Goodgame Studios: Voller Einsatz gegen eine Mitarbeiter-Vertretung

Wer glaubt, die Einschüchterung von Mitarbeitern, die sich im Interesse ihrer Kollegen engagieren, sei vor allem auf der anderen Seite des Atlantiks ein Problem, muss eigentlich nur einen Blick auf die hiesige Technologie-Branche werfen. mehr... Mitarbeiter, Büro, Indoor Bildquelle: idw-online.de Mitarbeiter, Büro, Indoor Mitarbeiter, Büro, Indoor idw-online.de

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Hoffentlich bekommen die eine saftige Strafe für dieses beschissene Verhalten, wer einfach so Gesetze bricht und sich so gegenüber seinen Angestellten verhält hat es nicht anders verdient!
 
@devilsown: wo brechen sie denn gesetze?
 
@Odi waN: "Die Verdi-Vetreterin Gabriele Weinrich-Borg sieht die Aufforderung des Managements allerdings als klaren Gesetzesverstoß an."
 
@devilsown: Gabriele Weinrich-Borg war, ist und wird weiterhin ein Lügnerin sein. Es hat echte Spaß gemacht zu sehen wie ROT und SAUER sie war wann sie festgestellt hat das über 60% von uns wollen kein Betriebsrat.
 
@Odi waN: Siehe [re:1] fishboneHH kurz weiter unten! Hinzu kommt, der Arbeitgeber darf die Bildung eines Betriebsrates nicht behindern oder gar verbieten! Dies kann auch eine Frage bezüglich der Entlassung von 28 Leute sein, von denen einige ja an der Betriebsratsgründung arbeiteten. Unabhängig von der rechtlichen Bewertung der weiteren bzw. genannten Kündigungsgründe. Da werden sicher Kündigungsschutzklagen laufen.

Auf alle Fälle sollten solche Arbeitgeber mit allen rechtlichen und gewerkschaftlichen Mitteln bekämpft werden. Auch solche Arbeitgeber unterhöhlen unseren Staat, unsere Demokratie, unsere Sozialordnung. Sie tragen zur Staatsverdrossenheit bei. Sie sind genauso gefährlich wie irgendwelche linken oder rechten Gruppen.
 
@devilsown: Was? Es ist unser recht "nein" zu wählen. Das du unser Entscheidung nicht respektierst ist mir Wurst!
 
Gibt es in Deutschland kein Gesetz, das ab einer gewissen Anzahl an Mitarbeitern einen Betriebsrat vorschreibt? Zumindest bei uns in Österreich gibt es so etwas.
 
@King Prasch: Doch eigentlich gibt es sowas.... Aber ich glaube (verzeiht hier meine Unwissenheit) nur bei bestimmten Unternehmensformen.
 
@King Prasch: Doch, da gibt es ein Gesetz für.
 
@FuzzyLogic: Moin -ab 5 Stimmberechtigten Mitarbeitern kann ein BR geründet werden. Muss aber nicht Es gibt kein Gesetz das es sein muss. Als nicht stimmberechtigt zählen leitenden Mitarbeiter wie der GF oder Vorstände.
 
@fishboneHH: Stimmt, Formulierung war meinerseits nicht korrekt. Der AG darf der Wahl eines Betriebsrats aber nicht verhindern
 
@King Prasch: Nein, es gibt lediglich ab einer bestimmten Größe das Recht, einen Betriebsrat zu gründen. Aber es gibt keine Verpflichtung dazu, wenn die Mitarbeiter das gar nicht wollen.
 
@HastaLaVista: Hier und wie so oft: Sie wollen es ja werden jedoch behindert und unter Druck gesetzt!!!
 
@King Prasch: Gesetzliche Grundlage für die Gründung eines Betriebsrates ist in D das Betriebsverfassungsgesetz.

