"Offenes Geheimnis": Tesla-Chef spricht über Apples Auto-Projekt

Schon seit Längerem gibt es Berichte darüber, dass Apple unter dem Codenamen "Titan" an einem eigenen elektrischen Auto arbeitet. Jetzt hat Elon Musk, Chef des Elektro-Autobauers Tesla sich zu der potenziellen Konkurrenz geäußert: Das Projekt ... mehr... Apple, Mercedes Benz, Carplay Bildquelle: Daimler Apple, Mercedes Benz, Carplay Apple, Mercedes Benz, Carplay Daimler

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Bei Foxconn laufen dann demnächst Autos vom Band? ^^
 
@moniduse: Ne die Springen vom Dach...
 
@fabian86: i kek´d
 
@moniduse: Klar die verbiegen sich sogar wenn man sich reinsetzt
 
@aliasname: Weil du dich falsch reinsetzt!
 
@moniduse: VW wird's nicht machen :)
 
Apple kann machen was sie wollen, solange ich zum "nachtanken" länger als zehn Minuten brauche, bleibt das ein Auto für "Ökohipster" die nur in ihrem urbanen Umfeld zur Arbeit pendeln. Das mag für LA und das Silicon Valley ganz nett sein, aber sobald ich mal ~600km fahre in Deutschland scheitern Akkuautos bislang.
Und "quickcharge" grillt die Akkus derzeit einfach enorm. Ach ja: Siri im Auto ist sicher ganz nett, aber die andere Domäne von Apple sind touchscreens - und da hoffe ich dass der Rotz für relevante Funktionen in Deutschland garnicht erst zugelassen wird. Klimaanlage einstellen per touchscreen während man auf einer dichtgepackten Autobahn fährt? Danke, nein.
 
@Stamfy: Ja wie weit hast du es denn täglich zur Arbeit, wieveil Zeit musst für Reparaturen, Ölwechsel investieren?
 
@M4dr1cks: Warum liegt der Focus auf "Zur Arbeit fahren"? Ein Fahrzeug sollte zu 100 % die Belange des Alltags abdecken. In meiner Freizeit fahre ich gerne mal spontan und oft weiter weg.
Ich investire auch keine Zeit in Ölwechsel, das macht eine Werkstatt für mich, die das Auto abholt und bringt.
 
@iPeople: Weil bei Apple alle Mitarbeiter grundsätzlich 24h am Tag arbeiten. Wenn Sie schlafen, erwartet man dennoch, dass sie erreichbar sind. Hat der Cook mal in einem Interview gesagt. Und Apple ist doch so ein geiler Arbeitgeber, da will man doch eh nichts anderes machen als zwischen Wohnung und Arbeit zu pendeln. Also von daher reicht es doch völlig aus dafür ein Auto zu entwickeln. Und weiter entfernt wohnende Mitarbeiter als das Auto Reichweite hat, stellt Apple eh nicht ein. Dauert zu lange wenn nachts um 2:00 spontan ein Meeting einberufen wird, bis sie im UFO demnächst angekommen sind. :-)
 
@venture: Ich gehe mal davon aus, dass das Ironie war. Ansonsten hat das mit dem, was ich sagte, gar nichts gemein.
 
@iPeople: Es ist beruhigend, dass manche noch Ironie erkennen können :-) Wobei das mit dem ständig erreichbar sein der Mitarbeiter und der Erwartung in deren Arbeit tatsächlich der Wahrheit entspricht und Tim Cook sowas auch tatsächlich gesagt hat...
 
@iPeople: Achso, dann holt also deine Werkstatt das Auto extra für den Ölwechsel bei dir ab.
 
@M4dr1cks: ja. Und nun ? Das nennt sich Service.
 
@M4dr1cks: Auch wenn ich dadurch Deinen Neid wecken könnte: mein Leben besteht nicht nur aus Arbeit und dem Weg dorthin. Und wenn ich Freunde/Familie besuche, mal irgendwo Urlaub machen möchte, plane ich bestimmt nicht alle 500km eine Übernachtung ein. Andere mögen damit glücklich werden, aber für mich und meinen Bekanntenkreis taugt das einhellig nur als Zweitwagen.
P.S.: Ökologisch ist ein e-Auto sowieso erst dann interessant wenn der Strom komplett regenerativ gewonnen wird. Und dann fangen wir mal an darüber zu reden wie der Akku entsteht. Was da in der Produktion an Energie reingepumpt wird... ach ja: Lithiumgewinnung ist ziemlich heisser Scheiss, da schlägt die Umwelt immer Purzelbäume wenn sie sich übergibt. Oder interessiert uns das nicht weil das in Südamerika und generell "ganz weit weg" passiert?
Das Leistungsgewicht von Akkus ist eh mies, was für ein Transportmittel immer ein Nachteil ist.
 
