'Computer und Zeug': Donald Trump will Apple zu US-Fertigung zwingen

Milliardär Donald Trump, der sich als Kandidat für die US-Präsidentschaft bewirbt, ist immer wieder (bzw. ständig) für eine populistische Aussage zu haben. Sein aktuellstes Ziel war der kalifornische Konzern Apple. Diesen will Trump zwingen, die "verdammten ... mehr... Produktion, Foxconn, Arbeiter Bildquelle: Chinaworker Produktion, Foxconn, Arbeiter Produktion, Foxconn, Arbeiter Chinaworker

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Mein Lieblingszitat von Trump:
"The concept of global warming was created by and for the Chinese in order to make U.S. manufacturing non-competitive."

Das sagt schon fast alles über diesen "Helden".
 
@crmsnrzl: Gott bewahre, dass dieser Typ gewählt wird. Leider ist der Wählerschaft ja alles zuzutrauen. Und nein, dass ist kein USA eklusives Problem. So ein Typ hätte derzeit auch hier im Lande recht gute Chancen mit den richtigen Argumenten.
 
@RebelSoldier: CSU wird doch auch gewählt oder erinnert sich noch einer an die FDP :)
 
@CvH: ...Oder die Grüne, oder Linken...
 
@Krucki: Warum denn Ernsthafte Politiker angreifen?
 
@Alexmitter: Ernsthafte Politiker? Wohl eher welche die in ihrer eigenen Traumwelt leben.
 
@Krucki: Wenn jemand in einer Traumwelt lebt, dann sind es Konservative und Liberalisten. Seit Jahrzehnten vollkommen Blind für die Realität, ein entgleister Finanzsektor, vollkommen unkontrolliert. Und wenn das Riskante Geschäft schlief läuft und Millionen ihre Existenz verlieren, dann hilft man nicht ihnen sondern den Banken die ihre Existenz erst zerstört hat. Nur um ein System zu retten das sowieso schon an den Schläuchen hängt.
Und Liberalisten, noch besser, für eine Liberalisierung von Allem. Damit die die schon bewiesenermaßen nicht mit diesen dingen vertrauensvoll umgehen können noch freie Hand darauf bekommen, und das Volk durch Demokratische Wahlen genau null erreichen wird.
 
@Alexmitter: Stimmt und dann sind andere die auf wahnwitzige Ideen kommen wie Bundeswehrabschaffung, 5 DM pro Liter Benzin, Komplette Umstellung auf Ökostrom am besten sofort und uneingeschränkt offene Grenzen für alle die kommen wollen besser? Ich glaube nicht.
 
@Krucki: "Bundeswehrabschaffung" Wenn man mit dem Spielzug nicht umgehen kann, kommt es halt weg.
"5 DM pro Liter Benzin" Ich rede nicht für die Grünen, und bin auch kein Grüner. Diese Idee ist unsinn.
"Komplette Umstellung auf Ökostrom" Jap, das ist eine Gute Idee, und wirtschaftlich machbar.
"uneingeschränkt offene Grenzen" Was willst du denn sonst? Grenzen bringen es eh nicht. Und am ende muss man die die sie überschreiten umbringen. Dann ist man keinen Deut besser wie Honnecker.
 
@Alexmitter: Finde ich zu einfach gedacht. Wenn man etwas nicht kann, sollte man es vielleicht erlernen/verbessern. Ansonsten darf man sich nicht beschweren wenn es andere, die es können ausnutzen und ich dann blöd reinschauen muss.

Naja, komplette Umstellung auf Ökostrom muss aber auch technisch und nicht nur wirtschaftlich machbar sein. Es gibt noch viel zu wenig Speichertechnologien um, vor allem saisonale, Energieschwankungen ausgleichen zu können. Die Kraftwerksbetreiber würden gerne so manches Gas-, Öl-, und auch Kohlekraftwerk abschalten. Dürfen sie aber von der Bundesnetzagentur nicht, da sonst die Versorgungssicherung nicht gewährleistet ist.

Mit den Grenzen bin ich mir nicht so sicher ob das wirklich so weitergehen sollte. Wenn man aktuelle Zahlen nimmt, bei 1Millionen Einwanderern pro Jahr, wie soll das in 5-10 Jahren aussehen? Wir brauchen aktuell schon 25.000 neue zusätzliche Lehrer, mit dem Wohnraum kommen wir nicht hinterher usw. usw. Ohne ein funktionierendes System endet das nur im Chaos und Parallelgesellschaften, was auch nicht positiv zu bewerten ist.
 
@Krucki: Atomkraft ist auch CO2 Neutral, nur auf andere weise gefährlich.

Was die Grenzen betrifft, nein, das ist auch keine Lösung. Nur Grenzen Dichtmachen bringt es einfach nicht.
 
@Krucki: 1 million Einwanderer pro Jahr und in 10 Jahren gibt es einen dicken fetten Wüstengürtel rund um Europa, der dann nicht mehr zu Fuss überbrückt werden kann, weil da dann nix mehr existiert, keine Nahrung, keine Infrastruktur, kein Garnix. (Ironie off) (Ps: Mathe war noch nie meine Stärke, könnten auch 100 Jahre dauern.)
 
@Alexmitter: Dennoch hat Krucki in Bezug auf Ökostrom recht!
Die Windmühlen verbrauchen in der Erzeugung mehr Energie, als sie dann am Ende wieder herausholen.
Atom ist ne Saubere Angelegenheit, vom Müll mal abgesehen.
Aber auch diesen könnte man zum Beispiel in den Weltraum, in die Sonne, auf den Mond etc. schicken. Wäre zumindest eine Idee.
Der Strom an sich ist gut. Wenn die Leute nicht die Wartung und an ähnlichem sparen wöllten, wäre ein Atomkraftwerk auch sehr sicher. Zumindest die bei uns in Deutschland. Die Mit den Graphit, wie in Tschernobyl zum Beispiel, mal abgesehen oder in ein Erdbebenreiches Land zu stellen...
Aber der ganze Müll mit der Erdärwärmung ist auch nicht wirklich ernst zu nehmen. Ja, die Erwärmung ist da. Aber die war auch schon vor uns Menschen da. Das ist halt einfach ein Zyklus der Welt.
Einzig ist, dass wir Menschen den Zyklus beschleunigen könnten.
 
@Forster007: Windmühlen sind logischerweise keine wirkliche Alternative, Fusion währe es, Die Sonne zeigt das es möglich ist, Wasserstoffbomben genauso.

Was die Erwärmung betrifft, ja die Erde hat sich immer Erwärmt und wieder Abgekühlt. Der Unterschied ist die Geschwindigkeit. Die Kurve ähnelt nur dem Schulden zuwachs der USA.
Daran wird sich das Ökosystem nicht anpassen können, zumindest nicht schnell genug um das Überleben unserer Derzeitigen Zivilisation zu sichern.
 
