Weltbank: Das Internet macht die Welt nicht automatisch besser

Die Verfechter des digitalen Wandels führen immer wieder die großen Chancen ins Feld, die das Internet bieten soll, um die soziale Ungleichheit zu überwinden. In der Praxis ist aber eher das Gegenteil der Fall und die Spaltung der Gesellschaften ... mehr... Masse, Menschenmenge, Köpfe Bildquelle: James Cridland / Flickr Masse, Menschenmenge, Köpfe Masse, Menschenmenge, Köpfe James Cridland / Flickr

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aber wohl auch nicht zwangsläufig schlechter?
 
Die Weltbank muss es ja wissen!
 
Ausgerechnet die ultra-neoliberale Weltbank, die Dritte-Welt-Abzocker wollen über eine bessere Welt urteilen? Lächerlich!
 
@moribund: vielleicht ist es der Beginn einer perfiden PR(opaganda)-Kampagne mit einem perfiden Ziel, das unterschwellig den (ach so toleranten, menschenfreundlichen und weltoffenen) Gutmenschen der "Ersten Welt" schmackhaft gemacht werden soll.
 
Beim Internet ist es wie beim Fernsehen. Es macht kluge klüger und dumme Dümmer.
 
Das schlimme ist, dass das silicon valley das einzige ist, was überhaupt noch Zukunftsvisionen entwirft. Der Mensch in der westlichen Welt ist kein Bürger mehr sondern User und Konsument und ist vor allem damit beschäftigt, Werbung und Produkte zu konsumieren sowie Apps zu nutzen. Die Medien geben die Themen vor und die Politik erwartet sie wie den Regen. Mit den Flüchtlingen erweitert sich für uns ein bisschen das Fenster zur Globalisierung.

Wie wir in 100 Jahren leben werden, bestimmt das silicon valley und sonst niemand.
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