2. Redstone-Build 11099 für Insider veröffentlicht, mit bekannten Fehlern

Microsoft hat nach dem großen Update-Reigen gestern auch heute munter so weitergemacht: Soeben ist das Rollout der Windows 10 Insider Build 11099 gestartet. Für Nutzer des Fast Rings steht diese zweite Vorab-Version des Redstone-Updates ab sofort zur ... mehr... Windows Insider, Windows 10 Wallpaper, Windows Insider Wallpaper Bildquelle: Microsoft Windows Insider, Windows 10 Wallpaper, Windows Insider Wallpaper Windows Insider, Windows 10 Wallpaper, Windows Insider Wallpaper Microsoft

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Die Ankündigung der schelleren Buildrelease wird nun dann doch so langsam zum Running Gag... das sagt er jedes Mal...
 
@Knarzi81: Man muss es nur oft genug wiederholen, irgendwann glauben die bei MS selbst an das Märchen ;D
 
@Knarzi81: Geht doch auch jetzt erst los mit Redstone, sicher werden da jetz auch paar mehr Builds kommen aber ich würde nun auch nicht alle 2 Wocher oder so mit einer rechnen.
 
@PakebuschR: Geht doch gar nicht um Redstone. Gleiche Ankündigungen gab es auch schon letzten Januar. Dabei ist es egal. Wenn sie kommen, kommen sie, wenn nicht, dann nicht.
 
@Knarzi81: Kommen doch jetzt noch neue Builds in kurzen abständen.
 
Die sollen ihr Zeugs ruhig erstmal in Frieden entwickeln und dann, wenn es *Grund* gibt, das weiträumig zu testen, eine Build für die Insider bereitstellen.

Sonst wird das doch nur noch mehr zur Banane. Oder ist Microsoft grad dabei, selber zu vergessen, daß das Insiderprogramm als Unterstützungsprogramm für die eigene Entwicklung ist und NICHT ein PR-Instrument für die Benutzer?
 
@RalphS: Richtig. Ich habe bis jetzt fast alle Insider-Builds mitgemacht, aber so langsam nervt es mich, dass ständig an irgend einer anderen Stelle was kaputt ist. Als Insider teste ich gerne neue Features und akzeptiere auch, wenn diese dann noch nicht so rund laufen. Eine farbige Fenstertitelleiste, die noch nicht so ganz ins Gesamtbild passt, eine noch nicht fertige Cortana-Funktion oder z.B. bald Extensions für Edge, die vielleicht am Anfang noch nicht rund laufen. Alles ok, das teste ich gerne.
Wenn aber Insider sein bedeutet, dass man zwar keine sichtbaren neuen Features zum Testen bekommt, dafür aber an vielen Stellen was kaputt geht, weil irgendwo unter der Haube gerade gearbeitet wird, dann frage ich mich ernsthaft, warum man so einen Build öffentlich macht.
 
@Tschramme86: Weil es gerade für diese Sachen unter der Haube sehr wichtig ist, Telemetriedaten, Fehlerlogs etc. zu sammeln. Für die Sachen, die klar sichtbar nicht funktionieren, braucht man auch kein Feedback.
 
@Tschramme86: Der Sinn ist, dass über die Insider-Preview gerade herausgefunden werden soll, was nach den Umstrukturierungen am Windows-Kernel denn nun alles kaputt gegangen ist und woran es nun hakt. Gerade die Sachen, wo man nicht ein konkretes neues Feature testet, sondern die Stabilität des Systems in seiner Gesamtheit, sind die unter Laborbedingungen am schwierigsten zu testenden Dinge.
Darum ist gerade dafür das Insider-Programm besonders wichtig.
 
@Tschramme86: WFT? Gehts noch dümmer? "Ich habe alle Builds mitgemacht ... und keinen Bock auf Fehler" FREIWILLIG!!!!! Lass es doch einfach wenn es dich stört. Übrigens die Insider Veröffentlichungs Strategie ist in erster Linie nicht auf MS Idee erwachsen sondern auf Wunsch der Community.
 
@gordon2001: Richtig, auf Wunsch der Community. Die Community möchte gerne frühzeitig Zugriff auf neue Features haben und Feedback dazu abgeben, um deren Entwicklung zu beeinflussen. Wird das im Moment erreicht? Meiner Meinung nach nicht. Denn es werden keine neuen Features geliefert, dafür ändern sich nur Dinge unter der Haube, die allgemein zu Fehlern führen.
Wenn sich nichts geändert hat, zu was die Community subjektives Feedback abgeben könnte, sondern es nur darum geht, für unfertige Funktionen objektive Telemetrie zu sammeln, dann frage ich mich, was die Community davon hat.