@Stamfy: Warum sollte man neidisch sein? Ich werde nie wieder 500 Km mit einem PKW fahren, um meinen Urlaubsziel zu erreichen. Entweder fahre ich mit dem ICE, oder ich fliege. Zweifellos stehen wir noch am Anfang, wo der Stein ins Rollen kommt. Ich denke, dass diese Antriebstechnik sich schnell weiterentwickeln wird und irgendwann will keiner mehr ein Auto mit der rückschrittlichen Verbrennungstechnik, ähnlich wie damals bei den Smartphones mit Touchscreen. Wer will heute noch ein Telefon mit Tastatur?
 
@M4dr1cks: Aus Gründen des Umweltschutzes lässt Du Dein Auto stehen und fliegst? Guter Witz. Auf Kurzstrecken, also z.B. in Europa ist ein Flug pro Person mindestens doppelt so umweltschädlich wie eine Reise in einem mit einer Person besetzten Fahrzeug.
Die Bilanz wird bei langen Flügen besser, aber selbst da ist ein Auto welches zwei Personen befördert deutlich umweltfreundlicher. Und da haben wir noch nicht darüber geredet dass Flugzeuge auf Langstreckenflügen so hoch fliegen dass sie das Klima direkt in den Arsch treten.
Wir werden eine andere Fortbewegungsart nutzen, aber diese wird mittelfristig nicht auf Akkus basieren. Da ist es sogar günstiger, sollte genügend Strom aus regenerativen Quellen zur Verfügung stehen, mit dessen Hilfe im Sabatierprozess Methan zu erzeugen. Höhere Energiedichte als Akkus entspricht weniger Gewicht, ist leicht zu tanken und die Infrastruktur besteht bereits.
E-Autos sind nur marketing, wie so vieles im Kapitalismus.
 
@Stamfy: Nö, nicht aus Umweltgründen. Sondern aus Gründen der Bequemlichkeit. Ich hasse es, selbst fahren zu müssen. Stau, so andere Verkehrsteilnehmer, die nicht schauen, wo sie hinfahren(Unfallgefahr), oder Rücksichtslose Egoisten. Da rege ich mich viel zu sehr drüber auf.
 
@Stamfy: Mal mit einem Tesla gefahren? Nein? Dachte ich mir....
Frag dich mal wie es möglich ist, dass Teslas mit NL-Kennzeichen in St. Anton auftauchen.
 
@gutenmorgen1: Wir reden hier von einem eingeschränktem Fahrzeug, welches einer Dauerüberwachung durch Tesla unterliegt und mindest 80.000 Euro kostet. Glaube kaum, dass sich viele Kommentatoren hier den leisten können oder wollen. Also wrum dann Probefahren?
 
@gutenmorgen1: Vermutlich habe ich mehr Teslas gesehen (und gefahren) als Du bisher in Deinem Leben, das bringt mein Beruf so mit sich. Modell X hat eine maximale Reichweite von 470km, im Winter würde ich an Deiner Stelle eher von 400km ausgehen. Modell S kommt etwas weiter, aber mit mehr als effektiv 450km würde ich da nicht rechnen. Ach ja: ohne Heizung. Laut Tesla hat das Modell S bei 0° Aussentemepratur, mit Heizung und bei 120 km/h - und damit ist man auf deutschen Autobahnen schon sehr geruhsam unterwegs - eine Reichweite von 300km. Also völlig massenmarkttauglich.
Man braucht auch immer eine Sicherheitsmarge.
Superchargestationen in Deutschland? Kann man machen, erfordert aber eine gewisse Vorplanung. Ist natürlich sehr meditativ regelmäßig längere Pausen an so einer Station einzulegen. Für Personen welche beruflich längere Strecken fahren braucht es da aber einen sehr sehr SEHR ökologisch interessierten Arbeitgeber.
Was Tesla anbelangt: als Auto ist das eher Durchschnitt. Allein das Sicherheitskonzept ist rein auf die Crashtests optimiert und orientiert sich wenig an Alltagsszenarien. In Deutschland haben wir vor zwanzig Jahren bereits gelernt dass Bügeltürgriffe die zuverlässigste Option sind damit ein Feuerwehrmann nach einem Unfall die Tür aufbekommt. Eingelassene Türgriffe? Da freut sich das Rettungsteam...
Tesla hat gute Arbeit bei Antrieb und Akkutechnologie geleistet, ansonsten ist das nur marketing. Nicht umsonst hat Mercedes seinen Anteil an der Firma verkauft. Elon Musk hat damit mit Sicherheit für Aufsehen gesorgt und einen wichtigen Beitrag geleistet damit alternative Antriebskonzepte in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Nachdem er jetzt aber die Patente zur Verfügung stellt, verliert Tesla sein Alleinstellungsmerkmal.
Wer sich fragt warum kein deutscher Autobauer dann solche Autos baut, dem kann geholfen werden: weil es sich nicht lohnt. Tesla macht als Firma keinen Gewinn, bisher wurde das Projekt aus dem Vermögen von Elon Musk gespeist.
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/tesla-bleibt-noch-bis-2020-ohne-gewinn-a-1012851.html
 
@Stamfy: Also in meiner Gegend darf man überwiegend nur noch max. 120 Km/h fahren. Auf die 10 km/h mehr kommt es dann auch nicht mehr an. Zumal es im Winter oft glatt ist, dass man die erlaubten 130 km/h gar nicht fahren kann.
Bei SAP stellen sie zur Zeit auf Tesla um. Da gibt es Parkdecks, die sind alle für e-Autos und haben eine Ladestation.
Die deutschen Autobauer bauen keine e-Autos, weil sie überheblich sind und vielleicht auch, weil sie von der Politik Druck bekommen. Was meinst du wieviele Arbeitsplätze da auf einmal wegfallen, wenn die Verbrennungstechnik nicht mehr gefragt ist?
 