@Alexmitter: Nur ob Fusion wirklich mal den Durchbruch bringt? Es ist zwar an sich schon möglich, aber die Kühlung verbraucht mehr, als man aus der Fusion herausbekommt. Also zur Zeit nicht wirklich Effektiv.
Vor 10 Jahren hieß es, 2017 wären sie soweit. Mittlerweile sind sie aber immer noch nicht so weit. Habs in den letzten beiden Jahren einwenig schleifen lassen, andere Schwerpunkte gehabt, aber ich glaube immer noch nicht dran, dass dies Zeitnah zum Erfolg führt.
Und somit kommen wir wieder zu dem Strom, der für unsere Zivilisation zur Zeit eigentlich die Beste wäre. Nämlich Atom.
Problem ist und bleibt, dass die Leute, die das Betreiben leider auch an Sicherheit einsparen...
Hier müsste der Staat viel genauer nachschauen. Aber der Staat und Lobby...
 
@Forster007: Fusion ist nun mal uninteressant für das Schnelle Geld.
Und Atomkraftwerke sind sicher, nur ihre Umwelt ist das nicht. Das Heist, erst der Einfluss von Außen ist ein Problem.
 
@Alexmitter: Was bringen einem Fusion, wenn man mehr Energie verbraucht? Diese Energie müsste ja auch erstmal erzeugt werden. Und genau hier ist das Problem.
Natürlich haben Atomkraftwerke in einer Erdbebenreichen Stelle nachteile. Da muss man die aber auch nicht aufbauen.
Man baut sie einfach dort auf, wo es die Bedingungen dafür gibt. Und die anderen Gebiete versorgt man mit Wind, Kohle etc.
 
@Forster007: Erzeugst du die Energie die bei einer Wasserstoff Bombe freigesetzt wird erst mal im vorraus? Nein.
Da das Plasma sich in einem Starken Magnetfeld befindet ist das sowieso kein Problem, nur die Magneten müssen gekühlt werden.
 
@Alexmitter: Und genau hier ist das Problem.
Diese Kühlung ist extrem Energiereich. Und diese Energie muss auch erstmal erzeugt werden.
Die Wasserstoffbombe ist Humbug. Da will man ja die Wärme freisetzen...
 
@Forster007: Was denkst du denn was man bei einem Fusionskraftwerk freisetzen möchte.
Nur bei den Test Reaktoren muss eine Aktive Kühlung vorhanden sein.
 
@Alexmitter: Nur bringt dir nichts, wenn dir deine Hardware zerglüht ist. Also muss man die Reaktoren soweit abkühlen, dass sie eben nicht danach nur noch ein Klumpen Altmetall ist.
Und die ganzen Generatoren sind noch nicht so weit, diese Energie in Strom umzuwandeln. Also ist die Effizienz gleich Null, bzw. Negativ.
 
@Forster007: Dafür braucht man Forschung. Es war ein langer weg zu den Herkömmlichen Spaltreaktoren. Und es hat sich gelohnt.
 
@Alexmitter: Und was anderes habe ich doch auch nicht behauptet. Sagte nur, Zur zeit ist dem noch nicht möglich und dass es in Naher Zukunft vermutlich auch nichts wird, wenn man in der Geschichte einwenig zurückgeht. Aber was in Zukunft passiert, wird sich noch zeigen ;-)
 
@CvH: Oder diese Pegioten, die ständig demonstrieren.
 
@M4dr1cks: Du bist extrem uninformiert. Es gibt keine Partei, die sich Pegioten nent, folglich können 'diese Pegioten' gar nicht gewählt werden.
 
@conan179: Sie haben eine quasi Dachpartei, Heist AfD
 
@Alexmitter: Na, aber gegen die AfD kann man ja wohl nichts sagen. Die einzig wählbare Partei momentan. Die NPD ist ja leider zu ausländerfreundlich geworden; siehe Safet Babic.
 
@conan179: Doch ich kann was sagen.
Sie ist Ausländerfeindlich, Parteienfeindlich, Friedensfeindlich, Hetzerisch.
Und sie ist keinen kleinsten Deut besser wie die NPD.

Warum denn unbedingt Nationalistisch?
Die Deutschen gibt es sowieso nicht.
 
@Alexmitter: "Doch ich kann was sagen." Ja, klar kannst du was sagen. Ich hab ja auch gar nicht gesagt, dass man nichts _über_ sie sagen kann, sondern _gegen_ sie!

"Sie ist Ausländerfeindlich, Parteienfeindlich, Friedensfeindlich, Hetzerisch."
Adjektive schreibt man klein!

"Und sie ist keinen kleinsten Deut besser wie die NPD."*
Aber sicher doch. Ich hab es doch oben schon erklärt: sie ist nicht so ausländerfreundlich wie die NPD. Deswegen bin ich damals auch aus der NPD ausgetreten, obwohl ich lange Jahre sehr aktiv dabei war.

"Warum denn unbedingt Nationalistisch?"
Hallo?! Was denn sonst? Das links nicht funktioniert hat man ja in der Geschichte schon oft genug gesehen. Eigentlich bei jedem einzelnen Versuch der linken. Die CDU kann man auch vergessen. Dass Merkel versagt hat sehen wir alle jeden Tag. nationalistisch ist der einzig sinnvolle Weg und auch der einzig erfolgversprechende.

"Die Deutschen gibt es sowieso nicht."
Wenn es so weiter geht, dann wird das in ein paar Generationen vielleicht wahr sein. Genau deswegen müssen wir was unternehmen. Noch gibt es genug von uns!

edit: * Es heißt: 'besser als'. 'Wie' nimmt man bei Gleichheit des Verglichenen, 'als' bei Ungleichheit.
 
@conan179: "Das links nicht funktioniert hat man ja in der Geschichte schon oft genug gesehen" Es gab nur ein einziges kleines Bisschen Staatssozialismus, Von Lenins Roten Oktober bis zu seinem Tod. Nicht sehr lange um sich zu beweisen, dieses Linke.

Was die AfD betrifft ist ist sie zwar ein wenig weniger Ausländerfeindlich, dafür viel liberalistischer.

Die CDU können wir wirklich vergessen, aber nur weil sie Konservativ ist. Sie will ihre Werte erhalten, das führt sie in einer Anderen Welt ins verderben.

"Wenn es so weiter geht, dann wird das in ein paar Generationen vielleicht wahr sein. Genau deswegen müssen wir was unternehmen. Noch gibt es genug von uns!"
Es gibt Baiern, Schwaben, Franken, Thüringer, Sachsen, Friesen. Das sind alles Stimme mit einer verwaten Sprache. Das wars auch schon mit den gemeinsamkeiten. Deutsch kommt von diutisc und kommt von "zum Volk gehörig". Ein Reiner Kunstbegriff um Menschen mit ähnlicher Sprache zu beschreiben, sowie die Region.
Aber ein Volk, das gibt es nicht.
Selbst unsere Sprache hat sich erst mit Lutters Bibel angeglichen, Hochdeutsch ist Entstanden.
 
@conan179: "Achso, die DDR, den Ostblock, Russland, China, Kambodscha, etc. waren/sind nicht links? Weißt du das echt nicht, oder leugnest du es?!"
Nein, sie sind Nicht Links und auch Staatssozialismus kann man das kaum nennen, einfach weil man sich nicht im entferntesten an die Bedingungen hielt.
Nach Stalin diente das sowieso nur noch als Herrschaftsgrund. Grundregel, der Staat Dient dem Volk, der Staat ist das Volk. Nicht andersherum.

Was meine Schreibweise betrifft, sie ist nicht schön sondern Funktional.

