Scharfe Kritik: Kryptologe bezeichnet Windows 10 als "Botnetz"

"Sie haben die Sache gar nicht im Griff": Mit diesen klaren Worten hat der Verschlüsselungsexperte Rüdiger Weis beim jährlichen Kongress des Chaos Computer Club scharfe Kritik an Windows 10 geübt. Das Betriebssystem verhalte sich "wie ein Botnetz". mehr... Windows 10, Windows 10 Insider Preview, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586 Windows 10, Update, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Threshold 2, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586, Windows 10 TH2 RTM, Windows 10 TH2 Windows 10, Update, Windows 10 Build 10586, Windows 10 November Update, Windows 10 Threshold 2, Windows 10 Herbst Update, Windows 10 Fall Update, Windows 10 Insider Preview Build 10586, Windows 10 TH2 RTM, Windows 10 TH2

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Das Herssteller nun einen Trusted-Computer-Chip einbauen muessen ist neu, das wird ja lustig nun bekommt man bei der hardware schon gesagt was man einbauen darf oder nicht bzw wer gut zahlt wird unterstuetzt , Ich seh schon Linux wird immer interessanter. Aber der Kunde will das ja kaufen wie bekloppt Windows 10 ( oder vielleicht doch nicht ).
 
@Bambus: Das versucht MS aber schon seit Jahren einzuführen. Die Folge davon ist, dass man auch versuchen wird jeglichen illegalen Content auf den Rechnern zu verhindern.
Es ist der feuchte Traum eines jeden Herstellers die vollständige Kontrolle über Hard- und Software zu erhalten. Wenn MS sich durchsetzt (wohl auch auf Druck der Contentmafia), dann sind Apples sogenannte Einschränkungen Kinderspielereien dagegen.
 
@LastFrontier: TPM-Chips sind in business-Hardware seit vielen Jahren Gang und Gäbe. Wenn sich das in "freien" PCs zum Standard entwickelt, wird das auch bei Apple eingeführt. Wobei man ohnehin nicht genau weiss ob Apple das nicht schon längst hat. Für ihre Fingerabdruckleser haben sie in den smartphones ja auch einen eigenen Kryptochip.
 
@Stamfy: Und welche Geräte wären das z.B. ????
TPM wäre so als würden dir die Ölkonzerne eine Hardware einbauen dass du nur bei ESSo, BP, Shell etc. tanken könntest.
Im übrigen: Auch mit AddBlockern wäre dann schluss. und MS könnte beliebig Werbung durchknallen.
 
@LastFrontier: alles an Business-Notebooks wird mit TPM geliefert. Seit Jahren. Ist auch völlig problemlos, sinnvoll und hat mit Adblockern o.ä. rein gar nichts zu tun. Sicher, dass du weißt, wofür ein TPM dient?
 
@der_ingo: Was soll eine NSA Erfindung schon böses anrichten können, diese dämlichen CCC Hacker (oder zb Truecrypt/Veracrypt Entwickler) haben wie immer keinen Plan von gar nichts. Es würde doch nie im Leben ein Hersteller auf die Idee kommen, TPM für was anderes als unsere Sicherheit zu verwenden:
http://www.gamesindustry.biz/articles/encryption-chip-will-end-piracy-open-markets-says-bushnell
https://patrick.georgi-clan.de/2015/02/17/intel-boot-guard/

Aber immerhin beschützt es uns vor den bösen Hackern!!
https://theintercept.com/document/2015/03/10/tpm-vulnerabilities-power-analysis-exposed-exploit-bitlocker/

Einschränkung der Freiheit und falsches Sicherheitsgefühl, dafür dient TPM.
 
@der_ingo: Wofür TPM dienen soll und dann letztendlich dient, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Die Verlockung ist halt sehr groß, dieses Konzept, was unbestritten auch sehr nützlich sein kann und auch ist, zu missbrauchen.
Du wirst es noch erleben, dass Deine über Alles geliebte Firma ihre hässliche Fratze zeigt.
 
@theBlizz: der Gamesindustry.biz Artikel ist lustig. Da wurde vor acht Jahren der Weltuntergang verkündet und er ist immer noch nicht eingetreten. Stattdessen nutzen heute die Leute Angebote wie Steam, die überhaupt keinen "stealth encryption chip" brauchen, wie das TPM in dem Artikel so schön bezeichnet wird.

Wenn schon hochkomplizierte Angriffe notwendig sind, um über den Stromverbrauch des TPMs da irgendwas an Daten draus zu ziehen, ist die Sicherheit da wohl schon ziemlich hoch, meinst du nicht? Das dürfte etwas mehr als ein Sicherheits"gefühl" sein.

Du kannst aber gerne verraten, wie du dir einen sicheren PC vorstellst.
 
@doubledown: ich habe bisher keine Liebe für irgendeine Firma verspürt. ;-)

Und welche Firma meinst du jetzt? In der TCG sind diverse Firmen. Welche davon wird jetzt "das Böse" über uns bringen? AMD? HP? IBM? Microsoft? Infineon? Lenovo? Oracle?
 
@doubledown: aha, könnte, wenn und aber. Nix sicher aber alles vermutungen und aus dem Grund ablehnen. Jo... Jedes System ist manipulierbar und missbrauchbar.
 
@Bambus: Nen Plus von mir! Und Linux wird für viele garantiert immer interessanter!
Letzte Woche wieder 4 Rechner von Bekannten (Rentner!!) auf Linux umgestellt, merken die nicht!
Ok, das sind jetzt auch keine Gamer - die dürfen gerne Win10 benutzen, aber Andere brauchen es nicht!

So Cool! Die Kiddies werden böse wenn man Rechner auf Linux umstellt und geben Rot! Geil!
 
@oetti1731: Erstens bin ich nicht so Jung, zweitens ist der Linux Desktop, egal welchen wir nehmen(XFCE,GNOME,Unity,usw.) einfach noch nicht mal Stabil genug.
Wenn in mir der Bastler hochkam und probierte was alles Möglich ist, dann ist das sehr Cool.
Aber wenn es um Benutzer macht geht ist Windows ungeschlagen.
Nicht weil Windows Mächtiger ist, sondern weil es Mehr macht für das gleiche Können bietet.
Mir ist das egal, aber der etwas betagtere Durchschnittsnutzer braucht das.
 
@Alexmitter: räusper... Stabiler? Was bitte war denn nicht stabil?
Gib mir mal bitte nen Beispiel für nicht stabil - und keine Bluescreens! :))
Leute die nur Surfen, eMails und sonst was machen brauchen kein Windows, mehr hab ich nicht gesagt.
Hier laufen inzwischen 12 Rechner nurnoch auf Linux, genauer Bodhi - alles perfekt!
Windows brauche ich nur noch in VB für den Scheiss-TurboLister von eBay :(
 
@oetti1731: ne, ich nenne das Kernelpanic. Aber die habe ich privat noch nie gesehen. Arbeite mit Linux in meinem Beruf.
Ich kann jetzt am meisten über Xubuntu-Ubuntu sprechen, diese Distro hat große Probleme mit ihrer Konfigurationen.
Da habe ich schon richtig lustige Sachen beobachten können.
 
@Alexmitter: Also bei Xubuntu konnte ich noch keine Probleme mit der Konfiguration feststellen (aber ich weiß auch nicht, was du damit genau meinst?!) und auch sonst läuft es sehr gut!

Bei Ubuntu selbst hingegen kann ich nichts zu sagen, da ich es nicht nutze und auch sonst niemanden kenne der den Unity-Desktop nutzt.
 
@seaman: Was machst du denn damit?
 
@Alexmitter: Ich selber setze ArchLinux ein, aber Xubuntu habe ich u.a. bei meinem Vater auf dem Zweit-Rechner installiert und der macht außer email, Internet, Office und Recherche für seine Ahnenforschung nichts weiter.

Er ist damit hochzufrieden und kommt damit besser zurecht, als mit Windows (egal ob 7, 8.1 oder 10).
 
@seaman: Ich hab es selber in Verwendung gehabt(wollte schauen was alles möglich ist) und meiner Mutter vorgesetzt. Sie ist aber ein Pure DAU, schlimmer geht es eigentlich nicht. Damit hat sie auch angefangen.
Nun hat sie ihr Surface der ersten Generation das sie wohl sehr mag so wie ich das beurteilen kann sowie ihr Lumia und ihren Linux Rechner.
Nur kann ich bei diesem immer wieder Hand anlegen. Und häufig ist das Problem nicht im Kernel zu finden(das währe ja zu leicht) sondern irgendwo in der Konfiguration.
 
@Alexmitter: Kurz vorweg, mir ist es egal was jemanden nutzen möchte oder meint was besser wäre oder auch wie alt oder jung er sei, aber dein Kommentar ist wirklich stumpf. Deine Behauptung über Stabilität und Mächtigkeit kann ich nicht nachvollziehen. Ist Stabilität denn, wenn Updates das System zerschießen und den Updateprozess kaputt machen oder wenn Schadsoftware über den Updatemechanismus wegen unsicheren Zertifikaten eingespielt werden? Beides Fälle, die unter Windows aufgetreten sind. Ich will damit jetzt nicht sagen, dass Windows schlecht wäre, nur das deine Behauptung völlig aus der Luft gegriffen ist und eine nachvollziehbare Begründung fehlt.
 
@qmert: Bitte lies meine Antwort für oetti1731
 
@Alexmitter: Nein, definitiv ist der Linux - Desktop in den LTS - Versionen nicht instabil und auch nicht unlogisch. Das einige Anwendungen nicht laufen, Grakas in Notebooks Probleme machen oder jemand keine Lust hat, könnte man ggf. als Argument akzeptieren. Aber der Desktop ist an Stabilität ausgereifter als sonst wo :)

Ich nutze selber seit Jahren Linux auf diversen Geräten und beruflich auf Servern - aber ich versuche niemanden mehr davon zu überzeugen. Wer es bei mir sieht und interessiert nachfragt, kriegt natürlich alles erklärt :)
 
@notepad.exe: Kann ich definitiv nicht nachvollziehen was die Versionen mit Window Manager betrifft.
Selber liebe ich Linux auf dem Server, deswegen bin ich so enttäuscht.
 
@Alexmitter: Ich bin selbst kein Freund von Linux ... aber die Desktop sind durchaus stabil genug.
Problematisch ist die Nutzerfreundlichkeit (jemandem Remote erklären "klick hier und dann hier" geht noch, aber erzähl mal was in eine Konsole eingetippelt werden soll.
 
@Bautz: Es ist eher wenn es jemanden die Konfiguration Zerschossen hat und ich dann gegen das Problem arbeiten Darf.
So etwas gibt es einfach nicht bei einem Ordentlichen Server Linux
 
@oetti1731: Deine 4 Bekannten merken bestimmt auch nicht, wenn Win10 laufen würde. Die sind sicher nicht die Referenz ;-)
 
@J0SH: Richtig! Also brauchen sie auch kein Windows!
Hab ich etwas anderes gesagt?
 
@oetti1731: Für gewöhnlich lassen diese sich woanders ein OS aufspielen wo sie wie gewohnt ihr MS Office, ihre Spielesammlung usw. nutzen können also danm doch wieder bei Windows landen oder spätestens wenn die ersten kauf CD/DVD nicht angenommen werden.
 
@PakebuschR: Wenn man seine Bekannten vorher mit Firefox, Thunderbird, Libreoffice und Videolan schon unter Windows versorgt hatte fällt der Umstieg auf Linux nicht auf. Kopiergeschütze DVDs lassen sich mit Linux Mint und Ubuntu (mit 2 legalen Installationsbefehlen) abspielen. Das Meiste ist für den Normalen Internet-Office-Musik-Anwender schon vor installiert.
 
@PakebuschR: Alle(!) Rechner die ich seit Jahren betreue haben grundsätzlich Firefox, Thunderbird, OpenOffice, VLC installiert.
Egal bei welchem Betriebssystem..
Und wer sprach von Spiele-CDs? eMail, Internet, Office - mehr brauchen viele nicht.
Und dann erkläre mir wozu man dafür Microsoft benötigt...
 
@oetti1731: Mag ja sein das dies auf deine Bekannten zutrifft aber der Normalo holt seine Programme im Geschäft und da findet man nicht allzuviel für Linux auch bei Geräten ist die dazugehörige Software oft nicht lauffähig oder Gerätefunktionen eingeschränkt z.B. bei einigen Multifunktionsgeräten.

OpenOffice ist nicht schlecht aber wenn man auf Arbeit MS Office verwendet will man das eben auch zuhause tun und die Kompatibilität ist da auch nicht so 100%ig. Für bischen Websurfen reicht natürlich auch Linux aber am PC hat die Mehrheit der Käufer dann doch etwas höhere Ansprüche, wenn auch nicht alle aber da reicht dann teoretisch auch ein Android Tablet, ein Desktop PC wirkt da etwas overdressed.
 
@PakebuschR: Ich sprach ja auch von Leuten die nur Surfen, eMails schreiben und mal nen Text tippen.
Davon gibt es aber wirklich richtig viele und die wollen teilweise auch auf alte Art und Weise dabei am Schreibtisch mit ner Tastatur sitzen :)
Warum sollte dann nen Desktop "overdressed" sein? Meine Nachbarin kommt zB mit ihrem iPad nicht klar - sitzt lieber am Rechner um eMails an die Enkel zu schreiben.

Trotzdem Danke für eine normale Antwort - kennt man ja hier sonst nicht :(
 
@pete2112: Der Normalo kauft seine Software im Geschäft und die CD/DVD läuft dann eben meist nicht, "mit 2 legalen Installationsbefehlen" ist ein großer Teil der Anwender zudem schon überfordert bzw. würde man vielleicht hinbekommen ist für den Maus verwöhnten Anweder aber einfach zu umständlich.
 
@oetti1731: Persönlich kenne ich davon nicht so viele aber ja die gibt es natürlich und solange es dabei bleibt reicht auch Linux.
 
@oetti1731: Naja es gibt weit aus mehr Gründe die für Windows sprechen, als Gaming. Leider zu viele um die hier aufzulisten. Privat würde ich persönlich sogar ungerne etwas anderes benutzen wollen. Was Server hingegen angeht setze ich wiederum auf Linux und würde darauf auch nicht verzichten wollen.

In Bezug auf Windows vergessen die ganzen Kritiker auch immer das sie doch alle Rechte haben die sie benötigen. Sicherlich hat man einige Einstellungen nicht direkt in der GUI unter "Einstellungen". Mein Gott, dann geh ich eben in die Aufgabenplanung, in Gruppenrichtlinien, in die Registry etc. pp., um dort herum zu fuschen.

Unter Linux muss man sich dafür auch durch unzählige Config-Dateien wursteln. Dort kennt man das nicht anders. In der GUI kann man da nur das aller Nötigste einstellen. Am Ende ist das alles also auch nur gehüpft wie gesprungen. Es spielt keine Rolle. Der erfahrene Nutzer, der stellt sich sein System ohnehin so ein wie er es für richtig hält.

Auch bei vorherigen Windows-Versionen gab es unbeliebte "Features" die man immer abschalten konnte ohne Gefahr zu laufen das Microsoft diese selber nach einem Update wieder aktiviert. Wer seine Administratorrechte also auch tatsächlich nutzt um in seinem System den Meister zu spielen, der wurde da noch nie von Microsoft bevormundet. Ich mache mir da eher weniger Sorgen.
 
TPM ist ist meines wissen nach nur zwingend bei Windows 10 Mobile vorgegeben und bei Windows 10 optional außer es auf einen SOC (Tablet).
 
man könnte ja mal grob behaupten das alles was aus den USA stamt ein Botnetz ist!
 
@cs1005: Ja - die USA sind die Daleks. Wo verdammt bleibt Dr. Who????
 
@LastFrontier: Nur weil sie Hass als etwas Wunderschönes und Schützenswertes sehen sind es noch lange keine Darleks, Schließlich sind Darleks schlau.
 
@cs1005: Man könnte auch behaupten, dass die im Text angebrachte Definition eines Botnetzes überarbeitet werden sollte, wenn sie offenkundig so schwammig ist und im Falle von Windows10 einfach nicht mehr funktioniert.
 
@elbosso: Also einfach die Definition ändern, damit Windows 10 nicht schlecht dasteht? Auch eine Möglichkeit. Dann sind Diktatoren nach Neu-Definition demnächst auch Muster-Demokraten?
 
@dodnet: wenn man eine Regierung hat die auf keinem Wahlzettel stand hat man auch nichts anderes. Mehrparteiensystem kann unter Umständen auch eine versteckte Diktatur sein. Außerdem sollte es verboten werden dass Kernpunkte einer Partei verhandelbarer Bestandteil von Koalitionsverträgen sind, wenn besagte Partei von 90% der Wähler nicht erwünscht ist und als Partner gilt um eine Regierung zu bilden. Ersteres betrifft im übrigen unsere aktuelle Regierung.
 
@P-A-O: Wer ist denn diese Partei, die "von 90% der Wähler nicht erwünscht ist und als Partner gilt um eine Regierung zu bilden"? Ich vermute du meinst die CSU? Die ist nur in Bayern wählbar und damit ist gar nicht klar, ob die "von 90% der Wähler nicht erwünscht ist".

Trotzdem ist unser Wahlsystem immer noch um Längen besser als z.B. das Zweiparteiensystem in den USA und natürlich besser als jede Diktatur.
 
@dodnet: nein, ich meine damit so Parteien wie die Grünen oder die FDP in der Vergangenheit. Ganz besonders dann wenn die sich durch nicht umsetzbare Programme "bewerben".
 
Bin bei Trusted Computing nicht so ganz im Thema. Habe mir zwar den entsprechenden Wikipedia-Eintrag dazu durchgelesen, habe aber jetzt noch nicht ganz verstanden, welche Nachteile in der Praxis tatsächlich für mich als Windowsnutzer anfallen (können). Kann das jemand kurz erläutern?
 
@FuzzyLogic: Ist im eigentlichen die einfache möglichkeit den PC zu erkennen, nicht fuer die NSA, sondern um die windows lizenz an den Komponeten festzuschreiben. Man kann nartürlich auch die meldung auswerfen, ( statt diese Software ist nicht geeignet fuer dieses Betriebsystem ) kommt jetzt Bringen sie diese Billig Graphikkarte wieder zum Haendler sie ist fuer dieses Betriebsystem nicht zugelassen. Bzw Kaufen sie eine neue Windows Lizenz Sie haben zu viele Komponenten gewechselt.
 
@FuzzyLogic: Mit Trusted Chips erhalten die Hersteller totale <Kontrolle über den PC und bestimmen was du auf dem Rechner haben darfst und was nicht.
Ist ähnlich dem Kopierschutz von HDMI nur noch viel krasser.
 
@LastFrontier: kurz: wer nichts Illegales macht, hat also quasi gar keine Nachteile dadurch. Ich sehe das Problem nicht .
 
