UHD, 0,1 ms & 120 Hertz: Dells 30 Zoll OLED-Display kostet 5000€

Auf der CES hat Dell einen 30-Zoll-Monitor präsentiert, der als Erster dieser Größenklasse auf OLED-Technik setzt und weitere Spitzenwerte, wie UHD-Auflösung, 0,1 Millisekunden Reaktionszeit und 120 Hertz, bietet. Dafür müssen Kunden fast 5000 Euro ... mehr... Logo, Dell, PC-Hersteller Bildquelle: Dell Dell, 4K, Monitor, UHD Dell, 4K, Monitor, UHD Dell

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Wieso krieg ich nen Tv für 5500€ mit 55", der hat zwar keine 0,1ms aber immerhin viel größer?
Abzocke
 
@Amiland2002: Ich kann mir für 150.000€ auch eine S-Klasse kaufen, aber wozu, wenn es für das selbe Geld auch nen schicken LKW gibt, der viel größer ist?
 
@TomW: Voellig unpassender Vergleich.

Dell ist von Mercedes so weit entfernt wie man nur sein kann. Datenblatt hin oder her.

Und ein 55" UHD TV von Sony, der fuer die Playstation auf gute Bildbewegung und wenig lag gebaut wurde ist ebensoweit entfernt von einem Lastwagen.

Die Bildschirm Kruemmung ist bei einem Abstand von 1 Meter perfekt und deckt immer noch den groessten Teil des Gesichtsfeldes ab.

Das sorgt fuer viel mehr immersion als jeder kleine Monitor das schaffen kann.

Fuer mich ist ganz klar ein guter 55" TV der Mercedes hier. Ich habe noch PiP so dass ich im Spiel noch den Browser oder Skype von meinem Laptop in einer Ecke sehen kann, falls ich was nachsehen muss oder eine Nachricht absetzen will.

Letztlich, wenn ich Sonar fuer Musikaufnahmen benutze, kann ich saemtliche Tracks, Effekte und Mischkanaele auf einmal sehen, und das auch noch auf die Distanz von der man mit der Band die Aufnahme einspielt.

Definitiv Mercedes :p
 
@n13L5: Nö. Denn es ging Amiland, allem Anschein nach, ja hauptsächlich um das Ziel, möglichst viel "Größe & Volumen" fürs Geld zu kriegen, die Qualität bzw. die Tatsache, das sich Qualität auch auf wesentlich kleinerem Raum bzw. Volumen "austoben" kann, schien da egal. Von daher, im Gegensatz zu deiner Ansicht, ein durchaus passender Vergleich.
 
@n13L5: Wie, der taugt nur für die PlayStation? Ach nee, können sie behalten, definitiv sehr weit vom Mercedes entfernt.
 
@TomW: An der Technik und der Entwicklung an sich liegt es sicher nicht. Es geht da um Gewinnmaximierung.
Klar wird die Produktion auch teurer sein als bei einem herkömmlichen TV aber das rechtfertigt an sich den Preis denoch nicht.

Beispiel: Ich habe für meinen Sony X85 4K TV (75") 4100 CHF Bezahlt. Ohne Rabatt wären es 4599 CHF gewesen.
 
@Amiland2002: Ohne dir zu nahe treten zu wollen: von Technik scheinst du ungefähr so viel zu verstehen wie meine Mutter.

Kleiner Tipp: die hat quasi gar keine Ahnung davon.

Nicht, dass du auch das noch fehlinterpretierst.
 
@DON666:

Was soll der Blödsinn, ich hab ahnung, ich weiß auch was die Vorteile sind von OLED,
weswegen hätt ich den gern ein Oled Monitor.

Tn ist grauenvoll und ips kriegt ja keine 144hz gebacken und ms, usw zu hoch.
Super das ich hier erfahre das ich keine Ahnung von Technick haben soll.

Klasse Board, wieder nur einsteins hier.
 