"Die erschlossene indogermanische Wortwurzel *teuta trug die Bedeutung „Volk, Leute“. Dies wird auch gestützt durch z. B. keltische Begriffe wie Túatha Dé Danann (vgl. Thiuda)."
https://de.wikipedia.org/wiki/Indogermanische_Sprachen

Das ist als ob du alle Slawen als ein Volk zählst. Sie haben alle eine sehr Ähnliche Sprache, aber das ist schon das einzige das sie verbindet.
Sowiso müsstest du Alle, von Ostasien bis Ostindien bis Europa zum selben Volk zählen, da sie alle auf der Selben Sprache basieren.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/IndoEuropeanTree.svg
 
@conan179: Ich finde, das er durchaus auch mal Blödsinn schreiben darf, du hast mit deiner Aussage, die AFD sei die im Moment einzig wählbare Partei ja schon längst sowas vollbracht. Ausgleichende Gerechtigkeit eben. Beim Fußball würde man sagen 1 zu 1.
 
@conan179: "es geht um links, nicht um Sozialismus."
Links ist ein sehr weites Spektrum, hier Rede ich aber nicht über die Grünen sondern Über die Linke, also PDS, SED, oder wie auch immer du sie nennen möchtest. Sie Widmet sich dem Demokratischen Sozialismus.

"Schreib doch bitte Substantive groß."
Okay, ich erkläre es, Ich habe einen fehlenden Knochen in meiner Hand, Schreiben ist deswegen für mich enorm ansträngend und die Ergebnisse sehen nicht sehr leserlich aus. Weswegen meine Lehrer schon früh aufgegeben haben zu schauen ob ich etwas Falsch schreibe, weswegen mir eine gewisse Routine fehlt.
Wie gesagt, schrift ist für mich rein funktional, und ich lege keinen Wert auf ein besonderes aussehen, denn das erfüllt für die Lesbarkeit keine Funktion.

"Da Bayern zu Deutschland gehört hast du also deutsches Blut und bist Deutscher."
Wer entscheidet das, ich sage ich bin Bayer, und nur weil ich Deutsch Rede bin ich noch kein Deutscher. Und nur weil ich in der Deutschen Förderation bin, bin ich noch kein Deutscher. Ich habe auch kein Deutsches Blut, ich habe Bayrisches Blut.
Oder andersherum, warum haben Österreicher kein Deutsch Blut?
 
@conan179: Sehe ich auch so. Ich wähle AFD. Deutschland wird von Links Faschisten Regiert mit der geisteskranken größenwahnsinnigen selbst ernannten Mutter Teresa. Man sieht ja was wir davon jetzt haben.
 
@Smilleey: Wieso benutzt du eigentlich das Wort "wir" statt nur das, was einzig richtig wäre: "ich" ? Theoretisch müsste man dich wohl auch fragen, wann du das letzte mal beim Augenarzt warst.
 
@RebelSoldier: Der Typ wird glaube ich nicht wegen seiner behinderten Meinungen gewählt, sondern weil er einfach ein Verkäufer ist. Er verkauft die Marke Trump einfach, mehr nicht. Keine gescheiten politischen Meinungen.

Siehe hier:
https://reason.com/reasontv/2015/10/06/donald-trump-is-a-master-wizard
 
@RebelSoldier: Nein, das ist tatsächlich eher ein US Problem. Die politische Bildung da drüben ist sowas von katastrophal - jeder 12 jährige Deutsche weiß mehr als ein Highschool-Absolvent (überspitzt gesagt). Jeder der schon mal überm Teich war weiß was ich meine ...
 
@SpiDe1500: Lebst du in einem anderen Land als ich? :D
Also die deutschen, jungen Generationen die ich so kenne sind auch nicht wirklich politisch gebildet oder interessiert. Das einzige, was man insbesondere derzeit hört, sind nur irgendwelche Stammtisch-Parolen, die aber niemanden weiter bringen. Ein Typ wie Trump hätte derzeit, geschickt angestellt und auf deutsche / europäische Normen eingestellt, leichtes Spiel.
 
@RebelSoldier: Warst du denn schon mal "drüben"? Erst dann hast du einen Vergleich. Der deutsche Jugendliche weiß schon mal wo Russland und China liegen ... ein klarer Vorteil.
 
@crmsnrzl: Mein Lieblingszitat: http://www.youtube.com/watch?v=OjJk5ZxpZXk&t=23m09s ^^
 
@crmsnrzl: Ich mag ihn und die Amis haben genau den als Präses verdient^^
 
@doubledown: Hat der Rest der Welt ihn verdient?
 
@crmsnrzl: Klares nein, aber braucht er die eigentlich noch, so reich wie er ist ?
Ich glaube, es gibt zig hunderttausende Amis, die ihn als eine Art Burgbesitzer sehen, der sie rechtzeitig reinlassen und die Zugbrücke hochziehen würde, falls sich "Feinde" nähern.
Das Problem dabei ist aber, das gut absehbar Trump der einzige wäre, der ein (Ziel)Fernrohr besitzen dürfte. Der Rest muss ja nicht unbedingt wissen, auf wen oder was sie siedendes Öl oder (sonstige) Katapultgeschosse abfeuern..
 
@DerTigga: Ob er den Rest der Welt braucht ist doch egal. Ich wollte wissen, ob der Rest der Welt es verdient hat, das Trump in den USA am Steuer sitzt.

Wenn die Amis den wählen, sind sie selber Schuld, aber leider leiden dann ja nicht nur die Amerikaner darunter.
 
@crmsnrzl: Es ging mir auch weniger darum, ob er die restliche Welt meint nicht zu brauchen, sondern eher darum, wie er diese Meinung, das sei so, seinen Landsleuten vermittelt. Denn zuerst mal müssen die es glauben, sonst wird er nicht in die entsprechende Position gehoben werden.
Mit meinem Burgmetapher wollte ich nur andeuten, das ich ihn für einen Man in the Middle halte. Nurnoch er darf oben auf die Burgmauer, nurnoch er schaut mit dem Fernrohr nach "draußen" und gibt das für ihn beste, also ausgesiebt und gefiltert zwecks Machterhalt, als Sprachrohr an seine im Burghof stehenden Untertanen weiter. Das ist das, was ich an ihm so gefährlich finde.
Das der Rest der Welt, würde er denn Präsident werden, massiv unter ihm zu leiden hätte, sorry..aber das halte ich für sowas von vollautomatisch kommend, das es schonwieder keinerlei Worte bedarf, das extra zu erwähnen..
 
@DerTigga: Achso, ich hatte angenommen, es würde sich auf meinen Kommentar beziehen.

Dann is' OK, hab nichts gesagt.
 
@doubledown: Wär doch geil wenn er die USA kaputtmacht und die USA aufhört so eine aufmotzende Weltmacht zu sein die alles kontrollieren will. Manchmal denk ich, die USA macht den Mund auf und die EU hüpft auf einem Bein
 
@sinni800: Es stimmt schon, die restliche westliche Welt muss sich ein "wenig" unabhängiger von den USA machen. Aber wenn die USA nicht mehr die Führerschaft der Welt, bzw. die Weltpolizei stellen, wer macht es dann? Die EU? Wohl eher Russland und/oder China und dann wird's hier aber Zappenduster.
 