§1:
(1) In Betrieben mit in der Regel mindestens fünf ständigen wahlberechtigten Arbeitnehmern, von denen drei wählbar sind, werden Betriebsräte gewählt. Dies gilt auch für gemeinsame Betriebe mehrerer Unternehmen.
(2) Ein gemeinsamer Betrieb mehrerer Unternehmen wird vermutet, wenn

1.
zur Verfolgung arbeitstechnischer Zwecke die Betriebsmittel sowie die Arbeitnehmer von den Unternehmen gemeinsam eingesetzt werden oder
2.
die Spaltung eines Unternehmens zur Folge hat, dass von einem Betrieb ein oder mehrere Betriebsteile einem an der Spaltung beteiligten anderen Unternehmen zugeordnet werden, ohne dass sich dabei die Organisation des betroffenen Betriebs wesentlich ändert.

Wie weiter oben schon erwähnt, besteht keine Verpflichtung, einen Betriebsrat zu gründen. Das Recht, dies zu tun, impliziert aber die Verpflichtung des Arbeitgebers, die Gründung zuzulassen. Das Management hat also juristisch keine Handhabe gegen die Gründung eines Betriebsrates. Ob die Entlassungen der Beschäftigten im Zusammenhang mit der Betriebsratsgründung stehen, muss allerdings bewiesen werden.

Die Aufforderung des Managements, nicht zu wählen, dürfte aber sehr wohl gegen geltendes Recht verstoßen. Aber wer kann etwas dagegen tun? Die Kunden! Wenn die Kunden sich solidarisch zeigen wollen, lassen sie sich nicht von der Werbung blenden sondern werden aktiv "Nichtkunden" eines Unternehmens, das die Arbeitnehmerrechte offenkundig mit Füßen tritt. Mal sehen, wie das Management guckt.
 
@Der Lord: Wow, danke für die ausführliche Erläuterung. Würde dir mehr als nur 1 + geben, wenns möglich wäre. :-)
 
@Der Lord: Das ist alles richtig und sollte eigentlich bei jedem Arbeitnehmer bekannt sein. Aber Arbeitnehmer sind nur Menschen. Und wenn man denen mit dem Entzug ihrer Lebensgrundlage, Arbeit und Einkommen, droht ist das in meinen Augen (in meinen Augen! Nicht im rechtlichen Sinn!) ein Verbrechen.

Und glaubst Du wirklich, dass sich Leute, die soooo spielbeistert sind wie viele hier bei Winfuture, dass die sich solidarisch zeigen und "... sich nicht von der Werbung blenden (lassen) sondern ....... aktiv "Nichtkunden" eines Unternehmens (werden), das die Arbeitnehmerrechte offenkundig mit Füßen tritt..."? Ich glaube das nicht!
 
@Kiebitz: Ich wollte nur die formaljuristisch Frage von King Prasch beantworten. Zwischen Theorie und Wirklichkeit klaffen immer Lücken.

Moralisch ist das Handeln des Managements auf jeden Fall ein Verbrechen. Wie weit eine Beanstandung des Verhaltens einer juristischen Prüfung standhält, ist die andere Frage, denn in der Juristerei geht es immer um Beweisbarkeit. Und ich vermute, dass eventuelle Kündigungen so formuliert und begründet sind, dass ein Zusammenhang mit der geplanten Betriebsratsgründung nicht oder schwer zu beweisen ist.

Und ich glaube, dass die Menschen insgesamt

a) sehr spielbegeistert sind (und wenn sie nur Spiele wie Candy Crush zocken) und
b) sehr werbeaffin sind, deshalb Empire, Clash of Clans etc. zocken, weil die Werbung sagt, die Dinger seien sooooo toll und wer es nicht spielt, ist so was von oldschool und out, und nicht im Traum daran denken, ein bestimmtes Spiel wieder seinzulassen, weil ihnen das Spiel wichtiger ist als moralische Verfehlungen des Herstellers.
 
Der Laden kann aber auch nur überleben, wenn die Mitarbeiter den Mist mitmachen. Einfach mal alle streiken oder gar kündigen, dann kann das Management schauen, wo es bleibt.
 
@Kirill: streiken wird schwierig so ohne Betriebsrat und Gewerkschaft...
 
