Valve: Änderungen beim Winter Steam Sale waren ein voller Erfolg

Valve betreibt mit Steam die mit Abstand wichtigste und lukrativste Distributionsplattform für PC-Spiele des Planeten, wirtschaftliche Eckdaten sind aber Mangelware, das Unternehmen hüllt sich dazu traditionell in Schweigen. mehr... Steam, sale, Steam Sale, Winter Sale Bildquelle: Valve Steam, sale, Steam Sale, Winter Sale Steam, sale, Steam Sale, Winter Sale Valve

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Okay... Also dadurch, dass ich keinen Anreiz hatte täglich vorbei zu schauen, gerieten die Winter-Deals bei mir ziemlich schnell in Vergessenheit und so habe ich auch nichts gekauft.
 
@Morku90: Just Cause 1 und 2 (inkl. DLC) für 2,84€.. Da musste ich zuschnappen
 
@Morku90: Ich hab für mich persönlich auch nichts interessantes gefunden. Entweder hatte ich es schon, oder aber es waren Titel wo ich jetzt persönlich kein "Must-Have"-Gefühl hatte.
 
@Morku90: ging mir ähnlich, habe noch nie so wenig gekauft wie zu diesem sale ^^ oder hab wohl einfach schon zu viel was ich eh nie alles antesten werde
 
@Morku90: Was für eine Überraschung: Deals, die sich über den ganzen Zeitraum des Sales nicht ändern und die dich offensichtlich schon am ersten Tag nicht interessiert haben, interessierten dich auch nicht am Ende des Sales einige Tage später...
 
@Niccolo Machiavelli: Ich wurde vom Angebot förmlich erschlagen, dass ich bereits nach der Hälfte aufgehört habe zu scrollen.
 
@Morku90: War bei mir der erste Sale, wo ich gar nichts gekauft hab.
 
@Morku90: Ich habe selbst halt deutlich weniger gekauft (sowohl was die Anzahl angeht als auch was das ausgegebene Geld betrifft). Die Rabatte waren durchschnittlich halt schlechter als bei den früheren Flash-Sales, somit kamen Produkte, an denen ich nur mittelmäßig interessiert bin und die ich früher dann "nebenbei einfach so schnell noch mitgenommen habe" nicht wirklich in Frage. So blieb es letztlich bei knapp 30 EUR mit Divinity Original Sin EE und dem Revelations DLC von Castlevania LoS 2. Es gab Sales, da hab ich das fünffache ausgegeben... Interessant ist hier, das Valve zwar sagt, dass sich die Bandbreite der gekauften Spiele zwar verbreitert habe, aber ich bisher in keinem Bericht nach dem Sale etwas davon gehört habe, ob sich auch der Umsatz selbst gesteigert hat. Ich würde nämlich raten, dass zwar dieses Jahr mehr verschiedene Spiele gekauft wurden, aber insgesamt deutlich weniger als in den letzten Jahren - und das man sich das so schlicht versucht schön zu reden. Wohin man auch kuckt, der diesjährige Sale stieß eigentlich fast nirgends aus allzu viel Gegenliebe.
 
@Morku90: Gleichfalls, vorletzten Sale + Winter hatte ich noch nie so wenig gekauft... im Wintersale war es gerade mal Ys VI: The Ark of Naphitism.
Ohne Daily, Flash und Community Votes ist es nur noch langweilig. Das man Spiele nicht ausblenden kann und einem ständig Zeugs mit "In Library" angezeigt werden oder Sachen die einen 0 interessieren macht es nicht besser. Aber das kriegt Valve wohl erst in ein paar Jahren hin, Client technisch passiert da ja eh kaum was bei den unfähigen Typen. Hat ja auch nur 6 Jahre+ gedauert bis man mehrere Spiele im Client auswählen konnte um sie z.B. alle in eine Kategorie zu verschieben.
 
@Morku90: Dadurch, dass ich kein spontaner Mensch bin und immer gründlich ein paar Tage über jeden noch so kleinen Kauf nachdenke (bin nun mal Kaufmann ^^), war es für mich von Vorteil.
Zudem hat durch die angezeigte Rotation der Angebote (die direkt beim Steam Start angezeigt wurden), wesentlich mehr interessantes gezeigt.
Ja, vieles ist nur auf meiner Wunschliste gelandet oder war uninteressant, aber ein paar kleinere Käufe gab es, die ich spontan aber nie getätigt hätte.