Also kann ich noch 5 Jahre warten bis ich 24" für 300 Euro kriege
 
@Amiland2002: mit OLED-Technik in der Größe (20"+) wirst du so schnell keine Monitore zu einem ähnlichen Preis finden - vermutlich auch nicht in 5 Jahren. Ob die OLED-Technik dann aber noch aktuell ist oder ob es dann nicht bessere Panels / Anzeigemechanismen gibt, wird sich zeigen. Der größte Nachteil von OLED ist aber nicht der Preis, sondern die von Natur aus beschränkte Lebensdauer. Auch das Einbrennen dürfte viel schlimmer als bei normalen LED/LCD Panels sein.

Ich habe für 700 Euro mir auch einen 40" UHD Monitor (ohne Tuner) geholt, der eine echt gute Darstellung abgibt. Es gibt aber auch kleinere Monitore zu einem höheren Preis. Mal schauen, ob die Leute so etwas kaufen. Und wenn es sich tatsächlich verkauft, kann ich mir gut vorstellen, dass es auch günstigere Geräte geben wird, die mit der Zeit vielleicht sogar besser werden. Für mich muss ein Bildschirm schon 5+ Jahre halten - erst recht wenn er 500+ Euro kostet.
 
@divStar: OLED ist mies fuer Verwendung mit Computern wegen burn-in...
Mal googeln.

Das ist nur gut fuer Dell, weil man sich dann bald schon wieder einen neuen kaufen muss.
 
@n13L5: Die längste Zeit, seit der es Computer gibt, hatte man Monitore, die anfällig für Burn-In waren. Bei Röhrenmonitoren ist das Problem nämlich das gleiche. Trotzdem waren sie längere Zeit im Einsatz als es die LCD-Technologie gibt und haben sich bewährt. Techniken wie Bildschirmschoner haben ja dafür gesorgt, dass ein Burn-In weitestgehend vermieden wird.
 
Bevor ich das Ding nehme kauf ich mir lieber nen 4k fernseher die gibts jetzt schon günstiger zwar ohne oled aber so berauschend finde ich die OLED Panels jetzt nich das mir das 5k Euro wert wäre.
 
Die Frage ist, welchen Fabraum er abbildet...
 
@Stylos: bunt... :D
 
@Stylos: Ja, fuer professionelles Foto Editing, Quarkexpress oder andere Sachen fuer die man es mit den Farbwerten ganz genau nehmen muss ist dies wohl der richtige Monitor.

Bei Spielen kommt es nun wirklich nicht auf den genauen Pantone Farbton an, sondern einfach nur darauf das es gut aussieht. Da habe ich mit Sony's Triluminous Panelen keinerlei Probleme.

Der Dell ist fuer eine sehr Begrenzte Kundengruppe das Geld vielleicht wert, obwohl es auch fuer die recht viele Alternativen gibt, und OLED zwar mit guten Schwarzwerten und geringem Stromverbrauch glaenzt, war die Farbechte eher immer ein Kritikpunkt.

Die OLED Schwarzwerte muss man schon sehr dringend brauchen um dafuer a) 5000 Euro zu zahlen und b) die kurze Lebensdauer dank OLED Burn-In hinzunehmen. (der Hauptgrund warum ich nach dem dritten Samsung Handy mit Burn-In keine weiteren mehr kaufe.)
 
@n13L5: ööhm dann weiß ich nicht was du für welche hattest. Mein Galaxy Nexus ist jetzt knapp 3 Jahre halt und noch nichts von Burn-In
 
@Stylos: Adobe-RGB soll zu 100% abgedeckt werden. Ferner soll er eine Farbtiefe von 10bit, sowie 1.07 Mio Farben haben.
 
Da kriege ich ja schon ein Oculus Rift für
 
@FuzzyLogic: Wart erstmal ab ;D
 
@FuzzyLogic: Warscheinlich schon mit Volumendiscount...

Ich rate mal, die wuerden Ihnen 8 Stueck davon schicken.

Falls Sie ein Gewerbe haben, warscheinlich 10 Stueck.

Bei Verkauf der anderen 9 haetten Sie mit Sicherheit Ihre Eigene fuer umsonst und noch etwas Profit dazu. ;-)

Bei Dell profitiert grundsaetzlich nur Michael.
 
