Aussicht auf Umsatzrückgang: Apples 'problematisches' Rekordquartal

Wie so oft wurde der kalifornische Konzern im Vorfeld der Bekanntgabe seiner Quartalsergebnisse, nun, vielleicht nicht totgesagt, aber ihm wurde ein weniger gutes Ergebnis vorausgesagt. Und wie so oft irrten sich viele dieser selbsternannten ... mehr... Apple, Logo, Hintergrundbild Bildquelle: Apple Apple, Logo, Hintergrundbild Apple, Logo, Hintergrundbild Apple

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Da, die Hobby- und Profianalysten hatten doch Recht, Apple ist am Ende. Da wird's dann wohl auch nicht mehr helfen dass ich mein Apple-Smartphone definitiv erneuern werden wenn sie wieder was mit 4 Zoll veröffentlichen.
 
@Islander: Apple ist faktisch pleite... wenn ich mir vorstelle ich würde nur noch 216 Milliarden auf meinem Konto haben...
Ich hoffe die haben schon staatliche Hilfe beantragt ^^

... nur mal kurz nachgerechnet ...
Wenn die Produktionskosten vom iPhone ~200 - 250 Dollar kosten (müsste so hinkommen), könnten die 1 Milliarde (1/7 der Weltbevölkerung) iPhones verschenken und hätten immer noch schwarze Zahlen ^^
 
@baeri: Genau, weil die Produktionskosten auch die einzigen Ausgaben sind...
 
@dodnet: Stimmt da gibt es noch sone Designerin bei Apple die die AppStores gestalten soll. Gehalt über 70 Mio im Jahr. (kein Schwerz).... Will nicht wissen was andere höhere Tiere dort verdienen.
 
@Driv3r: Angela Ahrendts ist keine Designering sondern hat Marketing studiert. Sie verdient z.Z deutlich mehr als Tim Cook obwohl dieser mit Abstand gewinnbringender als z.B. Nadella mit seinen 84 Mio. ist.
 
@Driv3r: Manager in derart erfolgreichen Firmen können ruhig viel verdienen. Beschämender ist es wenn Manager von Pleiteunternehmen oder von "Manipulationspezialisten" wie VW noch große Abfindungen bekommen.
 
@Bru-ba: Da bin ich ein wenig anderer Meinung. Natürlich ist es keine Frage das bei Pleiteunternehmen oder wie bei VW das nicht korrekt ist. Aber auch bei gut laufenden Unternehmen kann ein Manager ruhig eine Millionen im Jahr verdienen. Aber Millionenbeträge in der Höhe? Dafür kann man 700 gut bezahlte Leute einstellen. Die einen müssen im Monat für 2.000 hart arbeiten und andere machen 30.000$ in der Stunde. Da stimmt einfach das Verhältnis und dei Gerechtigkeit nicht mehr. Zumal die Manager nicht einen Cent verdienen würden wenn die deutlich schlechter bezahlten "Arbeiter" nicht wären. In diesem Verhältnis würde z.B. ein Arbeiter der 60.000 im Jahr bekommt nicht mal 0,5% des Gehaltes vom Manager haben.
 
@Driv3r: Du kannst nicht Arbeiter mit Manager vergleichen. Die Arbeiter haben Verantwortung für sich und ihre Familie, die Manager das und zusätzlich noch für mehrere bis hunderte Arbeiter/Abteilungen Firmenzweige usw. Der eine hat ne Ausbildung gemacht der andere Jahre Studiert und so Manager wird man auch nicht von heute auf morgen.

Was du unter Gerechtigkeit verstehst ist Neid. Wenn alle gleich behandelt werden dann strebt keiner mehr nach höheren. Und keiner strengt sich mehr an, wozu denn auch wird ja schließlich genauso bezahlt wie jeder andere.
 
@daaaani: Das stimmt und ich wollte damit auch nicht sagen dass alle gleich bezahlt werden sollen. Nur ist die Schere die da auseinander geht zu groß. Unter Gerechtigkeit verstehe ich nicht Neid. Ich persönlich möchte das zb. gar nicht. Manager ist ja auch ne Stresssache. Ich verdiene sehr gut und bin sehr zufrieden. Aber das nach immer höheren streben kann einen genauso auch Kaputt machen. (Beispiel der Chef von Ratiofarm, hatte mehrere Mrd. und wegen 1 Mrd die er in Akzien verloren hat, hat er sich umgebracht). Das ist zwar ein extremFall aber ich bleibe bei der Meinung das muss nicht so übertreiben sein.
 
@daaaani: Ein Großteil der Ingenieure hat ebenfalls jahrelang studiert. Wahrscheinlich noch länger und wesentlich schwereren Stoff als ein BWLer oder Sales-/Marketing-Typ.

Sorry, aber nur weil man in der Verwaltung hockt und damit alleine schon der Berufswahl wegen an der Schaltzentrale des Geldes sitzt, bedeutet das noch lange nicht, dass man mehr Verantwortung und Anrecht auf ein wesentlich höheres Gehalt hat.

Aber leider will von den ganzen Spaten jeder nur noch Reibach machen, indem er irgendwas an irgendwen verkauft. Das Produkt ist quasi egal, Hauptsache, es lässt sich Geld damit verdienen. Und notfalls will man halt ne Firma an den Mann bringen, die sich meist irgendwo als Makler von X in die Dienstleistungskette reinquetscht und vielleicht irgendwann mal Geld einnimmt. Das nennt sich dann Startup. Gerade diese BWL/MBA-Spaten machen das, was sie machen, um Manager von heute auf Morgen zu werden.
 
@daaaani: Also wie das mit dem Verantwortung übernehmen in der Praxis aussieht, hat man ja bestens bei VW gesehen. Wo natürlich keiner vom oberen Management etwas von wusste und es ja natürlich alles nur auf dem Mist einige Ingenieure irgendwo ganz unten gewachsen ist. Nen Firmenchefs eines kleinen Unternehmens trägt da für mich weitaus mehr Verantwortung.
 
@Niccolo Machiavelli: "bedeutet das noch lange nicht, dass man mehr Verantwortung und Anrecht auf ein wesentlich höheres Gehalt hat."

Doch genau das bedeutet es. Ob du es einsehen magst oder nicht. Und Prinzipiell steht es jedem frei diesen Weg einzuschlagen. Gedanken ums Geld sollte man sich ja schon vor der Berufswahl machen, wenn einen dieses eben so wichtig ist. Und ein Studierter Ingenieur verdient ja ebenfalls mehr als ein normaler Arbeiter nur mit Berufsausbildung. Und wenn der Arbeitgeber schlecht bezahlt kann man diesen ja ebenfalls wechseln.

Die schere sollte natürlich nicht zu weit auseinander klaffen, das schafft nur soziale Unruhe. Aber dennoch muss sie da sein. Es muss anreize geben nach höheren zu streben. Sonst gibt es kein Unternehmerisches Risiko, keine Unternehmen, und letztendlich keine Arbeitsplätze. Wieso sollte sich ein "Normaler Arbeiter" mit einer Höheren Verantwortung Rumschlagen wenn er nicht auch mehr verdient.

Dass, es eine Neid Debatte ist sieht man daran, dass sich über die Löhne der besser verdienenden Aufgeregt wird nicht über die der niedrigeren verdienenden. Oder anders gesagt, wenn die Manager genauso viel verdienen würden wie die "Arbeiter" dann wäre Plötzlich alles ok.

Für mich ist das heuchlerisch.
 
@spitfire2k: Achso niemand ist zurückgetreten???? Übrigens übernehmen sie nicht erst dann Verantwortung wenn sie scheisse bauen, sie sitzt ihnen bereits die ganze Zeit inne. Wird natürlich nicht zur Kenntnis genommen wenn sie ihren Job gut machen.
 
@daaaani: Wohl eher rück getreten worden. Und natürlich mit einer saftigen Abfindung in höhe von knapp 30Mio €.
 
@spitfire2k: Hab editiert, meine Aussage ändert sich dadurch leicht. Am ende ist es egal ob freiwillig oder nicht. Da oben ist nun einmal der Großteil der Verantwortung und zwar für andere.
 
@daaaani: "Doch genau das bedeutet es." Es ist in der Wirtschaft derzeit so. Ein Recht besteht dennoch nicht. Wenn dem Ingenieur ein Komma verrutscht, kann das für die Firma ebenso großen Schaden anrichten. Dafür gibts aber Kontrollen. Die gibts in der Buchhaltung und im Management aber genauso.

Da es in der Regel Manager sind, die über die Gehälter von Angestellten *und* Manager entscheiden, braucht man sich über die derzeitige Gestaltung der Gehälter nicht wundern. Schließlich hackt eine Krähe der anderen Kein Auge aus. Bzw. in diesem Fall sogar indirekt sich selbst.