Vorteil auch, nachdem ich einige Sachen auf der Wunschliste hatte, wurden die Vorschläge auch interessanter und brachten doch vieles mehr auf die Wunschliste und auch was in den Einkaufskorb :)
 
Hätte ich nicht gedacht. Denn Von meiner Wunschliste habe ich nur einen einzigen Titel gekauft, da alle anderen prozentuellen Ermäßigungen so gering waren, das manche Wochenendangebote besser waren. Aus der Sicht eines Kunden, war es ein deutlich schlechterer, was die News meiner Ansicht nach aus klar sagt:
Denn wenn die Leute mehr Spiele auf die Wunschliste gesetzt haben, anstatt sie zu kaufen, spricht das nicht für, sondern gegen die Änderung des letzten Winter Sales.
 
@kkp2321: Also ich setzte mir ein Spiel gerne auf die Wunschliste und lass mir 3 Tage Zeit. Und wenn dann mein persönlicher Hype noch so groß ist, dass ich es haben will, dann kauf ich es. Wenn ich zwischenzeitlich merke, dass es auch nur um 1€ teurer geworden ist, hab ich das Gefühl, dass ich "zu viel" bezahlen müsste und kaufe es daher nicht mehr. So funktioniert zumindest meine Kauf-Psyche^^ Hab bei Steam nicht zugeschlagen, dafür aber bei den Gold-Deals der Xbox One. Da ist das schon immer so gewesen, dass man für einen Monat den Deal angeboten bekommt...finde ich super! Tägliche Angebote überfordern mich, zumal ich nicht jeden Tag am PC oder an der Konsole nachschauen muss, um nach Angeboten zu suchen.
 
@bigspid: Bei so 5€ spielen denke ich nicht nach, die werden gekauft oder nicht. Ich kaufe Spiele prinzipiell nicht zum Vollpreis. Neue Spiele, für die ich mich interessiere, wandern auf die Wunschliste und es wird auf ein Angebot gewartet.
 
@kkp2321: Ok da ticke ich anders. Ich bestelle auch Spiele vor, die mich interessieren und kaufe oft zum Vollpreis...allerdings US-Vollpreis (VPN sei Dank). Die 70€ in D finde ich total überzogen...das muss man nicht unterstützen.
 
@bigspid: Meine Kaufpsyche bei Steam lautet auf Wunschliste setzen und warten bis das Spiel >= 75% günstiger geworden ist da ich es sowieso nicht gleich will und die Wunschliste auch immer größer wird.
 
@HellsDelight: So ähnlich hab ichs als Schüler/Student auch gehandhabt...aber mittlerweile hat sich das erledigt, weil ich ein Spiel dann spielen möchte, wenn ich auch Lust drauf hab. Bzw. grad bei Online-Titeln wie Destiny würde man sehr viel sonst verpassen. Die Entwicklung der Community, oder das gemeinsame herausfinden mit den Mitspielern, wie ein Raid bspw. geschafft werden kann, würde komplett wegfallen, wenn man erstmal 6-9 Monate wartet.
 
Ich denke, da hat insbesondere *zusätzlich* noch die "Queue" Geschichte mit reingespielt. Einmal den Queue durchgehen gleich eine Karte und davon drei pro Tag - Anreiz genug, besagten Queue auch dreimal durchzusehen.

Und mehr oder weniger maximal 30 Spiele vor die Nase gesetzt zu kriegen, auf Basis der eigenen Präferenzen UND mehr oder weniger jedes mit "Sonderpreis, einself" Auszeichnung.

-- Kein Wunder also, daß da ordentlich was an Umsatz generiert wurde.
 
@RalphS: Genau, hab auch vieles auf die Wishlist gesetzt, sortiere später noch mal ein wenig aus. Muss aber sagen, dass ich dadurch auch zwei Spiele gekauft habe, die ich gar nicht auf dem Schirm hatte (60 Seconds und Orion: Prelude) - bei mir hat es also was gebracht.
 