@iPeople: So könnte man es auch ausdrücken.
Das Problem? MS geht es einen Schei$$dreck an was ich auf und mit meinem Rechner mache.
Ist schon ein dicker Hund das MS den OnedriveSpeicher nach anstössigen oder illegalen Content dursucht und dann blockiert oder gar löscht.
Die spinnen einfach die Amis.
Wir erinnern uns: Die USA stellen 5% der Weltbevölkerung. Und 25% der Inhaftierten der ganzen Welt hocken in US-Gefängnissen. da muss man sich doch ernsthaft fragen, was ist da los bei diesen Dödeln?
 
@LastFrontier: Dann solltest du mit gutem Beispiel vorangehen und kein US Produkt mehrbenutzen. Weder Hardware noch Software.! Ist gut machst du das?

Das in den USA soviele inhaftiert sind liegt unter anferem daran das sie 4 mal so viele Einwohner haben wie DEund fast soviel wie die ganze EU und vor allem weil die keine Spielgartenrichter haben sondern solche die noch richtig durchgreifen.
 
@Edelasos: Dein Kommentar zeigt mir, dass du überhaupt nichts verstanden hast.
 
@iPeople: was ein Bullshit mal wieder ...
 
@iPeople: Bitte schicken Sie mir zeitnah eine Kopie Ihres Wohnungsschlüssels und stellen Sie sich auf unangekündigte Besuche ein, solange Sie zuhause nichts illegales treiben, haben Sie ja nichts zu befürchten.
 
@dpazra: Brauchst die Produkte Ja nicht nutzen...
 
@TobiasH: Keine Sorge, mache ich auch nicht. Habe nur was gegen diese Art von Argumenten zur Verteidigung von Freiheitseinschränkungen.
 
@dpazra: Falsch, da ich zu Hause, im Gegenasatz zur Cloud, Wertsachen zu stehen habe. Der Vergleich hinkt als mal wieder.
 
@dpazra: Ich fühle mich nicht in meiner Freiheit eingeschränkt, zu wählen, ob und was ich in der Cloud speichere. Du etwa?
 
@iPeople: Es ging explizit darum: Mit Trusted Computing bestimmt der Hersteller was auf dem Computer laufen darf. Das Wort Cloud kommt in der ganzen Abfolge o3->re:2->re:1->re:3 gar nicht vor, insofern Thema verfehlt. Es geht darum, was auf dem Rechner läuft und das ist selbstverständlich privat.
 
@dpazra: Was Dein Türschlüsselbeispiel nicht weniger unpassend macht.
 
@iPeople: Wieso ist es unpassend? Du bestimmst deine Wohnungstür als eine Grenze deiner Privatsphäre, wie wahrscheinlich die meisten Menschen. Ich bestimme meinen Computer als eine Grenze der Privatsphäre. Dein Problem ist, dass du von dir auf andere schließt, im Bezug darauf, welche Rechteeinschränkung (bestimmen was auf dem Computer läuft) man hinzunehmen hat und welche nicht.
Für einen Whistleblower, der Bürgerrechtsverletzung durch Behörden oder Konzerne offenlegt, ist es vielleicht ein kleineres Problem seine Wohnung durchsuchen zu lassen, als wenn er nicht mehr die Crypto-Software für seinen Laptop verwenden kann, der er vertraut, oder auch nur befürchten muss, dass er es morgen nicht mehr kann. Und auch wenn man kein Whistleblower werden will, muss man sich nicht dafür rechtfertigen, seine Rechte einzufordern.

Es steht dir frei, dein Recht auf die selbstbestimmte Nutzung deines Computers und Wahl deiner Software bei der EULA abzugeben. Du darfst sogar Geräte kaufen, die nur genau die Software zulassen, die der Hersteller in seinen App-Store einstellen lässt. Es steht dir frei dein Desinteresse bezüglich bestimmter Freiheitsrechte in die Welt zu posaunen und indirekt Leuten, die das anders sehen, illegale Interesse zu unterstellen, aber bitte sei nicht überrascht, wenn die rhetorische Retourkutsche kommt, das wird sie nämlich mindestens solange tun, wie ich über diese Art von Beiträgen stolpere und ich scheine mit der Meinung ja nicht alleine zu sein.
 
@dpazra: Während Du in Deiner Wohnung/Deinem Haus alles persönliche + Wertsachen deponierst, liegt es beim Rechner in Deiner Hand, was darauf gespeichert ist und inwieweit Du Deine Daten absicherst. DAS ist der Unterschied.

Und genau diesen Unterschied hast Du mit Deinem Beispiel unbewusst untermauert ;)

Deine Meinung, mit der Du ja offenbar nicht alleine bist, basieren auf Spekulationen und Angstmacherei. Trusted Computing hat sich noch gar nicht durchgesetzt aber trotzdem tun alle so, als ob man jedes Mal MS fragen muss, wenn man seine Urlaubsbilder auf die Festplatte kopieren will. Und nur das unterscheidet uns, und nicht das, was Du in mein Geschriebenes hineininterpretierst.
 
@iPeople: Portscanner und Paktsniffer wurden auch jetzt als Malware erkannt, nur konnte ich ein Laufen erzwingen und dies soll auch so bleiben. Das Problem mit "illegalem" ist eben das ich in meinem Netzwerk selbst definiere was illegal ist. Mit einer Erzwingung könnte es zu Problemen kommen, die ein Angreifer zumindest locker umgehen wird.
 
@Yepyep: Reine Spekulation aufgebaut auf Panikmache.
 
@iPeople: wie Spekulation? Die Programme werden jetzt schon als Störenfriede erkannt. Warum soll es besser werden?
 
@LastFrontier: "Mit Trusted Chips erhalten die Hersteller totale <Kontrolle über den PC und bestimmen was du auf dem Rechner haben darfst und was nicht."

Das ist doch totaler Schwachsinn!
Erzähl doch mal von einem Beispiel, wo dir Microsoft _verboten_ hat eine bestimmte Software zu installieren, oder eine bestimmte Hardware zu nutzen!
 
@paulchen_panther: Abwarten. Das kommt noch. MS versucht das nämlich schon seit Jahren.
Wird noch schlimmer wie bei Apple.
 
@FuzzyLogic: Wenn du dich fragst was trusted computing ist und ob es mehr Vor- oder Nachteile hat, dann schau dir hier eine kurze Einführung in trusted computing an, die das Thema auf den Punkt zusammenfast https://www.youtube.com/watch?v=XgFbqSYdNK4
 
@FuzzyLogic: momentan keine. Was die Zukunft bringt, weiß keiner. Aber aktuell gibt es schlicht keine Nachteile in dem Fall.
 
Ich stimme mit so ziemlich allem überein, was der gute Herr dort sagt und bin wirklich immens von der Windows Entwicklung genervt. Nutze daher auch weiterhin Windows 7.
Aber was ist die Alternative? Mac OSX? Ich denke, das ist dasselbe in grün. Bei Windows 7 bleiben? Mein Thunderbolt Dock wird von Windows 7 schon nicht mehr unterstützt. Es wird immer Linux gesagt, aber mal ehrlich: ist man auf bestimmte Software angewiesen, kann man Linux vergessen. Die ganzen Krücken mit Virtual Box oder Wine funktionieren mehr schlecht als recht. Und ohne entsprechende Kenntnisse des Anwenders ist Linux sicherlich das Unsicherste aller Systeme.

Also, was tun?
 
@DonJaiquito: Kann dir nicht zustimmen das das Unsicherste ist bei einer Standard inmstallation ist es zumindest sicherer als windows. Und Programmclone gibst bei Linux auch on mass man muss nur den namen wissen.( Ich verwende übrigens auch noch windows 7 pro aber nur wegen dem Game`n ) fuer Internet, online banking, Briefe schreiben, 3D Drucker, geht Linux besser einfacher und vorallem ohne den ganzen Müll.
 
@Bambus: Kann ich nur voll & ganz zustimmen!
 
@amigafriend: Die, die mich hier negativ bewerten, scheinen weder von Linux als solches, noch dessen Vorzüge auch nur im Ansatz zu kennen.
 
@Bambus: Die "Programmclone" unter Linux clonen leider nur immer einen Bruchteil des Originals und das auch meist mit schlechterer Performance und vorallem Bedienung. Allein dass GIMP -der- Grafikeditor unter Linux sein soll sagt leider absolut alles darüber aus, wie es um Linux und Flaggschiff-Programme steht. Für Web- und E-Mail reicht Linux für Heimanwender, aber mein kreatives (Grafik, Video, Programmierung) und auch mein Gamer-Dasein kann ich dort nicht so komfortabel verwirklichen wie unter Windows. Dabei würde ich das sehr gerne, ich träume schon lang davon ein freies System zu nutzen.
 
@DonJaiquito: Bei Windows bleiben und zufrieden sein mit dem, was man hat.
 
@DonJaiquito: Nutz doch einfach bis 2020 weiterhin Windows 7. Bis dahin gibt es Sicherheitspatches von MS, und bis dahin kannst du dich ja ein wenig umsehen oder vertraut machen mit Linux/OSX. Ich persönlich werde wohl auch auf Linux oder OSX umsteigen, aber bis dahin nutze ich weiterhin Win 7. :)
Was WINE anbelangt, das wird immer weiter entwickelt und zB Steam setzt da ja mittlerweile auch sehr auf Linux. Wenns nicht die allerneuesten Spiele sind, funktioniert auch Linux+Gaming.
 
@DonJaiquito: Im Prinzip sind die Systeme eigentlich alle sicher. Solange man nicht unkontrolliert daran herumpfuscht.
Und ein grosses Problem ist nun mal die Masse der Anwender die aus lauter Gier alles aus dem Netz saugen was sie irgendwie kriegen können.
Hinzu kommt der weitverbreitete Irrglaube mit AntiSchadsoftware wäre man sicher vor jeglichen Angriffen.
das Problem hockt zu 90% immer noch vor dem Bildschirm.
 
@LastFrontier: das problem ist ja nicht, dass windows nicht sicher ist. das problem sind die AGBs von MS und das daraus resultierende risiko. oder habe ich das falsch verstanden?
 
@DonJaiquito: Mac OS? Das lasse ich jetzt mal außen vor... Apple ist ja quasi darauf ausgelegt einmal Apple, immer und überall Apple. Egal ob es jetzt ein Notebook, ein PC, ein Smartphone, eine Armbanduhr oder sonst was ist. Dort ist vielleicht das Nutzererlebnis auch etwas oberhalb Datenschutz&Co angesiedelt, ja, da würde ich auch sagen "das selbe in Grün".
Linux? Das mag ja ganz gut sein, Fakt ist aber nun mal auch, dass Windows, aber auch z.B. Google, Facebook usw. (und auch Apple) einen höheren Beliebtheitsgrad haben, die Alternativen wurden schon immer aber höchstens mit "Nett" bezeichnet. Ob einer der Aussagen der Gegner, Hohe Nutzerzahlen=>Viel Geld=>Marktmacht=>noch mehr Nutzer (und von einigen vielleicht sogar "noch mehr blöde Nutzer") wirklich so stimmt; und in den letzten Jahren auch Kritik an dem jeweiligen Datenschutz; sei einmal dahin gestellt, ich denke eher, der PC, Smartphones usw. sind mittlerweile Geräte, einschalten und loslegen, und das vielleicht noch kombiniert mit etwas was ich mal so als "Livestyle" bezeichnen würde (Wenn ich da z.B. an Surface, iPhone, iTunes, Netflix, Google Glass usw. denke). Punkt. Um mal einen Vergleich anzustellen, Linux hat vielleicht das bessere Motormanagement, die besseren Abgaswerte usw. bloß der Windowsnutzer steckt seinen Schlüssel ins Zündschloss und fährt einfach los.
 
@Lastwebpage: Der Konfigurationsaufwand für mein Windows übersteigt den für mein Linux mittlerweile deutlich.
 
@DonJaiquito: Krücken mit VirtualBox? Schon mal probiert?
Hier läuft Win7 unter VirtualBox (Image logischerweise auf SSD) fast so schnell wie "echtes" Win7!
Unter Linux mit drei Monitoren läuft ab und zu Win7 links - mitte Linux - rechts Win10! Top!
Haben schon einige Leute gestaunt!
Wo war deine Krücke? Oder wolltest du Crysis spielen :)
 
@oetti1731: Du willst jetzt nicht ernsthaft erzählen, Programme in VMs zu nutzen wäre keine Krücke und "Top"? Dabei geht es nicht mal um Linux als Host. Wenn man abgesehen von Kompatibilitäten Programme in einer VM nutzen muss weil man sonst Probleme nicht gelöst bekommt, dann hat das System versagt, Performance hin oder her.
 
@lutschboy: Nachdem gestern mein Beitrag gelöscht wurde frage ich nochmal...

"Wenn man abgesehen von Kompatibilitäten Programme in einer VM nutzen muss weil man sonst Probleme nicht gelöst bekommt, dann hat das System versagt, Performance hin oder her."

Was hat das mit einem Systemversagen zu tun wenn man ne VM nutzt um den TurboLister zu starten?
Welches System hat versagt? Linux generell - weil eBay nur Windows unterstützt?
Das ist mit Verlaub mehr als albern!
Und ich weiss nicht was du für Rechner hast aber hier läuft Win7 mehr als schnell - trotz VirtualBox.
 
@DonJaiquito: Nein, das unsicherste System ist OS X: http://winfuture.de/news,85968.html
 
@TiKu: Den Artikel liest du dir auch jeden Abend vorm schlafengehen durch oder? Falls du mal was neues brauchst sags einfach, dann schreib ich dir auch irgendeine Statistik zusammen, die du dann vollkommen fehlinterpretieren kannst. :)
 
@theBlizz: tiku eben der linux und android fanboy himself
 
@DonJaiquito: Ich nutze seit Jahren OSX und Windows parallel. Von OSX wollte ich eigentlich wegkommen, weil mich die Kundendrangsalierung, künstlichen Inkompatibilitäten, Bugs und Adapterorgien bei Apple zunehmend nerven. Windows 10 machte in den Vorberichten immer einen sehr guten Eindruck. Doch leider gibt es auch hier kundenundfreundliche Maßnahmen wie "zwangsbeglückende Updates". Linux ist mir zu bastelig. Daher bleibt in Sachen Betriebssystem momentan offenbar wirklich nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Egal was man nimmt, man muss ein paar ziemlich dicke Kröten schlucken, die in dieser Form vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen wären.
 
@DonJaiquito:

Es gibt leider keine Alternative und das wissen alle alte Hasen die via Basic angefangen sind. Die haben auch alle Suse getestet.

Und ich bleibe dabei, selbst Win95 ist Suse/Linux/Ubuntu usw. vorzuziehen. Noch heute.

Und ja, die Helferlein bei Linux taugen alle nichts, da ist für Wine eine Flasche Dornfelder sinnvoller und gehaltvoller. ;-)

Es gibt leider keine sinnvolle Alternative.

Aber, achte bitte hier auf die Äußerungen zu Win10, wer es wo nutzt und da kristallisiert sich immer mobile heraus und da haben wir dann den Vergleich Android ./. Windows und dann ist Android genauso schlimm wie Windows. Mobile war aber schon Win8 besser als Android

Aber, das alles ist nicht anwendbar auf Home PC, da ist derzeit immer noch Win7 die beste Alternative, solange das Teil noch läuft. XP funkt auch noch immer und das ist in meinen Augen auch noch besser als Win10 im Homebereiche. :-)

Win10 aber im Mobilen, ist es besser als Android, kostet aber, wo das andere aber umsonst ist.

Im Serverbereich schon wieder anders, da hat Linux wieder die Nase vorn.

Vielleicht sollten wir hier endlich mal die Unterscheidungen begreifen

Susu/Linux
hat die Verwendung unter Home PC, Tablets, MobilePhone und Server
Windows
hat die Verwendung unter Home PC, Tablets, MobilePhone und Server
Apple
ist ein anderes Thema, nicht vermischbar

Win 10 versucht hier alles abzudecken, was so nicht funkt, nie funken wird. Auf der Gegenseite versucht es derzeit Google genauso.
Und beide kriegen es nicht hin, ein OS wirklich real für den Home-PC hinzubekommen. Die hoffen beide darauf, dass sich mobile durchsetzt und das wird ein Irrglaube bleiben.
Denn auf dem Mobilen hat sich längst durch die Preise Android durchgesetzt, nebst Apple.
Aber beides unbrauchbar für den Heimanwender, der bleibt bei Win7, oder auch XP

Das ist in sich das Dilemma für uns als User.

Und ja, es gab mal eine Alternative, Weiterentwicklung von XP, das hat aber logischerweise MS unterbunden.

Und auch ja, es gibt keine Alternative für andere Entwicklungen, denn jede Entwicklung schabt an bestehenden Entwicklungen, Win10 an Android, Chromium an Windows und wer sich mit Apple anlegt , hat sofort verloren.

luschtig irgendwie
 
Kennt jemand Alternativen zu Lexware Produkten für Linux? Also eine die auch in Unternehmen genutzt werden darf? Finanzamt will ja immer das Lexware Format.
 
@Shadow27374: Das Finanzamt will was im Lexware-Format? Es gibt Finanzbuchhaltungsprogramme für Linux, da muss man nur wissen was man braucht und ein paar Abstriche machen. Aber doppelte Buchführung und Rechnungen/Warenwirtschaft bekommt man auch mit Linux hin, ist aber generell kostenpflichtig. Die Elster-Module basieren eh auf Java und sind somit plattformunabhängig.
 
@otzepo: Vielleicht ist das nicht mehr aktuell. Meine Mutter hatte damals Buchführungen/Kasse etc. gemacht. Da haben die tatsächlich partout auf das Lexware-Format bestanden.
 
@Shadow27374: Steuerprüfung vermute ich mal, da kann das Finanzamt vieles wollen, aber auch als Textdatei müssten die es akzeptieren - Hauptsache es ist nachvollziehbar.
Lexware hat natürlich einen gewissen Stellenwert und Export-Funktionen und vereinfacht die Steuerprüfung ungemein. Wenn man regelmäßig (zB monatlich bei kleinen Firmen) alles mit Lexware macht und am besten noch über einen Steuerberater zum Finanzamt schickt ist man auf einer guten Seite gar nicht überprüft zu werden. Wobei ich einiges bei Lexware für unnötig kompliziert halte ist es wohl doch das beste was auf dem Markt zu haben ist.
Plattformunabhängig gibt es auch webbasierte Dienste wie zB FreeFiBu, das habe ich mir aber noch nicht angeschaut, ich brauchte bisher nur Branchensoftware (bei einem Arbeitgeber sogar auf GNU/Linux) und Lexware verwenden (bin aber kein Buchhalter sondern Techniker).
 
@otzepo: Bin auch kein Buchhalter, daher ist das für mich alles wie ein Buch mit sieben Sigeln.
 
@Shadow27374: https://www.steuertipps.de/shop/software/steuer-spar-erklaerung?openTab läuft auch wunderbar unter Linux. Nutze selbst mittlerweile ausschließlich Elster, was überall funktioniert.
 
@qmert: Steuererklärung?
 
Das ist alles nur Panik mache
 
@Fussballhaus: sehe ich ähnlich, ich sehe zum Beispiel noch nicht das Systems mit diesem chip kommen werden, das ist wieder typisch deutscher Aktionismus, alle meckern, labern rum das sie wechseln, und am Ende kommt alles völlig anders und 95 Prozent der Nutzer werden am Ende doch Windows 10 nutzen...
Was gar nicht was sich alle so aufregende, Apple macht genau das seit Jahren!
 
