Apple Music erreicht den Meilenstein von zehn Millionen Abonnenten

Der im Sommer gestartete Musik-Streaming-Dienst des kalifornischen Konzerns entwickelt sich einem Bericht zufolge mehr als prächtig: Denn nach einem halben Jahr soll Apple Music die Marke von zehn Millionen Abonnenten geknackt haben. ... mehr... Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Bildquelle: Apple Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple, musikstreaming, Apple Music, WWDC 2015 Apple

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Ich denke für Apple ist das Business nicht so lukrativ wie Einzeldownloads im iTunes Store. Gibt es da vergleiche?
 
@Edelasos: Wird schon so sein - trotzdem musste Apple auf die Streaming-Konkurrenz reagieren. (Es streamen ja immer mehr Menschen)
Andererseits: Leute, die Musik kaufen, würden dies sicher auch noch viele Jahre lang dies tun und deswegen wird es auch iTunes noch lange geben.
 
@wertzuiop123: Das ist es so, so wie es auch noch lange Menschen geben wird, die CDs kaufen.
 
@wertzuiop123: ..., was ich bis heute nicht verstehen kann. Sieht man ja bei rdio. Anbieter pleite und die Musik?
 
@Edelasos: das wird schon lukrativ sein, denn ich bekomme für 10 Euro eine Menge an Musik die ich nie kaufen würde. Beende ich das Abo, müsste ich dann liebgewonnene Musik kaufen, ob dann bei Apple sei dahingestellt.
Vor Streaming habe ich im Jahr keine 30 Euro für Musik ausgegeben.
 
"Klar ist aber eines: Das Streaming-Geschäft machen sich derzeit Apple und Spotify unter sich aus: Denn der drittplatzierte Dienst Deezer hat schon einigen Abstand und kommt auf 6,3 Millionen Bezahlkunden."
Also ich find den Abstand von 20+ (bzw. 75+)mio zu 10mio irgendwie erheblich größer, als von 10mio zu 6,3mio.

Wenn man Spotify nutzt und nicht seine eigene Musik hört, lohnt sich Premium aber allgemein wegen der besseren Qualität und vor allem wird inzwischen mehr Werbung eingespielt.

Seit Windows 10, Groove Music und meiner eigenen Bibliothek benutze ich das inzwischen aber nicht mehr.
Wer weiß, vllt. steigt ja Microsoft auch noch ins Music Streaming ein.

Schade, dass Winamp "verschlafen" hat, wenn man mal bedenkt, wie groß die waren und wenn früher ein Musik Player (dazuhin mit Radio Streaming) empfohlen wurde, dann war das meist Winamp.
 
@Tical2k: "Wer weiß, vllt. steigt ja Microsoft auch noch ins Music Streaming ein."
Ist nicht Groove Music von MS?
 
@wertzuiop123: Ja, ist es - meinte ich auch, statt Grooveshark (hab's oben mal korrigiert).
Allerdings ist das doch nur für die eigene Bibliothek und (bislang) kein Streaming?
 
@Tical2k: Ist der Groove Music Pass nicht das gleiche wie Streaming?
 
@Tical2k: Laut der Groove Seite "Mit dem Groove Music Pass kannst du aus über 40 Millionen Songs die neuesten Hits und deine Lieblingstitel streamen und herunterladen. Werbefreies Hörvergnügen - fast überall".
 
@Mobius1991: Klar, ich nutze das, seit ich ein Windows Phone habe (und das erste war noch ein Samsung Omnia 7 mit WP 7...).
 
@Mobius1991: Oh, vielen Dank - das habe ich tatsächlich nicht gewusst, aber für meine eigene Musik war das bereits mehr als ausreichend.
Dann schnupper ich da mal rein.

Microsoft müsste manchmal wirklich mehr an der PR-Trommel arbeiten, denn die App allein war bislang schon wirklich gut, aber wenn da dann auch Streaming dabei ist, dann umso besser.

Der Dank gilt einigen hier für die Erläuterung, fasse es aber hier mal zusammen, da ich nicht überall einfach nur "Danke" schreiben möchte.
 
@Tical2k: Hat meines Wissens nur 192kb WMA! Proprietär und noch relativ schlechte Quali, und ich hör das bei meinem Equipment. Wenns anders wär hät ich nix gegen die, weil die die einzigen sind, die von der Vielfalt eigentlicht mit Spotify mithalten können.
 
@Tical2k: Microsoft bietet seit 3 Jahren einen Streamingdienst an. Zuerst hiess er Zune, dann Xbox Music und seit einiger Zeit Groove Music.

Du hast 3 Möglichkeiten mit der Musik App:
Entweder jeden Song einzeln kaufen (Im Store)
Einen Pass abschliessen (Groove Music Pass)
Songs (Egal wo gekauft) auf Onedrive laden und dann auf allen Geräten hören (iOS, Android, Xbox, WP, Windows 10).

Mich würden die Abozahlen von Groove Interessieren. Ob es da überhaupt 1 Million Kunden gibt. Ich bezweifle es, da MS sonst da bestimmt Zahlen rausgeben würde?!
Wobei, die App wurde allein im Playstore 1-5 Mio Mal heruntergeladen.
Gibt's da nirgends zahlen?
 
