Yellow Cab: Taxi-Firma muss in Insolvenz - auch wegen Uber & Co.

Die Billig-Konkurrenten aus der Internet-Branche haben für das erste Taxi-Unternehmen nun weitreichende Folgen. In San Francisco musste die Yellow Cab Cooperative, der größte Taxi-Betrieb der kalifornischen Stadt, jetzt Insolvenz anmelden. mehr... Licht, Taxi, Schild Bildquelle: Petar Milo?evi? (CC BY-SA 4.0) Licht, Taxi, Schild Licht, Taxi, Schild Petar Milo?evi? (CC BY-SA 4.0)

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Naja, aber der Yellow-Cab Fahrer muss ja schuldig gewesen sein, sonst hätte es diese Ansprüche nicht gegeben. Außerdem scheint sich Yellow-Cab nicht dagegen versichert zu haben (Haftpflicht). Uber kann man für diesen Tatbestand nicht verantwortlich machen.
 
@Remotiv: Uber kassiert dafür, dass Leute andere Leute durch die Gegend fahren. Faktisch ist Uber ein Taxiunternehmen, aber wenn ein solcher Unfall passiert, redet sich Uber damit raus, dass sie ja nur vermitteln... was Schwachsinn ist und weswegen sie in Deutschland auch zu Recht verboten sind.
 
@Mitsch79: korrekt und leider ist es in den us von a so, dass Versicherungen schon das Budget sprengen..

Aber hoch lebe der Kapitalismus...
Über zeigt doch wie es läuft, wenige kassieren, viele schuften und die komplette Gefahr liegt bei der letzten Gruppe
 
@flatsch: Nix verstanden setzen 6! Wer wird denn von Uber gezwungen? Es gibt doch Bedarf für den Dienst. Die Fahren könnten sich ja auch andere organisieren. Solange Uber die Preise transparent ausruft und die Leute mitmachen haben sie alles richtig und gut gemacht. Die Fahren könnten ja auch zusammen einen Verband gründen und eine eigene "fairere" Lösung finden/entwickeln. Tun sie das? Nein tja pech. Sie Musikindustrie, die sind ja selber Schuld wenn sie 60 Jahre brauchen um zu erkennen ja sie sich sehr wohl selber vermarkten können.
 
@gordon2001: Gibt es, nennt sich Mitfahrzentrale. Setzen 6!
 
@Mitsch79: Genau was ich gesagt habe. Warum nutzen die Uber "Kunden" dann nicth diesen Dienst? Aber danke das du meine Argumente noch mal unterschreichst und dich selber damit widerlegst. :D
 
@gordon2001: Was ist denn daran fair, Leute unter dem Selbstkostenpreis zu transportieren?
Ich vermittel dir auch Fahrten. Und wenn du dabei Mist baust, bleibst du ganz alleine auf deinem Schaden sitzen.
Fragt sich wer da nichts kapiert hat.
 
@LastFrontier: Fair wird es dadurch das Uber es genauso anbietet und das auch sehr transparent und Leute dann diesen Dienst freiwillig nutzen. Ob die Kosten und Lasten angemessen verteielt sind, ist eine ganz andere Frage. Aber daurch wird es weder unfair noch zur Abzocke.
 
@gordon2001: Ach ja, der Simplizisimus. ;ÖD

Du hast offenkundig überhaupt nicht verstanden wie Uber funktioniert und wie eine Plattform für Mitfahrgelegenheiten und was der gravierende Unterschied ist...

Aber hey, solange die Welt schön bunt ist... ^^
 
@gordon2001: Doch, eben weil Uber ein Taxiunternehmen ist, aber gegen jegliche Gesetze verstößt, die zum Betrieb eines Taxiunternehmens einzuhalten sind.
 
@gordon2001: Bei Ueber ist gar nichts fair und transparent. Denn Ueber erhöht einfach mal die Fahrpreise wenn das Fahrgastaufkommen steigt. Das ist bei einem Taxiunternehmen nicht so. Dort ist der Preis immer gleich.
 
@LastFrontier, @Mitsch79: Eben und alle wissen es. Und trotzdem gibt es Fahrer! Wie kann das bitte sein? :D Genau und deshalb kann ich auch bei jeder nächtlichen Taxi fahrt einfach sagen "20€ fix?" und der Fahrer steck es sich einfach so ein.
 