Ist ihm denn wirklich nichts besseres eingefallen?

Außerdem möchte ich das Lehrbuch mal sehen, welches "Netz" definiert als "da darf jemand außer mir Code ausführen". Klar kann jeder alles definieren, wie er will, aber das wäre dann vielleicht doch ein bißchen... sinnlos.

Umso schlimmer, da das Problem mit dem "Microsoft kann ungefragt auf meinem Rechner werkeln und ich kann effektiv nichts oder nicht viel dagegen tun AUSSER..." ja durchaus real ist. Auf diesem Weg verniedlicht er das Problem und am Ende tut er sich selber und der ursprüngliche Problematik nicht nur keinen Gefallen, sondern sorgt stattdessen dafür, daß das Ganze "ach laß mal, Windows ist doch jetzt ein Botnetz" weggelacht wird.
 
Interessante These, aber dieses "Wir müssen Kunden zu ihrem Glück zwingen..." ist angesichts der großen Masse von nicht Computer Affinen Leuten nicht ganz von der Hand zu weisen. Der Schaden den nicht gepatchte Systeme anrichten können ist weit höher. Ich denke es ist auf Dauer ein Umdenken in der Hinsicht nötig,da wir nicht mehr in den 90er Leben, wo alles noch so harmlos war ./imho
 
@teufler: Diese Argumentation scheint mir nicht zuende gedacht zu sein. Sie reduziert das Problem auf zwei Alternativen: "Zum Glück zwingen..." und "hoffen, dass er es selber macht...". Es gibt aber ein viel größeres Spektrum von Möglichkeiten, deshalb reicht es nicht, gegen die zweite Variante zu argumentieren. Man könnte z.B. auch per Default patchen ohne zu fragen, aber einen RegistryKey definieren "ForcedUpdate", der dann auf 0 gesetzt werden kann. Dann kann jeder, der weiß was er tut sich wehren.

Das aber nur zu der Logik. Bin persönlich nicht betroffen, da ich Windows ablehne.
 
Also ich lese hier nur BlaBla, böses Microsoft, BlaBla, keine Details, BlaBla...
 
@pcbona: Ja so ist das mit einem geschlossenen Weltbild, die Gegenargumente kommen nicht durch. Mein Beileid. Ein Tipp übrigens: wenn man eine Kurzzusammenfassung eines Vortrags gelesen hat und Details wissen möchte, dann sollte man dem Verweis auf den Vortrag folgen.
 
@pcbona: MS-Bashing ist leider immer noch in.
 
@Bautz: genauso wie apple, samsung und allesandere bashing. kommt nie aus der mode.

hier geht es aber ja mal fast sachlich zu wege. schon außergewöhnlich. und in einigen teilen fast fundiert.

gefühlt inhaltslos ist hier an dieser stelle eher die pro windows seite. bei manchen schreiberlingen stellt sich mir wieder mal die frage ob es tatsächlich so schwer ist sein favorisiertes betriebssystem auch mal kritisch zu hinterfragen. was zB bei apple gerne gebasht wird, nimmt man hier oft von microsoft in ähnlicher form "interpretiert" unwiedersprochen als positiv an.

immer wieder wundervoll diese pseudo religiösen ansichten zu erleben. fast so wie das fortuna dortmund und spielfreude bayern ding. oder köln -düsseldorf. oder oder oder ...

aber ich vergaß. hightech "ist" ja religionsersatz.
 
Als alter Windows-Nutzer (Win95 - 7) ist mir klar, dass na ein bis zwei guten Versionen mindestens eine Schrottversion kommt.
Nun haben mich die Redmonder schon etwas stutzig gemacht.
Seit Windows 8 wird jede Version noch schlechter. Ich werde vorerst mein Win7 weiter nutzen und hoffe, dass es bald auch möglich sein wird alle Spiele auch für Linux zu bekommen. Da ich schon jetzt überwiegend Open-Source-Software wie z.b. OpenOffice nutze, wäre der Umstieg für mich kein Problem.

Außerdem habe ich schon länger die Vermutung, dass die Programmierer in Redmond direkt von der NSA bezahlt werden und die Lücken absichtlich zur Spionage eingebaut werden. Bei jedem Patch werden dann einige bekannte durch neue Lücken ersetzt. Auf eine tolle Zukunft...
 
@AlexanderB1: Und wie viele Lücken hast Du in deinem Win7 bereits gefunden? Oder werden die bösen Programmierer erst seit 5 Jahren von der NSA bezahlt? ;-)
 
Open Source Open your Mind. Windows befindet sich auf dem absteigenden Ast. Linux forever.
Ist schon eine Schande wie der Mob sich so alles unter die Nase reiben lässt. Es gibt für Alles Alternativen. Wenn nicht gibts Handarbeit. Ist immer noch besser als eine Geisel des Systems zu sein.
 
@derome: was für ein Blödsinn, besonders wenn ich mir ansehe für was ein Super Duper Linux in den Händen von einem Nicht-Computerfreak so alles offen ist *gggg*
 
@teufler: Er hat einfach keine Ahnung wie ein sicheres und produktives System aussieht.
Er schreibt etwas von "Handarbeit", typisches Amateur-gefrickel-Denken, die ohne Rücksicht auf nicht technikversierte Menschen Linux anpreisen bzw. aufzwängen. *facepalm*
 
@Unglaublich: Ja, Anwendersicht ist bei den meisten "IT-Experten" leider Mangelware, das ist aber quasi inhärent mit der Sache. Wer technisch versiert ist und viel Zeit und Hirnschmalz in das eindenken in die Computerwelt steckt, der hat oft Probleme sich in den Zustand zu versetzen wie es ist wenn man nichts davon versteht und - viel wichtiger - davon nichts Wissen will. Der geistige Tunnelblick der erlaubt sich mit so viel Energie der Technik/Wissenschaft zu widmen, ist der gleiche der später kaum noch andere Sichten zulässt. Solche "monotheistischen" Ideen sind bei Leuten die sich erst seit paar Jahren mit der Materie beschäftigen auch nichts neues, da diese primär erstmal experimentieren und wissen aufsaugen und erst später mit der Realität konfrontiert werden. Nach allem was neu gelernt wird, wird versucht es auf alles mögliche anzuwenden um zu prüfen ob es DAS eine Allheilmittel ist. Zu dem Fehlschluss das Linux für alles geeignet ist und das jeder es benutzen sollte kommen viele Techies da es eben extrem flexibel ist und dazu noch offen ist und man damit für gewöhnlich jedes Projekt realisieren lässt. Allerdings oft ohne Rücksicht auf wirtschaftliche und sonstige Faktoren wie die verlockende OpenSource-Ideologie. Das gleiche Problem gibt es bei anderen Universellen Techniken und Konzepten wie Html5, Everything as a Service, etc. Man sollte sich also über solche polemischen Aussagen ala "Linux für alles" nicht wundern. Das ist auch nicht schlimm, vielleicht sorgt es dafür das sich der ein oder andere damit auseinander setzt. Zum Problem wird es erst wenn viele Leute solche stupiden Mantras runterleiern und andere anfangen(insbesondere Entscheidungsträger) es als Wahrheit zu akzeptieren ohne es vollständig bewerten zu können. Blöd ist seine Aussage also nicht aber naiv und einfältig :D
 
@teufler: Der Nicht-Computerfreak installiert im Allgemeinen sein System nicht selbst. Insofern könnte sich der Hersteller um eine vernünftige Vorkonfiguration kümmern. Wenn man eine dediziert nutzerfreundliche Distro auswählt, kriegt man übrigens die gleichen Warnungen, wie überall: keinen Root-Account nutzen, etc.
 
@derome: Ja, ja - die feuchten Träume der Linuxer - irgendwann emulieren wir euch alle.
Eine Alternative gibt es nur dann, wenn sie mir die gleichen Anforderungen erfüllt. Bei Linux ist das aber im Massenmarkt definitiv nicht der Fall.
Und diesen ganzen Kack mit VMs und Wrapper kannst du in die Tonne treten.
Ich hab auch einen Kumpel, der sich einen Linux-Rechner hat hinstellen lassen. Weil der ja so super sicher war/ist. Blöde nur dass ihm bei Problem keiner helfen konnte und ihm der grösste Teil der Software, die er gerne genutzt hätte, ausgeschlossen war.
Hab ihm jetzt WIN7 drauf geklatscht und alles ist gut. Jetzt kann er auch in den Laden gehen und sich ohne Gedanken einen Drucker kaufen und anschliessen.
 
@LastFrontier: Du kannst an Linux jeden Drucker anschließen. Ich habe mir im Ubuntu-Forum sagen lassen, dass jeder Drucker geht und ich nur was falsch mache ;) sicher, gedruckt hat er, aber man könnte keine tintenstände abfragen, die Möglichkeiten der Einstellungen beschränkte sich auf die Größe des Papiers und um auf den Speicherkartenleser zugreifen zu können, hätte man nen Zauberstab gebraucht.
 
@iPeople: Ja eben - anschliessen kannst du jeden. Diue Frage ist nur ob er richtig funktioniert. Und das ist nur dann der Fall, wenn der Hersteller auch einen Treiber für Linux mit anbietet. Oder man greift dann halt zu irgendeiner Bastellösung.
War ja bei Apple früher auch so. Nur Harware die ein Apple-Logo drauf hatte, lief auch an einem Apple. Alles andere wurde strikt ausgegrenzt bzw. von Apple verhindert. Nicht nur bei Peripheriegeräten, sondern auch bei RAM und Festplatten.
Und teilweise fängt Apple ja schon wieder mit diesem Blödsinn an.
 
@LastFrontier: Während Linux für Bastler ist, bietet Apple komplettlösungen an. Wer garten will, weiß das und macht eigenen Bogen um deren Geräte. Btw, es gibt für Linux einen sehr guten umfangreichen universaltreiber für Drucker , kostet aber um die 40 Euro.
 
@iPeople: Nur dass der Universaltreiber u.U. eben nicht alle Funktionen eines Druckers unterstützt.
Alter Schwede - es kann doch nicht sein, dass ich mir ein Gerät kaufe und dann muss ich mich auch noch selber um die Treiber kümmern.
Für einen Nerd kein Problem - für den Durchschnittsanwender der die Masse der Konsumenten nun mal sind, ist das aber nicht zumutbar.
Lieschen Müller will Plug & Play und nich Plug and Pray.
 
@LastFrontier: Eben drum wird Linux, egal welche Distri, ein Nischenprodukt bleiben.
 
@iPeople: Welcher Drucker soll das denn sein?
 
@derome: 2016 ist DAS Jahr des Linux-Desktops. Der Durchbruch im Desktopbereich steht unmittelbar bevor.
 
@iPeople: Das war doch schon 2001? genauso während dem Netbook Boom, und bei Windows 8.
 
@Alexmitter: und als Vista rauskam...
 
@Link: Ja stimmt, mindestens seit Vista ist der Linux Desktop sowas von in Mode.
 
@iPeople: ich dachte es soll das Jar des Windows Smartphone werden :D
 
@iPeople: Ein Klassiker :D
 
@derome: Sieht man ja an der Stadt München wie gut das funktioniert.
 
@Bautz: wobei ich bei München Linux keine Schuld gebe, auch dort wird es an der Unfähigkeit, gepaart mit Unwillen der zuständigen Mitarbeitern.
 
@Yepyep: Der Unwillen kommt doch genau von Linux ...
 
@Bautz: ich sehe bei einem Bekannten das Dilemma und dabei geht es "nur" um Windowstablets, davon abgesehen dass es Win7 Tablets sind (was an sich schon dämlich ist), sie laufen auch nach gut 2 Jahren noch nicht. Dafür ist es aber "Militärstandart"! Selbst wenn, was bei unserer Bundeswehr alles schief läuft wurde die letzten Monate genug durchgekaut.
Einer sagt wir müssen, der andere freut sich weil Linux "Billig", der nächste meint alles zu teuer, einer will überhaupt nicht, ein Wichtig hat alle paar Minuten einen Änderungsanliegen und zum Schluss bricht alles zusammen weil keiner mit offenen Karten gespielt hat.
 
@Yepyep: Kenne diese Military-Grade-Teile auch. Die sind schrecklich. Von Honeywell und gibt es aber gute Win10-Tablets, die für 90% der Mil-Grade Geräte ausreichen.

Auf Android-Basis gibts die auch, habe ich aber noch nirgends in Aktion erlebt.
 
@Bautz: ja eben, Tablets werden angeschafft, Stückpreis bei 2000 Euro und nichts funktioniert. Es wird jetzt fast 2 Jahre daran rumgedoktert und das Ende von Win7 ist auch in Sicht. Zumindest ist es ein willkommener Runninggag bei geselligen Abenden.
 
Und das ist der Grund warum ich kein Windows 10 nutzen werde. Wenn Windows 7 endet, und dieser Blödsinn nicht aufhört, werd ich persönlich kein Windows mehr nutzen. Wird mir schwerfallen, weil ich gerne aktuelle Games zocke, aber man kann Unternehmen nicht einfach Ihren Scheiss machen lassen.
 
@LivingLegend: Ist bei mir auch beschlossene Sache. Ich mag kein Cloud-OS. Ich hoffe das Leben kommt mir bis dahin weiter entgegen (weniger Zeit und Lust zum zocken durch höheres Alter... ;))
 
@lutschboy: Du hast ja Linux. Hoffe hast schon gewechselt?
 
Ich habe noch nie jeden Code fremder Programmierer die ich nicht kenne genehmigt. Bin ich Technisch wie Geistig gar nicht fähig dazu. Ich bilde mir ein einen groben überblick zu haben mehr aber auch nicht.

Dennoch die Zwangs Updates finde ich auch scheiße.
 
@daaaani: Deshalb gibt es bei freier Software auch die "freedom 3", so dass nicht jeder den Code alleine genehmigen muss. Die Möglichkeit Sachen persönlich abzusegnen reicht nämlich tatsächlich nicht, weil es einfach zu viel Quellcode wäre.
 
@dpazra: Und? Was willst du mir jetzt sagen? Deswegen ist der Code und die ihn "geprüft haben" mir dennoch fremd! Und mit viel Glück wird dann nach 20 Jahren mal, per Zufall, eine klaffende Sicherheitslücke tatsächlich entdeckt. Wenn schon in den Netzwerk Produkten von Firmen´, Hinterbühnen in den Quellcode geschuckelt werden können, wo nicht jeder Zugriff drauf hat, dann passiert das mit Sicherheit nicht in freier Software wo jeder es könnte.

Der Vorteil freier Software liegt wo anders aber nicht da wo du ihn suchst.
 
@daaaani: Mir sind massenhaft Vorteile freier Software bekannt und einer davon ist unabhängige Überprüfbarkeit, die sich aus "Freiheit 3" ergibt. Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber kein einziges der Argumente in deiner Antwort erscheint mir schlüssig.

In einer Firma ist es sehr viel einfacher eine Hintertür einzubauen, weil es nicht öffentlich ist. Wenn die ganze Welt draufschauen könnte, ist das Risiko höher, als wenn nur 3 Leute draufgucken können. Natürlich gibt es auch freie Softwareprojekte, bei denen nur 3 Leute draufgucken, dabei verliert man gegenüber proprietärer Software allerdings nur das, was man ohnehin nie hatte.

In freier Software kann nicht jeder eine Hintertür in deinem System einbauen. Wenn ich eine Hintertür für den Linux Kernel entwickle und sie an das Linux Kernel Projekt einschicke, wird sie voraussichtlich abgelehnt werden. Im Gegenteil, ich kann sogar persönlich entscheiden, wer etwas in meine Software einbauen darf:

Ich kann grob sagen, dass ich eine Distribution mit den Anpassungen des Debian-Teams, des ArchLinux-Teams, des Slackware-Teams oder ... möchte.
Ich kann detailierter sagen, dass ich den jetzigen Stand der Debian-Quelle nehme und verwende und alle Änderungen übernehme, außer die, die von Person XY eingeschickt werden und dafür eigene Änderungen einpflege (wie es vor kurzem eine Gruppe nach einer kontroversen Entscheidung in Debian tat).
Ich kann entscheiden, dass mir Arch-Linux gefällt, aber in eine leicht falsche Richtung läuft und einen Verein/ein Forum/eine Firma gründen, die ArchLinux im jetzigen Stand übernimmt, alle Änderungen von Person XY rausschmeißt, eigene Anpassungen dazupackt und Änderungen in Arch nach Kontrolle übernimmt.

Ich habe völlige Wahlfreiheit darüber wessen Quellcode ich einsetze. Wenn ich die Regierung von XYZland bin, kann ich eine unabhängige Firma mit einem Audit von Projekt XY beauftragen (wie es etwa für TrueCrypt geschah (crowdfunded) oder OpenSSL, finanziert von einer der Linux Foundation, die wiederum von Konzernen aus den USA, Korea, China, Japan, Deutschland... finanziert wird).

Im Gegenteil, bei proprietärer Software könnte jeder die Hintertür geschrieben haben. Ich weiß nicht, wer bei Microsoft arbeitet, ich weiß nicht, was da wann eingebaut wird, ich weiß nicht, welcher Entwickler ein V-Mann sein könnte und selbst wenn ich einen Verdacht hätte, könnte ich nicht gucken, was er tut.
 
@dpazra: "und einen Verein/ein Forum/eine Firma gründen"

Alles klar und hier braucht man nicht mehr weiter zu diskutieren... ich weiß manchen fetzt das aber die Mehrheit will entweder mit Software Geld verdienen, und nur dann lohnt es sich an Software zu arbeiten, oder eben mit Software arbeiten.

Man manche Menschen wollen einfach nur leben, und das sage ich als jemand der gegründet hat. Computer ist ein Mittel zum Zweck und nicht zum Selbstzweck. Ich erstelle damit Webseiten, aufwendige 3D Grafiken, oder schöne Flyer und Broschüren, mache damit Verträge Lohnabrechnungen oder Finanzbuchhaltung, Visualisiere geschäftliches oder Surfe im Netz und kauf ein, höre Musik oder spiele geile Spiele damit, verwalte meine Fotos die ich als Hobby schieße, schaue Filme usw. usf. Und diese Liste lässt sich beliebig erweitern. Klar nix gegen Programmieren und Geld verdienen und so, aber ich gründe doch keine Firma oder sonst was nur weil sich eine Software die ich nutze in eine, mir verkrämte Richtung entwickelt.

Macht sicherlich jeder! Sorry kannste gern machen, ist aber nicht meine Vorstellung von Leben! Ein Vorteil von freier Software den mit Sicherheit jeder braucht. Ist doch voll schlüssig... xD
 
@daaaani: Ob sich nur Dinge lohnen mit denen man Geld verdient, sei mal dahin gestellt.

