Apple-Zulieferer: TSMC & Co leiden unter geringerer iPhone-Nachfrage

Die Zulieferer von Apple warnen offenbar wegen sinkender Verkaufszahlen der Smartphones des US-Konzerns vor geringer ausfallenden Einnahmen. Der Chipfertiger TSMC kündigte jetzt an, dass man mit mehr als 10 Prozent niedrigeren Umsätzen rechnet, ... mehr... Apple, Iphone, iPhone 6S, iPhone 6S Plus, Apple iPhone 6S Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iPhone 6S, iPhone 6S Plus, Apple iPhone 6S Apple, Iphone, iPhone 6S, iPhone 6S Plus, Apple iPhone 6S Apple

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Bei den Preisen kein Wunder. Die Iphones der neuesten Generation noch als 16 GB Version zu verkaufen für soviel Geld find ich frech. 32 GB gibt's ja nicht bei den 6er Versionen und ab 64 GB machts erst sinn wenn man auch sinnvoll die Kamera mit 60 fps oder 4K nutzen will. Und dafür jetzt fast 1000 EUR auszugeben (zumindest beim Plus-Modell) ist einfach zu heavy
 
@MarcelP: Nach der Logik hätte sich das 6er auch nicht gut verkauft. Ich gehe eher davon aus, dass die S-Variante den 6er Nutzern zu wenig Neues bietet um unbedingt umsteigen zu müssen. Ich denke, dass sich das mit dem 7er wieder ändern wird.
 
@snaky2k8: Ich denke dass sich das mit dem 7er erst mal nicht aendern wird. Der Fortschritt in der Entwicklung hat doch schon stark nachgelassen. Jetzt wird erst mal eine guenstige Variante mit C rausgebracht um die alte Hardware wieder ein bischen zu verkaufen.
 
@-adrian-: Das Design wird sich ändern! Grund genug, das neue modell zu kaufen, wenn von anderen Personen das iPhone 7 auch eindeutig als solches zu erkennen ist. Ob man jetzt ein iPhone 6 oder 6s hat, ist nicht sofort ersichtlich.
 
@MarcelP: Der Preis war bei den iPhones noch nie ein Problem, warum sollte er es jetzt sein?
 
@gutenmorgen1: weil das Kosten-Nutzenverhältnis nicht mehr passt. Ein iPhone was 4K-Videos kann und deren Apps/Spiele teilweise auch im GB-Bereich rumhüpfen sollte einfach nicht in solcher Relation angeboten werden. Bei einem Gerät mit anderem OS wo Speicherkarten reinpassen mag das gehen, aber nicht bei einem wo quasi die Chance nicht gegeben ist. Auch als Apple-Fan muss irgendwo die Sinnhaftigkeit betrachtet werden.
 
@MarcelP: "Bei den Preisen kein Wunder."

Irgendwie aber doch. Denn wenn der Preis wirklich generell das wesentliche Argument gegen den Kauf eines iPhone 6s oder 6s Plus wäre, hätte Apple ganz sicher nicht für's erste Verkaufswochenende Record-Verkäufe verkünden können.

"Die Iphones der neuesten Generation noch als 16 GB Version zu verkaufen für soviel Geld find ich frech."

Letztendlich entscheidet doch wohl der Kunde, was gekauft wird bzw. was nicht. Und solange Apple noch Geräte der 16GB-Variante absetzen kann, scheint ein entsprechender Bedarf daran zu existieren. Und seit wann ist es "frech", einen Bedarf auch zu bedienen? Manchen Käufern geht es diesbezüglich vielleicht gar nicht so um aufwendige Spiele, oder die Möglichkeit, größere 4K-Videos aufnehmen zu können, sondern lediglich darum, ein passendes Smartphone zu haben, welches sich hervorragend in ihr bestehendes Mac- bzw. Apple-Ökosystem integriert.