@Obivan2206: Brauchen wir überhaupt einen "Weltpolizisten"?

Man darf nie vergessen, dass die Nato (unter Führung der USA, alle anderen Mitgliedsstaaten sind nur mit einem wedelnden Schwanz hinter her gerannt) als "Weltpolizei" den Nahen Osten destabilisiert hat und das ganze Ausmaß (insbesondere auf Europa) immer noch nicht absehbar ist.
 
@sinni800: Gehts den USA schlecht gehts Europa auch schlecht. Das willst du nicht wirklich.
 
@doubledown: Ich schiebe deine Antwort jetzt mal auf deine (hoffentlich) jugendliche Naivität. Ein WW3 wäre mit Trump wohl durchaus im Bereich des möglichen - und das wäre das Ende für die Menschheit. Aber vielen Dank für deine Meinung.
 
@SpiDe1500: Ich schiebe Deine Antwort jetzt mal auf Deine Naivität.
 
@doubledown: Ich habe zumindest noch nachfolgend Argumente gebracht, damit hast du es ja anscheinend nicht so, was auch deine Affinität für Trump erklärt.
 
@crmsnrzl: Ich habe mich mit Trump nicht auseinandergesetzt. Das Thema was er implizit anspricht, finde ich schon beachtenswert. Die Gierschlunde, die sich über den Trick der Globalisierung Miliarden in die Tache schaufeln, dem Ausbrennen des Planeten damit auch ökologisch kräftig Vorschub leisten, die Schere Arm-Reich immer weiterauseinandertreiben, werden vom dummen Pöbel, der nur noch nach dem Motto "Geiz ist geil" lebt, noch in den Himmel gehoben. Ich wäre dafür, dass der Schwizerkäse auch in China produziert wird und über den Ozean geschippert wird. Dann kann ich den Käse zwar für 50Cent kaufen, Aber dann um so mehr Steuern bezahlen für die ganzen Sozialfälle.
 
@crmsnrzl: Hier der originale Tweet mit dem Zitat ;-) https://twitter.com/realdonaldtrump/status/265895292191248385
 
Dann wird das iphoe halt 2000 euro kosten anstatt 900
 
@cs1005: Egal, wird sich trotzdem prima verkaufen ^^
 
@cs1005: Das Problem ist weniger der Preis -- die Fertigung eines Smartphones macht einen verschwindend geringen Teil der Gesamtkosten aus. Das Problem ist schlicht und ergreifend die fehlende Kapazität. Es gibt nichts auch nur ansatzweise vergleichbares zu Foxconn in den USA. Du müsstest so etwas erst einmal aufbauen. Das erfordert einige Jahrzehnte sture Investitionen bis schließlich Kapazität, Effizienz und Verlässlichkeit vergleichbarer chinesischer Unternehmen erreicht ist.
 
@nablaquabla: Dann könnte er doch gleich damit anfangen. Bei dem Vakuum in seiner Umgebung dürfte doch genug Energie freiwerden, um für die nächsten paar Dekaden genügend Kapazitäten zur Verfügung zu haben :D
 
@nablaquabla: Wie jetzt... das reicht echt nicht, einfach mal ein paar US Bauunternehmern ein paar Millionen in die Hand zu drücken und schon stampfen die das innerhalb von 7 Monaten aus dem Boden ? Ist Amerika echt nichtmehr das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ? Neeneee..das iss bestimmt verboten, das sowas wie Trumps Pläne nicht einfach und schnell umgesetzt werden können. Oder er verbietet es eben einfach, nachdem gewählt wurde ? *fg
 
@DerTigga: Das Problem ist dass das ganze Know-How wie man solche hocheffizienten Fabriken für Halbleiter baut einfach... in China ist.

Und in unseren westlichen, entwickelten Ländern stampft niemand einfach was aus dem Boden :/
 
@cs1005: Besonders lustig: Er stänkert ja auch immer gegen Mexico und das die die Arbeitsplätze wegnehmen und man dürfte das nicht dulden. Der Herr Trump macht aber auch Mode... und die wird (huuupps) in Mexico hergestellt. Naja, ist ja auch billiger da zu fertigen und wenn es um den eigenen Gewinn geht ist das ja immer nen bisschen was anderes!!! :-)
 
@cs1005: Die Produktion des MacPro wurde auch zurück in die USA geholt. Und teuerer wurde der dabei auch nicht.
Apple hat so hohe Margen, dass sie alles in den USA produzieren könnten, ohne Preissteigerung und ohne zu Grunde zu gehen. Nur die Gewinne wären niedriger.
Trotzdem ist es quatsch was Trump da erzählt.
Trotzdem hat er irgendwo recht: Wer im Ausland produzieren lässt, gehört mit Strafzöllen belegt.
Nicht bezahlbare Produktion im eigenen Land ist ein Märchen.
 
@LastFrontier: Ist es im Falle eines IPhones aber nicht. Die Zölle aus China raus für die Komponenten ist um ein vielfaches höher als der Zoll für ein Handy. Also fällt das Teile holen und in USA schrauben schon mal weg. Um die komplette Produktion nach USA zu holen, tja, da fehlen dann leider das Know-How und die Betriebsstätten. Außerdem (das will man aber nicht so drüber reden) wäre es noch um ein vielfaches teurer in den USA zu produzieren, nicht nur wegen der Arbeitskräfte die natürlich teurer wären, außerdem wären die Auflagen an die Fabriken so hoch das ich sogar Bezweifele das es technisch möglich wäre in USA zu produzieren. In China haben die es halt nicht so mit Umweltschutz und Schutz der Mitarbeiter...

Und immer wieder das Argument "die haben ja genug, die könnten ja" ist so dünn und flach. Jedes Unternehmen (und nicht nur Apple) ist natürlich Gewinnorientiert. Und nur weil es mal ein paar Jahre gut läuft muss man ja nicht in den Wahn verfallen das man nun die Welt rettet. Macht ja auch kein anderes Unternehmen. Und auch Apple hat schon deutlich schlechtere Zeiten hinter sich. Heißt ja nicht das alles immer so toll weiter läuft und dann braucht man das Geld vielleicht nochmal... ;-)
 
@Yamben: Natürlich braucht man auch die Produktionsstätten dafür. Da Apple aber etliche Fertigungstätten mitfinanziert hat, ist das obsolet. Das könnten die zu hause genauso machen. Geht halt nicht von heute auf morgen.
 
@LastFrontier: Du unterschlägst dabei ein Argument. Ich glaube es würde Arbeits- und Umwelttechnisch nicht funktionieren oder um ein vielfaches teurer werden.

Und das bei Konsumenten die schon tränen in die Augen bekommen wenn eine Oculus-Rift 700€ kostet mit dem Argument: "Das ist doch viel zu teuer!", für ein Produkt das zig Jahre entwickelt wurde. Komisch das die erste Generation dann teuer ist.

Da möchte ich sehen wir Apple (oder auch andere) dann noch Handys verkaufen sollen die einfach mal das doppelte kosten... Ohne das Argument: Die haben doch genug, die könnten ja verzichten... ;-)
 
@Yamben: Und wieder wird ein Spielzeug, die Oculus, mit einem Alltagsgegenstand, dem Smartphone, verglichen.
 