Ich glaube du hast meinen Post nicht verstanden. Das kann ich auf meine Kappe nehmen, weil ich ihn vielleicht nicht eindeutig formuliert habe. Du zitierst aus dem 3. Absatz einer Aufzählung mit Steigerung, ein rhetorisches Mittel, dass ich gewählt habe um zu verdeutlichen, dass in freier Software ein beliebiger Grad Kontrolle möglich ist. Wenn du diese Kontrolle nicht bis aufs letzte ausreizen willst, kannst du auch einfach nur deine favorisierte Variante der Software wählen, wie ich selbst übrigens auch. Du kannst auch von 0,01€ bis oben offen für eine Initiative spenden, welche die Software in die von dir gewünschte Richtung entwickelt und ansonsten keine Minute mehr darin investieren. Der Punkt ist, dass kollektive Kontrolle möglich ist und jeder kann sich in selbstgewähltem Ausmaß oder auch gar nicht daran beteiligen, aber er kann es und das ist eine Freiheit, die zu verteidigen ist.

Und damit komme ich wieder zum Ausgangspunkt aufgrund dessen, ich hier überhaupt eine Diskussion losgetreten habe: Auch wenn du nicht alles absegnen kannst (und das kann wahrscheinlich keiner) kannst du bei freier Software exakt genauso weit, wie es dir die Sache wert ist, Kontrolle ausüben und wenn es nur durch die Wahl einer Variante der Software ist und profitierst sogar ohne etwas zu tun von der Kontrolle durch die Allgemeinheit, welche bei nicht-freier Software gar nicht effektiv möglich ist, unabhängig davon welcher Wille dazu vorhanden wäre.
 
@dpazra: Wie ich schon sagte der Vorteil freier Software liegt wo anders nämlich im Wort selber und da sind wir uns ja einig, aber niemals in der Sicherheit. Wer das glaubt handelt äußerst töricht.

Ich setze alles ein, bewege mich in allen Welten. Und schätze diese Freiheit sehr, egal ob auf meinem NAS, Smartphone oder FC meiner Drohne.

Ich weiß aber nicht was da für Code drauf läuft und werde es auch niemals. Gut bei der Drohne teils schon. Aber niemals bei einem OS. Und da muss auch nix am Kernel lückenhaft sein. Da reicht ein Programm an der richtigen Stelle, Browser oder dessen plugin etc. Das was man da macht ist sehr wohl bekannt und nennt sich vertrauen.

Alles andere ist nicht nur Hypothetische Theorie sondern schlicht nicht praktikabel bzw. Träumerei. Und noch einmal wenn du dich auf ein kollektiv verlässt, ist das und der Code wiederum fremd, welchen du wiederum vertrauen musst. Im weitesten Sinne ist das dann auch genehmigen, aber nicht wie im Artikel vorgesehenen Fall.

Und ich kann nur spenden, wenn es überhaupt jemanden gibt, der die Software in eine von mir gewünschte Richtung entwickelt. Mit genug Geld löst sich das natürlich von selbst.

Ganz ehrlich zu glauben man hätte Kontrolle ist einfach nur dumm.
 
@daaaani: Dem Grunde nach ist alles was man vorkompiliert nimmt schon Vertrauenssache. Wenn man die Sicherheit an erster Stelle haben möchte müsste man die Quellen überprüfen und selbst kompilieren. Das ist aber durch die Reputation von den Entwicklern überflüssig. Ein GNU/Linux wird genau die Binäries enthalten, die auch als Quelle angegeben werden - wenn man aber zB Google Chrome verwendet ist man wieder auf der unfreien Seite und kann nichts überprüfen, wenn man Chromium nimmt kann man sich aber wohl drauf verlassen nur freie Bestandteile zu haben und das Kollektiv kann jederzeit eine Manipulation feststellen, was ein Reputations-Killer wär.

Das Schützt natürlich nicht vor Fehlern im Code, aber lieber einen Code verwenden der von vielen Leuten überprüft wurde als den Schrott wo Security by Obscurity betrieben wird.
 
@otzepo: "kann jederzeit eine Manipulation feststellen, was ein Reputations-Killer wär"

Ach trifft auf Firmen mit geschlossenen Systemen wohl nicht zu? Wenn ich schon die vergötterung der "freien" Entwickler hier sehe oh man oh man. Nur mal so als kleine Info, auf beiden Seiten arbeiten nur Menschen. Und die unterliegen den selben Einflüssen wie , Missgunst, Habgier, Egoismus und Geltungsdrang, und was weiß ich noch alles. Gerade dieses kollektiv von dem ihr redet ist doch untereinander verstritten.

Könnt ihr reden wie ihr wollt ich lebe in beiden Welten und da bleibe ich auch. Gibt nix was mein Windows auf meinem Surface ersetzen kann, nicht mal ansatzweise. Genauso wenig wie nix mein freies Linux auf meinem Router ersetzen kann.

Freie Software heißt für mich eine Wahl zu haben eine Alternative in der Regel kostenlos. Die es sonst gar nicht gäbe. Und vor allen dingen heißt es, dass jeder sie nehmen kann um sich selber was zu basteln zu entwickeln zu nutzen. Was wiederum bedeutet, dass alle möglichen Dinge für jedermann erstmal verfügbar werden und nicht nur in Schubladen der Firmen existieren.

Aber niemals höhere Sicherheit. Die kann gegeben sein muss es aber nicht, trifft aber eben auf beide Seiten zu.

Alles andere ist Traumtänzerei.
 
@daaaani: Wenn man einige Beispiele ansieht ist es leider keine Traumtänzerei.
Ich bringe einfach mal den Fall Nachrichtenaustausch in Firmen:
Skype als Negativbeispiel auf der einen Seite und XMPP mit OTR als Positivbeispiel auf der anderen Seite.
MS ist in der Lage alles mitzulesen, wie die redmondschen Besuche aller erwähnten URLs beweisen. Betriebsspionage ist da vorprogrammiert und kein Vertrauen kann diesen Kritikpunkt wettmachen. Bei der freien Software hat man eine echte Verschlüsselung, einen sauberen Code und sogar die Möglichkeit eigene Server zu verwenden. Sicherheit, Datenschutz und Ausfallsicherheit sprechen hier ganz klar gegen Skype (for Business).
MS denkt sich wohl "ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert" und baut nicht Vertrauen auf, sondern sucht sich andere Bereiche um Geld zu verdienen. Wenn Win10 jetzt tatsächlich alle nicht genuine Software deaktiviert und alle DRM-Verstöße meldet ist die Spiele-, Software- und Contentindustrie bestimmt bereit eine Belohnung zu bezahlen. Wenn man schon mal dabei ist die Festplatten und Netzwerke zu durchforsten findet man bestimmt auch die eine oder andere Idee, die man auch noch zu Geld machen kann (Wirtschaftsspionage) oder es lassen sich Straftaten aufdecken oder verhindern (FBI, CIA, NSA). Hoffentlich ist es nicht wirklich so, aber ein Blick in die EULA riecht verflucht danach.
 
@otzepo: Jaja dummes Microsoft bashing. Wenn ich ein Beispiel rauspicke kann ich mir alles so drehen wie ich gern will. Die meisten sicherheitslöcher musste ich in letzter Zeit bei offener Software stopfen. Riesengroße Scheunentore standen Jahre offen. Und sie wie auf der Seite der Offenen Software nicht alles Gold ist was glänzt, ist es natürlich bei geschlossener auch. Wobei die wiederum aus mehr als nur Microsoft besteht. Und EULA muss man nicht nur lesen sondern auch in den jeweiligen Kontext richtig verstehen.

Vorher was von Reputation erzählt und nun schon wieder vergessen das Wort. Private Daten auf OneDrive, die man Private Daten seitens Microsoft nenne es aber nicht sind, werden nicht nur durchsucht sondern müssen es ja auch. Ansonsten werden sie ja zum Mittäter und dann könnte man solche dienste gar nicht anbieten.

Und noch einmal in aller Deutlichkeit weil einige ja ein sehr träges Verständnis haben. Die Daten die man da hoch lädt gibt man ab, sie gehören einen dann nicht mehr, man besitzt natürlich noch einige rechte (Recht am eigenen Bild usw.) aber sie sind dann Eigentum Microsofts und die wiederum gestatten einen das Nutzungsrecht und das Privileg sie nach wie vor Private Daten nennen zu dürfen. Gemeint ist damit der Ordner der so Deklariert ist und suggeriert, das sie nicht öffentlich sind.

Als wenn FBI, CIA, NSA irgendwelche Schwierigkeiten mit offener Softwarte hätte. Träum weiter!
 
@daaaani: Meine Ausführung sollte nicht als Bashing oder Verschwörungstheorie verstanden werden, daher der letzte Satz.
Ob man die EULA im Kontext richtig versteht oder die einfach nur so geschrieben sind um sich rein rechtlich trotzdem so genutzt werden kann ist eine juristische Spitzfindigkeit, die du hier offensichtlich nicht verstehst. Die EULA ist einfach nur abartig und in diesem Wortlaut von einer deutschen Firma oder datenschutzliebendem Menschen nicht unterzeichnbar! Hast du die EULA überhaupt gelesen?
Wenn ich ein Buch schreibe und dieses bei OneDrive hochlade hat MS überhaupt keine Rechte daran, machen sich den Inhalt nicht zu eigen und sind auch nicht dafür haftbar zu machen. Dann wär WD auch verantwortlich für die Daten auf meiner Festplatte. (Oder Kim Dotcom für alle Urheberrechtsverletzungen der letzten 20 Jahre) Im Idealfall werden die Daten verschlüsselt und der Hoster/Provider kann überhaupt nicht sehen was ich da liegen habe! Daher arbeiten doch MS und T-Systems an einer Lösung für den deutschen Markt.

Die Sicherheitslücken 2015 waren vor allem in Closed-Source-Programmen von Adobe (Acrobat Reader, Flash, AIR), Oracle (Java), PHP (PHP), Apple (iOS, OSX, Quicktime, iTunes) und Microsoft (Windows, Office, Silverlight, IE). Natürlich gab es auch Lücken bei Mozilla (Firefox, Thunderbird), VideoLAN (VLC Player), Apache (Open Office) und dem Chromium Projekt, schwerwiegender aber ganz klar die Lücken der proprietären Software.

/edit: http://www.heise.de/newsticker/meldung/CVE-Statistik-Viele-Sicherheitsluecken-in-Mac-OS-X-iOS-und-Flash-gemeldet-3057259.html
was ein Zufall, die aktuelle CVE-Liste ist raus um meine Worte zu bestätigen.

Und natürlich haben FBI, CIA und NSA größere Probleme meine Chats abzuhören, wenn ich nicht Skype sondern ein verschlüsseltes Protokoll über eigene Server verwendete - du scheinst dir die Welt schön (oder schlecht) zu reden.
 
@otzepo: Sry aber habe mir nicht mehr alles durch gelesen nur noch bis zu dem Ding mit WD. Ab da an war mir klar was für ein Mist du laberst.

Weißt ja noch nicht einmal was Eigentum und Besitztum ist geschweige denn überhaupt irgendwelche Rechtlichen Dinge. Wie willst du dich denn selber schützen wenn es schon daran hapert? Ein Online Speicher mit einer Festplatte von WD oder gar den eigenen Rechner in den eigenen 4 Wänden zu vergleichen.

Du scheinst ja von nix ne Ahnung zu haben. Wenn Microsoft einfach so auf die Daten im Eigenen Rechner daheim zugreift, da gehen sie weiter als jedes Gericht jede Polizei oder Strafverfolgung es dürfte. Nicht mal die dürfen einfach so in die Wohnung kommen.

Und noch einmal die Daten im Online Speicher gehören mitnichten dir. Das kannst du drehen und wenden wie du es möchtest. Und die rechte haben nun einmal die Betreiber dieser Zentrum, geht auch aus den Nutzungsbedingungen hervor, wo klar steht, dass man dir gewisse rechte einräumt eben die der Verwaltung innerhalb deines Accounts.

Ach was schreibe ich überhaupt mit dir? Ich mach dann mal blubb....
 
@daaaani: Du bist der ohne Ahnung. Natürlich gehören die Daten mir, auch wenn ich sie jemandem anvertraut habe. Ich bin der Eigentümer. Vergleichbar mit dem Verleihen eines Rasenmähers, wenn ich dir meinen Rasenmäher leihe befindet er sich in deinem Besitz, ich bleibe aber der Eigentümer.
MS beschränkt das Durchsuchen der Daten nicht auf OneDrive, du hast die EULA tatsächlich nicht gelesen.

http://www.cnet.com/news/windows-10-can-find-and-disable-pirated-games/#ftag=CAD590a51e

Um dieses tun zu können ist eben diese Änderung der EULA notwendig und genau da ist ein Problem für den Datenschutz, die Formulierung ist allumfassend.
Ja, MS kann ohne zu fragen alle Daten durchforsten und hat, wenn man der EULA zustimmt, genau dieses Recht. Da kannst du dummes Zeug reden so lange du willst. Lies einfach mal die EULA und schreibe vorher bitte keine weiteren Lügen mehr in die Kommentare.
 
@daaaani: Wieso findest du denn automatische Updates so schlecht? Wenn du selber nur einen groben Überblick hast, wie du schreibst, warum willst du grad bei Updates, die meistens sicherheitsrelevant sind, entscheiden können, was du meinst nicht zu brauchen?
 
Microsoft sollte sich da verdammt aufpassen das der ruf nicht ins bodenlose sinkt mit ständig solchen Meldungen. Google usw machen das sicher auch aber Microsoft hat den schwarzen Peter. Oder die glauben mit uns dummen Europäern kann mans ja machen
 
@Ultraviolet: Der Ruf ist schon ins bodenlose gesunken, oder kennst du wen der freiwillig Microsoft Services nutzt? Windows wird genutzt, weil es keine Alternativen gibt, klar aber sonst? OneDrive weit abgeschlagen, Bing, IE/Edge, Outlook oder wie auch immer der Mailservice nun heißt, alles abgeschlagen. Die Leute wollen sich heutzutage nicht mal ein gecracktes Office runterladen, weil es unnötig ist, gibt genug kostenlose Angebote, die besser sind.

Alternative zu Windows und Microsoft kann einpacken. Das wünsche ich ihnen nicht, aber sie haben alles dafür gemacht, das es soweit kommt. Inkompetente Firma für inkompetente Leute, das sieht man vor allem recht gut wenn man mal auf die Support/Service Seiten von Microsoft geht. Wer stellt solche Leute ein? Nur Microsoft bzw EA.
 
@RubyDaCherry: Es gibt Milliarden die freiwillig MS Software Nutzen :)
 
@RubyDaCherry: In fast jeder Firma wird freiwillig alles mögliche von MS genutzt, aber irgendwie schaffen die es nicht nur den Kunden ins Gesicht zu schlagen sondern auch noch über Jahre gewachsene Konzepte über den Haufen zu werfen.
Der Small Business Server 2011 ist der Letzte seiner Art mit Exchange, keine Ahnung wie die sich das Vorstellen weiterhin die erste Wahl zu bleiben. Die wollen einen melken oder einen zur Konkurrenz treiben glaube ich. Es ist aber wahnsinnig Kompliziert alleine bei der Lizenzierung durchzusteigen - inzwischen muss man jeden CAL einzeln (bzw 5er Pack) kaufen, für Terminalserver noch die RDS-CALs und erstmal ausrechnen ob User oder Device preiswerter ist - das ist so kompliziert, dafür braucht man in Wirklichkeit auch eine Zertifizierung. Wenn man dann alles durchgerechnet hat ist man als kleine Firma schockiert was die für Unmengen an Kohle haben wollen, dann noch Office 365 dazu und der Spaß wird noch teurer - da ist die Hardware mit Abstand die billigste Komponente, wenn man zum Beispiel mit 5 Leuten auf einem Terminalserver arbeiten möchte.
Auf der anderen Seite muss man aber alles neu lernen, wenn man auf andere Produkte wechseln möchte, das ist auch nicht gerade billig.
 
@RubyDaCherry: "Die Leute wollen sich heutzutage nicht mal ein gecracktes Office runterladen" - anstelle sich MS Office zu ergaunern ein freies Office einzusetzen hätte auch was positives, wird in der Realität aber nur selten umgesetzt.
 
@Ultraviolet: Nutzes doch einfach nicht. Für den durchschnittsmenschen ist Windows doch mitlerweile nicht mehr Alternativlos. Es kommen massig Leute nur mitm Tablett und Android aus.
Ich hätte das früher nie gesagt, aber ich kann einfach die Rechte, die Microsoft sich rausnimmt nicht einfach kommentarlos bestehen lassen. Bevor ihr mir wieder ein - gebt, wer von euch hat sich den Mist eigentlich mal durchgelesen. Der Vergleich da oben ist nicht von ungefähr, das sie sich nicht euer erstgeborenes Gönnen ist auch alles.
 
@LivingLegend: ich nutze zu 90% mein android tablet,win7 eigentlich nur noch für kurze Arbeiten oder wenn ich schnell was schreiben muss bzw drucken.
 
@Ultraviolet: Ne, bei Android gibts keine Zwangsupdates. Geht gar nicht, weil Android von jedem Hersteller zerhackstückelt wird.
Und bei Chromebooks ist ja alles online, da kriegt man von den Updates ja gar nix mehr mit.
 
Was ich gar nicht verstehe, sind die Leute hier, die Kommentare downvoten in denen der Kommentierende einfach nur sagt, dass er die Kontrolle über seinen Computer (und damit auch sein Eigentum) nicht an Micrsoft abgeben möchte.

An die Downvoter: warum hasst ihr eure Rechte, wie z.B. Freiheit?
 
@Jazoray: Das ist normal hier. Microsoft könnte bei gewissen Leuten hier, alles machen, von mir aus die Geschlechtsteile abnehmen. Sie würden es immer noch gut heißen und alles und jeden der was dagegen sagt, down voten bzw versuchen lächerlich zu machen oder als einen als Troll zu beschimpfen.
 
@Jazoray: weil wahrscheinlich "Downvoter" über einfach ein wenig über den Tellerrand schauen und bemerken, das es hier nicht nur um den heimische Bastelrechner geht, sondern auch um produktive Systeme. Und das solche Art von Kritik meist nur aus einer bestimmten Richtung kommt, und das von Leuten die sich gar nicht vorstellen können das es zu 80% User gibt die einfach nur die Rechner benutzen ohne irgendeinen Gedanken an Patches und Sicherheit verschwenden.
 
@Jazoray: die wurden alle zur Microsoft Weihnachtsfeier eingeladen
 
@Jazoray: Ich hasse mein Recht auf Freitheit nicht. Ich baue meine Rechner einfach selbst zusammen. Schon gibts keinen Trusted-Chip mehr! ;-)
 
@SunnyMarx: Genau. Eine entsprechende Bescheinigung kannst du dir schließlich anschließend selbst erstellen & unterschreiben, egal ob wahr oder nicht. *fg
Falls ich dir aber Unrecht getan haben sollte und du selbst Dinge wie aktuelle Hauptplatinen funktionsfähig zusammengelötet bekommst bzw. genau weißt, welchen Chip du, da auf der dir als Einzelbauteil gelieferten Hauptplatine, entlöten musst (und danach dennoch noch alles einwandfrei funktioniert), schreib kurz Bescheid.
Im Zweifelsfall wäre ich nämlich echt dran interessiert zu erfahren, wie du deinen PC so ohne Hauptprozessor betreibst :-p ;-)
 
@DerTigga: Ohne Hauptprozessor? Ey, mach dich nicht lächerlich! Ich bin zwar noch nicht bei 14 nm angelangt, wie Intel, aber meine Prozessoren sind schnell genug, um die Deneb-Reihe von AMD zu toppen. Und mehr Kerne haben sie auch.
 