@der_ingo: Der Betriebsrat hat mit einem Streik nicht viel zu tun. Im Gegenteil sind Maßnahmen des Arbeitskampfes zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber laut §74 Betriebsverfassungsgesetz unzulässig. Der Streik wäre eine Arbeitskampfmaßnahme, die einzig die Gewerkschaft organisieren müsste. Und in die Gewerkschaft darf jeder eintreten.

Aber weißt Du, wer problemlos und ohne Verluste streiken kann? Die, die dem Unternehmen das Geld geben. All diejenigen, die "Empire" spielen. Ohne Kunden keine Einnahmen. So lange, bis die Firmenpolitik stimmt. Auf diese Weise kann jeder Druck ausüben, statt nur verbal anzuprangern.
 
@Der Lord: Diese Art von "Streik" bringt nichts. Wer hört denn in der Realität auf ein Spiel zu spielen, wenn man die betroffenen nicht mal kennt? Das ist wie mit den Handyakkus bzw. der Kinderarbeit in Kobald Minen. Ich weiß jetzt davon, trotzdem würde ich mir weiterhin Akkus kaufen, auch wenn da 100% Kinderarbeit hinterstehen würde. Wenn man etwas ändern möchte hilft nur ein neues Gesetz (praktisch nicht möglich) oder Gewalt a la Menschenmassen + Waffen Richtung Unternehmenssitz.
 
@Shadow27374: Das ist richtig. Niemand hört auf, Empire zu spielen. Aber die Leute KÖNNTEN es tun und ein Zeichen setzen, dass sie Ausbeutung und Unterdrückung nicht hinnehmen, statt nur über die bösen Kapitalisten zu schimpfen, die die Gründung eines Betriebsrates torpedieren. Darauf wollte ich hinaus. Alle schimpfen über die böse Firmenleitung (und haben Recht) aber niemand kommt darauf, dass er selbst etwas tun könnte. Schließlich will man ja nur spielen.
 
@Der Lord: Das ist eben Kapitalismus. Mir gefällt er auch nicht aber ein Wechsel in ein anderes System wird noch dauern. Man ist ja schnell "Abschaum" wenn man sich der kapitalistischen Versklavung nicht beugen möchte.
 
@Shadow27374: So ist's.
 
@der_ingo: Gemeint ist vermutlich ein "echter" Streik. D.h. Streik ohne Streikkasse etc. denn wenn da "jeder" mitmachen würde, könnte dennoch niemand entlassen werden. Ist ja niemand mehr da ausser die letzten paar Chefköpfe.
 
@der_ingo: Die Arbeit niederlegen kann man auch ohne die beiden.
 
@Kirill: Dann hast Du aber keinerlei finanzielle und rechtliche Absicherung! Und das wäre ein "wilder" Streik, der arbeitsrechtlich unzulässig ist und einen sofortigen Kündigungsgrund darstellt.
 
@Kiebitz: Du checkst es immer noch nicht. Wenn die Belegschaft dem Management geschlossen den Mittelfinger zeigt, kann das Management nichts machen.
 
@Kirill: Falsch. Das Management zahlt für diese Zeit kein Gehalt und kann tatsächlich arbeitsrechtlich dagegen vorgehen, denn wie Kiebitz sagt, ist ein solcher wilder Streik nicht zulässig.

Eine Entlassung der gesamten Belegschaft? Unwahrscheinlich, stimmt. Eine Abmahnung? Ein Leichtes. Und ist man erstmal abgemahnt, kann man sich nicht mehr allzu viel leisten.

Einfach mal kündigen? Könnte die Belegschaft natürlich den Effenberg nachahmend tun. Und dann? Arbeitslos? Evtl. erstmal eine Sperre der ALG-Bezüge, weil selbst gekündigt? Ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Ich weiß nicht, in welchem Bereich die Gehälter liegen. Aber nehmen wir ein mittleres Gehalt an. Du hast Dir gerade ein Haus gekauft und musst Kredite abzahlen. Kannst Du es Dir leisten zu kündigen?
 