Und das Problem ist weniger, dass Manager und Buchhalter gut verdienen, sondern dass diese inzwischen oft so obszön viel mehr als andere Positionen in einer Firma verdienen. Wenn jemand Geld zu seinem wichtigsten Lebensinhalt macht, meinetwegen. Wenn das zum erheblichen Nachteil jener geht, die das nicht machen und sich tatsächlich noch aus persönlichem Interesse etwas studieren, nicht nur deswegen, weil man damit so toll Geld verdient werden kann, muss aber eingeschritten werden. (Keine Sorge, ich spreche nicht von Geisteswissenschaften).

"Aber dennoch muss sie da sein. Es muss anreize geben nach höheren zu streben. Sonst gibt es kein Unternehmerisches Risiko, keine Unternehmen, und letztendlich keine Arbeitsplätze."

Warum ist Manager per se etwas "höheres"? Weil er sich für einen Beruf entschieden und sich ausbilden lassen hat, wo er Leute koordiniert? Das ist eine Ressourcenverwaltung wie jede andere auch, nur halt mit sozialer Komponente. Den Unterschied macht das letzte und das schaffen auch viele Teamleader ohne spezielle Ausbildung. Leider hat sich hier die Yuppie-Ansicht der amerikanischen 80er und 90er zu stark in das öffentliche Gedächtnis eingebrannt, sodass Manager als besonders wertvolle und leistungsfähige Teile des Unternehmens aufgefasst werden.

Zudem hat ein Manager kein unternehmerisches Risiko. Er ist angestellt wie jeder andere auch.

"Dass, es eine Neid Debatte ist sieht man daran, dass sich über die Löhne der besser verdienenden Aufgeregt wird nicht über die der niedrigeren verdienenden. Oder anders gesagt, wenn die Manager genauso viel verdienen würden wie die "Arbeiter" dann wäre Plötzlich alles ok."

Oh ja, wenn man Recht haben will, ohne irgendwelche Argumente aufbringen zu können, nennt man es eine Neidebatte. Am Ende läuft es aufs selbe hinaus. Wenn du einen Funken Ahnung von der Wirtschaft hättest, wüsstest du, dass die Vermögen der einen die Schulden der anderen sind. Nur dass es viel mehr medienbekannte Reiche als bekannte Arme gibt. Und gesichtslose Massen lassen sich nun mal schlecht als Aufhänger für ein Thema verwenden.
 
@daaaani: Ach, er ist zurückgetreten? Sorry, aber der einhellige Konsensus zu Winterkorn ist: Er wusste von den Manipulationen nichts, womit *er* nicht *seiner* Aufgabe gerecht wurde. Oder *er* wusste es, und schritt nicht ein, womit *er* *seiner* Aufgabe nicht gerecht wurde. Die konkrete Tat wurde vielleicht von anderen vollbracht. Die Stelle hat er aber durch eigenes Versagen verloren. Und dafür noch fürstlich entlohnt.

Wenn ein Teil in irgendeiner Anlage bricht, hängt das am Ende auch an jenem Ingenieur, der es entworfen hat. Der wird je nach Schwere des Versagens aber ohne Abfindung gekündigt.
 
@Niccolo Machiavelli: "Leider hat sich hier die Yuppie-Ansicht der amerikanischen 80er und 90er zu stark in das öffentliche Gedächtnis eingebrannt, sodass Manager als besonders wertvolle und leistungsfähige Teile des Unternehmens aufgefasst werden."

Hast natürlich Recht, sie sind unnütz eigentlich braucht man sie ja gar nicht, sind ja nur zum Spaß. Führungsqualitäten besitzt ja natürlich jeder von daher ist das natürlich nichts besonderes.

"Oh ja, wenn man Recht haben will, ohne irgendwelche Argumente aufbringen zu können, nennt man es eine Neiddebatte. Am Ende läuft es aufs selbe hinaus. Wenn du einen Funken Ahnung von der Wirtschaft hättest, wüsstest du, dass die Vermögen der einen die Schulden der anderen sind."

Hab ja natürlich schon einige male die Erfahrung gemacht, dass nur was du schreibst Argumente sind, was andere schreiben natürlich nicht.

Die Art und weise wie diese Debatte geführt wird zeigt doch offensichtlich, dass es eine Neid Debatte ist.

"Und das Problem ist weniger, dass Manager und Buchhalter gut verdienen, sondern dass diese inzwischen oft so obszön viel mehr als andere Positionen in einer Firma verdienen."

Du findest es obszön weil du es ihnen nicht gönnst, das ist Neid. Würden sie weniger verdienen wäre es für dich plötzlich ok. Nicht der eigene Lohn ist zu niedrig, der der anderen ist nur zu hoch, das ist Missgunst also Neid!

Und als erfolgreicher Unternehmer mit mehreren Angestellten habe ich natürlich keine Ahnung von Wirtschaft. Zum Glück gibt es dich sonst wäre ich nie darauf gekommen. Gar nicht auszudenken wovor du mich gerade alles bewahrt hast.

Und zu deiner Schulden These.... Ich als Unternehmer kann "meinen Kunden" Geld abknöpfen (also Vermögen aufbauen), OHNE diese zu verschulden.

Dieses Verschuldungsproblem ist kein Gehaltsproblem es ist ein Konsumproblem.
 
@Niccolo Machiavelli: Auch er bekommt eine Abfindung je nach vertraglicher Vereinbarung!

Und Verantwortung übernehmen bedeutet ja nicht nur in schlechten Zeiten und auch nicht nur freiwillig. Sucht doch mal gute Beispiele!
 
@daaaani: "Hast natürlich Recht, sie sind unnütz eigentlich braucht man sie ja gar nicht, sind ja nur zum Spaß. Führungsqualitäten besitzt ja natürlich jeder von daher ist das natürlich nichts besonderes."

Tja, die Banker fand bis vor ein paar Jahren auch jeder total nützlich und produktiv. Und Führungsqualität war immer ausreichend vorhanden, auch bevor es BWL, WiWi, MBA und Consulting zum Volkssport für "High Potentials" ähm... geldfixierten Karrieristen wurde.

"Du findest es obszön weil du es ihnen nicht gönnst, das ist Neid. Würden sie weniger verdienen wäre es für dich plötzlich ok. Nicht der eigene Lohn ist zu niedrig, der der anderen ist nur zu hoch, das ist Missgunst also Neid!"

Um das leichter verständlich zu machen: Könnte jeder bei gleicher Leistung mal eben 70 Millionen verdienen, wäre das kein Problem. Nur leider gibt es weder so viel Geld noch so viel Gegenleistungen in Form von Gütern oder Dienstleistungen, die damit gekauft, geschweige denn bei solchen Gehältern inflationsfrei finanziert werden könnten. Zwangsläufig funktionieren solche Gehaltsgefälle (bezogen auf Güter: Kaufkraftgefälle) also nur, wenn andere im summiert in gleichem Maße zurücktreten, wie die betreffenden mehr erhalten. Und dass einzelne Personen jährlich die Lebensleistung hunderter Menschen verdienen, muss man nicht gut finden. Dafür gibts vielleicht einen Erklärungsversuch, die auf ROI-Annahmen basiert, aber keine Rechtfertigung, die sich auf Leistung berufen kann. Und selbst hier müsste man berücksichtigen, was betreffende Person über der Leistung einer durchschnittlichen Person an jener Position hinaus erbringt. Meist ist das nicht besonders viel.

"Hab ja natürlich schon einige male die Erfahrung gemacht, dass nur was du schreibst Argumente sind, was andere schreiben natürlich nicht."

Wenn wir schon Meinungen austauschen: Bis vor diesem Beitrag habe ich dich für einen nicht besonders schlauen Teenager gehalten.

"Und als erfolgreicher Unternehmer mit mehreren Angestellten habe ich natürlich keine Ahnung von Wirtschaft. Zum Glück gibt es dich sonst wäre ich nie darauf gekommen. Gar nicht auszudenken wovor du mich gerade alles bewahrt hast."

Du beherrscht wahrscheinlich die Grundrechenarten und wenn es ganz gut läuft, sogar noch die Zinseszins und Tilgungsrechnung. Je nach Branche reicht das schon. Und das ist nichts, auf das man besonders stolz sein muss.

"Und zu deiner Schulden These.... Ich als Unternehmer kann "meinen Kunden" Geld abknöpfen (also Vermögen aufbauen), OHNE diese zu verschulden."

Wenn deine Kunden deine Produkte nicht durch Kredite bezahlen, sind sie halt durch Vermögen bezahlt worden, die auf Krediten Dritter fußen. Modernes Geld entsteht nur noch aus Kreditaufnahme. https://de.wikipedia.org/wiki/Geldsch%C3%B6pfung
 
@baeri: An das Geld kommen sie allerdings nicht so leicht ran, weil das in nicht zu geringem Anteil in dubiosen Ländern (Steueroasen) lagert.
 
@ijones: Aha, du hast da tiefere Einblicke bekommen!? In der "Blind" stand dazu wohl eher nix. ;-)
 
@Bru-ba: Die Blind lese ich nicht. Eher FAZ und Spiegel. Das Wissen über die Geldanlageorte von Apple habe ich aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Mittlerweile erhält man auf Apple Rechnungen auch die deutsche MwSt ausgewiesen, war ja nicht immer so. Deswegen drohen Apple ja auch noch Bußgelder seitens der EU in Milliardenhöhe. Und nein, das habe ich ebenfalls nicht aus der "Blind"...
 
