Nest: Bug im Smart-Home-Thermostat sorgt für frierende Nutzer

Die vernetzten Thermostate des bekannten Smart-Home-Systems Nest sollen eigentlich die Steuerung der Raumtemperatur erleichtern. Ein Softwarefehler sorgte jetzt aber offenbar dafür, dass einige Nutzer mitten in der Nacht in kalten Räumen erwachten. mehr... Nest, Nest Learning Thermostat, Thermostat Bildquelle: Nest Nest, Nest Learning Thermostat, Thermostat Nest, Nest Learning Thermostat, Thermostat Nest

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Kann immer wieder betonen, das es Dinge gibt, die nicht ans Netz gehören!
1. Das Heim, ausser Multimedia
2. Autos, Flugzeuge, Schiffe und weitere Bewegungsmittel
3. Energieversorger, wie Gas, Wasser Strom
4. Medizinische Geräte
Liste darf gern fortgesetzt werden
 
@Roger_Tuff: Sexspielzeug, oh warte...
 
@Roger_Tuff: irgendwann muss es schon so weit sein. In einigen Jahrzehnten hängen wir uns selbst an das Netz. Lieber vorher mit anderen Geräten experimentieren.
 
@mil0: Ich wollte doch nicht über rot gehen. Ich wurde gehacked!
 
@FuckTheMods: So ein Szenario gab es kürzlich in einer Serie - Hochentwickelte Prothesen, ein Arm wurde gehackt und für einen Mord verwendet :D
 
@Roger_Tuff: Stimmt, aber dieses böse Internet wird sich sowieso nicht durchsetzen.
 
@Roger_Tuff: Selbst Multimedia sollte man unterscheiden. Ein Fernseher mit Cam und Mic kommt bei mir auch nicht ins Netz.
 
@Paradise: Hast du ein Smartphone, Tablet, Laptop? Wenn ja, wie handhabst du das bei diesen Geräten?
 
@RebelSoldier: die Cam abkleben beim laptop zumindest tab hab ich nicht und SPhone ausserhalb meines wirkungsbreichs.
 
@timeghost2012: Laesst du dein Smartphone dann immer daheim in einer Schublade ?:)
 
@-adrian-: nein aber iner hosentasche, klar gegen abhören hilfts nicht aber die cam ist halt nutzlos da sie nur schwarz sieht.
 
@-adrian-: Smartphone hab ich aber ohne SIM und WLAN ist nur an wenn ich es brauche (updates) plus AFWall und XPrivacy.
 
@Paradise: Wofuer dann ueberhaupt ein Smartphone und nicht ein Blatt papier und eine Karte
 
@-adrian-: Dient in erster Linie als navi.
 
@RebelSoldier: Smartphone hab ich aber ohne SIM und WLAN ist nur an wenn ich es brauche (updates) plus AFWall und XPrivacy.
 
@Roger_Tuff: jup, Lagerfeuer und Höhle mit Vorhang tuts auch. Ich spar mit meinem vernetzten Smarthome mächtig Kohle weil ich die Heizung vom Büro aus regeln kann wenn ich später oder früher nachhause fahre, schon sogar die Umwelt, obwohl das für mich nebensächlich ist.

Internet BRAUCHT auch keiner, alles nur Zeitvertreib, Papier und Post tuns doch auch :D
 
@Cosmic7110: Die Frage ist - sparst du mehr geld wenn du deine Heizung runter regelst und die ganze Anlage dann deine Wohnung wieder voll aufwaermen muss - oder sparst du mehr geld wenn du eine konstante Temperatur haelst.
 
@-adrian-: Erfahrung ist bei mir eine konstante Temperatur spart mehr kosten als das auf und ab drehen. Ich selbst habe das in den 10 Jahren bemerkt. Macht man aber 2 - 3 Wochen Urlaub und ist dabei nicht zuhause ist das herabdrehen aber sparender.
 
@-adrian-: das standardargument von leuten die es nicht nutzen. Ja tue ich und die wohnung kühlt nicht aus sondern geht auf knapp 17 - 18°C runter. simple Physik. umso größer die Differenzen sind desto größer ist der Verlust am anfang, gleichen sie sich an dauert es immer länger bis sie auf gleicher ebene sind. Dazu kommen aber faktoren wie Wärmeübergang, dämmwert usw.
 