@M4dr1cks: Keine, weil jeder deutsche Autokonzern die Kompetenz zum Betrieb von E-Fahrzeugen besitzt.
Jeder (!) besitzt seit vielen Jahren laufende Flottenversuche mit E-Autos. Audi mit den e-trons, BMW mit den i's, Mercedes ließ schon den ersten Smart als E-Auto auf den Markt. Hinzu kommt dass in vielen Städten seit Jahren Flottenversuche mit E-Taxen, Bussen etc laufen. Dazu kommen noch die Brennstoffzellenflotten welche bessere Leistungswerte als alle E-Autos bieten, aber leider an der Infrastruktur scheitern.
Der Punkt ist: die billigsten E-Autos wie z.B. der Nissan Leaf kosten 30 000 Euro. Und nach fünf Jahren muss der Akku getauscht werden für ~7000 Euro. Das bekommst Du nicht verkauft, das können und wollen sich weite Teile der Bevölkerung auch nicht leisten.
Und umweltfreundlicher ist es auch (noch) nicht.
Also lieber mal mit den Fakten auseinandersetzen als die Vorurteile der dummen Menschen zu pflegen.
 
@Stamfy: Achso ist das. Nur weil jemand nicht deiner Meinung ist und eine andere hat, ist er gleich dumm?
Schon klar. Wo bitteschön, haben denn die deutschen Autobauer ein Serienfahrzeug am Markt?
Wo haben sie bis jetzt angefangen eine Infrastruktur zu schaffen?
Bennstoffzellen sind hinfällig:
http://www.golem.de/news/elektroauto-die-brennstoffzelle-ist-nur-theoretisch-effizient-1512-117792.html
 
@M4dr1cks: VW E-Golf, BMW i3, Mercedes B-Klasse elektrisch. Also das war einfach.
 
@iPeople: Und welches von den genannten Fahrzeugen wird schon in Serie gebaut, die auch im Alltag funktioieren?
Wo ist die Infrastruktur dieser namhaften Hersteller?
Haben diese namhaften Hersteller Powercharger?
Wer ist jetzt weiter? Tesla oder die namhaften Hersteller?
 
@M4dr1cks: Tesla macht eines: Ein Elektroauto sehr sehr teuer verkaufen. Das hat nichts mit weiter, sondern eher mit mutiger zu tun, denn Gewinne machen die nicht. Warum sollte andere Hersteller das nachmachen? Es gibt einfach keinen Markt für Autos, die teuer sind und nur kurze Distanzen bewältigen können.
 
Die Deutschen Hersteller haben es selbst in der Hand... Daimler hielt sogar bis vor kurzem Anteile an Tesla Motors, denke da gab es sicher auch den einen oder anderen Wissenstransfer.

Daher, weg mit all den Dieselmotoren und als Zusatzoption zum Benziner ein Elektromotor mit passenden Unterbau.

Dies wäre meine Konzernstrategie für das Jahr 2017/18
 
@AlexKeller: Dann wäre Dein Konzern 2020 aus dem Rennen.
 
@iPeople:

Wenn ich Benzin vs Diesel in die Suchmaschine eingebe, bekomme ich meistens Artikel PRO Benzin.

Wenn ich Diesel vs Elektro in die Suchmaschine eingebe, bekomme ich meistens Artikel PRO Diesel. (Gegenwart)

... aber Elektro ist erst am Anfang der Entwicklung und kann daher grössere Entwicklungssprünge nehmen, DAHER ist Elektro DIE ZUKUNFT.
 
@AlexKeller: Elektro ist seit Jahrzehnten in der Entwicklung. Ohne Frage sind alternative Antriebskonzepte die Zukunft. Und sicherlich wird es auf Elektro hinauslaufen, die Frage ist aber, wie diese Elektromotoren angetrieben werden.
 
@iPeople: Ja, diese Frage ist noch offen... hoffen wir auf eine energiesparende, günstige, umweltfreundliche und langlebende Technologie.
 
@AlexKeller: Sowie alltags- und praxistauglich.
 
Netter Versuch von Elon Musk. "Seht her, auch Apple tüftelt an Elektroautos, also die Dinger sind Hip ... los kommt und kauft". Mehr ist das nicht. Was Apple dort wirklich entwickelt, weiss eben immernoch nur Apple.
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