Viel interessanter ist dass der Angry Birds Player iPad Pro genau nix an den Verlusten in der iPad Sparte ändert.

iWatch wird auch unter den Teppich gekehrt.

Ich freu mich auf jedenfall schonmal auf das 4 Zoll Gerät wenns denn kommt :)
 
@Kiergard: Alle Analysten sind sich wohl einig. Die Apple Watch verkauft sich sehr gut. Aktuell verkauft wohl nur FitBit einige mehr (Wobei die eigentlich nicht in der gleichen Kategorie sind). Die ganzen Android basierten Smartwatches scheint hingegen niemand zu wollen.
 
@Darksim: Kann ich nur bestätigen, habe mir letztes Jahr ne Android Smartwatch gekauft, sie kaum getragen. Vor ca. 2 Wochen die Apple Watch geholt und absolut begeistert.
 
@Xardas008: Sehr schöner Vergleich der genau nichts sagt. Es gibt nur eine AppleWatch aber so einige Androidenwatches. So ist deine Idee mal Werbung zu machen zu einfach durchschaubar. ich vermute du hattest eine chinesische Hinterhofwatch für 3 Euro.
Möchtest du glaubhaft wirken dann erzähle mal was die Applewatch besser macht.
 
@mulatte: Die Apple watch hat die deutlich ausgereiftere Software. Die Verbindung zum iPhone ist vorbildlich. Die Akkulaufzeit länger als bei den Androiden mit gleichen Funktionsumfang (trotz kleinerem Akku). Der Pulssensor der in der Apple Watch verbaut ist, habe ich so in noch keiner anderen Android basierten Smartwatch gesehen. Dort werden immer nur diese Minisensoren eingebaut, die schrecklich ungenau sind. Durch die Größe und dynamische Messfrequenz Veränderung (mit mehr als 100Hz) des Sensors in der Apple Watch, reicht die Genauigkeit problemlos an die Sensoren eines Brustgurtes heran. Die Aktivitätsberechnung ist für einen zum Teil errechneten Wert aus Alter, Größe, Gewicht, Geschlecht, Schrittzahl, zurückgelegte Kilometer (Gehen, laufen, Fahrrad), sowie der alle 12 Minuten durchgeführten Pulsmessung erstaunlich genau. Man mag von Smartwatches halten was man möchte, aber die gesamte Konkurrenz hat es trotz zwei Jahre Vorsprung nicht geschafft, eine Smartwatch zu bauen, die der Apple Watch technisch das Wasser reichen kann. Da können die Hater sagen, was sie wollen. Wer sich auf technischer Seite mit den Smartwatches beschäftigt hat, kommt nun einmal genau zu dem Schluss. Unabhängig davon ob man Apple nun toll findet oder nicht. Und dies war gerade einmal Apples erster versuch. Ein Nachfolgemodell dürfte hier noch deutlich besser werden. Erschwerend kommt hinzu, dass es (fast) alle anderen Hersteller nicht verstanden haben, ihre Uhren in zwei Größen anbieten zu müssen. Denn vielleicht möchte die ein- oder andere Frau auch eine Smartwatch haben. Die Eishockey Puck großen Androiden, sehen aber an jedem Frauenarm deplatziert aus. Schon alleine deshalb, weil keine Android Smartwatch auf dem Markt ist, die insgesamt ein kleineres Volumen aufweist als die Apple Watch.
 
@mulatte: Ich darf nur mal an die Moto 360 erinnern, die es schon in der zweiten Generation gibt und die es immer noch nicht geschafft haben den Helligkeitssensor HINTER das Display zu verbauen, wie bei der Apple Watch. Diesen fetten schwarzen Rahmen gibt es nämlich immer noch unten an der Uhr, der das eigentlich runde Display "zerreißt". So etwas ist technisch meiner Meinung nach nicht mal ansatzweise konkurrenzfähig zu der Apple Watch. Und das ist jetzt nur ein Beispiel einer Android Smartwatch. Dieser Unsinn zieht sich durch fast alle Hersteller, die eigentlich zwei Jahre Vorsprung hatten eine bessere Uhr auf den Markt zu bringen als Apple.
 
@Darksim: Eine objektive Aussage kannst aber auch Du nicht treffen, da Du noch kein MS Band 2 in Verbindung mit WP 8 oder 10 getestet hast. Sicherlich auch keine Galaxy Gear mit einem Galaxy S6. Also lassen wir die Kirche mit Vorbildlichkeit besser im Dorf. Danke
 
@Darksim: Smartwatches ansich verkaufen sich scheiße. Und das sicherlich nicht grundlos.
 
@Darksim: Schlechtes Erwartungsmanagement eben. Nüchtern betrachtet verkauft sich die Apple Watch natürlich für ihr Marktsegment ausgezeichnet. Wie von dir schon genannt scheinen sie ja die Android-Smartwatches bei weitem zu überflügeln, nur die Fitness-Tracker-Konkurrenz von FitBit kann offenbar gegenhalten(wobei sich dort die Frage stellt ob diese Geräte trotz der Überlappungen tatsächlich in direkter Konkurrenz stehen).

Das ist ja aber gar nicht der Punkt. Es wurde schlicht mehr erwartet. Es wurde von Apple erwartet dass die Apple Watch in diesem kleinen Nieschenmarkt nicht nur sehr gut mitspielt, sondern dass sie dieses Marktsegment quasi neu erfinden und zu einem neuen Massenmarkt machen, ähnlich dem fulminanten Einstieg des iPhones.
 
@thesunstar: Und genau da bin ich mir nicht sicher, ob Apple nicht schon wusste, dass es ein eher kleiner Markt bleiben wird. Sie hatten doch von Anfang an offen kommuniziert, dass man keine Verkaufszahlen zu der Watch nennen werde. Als ob man schon geahnt hätte, dass hier keine fantastillionen Verkäufe zu erwarten sind.
 
@Darksim: Das denke ich auch. Bei der Keynote der Apple Watch Vorstellung hatte man doch auch das unterschwellige Gefühl dass Apple selbst nicht an den großen Wurf glaubt, es ein skeptisch betrachteter Versuch wird.
 
@thesunstar: Sie halten die Watch sicher für einen großen Wurf (Wäre ja auch seltsam wenn nicht). Sie glauben aber wohl nicht an die extremen Massenmarkt tauglichen Verkaufszahlen eines iPhones. Deshalb kommuniziert man diese auch nicht offen.
 
"Die Verkäufe konnten nämlich zuletzt kaum gesteigert werden (76,8 Millionen Geräte; Plus von nur 0,4 Prozent). Für das aktuelle Quartal, das nach dem Weihnachtsgeschäft traditionell als wesentlich schwächeres gilt, sieht es nicht besser aus."

Da verkaufen die 76 Mio!!!! iPhones in einem Quartal und es wird von Problemen gesprochen. Was glauben eigentlich die Leute? Unendliches Wachstum? Dass Apple irgendwann 1 Milliarde iPhones im Quartal verkauft? Darüber hinaus darf man auch nicht vergessen, dass letztes Jahr "nur" eine S-Variante rauskam. Ich denke das wird nächstes Jahr wieder anders aussehen.
 
@snaky2k8: Das ist halt die Krux bei Prozentrechnung. 0,4% Steigerung hört sich wenig an. Wenn man aber bedenkt, dass das 300000 Geräte sind... Andere Hersteller wären froh sie würden überhaupt so viel verkaufen.
 
@snaky2k8: "Was glauben eigentlich die Leute? Unendliches Wachstum?" - genau das ist das Grundprinzip des Kapitalismus, falls du das noch nicht wusstest.
 
@dodnet: Wachstum ist klar, aber unendlich? Apple müsste ja dann irgendwann mehr iPhones verkaufen als es Menschen auf der Erde gibt. ;-)
 
@snaky2k8: Keine iPhones, nur neue Produkte. Genau aus dem Grund funktioniert der Kapitalismus auch nicht - irgendwann muss irgendwas zusammenbrechen, weil es eben kein endloses Wachstum geben kann.
So ist das aber mit allen Theorien, die funktionieren nur in perfekten Systemen ;)
 
@dodnet: Es spricht ja keiner davon, dass Apple zusammenbricht. Allerdings sind die Wachstumsaussichten nicht mehr so rosig wie vor 10 Jahren (Prä-iPhone-Ära). Das ist aber nun Mal das, was Aktienanleger interessiert. Apple schafft es bisher nicht sich vom iPhone unabhängiger zu machen. Sie müssen neue Produkte entwickeln, die sich ebenfalls ähnlichem dem iPhone gut verkaufen. Das ist denen bislang nicht gelungen.
 