@gordon2001: Das geht aber nicht lange so. Denn irgendwann kommt der Unternehemer daruf, dass der Kilometerstand nicht mit den Einnahmen übereinstimmt. Denn selbst enn er den Taxometer abstellt, läuft der Tacho ja weiter.
 
@gordon2001: Belehrt dich "dein" Uber-Fahrer denn wenigstens, vor Fahrtantritt, das du im Fall des Unfalls nur mit ihm und seinen Besitzverhältnissen rechnen kannst, im Punkt von etwaige Schadensersatzansprüchen und Schmerzensgeld bezahlt bekommen wollen ? Oder belehrst du ihn, das du das weißt, aber für nebensächlich hällst ?
Denn genau diese Konstellation ist bekanntlich der Unterschied bzw. der Grund, wieso, wie oben beschrieben, die Yellow Leute dicht gemacht haben. Weil bei DENEN eben NICHT nur der Fahrer sein Konto zu plündern hat.
 
@Mitsch79: Wieso ist das Schwachsinn? Haftet die Videothek wenn dir ein Film nicht gefällt? Haftet dein Internetprovider wenn du über Internet abgezockt wirst? Haftet Liferando wenn du schimmelinge Pizza isst? Nein und aus guten Grund. Uber hat sein Berechtigung und stellt den Anfang des Wandels zu einer neuen Art von mobilität da. Noch mit Ecken und Kanten, aber wie immer ist aller Anfang schwer. Taxifahrer heulen schon seit 20 Jahren rum das sie nix verdienen. Rentieren sie sich nicht müssen sie eben weg und jemand anderes mit einer besseren Geschäftsidee übernimmt ihren Plan. Klingt einfach ......ist es auch!
 
@gordon2001: Äpfel != Birnen ;)

1. Uber vermittelt exakt wie jedes andere Taxiunternehmen Fahrgäste an Fahrer.
2. Uber kassiert exakt wie jedes andere Taxiunternehmen von den Fahrgästen resp. Fahrern
3. Uber versichert weder Fahrgäste noch Fahrer, sodass
4. bei einem Unfall Uber alles auf den Fahrer abwälzen wird, der allerdings illegal tätig ist, weil er keinen Taxischein, keine Personenbeförderungsschein und keinen Gewerbeschein hat und dazu vermutlich auch die Einnahmen nicht versteuert.

Das heißt also in deiner fantastischen Zukunft ist alles das eine tolle neue Geschäftsidee, was andere abzockt und verbrannt liegen lässt. Und zudem jede Menge illegale Handlungen beinhaltet.

Herzlichen Glückwunsch! ^^
 
@Mitsch79: Wer wird denn Abgezockt? Uber behautet doch nicht das sie das alles nicht tun würden (deine Punkte 1-4). Und TROTZDEM machen die Leute freiwillig mit. Abzocke ist wenn man jemanden mutwillig täuscht. Wo genau passiert das hier? Nix Äpfel Birnen, wenn du Gleichnisse nicht verstehst kann ich dir auch nicht helfen. Alle von mir genannten Beispiel sind Vermittler die als Dienstleistung andere Dienstleistungen vermitteln. BTW Fahrgemeinschaften sind nicht illegal obwohl hier genau das selbe passiert. Nur tauscht man da nicht Geld gegen Fahren sondern, heute-fahre-ich-morgen-du also Sachleistungen. Da ist null Unterschied. Uber vermittelt nur privaten Austausch. WIE EBAY ...und da meckert auch niemand wenn Oma Ilse ihren alten Kleiderschrank verhökert und dieser jemanden Erschlägt wegen Holzwürmern. Oder wilslt du das Ebay hier auch haftet?
 
@gordon2001: Du hast die ganze Uber-Diskussion der letzten Monate überhaupt nicht verstanden, oder?
 
@gordon2001: Äpfel != Birnen ;)

"Haftet die Videothek wenn dir ein Film nicht gefällt?"
Warum sollte sie? Der Vergleich ist Unsinn. Die Videothek haftet
allerdings, wenn die geliehen BlueRay meinen Player schreddert.

"Haftet dein Internetprovider wenn du über Internet abgezockt wirst?"
Sofern er nachweislich fahrlässig gehandelt hat, ja. Sie Sicherheitslücken in der Hardware diverser Kabelbetreiber.

"Haftet Liferando wenn du schimmelinge Pizza isst?"
Ja. Produkthaftungs- und Gewährleistungsgesetz sei dank.