@Cosmic7110: So simple ist die Physik da allerdings dann nicht, denn jedes Gebäude verhält sich anders.
Bei mir ist zB die konstante Haltung auch effizienter wie eine Absenkung von 2°. Erstaunlich, aber dem ist so.
 
@Master_P.: dann hast du aber einen großen Verlust und solltest dir mal gedanken über deine Isolierung machen.
 
@Cosmic7110: Wie gesagt jedes Gebäude ist ja auch anders und ich wohne in einer Gegend in der es eher etwas kälter ist. Zudem alleinstehendes Haus. Die Wände des betroffenen Zimmers teils komplett unter der Erde, darüber eine Garage.
Das verhält sich halt etwas anders wie ggf. eine Mietswohnung wo in alle Richtungen noch irgendwo andere Parteien sind.
 
@Master_P.: freistehend, keine partien ;) und auch Kellerräume kann man richtig isolieren, sollte man sogar sonst hat mand ei Kältebrücke im Raum und nicht an der Außenwand.
 
@Cosmic7110: Eine Nachträgliche Isolierung ist äußerst teuer. Da sollte man schon wirklich mit dem spitzen Bleistift rechnen, ob sich das überhaupt lohnt. Denn so massig viel wird man pro Jahr nicht einsparen können, dass sich eine nachträgliche Isolierung in absehbarer Zeit lohnt.

Wenn ich durch eine Isolierung 100€ Heizkosten im Jahr spare, mich die Isolierung des Hauses aber 40.000€ kostet, bekomme ich die Kosten nie wieder rein... ;)

Ich müsste schon mehr als 1000€ Heizkosten im Jahr sparen, damit ich überhaupt noch etwas von einer nachträglichen Wärmeisolierung an meinem Haus hätte. Da ich aber Gas in Summe inkl. Warmwasser pro Jahr rund 1200€ bezahle, halte ich 1000€ Heizkosteneinsparung im Jahr für... nun sagen wir mal "unwahrscheinlich"... ;)
 
@RebelSoldier: eine isolierung kostet dich keine 40t ;) aber lassen wir das. es spielen mehr faktoren eine Rolle, ist mir schon klar. Man sollte aber drauf achten WO man die Kophle rauswirft.
 
@Cosmic7110: Selbst bei 20t€ müsste ich noch mindestens 500€/Jahr sparen, damit nach 40 Jahren sich die Isolierung auch im Geldbeutel bemerkbar macht (einfach gerechnet halt, mit gleichbleibenden Gaspreisen) :D
 
@Cosmic7110: Ist kein Kellerraum, sondern mein Wohnzimmer ;-)
Mittlerweile ist auch schon ein wenig passiert, aber die Daten deuten noch immer darauf hin, konstant ist effizienter.
Die Wände kühlen dann zu stark aus und somit ist nicht die reine Raumtemperatur das hauptsächliche Problem, sondern die gefühlte Kältestrahlung der Wände. Isolierung ist irgendwas vorhanden, aber denke seit Anfang der 80iger hat sich da wieder verdammt viel getan. Nur ist es wie RebelSoldier eine Frage der Kosten und Amortisierung...

@Edit:
Und noch als Nachtrag: Ich wollte dir nirgends unterstellen, das in deiner Konstellation die Absenkung nicht effizienter wäre. Ich habe bisher allerdings nicht nur bei mir die Erfahrung gemacht, das in ca. 75% der Fälle die Konstanz effizienter ist. Die Objekte hatte dabei allerdings auch immer schon ein paar Jahr(zehnte) auf dem Buckel.
Daher wollte ich prinzipiell darauf hinaus, das es hier ein allgemeingültiges Richtig/Falsch nicht gibt.
 
@RebelSoldier: Kurze Zwischenfrage: welche Isolierung hält bitte 40 Jahre?
 
@Roger_Tuff: Ist es wirklich so, dass Isolierungen nicht "ewig" halten? Falls ja, dann lohnt sich eine nachträgliche Isolierung ja überhaupt nicht mehr.
 