@ijones: Es gab doch die supertolle iWatch /ironie ;D
 
@snaky2k8: Das kann dir ein BWLer bestimmt auch (nach seiner Ansicht) so vorrechnen :D.
 
@dodnet: Das unendliche Wachstum wird leider gerne nur auf die materiellen Ressourcen bezogen. Da gibt es aber noch mehr. Zum Beispiel Dienstleistungen, Geldumlaufgeschwindigkeit, Lebensspanne von Menschen und Firmen, Marktanteile, neue Märkte, Bevölkerungsgröße, Inflation, Kriege, Recycling; das sind die ersten Stichwörter die mir dazu einfallen.
 
@snaky2k8: Ja bei WinFuture sind das "große Probleme"
 
76,8 Millionen verkaufte Geräte in einem Quartal ... da würden sich einige andere Hersteller freuen wenn sie die hälfte davon im Quartal hätten ...
 
OH JA DAS ENDE NAHT.... Es werden nur noch "lumpige" 50 - 53 Mrd. statt 58 Mrd. Quartalsumsatz erwartet. Was für eine Schandtat des Managements.
 
Meine Meinung dazu:

Apple hat mit der iCloud viele interessante Funktionen, die Android und vor allem Windows 10 nicht haben und sollte weiter daran arbeiten. Die iCloud wird bei Apple-Nutzern - zumindest erlebe ich das bei meinen Kunden und in den Kursen, die ich halte - immer gefragter und immer mehr genutzt. Die Funktionen sind toll, müssen aber überarbeitet und erweitert werden.

Apple sollte 2016 nicht wieder alles dünner machen, sondern an der Software arbeiten. Die Accounts und neuen Möglichkeiten für Schulen bei iPads sind toll, kommen nur mindestens 2 Jahre zu spät.

Folgendes würde ich mir bei der iCloud wünschen:
- einfacheres Teilen von Fotos. Wozu extra Fotoalben zum Teilen anlegen? Warum nicht einfach bestehende Alben teilen können.
- geteilte Kontakte, Erinnerungen, Notizen. Für Erinnerungen und Kalender hat man immerhin jeweils "Familie".
- geteilte Dokumente / Ordner. Wichtig vor allem für kleine Unternehmen. Ich habe gerade ein kleines Büro (5 Macs) eingerichtet. Der Chef wollte gemeinsame / geteilte Ordner und eigene für jeden. Geht mit der iCloud nicht, so dass ich ihm Dropbox einrichten musste obwohl er eigentlich alles über iCloud laufen lassen wollte.
- Warum kann man eine iCloud Fotomediathek nicht gemeinsam mit unterschiedlichen Accounts über die Familienfreigabe benutzen? Es ist doch Blödsinn, dass jeder eigene Fotos, Alben und Projekte pflegt! Warum werden Foto-Projekte nicht in der iCloud sync.?
- Warum gibt es bei der Familienfreigabe keinen Tab "Alle Filme", etc. Man muss immer auf die entsprechende Person klicken / tippen und sieht erst dann die Filme. Daheim hat man doch auch alle DVD, Bücher, CDs an einem Ort.

usw.

Ich finde da ist noch viel Lust nach oben, auch wenn der Abstand insbesondere zu Microsoft noch beruhigend groß ist.

Allerdings kaufen viele Leute - auch wenn Ihr das vielleicht nicht glaubt - die Geräte vor allem auch wegen dem guten Ruf der Betriebssysteme, gerade viele Ältere kommen auf mich zu oder sitzen in Kursen, weil sie Windows 8 / 10 nicht nutzen wollen und nun von Windows 7 auf OS X umstellen. Klar, viele hatten auch schon ein iPhone oder iPad.

Was ich sagen will: Die sollen bei Apple aufhören mit "noch 0,1mm dünner", noch 30 Minuten mehr Akkulaufzeit", noch schneller. Ehrlich gesagt ist das wie bei der Masse der Windows-Nutzer: Es interessiert keine Sau.
 
@SteffenB: Du willst wirklich alles in die Cloud laden und alles aus deinem Leben teilen? Kein Wunder, dass Apple so erfolgreich ist, bei so dummen Nutzern. Ein Traum für jede Marketingabteilung.
Apple hats bisher meiner Meinung nach schon deutlich mit Cloudservices und Datenerfassung übertrieben. Sowas wie Social Responsibility scheinen die nicht zu kennen. Man braucht ja nicht alles bis ins Extrem kommerziell auszuschlachten.
 
@gettin: verstehe ich nicht wirklich, was du schreibst. Außerdem muss man nicht immer jeden mit anderer Meinung als dummen Nutzer beschimpfen.

1) Apple verdient an den Daten - im Gegensatz zu Microsoft und vor allem Google nicht. Das mit Google regt hier aber kaum jemanden auf (siehe Marktanteil).

2) Alle iCloud Dienste haben eine end-to-end-Verschlüsselung.

3) Sensible Daten wie z.B. Fingerabdruck und Gesundheitsdaten liegen verschlüsselt auf dem iPhone - und nur dort. Eine Übertragung an die iCloud erfolgt nicht.

3) Die iCloud-Dienste machen das Leben und Arbeiten sehr viel leichter.

4) Wenn man Technik (Computer, Smartphones, Tablets, Smartwatches, TV-Boxen, whatever) effizient nutzen möchte braucht's einen "digitalen Knoten" wo die Dinge zusammenlaufen.

Ansonsten viel Spass mit Kabeln, externen Festplatten, USB-Sticks (die übrigens gerne auch mal kaputt gehen) sowie verpassten Terminen, Doppelverabredungen, Dateien, die man gerade braucht und nicht dabei hat und vielem anderem mehr.
 
@SteffenB: "2) Alle iCloud Dienste haben eine end-to-end-Verschlüsselung."

Der war gut. Und wo werden die Privaten Schlüssel gespeichert? Vielleicht auf den Servern von Apple? Und wer generiert das Schlüsselpaar? Apple vielleicht? Und woher willst Du wissen, dass es keinen Recovery Key gibt?

Aber Hauptsache mal end-to-end in den Raum werfen und denken es sei sicher...
 
@Ashokas: was soll dieser Quatsch???

Diese Fragen kann man sich bei allen Anbietern stellen? Und nun? Einfach keine modernen Synchronisations- und Übertragungswege nutzen? Zurück ins letzte Jahrtausend? Oder wie sieht Dein Plan aus?
 
@SteffenB: Natürlich kann man das bei allen Anbietern sagen. Deswegen "sollte" man immer mit einer gewissen Skepsis solche Dienste nutzen. Und die alternative ist relativ leicht, man setzt sich einfach einen OwnCloud Server auf und ist Herr seiner Daten.

Aber nur weil etwas end-to-end ist, ist es noch lange nicht sicher, bzw. nur sicher auf dem Transportweg.
 
@Ashokas: OwnCloud ist genauso anfällig für Datenverlust wie alle anderen Dinge, die man daheim machen kann: Viren, Wasserschaden, Feuer, Hardwareschaden, Diebstahl. Bsp.: Ich hab auch mal einen Server betrieben - damals noch WHS mit Spiegelung der Platten - hat mir nur nix genützt, weil das Netzteil einen Kurzschluss auf die Platten gelegt hat und von 6 ganze 4 hin waren und damit ein großer Teil meiner Daten weg war.

Einige meiner Freunde sind bereits bestohlen worden: Laptops, Kameras, etc. weg, externe Festplatten und Server auch. Da hab ich die Daten lieber bei einem Cloudanbieter. Ich hab die ja trotzdem auf unserem MacBooks und Macs.
 
@SteffenB: Natürlich verdient auch Apple mit den Daten Geld. Sonst würden sie sie nicht sammeln und einfach löschen, wenn der Nutzer selber sie nicht mehr braucht. Aber ich gebe dir Recht, dass sie vermutlich nicht wie Google einfach nur Daten verkaufen und damit alles Geld verdienen.

Man ist nicht gleich im Mittelalter, wenn man nicht alles aus seinem Leben hochlädt.

Wozu sollte man Fotos, Kontake etc. hochladen müssen? Hast du damit wesentlich mehr komfort? Hol dir für ein paar Euro ne externe Festplatte und mach Backups.
Wozu sollte man Geräte mit Fingerabdruck entsperren, wenns ein Key für Otto-Normal-Nutzer auch tut?
Wozu sollten Firmen ihre internen geheimen Unterlagen einfach in die USA senden, wo nachweislich Wirtschaftsspionasche betrieben worden ist?
 
@SteffenB: Verwechselst wohl Cloud mit Backup und Raid. Können zwar alle einer Sache dienlich sein, sind aber dennoch für sich getrennte Dinge.
 
@daaaani: versteh ich nicht? Erklärst du es mir, bitte.
 
@gettin: zu externen Festplatten habe ich innerhalb von 2 Jahren hier eigentlich alles gesagt - siehe auch "re:3" von mir "@Ashokas".

