Jolla bestätigt: nicht jeder Crowdfunder wird sein Tablet bekommen

Über zweieinhalb Millionen US-Dollar hat das von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern gegründete Unternehmen Jolla bei Indiegogo für die Finanzierung ihres ersten Tablets mit dem selbst entwickelten OS Sailfish eingesammelt. Dennoch muss Jolla nun zugeben: Nicht alle ... mehr... Tablet, Jolla, Sailfish OS Bildquelle: Jolla Tablet, Jolla, Sailfish OS Tablet, Jolla, Sailfish OS Jolla

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Nokia ist und bleibt eben Geschichte. Die haben ja ewig kein gutes Handy mehr zustande gebracht.
Warum sollte das jetzt anders werden. Da kann man denen doch nicht noch Geld hinterher werfen.
Das ist ja seiner zeit schon in Bochum gemacht worden und was war, haben die Kohle genommen und dann ab nach Rumänien. So war dann aber auch die Qualität.
 
@Trabant: "Die haben ja ewig kein gutes Handy mehr zustande gebracht."
Wo hast du die letzten Jahre verbracht?
 
@Trabant: Das die Leute nichts mit Nokia zutun haben, ausser das sie mal da gearbeitet haben, hast du aber schon verstanden oder?
 
@Trabant: Zum einen das sind alles ehemalige Nokianer die haben mit der Firma Nokia nichts mehr gemeinsam außer das mal dort gearbeitet haben.
Zum anderen die Nokia Geräte sind eigentlich alle durch die Bank Top gewesen außer diese Slider aber da gab es keinen der da was anständiges hinbekommen hat die Schiebe Technik ist einfach zu anfällig.
Das die in den letzten Jahren einfach den Markt verpennt haben ist ja eine andere Sache man hätte bei Nokia Zweigleisig Fahren müssen und auf Android wie auch Windows setzen sollen die Nokia Lumias sind Top Geräte gewesen die in jedem Test immer gut abgeschnitten haben.
Mit dem Einstieg von Microsoft und der folgenden Übernahme ändert es nichts an der Tatsache das die nun nur noch Lumia heißenden Geräte mit zu den besten am Markt zählen.
Das Nokia sich Speziell in Deutschland mit der Schließung in Bochum keine Freunde gemacht hat weiß ja jeder dennoch im bereich Handy kam man an Nokia einfach nicht Vorbei die Preis Leistung war im Budget bereich besser wie bei so manchem Samsung Gerät.
Ich im übrigen auch Ex Nokianer hatte bis zum Wechsel zum Smartphone vor ein paar Jahren bestimmt 6 Jahre ein und das selbe Nokia wo ich mir nur einen Neuen Akku besorgen müsste damit es wieder Funktionier, würde mir aber auch sofort ein Lumia holen wenn mein Sony jetzt Kaput gehen würde.
Was die Haltbarkeit und Zuverlässigkeit anbelangt kann einfach selbst Heute kaum ein Hersteller gegen Nokia anstinken die Sende- und Empfangsleistung ist besser wie bei so gut wie allen Smartphones.
Wenn ich überlege mein Nokia flog 2 Stockwerke jede einzelne Treppe Mitnehmend runter nach dem zusammen stecken von Gerät, Akku und Cover war von paar Kratzern abgesehen nichts weiter dran und es lief als ob nichts Passiert war, das mache man mal mit einem IPhone, Galaxy oder ähnlichem dürfte ein Totalschaden sein im Anschluss.
 
@Freddy2712: Kurz und auf den Punkt gebracht, solche Kommentare mag ich!
 
@Freddy2712: sry, aber wenn ich nen Backstein die Treppe runter werfe passiert dem auch nichts. So oder so ähnlich kann man deine Aussage aufnehmen. Du vergleichst hier nämlich Äpfel mit Birnen. Ich gebe dir recht das die alten Brocken von Nokia, auch ich habe Jahre lang nur Nokia benutzt vor den Smartphones (ich liebte mein 3310 oder 8810), sehr stabil waren, aber wenn du die späteren Lumias die Treppe runter geworfen hast kam das selbe bei raus wie bei Sony, Samsung, Apple und Co. es ging höchstwahrscheinlich kaputt und Auch die Akkus halten/hielten bei den Lumias nicht länger als bei anderen Geräten dieser Gattung.
 
@lurchie: dessen bin ich mir im klaren habe ja auch geschrieben "oder ähnlichem".
Das die Akkus nur bedingt mit alten Nokias mithalten können ist ja Logisch die allerwenigsten Smartphones schaffen 8 Stunden Gesprächsdauer oder Standby über Wochen.
Vieles ist aber dort der Technik geschuldet die Aktuellen CPU nehmen halt mehr Strom genauso wie die Netz Module da diese halt mehr wie GSM können un d gerade 4G zieht richtig Strom dadurch das immer Mindestens 2G Netz i Hintergrund aufgebaut wird.
Genauso die Displays jeder Zoll mehr bedeutet mehr Akku Verbrauch kleine Displays hatten da schon was für sich.
Natürlich will ich die Vorteile des Smartphones nicht mehr missen.
Hatte ja auch nie vor diese zwei Vollkommen unterschiedlichen Geräteklassen zu Vergleichen da gäbe es auch keinen klaren Gewinner kot nämlich auf den Nutzer an wie der das Gerät Nutzt.
Ich würde nie i Leben zu einen Eltern sagen kauft euch doch ein Smartphone wozu auch die benötigen das nur zu telefonieren ansonsten liegt das Teil sowieso in der Jacke oder der Handtasche und wird einmal die Woche geladen.
 