Also ich würde ja echt gerne mal an so einem Ding zocken, der Kontrast muss ja der Wahnsinn sein. Kann man den vielleicht mal Stunden weise mieten oder so ? :D
 
@Zreak: Online bestellen und innerhalb von 14 Tagen zurückschicken.
 
@picasso22: Du weißt aber schon, dass Händler nach unserer Rechtslage berechtigt sind bei einer Ingebrauchnahme, die über eine im Ladengeschäft mögliche Prüfung der Ware hinausgeht, bei der Rückgabe einen Wertersatz von bis zu 15% zu verlangen? D.h. wenn der Händler auf seinem Recht besteht, was ich mir bei einer derart hochpreisigen Ware nicht anders vorstellen kann, würdest du von den 5000€ evtl. nur 4250€ zurückbekommen. Macht 750€ für die 14-tägige Miete. Wär es mir nicht wert...
Einige Händler wie z.B. Alternate weisen bei der Rücknahme auch deutlich auf den möglicherweise anstehenden Wertersatz hin. Bei kleinpreisigen Artikeln verzichten die meisten Händler jedoch auf die Anwendung und nehmen den Verlust in Kauf, den sie dadurch haben dass sie die zurückgegangene Ware nicht mehr zum Vollpreis neu anbieten können. Mehrere hundert Euro Verlust wird jedoch keiner einfach so hinnehmen.
 
@mh0001: Bei solch teuren Geräten dürfte der Versand über eine Spedition erfolgen. Die Rücksendung natürlich ebenso.
Und da es seit ner Weile so ist, das div. Shops die Kunden an den (Rück)Versandkosten beteiligen, grade um solche vorsätzlichen "Ausprobier" Aktionen etwas einzudämmen, könnten das, gut möglich, nochmehr als diese 750 werden..
 
@DerTigga: Da haben die wohl von den Frauen gelernt, was? Ich sage nur: Zalando & Co...
 
@DerTigga: Die Kundenbeteiligung an den Rückversandkosten darf allerdings nur bei Artikeln bis 40,-€ Warenwert erfolgen.
 
@dasn4pp3l: Gerade diese Regelung wurde mit der Überarbeitung des Verbraucherrechts zum 13.06.2014 abgeschafft. Danach ist unabhängig vom Warenwert bei einem Widerruf erstmal der Verbraucher verpflichtet, die Rücksendekosten (komplett!) zu tragen. Wenn der Händler weiterhin ab einem bestimmten Warenwert die Rücksendekosten selber übernimmt, ist das eine reine Kulanzentscheidung. Quelle: https://www.test.de/Onlineshopping-und-Versandhandel-Neue-Regeln-fuer-Widerruf-und-Ruecksendungen-4707876-0/

Bei einer Ware mit 5000€ Wert kann das ordentlich was kosten. Zum einen durch die Größe des Geräts, zum anderen möchte man sowas ja versichert versenden. Die normale Paketversicherung von DHL und co. deckt jedoch Waren mit solchem Wert gar nicht mehr ab, sodass man für die Versicherung auch noch eine zusätzliche Gebühr zahlen muss, sonst gilt das Paket als unversichert. Sollte in so einem Fall bei der Rücksendung was kaputt gehen, sieht man von dem Geld gar nichts mehr wieder.
 
@mh0001: Danke fürs antworten & klarstellen, hatte die Antwort von dasn... noch nicht wirklich bemerkt ;-)
Du hast natürlich völlig Recht mit deiner Bestätigung meiner Aussage, das diese bei ihm / ihr genannte Regelung schon längst Geschichte ist.
Das eben nurnoch Kulanz der Händler, aber nichtmehr Gesetze, Kunden davor bewahren, Rückversandkosten voll selbst tragen zu müssen.
Im Punkt mit dem sowas nur versichert verschicken wollen, denke ich, das meine Annahme, das wird mit einer Spedition geliefert (und abgeholt) werden und eher nicht als normales Postpaket, richtig ist. Dort ist es, jedenfalls nachdem was ich weiß, nämlich Usus: Versicherung, auch in dieser Warenwertliga, (automatisch) vorhanden.
 