@picasso22: Produkt -> Preisvorstellung -> kaufen/nicht kaufen.

Wie bei jedem Produkt, egal ob es ein Spielzeug, was zu essen oder ein "Alltagsgegenstand" wie ein Telefon ist. Wobei Handy auch viel vom Spielzeug hat, 99% der Menschheit braucht kein Smartphone, will es einfach nur haben...

Ich wollte nur sagen das die Preisvorstellung ziemlich festgesetzt sind bei den Konsumenten und die bestimmt nicht einfach so überlegen: Oh, gut, ich kaufe jetzt das was doppelt so teuer ist, auch wenn es mir persönlich nichts bringt! :-)
 
@picasso22: Ja, von der Rift hat man wohl vier mehr Nutzen als von einem Smartphone.
 
@Yamben: Apple hatte eine lange Zeit, wo Macs in Europa produziert wurden. Und die waren damals schon teuer, aber doch irgendwie ihren Preis wert.
Vielleicht sollte man den Leuten mal erklären, dass man nun nicht alles auf der Welt haben kann.
Bei Autos macht man doch auch nicht so einen Aufstand. jeder kauft sich das, was er sich leisten kann oder will.
Und wenn ich meine ein Smartphone in der Premiumklasse ist zu teuer - hey es gibt auch billige Geräte die funktionieren.
Wem etwas zu teuer ist, hat genug Alternativen zum Ausweichen.
Problem ist nur: Besitz jeglicher Art ist auch Ausdruck des persönlichen Status. Und kaum einer will sich als "Arme Sau" outen. Lieber kaufen sich die Leute ihr Zeugs auf Pump - nur ja keine Blösse geben.
 
@LastFrontier: solange Mitbewerber Verlust oder bestenfalls eine dünne schwarze 0 einfahren, bringt das Argument der "hohen" Gewinnmargen überhaupt nichts. Das ist schon vom logischen her nicht nachvollziehbar. Würden alle irgendwo, wenn auch nur einen kleinen, Gewinn machen, dann könnte man sagen Apple "beklaut" die Kundschaft. So hat aber nur Apple den Gewinn mit Hardware. Würde jetzt jeder aber Gewinn einfahren, hätte Apple auch nicht mehr gute 90% vom Gesamtgewinn. Würden nun alle Gewinn provozieren, wäre das Gejammer um die Preise bei Apple nur halb so laut.
 
@cs1005: Quatsch. Die Gewinnmargen von Apple sind doch schon hoch genug :D
 
@cs1005: Ich fände das gut, wenn das eiphönchen 2000 Euro kostet. Dann würde der Eine oder der Andere vielleicht sogar rausfinden, das er ohne den Mist auch gut leben kann und nicht ständig gaffen muss was da so (un)-wichtig ist.
 
ich würde mir wünschen, dass die welt ihn einfach ingnoriert. wenn das wirklich alle tun kann es klappen :)
 
@Matico: Ich denke, falls er es wirklich schaffen sollte, US-Präsident zu werden (was fatal wäre), dann gibt's auf jeden Fall schon mal Krieg. Wie ich den kenne, schmeißt er als erste Amtshandlung Bomben auf Nordkorea und beginnt damit den 3. Weltkrieg. Oder sowas in der Art. Mir wird jedenfalls Angst und Bange...
 
@Torchwood: Haha er würde Bomben über Nordkorea abwerfen, dabei auf der Weltkarte auf China tippen, während er über den bösen Islam schimpft!
 
@bigspid: Stimmt, da muss man noch aufpassen, dass er sich nicht vertut. Hilfe.
 
@Torchwood: wenn trump an die macht kommen sollte, wird er nicht lange dort sein. die vergangenheit amerikas besteht bis heute noch, wenn der präsident nicht passt wird er eben abgesetzt, meistens durch den frühzeitigen tod.
 
@Torchwood: Hoffentlich findet er nicht schon wieder bei uns statt... Ich weiß, das hört sich egoistisch an, aber bei Krieg will man nun mal einfach nicht selbst getroffen werden. Wär natürlich besser wenn sich alle einfach vertragen
 
Ganz toll finde ich das Zitat von ihm von 1998: "If I were to run, I'd run as a Republican. They're the dumbest group of voters in the country. They believe anything on Fox News. I could lie and they'd still eat it up. I bet my numbers would be terrific."

Für alle, die nicht so gut englisch sprechen: "Falls ich antreten sollte, würde ich als Republikaner starten. Sie sind die dümmste Gruppe der Wähler im Land. Sie glauben alles, was auf Fox News* läuft . Ich könnte lügen und sie würden es trotzdem schlucken. Ich wette meine Zahlen wären großartig."
*Anm.: Fox News ist extrem dämlich...also nach denen haben wir schon zig Alien Raumschiffe entdeckt etc. Das verkaufen die als "echte" News.

Also streng genommen macht er alles richtig :D Ich hoffe er gewinnt die Wahlen...danach wäre er ziemlich gemäßigt und würde absolut nichts von dem umsetzen, was er vorher angekündigt hat. Am Ende wäre er einer der langweiligsten Präsidenten der USA, der nur zum Prestige das Amt bekleidet. Man kann über Obama sagen was man will, aber er hat viel von seinen Wahlversprechen umgesetzt und einiges versucht, was dann aber im Kongress gescheitert ist (Bsp. Guantanamo Bay, was er wiederholt zur Schließung vorgebracht hat, vom Kongress aber abgelehnt wurde. Immerhin konnte er die Zahl der Insassen auf ein Viertel etwa reduzieren)

edit: Danke an R3dN3ck für den Hinweis: Das Zitat scheint tatsächlich ein Fake zu sein! Sorry fürs Verbreiten falscher Wahrheiten^^
 
@bigspid: streng genommen ist die wurzel allen übels, dass die masse an menschen immer weniger echte bildung erreicht. die kunst, zu reflektieren, zu überdenken etc. kann nur in der schule und daheim entstehen.
 
@Matico: Wann genau war die Masse der Menschen gebildeter, dass sie "immer weniger erreicht"?
Früher, als alles noch besser war?
 
@gutenmorgen1: Irgendwie steht der Satz von ihm für mich anders da als von Dir zitiert.
 
@MrRossi: "streng genommen ist die wurzel allen übels, dass die masse an menschen immer weniger echte bildung erreicht."
Verstehe ich so, dass ein immer kleiner werdender Teil der Menschen echte Bildung erreicht.
Also muss der Teil irgendwann einmal größer gewesen sein.
Wie hast du es denn verstanden?
 
@gutenmorgen1: kein grund, schnippig zu werden. in der tat ist das ein umstand der schon immer da war. dennoch glaube ich, dass das in der presse als unteres fünftel der gesellschaft beschriebene phänomen sich zur zeit dramatischer und radikaler von dem "rest der truppe" abgrenzt.
 