Deine Vergleiche hinken vorn und hinten... und wenn du keine Gleichnisse aufstellen kannst, solltest du es auch nicht versuchen. Und keines der Beispiele ist ein Vermittler, sondern direkter Anbieter, der von dir jeweils angeführten Dienstleistung.

"BTW Fahrgemeinschaften sind nicht illegal obwohl hier genau das selbe passiert." Ähm, ja und? Du vergleichst nicht ernsthaft Uber mit einer Fahrgemeinschaft oder? Uber kassiert aktiv die Fahrtkosten und behält einen Anteil davon ein. Es wäre etwas anderes würde Uber für die Anmeldung auf der Plattform monatlich 5€ verlangen, aber sonst keine weiteren Einnahmen haben. Tun sie aber nicht. Und nochmal, Uber verdient an jeder Fahrt, damit ist es ein Taxiunternehmen.Punkt.
 
@Mitsch79:
"geliehen BlueRay meinen Player schreddert."
Tu sie nicht.
QUelle: AGBS irgendeine Videothek
http://empire-velbert.de/shop_content.php?coID=3
"3. Für Schäden, die evtl. beim Abspielen der Videofilme entstehen, haftet der Mieter nur in den Fällen grober Fahrlässigkeit...."

"Sofern er nachweislich fahrlässig gehandelt hat"
Abzocke im Internet durch Sicherheitslücken in der Hardware?? Hä?

"Ja. Produkthaftungs- und..."
Lol nein tun sie nicht. Lieferando vertreibt weder Produkte noch Lebensmittel. Sie Vermitteln nur. Sie haften null bei schlechten Lebensmitteln
Quelle: AGBS Lieferando
https://www.lieferando.de/agb-kunden#!

Noch ein paar falsche Argumente? ;)
 
@gordon2001: Tut mir leid, aber du bist offenkundig so unerfahren in allen Belangen, dass eine Diskussion mit dir völlig sinnlos ist.

"3. Für Schäden, die evtl. beim Abspielen der Videofilme entstehen, haftet der Mieter nur in den Fällen grober Fahrlässigkeit...."
Lies nochmal, dann versteh den Satz und dann fass dir peinlich berührt an die Stirn...

"Abzocke im Internet durch Sicherheitslücken in der Hardware?? Hä?"
Ja, Google hilft dir.

"Lol nein tun sie nicht. Lieferando vertreibt weder Produkte noch Lebensmittel. Sie Vermitteln nur. Sie haften null bei schlechten Lebensmitteln."
Zugegeben hier habe ich mich verlesen und einen Pizzadienst anstelle von Lieferando gelesen.
Fakt ist aber, der Vertrag kommt in diesem Fall nicht zwischen dir und Lieferando zustande, sondern zwischen dir und der Pizzeria. Bei Uber besteht der Vertrag aber zwischen dir und Uber, damit haftet Uber auch voll umfänglich. Dein Vergleich ist entsprechend nach wie vor unsinnig.

Aber ich wollte dir ja noch einen Auszug aus der Uber Gebührenordnung posten: (http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/taxi-oder-uber-wer-ist-guenstiger-12988536.html)

"Auch Uber gibt seinen Fahrern Preise vor [Anm. ich: wie jedes andere Taxiunternehmen]. Diese liegen unter denen der Taxis: Die Anfahrt kostet in Frankfurt einen Euro, jeder weitere Kilometer ebenfalls einen Euro. Zusätzlich verlangt Uber für jede Minute 0,25 Cent – unabhängig davon, ob man an einer roten Ampel steht oder der Verkehr flüssig läuft. Je nach Wetter, Nachfrage und anderen Faktoren können die Preise zudem variieren, darauf weist das Unternehmen in seiner App hin."
 
@Mitsch79: looool wieder falsch. Lies mal die Uber AGBS. Einen Vertrag mit Uber gibt es nur über die Nutzung der App. Bei den einzelnen Fahrten kommt mit Uber garnicht zustande. Zitat AGBS: "Um jeglichen Zweifel auszuschließen: Uber selber bietet keine Beförderungsdienstleistung an und führt auch selbst keine Beförderung durch. Uber agiert nur als Vermittler zwischen Ihnen und dem Beförderungsdienstleister."
 
@gordon2001: bla bla, wie gesagt, du bist extrem uninformiert. Uber kann in seinen AGBs schreiben was es will. Gerade der Absatz ist nämlich Unsinn.