Fotos und Kontakte hochladen, ja wozu nur. Zum Beispiel, damit meine Eltern die 400 km entfernt wohnen auch mal Fotos und Videos ihrer Enkel sehen. Und damit ich meine Fotoalben automatisch überall habe und dann einfach mal schnell am iPad / iPhone ein Album erstelle, da Fotos reintue und am Mac einfach weitermache. Kontakte hochladen. Dasselbe. Ich gebe sie bequem am Mac ein und hab sie dann auf allen anderen Geräten. Das gleiche mit Notizen, Erinnerungen und Dokumenten. Willst du wirklich immer mit einer Platte zwischen den Arbeitsplätzen (2 arbeite oft an unterschiedlichen Orten) rumlaufen? Ich nicht. Ich will auch nicht manuell auf jedem Gerät Musik draufspielen oder manuell Wiedergabelisten erstellen...all das zu automatisieren und damit viel Arbeit zu sparen geht aber nur mit der Cloud.

Fingerabdruck...weil - meine Erfahrung aus dutzenden Kursen zu Android und iOS - Pins kaum jemand nutzt, weil zu unbequem. Die meisten sperren gar nicht, leider.
 
@SteffenB: Ihr schreibt die ganze zeit über Cloud in Hinblick auf Privatsphäre oder Datenhoheit/Eigentum/Besitz. Du konterst mit Datenverlust und erwähnst Spiegelung.

Ich sagte es seien getrennte Sachen. Cloud macht verfügbar in Bezug auf Ort und Menge. Sie kann muss aber nicht der Synchronität dienen. Daraus kann, muss aber nicht, eine Duplizität resultieren welche wiederum eine Ausfallsicherheit darstellen kann. Was wiederum kein Backup ist.

Spiegelung der Platten ist nur eine erhöhte Ausfall Sicherheit derer, und zwar nur in Bezug auf Platten. Soll das für ganze Server gelten (dein Beispiel mit Netzteil),müssen eben diese gespiegelt werden, sprich mehrere Server.

Ein Backup ist eine von all diesem vollkommen physisch getrennte Kopie. Im Idealfall mit Versionierung. Ein Backup ist immer zu machen egal ob iCloud oder private.
 
@daaaani: es ging um das Thema "owncloud" auf einem Server daheim. Und ich warf ein, dass selbst das die auf dem Server gepackte Cloud nicht schützt wegen der Anfälligkeit der Hardware und der Möglichkeit des Diebstahls.

Das Backup hast du ja bei der Cloud in der Regel inklusive, jedenfalls bei der iCloud wo immer alle Daten auf die Macs gepackt werden.
 
@SteffenB: Klar ist die Cloud für Appleuser interessant, denn nur damit kann man sinnvoll mit verschiedenen Apps Files öffnen. Diese Krücke muß man also nutzen um sinnvoll arbeiten zu können. Andere OS haben so ein Problem nicht. Sind vlt. deswegen 6x mehr verbreiteter.
 
@mulatte: man kann genauso wie in jedem anderen Desktop-OS alle Dateien im Finder / Explorer öffnen.

Der Weg über die iCloud und den dazugehörigen Dateimanager ist übrigens keine Krücke, sondern erleichtert mir das Arbeiten sehr. Ich arbeite an zwei Arbeitsplätzen - im Büro stationär und sehr oft mobil am Laptop oder iPad - die Dokumente gleichen sich immer automatisch ab. Ohne Dokumente zu speichern oder zu schließen warten am jeweils anderen Arbeitsplatz immer die aktuellen Dokumente, die sich auch bei bereits geöffneter Datei automatisch aktualisieren.

P/S: Bei Apple funktioniert vieles nicht Ordner bezogen, sondern in Mediatheken. Das ist bei Fotos, Musik und Videos z.B. der Fall.
Hat den Vorteil, dass man die einmal angelegten Strukturen z.B. bei Fotos die Alben, Ereignisse, Gesichter, Orte stets auch in allen anderen Apps (auch von Drittanbietern) nutzen kann - auch die diesbezügliche Suchfunktion. Man findet also überall ganz leicht das richtige Foto, Video, Musikstück z.b. zum Integrieren in eine Präsentation.
Ordner sind für viele Dinge am Aussterben: Foto-, Video- und Musik-Apps scheren sich i.d.R. eine Dreck darum und nutzen ausschließlich die Metadaten. Das ist nicht nur bei Apple, sondern auch bei Google und Microsoft der Fall.
 
@SteffenB: Ja und ohne eine schöne Ordnerstruktur weiß der User auch nicht mehr wo die Files physisch liegen. Keine Kontrolle mehr.
Übersichtlicher als Ordner geht's ja gar nicht. Was bringen mir bunte Cover wenn da drauf größtenteils abstrakte Bilder sind die rein gar nichts mit dem Inhalt zu tun haben.

Das mit der Cloud war aufs IPhone/Ipad bezogen. Das man Files mit diversen Proggies am Mac öffnen kann war glaube ich auch nicht geplant. Frei nach dem Motto, wir wissen was der User nicht braucht.
 
@mulatte: es gibt ja auch noch Tags und 'ne sehr gute Suche...

Versteh mich nicht falsch. Ich nutze am Mac auch Ordner und Unterordner. Einfach deshalb, weil ich in der Vergangenheit zu faul war, Dateien und Bilder (screenShots) korrekt zu benennen.

Da gibt es viele, viele Ordner und Unterordner. Suchen tue ich aber in der Regel die Dateien mit Spotlight, weil ich keine Lust habe zu wühlen. Z.B. "vhs präsentation android". Geht viel schneller als den Finder zu öffnen, auf iCloud zu klicken, dort zu "VHS" zu lavieren, den Ordner der entsprechenderen VHS zu öffnen und anschließend zum Ordner für den Android-Kurs zu gehen.

Zu den Covern bei Musik: Es steht ja eigentlich auch immer der Interpret und Name des Albums dabei. Mehr Übersicht hat man im Explorer / Finder auch nicht.

Bei Dokumenten und Fotos kommt außerdem doppelte Datenhaltung dazu, z.B. wenn man sich Dateien für die Steuererklärung aus diversen Ordnern (Rechnungen, etc.) zusammenkopiert oder bei Bildern zusätzlich zu den erstellten Ordnern für Ereignisse weitere mit einem Teil der Bilder zusammenstellt (z.B. Lieblingsbilder). Sprich: Das Arbeiten mit Ordnerstrukturen neigt zur Duplikatbildung - meine Frau hatte früher teilweise Fotos in 5 Ordnern...übersichtlicher ist das in meinen Augen nicht.

Beispiel der Steuererklärung: Ich setze einfach den Tag "Steuererklärung 2015", wenn ich ein Dokument speichere oder einscanne und klicke dann im Finder nur drauf und habe alles beisammen - egal wo das auf der Platte liegt.
 
@mulatte: Das ist definitiv quatsch was du da erzählst. Du kannst auch jeden anderen Clouddienst verwenden.
 
@LastFrontier: Ja man muß einen Clouddienst verwenden. Gut erkannt.
 
@mulatte: Musst du nicht. Sondern nur dann wenn du alle daten überall verfügbar haben willst. Die Frage ist nur, nutze ich die Cloud eines Anbieters oder pfriemel ich mir selbst was zusammen.
 
@LastFrontier: Du meinst wenn mehr als eine App (zB 2) für das Öffnen von Files genutzt werden soll. Das reicht schon um ein Iphone an seine Grenzen zu bringen und eine Cloud notwendig zu machen.
 
@SteffenB: xD frag mal Rihanna und ein paar ihrer Kollegen. Die hatten im letzten Jahr dank der ICloud genug "Teilen"-Funktionen.
 
@Lostinhell78: Für Passwörter wie "Rihanna123" (fiktives Beispiel) kann Apple ja nu nix.
Ist aber aktuell auch nicht mehr möglich dank der 2-Faktor-Authentifizierung. Bei jeder neuen Anmeldung der iCloud auf einem Mac oder PC oder im Browser muss man immer erst mal noch einen Code von einem anderen Gerät eingeben. Es reicht also nicht mehr, das Passwort von jemanden raus zu bekommen, man muss nun auch noch ein Gerät, ein autorisiertes, stehlen und bei diesem dann auch noch den Sperrcode wissen.
 
Wieso nennt ihr keine Verkaufszahlen zum iPod, iPad und den Macs? Da gabs nähmlich überall rückgänge.
 
@Edelasos: Warum stellst du eine Frage die du dir dann selbst beantwortest ;-)
 
Das interessiert mich alles einen Scheiß, ich bin selber Unternehmer und will nur eins das Apple (und alle anderen) endlich genauso Steuern Zahlen wie ich. *roten Kopf vor Ärger*
 
@gordon2001: Nutz doch einfach die gleichen Luecken wie Apple und all die anderen oder was hindert dich daran? Hoechstens dein Budget um diese Wege einzuschlagen
 
@-adrian-: Weil er wohl kaum irgendwelche Sonderabsprachen mit Ländern und Regierungen abschließen kann und seine Marktmacht kaum nutzen kann, um Verantwortliche einzuschüchtern. Im Prinzip nutzen diese Unternehmen weniger Lücken, die "normale" Unternehmen nutzen könnten. Es geht um rechtswidriges Verhalten, was wegen der Machtlosigkeit aufgrund der Unternehmensgröße und dem Sitz in den USA tolleriert wird.
 