@Edelasos: Die Zahlen würden mich auch interessieren. Für mich ist es der beste Streaming-Dienst vor allem wegen der riesen Bibliothek und der Möglichkeit seine eigene gekauft/Gerippte Musik in die Bibliothek aufnehmen und überall darauf zugreifen zu können. Ich frag mich wieso MS diesen Dienst nicht stärker pusht, da Sie mit Groovemusic auf Augenhöhe sind mit Spotify.
Nur eingefleischte MS "Insider" kennen den Dienst. Die breite Masse kennt nur Spotify...leider.

Edit: (Wikipedia) Insgesamt stehen mehr als 38 Millionen Titel auf der Plattform zur Verfügung, womit Microsoft das größte Repertoire unter den Streaming-Diensten anbietet.
 
@KinCH: Auf Augenhöhe würde ich "leider" nicht sagen. Es gibt z.B. keine Möglichkeit Playlisten zu veröffentlichen. Ebenso können oder tun dies Künstler nicht.
 
@Edelasos: Wozu veröffentlichen? Also ich erstelle mir die Wiedergabelisten am Rechner welche dann automatisch auf Smartphone/Tablet/Xbox zur Verfügung stehen. Besser sehen andere nicht was ich höre ;D.
 
@KinCH: Eigene gerippte Musik mit aufnehmen geht auch bei anderen Anbietern. Bei Apple heißt das iTunes Match
 
Auch wenn ich aus vielerlei Gründen Apple aus dem Weg gehe bei den Produkten; Eins muss man Apple lassen; Sie haben sich anscheind ein verdammt gutes Image aufgebaut. Sie betreten als (letzter?) den Musik-Streamingmarkt und ziehen mal eben an den Konkurenzen vorbei bis in die Top 3. Es gibt ja schon was länger ein paar mehr Anbieter. Darunter auch große wie Google.
 
@Driv3r: Die Loyalität gegenüber Apple ist einfach unerreicht. Im Prinzip könnten sie momentan so gut wie alle an den Mann bringen.
 
@Driv3r: Aber dafür dass sie ihren Dienst den bestimmt knapp 200 Mio bestehenden iTunes-Nutzern quasi auf's Auge gedrückt haben, finde ich die Ausbeute schon fast mager. Zumal Apple-Nutzer sonst eher zu den Kunden zählen die bereitwillig für ein feature Geld abdrücken. Knausrig sind ja anscheinend eher die Androidkunden.
 
@Stamfy: Also mir hat keiner was aufs Auge gedrückt. Habe hübsch meine iTunes-Mediathek ohne AppleMusic am laufen...
 
@Stamfy: und wo wurde da was aufs auge gedrückt? Man muss sich immer nich bewusst für den dienst entscheiden und bin mit apple music top zufrieden
 
@Stamfy: Aufgedrückt? Ich wurde gefragt, ob ich mein Test-Abo beginnen möchte (was ich getan habe), ich konnte vorab das Abo kündigen (was ich auch getan habe) und wurde danach nicht mehr damit belästigt. Also da gibt es schon deutlich penetrantere Geschäftstreibende in der Industrie (insbesondere Google und Microsoft, die wenig Scham zu haben scheinen).
 
@nablaquabla: Ist ja lustig dass manche schon so abgestumpft sind dass sie diese Werbung nicht als solche erkennen. Es ist ein Unterschied ob ein iTunes-Nutzer in der App welche er sowieso regelmäßig nutzt zu einem Angebot gelockt wird, oder ob man sich bewusst im Internet zu einem Konkurrenten begibt und/oder dessen App herunterlädt.
Wenn sie Apple so behandeln würden wie Microsoft, müsste beim Start von iTunes neben dem Angebot für den Apple-Dienst auch genauso leicht zu erreichen der Weg zu sämtlichen Mitbewerbern aufgeführt sein.
 
Zählt Amazon Prime Music nicht als Bezahlstreamingdienst? Dann wäre Amazon sicherlich weit abgesetzt Marktführer.
 
@606alex606: Da die Songauswahl dort bei weitem nicht mit Spotify oder AM vergleichbar ist, behaupte ich mal, dass ein Vergleich keinen großen Sinn macht.
 
@snaky2k8: Ja klar, das ist mir bewusst, aber es geht ja um das Zahlmodell. Man zahlt durch Amazon Prime für den Musikdienst. Wurde die Prime Mitgliedschaft wie bei Amazon Video teurer? Ich kann mich nicht mehr erinnern.
 
@606alex606: Wurde in dem Fall nicht teurer.
Die werden wohl bei Statistiken nicht mitgezählt, da man die Dienste nicht einzeln buchen kann und es daher viel mehr Nutzerprofile gibt bzw nicht alle Kunden alle Dienste auch nutzen. Ich z.B. habe es nur wegen dem kostenlosen Premiumversand, Videostreaming ist ein nice-to-have, das ich ab und zu nutze und Musik nutze ich gar nicht. Wenn ich die Wahl gehabt hätte, hätte ich nur die Versandoptionen zum alten Preis behalten.
 
*hust*-monopol-*hust*? Ist ja nicht so, dass ein "Großhändler" dieser Größenordnung den Lieferanten (Künstlern) Regeln diktieren könnte...
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