Und falls es dir entging nochmals: "Auch Uber gibt seinen Fahrern Preise vor [Anm. ich: wie jedes andere Taxiunternehmen]." Das geht über die Vermittlung hinaus und entspricht dem Angebot einer Dienstleistung. Außerdem bucht Uber das Geld bei dir ab, das bedeutet du bezahlst Uber für die Dienstleistung. Das bedeutet Uber befördert sehr wohl. Und das sehen auch die Gerichte so. Punkt ;)
 
@gordon2001: In dem Moment wo du eine Gewinnabsicht erzielst, bist du ein gewerblicher. Finanzamt, Krankenkassen, Berufsgenossenschaften werden dir gehörig auf die Füsse treten.
Auch die Ueberfahrer wollen Geld verdienen aber sich um Steuern und Sozialabgaben herumdrücken. Nennt man tatsächlich asozial.
man könnte echt meinen manche Laute haben eine Erbse zwischen den Ohren....
 
@gordon2001: Ach ja, eigentlich muss man Uber gar nicht bezahlen, denn Schwarzarbeit kann nicht abgerechnet werden ;)

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/nachrichten/bgh-urteil-schwarzarbeiter-muss-man-nicht-bezahlen-12889589.html
 
@gordon2001: Nennt sich Ausbeutung. Taxifahrer gehören zur Niedriglohngruppe.
 
@LastFrontier: Ja weil ihr Geschäftsmodell seit 10 Jahren nicht mehr rentable ist. Da kann aber niemand etwas für ausser die Taxifahrer/Unternehmen die es dennnoch durchgezogen haben ohne sich anzupassen.
 
@gordon2001: Und "Anpassen" bedeudeutet:
- Dienstleistung mittels Schwarzarbeit anbieten?
- Keine Steuern und Sozialabgaben zahlen?
- Fahrten ablehnen dürfen und den Kunden in der Walachei sitzen lassen?
- Dienstleistung ohne Versicherung anbieten?

In einer sozialen Marktwirtschaft ist das kein "Anpassen" im Sinne von "Schritt nach vorn", sondern schlicht und ergreifend Abzocken ohne Risiko und zu Lasten der Fahrer, denen das "Angebot" als UBER-Fahrer erstmal attraktiv erscheint aber schnell zum Eigentor wird.
 
@Remotiv: Bei Ueber ist dann halt nicht das Unternehemen dran, sondern der Fahrer. Solche Versicherungen sind teuer und die wenigsten "privaten" Fahrer haben so eine.
und ob sich so ein Fahrer dann eine Schadensersatzforderung von 8 mio leisten kann, ist doch recht fraglich.
Das ist mit einer der Gründe warum Ueber in einigen Ländern niht zugelassen wird.
Ueber ist ein Drecksladen, der sich aus jeglicher Verantwortung zu kasten der Fahrer herausschmuggelt. Ein absolut asoziales Modell.
 
@LastFrontier: Wie gesagt: Wenn sich Yellow Cab nicht gegen solche Zahlungen absichert, sind sie selbst schuld und nicht Uber.
 
@Remotiv: Die sind mit Sicherheit angesichert. Nur bei solchen Schadenssummen sind die Policen entsprechend teurer und im nach dem Schadensfall wird man oft aus dem Vertrag gekickt oder die Policen steigen exorbitant. Hinzu kommt, dass in den USA Schadensersatzsummen eingeklagt werden könnnen, die in dieser Höhe bei uns gar nicht möglich sind.
 
@Remotiv: Yellow Cab war/ist lediglich mit 1Mio Dollar versichert. Das ist nicht viel bei 500 Taxen. Gerade wenn man bedenkt, dass eine durchschnittliche Haftpflicht in Deutschland 10Mio € absichert. Das mag ein Fehler gewesen sein.

Das Problem ist hier aber die Wettbewerbsverzerrung durch Uber, die eben gar keine Versicherung bezahlen (müssen), aber faktisch ein Taxiunternehmen wie jedes andere sind.

Aber dazu wird es auch in den Staaten über kurz oder lang einen Präzedenzfall geben, der für Uber möglicherweise sehr teuer wird. Mindestens aber für den Fahrer. Und gerade amerikanische Versicherungen reagieren auf soetwas sehr empfindlich, sodass Uber-Fahrer spätestens dann mit einer drastischen Preiserhöhung für die Versicherung rechnen dürfen. Was wiederum auch auf Uber zurückfällt, weil dann keiner mehr für sie fährt.
 