@RalphS: Es gab zum Glück ein Greasemonkey Script, so musste man sich nicht durch klicken, sondern hatte die Karten direkt im Inventar :P
 
@RubyDaCherry: Verdammt, hätte ich das früher gewusst ;D
 
Übrigens waren nicht alle Spiele während der ganzen Zeit (gleich stark) reduziert, ist mir zumindest bei den Spielen von Ubisoft aufgefallen. Die "Assassins Creed"-Serie und "ZOMBI" waren z. B. nur zeitweise im Preis reduziert. Wahrscheinlich wollte sich Ubisoft nicht selbst Konkurrenz machen, da auch der Uplay-Sale lief.
 
@DeepBlue: Wobei die UbiSoft Spiele generell recht wenig reduziert sind, im Gegensatz zu anderen Spielen. Oder erst viel viel später, als andere Spiele. Hätte mit zb FarCry geholt, aber habe keien Lust auf uPlay.
 
@RubyDaCherry: Ubisoft ist eine Krankheit..hab mir Rainbowsix Siege für die Xbox One geholt und wurde selbst da dazu gezwungen ein schei* uPlay Kaccount zu machen...meine Lust ist ziemlich verflogen, das zu zocken^^
 
@RubyDaCherry: So schlimm, finde ich uPlay an sich gar nicht.

Mich stört an diesen dritten DRM eigtl. nur, dass Valve nicht längst gemeinsam mit den Drittanbietern etwas eingeführt hat, um die Konten bei Steam zu verknüpfen.
Dann spart man sich das Anmelden bei zweiter Instanz (sei es nun uPlay, SocialClub, Origin oder sonst was).

Wenn dann noch Blizzard bei einem solchen Szenario mitspielt, könnte man sich die Battle.net Anmeldung ebenfalls noch sparen.

Aber das wird wohl nicht kommen.
 
@Tical2k: An sich hab ich damit kein Problem, es geht mir darum das ich eben nicht noch ein extra Programm starten will, nachdem ich das Spiel schon in Steam starte.
Will dem Publisher auch so keins auswischen oder so, nur für mich ist es so eben nichts und dann verzichte ich lieber.

Battlenet lasse ich so oder so weg, weil mich die spiele nicht interessieren bzw der Launcher p2p eingebaut hat und ich mich weigere irgendetwas hochzuladen, egal was.
 
@RubyDaCherry: Genau das (Start weiteres Programm + weitere Anmeldedaten - die man aktuell auch speichern lassen kann) stell ich mir ja mit der Kontenverknüpfung vor, dass es wegfällt.

So kann man auch gegen die Freunde Fragmentierung vorgehen.
 
@Tical2k: Wird aber bestimmt leider nicht passieren, sie wollen ihre eigenen System ja an den Mann bringen. :( Auch wenn es zu wünschen wäre.
 
@DeepBlue: Hm, waren dann vllt. allgemeine Rabatte unabhängig vom "Winter Sales"?

Denn die Spiele, die am Wintersale "richtig" teilgenommen haben, hatten das in ihrer Detailseite erwähnt mit dem Aktionszeitraum bis zum 04.01 oder wann das war.

Ansonsten find ich das merkwürdig.
 
@Tical2k: UbiSoft war da wirklich eine Ausnahme, aber von Flashsale kann man da dennoch nicht reden. Ich glaube die UbiSoft Spiele waren nur über ein Wochenende günstiger angeboten, bzw extrem günstiger, aber immer noch zu teuer.
 
Habe auch einiges gekauft, vieles aber in Keyshops, welche ohne den Steam Wintersale auch keinen eigenen Sale gehabt hätten. Alleine Nuuvem schon war einfach unschlagbar. Dennoch hab ich auch ein paar Sachen direkt auf Steam gekauft und insgesamt viel mehr als in den letzten Jahren.

Man hatte nicht mehr das Gefühl was zu verpassen wenn man nicht 24/7 am Monitor hängt bzw eben das Bedürfnis andauernd alles mitzuverfolgen. Hatte in den letzten Jahren schon mal was verpasst und mich geärgert. Klar die, die es dann haben freuen sich ein Ast, weil sie eben 24/7 davor saßen und es haben. Die können sich nun nicht mehr freuen und das sind die, die sich wohl auch darüber ärgern, das es keine Flashsales mehr gibt. Es war trotzdem alles günstig genug, ein Flashsale hätte da auch nichts mehr dran geregelt.
 
Also mir sind einige games aufgefallen die nicht die ganze zeit gleich waren. Darunter z.b. Zombi. Erst wars garnicht reduziert und 1 woche später 40% off.
 