Zweiter Punkt: Auch richtig, ich mache das freiwillig und könnte es auch lassen. Genauso wie alle anderen Insider. Und das sollte Microsoft auch bedenken. Denn wenn es zu viel dazu übergeht, dass meistens nur interne Umbauten so getestet werden und die Tester wenig neues haben, was sie ausprobieren und Feedback abgeben können, dann werden nach und nach sicherlich auch einige Insider überlegen, ob sie das noch wollen. Ich hoffe (für Microsoft, nicht für mich), dass sie hier einen vernünftigen Mittelweg finden. Den Kopierdialog-Bug in der letzten Build hätte ich persönlich definitiv als Showstopper eingestuft. Stattdessen wird so eine Build dann auch noch kurz vor Weihnachten veröffentlicht - "viel Vergnügen, wir sind dann mal 3 Wochen weg". Leider mal wieder eine recht unglückliche Aktion.

Drittens:
Sorry, dass ich dir nach deinem sehr ausfallenden Post trotzdem so sachlich geantwortet habe und dich auch nicht falsch zitiert habe ("und keinen Bock auf Fehler" habe ich weder mit diesem Worten noch sinngemäß so pauschal gesagt). Ich hoffe, du verstehst meine Antwort trotzdem :)
 
@Tschramme86: Musst sie ja nicht nutzen, ich warte auch immer erstmal ab da mich eher neue Features interessieren altuell also für mich erstmal nicht interessant diese zu installieren, andere sind halt gern von Anfang an dabei und können es kaum erwarten eine neue Build zu testen. Aber auch in späteren Builds muss man natürlich immer mit teils schweren fehlern rechnen, oft auch Sachen die vorher liefen dann wieder Probleme machen oder sogar Datenverlusst bzw. "beschädigung" wie damals mit den MP3 bei Win7 (glaube ich) aber auf sowas ist man ja bei Insider Builds gefasst/vorbereitet.
 
@RalphS: Nicht nur neue Features wollen getestet werden, auch ein Update was nur unter der Haube etwas ändert, muss genauso ausführlich getestet werden.
Ich verstehe nicht, warum es da keinen Grund geben sollte?

Es ist eben gerade KEIN PR-Instrument, d.h. nicht jede Test-Build muss mit tollen Neuerungen glänzen. Es kommt dann eine Insider Build, wenn die Entwickler meinen, der aktuelle Stand bedarf eines breiten Stabilitätstests. Und das ist bei den laut Gabe Aul recht umfangreichen Änderungen unter der Haube nun halt erforderlich.
 
@mh0001: Weißt Du, was ich lustig finde?

- Die Tatsache, daß wir beide so ziemlich zu 100% dasselbe zu sagen scheinen (auf jeden Fall teile ich Deine Meinung) und wir doch irgendwie genau gegenteilig verstanden werden. *lach*
 
@mh0001: In meinen Augen ist es schon ein PR-Instrument. Jedoch eins, was nicht für die breite Masse gedacht ist, sondern für die Kernanwender, Entwickler usw. Zumindest wurde das Insider-Programm damals so angekündigt und das haben hier ja nun auch schon einige geschrieben: die Community wollte eher in die Entwicklung eingebunden werden, wollte früher Feedback geben. Und das hat ja auch bei der Windows 10-Entwicklung und auch auf dem Weg zu 1511 ganz gut an einigen Stellen geklappt.

Und ich stimme dir auch zu, dass natürlich auch Änderungen unter der Haube getestet werden müssen. ABER: Alle, die jetzt hier darauf hinweisen, dass ein breiter Feldtest für solche Änderungen unter der Haube unbedingt nötig ist, vergessen oder ignorieren, dass es bis vor kurzem auch ohne geklappt hat. Bzw. dass Microsoft es früher auch geschafft hat, solche Sachen selber zu testen und dann stabil auszuliefern. Das hat bei Windows XP geklappt, bei Windows 7 auch.
Wenn also schon das Insider-Programm so wie es ist von vielen hier verteidigt wird, dann bitte beide Seiten betrachten: Ja, die Community wird in die Entwicklung eingebunden, kann Einfluss darauf nehmen und kann früh Feedback abgeben - der Preis dafür ist aber, dass sie auch einen Teil der reinen Testarbeit für nicht sichtbare Änderungen übernehmen muss.
Und im Moment scheint Microsoft selbst noch einen guten Mittelweg zu finden, wie hoch der Preis gegenüber den Benefits werden kann, damit beide Seiten davon gut profitieren.
 