@Matico: Jap...aber was erwartest du, wenn ein Staat die Bildung im eigenen Land mehr zum Privileg macht, indem die wirklich guten Bildungseinrichtungen den Super-Reichen vorbehalten sind?! Traurig das Ganze. Durch meine Aufenthalte in den USA hab ich u.A. auch viele College-Studenten kennengelernt. Die waren völlig perplex, als ich denen erzählt hab, dass wir hier fürs Studium Geld bekommen und mit maximal 10.000€ Bafögschulden abschließen! Viele wussten auch nicht, was unsere Landessprache hier ist (ungelogen! Ich musste einem echt glaubhaft machen, dass wir hier Deutsch sprechen, aber die meisten auch Englisch verstehen und sprechen können)...
 
@bigspid: Laut FactCheck.org ist das gelogen und hilft uns nicht weiter lügen über ihn zu verbreiten, das stärkt Ihn und seine Wähler nur. Wenn du den Trump gerne in den Dreck ziehen möchtest dann wenigstens mit Fakten wie z.B. das er glaubt Impfungen verursachen Autismus. Dazu kommt das was er in diesen Artikel babbelt progressiver BS ist und politisch gesehen ehr zum Demokraten-Partei besser passen würde. Aber hier sind ja lauter US-Experten weil man Politische Memes bei Reddit und co liest!
 
@R3dN3ck: Naja kommt drauf an, welchen Quellen man Glauben schenken möchte. Ich weiß hier auch nur das, was meine Recherche ergeben hat. Und zu jedem Zitat/Artikel/Sonstwas gibt's auch immer jemanden, der schreit dass es fake ist ;)

edit: Hab jetzt nochmal rumgesucht und viele Seiten berichten, dass es fake ist und viral gegangen ist. Naja dann hats mich dieses Mal auch erwischt :D Aber zuzutrauen wäre es ihm gewesen ;)
 
@bigspid: Ich hoffe innigst dass er die Wahlen nicht gewinnt, denn das wäre das schlimmste was den USA und auch dem Rest der Welt passieren kann. Der hätte dann nämlich politische Macht UND finanzielle Macht, er ist immerhin Multimilliardär. Das wäre eine fatale Kombination, denn unter den Umständen kriegt der garantiert einiges durchgeboxt was er "versprochen" hat!
 
@Dr. Alcome: Ein klein wenig Hoffnung könnte man da haben, angesichts der Tatsache, das es in Amerika Usus ist, das Wahlkampf komplett aus eigener Tasche zu finanzieren ist. Ergo gibts Hoffnung drauf, das er zumindest im Moment etwas ärmer wird. Im Geldbeutel, nicht im Kopf. *fg
 
@Dr. Alcome: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er aus den USA einen Nazi-Staat machen kann. Und wenn es ihm als Präsident mit seinen privaten finanziellen Mitteln tatsächlich möglich sein sollte, dann knallte es in den USA bald gewaltig. Verhindern oder ändern können wir es eh nicht. In den USA ist seit jeher der Wahlkampf nur eine populistische Showeinlage verschiedener Clowns...anders wollen es die US-Amerikaner auch nicht. Und sie bekommen dann entsprechend das vorgesetzt, was sie auch wollen (bzw. durch Vorwahlen, Umfragen etc. setzen sie es sich selbst vor).
 
Wenn nur nicht jeder darüber berichten würde, welchen Furz der Trump grad wieder abgelassen hat, wäre der Typ völlig unwichtig und würde in dem ganzen Wahlkampf-Theater irgendwo bei den Spinnern sitzen.
 
@der_ingo: Ist nunmal ein Teufelskreis. Weil jeder über ihn berichtet, spricht jeder über ihn. Weil jeder über ihn spricht, muss über ihn berichtet werden.
 
@der_ingo: Och komm. Dann dürfte man aber über 95% des Geschwafels der Politiker nicht berichten. Was heute noch gilt ist morgen das Geschwätz von gestern.
 
Ich habe auch zuerst gedacht, die Produkte lassen sich sehr einfach auch in den USA produzieren, einzig wegen den Lohnkosten lohnt es sich bisher nicht.

FALSCH GEDACHT: Bis heute gibt es keine Fabrik in den USA in denen bis zu 100'000 Personen arbeiten. Dazu kommt die Konzentration der verschiedenen Zulieferern ist nicht vorhanden, also nichts ist zentralisiert wie beispielsweise in Shenzhen/China. Die Transportwege liegen zu weit von einander weg.

Daher, man könnte im grossen Stil in den USA produzieren, man müsste aber nach Vorbild von China/Taiwan/Südkorea handeln und eine ganze Industriestadt aus dem Boden stampfen, wie dazumal Detroit (die Autostadt)
 
@AlexKeller: Das Geld wäre da. ;)
 
@hhgs: Aber nicht die Zulieferer und erst Recht nicht das Know-How. Und nur weil ein Unternehmen die Chips designen kann und entsprechende Prozessstrukturen erstellen kann (HalbleiterTECHNIK), heißt das noch lange nicht, dass das Unternehmen das auch produzieren kann (HalbleiterTECHNOLOGIE)! Habe mich im Studium damit sehr lange befasst und Studien- und Diplomarbeit darüber geschrieben. Das Ganze ist verdammt kompliziert und absolut nicht mit einem Auto oder Tisch zu vergleichen. Viel mehr ist es wie ein Architekt und ein Bauunternehmer. Der Architekt designt das Gebäude, macht die Statikberechnungen und und und...aber der Bauunternehmer weiß wann welche Fläche ausgehoben wird, wie dick das Fundament wird, in welcher Reihenfolge was wie gebaut wird. Und grad diesen Schritt können Firmen wie Apple kaum bedienen. Die erstellen das Layout, geben es zur Produktion an Foxconn oder TSMC weiter (natürlich mit entsprechenden Absprachen) und Foxconn oder TSMC produziert das mit ihrem Know-How.
 
@AlexKeller: nachdem Detroit ja quasi leer ist, hätte man da ja genügend Fläche. ;-)
 
@AlexKeller: Und dank "Nord Amerikanischer Union" hat man so gleich auch 100'000 Billig Arbeiter ( Mexikaner ).
 
In England diskutieren sie gerade ein Einreiseverbot für diesen Typen. Ich stelle mir gerade vor das kommt durch und dann wir er Präsident und darf als "mächtigster" Mann der Welt ein Land nicht bereisen :D.
 
@Memfis: in seiner heimatstadt in schottland darf er doch auch nicht mehr auftreten. alle öffentlichen projekte die er mitfinanziert wurden gecanceled. nur weil er öffentlich gegen einen windpark protestiert hat der in der nähe seines golfplatzes gebaut wird. es schändet die kulisse war er der meinung. darauf hin, weil es ein kommunaler windpark ist, hat die stadt eben alle verträge mit ihm aufgelöst. ;)
 
@Odi waN: Wobei ich diesen Protest noch nachvollziehen kann. Ich wollte auch kein Windpark vor der Haustüre. Die Art seiner Argumentation war hier wohl eher das Problem. (Baut das Ding bei den armen Schluckern, aber nicht bei mir mir)
 
@Odi waN: Seine Heimatstadt kann gar nicht in Schottland liegen, da nur gebürtige US-Amerikaner überhaupt als Präsidentschaftskandidat antreten dürfen.

EDIT: Deshalb durfte Arnold ja auch nicht ran. ;)
 
@DON666: die heimat eines superreichen ist überall da, wo seine anwesen stehen...die kaufen doch kein schloß, wenn sie nachher in der gemeinde nix zu melden haben...
 