@gettin: Achso.. also in einem Land sein Unternehmen anzumelden in dem die Steuern gering sind und den gesamten gewinn darueber zu leiten ist zum beispiel etwas was Gordon auch machen koennte.
 
@-adrian-: Aber nicht will! Die Steuern erfüllen ihren Sinn. Wenn keiner mehr Steuern zahlt läuft es nicht mehr, in keinem Land. Was ist daran nicht zu verstehen!?!?
 
@gordon2001: Da haette die EU sich wohl mal frueher um ein einheitliches Steuersystem kuemmern sollen. Jedoch ist das gleiche Prinzip auch auf Gemeinden anzuwenden. Hier gibt es innerhalb Deutschlands ja auch unzaehlige Unterschiede..
 
@gettin: also Erpressen alle großen Firmen die Länder? Gordon wird eher ein 0815 Internehmen haben was dann auch als Hauptsitz hier angemeldet ist und schon mal überhaupt nicht international tätig sein wird. Er wird die Kosten scheuen, bzw. eben daraus keine Kosten/Nutzen Rechnung positiv ableiten können.
Ich kenne Unternehmer die genauso von gewissen Regelungen profitieren, von denen regt sich auch keiner über Apple&Co. auf, sondern nur über die hiesigen Steuern die dann sinnlos in den aufgeblähten Sozialstaat gebuttert werden. Wer kann, der geht. Dem kleinen Handwerksbetrieb bleibt dieser Weg zum Teil natürlich verschlossen.
 
@Yepyep: Aber selbst in diesen Billig-Steuer-Ländern sind den Unternehmen die Steuern zu hoch und sie treffen rechtswidrige Steuerabsprachen und zahlen Steuern einfach nicht. Schau dir mal an, wie viele News es in letzter Zeit bezüglich Steuernachzahlungen gab, welche dennoch nur einen Bruchteil von der vom Finanzamt ausgerechneten Höhe ausmachten. Und unter anderem Apple zahlte hier einfach nicht.
 
@gettin: steuernachzahlungen sind nun keine seltene Sache, einfach weil Du meist in Vorkasse gehst. Du unterstellst eine Straftat ohne auch nur irgendwo Fakten zu haben.
 
@gettin: Vollkommen korrekt. Und genau sollche Sonderlösungen bekommen normale Firmen nicht!
 
@gettin: "Es geht um rechtswidriges Verhalten,..."

Nun, nach bisherigen Erkenntnissen, trifft genau das Gegenteil zu. Tatsächlich geht es im Fall der bisherigen Steuereinsparungen der entsprechenden Unternehmen, insbesondere im Fall Apple, um rechtskonformes, also rechtlich zulässiges Verhalten.
Man kann nicht einfach mal dazu übergehen, steuerrechtlich zulässige Möglichkeiten, auch wenn diese nicht sofort und für jeden Steuerzahler offensichtlich oder gar anwendbar sind, als rechtswidrig einzustufen, nur weil man sich selbst bezüglich solch enormer Steuervergünstigungen benachteiligt sieht. Das ist dann nämlich letztendlich lediglich ein selbstdefiniertes Rechtsempfinden, welches jedoch nicht wirklich mit bisher entsprechend gültigem Steuerrecht zu tun hat.
 
@-adrian-: Walldorfschüler? Genau ich fahre einfach nach Belgien und hole mir einen Termin beim Finanzminister und treffe dann günstige Sonderabsprachen. Des weiteren gründe ich überall in Europa Scheinfirmen um die Gewinnen zu verschieben. Das wird sicher klappen! Und wenn du meinen Kommentar aufmerksam gelesen hättest, will ich nicht WENIGER Steuern zahlen sondern das Apple und Co. GENAUSO fair an unserem Steuersystem teilhaben wie ich. Ich verstehen nämlich den Sinn dieses Systems und zahle meine Steuern ohne zu darüber zu meckern.
 
@gordon2001: Hast du also keinen Steuerberater? Top :)
 
@-adrian-: Das steht jetzt genau wo........?
 
@gordon2001: Vieleicht soltest du mal eher den Steuerberater wechseln.....
 
@LastFrontier: Nein danke bin bestens versorgt. Vielleicht solltest du aber einfach mal deine Einstellung wechseln. Anscheinend verstehst du nicht wie das mit Steuern in einem Staat funktioniert.
 
@gordon2001: Ist das dein ernst? Dein Grundlegender Gedanke wofür Steuern gut sind usw.. ist ja vollkommen korrekt. Steuern zahlen ist auch wichtig. Aber wie stehst du dazu, dass der Staat das Geld verbrennt und Milliarden überschüsse hat... Mit verbrennen meine ich nicht das mit dies oder das nicht gefällt sondern objektiv, dass Dinge angeschafft werden nur um das Geld los zu werden. (Sonst würden manche "Abteilungen" nächstes Jahre weniger zum Ausgeben bekommen und das will keiner - also müssen sie es "verschwenden". Das ist leider eine belegbare Wahrheit). Ebenso kalkuliert der Staat in seinen Steuern jede Lücke mit ein. Heißt als würde jeder alles legale bis zum Ende ausnutzen. (in der realität natürlich unsinn). Deswegen bin ich der Meinung wenn Unternehmen irgenwo ein wenig sparen (legal) oder einige Standorte verlagern dann ist das nur schlau und wirtschaftliches handeln!. Zumal man ja konkurenzfähig bleiben muss.
 
@Driv3r: Cool endlich eine sachliche Diskussion auf Stammtischniveau.
 
@gordon2001: Nur, um dich hier richtig zu verstehen. Du hast einen Steuerberater? Ist das richtig?

Was macht der für dich? Doch wohl im Grunde das Gleiche, wie die Steuerberater bei den hier so gerne kritisierten Großunternehmen, welche für ihre Kunden lediglich jede Möglichkeit ergründen, Steuern einzusparen. ;)
 
@KoA: Mein Steuerberater hilft mir meine Steuern nach allen gesetzlichen Möglichkeiten korrekt zu zahlen. Ich bin dabei Gleicher unter Gleichen (Mittelstand). Wohingegen Apple und Co. Sonderkonditionen bekommen die sich andern Firmen nicht bieten. Sie halten sich nicht an gängiges Steuerrecht sondern bekommen die Steuern quasi erlassen (siehe Belgien).
 
@gordon2001: "Mein Steuerberater hilft mir meine Steuern nach allen gesetzlichen Möglichkeiten korrekt zu zahlen"

Nun ja... Das ist ja eine sehr nette Umschreibung dafür, dass ein Steuerberater letztendlich auch immer dabei behilflich ist - selbstverständlich unter Berücksichtigung der steuerrechtlich gegebenen Möglichkeiten - weitestgehend viele Steuern einzusparen, anstatt die grundsätzlich geforderten Steuergelder einfach mal so im vollem Umfang an den Staat abzuführen. ;) Denn, sind wir doch mal ehrlich... :) Für das einfache Abführen der allgemein eingeforderten Steuergelder an den jeweiligen Staat, benötigte man kaum wirklich eine spezielle *Beratung*, erst recht nicht, wenn das völlig verklausulierte Steuerrecht endlich mal entsprechend vereinfacht würde.

"Wohingegen Apple und Co. Sonderkonditionen bekommen die sich andern Firmen nicht bieten. Sie halten sich nicht an gängiges Steuerrecht sondern bekommen die Steuern quasi erlassen (siehe Belgien)."

Die entsprechenden Firmen halten sich nach bisherigen Erkenntnissen sehr wohl an geltendes Recht, welches ihnen zuvor von den jeweiligen Ländern in Form spezieller Regelungen eingeräumt wurde.
Sich fortwährend darüber zu echauffieren, dass besagte Firmen die gebotenen Möglichkeiten steuerlicher Vorteile zu ihren Gunsten annehmen und nutzen, ist hierbei wenig zielführend.

Was ich hier hingegen durchaus für erforderlich halte, ist mal eine Diskussion über eine möglichst schnelle Entwirrung und Vereinfachung des bisherigen Steuerrechts an sich und darüber, wer sich seit Jahren so wehement dagegen sträubt, diesen grundlegenden Punkt tatsächlich mal in die Tat umzusetzen.
Aber genau hier sind ja die jeweiligen Regierungen, die sich öffentlich so lauthals über die "Machenschaften" von Apple & Co. künstlich aufspielen, überhaupt nicht wirklich interessiert. Dementsprechend zeigt sich auch, wer hier tatsächlich Verantwortlich ist und entsprechend in die Pflicht zu nehmen wäre.
 
Apple soll die Mediengruppe Reuters aufkaufen, dann ist mal Ruhe im Karton!