Durch die Aktion mit den "kostenlosen" Karten, wenn man seine Vorschlagsliste durchgeht, hat Valve sicher auch den ein oder anderen dazu bekommen, mehr Spiele "anzuschauen", womit dann erst das Interesse geweckt wurde oder man das erst auf den Schirm bekam.
 
Ich habe mir (nach langer Zeit) auch wieder ein Spiel auf Steam, bzw. ein Addon gekauft. Endless Space Disharmony. Sehr geiles game. Irrwizigerweise verlangen sie für die Grundversion jetzt aber wieder 30€, während es die Retail für 5€ auf Amazon gibt :D Ein Freund hat sich im Winter Sale die Goldedition für 6,99€ gekauft (Grundversion kostete 5,99€). Daher habe ich jetzt nochmal geguckt, was er jetzt hätte zahlen müssen. Für mich auch irgendwie ein Beleg dafür, dass Steam wirklich nur bei solchen Aktionen interessant ist.
 
@Memfis: Hm, für Vorbestellungen, um an "Day One" spielen zu können oder für manche Spiele, die man tatsächlich nur über Steam erhalten kann, ist es auch nicht verkehrt.

Die Aktionen macht die Plattform eben nur noch attraktiver.

Sowas wie HumbleBundle bietet sich im Übrigen auch an, dann geht von dem Geld gleichzeitig auch etwas zu einem guten Zweck ab.
 
Ich habe bei diesem Sale das erste mal was über Steam gekauft. Darunter Crysis 2, FarCry 3, Sniper 2, Truck Simulator, etc.pp.

Jedes Spiel für 2,49? - 3,99?. Da kann man einfach nicht nein sagen!
 
Habe diesen Wintersale auch nichts gekauft, lag aber daran das ich momentan eher weniger am PC sitz. Dennoch überrascht mich das, dass dieses Model besser laufen soll. Bei den "Blitz Angeboten" oder Tagesangeboten dachte ich mir zumindest "Jetzt "musst" du es kaufen, wer weiß wann es wieder so reduziert ist" Dies führte zu vielen Käufen von Spielen, die ich letztendlich nicht mal Installiert habe seit dem :) . Nun Kauft man sich ein Spiel und ist damit erst mal beschäftigt und schaut evtl. nicht mehr oder weniger häufig in den Shop.
So wäre meine Überlegung.
 
@Feii: Tja, Theorie und Praxis. So wie du denken Marketing-"Experten". Die Realität sieht anders aus - wie so oft.

Ich bin beispielsweise eher jemand der sich sagt, dass das jetzt nicht übers Knie gebrochen werden muss und sich gerne Zeit lässt und die Zeit entscheidet dann halt meist für "Muss nicht sein". Unter Druck kaufe ich ohnehin nicht, schmeise auch die ganzen Prospekte als weg, die in meinem Briefkasten landen. Was ich will das kaufe ich und das Andere eben nicht. So ist auch meine Gangart im Laden. Zack zack von A nach B über C zur Kasse. (Vielleicht ärgern mich auch deswegen die ganzen Schleicher, die meinen schnellen Schritt immer ausbremsen, weil sie überall stehen bleiben, glotzen und überlegen und dabei den Gang versperren.)
 
War trotzdem der lahmste Summer/Winter-Sale den es je gab. Ich erinnere mich noch an 2010. Da gab es jeden Tag in verschiedensten Spielen Aufgaben zu erledigen. Entsprechend konnte man sich täglich mehrere Stunden mit dem Sale befassen. Ich habe für ~100€ Spiele gekauft, die ich eigentlich nie (oder zu dem Zeitpunkt nicht) gekauft hätte. Sogar ein Call of Duty... Aber dann hörte das auf und alles drehte sich nur noch um Trading Cards.
 
Ich habe nichts gekauft, da ich teilweise noch Spiele von dem vorletztem Winter noch nicht gespielt habe. Abgesehen davon, mir ist aufgefallen dass bei Steam mache Spiele vor dem Winter Sale teurer wurden, z.B. HL Source vor dem Sale 9,99€, im Winter Sale 19,99€ und jetzt wieder 9,99€.
 
Kann ich nicht nachvollziehen. Ich hab diesmal 3 Spiele gekauft. Das waren sonst immer 30-40.
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