@LastFrontier: So schauts aus, Versicherung und Absicherung im Falle eines Falles sind für Uber-Preise nicht zu haben, das verstehen nur manche einfach nicht, die nur die günstigen Preise sehen wollen. Was nicht heißen soll, dass ich die Taxi-Preise für besonders günstig halte, aber Uber ist eben _keine_ gute Alternative.
 
Klar, unbestritten verursacht Uber Einnahmeausfälle, das ist bei Konkurrenz eben so, ob bei den amerikanischen Rechtssystem Uber ungeschoren davon kommt, wenn ein Fahrgast zu Schaden kommt, bleibt abzuwarten.
Aber wenn ich mich nicht gegen Schadenfälle versichere und unteranderen deswegen in die Insolvenz gehe, dann ist das mein Problem und mein verschulden!
 
Vieleicht sollte man das etwas entspannter betrachten, mal die Uber Wutbrille absetzen.

In San Francisco und unmittelbar angrenzend gib es mindesten 14 Lizensierte Taxiunternehmen, nicht eingerechnet sind Einzelunternehmer mit Lizenz, davon ist wie ja oben berichtet E I N Unternehmen in eine Finanzielle Schieflage geraten.

Bei der Schuldfrage würde ich erst mal vor der "eigenen Haustür kehren", bevor ich andere beschuldige!
 
Warum sollte Uber nicht für Schadensersatz gradestehen? Die Faher sind ebenso unabhängige Unternehmer. Im Falle von Uber allerdings wirklich, da sie auch für sich selbst oder andere Taxiunternehmen fahren dürfen. Während der normale "Taxler" nur am Papier unabhängig ist.

Dazu werden auch gerne die Leitstellen verschwiegen, denen sich der normale Taxler in der Regel unterordnen muss. Die kassieren ähnlich der Musikindustrie für wenig Arbeit einen großen Anteil.

Kein Wunder, dass Uber da weit bessere Preise bieten kann, während die Fahrer durchwegs besser bezahlt werden. Zumindest bisher jeder Fahrer in Wien, mit dem ich gesprochen habe.
 
@DailyLama: Wenn du hauptsächlich für ein anders Unetrnehemn fährst oder über dieses Unternehmen Aufträge beziehst, bist du ein Scheinselbständiger. Bei Ueber wohl eher Schwarzarbeiter.
 
Gut.
Ab und zu trifft der Raubtierkapitalismus die Richtigen.
 
15.000 Fahrten mit 500 Taxen? Wenn man mit deutschen Fahrern spricht liegen die bei gut 3-10 Fahrten am Tag (Messezeit in Berlin).
 
@maatn: Warst du schonmal in den USA? Extrembeispiel ist NYC was Taxifahrten angeht. Der gemeine USAler läuft keine Strecke zu Fuß. Viele Fahrten sind tatsächlich Kurzstrecken von ~5$ von einem Block zum nächsten. Auch in San Francisco läuft es sich nicht auf jeder Straße sehr angenehm und ein Block kann ganz schön weit sein. Als Europäer läuft man aber trotzdem ;)
 
Wenn der Yllow Cab Fahrer einen Unfall baut an dem er auch selber Schuld ist, dann muss die Genossenschaft eben dafür sorgen dass auch Fahrer eingestellt werden die A: Anständig fahren und B: Die Sprache sprechen.

In New York habe ich schon manchmal um mein Leben gezittert, vor allem Gypsy Cabs aus New Jersey sind der reinste Horror, die fahren wie die Teufel, nicht angeschnallt, nur eine Hand am Steuer. Aber auch Taxis aus NYC selber waren schon die Hölle....Fahrer wie wild die Spuren gewechselt um zu überholen, eine Hand am Smartphone.

Wundert mich also nicht! Da habe ich bei Privaten Anbietern immer die bessere Erfahrung gemacht, auch wenn es u.a etwas mehr kostet. Oder auch die UBER Fahrer, waren bis jetzt immer nett und sind anständig durch den Verkehr.
 
E, haben die keine Insassen-Versicherung? Genau für sowas sind die ja da.
UND: Wie zum Henker fahren diese Jungs, wenn sie in der Stadt mit modernden Fahrzeugen so schwere Unfälle bauen? Ich denke, da ist Uber nur eine Ausrede...
 
@Sentry: In welcher amerikanischen Großstadt warst du denn bisher (oder überhaupt mal) als Taxifahrer tätig ?
 
@DerTigga: 1. Nie, wozu auch?
2. Was tut das zur Sache?
3. WTF, was tut das zur Sache?
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