Es ist ein Insider Build, so what - es ist zum Testen und schauen nach Fehlern da - wer ein produktives System verwenden will verzichtet darauf. Ich finde es mehr als pralle bei einem Build mitarbeiten zu können und nicht ein fertiges Produkt vorgesetzt zu bekommen. Immer diese Unkenrufe. Ich habe das Gefühl das die, die sich darüber beschweren den Sinn davon eigentlich nicht erkannt haben. Und nur neue Features zu erwarten, so als Insider Bespassung ist mehr als müssig.
 
Was soll das jammern, wem es nicht gefällt, meldet sich bei Insider ab und wartet auf die Finale Version im Sommer und hört auf zu nerven.
 
Was heißt: "Es werden Standardanwendungen zurückgesetzt, so dass man sich sein eigenes Setup wieder einrichten muss"?

Ich merke hier nichts dergleichen, es scheint mir alles nach wie vor korrekt zu laufen. o.O

Was habe ich falsch gemacht? ^^
 
@DON666: Keine Ahnung, woher diese Info bei der aktuellen Build überhaupt kommt. Bei der vorherigen 11082 war im Insider Hub explizit in der Ankündigung erwähnt, dass die Build die Standardprogramme und Dateizuordnungen zurücksetzt.
Bei der neuen 11099 steht nichts dergleichen, weder auf Twitter noch im Blog noch im Insider Hub. Ich schätze da hat wohl jemand einfach die Passage ohne sie zu prüfen von der vorherigen Build übernommen ;)
 
@mh0001: Ahhh, das könnte es natürlich sein. Hatte mich nämlich schon auf eine Konfigurationsorgie eingestellt, und dann läuft hier alles bestens.

Naja, soll mich jetzt nicht wirklich stören, aber danke für den Hinweis. :)
 
Es wäre an der Zeit, daß es Microsoft auf die reihe bekommt, daß auch bei einem Upgrade die Benutzereinstellungen - also die Standard- Apps - beibehalten werden. Es ist einfach Sch### wenn in einer Firma der Admin an jedem Client für jeden Benutzer alle Firmen- Standards manuell rückbauen muß. z.B. Standarddrucker ändert sich wenn einmal auf einem anderen Drucker gedruckt wird. PDF, TIF, Internet oder andere Dateien sollen vielleicht nicht mit dem Standard verknüpft werden.
 
@AWolf: Die Insider Preview soll ja auch nicht produktiv eingesetzt werden. Bei der offiziellen Version wäre es aber Mist (war ja beim November-Update der Fall).
 
@AWolf: Ein gescheiter Admin nutzt hierfür von zentraler Stelle aus (Active Directory) die mitgelieferten GPO-Templates oder bastelt sich selber welche. Damit kann alles festgenagelt werden. Wird durch ein Upgrade etwas geändert (was nunmal in der Natur eines Upgrades liegt, es ist eine - Inplace - Neuinstallation), greift danach sofort wieder die GPO.
Ein Admin, der hierzu die Turnschuhe anziehen oder die Fernwartung anwerfen muß, um alle Änderungen durch ein Upgrade manuell an jedem Client einzeln wieder gerade- bzw. zurück auf Firmenstandard zu ziehen, sollte besser mal zur Fortbildung gehen oder gleich den Job wechseln.
 
"mit bekannten fehlern" für mich als normalo hört sich das schon ein bisserl deppert an, oder ?
wenn sie eh schon bekannt sind sollte man sie da dann nicht rasch ausbessern ?
 
@Greengoose: Software an sich ist nie fehlerlos. Es wird dann oft priorisiert welcher Bug wie schlimm ausfällt und dann trotzdem released. Solche minimalen Bugs können über Jahre drinbleiben ohne das es überhaupt jemand mitbekommt.
Bei Beta Versionen oder dem Fast Ring liegt die Priorisierung eben an anderen Stellen und solche Fehler werden dann in einer der nächsten Builds (je nach Priorisierung) behoben.
Bei Beta Multiplayerspielen interessiert z.B. Serverauslastung und andere unvorhergesehene Dinge die man so nicht im Labor mit nur wenigen Nutzern testen kann, siehe die Battlefield 3 Beta.
 
@HellsDelight: Danke.
 
11099 scheint Schrott zu sein. Bir mir bricht die Installation ab und die vorherige Version wird wieder installiert. Die Ursache sollen Probleme mit Citrix oder Adobe sein. Da scheinen wohl bei Microsoft Überstunden anzustehen.
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