"32 GB gibt's ja nicht bei den 6er Versionen und ab 64 GB machts erst sinn wenn man auch sinnvoll die Kamera mit 60 fps oder 4K nutzen will. Und dafür jetzt fast 1000 EUR auszugeben (zumindest beim Plus-Modell) ist einfach zu heavy"

Zahlreiche Käufer scheinen dies letztendlich jedoch trotzdem etwas anders zu sehen, als du das für dich tust. :)
 
@KoA: Der Hauptgrund zur Wahl eines 16GB Modells ist doch der niedrigere Preis. MMn ist die Wahl nicht darauf zurückzuführen, dass der Speicher ausreicht, sondern ein "in den sauren Apfel beißen" (im wahrsten Sinne ^^), aufgrund des horrenden Aufpreis für doppelten Speicher
 
@EffEll: Also, das ist doch wohl mehr als unglaubwürdig, dass jemand, der ohnehin schon bereit ist, knapp 855,- € für ein Smartphone (mit 16 GB) auszugeben, lediglich wegen 110,- € Mehrkosten, lieber auf das Vierfache an Speicher verzichtet (also sozusagen "in den sauren Apfel beißen müsste"), obwohl er für seine Anwendungsfälle doch angeblich mehr Speicher benötigt. Wer wirklich finanziell derart straff kalkulieren muss, ist als Konsument bei Apple ganz einfach an der falschen Adresse. Für solche Kundschaft gibt es am Markt mehr als genug andere Anbieter, welche Geräte im entsprechend niedrigeren Preissegment bereithalten.
 
@KoA: Ich behaupte mal, dass sich die Mehrheit der Käufer für ein Vertragssubventioniertes Gerät entscheiden und dort auf die geringste Zuzahlung wert legen, sprich, das kleinste Modell ordern. Die wenigsten bestellen es sich mMn für 900€
 
@EffEll: Auch in diesem Beispiel dürfte es doch wohl kaum wirklich der Fall sein, dass sich solche Kunden lieber einen für sie ungenügenden Vertrag und vielleicht zusätzlich noch ein ungenügendes Gerät holen, nur um einige Euro zu sparen. :) Das wäre schlicht widersinnig!
Und genauso verhält es sich auch im vorhergehenden Fall. Letztendlich wird sich kaum einer wirklich ein Gerät holen, welches nicht ansatzweise seine Bedürfnisse erfüllt, nur um etwas Geld einzusparen. Das wäre ganz einfach am falschen Ende gespart.
Eher dürften sich die meisten Käufer dann doch für das zwar etwas teurere Modell entscheiden und dementsprechend möglicherweise tatsächlich in den besagten "sauren Apfel" beißen, sich dafür dann letztendlich aber auch eher für ein Gerät entscheiden, welches ihre Anforderungen erfüllt, anstatt umgekehrt, gegen all ihre Ansprüche zu agieren.
 
@KoA: Nun ja. Der durchschnitts-User, gerade bei Apple, sucht sich die Hardware wohl meist nicht nach Anforderungen aus, sondern erkennt erst später, dass der Speicher zu knapp bemessen ist. Alle iOS Nutzer in meinem Bekanntenkreis sind meist Frauen und/oder nicht technikaffine Leute, die mit Speichergrößen und Auflösungen nichts anzufangen wissen. Die, die sich damit auseinandersetzen, nutzen fast ausschließlich Android und suchen sich das Telefon nach Anforderungen und Specs aus. Klar, nicht repräsentativ, aber so ist's in meinem Umfeld
 
@EffEll: Dass sich neben den sogenannten Durchschnitts-Usern, insbesondere Apples Kunden bei der Kaufentscheidung angeblich weniger Gedanken über die eigenen Anforderungen an entsprechende Geräte machen, halte ich für ziemlich abwegig.
Und wenn sich Leute wirklich Geräte kaufen, die nicht die Anforderungen ihrer zu erwartenden Ansprüche erfüllen können, sei es in finanzieller oder funktioneller Hinsicht, liegt das nicht wirklich an Apples Angebotspolitik, sondern allein an der jeweils falsch getroffenen Kaufentscheidung des Käufers.