@mh0001: Euch ist schon klar das das kein ernstgemeinter Ratschlag war oder? Genau wie seine Frage nicht ernstgemeint war. Oh man. Ihr geht zum Lachen auch in den Keller.
 
@picasso22: Ich war mir nicht ganz sicher wie das gemeint war, aber auch wenn dann hätte ich den Kommentar trotzdem gepostet, weil ich genau weiß, dass es leider recht viele Leute gibt, die sowas ernsthaft durchziehen ;)
 
Vor allem..... Gleich ne Ultra Auflösung und sonst noch n haufen schnick schnack! Frage: warum bringt man nicht erstmal PC-Monitore mit OLED heraus, bzw. hat es nicht schon vor Jahren getan? Da würde ja auch erstmal FullHD reichen. Aber nein stattdessen nur noch herkömmliche LED-Technik und dass schon jaaahrelang. Alle Technologien die eigentlich vielversprechender waren (Plasma, SED, etc...) wurden eingestampft und so kommt es bestimmt auch mit OLED! Dass stinkt gewaltig. Ich meine die Nachteile von LCD-LED liegen doch klar auf der Hand (Farben, Blickwinkel, Hintergrundbeleuchtung), also alles das was ne Röhre nicht hatte. Und kommt mir nicht mit "Ja aber das is ja nich mehr so schlimm"...denn is ja alles nur n rumdoktern an Symptomen und Kinderkrankheiten. Was neues muss her. Entweder n Plasma-Relaunch oder halt OLED. Was anderes kommt mir für die Zukunft auch nicht ins Haus.
 
@legalxpuser: Plasma? Waren das nicht die Dinger, die so tierisch heizen und so saumäßig viel Strom verbraten? Ach nö, lieber nicht.
 
@DON666: mag sein...das Bild war aber um weiten besser als bei jedem LED. Man sah klar einen Unterschied. Naja ich hoff ja nun das sich OLED irgendwie durchsetzt....
 
nicht gerade ein schnäppchen, aber die specs lesen sich schon lecker. Wobei ich am pc auch "schon" mit ~25", IPS/VA, 120Hz, 1440p und g-synch/free-synch zufrieden wär. Dann aber bitte mit ner null weniger beim preis
 
Listenpreis und Bezugspreis sind bei DELL so unterschiedlich wie bei keinen anderen OEM.
 
Braucht das der Markt? Ich vermute nicht.
 
@zivilist: klar brauch das der Markt das Ding für 700 Euro und es würde denen aus den Händen gerissen.
 
@zivilist: Brauchte der Markt damals CD-Rom-Laufwerke, die bei ihrer Einführung 1000 DM kosteten? Wir sind momentan nur deshalb an relativ geringe Preise gewöhnt, weil es schon seit etlichen Jahren kaum noch wirklich neue Technologien gibt.
Der allererste CD-Brenner auf dem Markt hat sogar 22000 DM gekostet, weil es sich dabei wirklich um eine bahnbrechende neue Technologie gehandelt hat.
Die weitere Entwicklung entscheidet dann, ob daraus ein Massenmarkt wird oder nicht. Wenn in 5-10 Jahren die Fertigungsverfahren großer OLED-Displays erstmal optimiert sind und diese in großen Stückzahlen günstig gefertigt werden können, kosten diese Displays nicht mehr als herkömmliche LCD-Technik heute.
 
@mh0001: hm naja frag mich sowieso warum OLED noch so dermaßen teuer ist und noch nicht weit verbreitet! Ich meine beim Smartphone ist es bei Samsung bspw. schon seit Jahren Standard, da gehts ja auch! Warum nicht auch Monitore mit OLED? Die sind ja noch mal n wenig kleiner als n TV, bräuchten maximal FullHD (1680 x 1050 reicht mir bei 22" auch schon), und somit würden sie auch nicht so teuer werden. Hinzu kommt das manchen LED einfach nicht liegt (gesundheitlich), auch hier könnte OLED Abhilfe schaffen.
 