@RebelSoldier: Das ist in der Tat so. Je nach dem, für welche Isolierung man sich entscheidet. Styropor zum Beispiel ist a: Brandgefährlich, Umweltschädlich hoch2 und je nach Verarbeitung 15-25Jahre haltbar. b: Steinwolle, nicht Brennbar, hält ca 25-30Jahre, ausser die süßen Nager aus der Umgebung entdecken einen Zugang, da nehmen die es gern zum Nestbau. Nur um mal die zwei wichtigsten zu nennen.
 
@Roger_Tuff: Bei 1 würde ich etwas differenzieren. Mir würde auch keine Steuerung ins Haus kommen, die ohne Netz gar nichts tut, daher bin ich mit meinem derzeitigem autarken System zufrieden, aber ich möchte nicht die Möglichkeiten missen das System mit Infos aus dem Netz zu füttern und so auf bestimmte Gegebenheiten zu reagieren.
2 und 3 ist wohl leider schon längst hinfällig und bei 4 wird es wohl auch nicht mehr lange dauern...
 
@Roger_Tuff: Wie oft und an welchen Orten betonst du das denn immer? Und wieso sollte deine Liste fortgesetzt werden?
 
@s3m1h-44: Weil die Vergangenheit immer wieder zeigte, dass Hacker auch auf anderen Gebieten tätig sind. Auch schon im System eines Fugzeugs sind sie schon vorgedrungen. Verkehrsleitsysteme einer Großstadt mal mit ner netten Atacke über stunden lahm legen, welch ein Gaudi.
 
Seit ich meine Heizungssteuerung nutze, spare ich 30% Wärmeenergie (gemessen in kWh)! Allerdings wird die Temperatur nachts oder wenn ich außer Haus bin, max. nur um 2 Grad abgesenkt. Dann hält sich das Aufheizen in Grenzen. Es handelt sich um eine Wohnung in einem MFH, möglicherweise verhält es sich bei einem EFH anders. Die Steuerung ist im übrigen nicht mit dem Internet verbunden.
 
Vielleicht ist das gar kein Bug, sondern ein Hack des Ärzte-Verbandes: die Mediziner betonen ja immer wieder, dass die ideale Zimmertemperatur beim Schlafen 18° beträgt. Also: Heizung aus! Davon wacht übrigens niemand in der Nacht auf, eher schläft man so gut, dass man am Morgen nicht aufwacht, obwohl man das sollte...
 
@ringelnatz111: Stimmt, bei 18 Grad bin ich noch nie wach geworden, weil ich vor lauter zittern gar nicht erst einschlafen konnte. Kann im übrigen dicke und schwere Decken auch nicht ab! Jeder hat eine andere Wohlfühltemperatur und das ist auch gut so. Habe 23 Grad und kann auch mal nen Bein an die Luft setzen ohne Frostbeulen zu bekommen.
 
@Roger_Tuff: 23° im Schlafzimmer? o.O. Whow... so viel sind's bei mir nicht mal tagsüber im Wohnzimmer :D (Thermostat steht auf 22° - aber nur, weil's direkt über dem Aquarium hängt, was die Temperaturmessung etwas verfälscht... normalerweise würde es auf 21° stehen). Im Schlafzimmer nachts muss es kühl sein. 18° sind perfekt.

Aber ja... ich hab auf der Arbeit auch so eine Frostbeule sitzen. Sitzt direkt neben der Heizung, die auf volle Pulle läuft und fröstelt immer noch vor sich hin... ;D
 
@RebelSoldier: Könnte meine Schwester sein.
 
@Roger_Tuff: 18 Grad ist meine Wunsch-Temperatur abends.
Morgens lasse ich meine Heizung im Schlafzimmer & Bad aber ab 6 Uhr auf 21 Grad hochdrehen, bis ich um 7:30 aus dem Haus bin. Tagsüber dann 15°, ab 16:00 heist das wohnzimmer auf 18°, ab 19:00 das Schlafzimmer ebenfalls.

Nachtrag: Korrektur: Wohnzimmer sind 19°
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