@Kirill: Ich checke das schon. Aber Du nicht. Willkommen im Traumland! Das ist unrealistisch. Da wird erstmal jeder "Wildstreikende" mit einer Abmahnung versehen, die ja rechtlich begründet ist und nicht mit Widerspruch oder Kagen zu entfernen ist. So, nun hat jeder dann eine 1. Abmahnung. Braucht der Betrieb nur noch auf einen 2. Grund zu warten für eine 2. Abmahung und damit zur fristlosen Kündigung. Da muß der Betrieb gar nicht alle auf einmal entlassen. Da pickt man sich nach und nach die "Unbeliebtesten" heraus. Und wenn dann so die ersten "gehen" müssen, werden die übrigen Kollegen gaaanz schnell gaaaanz brav und folgsam, weil sie nicht ihre Lebensgrundlage verlieren wollen!

Zeitgleich, parallel und zum Anfang sucht man sich auch noch einige besonders im "Wilden Streik" aktive Mitarbeiter heraus und die "dürfen" sofort gehen.

Soooo- nun sehen die übrigen Mitarbeiter, oha, da sind schon welche geflogen und ich habe ´ne 1. Abmahnung und einige Kollegen damit sind auch schon gegangen worden bei der nächsten abmahnberechtigten Angelegenheit (Unpünktlichkeit, keine Krankmeldung, Ungereimtheiten beim Arbeitsablauf und...und...und..., da finden sich schnell gaaanz viele Gründe!), also bleibe ich mal lieber gaaaanz ruhig, bescheiden und unauffällig!

Es gibt auch noch dezente verschiedene Zwischenstufen zur "Erziehung" eines unliebsamen Mitarbeiters wie Beschäftigung mit einer anderen unbeliebten Tätigkeit, vielleicht mit weniger Stunden, mit geringerer Qualifiziererung erforderlichen Tätigkeit und damit mit weniger Lohn auf Dauer oder an einer weiter entfernt gelegenen Zweigstelle und mit daher längerer Anfahrt oder vom Einschicht-/Tages-Schichtmodus zum Dreischichtmodus mit Nachtarbeit oder... oder...oder.... Da gibt es fast endlose Möglichkeiten, legal und nicht abzuwehren! Da kann man auch hartnäckige Arbeitnehmer mit "weichkochen" und zum Verhalten treiben, das eine 2. Abmahnung bewirken kann und somit die ( eventuell sogar fristlose) Kündigung. DENKBAR ist auch nachdem "Wilden Streik" Kurzarbeit für Einige oder alle, weil dadurch Produktionsabläuife, Zulieferungen, Aufträge usw.....usw...... usw. eingebrochen sind. DAS ist die mögliche Realität. Und all das beraubt dem Arbeitgeber NICHT auf einen Schlag alle Mitarbeiter und damit nicht alle Produktionsmöglichkeiten.
 
@Der Lord: Arbeitslos wird man so schnell auch nicht. Programmierer werden überall händeringend gesucht. Zugegeben, ich weiß nicht, wie es mit Design aussieht. ALG-Bezüge weil gekündigt gestrichen weil die Firma ein Ausbeuterbetrieb ist? Mal schauen, wie rechtsfest das ist. Neues Haus kaufen, während man in einem Ausbeuterbetrieb arbeitet? Einfach nur dumm. Ok, vielleicht sind ja alle Angestellten der Firma dumm, weiß ich nicht. So, wie du es darstellst, sind die das.
Ich kann es mir sehr wohl leisten, zu kündigen. Neue Arbeitsstelle wäre schnell gefunden. Nur kündige ich nicht, ich mag meine Firma. Die Arbeitszeiten sind cool, die Kollegen sind cool, der Chef ist cool. Die Bezahlung ist cool.
 