@SunnyMarx: Und weiter ? Ein solcher Trusted Chip ( den du ja angeblich sowas von gut vermeiden kannst per selbst zusammen bauen), der kann nicht mitten IM Hauptprozessor sitzen ?
Nein nein, solche Trusted Chips sind IMMER außerhalb davon, eben irgendwo auf dem Mainboard verbaut ? Echt ?
Nur darum gehts mir und nicht drum, was du evt. für nen Prozessor hast oder demnächst haben wirst.
 
@DerTigga: Bist Du echt so verblendet, und glaubst, dass ein Trusted Chip in einem Prozessor nicht auffliegen würde? Mal abgesehen davon, in dem Bereich in dem Microsoft dominierend ist, nämlich auf dem Desktop, würde es mehr Leute von Microsoft weg stoßen, als binden. Und in allen anderen Bereichen ist Microsoft eher Schlusslicht und ein Trusted-System würde dazu führen, dass die wenigen Nutzer von MS-Produkten sich nach Alternativen umsehen.

Aber hey... No Problem. Wenn Du eine üble Theorie entwickeln möchtest, mach ruhig. Ich hindere Dich nicht an dem Nervenstress, den Du Dir damit antust.
 
@SunnyMarx: Was ich persönlich dabei wirklich glaube, ist völlig was anderes, als die theoretische Überlegung, das es gute Gründe dafür gibt, das selbst ein PC Selbstbau keinen ausreichend guten Schutz dagegen bieten KÖNNTE.
Das eben die Chance, das eine (vorsätzlich) hardwareseitig verbaut wordene "Chip" Lösung durchaus unerkannt bleiben bzw. übersehen werden könnte, da ist.
Wo GENAU die nun letztendlich verbaut sein könnte, ist da mal egal. Du wirst wohl zustimmen müssen, das die denkbaren Möglichkeiten innerhalb eines PCs theoretisch und auch praktisch ziemlich enorm groß sind.
Ich habe den Hauptprozessor nur deswegen heraus gegriffen, weil es da am schwersten wäre, zu vermeiden. Vom Erkennen, ob oder das der sowas in sich trägt, hatte ich nicht geschrieben, denn das wäre im Zweifelsfall irrelevant. Dann nämlich, wenns garkeine Hauptprozessoren mehr OHNE sowas mit drin am Markt zu kaufen gäbe. Oder sagen wir mal lieber: keine in der erwünschten / anvisierten Leistungsfähigkeits Liga, sondern nurnoch bei denen aus (bestenfalls) dem Mittelfeld.
Genau dann wäre nämlich noch soviel Handarbeit, Eigenleistung, sich kümmern, sich informieren und anschließend in Eigenregie stückweise / selektiv gekaufte Hardware zusammenstecken, gut möglich: reichlich nutzlos, da die gewünschte Vermeidung garnicht eintritt, nicht eintreten kann. Nur darum gings.
 
@DerTigga: Und dennoch ist es per heutigem Datum absoluter Schwachsinn. Niemandem wäre geholfen, wenn ein solcher Chip in CPU oder Mainboard gepackt würde. Dazu müsste beispielsweise Intel erst einmal AMD und ARM aufkaufen um eine Abwanderung der Kunden zu verhindern. Und selbst dann wäre es noch durchaus denkbar, dass andere Hardware-Hersteller mit dem "Ohne Trusted-Chip" Logo werben und Intel das Wasser abgraben würden.

Wie war das noch mit Ende-zu-Ende-verschlüsselten Messengern? Wird nicht benötigt, sagte die Industrie. Und schon war die Konkurrenz da. Ebenso würde dies in jedem anderen Bereich funktionieren und sehr wahrscheinlich auch getan werden.

Ich hab nichts gegen deine Fiction, aber es ist, wie so ziemlich jede Fiction, nur eine Mähr aus der alternativen Zukunft. Und heute Land und Leute scheu machen, wegen eines Chips, der höchst wahrscheinlich niemals in dieser Art und Weise die Nutzer unterjochen und zwangsbeglücken wird, halte ich schon für tierisch bescheuert.
 
@SunnyMarx: absoluter also..ahhja. Deine Aufkaufgeschichte wäre theoretisch ganz leicht vernachlässigbar, wenn es denn zu einer entsprechenden gesetzlichen landes oder gar europaweiten Vorgabe käme. Das du meine Aussage bzw. Minimalgrenze, wieviele Prozessorhersteller eigentlich davon tangiert wären, nicht bemerkt hast, finde ich etwas schade. Genau deswegen hatte ich nämlich sowas wie den bzw. einen fiktiven Kundenwunsch eingeflochten a la: also so und soo schnell MUSS der Prozessor, den ich haben will, den ich als erst / frühestens kaufenswert einstufe, dann aber doch sein.
Womit ich sagen wollte, das, radikal und ohne es wirklich so hart zu meinen: eher kleinere Krauter an außerhalb(!) dieser Vorgaben stehenden Chipherstellern gut möglich erstmal und noch längere Zeit außen vor wären. Bis sie sich eben soweit berappelt und gesteigert haben, um solchen Kundenforderungen - im Abgleich mit heutigen AMD und Intel Prozessoren - , überhaupt befriedigen können.

Keine Sorge, ich halte das alles auch als nicht für sehr wahrscheinlich eintreffend. Du verstehst mich da grundlegend falsch, wenn du annimmst, das ich in die gegenteilige Richtung gehen möchte.
Es geht mir um reines brainstorming dabei, ein erörtern der Möglichkeiten die sich bieten könnten. Wenn eben Chip-Industrie und / oder Gesetzgeber sich dahinter klemmen wollen würden.
Der Punkt ist einfach, das wenn es so käme, wenn die womöglich sogar freiwillig Hand in Hand arbeiten würden, das ein solcher "Chip" womöglich garkeiner mehr sein muss oder jedenfalls nurnoch ein verdammt kleiner. Das schlimmste Szenario wäre wohl, wenn man irgendwann feststellen würde, das man gleich mehrere solcher Teile im PC hat. Auf der Platine der Festplatte, der TV Karte, der Grafikkarte, auf dem Mainboard und im CD Brenner. Du verstehst, berücksichtigst meine brainstorming Aussage aber hoffentlich immernoch ? ;-)

Sowas wie Ansätze dazu gab es meines Wissens nach schonmal bei Intel, das die nämlich entweder was implementiert haben oder es, sozusagen auf Bitten entsprechender Firmen hin, zumindest recht ernsthaft planten, was wohl darauf abzielte, Online Filmverleihern eine Art Fernwartungs und sogar (nach abgelaufener Leihdauer) vom User nicht zu verhindernde (Zwangs)Löschfunktion an die Hand zu geben. Intel bezeichnete es eher "nur" als sowas in der Art: Decodiereinheit.
Gefühlte 3...4 Jahre her in etwa. Gab nen ziemlichen Aufschrei und Intel bemühte sich die Wogen zu glätten und erklärte die Doch-Nicht-Machbarkeit von sowas.
Will mich da auch nicht dran festhalten, sondern auf den entscheidenden Punkt hinaus: dat Dingens, saß oder sitzt immernoch mit im Prozessor. Soweit ich das noch weiß, einer ganzen Baureihe von damaligen Prozessoren.
Es war da garnicht die Rede vom sowas verstecken bzw. hoffen, das es nicht entdeckt wird, sondern viel eher die Frage: isses für den User überhaupt (noch) abschaltbar, wenn er es wollen würde ? Oder wäre eben auf einmal der eine oder andere Film plötzlich verschwunden ?
So wie ich das damals verstanden habe, ging Intel da den öffentlichen Weg, (lieber) nicht deutlich zu sagen: ein Fernlöschen ist und wäre nienicht machbar...aber mag sein, das ich das falsch sehe bzw. falsch in Erinnerung habe.
 
@Jazoray: Was kümmern dich hier Bewertungen ? Es bedarf keiner großen Qualifikation um sich anzumelden und auf die Buttons zu drücken. Jedes unkommentierte +/- ist in den meisten Fällen mehr oder weniger bedeutungslos. Dazu kommt das sich bestimmt schon einige hier soweit durch die Bewertungen selbst konditioniert haben das sie lieber auf +/- drücken und ihre Meinung so durch das Bewertungssystem nicht greifbar wird, da sie vielleicht schon intuitiv begreifen das ihre Ansicht sofort in der Luft zerrissen wird, da entweder unplausibel oder ihnen beim Ausformulieren schon auffällt das sie einen Denkfehler gemacht haben, trotzdem aber noch einer anderen Meinung sind oder das Ego größer ist. Die Bewertungen sind intransparent und haben keine inhaltliche Aussagekraft. Sofern du also nicht auf Ego-Streichelein aus bist oder die Meinung der Mehrheit ausloten willst, ignorier die Bewertungen konsequent und geh nicht auf Sophismen ein, dann kann man die Kommentare hier durchaus nutzen um seinen Horizont zu erweitern. Soziale Bedürfnisse sollte man ohnehin nicht durch öffentliche Plattformen decken, wobei das jeder handhaben kann wie er will. Ich will nicht wissen wieviel interessante Ansichten hier schon verloren gegangen sind durch die Angst vor Bewertung.
 
@SiTHiS: Bewertungszähler als Internetpenis kümmert mich nicht. Mich kümmert das Bedürfnis einiger, Meinungen durch Massendownvotes zensieren zu wollen, die im wesentlichen beinhalten "der Besitzer eines Computers sollte uneingeschränkt darüber verfügen dürfen."
Ein Downvoting einer solchen Ansicht impliziert, dass man eine Bevormundung seiner Computernutzung durch Microsoft gutheißt, oder zumindest toleriert.

Und das macht mir Panik. Solche Menschen befürworten durch den Wunsch dieser Zensur einerseits, aber vor allem durch das Billigen der Fernkontrolle der Computer eine Welt, vor der uns George Orwell zu warnen versuchte.
 
@Jazoray: Was ist es denn nun was dich stört ? Das Bewertungssystem oder die Benutzer die es missbrauchen ?

Schreib an Winfuture und führe aus welche Änderungen am Bewertungssystem machen würdest. Aber es bleibt dabei, selbst die Ausblendung durch "Massendownvotes" ist irrelevant, da man diese weiterhin lesen kann. Im Gegenteil ausgeblendete Kommentare sind seltener und stechen aus der Menge hervor.
Radikale aussagen Polarisieren nun mal und das was eine Bewertung impliziert liegt im Auge des Betrachters und wird nicht von dir festgelegt.
Das jemand eine Aussage negativ bewertet kann viele Gründe haben, nicht nur die aus deiner Sicht offensichtlichste.

Zum Inhalt: Die Sache mit dem Datensammeln & Co nicht damit abgetan das man irgendwo hin klatscht "Fernkontrolle = 1984 und jeder der das nicht glaubt befürwortet Zensur". Das nicht jeder so eine stark vereinfache Sichtweise unterstützt sollte klar sein. Diffuse mehrschichtige potenzielle Probleme/Bedenken mit viel Wenn und Aber können es nicht mit einem Konkreten Nutzen aufnehmen, der Versuch diese komplexen Bedenken in radikale Aussagen zu packen um ein gleichwertiges Gegenargument zu haben ist zum Scheitern verurteilt und schadet der Sache selbst, da solche Aussagen leicht abzutun sind und lässt alle Gegner von Überwachung wie Alu-Hut-Spinner da stehen. Es ist also in der Verantwortung von jedem der diese Probleme versteht und durchblickt, seine Worte mit Vorsicht zu wählen um Aufklärungsarbeit zu leisten. Die Frage ob man jemand vorwerfen kann das er etwas benutzt obwohl er es nicht vollständig versteht und damit implizit Probleme herbeiführt die ihm nicht bewusst sind, lässt sich beantworten mit "Selbstverschuldete Unmündigkeit"
 
@Jazoray: Warum ist dir die Bewertung deines und anderer Kommentare so wichtig ?, das war doch schon seit der Einführung dieses Systems so. Aber du checkst oder willst das nicht und trägst mit deinem geheule noch dazu bei, das das Bewertungssystem noch beschissener wird.
 
@Smoke-2-Joints: Es geht mir nicht um die Bewertungen an sich. Es geht mir darum, was diese Downvotes implizieren.

Stell dir vor, du hast einen Kommentar, der besagt "ich will auch weiterhin die Volle Kontrolle über meinen Rechner haben, so wie früher". und jemand votet das down. Ohne Erklärung. daraus kann man nur interpretieren, dass der Downvotende diesen Kommentar ablehnt. Er lehnt ab, dass man als Computerbesitzer über sein Eigentum verfügt.

Diese Menschen wünschen sich eine Welt, in der es völlig normal ist, dass ein Konzern aus der Ferne mehr macht über den eigenen Rechner hat als der Eigentümer.

und DAS macht mir Angst
 
@Jazoray: Mal abgesehen von den Windows Updates hat man die Kontrolle und die Anwender welche die volle Kontrolle über die Windows Updates fordern sind (oft) die welche die Updates aus eher fadenscheinigen gründen deaktivert haben/hatten.
 
@PakebuschR: Wenn ich einen Computer anschalte, erwarte ich, dass er so lange angeschaltet bleibt, bis ich ihn ausschalte.
 
@Jazoray: Wer das Kommentarsystem hier ernst nimmt ist der Grund dafür das es so scheiße ist. "Das ist meine Meinung" "auch wenn es Minuse Hagelt" "ein + für dich " "dein Minus ist nicht von mir " usw.... . Wenn ich sowas lese krieg ich das Kotzen. Wer sich über seine und anderer Bewertung hier aufregt der hat es auch egal was in seinem Komment steht, zu 100% verdient.

"Massendownvotes zensieren zu wollen"
Halte ich für Schwachsinn, diese Kommentare werden von mir genauso oft gelesen wie die als gut bewerteten, von anderen sicher auch.

Das Bewertungssystem hier ist einfach scheiße .Wenn meine Bewertungsfunktion wegen missbrauch nicht deaktiviert worden wäre, würde ich euch Heulsusen jedes mal eins rein drücken.

Meine Kommentarbewertung der Winfuturecommunity ist mir wichtig, was für ne Lachnummer XD
 
@Smoke-2-Joints: ich bin wegen dem Bewertungssystem hier, Infos und Beiträge bekomme ich an jeder Ecke
 
@Yepyep: Kann man anderen so schön eins rein drücken und sich bestätigung fürs Ego holen gell ;)
 
@Smoke-2-Joints: genau, es gibt nichts besseres im Leben
 
Darum surfe ich auch nur mehr mit LINUX ... ( Tor Browser...) erspart Virenkiller und viele Nerven !! ...
Linux Mint 17.3 XFCE :-))
(PS.: die Minus kommen von den Usern die sich nicht mit Linux auskennen... ;-) )

mfg. Markus B.
 
@mark10000: Ich hoffe es kommt im laufe der nächsten Jahre eine Windows Alternative. Mit Linux kann ich nicht wirklich was anfangen, bzw mit den "Versionen" die ich bisher getestet habe.
Benutzte Windows nur weil es keine guten Alternativen gibt. Ich hoffe SteamOS wird da irgendwann voran schreiten und Windows vom Markt kicken.
Steam, Chrome, Winamp und VLC ist, mehr brauch ich nicht, mehr benutz ich aktuell nicht und das alles wird sicher auch auf SteamOS laufen. (Ja mir ist bewusst das es auch auf Linux basiert)
 
@RubyDaCherry: Warum beschäftigst du dich nicht eigentlich mal mit Windows, weil auf die Windowsalternative wirst du noch einige Jährchen warten müssen :-)
 
@teufler: Ich beschäftige mich schon immer mit Windows! :) Ich hab sogar die einzige "richtige" Windows 10 (LTSB) Version installiert. Dennoch geht es mir in eine falsche Richtung und ja mir ist bewusst das ich warten muss, aber ich bin nicht der einzige der wartet und sobald es soweit ist, bin ich weg! :)
Aber zum Glück denke ja nur ich so, nicht wahr? Das wird Microsoft also bestimmt keinen Zacken aus der Krone brechen, man muss nur fest dran glauben.

Oder hast du dich vertippt und meintest Linux anstatt Windows? Weil Linux, in der Form wie es derzeit auf dem Desktop ist, für mich unbenutzbar und unbrauchbar ist und ja ich kenne alle interessanten Distros, ihr braucht mir keine empfehlen. Alles Crap.
 
@RubyDaCherry: Crap ist GNU/Linux mit absoluter Sicherheit nicht.
SteamOS basiert auf Debian und alle von dir genannten Programme laufen auf GNU/Linux nativ - nur eben die Spiele nicht, die du bei Steam gekauft hast.

Es ist also nicht die Schuld von GNU/Linux sondern von den Spieleschmieden.
Für den privaten Bürokram, Surfen, soziale Netzwerke und Casual Gaming ist zB Mint oder Ubuntu selbst für den Laien genau so gut (oder sogar besser) geeignet wie (in diesem Fall: als) Windows. Wer nicht vorbelastet ist mit MS Office und Photoshop etc kann sehr gut Libre Office und den Gimp etc nehmen - unter Linux läuft das sogar auf alten Systemen stabiler und schneller.
 
@otzepo: Das mag alles sein, aber solange es aussieht wie es aussieht (wie ein Windows 95 mit Windows 7/10 Skin) und sich so schlecht bedienen lässt, bzw für die einfachsten aufgaben stundenlange Recherche erfordert, ist es für mich nichts. (auch wenn ich es hinbekommen würde, wäre es mir zu nervig. Alleine wie lange ich gebraucht habe um eine feste IP bzw WLAN richtig zum laufen zu bekommen...
 
@RubyDaCherry: Wie lange sind denn deine Versuche her?
KDE oder Gnome sind von der Oberfläche der von Windows um Jahre voraus.
Um eine statische IP einzutragen editiert man einfach eine Konfigurationsdatei oder macht drei Klicks über die Einstellungen des X-Window-Managers. WLAN war früher mal problematisch, aber funktioniert seit über sechs Jahren ohne Zicken.
Ich beschäftige mich seit 1998 mit GNU/Linux und gebe dir Recht, damals war das alles schwieriger - heutzutage findet man auf (fast) jedes Problem die Lösung binnen Sekunden, da die Community gute Foren betreibt. Echtzeitsupport gibt es über IRC-Kanäle (wer zu faul ist die Dokumentation zu lesen bekommt hier keine Unterstützung, es gibt die allgemeine RTFM-Antwort bei "dummen Fragen")
Man muss wissen was man will und dementsprechend den X-Window-Manager auswählen und/oder sich durch Dateimanager etc das System so basteln wie es perfekt für einen ist. Das ist am Anfang (wenn man mit dem Standard der Distribution nicht klar kommt) etwas Arbeit, aber danach ist es genau auf einen zurecht geschnitten.