Den Sarkasmus mal beiseite geschoben, in der momentanen wirtschaftlichen Lage, sehe ich nur einen Ausweg. Neue Märkte wie Indien und Iran/Persien beackern. Gegebenenfalls dort mit Hilfe von den OEM Herstellern Foxconn und Pegatron Produktionsstätten eröffnen. Somit geht man allfällige Handelsprobleme aus dem Weg. Indien und Iran/Persien sind in sich geschlossene Märkte, also selbst versorgend, aber mit einer grossen Kaufkraft.

Sonst, der Firma geht es prächtig. Das jetzige Portfolio ist für die nahe Zukunft gerüstet. Im weiteren, Die Firma kann von niemanden mehr übernommen werden. Apple hat jetzt die wirtschaftliche Grösse eines Mischkonzerns wie General Electrics, Ericsson, Siemens, Mitsubishi...
 
Einfach nur noch peinlich solche News in diesen Zeiten. Immer mehr Leute müssen überlegen wie sie mit dem ewig gleichbleibenden Gehalt um die Runden kommen, weil Mieten, Versicherungen, Mobilität und Co. immer teurer wird und gerade solche Großkonzerne nur noch Stellen mit fast kostenlosen Praktikanten und Zeitarbeitern auffüllen.

Und hier wird geweint, wenn sie immer noch im Milliardenbereich Gewinne erwirtschaften, weil sie ihre Geräte im China zum Spotpreis produzieren lassen und für das dreifache an den Privatmann verkaufen.

Bei solchen News freue ich mich, dass ich solchen Konzernen gerne den Rücken zuwende.
 
@andi1983: wenn Dein Gehalt ewig gleich bleibt liegt es an Dir/Euch. Die Gewinne sind (gesamt gesehen) kontinuierlich seit der Währungsunion gestiegen.
 
@Yepyep: Wieso liegt es an den Bürgern? Was kann der Einzelne im besten Fall schon tun? Die meisten Firmen haben feste Eingruppierungen und mehr gibt es nicht. Und das Wachstum in Deutschland liegt in Europa auf dem letzten Platz in Sachen Anpassung der Reallöhne. Unternehmen und Politik spielen sich doch gegenseitig in die Tasche.

Zum einen das sie so gut wie keine Steuern zahlen müssen. Zum anderen das ihnen Energie und alle anderen Kosten fast nachgeworfen werden, weil z.B. die Energiewende auch die Bürger tragen.

Und Politiker lassen es doch zu, dass die Praktikantenstellen immer mehr werden, Zeitarbeitsfirmen das Arbeitsamt überlaufen und so die Löhne in Deutschland immer weiter gedrückt werden.

Und was bringt einem normalen Arbeitnehmer alle 5 Jahre eine Lohnerhöhung von 2%? Richtig garnichts. Hier wird der Lohn um ein paar Euro erhöht, und schon steigen die Preise auf alle Alltagsgegenstände um 5-7 % an, weil kein Unternehmer dann die Preise stabil hält. Und das obwohl die meisten mehr als genug an den China-Produkten verdienen.

Wenn alles noch normal laufen würde auf der Welt, dann würden da oben im Text keine dreistelligen Milliardenbeträge stehen.
Weil dann würden solche Großkonzerne Steuern zahlen, wie es ein Bürger auch muss.
Und auch die Verkaufspreise würden sich noch im normalen Bereich befinden.

Und da ist jeder Großkonzern gemeint, der die Globalisierung nur noch nutzt um den billigsten Arbeiter in der Welt zu finden, um danach ein Produkt z.B. einen Pullover im Wert von 3 Euro für 70-80 Euro zu verkaufen.

Und dann den Bürgern auch noch ein schlechtes Gewissen mit der "Geiz-ist-Geil-Mentalität" einreden, wenn immer mehr Angebote vergleichen, oder im Ausverkauf etwas kaufen.
 
@andi1983: Im Gegensatz zu einem Inder oder einem Arbeiter in Afrika nagt der Deutsche auch vollkommen am Hungertuch. Armer schwarzer Kater*streichel*
 
@andi1983: das ist doch wieder Unsinn, in der Chemie sind die Löhne in den letzten 15 Jahren um über 40% gestiegen, dicht gefolgt von Metall. Selbst Einzelhandel liegt bei über 20%. Wenn Dein Lohn also seit Ewigkeiten nicht gestiegen ist liegt es an Dir, den auch Du könntest den Arbeitgeber wechseln. Aber ich fände es nett wenn es mehr von deinesgleichen geben würde.
Was nun die Gewinne eines Konzerns mit Deinem Elend zu tun haben, erschliesst sich mir überhaupt nicht. Es zeigt mir nur dass es noch genügend Leute gibt die auch normal verdienen.
Ein Pullover für 80 Euro kostet den Hersteller nicht nur 3 Euro. Das wäre so toll, ich würde sofort wechseln.
Es steht Dir übrigens frei auch im Ausland produzieren zu lassen. Heutzutage kein Problem mehr.
 
@Yepyep: Warum gehst du eigentlich immer auf mich persönlich ein? Vielleicht solltest du einmal ein Posting verstehen und dann erst schreiben. Wenn ich ein Posting zu diesem allgemeinen Thema verfasse, dann schreibe ich nicht über mich persönlich, sondern über den Durchschnittsdeutschen. Also es steht nirgends das ich persönlich schlecht verdiene.

Aber wahrscheinlich ziehst du deine Meinung aus meinem Satz das ich mich einem Iphone verweigere. Also ist das gleiche für dich Kein Iphone = Elend.

Und dass die Löhne nicht wie in deinem geschilderten Fall gestiegen sind, zeigt jede offizielle Statistik. Nicht umsonst wäre Deutschland auf dem letzten Platz.
 
@andi1983: komisch, damit werben selbst die Gewerkschaften. Und ja Dir geht es nicht gut, sonst würdest Du ja nicht so einen Stuß schreiben. Zudem kostet ein S6 mittlerweile mehr als ein iPhone und somit ist es vollkommen unwichtig ob Du ein iPhone hast oder nicht, ein iPhone ist mitnichten ein Statussymbol, selbst Hartz4 rennen damit rum. Aber wenn für Dich Smartphone=Status ist und Dein Beitrag zeigt dass es in Deinen Gehirnwindungen umher schwirrt, dann hast Du größere Probleme als Dein Einkommen.
 
@andi1983: Die Einzelnen können sich in Gewerkschaften begeben, dann sind sie nicht mehr einzeln. Alle Berufsstände, deren Gewerkschaften noch stark sind, haben steigende Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen.
Sich aber hinstellen und jammern, ist eben nicht die Lösung des Problems.
 
@iPeople: das wird er nicht verstehen, verstehen sowieso immer weniger. Ich kann stellenweise auch in meinem Umfeld nur lachen. 4h Vertrag und somit Aufstocker aber stellenweise 10-12 h arbeiten, natürlich ohne Bezahlung. Aber keinen Arsch in der Hose dem Arbeitgeber die Pistole auf die Brust zu setzen oder eben zu wechseln. Die Leute sind ja mitnichten oftmals blöd, sie sind zu träge oder der Meinung "woanders ist es noch schlechter". Einer hat erst nach gut einem Jahr ohne Bezahlung in den öffentlichen Dienst gewechselt, bis dahin war er felsenfest überzeugt sein Chef wird nachzahlen... Man muss den Leuten erst umständlich 1+1 vorrechnen, damit sie drauf kommen.
 
@Yepyep: Ich glaube eher das du etwas nicht verstehst. Die meisten Gewerkschaften spielen doch auch nur noch mit dem Arbeitgeber zusammen. Was kommt denn schon noch groß raus. Alle paar Jahre mal 2%. Ich glaube du weißt echt nicht was in Deutschland abläuft.

Und was passiert, wenn Leute aufstehen? Konnte man ja alleine letztes Jahr am Bahnstreik sehen. Massenweise Proteste von anderen Bürgern was sie überhaupt wollen und das sie gefälligst fahren sollen.

Und gerade wenn du das Beispiel öffentlicher Dienst bringst. Gerade diese Stellen liegen meilenweit unter der Wirtschaft und sind unterbezahlt.
Und auch in den Wirtschaftsunternehmen geht es nur noch drum die Stellen in Zeitarbeiter umzuwandeln, oder gerade junge Mitarbeiter knapp über dem Mindestlohn zu halten.

Gutbezahlte Stellen wachsen in Deutschland nicht mehr auf den Bäumen.

Ein guter Index ist übrigens auch der Autokauf. Nur noch 18% zahlen ihr Auto bar/ bzw. können es bar zahlen. Der Rest stottert es ab. (Aber klar, offiziell natürlich nur, weil es besser ist...)
 
@andi1983: Alle paar Jahre 2% sind mehr als das was Du oben beklagt hast. Desweiteren achten Gewerkschaften auf die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes und und und.
Du hast Dir gerade selber ein Eigentor geschossen und meine Ansicht bestätigt, dass es die überzogenen und nicht erfüllten Forderungen seitens der Jammerlappen sind, die Gewerkschaften zum "Feind" machen. Dsazu noch ein wenig Polemik und Stammtisch und schon ist das Feindbild Gewerkschaft perfekt. Sorry, aber dann hört auch auf zu jammern.