Wenn sich z.B. jemand mit einer mehrköpfigen Familie unüberlegterweise einen Smart, statt eines familientauglichen Vans für gemeinsame Ausflugsfahrten anschafft, ist es doch wohl auch nicht dem entsprechenden Fahrzeughersteller anzulasten, dass sich der Kunde im Vorfeld der Anschaffung schlicht für das falsche bzw. unpassende Produktangebot entschieden hat.
Dementsprechend ist es letztendlich also auch höchst unsinnig, bezüglich einer vom Kunden falsch getroffenen Kaufentscheidung, den Hersteller Apple verantwortlich machen zu wollen. Zumal für potentielle Interessenten, nicht zuletzt über Apples Webseiten, alle relevanten Informationen zu den jeweiligen Produkten - einschließlich einer Hilfestellung bei der Auswahl eines zu den eigenen Anforderungen passenden Gerätes - bereitstehen.
 
@KoA: Ich mache niemanden verantwortlich sondern schildere meine Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis. Eine Fahrzeuganschaffung für mehrere Zehntausend Euro ist ja wohl kaum mit einem Handy vergleichbar, zumal die Bedürfnisse da offensichtlich sind.
 
@EffEll: "Ich mache niemanden verantwortlich sondern schildere meine Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis."

Aber "MarcelP" tat das eingangs. Und eben darauf bezog sich meine entsprechende Anmerkung.

"Eine Fahrzeuganschaffung für mehrere Zehntausend Euro ist ja wohl kaum mit einem Handy vergleichbar, zumal die Bedürfnisse da offensichtlich sind."

Bezüglich der falsch getroffenen Kapazitätswahl und der mangelhaften Überlegung vor dem Kauf, nur um vermeintlich Geld zu sparen, ist das Beispiel durchaus gut zu vergleichen.
 
@KoA: Aber auch die dusseligste Hausfrau weiß wie viel Sitzplätze das Fahrzeug hat und wie viele Mitglieder die Familie. 16GB sagen eben dieser Person rein gar nichts und auch wie viel Megabyte ein Musiktitel, Foto, Bild oder App braucht, weiß diese nicht. Und eben diese oder auch jeder andere DaU bzw. nicht technik-affine Mensch kauft gern ein iPhone und achtet dann eben auf den Preis in erster Linie und bemerkt spät, dass die Speicherwahl die falsche war. Klar, du, ich und ein großteil der Leser hier wägen ab, wie auch beim Autokauf. Wir sind damit aber klar in der Minderheit. Deshalb behaupte ich weiterhin, nicht der Speicherbedarf ist anfangs ausschlaggebend, sondern der Kaufpreis (bei der Mehrheit)
 
@EffEll: Man muss doch wohl nicht wirklich wissen, was und wieviel 16 GB genau sind, um trotzdem im Vorfeld einer endgültigen Kaufentscheidung, ein für sich passendes Gerät finden zu können. Nicht umsonst werden u.a. solche Begrifflichkeiten bei der Erläuterung der Geräte auf Apples Website weitestgehend ausgespart, und statt dessen eher von z.B. der Anzahl speicherbarer Musiktitel gesprochen. Es gibt heute mehr als genug Möglichkeiten, sich vor dem Kauf eines bestimmten Produktes, über das man nicht ausreichend Bescheid weiß, sich entweder entsprechend selbst zu informieren, oder eben korrekt beraten zu lassen. Daher kann ich es nur nochmals wiederholen...
Es ist und bleibt letztendlich in der Verantwortung des jeweiligen Käufers selbst, sich das Produkt mit der für ihn passenden Ausstattung zuzulegen.
Hier den Anbieter (Apple) diesbezüglich anlasten zu wollen, dass er bisher weiterhin Geräte mit 16 GB im Angebot hat, welche mittlerweile lediglich für eine relativ kleine Nutzergruppe ausreichend sein dürfte, ist und bleibt letztendlich völlig widersinnig. Der Kunde selbst bestimmt, was der Hersteller von seinem Angebot letztendlich verkaufen kann und was sich der Kunde selbst von diesem Angebot gönnt.
Wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass der Kunde sich ein Gerät zugelegt hat, welches nicht seinen Anforderungen gerecht wird, ist es weiterhin in keinem Fall die Schuld des Herstellers, dass er ein solch speichertechnisch geringer ausgestattetes Gerät weiterhin in seinem Angebot bereithält, sondern immer noch die Eigenverantwortung des jeweiligen Käufers selbst!