Das was für dich Recherche stundenlange Recherche bedeutet, bedeutet für andere einfach einen kleinen Befehl ins Terminal tippen und schon etwas bewirkt zu haben, was bei Windows in den Einstellungen/Registrierung suchen und/oder mit einer graphischen Oberfläche übertrieben lange interagieren zu müssen.
Bei Linux sind im Prinzip Programme nur Frontends für Terminalaufrufe. Somit kann ganz einfach jede Einstellung, jeder Befehl und jedes Skript auch über ein dafür geschriebenes Frontend durchgeführt werden. Der alteingesessene Linux-Entwickler braucht es aber nicht und nutzt das Terminal, daher fehlen einige solcher Frontends immer noch - also muss man wohl oder übel mit der Shell umgehen lernen oder auf diese Dinge verzichten.
Es geht schnell zB mal eben eine Videodatei umzuwandeln, da man einfach die Parameter mitgibt bzw sich dafür ein Skript geschrieben hat, schneller als Frontend starten, Datei auswählen, Einstellungen treffen und starten. Man kann sich Verzeichnisse anlegen die direkt abgearbeitet werden, ohne wirklich aktiv werden zu müssen. Es ist einfach eine andere Welt und darf nicht mit Windows verwechselt werden. Einige Distributionen versuchen aber direkt die Windows-Nutzer zu unterstützen indem für alles ein Frontend dabei ist - bei anderen Distributionen lassen sich diese Hilfsprogramme nachträglich installieren, je nach Distribution muss man dafür aber erst die Binaries kompilieren was den Leuten, die keine Handbücher lesen wollen zu viel ist - obwohl man nur mal eben den "make"-Befehl benutzen muss. Für den Laien wirkt es erst mal kompliziert, ist es aber überhaupt nicht.
 
@otzepo: 1-2 Jahre und davor hab ich es schon mal probiert und da war es genau das gleiche, also wird es nun auch noch so sein.
Ich editiere keine Datei um eine feste IP zu vergeben. Das hat so einfach wie in Windows zu sein, oder von mir aus noch einfacher, aber ich werde sicher keine Dateien suchen und bearbeiten.

Und genau das ist es auch. Weder will ich ein Teil der Community sein, noch in Foren nach Lösungen für Dinge suchen, die einfach alleine machbar sein sollten, eben ohne ewig zu suchen.

Als Laie würde ich mich nicht bezeichnen, wenn dann als Faul. Ich sehe es einfach nicht ein, sowas zu benutzen.
 
@RubyDaCherry: GNU/Linux ist nichts für dich, du wirst für immer bei Windows bleiben müssen. Die statische IP lässt sich genau wie bei Windows über die graphischen Einstellungen festlegen.
Wenn du nicht bereit bist in eine Textdatei zu schreiben obwohl du keine Standardkonfigurationen haben möchtest ist GNU/Linux aber ungeeignet für dich. Da wirst du schon heulen, wenn du eine NTFS-Partition dauerhaft beim Boot gemountet haben möchtest.
Für PowerUser ist es nicht nötig in Foren nach Lösungen zu suchen, außer die Entwickler ändern mal den Ort einer Konfigurationsdatei. Als Linuxanwender kann man aber genau so sagen "ich bin nicht bereit in einer Liste mit 1000 Einträgen oder gar der Registrierung stundenlang nach einem Haken/Schlüssel zu suchen".
Du hast dich an die Variante der Registrierungsdatenbank gewöhnt, in der alle Einstellungen vorgenommen werden - der Linuxuser hat es dezentral und übersichtlicher. Komplizierter ist es nicht, nur anders.
 
@otzepo: Deswegen sage ich auch, seit dem ersten Post, das Linux nichts für mich ist und ich hoffe das eine benutzbare Alternative auf den Markt kommt. Und es geht nicht nur mir so, ansonsten wäre Linux schon viel, viel weiter verbreitet.

Bin einfach nicht bereit mich in Linux einzuarbeiten, auch wenn es dann einfacher wird, ist es immer noch mit mehr arbeit verbunden, als unter Windows.
 
@RubyDaCherry: Das gleiche sage ich bei OSX, da ich mich damit nicht so gut auskenne. Es ist aber im Prinzip eine nutzbare Alternative. Auf einem Hackintosh laufen aber nur wenig Spiele, da muss man dann auch wieder auf Windows zugreifen. Bevor die großen Entwickler nicht für andere Systeme coden bleibt Windows leider alternativlos.
 
Windows 10 als "Botnetz" Klasse :)
 
Linux ist inzwischen schon sehr gut stabil sicher und ... (nicht perfekt...)
gut das ich mich schon fast 10 Jahre damit befasse zahlt sich das jetzt aus und im alltäglichen brauch ich nichts anderes...
nur zum Spielen ... Win10 ist mir schon zu lästig - mache jetzt auf PS...
Linux geht immer bis Hardware aufgibt und gleich schnell !!! :-)
Festplatte lebt länger weil kein Virenkiller scannen muss... Spam bekomme auch weniger :-)))

schönen Abend !
 
@mark10000: 10 Jahre hast gebraucht um Linux zu verstehen ^^ LOL
> mir ist in meinen letzten 20 Jahren nur eine Festplatte abgekackt... und das war in einem Linux NAS ^^ (zugegeben, ich verwendet meine "wichtigen" platten nie länger als 2 Jahre ... die eine Platte hatte 6)
 
@mark10000:
"sehr gut stabil sicher und ... (nicht perfekt...)"
"im alltäglichen brauch ich nichts anderes..."
"geht immer bis Hardware aufgibt und gleich schnell"
- also bis auf das der zweite Punkt auf mich nicht zutrifft kein Unterchied zu Windows.

"Festplatte lebt länger weil kein Virenkiller scannen muss"
- du nutzt quasi einen Festplattenkiller?

"Spam bekomme auch weniger"
- hast deine E-Mail Adresse geändert oder doch mal die ganzen Newsletter abbestellt?
 
@mark10000:
"sehr gut stabil sicher und ... (nicht perfekt...)"
"im alltäglichen brauch ich nichts anderes..."
"geht immer bis Hardware aufgibt und gleich schnell"
- also bis auf das der zweite Punkt auf mich nicht zutrifft kein Unterchied zu Windows.

"Festplatte lebt länger weil kein Virenkiller scannen muss"
- du nutzt quasi einen Festplattenkiller?

"Spam bekomme auch weniger"
- hast deine E-Mail Adresse geändert oder doch mal die ganzen Newsletter abbestellt?
 
der Typ hat einen an der Klatsche...

so ein Bullshit habe ich selten gelesen (na gut... letzter Zeit häuft sich das)! Ich meine er bezieht sich auf die Updates die Microsoft schon seit gefühlten 15 Jahren automatisch durchführt...

und jetzt stellt sich die Frage, bin ich Weinkenner oder ein Freibiergesicht? Wenn ich Freibier will, dann sauf ich was ich bekomm... wenn ich Weinkenner bin, dann bin ich bereit für nen guten wein auch n paar € zu zahlen!
Selbstverständlich gibt es Windows 10 in einer Version über die ich die Kontrolle habe, wo ich bestimm welche Updates Installiert werden und welche Programme ausgeführt werden! Im nächsten Schritt muss Microsoft erstmal die Updates z.B. in der gesicherten Firmenumgebung in mein Windows schieben können > und so weiter und so fort...

Der Normalanwender der dann letztlich ein Windows 10 Home hat, der kann doch noch nichts mal was damit anfangen wenn da steht "Defender Update" wird geladen...

Und ich weiß dafür werdet ihr mich Hassen... Google darf das... bei jeden Aufruf von Google.de (und vermutlich schon wenn ichs hier schreibe) werden mehr Persönliche Daten und Kommunikation mit Servern von Drittanbietern aufgebaut als ein 8 Stunden Arbeitstag an einem Windows 10 Home Rechner ^^

Microsoft ist ja sooooo böse (im übrigen bekomm ich 50€ dafür, dass ich hier das schreibe)
 
@baeri: ach im übrigen... drückt gerne auf Minus, wenn ihr meine Meinung nicht teilen könnt (da steh ich drüber)...

aber schön wärs doch wenn ihr mal eure Meinung dazu sacht und nicht nur TROLLOLOL er hat was gegen Google gesagt ^^
 
@baeri:
Boah bist du aber mutig und schreibst hier "deine Meinung " hin. Du stehst nicht über deiner Bewertung, sonst müsstest du dieses garnicht schreiben. Dein unterschwelliges Plus gebettel ist peinlich.
 
@Smoke-2-Joints: is aber nett wenns dich amüsiert :)
 
@baeri: gibt´s nur eins zu zu sagen: *Zustimmt*
http://www.smileygarden.de/smilie/Schilder/genau-001.gif
 
@baeri: der Typ, der da nach deiner Meinung eine an der Klatsche hat, hat einen Doktortitel und ist Professor der Informatik, hat mit Größen wie Tanenbaum zusammen geforscht und ist ein Experte auf dem Gebiet von Kryptographie. Was sind denn deine Qualifikationen auf dem Gebiet, die deine Behauptung untermauert? Von Argumenten habe ich deinem Post auch nichts lesen können.
 
@qmert: Das qualifiziert ihn nicht. Das bedeutet er ist ein guter Mathematiker. Deswegen würde ich ihn trotzdem nicht anrufen wenn mein Betriebssystem rumspackt.
Könnte ich auch Dr. Freud anrufen, der meinen Computer auf die Couch legt.
 
@Bautz: Jemand der Wein generell nur dann kauft, wenn er unter 2 Euro die Flasche kostet, der kann sich dennoch als Weinkenner behaupten bzw. es wenigstens versuchen, das ihn andere Menschen als sowas einstufen ?
 
@DerTigga: Wein schmeckt nur aus dem Tetra-Pack!
 
@qmert: Sorry, aber auch Doktoren und Professoren können am wirklichen Leben versagen. Und dass ein Titel keinen Bestand hat, kann Dir Dr. von und zu Guttenberg sicher erläutern. Der Erfinder von Windows hat mal gesagt, dass niemals mehr als 612 KB ram benötigt würden. Dumm nur, dass man heute schlauer ist.

Doktoren und Professoren tun nichts anderes als "meinen". Wissenschaft ist immer nur eine mal objektive mal subjektive Meinung. Beweisen kann dies nur eins. Die Zukunft.
 
@qmert: er ist sicherlich in Sachen Kryptografie ein As. Allerdings beurteilt er hier nicht Kryptografiefunktionen von Windows (zumindest nicht hauptsächlich), sondern das System allgemein und den Hersteller gleich mit.

Und leider ist ja schon im Vortrag erkennbar, dass das recht oberflächlich passiert. Die angeblichen Sicherheitsprobleme werden mit Heise Meldungen über Update-Probleme "belegt".

Wenn man etwas nachrecherchiert, um welche Meldungen es da ging, findet man recht schnell raus, dass die entsprechenden Probleme so groß gar nicht waren.
Das weiß man, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt. Das weiß man nicht, wenn man nur Heise Meldungen liest und nicht versteht, dass kein generelles Problem besteht, wenn zwei User sich bei Heise wegen eines Problems melden.

Und wenn man seine Vorträge der letzten Jahre anschaut, dann ist "Trusted Computing" einfach sein Hass-Thema. Das ist okay, aber halt sehr einseitig betrachtet.

Es gibt auch weitere Informatiker mit guter Ausbildung und tollem Wissen, die trotzdem seltsame Ansichten haben - Richard Stallman wäre da ein perfektes Beispiel. ;-)
 
@baeri: Freibier ist ein lustiges Beispiel, weil es das explizite Gegenbeispiel dafür ist, worum es bei freier Software geht. Es geht um "frei" wie in "Freiheit", nicht in "Freibier". Freibier ist es nicht unbedingt, siehe RHEL, SUSE, etc. "frei" wie in "Freiheit" ist man aber immer, während man es nie ist, solange man Windows auf seinem System verwendet, selbst wenn die Rechteeinschränkungen zwischen den Heimanwendern und den "Weinkennern" variieren.

Minus kann man übrigens auch bekommen, wenn man Leuten "eine an der Klatsche" attestiert, die seit Jahrzehnten über IT-Sicherheit, Betriebssysteme und Kryptographie lernen, lehren und publizieren (in Peer-Reviewed Journals, nicht in Kommentarspalten), weil sie ihre Analyse zu einem Thema aus ihrem Fachgebiet darlegen.
 
@dpazra: weiß garnet was ihr ständig mir den Lebenslauf von den Typen auftischen wollt... Es spielt doch keine Rolle... es kann ein Arzt 30 Jahre seinen Job Ausüben und einer der Besten auf seinen Gebiet sein und dann passiert ein Fehler, er kontrolliert seine Kollegen nicht und Amputiert das falsche Bein (in der Tat passiert vor ein paar Jahren)...

das mit dein Frei und Freiheit versteh ich nicht... Bier macht nicht frei... Bier macht betrunken und das hat mal garnichts mit dem Frei zu tun das du meintest... Die Großzügigkeit des Gastgebers spielte in meinem Fall eine Rolle und da werden die Regeln gespielt die eben der Gastgeber aufstellt!

> ist mir scheiß egal was der Typ Studiert hat oder was der macht... es ist eine bloße Behauptung das Windows 10 einem Botnetz gleicht... und selbige Behauptung kann ich über Linux oder OSx auch aufstellen... Mobile Systeme lass ich mal Raus, weil da ist Linux ja schon das Botnetz ^^

=> naja ich will mich hier nicht Streiten... kann jeder glauben was er will und hier lässt sich sowieso niemand von mir was sagen, weil ich kein Professor und Dr. der Informatik bin... Ich habe lediglich die haltlose Rufschädigung in frage stellen wollen...
 
@baeri: In der Tat kann jeder behaupten, was er will, er kann bloß nicht erwarten, dass es widerspruchsfrei im Raum stehen bleibt. Prof. Weis hat eine Definition von Botnet geliefert und begründet warum die Computer mit Windows 10 sie erfüllen.

Wenn du das mit dem Freibier und der Freiheit nicht verstehst, dann solltest du nochmal drüber nachdenken. Der Punkt ist, dass der Gastgeber Microsoft Freibier verteilt und seinen Gästen dafür die Freiheit nimmt zu entscheiden, welche Software auf ihrem Computer installiert wird, wie in einem Botnet, was der Punkt ist, den Prof. Weis anprangert.

Du kannst das gleiche über OSX behaupten und vielleicht stimmt es auch, ich nutze kein OSX und weiß es nicht. Wenn du es über GNU/Linux im Allgemeinen behauptest, werde ich dir erneut widersprechen und zwar mit technischen Argumenten und nicht bloß auf der Grundlage, dass ja jeder schreiben könne, was er will.
 
@dpazra: und genauso wie man das mit Linux nicht verallgemeinern kann, kann man es auch mit Windows nicht... wie schon erwähnt gibt es auch noch die Enterprise und mit etwas Ahnung kann man die auch vernünftig einrichten...

Die Definition eines Botnetzes lt. Dr. Dr. Prof Med Weis würde nahezu auf jeden Virenscanner passen ^^
=> ich stelle die Definition im übrigen garnicht in Frage, er hat ja auch nicht behauptet, dass Microsoft ein Botnetz betreibt, sondern schlichtweg dass es mehr oder weniger für MS einfach möglich ist (dem kann ich nicht wiedersprechen). Die Frage ist doch eher "wie sehr sowas dramatisiert wird" und "warum wird das auf Microsoft ausgelassen aber auf andere z.B. Google mit ihren Android nicht!?"

Ich weiß mann findet über schwarze Schafe und überall auch irgendwie was gutes... leider wird auf Microsoft schon extrem rum gehackt im vergleich zu den anderen schwarzen Schafen...
 
@baeri: Hier hast du vergessen zu erwähnen, das es bei deinem Kommentar gleich sicher wieder schlechte Bewertungen hagelt und das dir dies egal ist.
Denn das ist deine Meinung LOL
 
@Smoke-2-Joints: sorry, werd mich zukünftig mehr mühe geben *NICHT*
 
@baeri: Ja klar. Ich drücke Minus. Schade das man das nur einmal machen kann. Wenn der Typ einen an der Klatsche hat, dann hast du mindestens zwei.
 
@baeri: mal gesetzt den Fall, die Sinnhaftigkeit, sowas zu machen bzw. machen zu wollen, sei vernachlässigbar....
hätte ich da ne ganz simple Frage an dich: Kannst du dich unter Windows 7 ohne größeren Aufwand konfiguratorisch durchsetzen und sämtliche per Online Update beziehbare Updates jahrelang komplett ausstoppen ?
Kannst du dich unter Windows 10 ohne größeren Aufwand konfiguratorisch durchsetzen und sämtliche per Online Update beziehbare Updates jahrelang komplett ausstoppen ?

Zumindest ich würde mir da ziemlich deutlich unterschiedliche Antworten geben müssen. Du nicht ?
Weshalb wurde das für nötig gehalten zu ändern ?
Muss es da im Softwarebereich wirklich dieselbe Gesetzgebung geben, wie aus bzw. im (deutschen) Gesundheitsrecht, wo du, als etwas krankheitlich sehr schwer wiegendes in dir Tragender, eben was die Allgemeinheit schwer schädigen könnte, ganz leicht Gefahr läufst, ohne nennenswerte Chance auf Widerstand glatt eingesackt werden zu können und in von dir nichtmehr, zwecks verlassen wollen, öffnenbare Räumlichkeiten landest ?
Ich sehe da irgendwo durchaus Vergleichbarkeit, zwischen dem vergeblichen zigmaligen Drücken eines Türöffnertasters in der Wand und dem vergeblichen Drücken des Ein/Ausschalters am eigenen PC.
Beides könnte sich nämlich durchaus als nichtmehr "das Problem" lösend herausstellen.

Weil eben das zum zu jagenden & zu fangenden Softwarefeind der Allgemeinheit erklärt worden sein, zum einzigen geworden sein könnte, was die Welt außerhalb deines Wohnzimmers noch interessiert. Möglicherweise reicht da demnächst schon der Tatbestand des nicht schnell upgedatet habens und es bedarf nichtmal mehr eines gefundenen bzw. nachgewiesenen Virus' ?

Klar ist das nun folgende überspitzt, aber versuch dir einfach mal vorzustellen, da käme ne süße kleine Mail von Microsoft, in der sie dir mitteilen, das du leider seit 3 Tagen nicht alle neuen Updates eingespielt hast. Und das Microsoft, wenn du das nicht in 5 Tagen erledigst, das ganze an "die Öffentlichkeit" weitergeben wird....a la .. auf ihn mit Gebrüll, den werden "wir" schon klein bzw. weich geklopft kriegen, geht ja wohl mal garnicht, das der immernoch nicht... ?

Werden wir mehr oder weniger demnächst, evt erst in 4...5 Jahren, Leute beobachten können, die eine ähnliche große Angst vor solchen Nicht(schnell)-Updatern entwickeln, wie sie zur Zeit so manche vor dem Islam haben ?
 