@Kirill: Nur arbeiten in einer solchen Firma bei weitem nicht nur Programmierer und Admins. Ich gehe sogar so weit, zu behaupten, diese seien der kleinste Teil der Belegschaft. Wie viele Entwickler (Programierer, Grafik- und Sounddesigner) braucht man für so ein Spiel? Wir reden nicht über ein Betriebssystem o.ä. Der allergrößte Teil der Belegschaft wird aus kleinen Support- und Verwaltungsmitarbeitern bestehen.
 
@Der Lord: Nehmen wir an, dass Supportler keinen Job finden. Dennoch reicht's, wenn die Entwickler geschlossen kündigen, damit die Firmenleitung sieht, dass ein Problem besteht. Es würde bereits reichen, wenn die gesamte Belegschaft geschlossen mit einer Kündigung droht.
 
@der_ingo: Wieso ohne Gewerkschaft? Die Arbeitnehmer können / könnten doch Gewerkschaftsmitglieder sein. Und natürlich kann die Gewerkschaft auch ohne einem / dem Betriebsrat einen Streik einleiten. Da gibt es keine rechtlichen Hemmnisse!
 
die meisten probleme fangen doch erst an wenn eine gewerkschaft einen fuß in der firma hat. man gucke sich nur den lächerlichen langen streit von verdi bei amazon an. ich bin grundsätzlich für eine gerechte bezahlung, nicht das ihr es falsch versteht.
 
@Odi waN: Ich glaube man kann deinen Text sehr gut verstehen.
Grundsätzlich bezieht sich auf dich persönlich oder? Und lächerlich sollen die Löhne der anderen sein, damit die Produkte schön günstig bleiben?
Ansonsten führe deine Gedanken doch bitte ein wenig weiter aus. Ich bin da evtl. nicht ganz so fein auf Linie. Ich bitte dies zu entschuldigen.
 
Schade, dass immer nur die negativen Seiten in die Medien kommen, nie die positiven.
 
@Imschka: Die da wären?
 
@ichwessnet: das die eigendlich recht gutes geld verdienen und die sozialleistungen nicht ohne sind.

und bevor wieder die daemliche frage bez. quelle kommt, red mal mit einen von denen ;)
 
@Greengoose: Ich weiß ja nicht, wen du hier kennen willst. Ich arbeite seit über 2 Jahren bei Goodgames - hoffentlich nicht mehr lange - und unsere Gehälter wurden durch die Einführung des Mindestlohns erhöht. Seitdem krebst es knapp darüber rum. Und Sozialleistungen gibt es hier NICHT.
 
Diejenigen, welche sich zur Wahl aufstellen lassen, müssen fürchten, dass genau jene alsbald auf die Strasse gesetzt werden. Gleichsam mit dem Wahlvorstand.
Der Umstand wirft allein schon für sich ein ziemlich negatives Bild auf die Firma und weckt den Eindruck, dass man dort schon für einen kleinen Nieser gegangen wird. Krank werden darf man vermutlich auch nicht?

Da hilft es auch dem Wahlvorstand und den auf den Wahllisten stehenden wenig, dass sie im Zeitraum der Wahl und auf einige Monate hinaus per Gesetz Kündigungsschutz geniessen, wenn doch auch dieser Zeitraum einmal vorbei geht... Im Grund müsste man schon vorab absprechen, wer auf die Wahlliste kommt, damit am Ende auch ja genau diese Leute gewählt und über die ganze Zeit vor mutwilliger Kündigung geschützt blieben. Eine wirklich freie Wahl findet so kaum statt, auch wenn das Ganze am Ende in einem gewählten Betriebsrat mündet.

Ob ein Betriebsrat für eine Firma gut oder schlecht ist; für die Angestellten da ist oder am Ende die Firmenpolitik immer nur abnickt - in Deutschland haben die Angestellten ein Recht auf die Einrichtung einer Vertretung und ob der langen Tradition der Gewerkschaften innerhalb Deutschlands sollte eine jede Firma wissen, dass entsprechendes Recht gilt und dieses auch respektieren.

Ich persönlich würde mir auch keine Vertretung seitens der Firma wünschen, bei welcher ich mir vorab das zukünftige Handeln ausmalen kann und auf eine eigene Vertretung setzen.
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