@DON666: okay habe etwas falsch interpretiert aber er treibt sein unwesen in schottland. siehe http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schottland-donald-trumps-golfplatz-verliert-gegen-windpark-13969181.html ich weiß auch nicht wie ich auf heimatstadt komme aber lag vll. nahe da er dort sehr viel gebaut hat. ;)
 
@Odi waN: Nö, Du bist einfach ein typischer "Ich-habe-Internet-deswegen-weiß-ich-alles" User.
Deswegen ist nahezu ALLES im Netz gelogen weil die Mehrheit der Leute wie Du ist.
Auch wenn Du Dich ein wenig selbst gegeißelt hast: Deine Aussage steht da.
 
Die Winfuture-Admins werden noch Wasser heulen, wenn Trump erstmal Präsident ist.
 
Wo liegt das Problem, vielfach reichen einfache Tätigkeiten um "MADE IN" zu erfüllen, wieso sollte Apple Versklavte Asiaten Mittelbar beschäftigen wenn es in den USA Illegale unversklavte Einwanderer" noch und nöcher" gibt?

Also ich finde Trump so richtig gut, erstens es gäbe kein Sexismusproblem mehr, keine kostenintensiven Gefängnisse mehr, Straftäter kriegen immer ihre gerechte Strafe und der Rest der Welt geht vor die Hun...

Ähm Augenblick, wie nochmal funktionierte das mit Greencard?

\Sarkasmus aus
 
Als echter Konservativer hat er natürlich Interesse daran, dass billige Arbeitskräfte in der Heimat unter unmenschlichen Bedingungen ausgebeutet werden
 
Na klar, das eigene Werbezeug von Trump ala "Make America Great Again" darf ruhig aus China kommen, aber anderen Vorschriften machen wollen.
 
Ich find diesen Gedanken im Grunde gar nicht schlecht!
Auf Deutschland bezogen,was kaufen wir denn noch,was in Deutschland hergestellt wird?
So gut wie nix.
Wir leben unseren Luxus auf dem Rücken anderer.
Aber irgendwann wird das kippen,dann knechten Wir für die reichen Nationen.
Trump weiß genau das er das nicht ändern kann,er benutzt es nur für seinen Wahlkampf.
Denn wie überall,ist den Politikern ,der Wähler nur zum Wahlkampf wichtig.
 
@JoschXXL: Selbst wenn du willst, du kannst ja (außer vielleicht im Lebensmittelbereich) fast nichts kaufen, was hier produziert wurde, da die Firmen ja alle nur noch ihr Logo auf das Zeugs pappen, das sie andernorts billig herstellen lassen.
 
Nichts ungewöhnliches und schon schon garnicht realitätsfremd,
als Promibeispiel die Strazölle ab 2013 für Solarmodule aus China. War aber auch nur eine Nullnummer weil die meisten trotzdem zu den Chinamodulen gegriffen haben weil sie eben wesentlich besser waren. Seit 2015 gibts 25% Straßzoll wenn man Stahl aus China und Taiwan importiert etc.
Ab Ende 2016 ist aber Schluss mit der künstlichen Zweiklassengesellschaft, dem hat die WHO zum Glück einen Riegel vorgeschoben. Wenn unsere Politik doch auch nur so einen Arsch in der Hose hätte.
Auf der einen Seite bezuschusst man den Kohleabbau bei uns und dann gibts wieder etliche Städte die in ihren Fernwärmeanlagen mit Knebelverträgen dazu gezwungen werden nur Kohle aus den USA zu heizen.
 
Dann wird Apple wohl mit seinem Firmensitz wegziehen.
 
@stinkmon: Sofern die das dann noch dürfen.
 
Bei der Gewinnspanne wäre es für Apple auch kein Problem im Heimatland zu produzieren und der Preis könnte gleich bleiben. Aber da stehen halt die Manager im Weg, die jährlich immer mehr Gewinn scheffeln wollen, damit man für zig Milliarden wieder ein neues Hauptquartier errichten kann und sich privat auch schön die Konten voll zu schlichten.

Gleiches gilt natürlich für alle anderen Firmen. z.B. Markenhersteller von Kleidung. Der Pulli wird für 2-3 Euro aus China fertig inkl. Lieferung geholt und hängt für 70 Euro im Laden.

Wenn jeder ein paar Abstriche machen würden, könnte das Ding auch in Deutschland produziert werden, und der Preis wäre der gleiche.
Aber dann könnte man ja nicht mehr seinen Fußballspielern 10-25 Millionen pro Jahr hinterherwerfen, oder für jede Werbungsminute im TV eine Million hinlegen.
 
Genau was andi1983 geschrieben hat wollte ich auch schreiben. Nebenbei bemerkt sind die Gewinnmargen mittlerweile wahnsinnig hoch, weswegen es locker möglich wäre in Deutschland zu produzieren. Laut Statista erwirtschafte Adidas 14 Milliarden Umsatz in 2014. Der Gewinn dabei belief sich auf eine halbe Milliarde Euro, oder nehmen wir mal Apple worum es indem Artikel geht. Wenn man sich die Zahlen anschaut dann sieht man gut was für eine Abzockerei das ist und solche Firmen es gar nicht nötig haben in China oder sonst wo zu produzieren.
Apple erwirtschafte einen Umsatz im Jahr 2014 von 233,7 Milliarden US Dollar. Der Gewinn für Apple belief sich auf sage und schreibe 53 Milliarden Dollar. Nun kommen welche und sagen, ja aber die Forschung und so. Ja die Forschung, dafür gibt Apple auch Geld aus, im Jahr 2014 waren es 8 Milliarden die Apple in die Forschung gesteckt hat.
Somit bleibt ein Reingewinn von 45 Milliarden Dollar. Das ist pervers, denn mit solchen Zahlen hat es niemand nötig in China oder anderen Schwellenländern zu produzieren.
Hier sieht man den Kapitalismus in seiner hässlichsten Fratze! Ich bin kein Fan von Donald Trump aber in diesem Punkt hat er mehr wie Recht....
 
@spacemanneke: Und was wären dann die globalen Folgen? Wenn alle ihre Produktion nach Hause holen, hast du eine höhere Umweltbelastung, da fortan viele, anstatt einer Fabrik das gleiche produzieren...du hast längere Transportwege für die Chips die eingekauft werden, was wiederum auch zulasten der Umweltbilanz geht....und zu guter Letzt: Was geschieht mit Fernost, wo teils die ganze Wirtschaft darauf aufbaut? Taiwan würde zum Entwicklungsland verkrüppelt werden! Dabei wäre die Qualität von den in den USA hergestellten Chips um ein vielfaches schlechter, da nunmal Firmen wie FOXCONN etc. das Know-How haben, die Chips in kleinst-Bauweise auch fertigen zu können. Man darf nicht vergessen, dass der gesamte Produktionsprozess ziemlich komplex durchgetaktet ist, die Lieferwege alle kurz gehalten werden sollen und am Ende möglichst der Produzent mit den niedrigsten Fehlchargen den Auftrag bekommen soll.
Wir sollten hier viel eher darüber diskutieren, dass die Fernost-Firmen ihre MA besser bezahlen sollten, was sich dann aber NUR auf die Gewinnbilanz von Apple niederschlagen sollte.
 