Crowdfunding ist nichts anderes als Risikokapital von Amateuren einzusammeln. Das Risikokapital wegen dem Risiko es zu verlieren so heisst, das vergessen die meissten die Ihr Geld auf sowas werfen. Bei Amazon Rückgaberecht und Lieferung in 2 Tagen verlangen, aber dann Kohle in windige Spielzeugbuden stecken, nein Danke!
 
@Butterbrot: zwingt dich ja keiner :) Habe bereits 3 mal in sowas inventiert und wurde bisher nie enttäuscht.

Es zwingt ja niemanden so ein Risko einzugehen. Aktion handel ist auch nicht besser und Millionen machen es :)
 
@Butterbrot: "Geld fließt erst, wenn die Geräte ausgeliefert werden".

Insofern ist hier kein Cent verloren gegangen. Sicherlich gibt es jedoch Kickstarter, die nicht klappen. In der Tat ist das immer eine riskante Investition. Wer das nicht abkann, kann ja warten, bis das Ding im Handel ist.
 
@Butterbrot: Besser als sich Kapital über windige Banken zu holen! Ich würde am liebsten jeden Bankster auf der Straße erschießen aber das darf man ja net. Diesen kapitalen Mitessern über Crowdfunding aus dem weg zu gehen, halte ich für die richtige Lösung!

Zumal die Pfosten bei den Banken das Potential einer Finanzierungsidee niemals so direkt am Markt erarbeiten können wie es die Community die sich dafür interessiert über Crowdfunding kann.

Es ist an den Crowdfundingportalen, dass in geregelte Bahnen zu lenken.
 
@Butterbrot: Bei Amazon Lieferung in zwei Tagen? Eher ein bis null (SameDay) Tage.
 
@Butterbrot: is doch scheiße wenn Amazon länger als einen Tag braucht :P :D
 
@Butterbrot: Wahre Worte! Genau deswegen halte ich mich von Kickstarter, Indiegogo & Co auch fern. Ist einfach zu unsicher, meiner Meinung nach.
 
Gibt es eigentlich eine seriöse Studie/Statistik, die aufschlüsselt, wie hoch ungefähr der Prozentanteil gescheiterter Krautfunding-Projekte ist?
 
@Heimwerkerkönig: Ich hoffe das "Kraut" war beabsichtigt :D
 
@Muhviehstarx3: Jo ;-)
 
@Heimwerkerkönig: Statista?
 
@Heimwerkerkönig: Zumindest für Kickstarter gibt es eine Seite, die loggt, wann welche Kampagne wieviel Geld gekriegt hat bzw. wann die erfolgreich war usw.
Dort gab es sowas glaube ich.
 
@Arhey: Er meinte wahrscheinlich eher, welche von den erfolgreich finanzierten am Ende auch umgesetzt haben. Seiner Wortwahl zu Urteilen ist er jedoch voreingenommen und sucht nicht nach Erfolgen, sondern nach irgendwelchen Strohhalmen um das ganze pauschal verteufeln zu können. Deswegen bekommt er von mir auch mal ein Minus.

PS: Ich habe bislang 3 Projekte unterstützt und alle 3 haben mehr geliefert, als sie zum Zeitpunkt meiner Unterstützung versprochen hatten ;)
 
@karstenschilder: 19 Projekte bei Kickstarter 1 abgebrochen (Geld weg), 1 läuft noch (mit extremer Verspätung von 3 Jahren) und 1 wo Produkt geliefert wurde, jedoch ein Designfehler es unbrauchbar macht. 1 schon während der Finanzierungsphase abgebrochen.
Großteil der Projekte war aber wirklich innovativ und die Investition Wert. Die meisten waren auch pünktlich da. Man muss sich halt vor dem Projekt bisschen informieren und Risiken einschätzen. Wobei das eine Projekt, wo Geld weg war, wurde von einem Unternehmen durchgeführt, was groß ist und eigentlich Geld hat (Triggertrap)
Besonders begeistert bin ich von Produkten von Peak Design, bei denen war ich schon an 3 Projekten beteiligt und immer super Ware zu super Preisen gekriegt und immer pünktlich. Pixelstick war auch eins der Highlights.

Leider gab es natürlich auch 2-3 Projekte wo Qualität mäßig war und Produkt teils unbrauchbar, aber das kann ich verkraften, da dafür andere Projekte noch besser waren als erwartet.
 
@Heimwerkerkönig: Wäre wirklich mal interessant, habe bislang bei zwei Projekten finanziell mitgemacht. Eins ist gescheitert, Geld gabs aber zurück. Das andere ist seit 7/8 Monaten überfällig.
 
@Heimwerkerkönig: hab mal nachgeschaut. Laut Statista kannst du von einer Erfolgsquote von rd. 50% - 60% bei deutschen großen Plattformen ausgehen - also bei Startnext & Co.. Bei internationalen Plattformen wie Kickstarter sind es noch rd. 35 %. Bei anderen internationalen Plattformen dürfte es noch weniger sein, da Kickstarter die mit Abstand größte Plattform ist.
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