@DerTigga: ziemlich viel... auf alles will ich nicht eingehen... aber jo, in der Enterprise kann ich die Updates komplett blocken (wie in Windows 7) ... das bereits seit Vista Microsoft aber einen FORCE Zugang hat der sogar abgeschaltete Autoupdates umgehen kann stört hier niemanden der über Windows 10 herzieht aber Windows 7 lobt ^^

aber selbst dieser Force Zugang kann Ultra EASY umgangen werden... die Lösung ist ein Firmennetzwerk indem die internen Computer schlichtweg nur dahin Kommunizieren wo ich das auch will (und das kann nahezu jeder vernünftige Router)... Ich weiß was du meinst und geb dir da auch nicht unrecht...
> Aber worauf ich rauswollte, sicherlich können ~5% die Updates Kontrollieren und blocken... aber die anderen 95% WISSEN doch noch nicht mal was wie wann warum (mein beispiel mit den Defender Updates)... Selbst wenn dieser USER volle Kontrolle hätte würde dieser sagen: "jo mach ruhig, ich hab eh keinen plan"...

Beispiel 2 ist, dass jeder Virenscanner ähnlich viel kann
=> Zugriff auf Systemdateien & Updates die Eingespielt werden... <- es ist Kinderkacke daraus ein BOT-Netz zu basteln...
 
@baeri: Und diese Enterprise Version, wer genau kriegt die nochmal...so rein und direkt übers Online Update ? *fg
Ja klar weiß ich das es diese Ausführung gibt, es wäre kein Problem für mich die über mein Win 7 drüber zu bügeln (was ich aber in absehbarer Zeit nicht plane zu tun) .. aber offiz und wirklich legal an DIE dran kommen ?
Stelle ich mir aus Sicht von nem .. sagen wir mal.. "normalen" Homeuser aus gesehen, doch eeetwas schwieriger vor ;-)
 
@DerTigga: es gibt WSUS und es gibt Firewalls (nicht die persönlichen auf dem PC) und im Extremfall gibts einen Windows Update Dienst, den man beenden kann. Es gibt also genügend Möglichkeiten, Windows Updates grundsätzlich zu beeinflussen und auch komplett zu deaktivieren. Und das wirklich ganz simpel.

Der Rest deines Textes ist nicht überspitzt, sondern unsinnig. Dass es bei Maschinen, die irgendwie am Internet hängen, grundsätzlich sinnvoll ist, alle aktuellen Sicherheitsupdates einzuspielen, wird wohl niemand ernsthaft verneinen.
 
@der_ingo:

doch, verneine ich. Mitte August, Win7 ........ und genau damit kann man bei jedem Update rechnen.
Win10 das gleiche Spielchen in grün.

verkaufe bitte die Nutzer nicht für so blöde, das kommt im Endeffekt nicht gut. ;-)
 
@Kruemelmonster: Dann erkläre mal bitte den Grund. Ich weiß leider nicht, was bei dir Mitte August so passiert ist.
 
@der_ingo: wieso sollte nur bei ihm was passiert sein und nicht bei Millionen am MS Online Update dran hängenden Usern auch ? Denk einfach mal an die auch hier zu lesen gewesene Diskussion über mindestens ein gewisses "wichtiges" Windows Update bzw. es wieder los zu werden... Na, klingelts ?
 
@DerTigga: es wurde ein empfohlenes Update angeboten, welches bei den Leuten, die Windows Update so konfiguriert haben, dass empfohlene Updates wie wichtige Updates behandelt werden, automatisch installiert wurde.

Warum spricht das jetzt gegen meine Aussage, dass das Einspielen von SICHERHEITSupdates grundsätzlich wichtig und notwendig ist?
 
@der_ingo: es wurden sowohl wichtige wie auch empfohlene Updates angeboten, die sich entweder ergänzt oder untereinander bedingt haben. Und es wurde das wieder entfernen von mindestens einem, eher gleich mehreren empfohlen. Es ging aber nicht in dem Sinne darum, sondern nur darum, deine in dem Punkt wohl schonwieder etwas eingeschlafenen Erinnerungsfähigkeit, was es mit diesem August auf sich haben soll, sozusagen (per) an der Schulter zu rütteln (aufzuwecken) ;-)
 
@der_ingo:
bei mir, allGEMEIN ........ durch ein paar Updates Angleichung an Win10
 
@der_ingo:
weil die z.B. bei Win7 als empfohlen und auch wichtig eingespielt wurden, mehrmals unterschiedlich sogar an einem Tage.

Passiert auch so bei anderen Updates, mal ist wichtig, mal optional. Seitdem kann für mich MS diese Updates behalten und sonst jemanden andrehen, der noch glaubt.
 
@der_ingo: Ich sag dir nochmal extra Bescheid, wenn ich den Sinn und Zusammenhang zu meiner Antwort bei und in deiner gefunden habe, okay ?
 
@DerTigga: Du fragtest, ob man Windows Updates bei 7 und 10 dauerhaft verhindern könne und meintest, dass die Antwort darauf nicht die gleiche bei beiden sein könnte.

Das habe ich dir beantwortet. Und die Antwort ist für beide Systeme gleich, auch wenn du das bezweifelt hattest. Ja, kann man, mit relativ einfachen Mitteln.
 
@der_ingo: Nein, danach habe ich nicht gefragt. Denn das es irgendwann irgendwie final doch(noch) und unter vielem sich drehen und wie ein Aal winden machbar ist, ja das weiß ich.
Mir gehts dabei drum, das es da, in meinen Augen, ein absolut vorsätzliches höher legen der Machbarkeitslatte seitens MS gegeben hat. Und es ging mir um sowas wie eine soziale Komponente dabei, ab wann und ab welcher Gesamtbevölkerungszahl dieser Welt es wohl dazu kommt, das sich andere Menschen von in dreren Augen Updateverweigerern SO stark bedroht fühlen, das sie regelrecht handgreiflich werden.
 
@DerTigga: Die Diskussion stellt sich ja nicht, da man Sicherheitsupdates grundsätzlich installiert. ;-)

Du siehst dich in deiner persönlichen Freiheit bedroht, wenn du nicht im Detail beeinflussen kannst, welche Updates auf deinem System installiert werden. Das ist eine seltsame Auslegung von "Freiheit" und dass du dich dann selber in die Opfer-Position bringen möchtest und erwartest, deswegen bedroht zu werden, ist ein sehr interessantes Verhaltensmuster.

Vermutlich wird kein Mensch auf der Welt handgreiflich werden, weil sein Gegenüber veraltete Software nutzt. Solange die dadurch entstehenden Schäden bei einer möglichen Ausnutzung der Lücken nur zu Lasten des Betreibers der unsicheren Maschine gehen, ist das ja ausgleichende Gerechtigkeit.
Falls aber Anderen dadurch Schäden entstehen sollten, gibt es halt eine gewisse Störerhaftung.

Oder anders gesagt: Fängst du dir Malware ein, die durch eine an sich längst gepatchte Sicherheitslücke auf dein System kam, ist das dein Problem. Verbreitet sich diese Malware von deinem PC weiter, verschickt dein PC dann Spam oder macht bei DDoS Angriffen mit, haftest du und die fehlenden Sicherheitsupdates gelten zumindest als Fahrlässigkeit - im Ernstfall halt sogar als Vorsatz.
 
@der_ingo: Du mißverstehst mich immernoch. Ich rede von Menschen, die per aktivem gängeln oder sogar physischem schlagen auf noch nicht oder nach deren Meinung nicht genügend schnell updatende Mitmenschen losgehen (könnten).
Eine Art Selbstjustiz zwecks (angeblichem) damit eine Pandemie des Internets vermieden. Eben weil mit stark und stärker steigender Gesamtbevölkerung dieser Erde, PCs immer dichter und dichter nebeneinander stehen werden und somit schon ein paar wenige Updateverweigerer und ein sich deswegen irgendwas auf deren PC ansiedeln könnendes oder ansiedelndes bzw. angesiedelt habendes blitzschnell zu einer Art Pandemie führen könnte.
Weil sozusagen die Wege zwischen vernetzten End-Geräten oder sagen wir mal weiteren Absprungbrettern immer kürzer werden. Und sich somit Chancen steigern, das es sozusagen innerhalb 1..2 sekunden schlagartig klack macht und mehrere hundert PCs so gut wie unbenutzbar sind. Und deren Besitzer\Nutzer oben auf der Palme sitzen und nach dem Schuldigen suchen. Da ist es nicht weit dazu, nichtmehr bis dahin zu warten, sondern zu meinen, prohpylaktisch tätig werden zu "dürfen".
Bei den geringsten Anzeichen von Gefahr wird sofort knallhart zugeschlagen...gerne auch vor Schadensfall oder Gerichtsurteil.
Weswegen ein simples an die(se) Öffentlichkeit gehen, durch und von MS, auch gut denkbar zum "Erfolg" führen würde.
Klar, ist irgendwo fiktiv..aber wirklich realitätsfern ?

Ich persönlich fühle mich da in meiner Freiheit nur bedingt bedroht. Ich kann und weiß wie mit Updates umgehen. Die KB-Warnungs Geschichte Mitte diesen Jahres ging auch spurlos an mir vorüber, da schon von ganz alleine bemerkt und ausgesiebt hatte.
 
@DerTigga: Nein, tue ich nicht. Ich schrieb es doch: ich glaube nicht, dass irgendjemand deswegen handgreiflich wird. Jetzt nicht und in der nächsten Zeit auch nicht.
 
@DerTigga:
Man kann unter Win7 komplett abschalten, aber, es gehören dazu weitere Einstellungen die deaktiviert werden müssen und diese sind unter Win10 nicht mehr so abschaltbar.

Ich erkläre hier auch nicht, welche es sind, sonst folgt hier auch wieder Aufschrei, dass man eine Gefahr sei. Jeder kann sich aber selbst ausrechnen, welche Dienste das sind, die keiner braucht, die aber Win10 nutzt.

Aber, es ist ein großer Haken dabei, auch andere MS-Produkte nutzen Updates, auch mit eigenem Anmeldekonto, wodurch die Tür wieder offen ist. Das ist auch leider so unter Win7. Man muss da höllisch aufpassen.

Und nein, die Warnung vor Leuten die sich dicht igeln wird nicht erst kommen, sie ist schon da. Ich wurde im Forum als Gefahr betitelt, weil Einstellung der Win7-Updates seit Mitte August und komplettes dicht riegeln des PCs. Und komisch dazu, mein PC hat noch nie so ruhig gelaufen wie seit dem Dichtriegeln.

Diese "Hetze" gegen User ging schon mit der Updateeinstellung zu XP gegen diese User los, die noch XP nutzten, sogar via Presse. XP-User wurden da als Virenschleuder betitelt. Wie soll das aber überhaupt gehen, denn dann müssen ja neuere Systeme so undicht sein wie sonst was :-) und ja, sind die neueren OS ...... im Netzwerk ...... da sind tatsächlich XP-User eine Gefahr. ABER, wer braucht ein Netzwerk mit anderen ????? Ich nicht! Wer braucht aber Remote, Hilfe von anderen, nur mal als Bestandteil, doch die, die zu dusselig sind ihren PC zu bedienen. Wer braucht P2P, doch nur die, die Leistung anderer PCs benötigen, weil ihr System zu lahm ist ....... wofür ?
Datenaustausch, spreche ich noch nicht mal zu P2P an, das braucht keiner.

ABER, hier baut Win10 genau drauf auf, Vernetzung aller, nicht nur die Updates untereinander, sondern auch die Cloud untereinander, Cortana als Helfer dazu. In sich nicht mal schlecht gedacht, aber ........ es reißt logischerweise Lücken bei jedem einzelnen auf. Das in den Griff zu bekommen geht quasi nur über ein OS, was sich zugleich untereinander abschirmt und diesen Umstand hat MS noch nicht in den Griff bekommen, werden sie auch nicht.

Hier liegt einfach der Schlamassel. Man müsste alle auf Win10 bringen und dazu viel Gottvertrauen, dass die Abschirmung untereinander im Netz auch funkt.

Wird nicht gehen, daher sind schon jetzt, die sich abriegeln, oder alte OS nutzen, eine Gefahr für die Allgemeinheit. Und das noch teilweise hirnrissig begründet, alles nur zu eurer Sicherheit. Also, wenn Bösewichte wissen, da werden wir überwacht, spielen die nicht mehr mit. Das sollte klar sein, auch für jeden der mit Scheuklappen durch die Gegend läuft. Dazukommend, wer sich dicht riegelt, hat was zu verbergen!

Es ist alles schon da.

Nur komisch dabei, das ganze Militär, weltweit, läuft noch auf XP und Server 2003, dicht geriegelt, absolut. Sind das nun Terroristen, mal ganz lieb frage. Und noch schlimmer die Vorstellung, die machen nun auf Win10 im Netzwerk :-) :-)......... ich schmeiße mich weg. Polizei dazu natürlich auch noch.
Pssst, hast du schon im Messenger gesehen, die machen morgen eine Razzia.
 
@Kruemelmonster:

"Warnung vor Leuten die sich dicht igeln"

https://www.youtube.com/watch?v=DpvF8RnUOzA

"Man muss da höllisch aufpassen."
 
@PakebuschR:

aba bidda mit Becks, oda Flensburger ...... hicks
 
Ich habe die Lizenzen für Windows XP und 8 gekauft, die für Windows 7 ehrlich geschenkt bekommen - und die Lizenz für das zusätzliche Windows 10 (nicht s t a t t 7 od. 8) von Microsoft "unverbindlich" zur Verfügung gestellt bekommen. Und genau so habe ich Win 10 (irrtümliche "7" korrigiert) von Anfang an-genommen: es ist nicht "mein Windows", es ist "Freeware" auf Widerruf. Ich verstehe sehr gut, was der Mann (Rüdiger Weis) sagen will. Und ich würde das ergänzen mit: Windows 8 hat sehr viele erschreckt mit seinen Kacheln, und der damalige Oberboss hat mit seiner autoritären Art eisern daran festgehalten. Hinter den Kacheln versteckt sich ein sehr gutes OS, das zu schnell nach dem wunderbar stabilen Windows 7 kam, und es wurde zum zweiten Flopp nach Vista. Also versucht man es jetzt mit "kostenlos" nach den Mustern von Google und Facebook, wo sich ja längst zeigt, dass die Masse der "User" jede EULA-Verschlechterung locker schluckt. Das Dumme dabei ist nur, dass man auch dann, wenn man für Windows 10 bezahlt, das selbe Freeware-OS erhält. Und diesem Beschiss auf wirklich einfache Art nur entkommt, wenn man seinen neuen PC selbst zusammenstellt und -schraubt. Was sowieso wesentlich sinnvoller ist.
 
@ringelnatz111: Schöne Beschreibung. Und deine Anmerkung zum Selbstbau-PC kann ich nur zustimmen. Ich schraube meine Rechner alle selbst zusammen. Da hat man einfach deutlich mehr Möglichkeiten, als bei einem Gerät von der Stange. Vor allen Dingen kann man wirklich noch entscheiden, was rein kommt, wie viel von was rein kommt und ist nicht böse überrascht, wenn man das Gehäuse mal aufmacht und nur einen Graka-Slot vorfindet, wenn man die zweite Karte schon vor sich liegen hat. Oder man mehr Ram rein stecken möchte und so viele Slots überhaupt nicht zur Verfügung stehn, oder so Scherze.
 
@SunnyMarx: Ach auf stundenlanges rumgefrickel mit anschließendem krummen Rücken hab ich ehrlich gesagt keine Lust mehr. Wenn ich mir irgendwann mal einen komplett neuen Rechner gönnen müsste, mache ich es so wie beim Jetzigen auch schon: Eine Mischung aus beidem.

Online die Komponenten zusammenstellen, zusammenbauen lassen und dann das Komplettpaket zu mir schicken lassen. ;)
 
@RebelSoldier: Das obliegt jedem selbst. Ich für meinen Teil baue lieber selbst zusammen. Ist wie bei Autobastlern. Ich will die Teile in Händen halten und möchte das Biest selbst zum Leben erwecken. ;-)
 
Das war schon ein geschickter Schachzug von MS dieses OS kostenlos unters Volk zu streuen ;)
 
@Pia-Nist: Für andere Viren muss man ja auch nichts bezahlen (vorher) ;D
 
würden halt die Durchschnittsuser auch öfter mal Updates einspielen und für Sicherheit auf dem eigenen Rechner sorgen dann wäre das alles gar nicht nötig. Aber wenn man natürlich den eigenen Rechner zum Zombie werden lässt der beliebig selber Viren verschleudert und andere Rechner angreift dann muss man halt den Benutzer zu seinem Glück zwingen.
 
@Tomato_DeluXe: Muss man nicht. Dieses Argument beruht auf der Fehlannahme, dass es nur zwei Möglichkeiten gäbe. Es gibt aber ein riesiges Spektrum an Möglichkeiten, etwa automatische Updates umstellbar auf manuell abgesegnete Updates per öffentlich benanntem Registry-Key. Der Durchschnittsuser pfuscht nicht in der Registry rum und der technisch versierte User hat eine Entscheidungsmöglichkeit.
 
@dpazra: Sogar die dümmsten Nutzer pfuschen in der Registry rum! Computerbild sagt Dir genau, was Du einstellen musst, um dieses oder jenes zu erreichen. Und am Ende steht der Fachmann vor einem DAU-Rechner und keine seiner Schritte funktioniert mehr, weil die Registry total im Eimer ist! Dann wird geheult, weil die ganze Profi-Software nirgendwo gesichert war, die man im Laufe der Zeit von Bild geschenkt bekommen hat.

Ne ne... Hör mir bloß auf mit DAU-Systemen und deren Besitzern!
 
Wenn das sein Fazit ist, was hat der Kyptologe dann zu iOS-Geräten zu sagen? Oder zu Chromebooks? Oder Android-Geräten?
 
@pool: Ich kenne seine Meinung nicht, aber ich nehme mal an wenig gutes. Zum Glück gibt es Betriebssysteme nicht nur von Apple, Google und Microsoft.
 
Man merkt, daß die MS-Hater wenig Freunde haben, wenn sie zwischen Weihnachten und Hl. 3 Könige Zeit haben den Kommentarbereich hier mit Unsinn vollzumüllen. Und an diesem merkt man wiederum, warum sie so wenige Freunde haben. Jetzt wird schon wieder der Endsieg von Linux ausgerufen. Ich werf' mich weg. Der Abschuß ist, Android zu empfehlen, weil einem die MS-Datenschutzpolitik nicht gefällt. xD Zum Schießen.
 
@Chris Sedlmair: kann zwar deine Tendenz teilen, aber irgendwie bist du doch auch da!?

also ich habe Bereitschaftsdienst und kann leider nicht bei meiner Familie sein :(
 
@baeri: Danke... an Dich und alle, die dieses Opfer bringen, damit nicht alles zusammenbricht :(
 
@Chris Sedlmair: wenn das ernst gemeint ist, freue ich mich, dass es Menschen gibt die es zu schätzen wissen...
 