Der öffentlich Dienst ist aber ein ziemlich sicherer Job, da kann man schon mal etwas weniger Lohn bekommen, man muss schon die Waage halten können.

Es nicht bar zu zahlen ist kein Index für irgendwas. ich kaufe meine Autos auch auf Abzahlung, obwohl nicht nötig. Einfach, weil der Zinssatz so lächerlich gering ist, dass es sich mehr lohnt, das Geld lieber am Aktienmarkt arbeiten zu lassen. Dadruch wird das Auto im Endeffekt sogar preiswerter.

Sorry, aber außer Jammern und Klischee und Stammtisch kann ich keinerlei ernstzunehmende Argumentation bei Dir finden. "Der Einzelne kann nichts machen aber Gewerkschaften holen mir nicht die jährlich erwünschten 10% Lohnsteigerungen" ... Sei mir nicht böse, aber mit der Einstellung steht Dir jammern gar nicht zu. Übrigens, Gewerkschaftsarbeit kommt vom Mitmachen und nicht vom "machen lassen". Soviel dazu.
 
@iPeople: Ich habe überhaupt kein Eigentor geschossen, oder deinen Beitrag bestätigt. Weil alle zig Jahre mal 2% ist lächerlich und im Zusammenhang der Preissteigerungen nicht tragbar.
Und das das Lohngefälle in Deutschland sinkt, wird sich in jeder Wirtschaftszeitung wiederfinden.

Klar nicht nötig.. Das wird dir jeder Berater schildern, dass die Barzahlung die bessere Alternative wäre. Nur bei Barzahlung holt man die besten Rabatte für einen Neuwagen heraus. Wer als Privatmann least, oder auf Raten zahlt, wird im Regelfall immer mehr bezahlen. Beim Ratenkauf zahlt jemand fast immer den normalen Listenpreis, bzw. einen Aufschlag. Und dieses kann keine Anlage mit den heutigen Zinssätzen wett machen.

Aber klar, dass wirkt für andere natürlich immer besser, wenn man behauptet das man es natürlich nicht nötig hätte und das teure Auto natürlich auch sofort bar zahlen könnte, aber es finanziell besser ist es auf Raten abzustottern.

Wenn jeder Bar zahlen müsste, dann würde entweder das Straßenbild gewaltig ändern, weil die meisten Fahrzeuge dann Kleinwagen wären.
Oder die Hersteller würden die Preise wieder überdenken.

Aber gut lassen wir das. Hat ja keinen Sinn, wenn jemanden der Blick auf die Fakten fehlt.
 
@andi1983: Genau, lieber ohne Gewerkschaft dann gar keine Lohnsteigerung. macht Sinn, oder?

Nicht jeder Berater wird Dir das sagen, nur Berater, die keinen Überblick haben.Das würde jetzt aber den Rahmen sprengen. Pauschal eine solche Aussage zu tätigen, zeugt nicht von Kenntnis im Finanzmarkt. Aber lassen wir das.

Einen bestimmten Prozentsatz anzahlen und den Rest abstottern kann durchaus lukrativ sein. Möchtest Du die Nummer meines Finanzberaters haben?
Übrigens, ein Dacia Sandero kostet 7000 Euro. Wer den als Neuwagen nciht wenigstens zur Hälfte bar zahlen kann, dürfte ganz andere Probleme haben.

Welche Fakten? Dein Stammtischgejammer? Das sind keine Fakten. Stimmt, lassen wir das.
 
@iPeople: Wer kommt jetzt auch mit einem Dacia Sandero.

Normalerweise ist der VW Golf das Auto des Mittelstandes. Und der liegt im Schnitt mit geringer Motorleistung bei 18.000 - 20.000 Euro.

Wenn wir jetzt schon bei Dacia sind, dann zeigt es ja nur das die Statistik recht hat. Und es in Deutschland nicht mehr so rosig aussieht.
 
@andi1983: Du hast "Neuwagen" geschrieben, dazu zählt auch ein neuer Dacia Sandero.

Vielleicht sehen die Leute auch einfach keinen Sinn mehr in Neuwagen. Kenne genug Leute, die keinen Neuwagen mehr kaufen, einfach, weil der Wertverlust in den ersten 2 Jahren zu hoch ist. Desweiteren kommen immer mehr Leute zu dem Schluss, dass sich in der Großstadt wohnend kein Auto für 20.000 Euro mehr rentiert. Zeiten ändern sich halt, Prioritäten ebenfalls.
 
@andi1983: du lebst von Hartz4, anders kann ich mir Deine Wahrnehmung von 2% aller zig Jahre nicht erklären. Es dürfte bei mindestens 2% jedes Jahr liegen, denn oft werden auf 2 Jahre 4-6% abgeschlossen.
 
@Yepyep: H4? Ja deine falsche Einschätzung passt zu deinen Kommentaren..
 
@andi1983: mit Sicherheit sind das keine falsche Einschätzungen, Deine Thesen hat man nur wenn man mit der Arbeitswelt nicht in Berührung kommt.
 
@Yepyep: Na du musst es ja wissen. Vielleicht solltest du dann ggf. dein Traumunternehmen nicht auf ganz Deutschland hochrechnen. Ich sprach vom allgemeinen Zustand in Deutschland. Und dieser ist statistisch festgelegt.

So schwer ist das nicht Google zu bemühen, wenn man es schon nicht glaubt und anderen H4 unterstellt.
 
@andi1983: man sollte vielleicht nicht Google nutzen sondern eine richtige Suchmaschine, die eben einfach Ergebnisse liefert und nicht was einem genehm ist. Ich kann Dir eine einfache Suche " Tariferhöhung seit 2000" raten. Ansonsten die üblichen Verdächtigen wie Statistisches Bundesamt und die Gewerkschaften selber besuchen.
 
@andi1983: Das ist die eine Seite: Auf der anderen frage ich mich, wo soll das Wachstum denn noch hinwachsen? Immer wird neues Wachstum erwartet, aber irgendwann ist einfach mal Schluss.
 
@M4dr1cks: Sehe ich genauso. Seien wir doch mal ehrlich. Wie schnell vergeht heute die Zeit. Und wie wenig Erneuerungen bietet heute ein PC/Smartphone/Fernseher nach 1-2 Jahren effektiv. Nur weil sich ein paar Zahlen schöner anhören, wird es die Mehrheit der Verbraucher nicht merken, ob sie sich mit einem Vorgängermodell, oder mit einem Topmodell Facebook, oder Whatsapp und Co. nutzen.

Ist ja nicht mehr wie früher, dass sich die Leistung z.B. verdoppelt hätte und sich eine neue Grafik sich mit einem Wow-Effekt angekündigt hat.

Heute geht es doch nur noch um runde Ecken, oder 1 MP mehr Kamera, welche meistens nur per Software hochgeschummelt wird.
 
@M4dr1cks: So lange wie Konkurrenzprodukte einen größeren Teil des Marktes besetzen, so lange ist Wachstum möglich. Und die Weltbevölkerung steht ja nun auch nicht still. Und zu guter Letzt lassen sich immer neue Märkte erschließen. Apple kann locker noch 2 bis 3 mal so groß werden.
 
@daaaani: Apple kann nur wachsen, wenn sie günstigere Geräte verkaufen und die ganze Abzockerei abschaffen.
 
@M4dr1cks: Es gibt viele Wege in einem Markt erfolgreich zu sein nicht nur einen.
 
@daaaani: Tja, Apple wählt aber nur den einen. Arrogant und überteuert.
 
Zu dem Umsatzrückgang kommen die Steuerschlupflöcher die immer mehr gestopft werden...was sicher noch mal Gewinneinbußen in 7. stelligem Bereich mit sich bringt.
 
Warum kein Wachstum möglich? Sich ein wenig Komfort und Offenheit bei Android abschauen und schon gibt's weniger Totalverweigerer. Dazu noch weniger amazings und mal Fragen wie es der User gerne hätte.
 
@mulatte: Nicht jeder ist bereit so viel Geld für ein Smartphone auszugeben, wo man bei WP und Android die gleichen Funktionen und auch noch mehr Freiheit hat.
 
Die News ist ganz klar nicht unabhängig formuliert, sehr schade! In letzter Zeit merkt man hier wirklich, dass Artikel wie hier z.B. über Apple besonders positiv im Artikel dargestellt werden (siehe z.B. letzter Satz). Ganz unabhängig von Zahlen und Fakten - achso, Zahlen werden ja wie so oft bei A. gar nicht erst genannt! Dann schon mal jetzt viel Spaß mit der nächsten Phone-Generation um hochüberzogenes Geld! Wer ein bisschen was im Kopf hat, greift schon wie so viele längst nicht mehr zu A.! Und irgendwann fällt jeder Apfel vom Stamm!
 
@MSBOY: Nur die die es nicht besser wissen kaufen faule Äpfel.
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