@bigspid: Es geht um die Fertigung. Deine Argumente sind, mit Verlaub ein wenig schwach. Denn China und Co sind erst seit kurzem in diesem Geschäft. In meiner Jugend in den achtziger Jahren kam die Hardware, bzw. Elektronik entweder aus Japan oder Taiwan. Nix mit China oder so.
Wenn ein Land ihre Wirtschaft darauf aufbaut, nur mit absoluten Billiglöhnen zu konkurieren, dann ist das eine falsche Wirtschaftspolitik.
Denn ebenso wie USA oder Deutschland, können auch Länder wie China eigenes Know How entwickeln, und auch hochpreisige Jobs anbieten. Aber dazu müsste man dann bereit sein, diese unmenschlichen billig Löhne abzuschaffen. Dies wird China nicht tun, denn solange Firmen wie Apple als Schmarotzer in diese Länder gehen, solange ist doch für die Chinesen alles bestens. Ist das nicht mehr der Fall muss man sich andere Betätigungsfelder suchen. War übrigens in Deutschland auch so, hier ist die ganze Bergarbeiter und Stahl Industrie den Bach runter gegangen, weswegen in Deutschland die Wirtschaft gezwungen war andere Betätigungsfelder zu suchen. Warum sollte das in China nicht so sein? Und zu guter Letzt noch eines: AMD hatte oder hat eine Fabrik in Dresden die um die Jahrtausendwende CPU´s produzierte. Wenn die Chinesen komplette Fabriken in Deutschland abbauen können (z.b. Hoesch in Dortmund) und in China 1:1 aufbauen können, dann wäre es sicherlich auch möglich in den USA so was zu tun. Es geht hier nicht primär um die Löhne der Chinesen, sondern auch darum sich nachhaltig von der Abhängigkeit der Chinesen zu lösen. Das Argument man müsse in China produzieren, ist im Hinblick auf die wirtschaftliche Situation von Apple mehr wie dürftig.
P.S. In den neunziger Jahren fing diese Downsize Geschichte in den USA an, empfehlen tu ich dazu mal die Doku "Downsize this" von Michael Moore
 
@spacemanneke: Wir haben wohl aneinander vorbei geredet^^ Von den Chinesen hab ichs gar nicht. Ich meine tatsächlich diese "Traditionsunternehmen" in Taiwan. Wenn es um stupides Zusammenschrauben geht, stimm ich dir voll und ganz zu. Aber selbst da ist es für Firmen wie Apple einfacher, wenn die Transportwege vom Chipproduzenten (Samsung, TSMC, etc.) zum "Bandende" kürzer sind. Ein stückweit Globalisierung kann allen zu Gute kommen.
Was diese Billiglöhne angeht, hast du vollkommen Recht! Das hab ich im letzten Satz auch geschrieben. Spricht ja prinzipiell nichts dagegen, wenn in Fernost produziert wird, aber dann sollen die Menschen dort auch menschenwürdige Arbeitsbedingungen haben und entsprechend bezahlt werden. Und wie auch vorhin schon gesagt, sollte das nicht der Endkunde nochmal tragen, sondern Firmen wie Apple. Dann sollen sie 5 Mrd weniger Gewinn machen...dafür leben 1.000ende Menschen ein wesentlich schöneres Leben.

edit: Foxconn hat seinen Firmensitz in Hsinchu, Taiwan und TSMC sitzt in Taipeh, Taiwan. Dass die wiederum in China ihre "Billigproduktion" haben bezweifle ich, da die politischen Beziehungen zwischen Taiwan (taiwanesischer Name: Republik China) und China (chinesischer Name: Volksrepublik China) seit der Trennung ziemlich gespannt sind. Dass aber auch Arbeitskräfte in Taiwan teils schlecht behandelt werden, ist aber nicht auszuschließen!
 
P.S. Bei Statista kann man die Zahlen nachlesen http://de.statista.com/themen/597/apple/
 
Im Süden und Westen der USA hat der Typ gute Chancen, die haben so einen beschränkten Horizont.
https://www.youtube.com/watch?v=pKcJ-0bAHB4&list=PL_rwoQX4cD6CWPoV2UV1KL2QO3St2b1mO
 
Ich hab mal gelesen (ob es Steve Jobs oder Tim Cook war weiß ich nicht mehr) das es nirgendwo auf der Welt möglich ist in so kurzer Zeit so viel herstellen zu lassen wie in China. Das lag meines Wissens an den Mio. Wanderarbeitern in China.
 
Merke: Es kommt weniger drauf an was einer sagt, sondern wer es sagt. Bei Obama hätte zweifellos kein höhnisch-geifernder Sprachdurchfall der Märchenpresse eingesetzt. Aber Obama würde so etwas auch nie verlangen, schließlich hat ihm einst Apple nicht zufällig ein paar dicke Geldkoffer für den Wahlkampf zukommen lassen ...
 
@Heimwerkerkönig: Was wohl in dem Koffer drin war, der immernoch verhindert, das Obama Guantanamo wie versprochen schließen darf ? Möglicherweise dasselbe, was Trumpeltier weit stärker, als der grade träumt, an die Leine legen würde ?
 
Hat Herr Koch nicht letztens noch deutlich gemacht, dass man in China produziert, weil die Chinesen einfach mehr Know-How haben? Das hat nichts mit Kostenminimierung zu tun!
 
@FuzzyLogic: Mittlerweile schon, wir westlichen Idioten haben ihnen ja das meiste Know-how gegeben. Und den Rest haben sie geklaut. Machen die Russen und Amis auch seit Eiwgkeiten.
 
Wenn der Präsident wird, wird er die USA ordentlich aufräumen.
 
@Smilleey: Irgendwann wird selbst er nichtmehr in der Lage sein, all die Bestechungs und Schweigegelder zu zahlen.
 
Hatte Motorola nicht genau diese Marketing-Strategie? Das Moto X wurde doch auch als Produkt "Made in USA" beworben.
 
Wie war das noch mit der "Globalisierung" JAAAAAAA!!!! Aber nicht bei uns bitte - und schon garnicht in der Politik - das könnte ja Konkurrenz schaffen - was will der eigentlich???
Das die Amerikaner nicht viel weiterbringen, sah man in der Geschichte der Wirtschaft schon oft - Motorola z.B. eines der größten Telekom Unternehmen... und jetzt? Vom Winde verweht...
 
Das Hauptproblem der Politik ist:

Den Wähler interessiert weder die Realität, noch eine rationale Lösung. Man will lediglich das hören, was einfach zu vermittelt ist und sich im Bauch wunderbar anfühlt. Linke Politik ist von vorne bis hinten nicht nur bei der Ist-Beschreibung der Realität verlogen, sondern bietet höchstens Lösungen an, wie man das Problem 4 Jahre nach hinten verschieben kann. Die Druckerpresse läuft, die Sozialindustrie wächst exponenziell, die Wirtschaft wird mit ineffizienten Windrädern, immer mehr Staatsbediensteten und der Niedrigzinspolitik angekurbelt.. Wer das für adäquate Lösungen hält, will sich ein gutes Gefühl wählen, aber nicht die manchmal harte Realität anerkennen.
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