@baeri: Ist es. :) Gute freunde von mir sind Krankenpfleger... hab bei denen einige Monate gewohnt und was die Leisten müssen für einen Sch...lohn.
 
@Chris Sedlmair: okay, da bin ich noch gut dran...
Krankenpfleger und Krankenschwestern ist so ziemlich das härteste was man an den Feiertagen machen muss...
Unfreundliche Leute, viel Arbeit und wie du schon sagst ne echt mäßige Entlohnung ...

Ich bin in der IT ziemlich gut aufgehoben :) ... kann mich nicht beklagen. Aber es gibt immer Tage (auch da wo die meisten zuhause bei den Familien sind) wo man halt rumsitzt und eigentlich nur Datenmüll ausmisten oder Datenbanken defragmentieren kann in der Hoffnung das die Systeme weiterhin brav stabil bleiben :) ... erst wenn sich mal ein Server verabschiedet wirds wirklich hässlich das ist aber zum glück selten...
 
@Chris Sedlmair: Ich bin ein gottloser Linux-Kommunist und mache die Zeit, die ich mit Freunden verbringe nicht von christlichen Feiertagen abhängig. Aber mal eine Gegenfrage, warum müllst du hier als MS-Hater-Hater zwischen Weihnachten und Hl. 3 Könige die Kommentarspalte mit Unsinn voll? Auch wenig Freunde?
 
@dpazra: Ich habe am 02. und die Tage davor kaum hier kommentiert. War auch nur selten hier zum lesen. Weihnachten ist ein annektierter heidnischer Feiertag. Und mit Kommunismus hat Linux nicht wirklich was zu tun. Kann ich Dir an Hand von Marx' und Lenin's Aussagen zur Bedeutung von Großproduktion und der Bedeutung der Entstehung von Monopolen zur Überwindung des Kapitalismus (Monoplkapitalismus/Imperialismus = sterbender Kapitalismus). Linux ist eher analog zur romantisierten kapitalistischen Kleinproduktion zu sehen, also sogenannter "reaktionärer Antikapitalismus" wie er von Libertarians und Teilen der Anarchisten vertreten wird. :)

Kommunismus ist nicht Kraut- und Rüben-Klitschen-Kapitalismus sondern die Überführung des MS Monopols in gesellschaftliches Eigentum. MS hat einen quasi-Standardgeschaffen, erst PCs und nun nun andere Devices vereinheitlicht und damit den Kommunisten arbeit abgenommen. ;)
 
@Chris Sedlmair: Keine Sorge, ich habe das Manifest gelesen und auch noch ein paar andere Sachen. Die Aussagen waren offensichtlich nicht ernst gemeint.
 
Sollte jemand sich den Vortrag von Rüdiger Weis vom 32C3 ansehen wollen, bitte
folgenden Link benutzen.
https://media.ccc.de/v/32c3-7291-microsofts_windows_10_botnet#video
 
Nabend Frohes Neues noch Allen hier!
Man kann alles beobachten, meine die Weiterentwicklung von Windows, man kann überlegen, getrennte Systeme zu fahren, eins fürs Netz und eins das abgehängt sicher ohne läuft. Updates kann man auch ohne Netz einspielen und leistungsfähige Notbooks oder ähnliches kann man ja schon fast vom Sperrmüll sammeln.... Zur Not kann man ja immer noch Cortana oder Google fragen. Glaube mich an einen gewissen Murphy erinnern zu können mit Gesetzen und so.... Viel Spaß Allen 2016!
 
Jetzt mal ganz spekulativ, aber durchaus ernst gemeint: Was würde denn passieren, wenn der Herausgeber irgendeiner der am weitesten verbreiteten Linux-Distributionen ein Update für seine Distribution ausrollen würde, was die PCs für ihn zugreifbar bzw. fernsteuerbar macht? Auch wenn man bei Linux natürlich selber vollkommen Herr darüber ist, was man sich wann installiert und was nicht, würde nicht ein Großteil der Nutzer dem Update vertrauen und es einfach installieren? Was wär dann im Endeffekt anders? Letztendlich muss man dem Entwickler des Betriebssystems doch immer eine Menge Vertrauen schenken, genauso wie auch allen anderen am PC beteiligten. Ich selber kann schließlich auch nicht überprüfen, ob Intel oder der Mainboardhersteller nicht bereits in CPU oder Mainboard einen Trojaner oder Keylogger eingebaut haben und bereits darüber mein PC ferngesteuert werden kann. Dann könnte ich meinem PC nicht mehr trauen, und zwar völlig unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem.
Dabei stecken Intel-CPUs ja z.B. in weit mehr PCs als nur in denen, die Windows installiert haben. Sollte man die jetzt darum alle als großes potenzielles Botnetz sehen?
 
@mh0001: Der Kommentar stellt einige legitime Fragen, ich versuche den Fragen gerecht zu werden:

Die Frage der Sicherheit gegenüber der CPU ist sicherlich eine schwere. Ich muss erstmal sagen, dass ich es mir relativ schwer vorstelle eine bösartige Funktionalität auf diesem niedrigen Level zu implementieren. Die CPU bekommt letztendlich Befehle in der Art "verschiebe Wert X von Register Y nach Register Z". Beim Testen von CPUs werden dann mit Millionen solcher Befehle irgendwelche Primzahlen, logische Ausdrücke u.Ä. durchgerechnet und mit bekannten Ergebnissen verglichen. Wie manipuliere ich jetzt low-level Berchnungen auf eine Weise, die nicht auffällt in dem Sinne, dass Rechenergebnisse nicht vom erwarteten abweichen aber gleichzeitig Betriebssystemfunktionen, von den ich nicht weiß als welche Instruktion sie in der CPU ankommen (denn die nächste Version des Compilers kann den gleichen Quellcode schon anders optimieren), unterwandert werden?
Was die Hardware schon eher machen könnte um den User zu unterwandern wäre die Werte zu manipulieren, aus denen der Pseudo-Zufallszahlengenerator gespeist wird.
Die beste Antwort wären sicherlich freie CPU Designs, die es durchaus gibt. Freie Hardware Designs sind ein vergleichsweise junges Thema, dass hoffentlich eine große Zukunft hat.

Die andere Frage war, ob eine GNU/Linux-Distribution nicht ein Remote-Control-Upgrade losschicken könnte. GNU/Linux-Distributionen gibt es viele und sie sind von unterschiedlicher Größe. Ich wähle mal Debian als Beispiel, eine der größten Distributionen. Erstmal funktionieren Updates in der GNU/Linux Welt allgemein etwas anders. Das GNU/Linux-System wird durch den Paketmanager als eine Menge voneinander getrennter Pakete installiert. Updates gibt es für einzelne Pakete, ob ich also ein Update bekomme, dass im Debian-Repository (aus dem die Pakete bezogen werden) landet, hängt davon ab, ob ich das zugehörige Paket installiert habe.

Nehmen wir also das Beispiel von Paket X, das von Team X entwickelt wird. Team X hat eine Webseite auf welcher der Quellcode von Paket X veröffentlicht wird. Damit Paket X in Debian landet, brauchen wir einen Maintainer, der irgendwann öffentlich ernannt wurde und den Quellcode von Team X bezieht und das Paket für Debian kompiliert. Nehmen wir an, Paket X ist zur Zeit Teil der stabilen Debian Version. Dieser Maintainer müsste in deinem Szenario der böse sein, weil er derjenige ist, der Veränderungen am Paket vornimmt.
Damit überhaupt ein Update vor dem nächsten großen Debian zugelassen wird, muss es einen wichtigen Fehler beheben oder sicherheitsrelevant sein. Nehmen wir an, es wird eine Sicherheitslücke bekannt und er will jetzt seine Fernbedienung einbauen. Er muss jetzt den Quellcode verändern, das Paket neu kompilieren und seine Änderungen öffentlich dem Release-Team mitteilen. Wenn dieses seine Änderungen nicht nachvollziehen kann, wird es das Paket nicht freigeben und sein böser Plan ist gescheitert.
Und hier ist der Unterschied: Updates müssen in Debian in mehreren Stufen abgesegnet werden, den einen Herausgeber der Distribution gibt es nicht, das Projekt ist basisdemokratisch. Die Personen, die das tun sind keine anonymen Entwickler, die in irgendeiner Firma angestellt sind, sondern alle öffentlich bestimmt worden und der Community bekannt. Die Diskussionen über Updates werden veröffentlicht. Der ganze Entwicklungsprozess ist transparent, deshalb kann eine Backdoor nicht mal eben veröffentlicht werden, weil man dafür erstmal die entsprechenden Gremien, deren Mitglieder über die halbe Welt verstreut sein können, unterwandern müsste. Wer bei dem Versuch eine Backdoor einzubringen enttarnt wird, wird seinen Status als Maintainer verlieren. Alle Updates sind kryptographisch signiert, man kann immer nachvollziehen von wem was kommt und ob man das herunterlädt, was der Maintainer hochgeladen hat.

Natürlich hat die basisdemokratische Natur von Debian auch Nachteile, etwa die seitenlangen Diskussionen über Verfassungsänderungen usw.
 
@mh0001: Gut, bei Linux Distributionen vielleicht nicht (oder doch?), aber ansonsten hast du vollkommen Recht. Entweder man vertraut dem OS Hersteller MS und Closed Source, oder man vertraut darauf, dass das irgendein Anderer für einen bei Opensource für einen macht, bzw. dass das was andere für einen kontrollieren haben auch das ist, was man bei sich installiert.
Ich persönlich gehe hier sogar von dem Gegenteil aus. Ist jetzt nur eine wilde Spekulation, aber es könnte eventuell wesentlich mehr Windows- als Linux-PCs geben, wo irgendein Gerät direkt am Internetkabel hängt, welches nachschaut was da so übertragen wird.
 
Spät dran, der Herr Informatik-Professor. Das habe ich schon am 05.08.15 in meinem Kommentar...

http://winfuture.de/comments/thread/#2672679,2673092

...unter dem Artikel...

http://winfuture.de/special/windows10/faq/Wie-komme-ich-von-Windows-10-auf-Windows-7-oder-8.1-zurueck-183.html

...so thematisiert und möglicherweise auch schon früher. Das war gerade nur der erste Text von mir den die Suche ausspuckte.
 
Es gibt keinen Grund sich den Mist überhaupt erst zu installieren! Es ist die einzige klare Ansage was man an Microsoft senden kann, auch wenn ich bezweifle das sich in Zukunft noch was ändern wird.
Zum Glück gibt es noch Alternative Unix-Systeme.
 
@Barbatos: Richtig. Gearbeitet wird bei mir mit Debian und gespielt wird mit PS4.
Windows vermisse ich in keinster weise, weder auf PC noch auf Laptop.

- Achtung, Kommentar kann Minus enthalten, nicht daran ersticken. -
 
Nach langen hin-und her habe ich mich für Linux Mint Cinnamon entschieden,für meine
Bedürfniss genau das richtige und vollkommen ausreichend.
 
Der nächste Gag ist schon da, als ob ich je wieder MS ernst nehmen könnte...

http://www.forbes.com/sites/gordonkelly/2016/01/02/microsoft-windows-7-problems/?utm_campaign=yahootix&partner=yahootix
 
@SuperSour: Gag? Was soll ein Marketingmensch denn anderes sagen als "das Alte ist schlecht, nehmt das Neue"?
 
@der_ingo: Ich meinte eher die Aussage über "Fallout4". Da hab ich mich erstmal weggeschmissen vor Lachen. ;-)
 
Als Computeroldi möchte ich eine Lanze für Ubuntu-Gnome brechen.
Der BS ist sauber und aufgeräumt. Seit Ubuntu Vers. 08.04 LTS bin ich dabei. Und Windows brauche ich nur noch für meine Steuererklärung und das blöde TOMTOM zum Kartenupdate. In unserem Computerclub werde ich von immer mehr Leuten gefragt, wo bekommst du Ubuntu her. Und ich kann feststellen, dass sich immer mehr Leute von Windows abwenden.
Sicher kann man auch noch Mint erwähnen, aber mit Suse war ich nicht zufrieden.
Wer Windows unbedingt braucht soll sich doch ausspähen lassen.
Bei Apple ist es doch genau so, nur die Leute sind auch noch stolz darauf dafür bezahlen zu dürfen.
 
@computeroldi: Abwarten Windows 11 wird mit aller Gewalt zurückschlagen...Das Imperium kehrt zurück :)
 
@computeroldi: Du hast ja grundsätzlich recht. Ich kann dir aber sagen, warum ich noch nicht umgestiegen bin - und warum es sehr viele Leute aus demselben Grund nicht machen: Ich bin mit Windows aufgewachsen (mein erstes OS war Windows 95) und ich habe mir im Laufe der Jahre ein relativ solides Wissen erarbeitet, sodass ich Probleme bei Windows-Betriebsystemen recht leicht selbst lösen kann. Bei einem Umstieg auf Linux müsste ich hingegen fast völlig von vorne anfangen. Wäre ich noch 15, ok. Heute fehlt mir dazu aber schlicht und ergreifend die Muße. Und unter Linux als weitestgehend ahnungsloser Nutzer zu agieren, ist für mich keine Option. Da fahre ich persönlich selbst mit Windows noch sicherer, da ich dieses BS recht gut zu verstehen gelernt habe.
 
@Heimwerkerkönig: Eine Ubuntu-Distribution lässt sich zum Teil sogar besser bedienen als Windows, da es strukturierter aufgebaut ist mit klaren Ansagen und Einstellungen. Natürlich sieht man das gewohnte und Funktionale meist als besser an. In nur wenigen Stunden kann man mit Ubuntu wunderbar arbeiten, was nicht mehr Wissenstand wie ein Windows benötigt. Es gibt nur wenige Gründe Windows zu verwenden. Das liegt meist daran das fast alle Spiele nur unter Windows laufen oder eine Hand voll Programme die man aus Gewohnheit verwendet. Aber auch hier gibt es exzellente Alternativen, man muss sich nur umsehen. Allein für Spieler ist es noch ein Problem zu wechseln, was sich hoffentlich bald ändern wird.
 
@Barbatos: Wie gesagt, es geht mir persönlich nicht ums "damit arbeiten können", sondern um ein umfassendes Verständnis fürs System, sodass ich allfällige Probleme selbst und ohne größeren Zeitaufwand lösen kann. Um auf diesen Wissenstand zu kommen benötigt man normalerweise Jahre.
 
@computeroldi: Mit dem Preisen muss ich dir Recht geben, da ist Apple nicht besonders ansprechend. Was aber das System OS X und iOS angeht, dazu muss man auch kein Fachmann sein und sich mit Befehlszeilen auskennen, so ist dies in mehreren Punkten weit überlegener wenn man es richtig anwendet. Kleine Macken haben alle Systeme, sonst würde es keine Updates geben. Was das "ausspähen" betrifft, so sind diese weniger in OS X verankert, sondern in den Anwendungen die Du aber auf jedem System verwendest. Auch in fast jeder Linux-Distribution, mir ist keine bekannt wo das nicht wäre, kannst Du deine Daten "zur Verbesserung des Produkts" senden. Was Microsoft aber gerade mit seinen Kunden anstellt, sind ganz andere Ausmaße. MS erlaubt sich jeden Code auf deinem WIN10-Rechner ausführen zu dürfen und stellt sein System in einer immer mehr werdenden desolaten Form dar, was für viele nicht ersichtlich genug ist. Dies reicht weit über die offiziellen Einstellmöglichkeiten hinaus.
 
Kann man sich bei Apple wohl die Hardware (verbaute Chips etc.) selbst einbauen/aussuchen oder bin ich da auf Apple angewiesen? :)
 
@Feii: klar kannst Du aussuchen, gehe doch einfach auf die Appleseite
 
@Feii: Bei Apple sind sogar die SSD Anschluesse nicht Standard, so das die Temperaturregelung bei Installation einer SSD vom freien Markt nicht mehr funktioniert.

Nun da Windows keine Option mehr ist, fuer diejenigen die Selbsbestimmung fuer wichtig halten, Bleibt wirklich nur noch Linux.

Sonst haette Gabe Newell garantiert nicht so heftig investiert um so viele Spiele wie moeglich auf Linux rueberzubringen. Denn mit der "Big Brother" Art von Microsoft kommt natuerlich auch der App Store, bei dem Microsoft gierig darauf wartet 30% von jedem Software Sale kassieren zu koennen - ohne einen Handschlag bei der Entwicklung getan zu haben.

Es wird in jeder kommenden Version von Windows immer ein bisschen schwieriger werden normale Software zu installieren und zu nutzen, sobald Microsoft glaubt, die "alte" Software sei fuer den Mainstream nicht mehr so wichtig.
 
Diese Nachrichtenseite muss ja gezwungenermassen Microsoft-freundlich sein, bei dem Namen...

Von daher wird natuerlich beschwichtigt und abgewiegelt.

Ich hatte gerade Windows 10 auf einem neuen Rechner fuer einen Monat, um mal zu sehen ob sich das OS zurechbiegen laesst oder nicht. Fazit: Viel zu viel Muehe und Zeit, solange alles noch auf Windows 8.1 vernuenftig laeuft.

Das geht alles auf totale Fernsteuerung hinaus. Das macht Windows 8.1 zum letzten Windows von Microsoft das ich je verwenden werde.

Ich sage "von Microsoft", da es vermutlich irgendwann einen clone geben wird der die (lange geplante) Kontrolle aller Computer durch die Konzerne der NWO Leute verhindert.

Es muessen nur erst genug Leute mitkriegen wo diese Reise wirklich hingeht.

Orwell und Goebbels waeren schon jetzt schwer beeindruckt.
 
Ob die Lemminge ihn schon gesteinigt haben? <eg>
 
Ich kann nur noch den Kopf schütteln, wie viele Microsoft Verblödete Menschen hier doch herumlungern!! Die Nato, oder besser gesagt die Sklaventreiber bereiten offensichtlich einen Atomkrieg gegen Russland (Europa) vor, und ihr diskutiert hier über Spycrosoft Anti-Privatsphäre (Microsoft Fenster)??? Und sobald das Wort "Linux" auch nur einmal im Munde genommen wird, bricht hier ein regelrechter Hass Krieg gegen Linux Nutzer aus... Die Leute die sich jeden Mist herunterladen, die jeden Mist anklicken, ja die sich nicht mal überhaupt Gedanken zur Privatsphäre auf ihren Rechner machen und das auch noch willkürlich feiern, wie diese gierigen Konzerne super sensible private Daten von Personen durch die Nase ziehen, ja diese Leute haben doch echt ein dickes verfaultes Brett vor dem Kopf!! Ich frage mich bei vielen Leuten hier ob Sie nicht schon System Sklave sind, in dem Sie lieber auf ihr Smartphones herum tippen, oder sich ein Anti Privatsphäre Betriebssystem namens Windows 10 auf ihr Rechner installieren und sich bevormunden lassen, wenn nicht ganz sogar durch gläsern lassen. Willkommen in der neuen Weltordnung (NWO) 2016!!! Ich bin ja mal gespannt was wir dieses Jahr noch für tolle Überraschungen bekommen werden...

In diesem Sinne wünsche ich allen System Sklaven einen schlechten Abend!
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