"Deshalb behaupte ich weiterhin, nicht der Speicherbedarf ist anfangs ausschlaggebend, sondern der Kaufpreis (bei der Mehrheit)"

Weder das Eine, noch das Andere dürfte wirklich der Fall sein. Ganz zu Anfang ist wohl meist erst mal das Wissen um die Vielfältigkeit der Gerätefunktionalität und die relativ einfache und zugängliche Bedienung ausschlaggebend für das grundlegende Interesse am entsprechenden Produkt. Der Preis, der natürlich der niedrigsten Ausstattung beigemessen ist, dürfte für viele erst danach eine gewisse Rolle spielen. Aber doch wohl kaum wirklich der wesentlichste Aspekt beim Kauf des entsprechenden Gerätes sein.
Zumindest wäre mir kein einziger Fall bekannt, in dem sich jemand wirklich ein Smartphone der Oberklasse aussucht, weil er sich in erster Linie mal an geringer Kaufpreis-Gestaltung orientiert. ;)

Sehe gerade, dass ich dir versehentlich Minus gegeben habe. Muss wohl beim Klick auf die Antwortschaltfläche passiert sein. Sorry!
 
@MarcelP: Die unverschämpten Preise sind die eine Sache; (da gibt es dennoch genug bereitwillige)- was ich so höre sind das viele über den kleineren Akku meckern, das Display bei Samsung besser finden, das Ios mit jeder Version immer langsamer werden, statt Innovation nehmen sie einem vermutl. den Klinkenstecker weg ect... Und dann erhöhen sie noch die Preise und halten dieses von dir erwähnte Kostenmodell bei. Irgentwann wird auch ein Applefanboy mal wach ;-). Ergo senken die Verakufszahlen. Ich bin gespannt wie es weiter geht und was das 7er bringt.
 
Es werden dort nicht nur die Prozessoren für die iPhones gefertigt, sondern ebenfalls für das iPad Pro und iPad Air2.

Die iPad-Verkaufszahlen gehen seit Jahren immer ein Stück weiter nach unten.

Es ist also reine Spekulation ob es am iPhone (das am Startwochenende einen Verkaufsrekord hatte) oder an den iPads liegt.

Außerdem kann Apple auch einfach die Produktion ein Stück weit von TMSC zu Samsung verlagert haben, die ja ebenfalls den A9 fertigen.
 
@SteffenB: Und was hast du für ne Ausrede bei den anderen zwei Unternehmen, die das bestätigen? Also die Kamera und Gehäuse herstellen.
 
@TobiasH: Der Rahmenhersteller sagt ja z.B. gleiche Nachfrage. Und der Kamerahersteller sagt "vergleichsweise schwach". Heißt was? Dass erwartungsgemäß bei allen s-Modellen des iPhones die Nachfrage im Vergleich zum Vorjahr nicht oder geringer ansteigt.

Da Apple nur 20 Prozent des Umsatzes bei TMSC ausmacht können die iPhones wohl nicht für die 10,8 % Umsatzrückgang im Gesamtunternehmen verantwortlich sein, oder?

Zu Catcher Technology: Die stellen ebenfalls die Gehäuse für das iPad und iPod (und auch für die MacBooks) her. Also gleiches Spiel: kann auch das iPad oder iPod sein.

Largan Precision: Die stellen ebenfalls die Kameramodule für das iPad und iPod her. Also gleiches Spiel: kann auch das iPad sein.

Die Meldung ist eine wilde Spekulation und ich tippe ebenso wild auf iPad und iPod. Das macht auch mehr Sinn, denn da gibt es einen eindeutigen Abwärtstrend.
 
Haben doch alle Hersteller das Problem das die Verkäufe lahm sind.
Samsung, Sony, Htc, LG und Google verkaufen sich nicht mehr wie früher.
Marktsättigung und den meisten reichen die billigen 200eu Phones.
 
Ich muss mal schnell den Beutel mit dem "Mitleid" suchen .... Mist, ist leider alle - ist für SAMSUNG drauf gegangen!

Was jammern die eigentlich immer? Das ist Marktwirtschaft, und damit muss man nun mal leben.
Was sind das doch immer nur für Waschlappen.
 
Oh man ist das Glas jetzt doch Bruchsicher?
 
@happy_dogshit: Nein, mach dir keine falschen Hoffnungen. Nur die User nehmen danach Gläser von anderen Herstellern :P
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