäre ich dafür nämlich auch zu haben. Eben mal den Supermarkt leerräumen und ohne bezahlen rausgehen können und von der Filialleitung noch ein "Dankeschön, kommen Sie bald wieder" mit auf den Weg zu bekommen klingt nämlich soo schlecht nicht.
 
@RalphS: Es ist natürlich nicht ok, $8000 für sinnloses Zeug zu verpulvern. Es ist falsch. Das Wesen der Kulanz ist es aber gerade auch mal einen Fehler durchgehen zu lassen. Ist doch schön für die beiden, dass sie mit einem blauen Auge davonkommen.

Die Äquivalenz zum Supermarkt sehe ich gar nicht. Da bekommt man nämlich einen vernünftigen Gegenwert für $8000. Unabhängig von den Bedienfehlern bei Vater und Sohn, halte ich es nämlich für Wucher, wenn man ihm Spielinhalte für $8000 verkauft.
 
@dpazra: Mit welchem blauen Auge? Der ganze "Spaß" hat doch nur Microsoft und EA Gel gekostet!
 
@RalphS: Du solltest dich eher mal fragen, wie es sein kann, dass in einem Videospiel Zusatzkosten von bis zu 8000 C$ möglich sind. Ich finde sowas schon alleine aus ethischen Gründen recht bedenklich.
 
An der Story ist aber was faul dran...

Hier wird von "unwissend" geblubbert, aber er hat "wissentlich" mit der Kreditkarte bezahlt... Das haut von vorne bis hinten nicht hin. Wenn ich aufgefordert werde, meine Kreditkartennummer anzugeben, dann weiß ich doch, dass da Kosten auf mich zukommen? Wie dumm kann man denn nur sein? Man sollte den Muttersöhnchen die Kreditkarte links und rechts um die Ohren klatschen.

Der Junge hat schon gewusst, was er tat, nur 8000 Dollar? Das muss man den Vater erstmal schonend beibringen, also versucht man es mit dieser Unwissenheitsmasche - mit Erfolg...

Er hat schlichtweg die Zeche geprellt!!!
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: "Man sollte den Muttersöhnchen die Kreditkarte links und rechts um die Ohren klatschen."
Aber vorher in einen kleinen Plexiglas-Block eingießen, damit der geistig Umnachtete sie zukünftig nicht mehr verwenden kann.
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