@legalxpuser: Das hat mit der Auflösung nur sekundär zu tun. Bei kleinen Smartphone-Displays kann man die Pixel per Passivmatrix ansteuern, d.h. das Display ist zeilen- und spaltenweise verdrahtet. Vereinfacht ausgedrückt legt man Spannung an Zeile und Spalte an und dann leuchtet der Pixel am Kreuzungspunkt.
Bei großen Displays mit dann sehr langen Leiterbahnen klappt das nicht mehr, darum braucht man eine Aktivmatrix, bei der quasi jeder Pixel einzeln verdrahtet wird. Und das ist sehr kompliziert und teuer herzustellen.
Gerade aus dem Grund wird bisher nur bei sehr kleinen Displays zu OLED gegriffen, weil das dann kaum mehr kostet und die Vorteile dann deutlich überwiegen.
 
@mh0001: hm naja...dann ist aber OLED noch nicht das Optimum. Es gab ja mal was wo jedes einzelne Pixel wie ne kleine Röhre war, d.h. per Elektrodenstrahl, SED halt! Das wäre sicher was geworden, aber wurde mit Absicht unterdrückt...
 
@legalxpuser: Also per Aktivmatrix direkt angesteuert werden große LCD-Displays auch (über die TFT-Technik), nur müssen hier nur Flüssigkristalle geschaltet werden. Da wird ne kleine Spannung angelegt und die Kristalle drehen sich sofort, ein Strom fließt dabei kaum und insbesondere nur während des kurzen Schaltvorgangs. Bei OLED wird der Pixel über die Zuleitung jedoch auch zum Leuchten angeregt, und dabei fließt darüber dann erheblich mehr Saft. So wie ich das verstanden hab ist genau das die Herausforderung.
An und für sich ist die OLED-Technik aber super! Man eliminiert so gut wie jeden Nachteil der LCD-Technik. Schwarz ist wirklich komplett schwarz, da der Pixel einfach aus ist, absolut keine Blickwinkelabhängigkeit, und leidige Probleme wie Backlight-Bleeding und IPS-Glow, was gerade bei großen Displays besonders auffällt und problematisch ist, gibt es bei OLEDs auch nicht. Dann brauchen sie insgesamt deutlich weniger Strom, die Displays sind dünner da keine Lichtquelle dahinter sein muss, und die Farbraumabdeckung ist genial.
Wenn man die Kosten mal außer Acht lässt, gibt es eigtl. kaum was Besseres momentan.
 
@mh0001: tja dann versteh ich wie gesagt nicht warum man nicht auch PC-Monitore mit dieser Technik produziert.. Sind sie ja noch kleiner was kürzere Wege bedeutet. Nein, nur Fernseher. Ok ja man könnte saich auch einen als Monitor hinstellen, aber das wäre ja nicht Sinn der Sache. Naja mal sehn wann es die ersten gibt...
 
@legalxpuser: Aber die großen OLED-TVs kosten doch auch 8000-9000 Euro oder sogar mehr? Da passt doch der kleinere DELL-Monitor mit seinen 30" für 5000 ganz gut rein.
Ein 22-24"-Monitor würde sich dann ja runtergerechnet immer noch im Bereich von 2000-3000 Euro bewegen. Aber wie es aussieht, geht es damit jetzt ja langsam endlich los!
Für die in Smartphones verwendete Technik sind 5-6" wahrscheinlich schon das Maximum, weiß nicht mal ob es noch ein Tablet mit OLED-Display gibt.
 
Wie schauen eigentlich 1440p und 1080p Interpoliert auf einem 4K Monitor aus? Wenn ich eine nicht native Auflösung auf einem 1080p Monitor habe schaut das schrecklich aus, ist das bei 4K auch so?
 
@wolver1n: FullHD auf 1440p ist verzerrt. 1440p auf UHD dürfte ebenfalls verzerrt sein. Liegt letztlich daran, dass die Auflösung des Inhalts kein Vielfaches bzw. Teilung des Originals ist. 720p sieht auf 1440p natürlicher aus als 1080p. 1080p auf 4K sollte entsprechend auch in Ordnung sein - vorausgesetzt die PPI ist nicht unterirdisch und man kann Pixel zählen ;)

Mit Uber/Downsampling, vorausgsetzt die Hardware stimmt, lässt sich das ggbf. korrigieren.
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